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Cracking the TOEFL iBT with CD, 2011 Edition (Test Preparation) von Princeton ReviewTaschenbuch von Princeton ReviewPreis bei Amazon: EUR 20,95, Angebote ab EUR 15,00 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 0375429743, Erscheinungsdatum: Mai 2010, Auflage: Pap/MP3 Or |
5 Kundenrezensionen:top 5 von 5 PunktenIch fand das buch super. es ist total umfangreich und erklärt den Ablauf und die einzelnen Anforderungen des Tests ziemlich genau. Mit sehr vielen Übungen und einem kompletten Toefl Test hat es mir total bei den Vorbereitungen geholfen...nur zu empfehlen Super Buch! 5 von 5 PunktenDas Buch kann ich nur empfehlen. Ich habe es zur Vorbereitung der Fachsprachenprüfung (Unicert III) genutzt und nicht für Toefl. Das gute an dem Buch ist, dass es Tricks verrät wie man an das Lösen einer Aufgabe herangehen kann, sei es Hörverstehen, Leseverstehen oder Aufsatzschreiben. Wenn man diese Grundregeln berücksichtigt, dann fällt es einem wirklich einfach die Aufgaben zu lösen. Zum Üben bietet das Buch auch sehr viele Übungsaufgaben mit Lösungen, so dass man sich selbst kontrollieren kann. Mir hat das Buch auf jeden Fall geholfen und meine Prüfung habe ich auch mit einem guten Ergebnis bestanden. Systematische und exzellente TOEFL-Vorbereitung 5 von 5 PunktenWie viele andere habe ich das Buch zur TOEFL-Vorbereitung gekauft. Ich fand es zur Vorbereitung extrem hilfreich, da es systematisch auf den TOEFL-Test vorbereitet. Es geht in dem Buch vor allem um die Strategien zur Bewältigung der Prüfungsaufgaben und nicht um stupides auswendig lernen von Vokabeln oder ähnlichem. Das kam meinem Lernstil sehr entgegen. Dank der vielen Übungsaufgaben machte das Lernen richtig Spaß und ich kam mit dem Buch schnell voran. Eine Freundin von mir hatte den TOEFL einen Monat vor mir abgelegt und sich mit dem "Official Guide to the TOEFL Test" von ets vorbereitet. Sie lieh mir das Buch für die Vorbereitung. Ich fand "Cracking the TOEFL" viel besser, da das andere Buch relativ unsystematisch Testaufgaben präsentiert. Man übt dann zwar Testaufgaben, bekommt aber keine Strategien und wird aus seinen Fehlern nicht schlauer. Der einzige Vorteil am "Official Guide to the TOEFL Test" war die CD mit der echten TOEFL-Software, sodass man sich unter Echtbedingungen vorbereiten kann. Wenn man sich unter ets.org für den TOEFL anmeldet, bekommt man allerdings auch die Möglichkeit, einen echten Test herunterzuladen. Insgesamt habe ich mich drei Wochen auf den TOEFL vorbereitet, bin aber voll berufstätig, sodass ich nur abends und am Wochenende dazu kam. Ich habe das Buch "Cracking the TOEFL" durchgearbeitet und zusätzlich die beiden TOEFL-Tests von der CD des "Official Guide to the TOEFL" gemacht. Einen TOEFL-Test unter Echtbedingungen würde ich zur Vorbereitung unbedingt empfehlen, aber es geht ja auch der TOEFL von ets.org. Der Test ist dann gut gelaufen, aber ich warte noch auf das Ergebnis. Genau der richtige Ansatz.... 5 von 5 PunktenGenau den richtigen Ansatz, meiner Meinung nach, verfolgt diese Buch. Es erschlägt dich nicht mit 1000 verschiedenen Tests oder versucht dir Grammatik und/oder Vokabaln einzuprügeln, sondern konzentriert sich einzig und alleine auf die Struktur des TOEFL-Tests, der immer nach dem gleichen Muster abläuft! Das Buch nimmt dir die Illusion, dass deine Antworten perfekt sein müssen, dass du alle Vokabeln kennen musst usw., denn das ist einfach nicht möglich;) Wie gehe ich die verschiedenen Aufgabentypen am besten unter Zeitdruck an? Wie spare ich vielleicht Zeit beim Test (glaubt mir, die Zeit ist knapp bemessen*g*)? Wie sollten meine Antworten aufgebaut sein, damit denjenige, der den Test korrigiert, am besten diese verstehen kann und damit verbunden mir auch die meisten Punkte gibt? Das Buch gibt Tipps und Hilfen und versucht den Testnehmer die Ängste zu nehmen! Du hast während des Tests keine Zeit lange zu überlegen wie du die Antworten aufbaue möchtest....du musst schon vorher im Kopf haben, wie eine Antwort ungefähr aussehen soll, wenn die Frage auf dem Bildschirm erscheint. Dafür gibts es Muster bzw. Pattern(um im englischen zu bleiben^^), die dir das Herangehen an den Test enorm erleichtern..... Mir persönlich hat das Buch sehr geholfen....ich habe mich nur mit dem Buch vorbereitet(ca. 4 Wochen) und ich war, na sagen wir es mal so nicht allzu fleissig.....es ist also in der Zeit zu schaffen; klar, für Berufstätige, so nebenbei, nicht ganz so einfach, da würd ich etwas mehr Zeit einplanen! Der schwierigste Part in dem Test, meiner Ansicht nach, war der Speaking Part.....hierfür empfehle ich diesen gezielt mit einem Partner zu üben, der selbst über gute Englischkenntnisse verfügt.....da reicht es definitiv nicht, sich nur auf das Buch zu verlassen......und ich warne davor zu denken: " ich war ja schonmal ein halbes Jahr im Ausland, ich kann englisch sprechen"...das eine hat mit dem anderen wenig zu tun....Auslandsaufenthalte helfen zwar, aber mehr auch nicht! ein letzter Tipp: Vokabeln, die man nicht kennt, würde ich mir trotzdem rausschreiben und gesondert lernen.....umso mehr du kannst, umso leichter fällt dir der Test! (edit: mein Score beim Internet-based Test waren übrigens 104 Punkte, das is doch gar nicht so schlecht, bei nur einem Lernbuch^^) sehr hilfreich 5 von 5 PunktenVon der Groeße des Buches sollte man sich nicht irritieren lassen. Es ist gut durchzuarbeiten, einige Bereiche sind sehr hart, man sollte nur nicht aufgeben, sondern einfach weitermachen. Alles in allem ist das Buch sehr hilfreich fuer die Testvorbereitung. Es beinhaltet wertvolle Tipps und Strategien, mit denen man sich gut vorbereitet fuehlt. Sehr empfehlenswerte Lektuere! |
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The Official Guide to the TOEFL IBT (McGraw-Hill's Official Guide to the New TOEFL Ibt (W/CD))Taschenbuch von Mcgraw-Hill ProfessionalPreis bei Amazon: EUR 26,95, Angebote ab EUR 20,79 ![]() 2 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 0071624058, Erscheinungsdatum: August 2009, Auflage: 3rd revised edition. |
Eine Kundenrezension:Probleme bei der Installation und kein Unterschied zur vorangeganen Auflage 2 von 5 PunktenHallo, Vielleicht ist dieser Hinweis hilfreich für alle, die die CD unter Windows Vista intstallieren wollen: Es müssen alle Dateien auf dei Festplatte kopiert werden und der kompatibilitätsmodus der setup.exe muss auf Windows XP umgestellt werden (Rechtsklick auf Setup.exe-->Eigenschaften-->Registerkarte "Kompatibilitätsmodus"-->erstes Flag aktivieren und "Windows XP" auswählen). Wer sich sorgen macht, nicht die Aktuelle Version des Buches zu besitzen: Wir haben hier grade Third, Second und First Edition auf dem Rechner installiert und die Practice-Tests sind immer die gleichen! |
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Vocabulary for TOEFL iBTTaschenbuch von Learning ExpressPreis bei Amazon: EUR 9,60, Angebote ab EUR 5,13 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 1576856321, Erscheinungsdatum: Dezember 2007, Auflage: Pap/Pas |
3 Kundenrezensionen:Nicht nur für TOEFL hilfreich! 5 von 5 PunktenDas Buch ist sehr übersichtlich aufgebaut und ich bin echt begeistert! Anstatt lange Vokabellisten lernen zu müssen, werde verschiedene Strategien vorgestellt. Ich finde diesen Einsatz genial. Es wird immer Wörter geben, die man nicht kennt. Wie können die Wörter interpretiert werden? Und das ist genau die Antwort, die dieses Buch gibt. 1. Die Bedeutung der Wörter nach dem Kontext im Satz ableiten. 2. Unbekannte Wörter anhand der verschiedenen Präfixe, Suffixe und Wortwurzel näher identifizieren. 3. Begriffe wie Homonym und Idiom werden ebenso bearbeitet. Am Ende des Buches gibt es ein paar Tests. Weitere Tests stehen noch Online zur Verfügung. NICHT NUR zum erfolgreichen Bestehen der TOEFL Prüfung sehr hilfreich! Vocabulary for TOEFL iBT 5 von 5 PunktenGute Taktiken für das Erlernen englischer Wörter. Auch die Tests nach jedem Kapitel helfen das Erlernte anzuwenden und zu festigen. Das Buch an sich ist ebenfalls in einem tadellosen Zustand und sehr schnell angekommen. Sehr gut 5 von 5 PunktenKeine langen Vokabellisten, sondern man lernt Wörter und Bedeutungen abzuleiten. Ideal für Leute die schon Latein oder Griechisch hatten. |
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European Rail Timetable: Rail and Ferry Services Throughout EuropeTaschenbuch von Thomas Cook PublishingPreis bei Amazon: EUR 17,95, Angebote ab EUR 13,64 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 184848318X, Erscheinungsdatum: Juni 2010, Auflage: 2010. |
3 Kundenrezensionen:in der Meinung von Vikotor von Bülow und Otto Waalkes 5 von 5 Punktenauch dieses Produkt reiht sich in die Reihe schöngeistiger Literatur der neudeutschen Sprache ein. Schön, vor allem prägnant ist die Botschaft dieses Werkes. Unterstrichen wird dies durch prägnante Formen neudeutscher Sprache. Enhaced Service, see panel below, Supplement payable, must be purchased. Mit allerlei Sonderzeichen §, z. B. werden weitere Akzente gesetzt. Besonders gelungen und erfreulich sind die Tabellen, die streng rhytmisch auf ein gutes Zugangebot hinweisen. Hier wird keine wichtige Bahnstrecke in Europa ausgelassen, was man am Beispiel Germany, aber auch am Beispiel Italy mit der selten veröffentlichten Bahn Merano - Malles sehen kann. Höhepunkt sind neue Subjects to confirmation. Die Konfirmation erstreckt sich hier nicht nur auf junge evangelische Christen, sondern auch auf Züge, die hierzu vorbereitet und in einem feierlichen Akt in die Gemeinschaft der Züge aufgenommen werden müssen. Kurzum. Ein herausgehobenes Werk europäischer Literatur und Kultur. Im Ernst. Leider mittlerweile die einzige schriftliche und kompakte Informationsquelle für alle Zugfernverbindungen (sagte man früher) in Deutschland und in anderen Ländern. Nachdem das Kursbuch abgeschafft worden ist. Sehr guter Begleiter für Unterwegs 4 von 5 PunktenGekauft für meine Interrail Reise, hat mir der Timetable manchen Weg erspart. Jede nachgeschaute Verbindung hat gestimmt. Das war echt super. Ich kann ihn für eine Interrail Reise nur empfehlen. Interrailbibel 5 von 5 PunktenDieses Buch ist einfach super, wenn man mit der Bahn auf reisen geht und noch keinen 100%-igen Plan hat. Doch selbst wenn solcher vorhanden ist und man viel mit der Bahn fährt ist man mit diesem Buch sicher gegen unvorhergesehene Ereignisse gewappnet und ist stets in der Lage sich eine neue Verbindung herauszusuchen. Manch einem wird das lesen der Tabellen vielleicht nicht ganz so leicht fallen. Ich wüßte allerdings nicht, wie man es hätte einfacher machen können. Jeder Ort mit Bahnhof steht in einem Index, der auf die betreffenden Tabellen verweist. Jede Tabelle repräsentiert eine Strecke und zeigt jede Verbindung, die auf dieser Strecke fährt. Also auch verschiedene Zugtypen (IR,IC,EC,ICE etc. pp.) finden sich in einer Tabelle wieder. Das macht alles sehr Übersichtlich. Zusätzlich finden sich alle Strecken auf Karten eingezeichnet wieder, was auch sehr hilfreich ist. Zusätzlich gibt es noch die wichtigsten Fährverbindungen und etliche weitere Reisehinweise und Tipps. Auf meiner Interrail-Reise konnte ich keine Abweichungen oder Ungenauigkeiten feststellen. |
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Watching the English. The Hidden Rules of English Behaviour. von Kate FoxTaschenbuch von Hodder & StoughtonPreis bei Amazon: EUR 10,72, Angebote ab EUR 2,86 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 0340818867, Erscheinungsdatum: April 2005 |
5 Kundenrezensionen:Ein wundervolles Buch 5 von 5 PunktenWenn man als Reisender/Tourist schon mal in England war und dabei die Möglichkeit hatte mit Einheimischen in Kontakt zu kommen (was, nach Kate Fox, gar nicht so einfach ist!), der hat sich sicher schon hin und wieder über Eigenheiten der Engländer gewundert, die einem als Nicht-Engländer schon manchmal seltsam vorkommen. Allen Freunden der englischen Kultur und Reisenden, die sich etwas eingehender mit der Psyche und den Verhaltensweisen im Gastland beschäftigen wollen sei dieses Buch unbedingt ans Herz gelegt. Nicht nur, dass es auf amüsante Weise geschrieben ist und mit vielen bildlichen Beispielen den Leser zum lachen bringt, es ist zudem eine große Hilfe, wenn man im Kontakt mit Engländern Fettnäpfchen vermeiden möchte. Kate Fox ist Anthropologin und hat über 10 Jahre hinweg ihre eigene Nation und ihre Verhaltensweisen eingehend studiert. Sie beschäftigt sich mit den verschiedensten Aspekten englischen Lebens und versucht ihre Eigenheiten vor einem wissenschaftlichen Hintergrund zu betrachten. Das Buch ist also mehr als nur eine wahllose Abhandlung irgendwelcher Beobachtungen, die irgendwelche Klischees untermauern sollen. Es gibt einen tieferen Einblick in die Psyche der Engländer und sucht nach wissenschaftlichen Begründungen, ohne jedoch in typisch englischer Manier die "Dinge allzu ernst zu nehmen". Daher ist es, auch für Nicht-Muttersprachler, gut verständlich, amüsant zu lesen. Für Englischlehrer und Studenten der Englischen Sprache ist das Buch eigentlich schon eine Pflichtlektüre... Typisch englisch 4 von 5 PunktenDieses Buch ist keine leicht verdauliche Kost, aber zeigt doch sehr detailliert die englischen (auch liebenswerten) Eigenheiten auf. wonderfully entertaining and amusing 5 von 5 PunktenKate Fox manages perfectly to entertain the reader and at the same time give him/her an insight into the meaning of the term 'Englishness', which she does by analysing the 'hidden rules' that exist in nearly all aspects of life. The book is wonderfully amusing and written in a very comprehensive way. It is really hard to put the book down sometimes. I would recommend this book to everyone interested in the English way of life, the English culture and also in the 'spleens' of the English. WATCHING THE ENGLISH is very enlightening sometimes and makes the reader get a better understanding of the thoughts and ideas (which might appear sometimes quite strange and even contradictory to us)that stand behind the acting of the English people. Sehr wissenschaftlich... 3 von 5 Punkten'Watching the English' ist inhaltlich ein sehr gutes, informatives Buch. Allerdings hatte ich nicht mit einer wissenschaftlichen Abhandlung inkl. Fußnoten und Literaturnachweis gerechnet, als ich das Buch bestellte. Streckenweise liest sich der Inhalt etwas zäh und geht mir als Laien zu sehr ins Detail. Bei der linguistischen Unterteilung in upper, middle und lower/ working class (wobei Fox sogar noch weiter geht - upper middle/ lower middle) fehlte mir die regionale Unterscheidung, da, nach meinen Erfahrungen, z.B. im Norden Englands viele Begriffe der südenglischen working class durchaus auch von middle und upper class benutzt werden. Mein Fazit: informativ und in Teilen amüsant. Jedoch auch sehr anspruchsvoll und wissenschaftlich. Ich fühlte mich in meine Zeiten als Anglistikstudentin zurückversetzt. 'Watching the English' ist kein Buch das man mal einfach nur so zur Unterhaltung weg liest. Deshalb nur drei Sterne - ich hatte mit etwas leichterer Kost zur Entspannung und Unterhaltung gerechnet. Einfach nur Klasse für Freunde des Landes und der Leute! 5 von 5 PunktenMit viel Selbstironie und einem guten Schuss britischem Humor beschreibt Kate Fox, Anthropologin und Tochter eines bekannten Anthropologen Verhaltensmuster ihrer Landleute und erklärt deren Ursprung und Bedeutung. Wer diese Rituale einmal kennengelernt hat, dem geht nicht nur ein Licht auf! Endlich wird klar, warum Briten und Amerikaner so große Schwierigkeiten im Umgang miteinander haben und warum man als Festlandeuropäer zwangsläufig ein Fremder bleibt, wenn man zwar die Sprache perfekt beherrscht, aber nicht die ungeschriebenen Konventionen! Sehr unterhaltsam und kurzweilig! |
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Utopia (Dover Thrift Editions) von Thomas More, MoreTaschenbuch von Dover Pubn IncPreis bei Amazon: EUR 1,50, Angebote ab EUR 1,49 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 0486295834, Erscheinungsdatum: Juni 2008, Auflage: New edition |
5 Kundenrezensionen:zum nachdenken 5 von 5 PunktenMore beschreibt in "Utopia" einen Ort der Harmonie an dem Alles so funktioniert wie es idealerweise "sollte" und die Menschen glücklich sind. Wenn dieser Ort auch niemals wirklich existiert hat oder je existieren kann(meine Meinung) , regt das Buch doch zum Denken an. Es werden Möglichkeiten beschrieben, wie man das Leben in Gemeinschaften besser regeln könnte , ohne dass eine bestimmte Bevölkerungsschicht bevorzugt oder benachteiligt wird. Jeder leistet seinen Beitrag, jeder hat die Chance auf eine Arbeit die ihm zusagt und Fortbildung, sogar die Gleichberechtigung von Frauen wurde bereits thematisiert, was meines Wissens nach zu More's Zeit bemerkenswert war. Thomas More kritisiert auch die extreme Fixierung auf Geld die in unserer gesellschaft vorherrscht. Obwohl das Buch schon ein paar jahrhunderte alt ist (16 Jh), ist es sehr gut auf die heutige Zeit übertragbar, da das materielle Denken über die Jahre leider immer mehr zunimmt. Der Autor findet zwar nicht für jedes Problem eine (für mich) zufriedenstellende Lösung , aber schließlich ist das Buch eher als Kritik an der Gesellschaft zu sehen und soll aufzeigen wie viel in unserer Welt eigentlich schiefläuft. Trotz der geringen Seitenanzahl, habe ich für dieses Buch einige Tage gebraucht, da auf jeder Seite so viele Inputs, Denkanstöße, neue Ideen etc. sind, dass man einfach öfters eine Pause machen muss um all die Informationen zu verarbeiten und sich klar zu werden inwiefern man dem ganzen zustimmt. Für alle die nicht nur unterhalten , sonder zum denken gebracht werden wollen. A More Perfect Plan... 5 von 5 PunktenThomas More, executed by Henry VIII (one of his best friends) for treason, led an illustrious career of politics and letters. Under his friend the King, he served in many capacities - Speaker of the House of Commons, Master of Requests, Privy Councillor, etc. - culminating with the trust of the position of Lord Chancellor, a position in those days matching the prominence (if not the definition) of Prime Minister in these days. More's strong integrity and resolute mind caught the attention of scholars, political and church leaders internationally; it was this same integrity that most likely was his undoing, refusing to assent to the King's divorce and severance of ties binding the English Church with the Roman overlordship of the Pope. Indeed, More was, if not the actual ghostwriter, then certainly an inspiration and editorial aide to the document produced by King Henry VIII against the continental protestants, earning for Henry (and his heirs ever after) the title of Defender of the Faith (historical irony is that this title, most likely not intended to be hereditary, now declares the defense of a faith separated from the one for which the title was bestowed). While an Ambassador to Flanders, More spent spare time writing this book, 'Utopia'. The very title is a still a by-word in the English language (as well as others) of a state of bliss and peace; it is often used with the context of being unrealistic. 'Utopia' is More's response to and development from Plato's 'Republic', in that it is a framework for a perfect society, or at least perfect according to More's ideas of the time. Penned originally in Latin, 'Utopia' has been translated widely; one of the better translations is by H.V.S. Ogden, in 1949, still reprinted in various editions to this day. Originally published in Latin in 1516, the first English version appeared in 1551, some 16 years after More's death. Utopia Thomas More writes this as if he were traveling, and meets his friend Peter Giles, who introduces him to Raphael Hythloday, a scholar/traveler with tales to tell. Hythloday made friends with a prince who outfitted him for a journey. He traveled through deserts and fertile lands. He proceeds to give an account to Giles and More. In an ironic twist, given More's own attachment to Henry VIII, Hythloday states that he doesn't give his information in advice of kings or princes, for to be beholden to them is not a wise thing. He quotes Plato, in saying that unless kings were themselves philosophers, they should never appreciate philosophers. More argues for public service, which Hythloday rejects as something that other place-seekers will use to bolster their own positions. Then Hythloday makes the startling pronouncement with regard to how a society should be constituted: 'As long as there is property, and while money is the standard of all things, I cannot think that a nation can be governed either justly or happily; not justly, because the best things will fall to the share of the worst men; nor happily, because all things will be divided among a few (and even these are not in all respects happy), the rest being left to the absolutely miserable.' Hythloday proceeds to give an account of the life of Utopia, where, he says, there are so few laws and so much liberty and equality that virtue is always rewarded, and each person has what he or she needs. He talks about this under the following headings: Of Their Towns, Particularly of Amaurot Of Their Magistrates Of Their Trades, and Manner of Life Of Their Traffic Of the Travelling of the Utopians Of Their Slaves, and of Their Marriages Of Their Military Discipline Of the Religions of the Utopians 'Utopia' is a radical document. It anticipates the modern idea of communism, with private property at a minimum; it is generations ahead in the idea of equality of the sexes and freedom of religion. This may seem a remarkable statement from someone who will go to his death supporting the Roman hierarchy, but in historical irony, had religious freedom been respected in England at the time, More would have had nothing to fear. 'Utopia' was a place of education and free inquiry. Again, More's own life models this - travelers from as far away as Constantinople and Venice, visiting More's home in Chelsea, remarked on the incredible sense of knowledge and respect for reason and learning, not just for the men, but also for the women of the household (More's own daughter once impressed Henry VIII with her Latin training so much he was at pains to find something at which he excelled that he could best her at). At different points throughout the text, More (speaking through Hythloday) jabs in witty and insightful manner the habits of the day - that kings are often more concerned to fill their own coffers than increasing the general wealth of the nation; that courts are designed to be self-serving and self-perpetuating; that liberties are curtailed not for just and reasonable causes, but often for petty personal reasons. Some of the ideas, however, are not as modern or enlightened as they might seem at first glance. Utopians' freedom of religion exists only in very narrow bounds of reason - they are all monotheists, and while they might identify this deity with the sun or moon or a good person who died long ago, they are not permitted to speak or attempt to convert others to this idea, without risking bondage or death. Not too Utopian after all... ------- More was beatified by Leo XIII in 1886 and canonised by Pius XI in 1935 (it is significant to note that Anglican-Roman relations were at a strained point during these times, and the raising of an English saint who rejected the Anglican construct served at least minor political points, something More would have been able to appreciate, if not approve). The official feast day is July 9. interesting 4 von 5 PunktenI had to read this book for school. At the time, it wasn't very interesting, just something I had to do, but it's very short and I read it one day. Now, though, I'm really glad I've read it. It says a lot about "perfect socity" and makes you wonder if any of utopian ways of doing things would truley make people, society, better. It gives you something to discuss. Plus, I had seen Ever After before and after reading this book and it kinda gave me a new perspective on the movie afterwards. :) There's not much of a plot to this book, it's a little hard to sit through, but I think this is one of those books you need to read, even if only to say that you've read it! We Need More Like This 5 von 5 PunktenThis book says it all. It tells us what is wrong with our world by contrasting it to an imagined world at the opposite social extreme to our own more mundane world. Utopia should not be read as a statement of how we should live but as a warning about everything that is wrong in the modern world. It is amazing to see how little we have learnt since this book was written. This book is as relevant now as when it was written. It remains one of the greatest social comments of the modern world. This should not be the case but perhaps this indicates how the world has developed. A Foundational Text of Western Thought 5 von 5 PunktenUpon his return from Utopia, a colony in the Americas, Raphael Nonsenso describes in detail the culture of the Utopian people to More and a friend. He lays out structures of government, labour, economy, religions, and practices of crime and punishment. In a place like Utopia, which because of More's book we now have instant associations of equality, peace, and so on, it is odd to note that slavery and capital punishment are seen as necessary institutions in Utopia. From Nonsenso's description, Utopia appears a self-important, isolationist society, but Nonsenso is only too willing to overlook its negative aspects in light of its positives. His outlines almost sound anachronistically like the measured script of a tour guide or a documentary film. The question is - if Utopia is so great a place, why not serve as Utopia's ambassador to Europe? Can we really buy his explanation that he returned to Europe simply to spread the news of Utopian success? If he is convinced that European cultures are immutable, why bother telling anyone? No society is born complete - even Utopia had to develop - if they can do it, why is Nonsenso so convinced that Europe's nations cannot attain that level of 'perfection'? More's classic text speaks to us clearly in the present day, as familiar as we are with stories of Utopias gone awry, the most notable being Orwell's "1984" and "Animal Farm" - Absolutely a foundational text. |
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Uncle Tom's Cabin (Wordsworth Classics) von Harriet Beecher StoweTaschenbuch von B&TPreis bei Amazon: EUR 2,45, Angebote ab EUR 0,10 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 1840224029, Erscheinungsdatum: Mai 1999 |
5 Kundenrezensionen:Immer noch lesenswert 5 von 5 PunktenDer Klassiker von Harriet Beecher Stowe ist immer noch lesenswert. Mit viel Einfühlungsvermögen beschreibt sie, wie Tom, ein schwarzer Christ, auch als Sklave seinem Gott treu bleiben möchte. Er erfährt Gottes Nähe in Situationen, in denen andere Protagonisten verzweifeln. So kann er ihnen beistehen und ein wenig seiner eigenen Hoffnung weiter geben. Gleichzeitig zeigt die Autorin auf, was für unmenschliche und auch völlig unrealistische Begründungen Menschen sich ausdenken können, nur um ihren eigenen Vorteil (preiswerte Sklavenarbeit) zu sichern. Wie verdreht das menschliche Herz oft ist, wird dadurch deutlich, dass viele Protagonisten offensichtlich an die Argumente, die sie vorbringen tatsächlich glauben ("Schwarze sind nicht in der Lage, ein selbstständiges Leben zu führen. Sie brauchen die führende Hand des Meisters." U.a.) Denkfaulheit und mangelnde Zivilcourage, um sich einem gesellschaftlichen Trend entgegenzustellen, waren sicherlich weitere Gründe für die Sklaverei. Im Vorwort wird beschrieben, wie Harriet Beecher Stowe üblen Angriffen der Sklavenhalter-Lobby ausgesetzt war. Optimales Preis/Leistungsverhältnis 5 von 5 PunktenFür rund 2,30 Euro erhält man mit dieser Wordsworth Ausgabe im Gegensatz zum Penguin ein qualitativ hochwertiges Produkt. Gute Bindung, schönes Papier und ein sehr guter Druck - ich war äußerst positiv überrascht. Yet another surprised reader 4 von 5 PunktenI too was surprised by "Uncle Tom's Cabin." I'd expected a poorly written melodrama with (at best) a tepid commitment to abolition and a strong undercurrent of racism. I was wrong. As a novel, I consider it to be better than many of its rough contemporaries (including "A Tale of Two Cities," "Vanity Fair," and "Sartor Resartus"). As an attack on slavery, it is uncompromising, well informed, logically sophisticated, and morally unassailable. It's also exciting, educational, and often funny. The book has flaws, of course. The quality of the writing is variable, as it is in the works of many greater talents than Stowe. Herman Melville is one of my favorite writers, but I'd be hard-pressed to defend some of his sentences--or even some of his books--on purely literary grounds! There are indeed sentimental passages in "UTC." So what? There are plenty in Hawthorne, Dickens, Ruskin, and the Brontes, too...and lord knows our age has its own garish pieties. There are also a couple (only a couple!) of unfortunate remarks on the "childlike" character of slaves, but nothing so offensive as to render suspect Stowe's passionate belief that blacks are equal to whites in the eyes of God and must not be enslaved. (She also says that differences between blacks and whites do not result from a difference in innate ability, and argues that a white person raised to be a slave would show all the characteristics of one). By contrast, Plato wrote reams in defense of slavery and racialism, and yet people who point this out are considered spoilsports, if not philistines. The reviewer who claimed to have learned from Stowe that "slavery is no worse than capitalism" has totally misunderstood Stowe, who says that slavery is AS terrible as capitalism. To be precise, Stowe equates the horrors of wage slavery under Victorian Britain's capitalist system of production with those of chattel slavery in the American South. Her definition of capitalism agrees perfectly with that of Karl Marx, who was a pro-abolitionist correspondent for the New York Daily Tribune (and was familiar enough with Stowe to have written a piece on her). Marx said that true capitalism is defined by "the annihilation of self-earned private property; in other words, the expropriation of the labourer." Marx did not consider America a capitalist state, because American workers had at least theoretical upward mobility and could acquire property. This was not at all true of the British working class when "Uncle Tom's Cabin" was written, as Stowe well knew. And there was nothing idiosyncratic about her opinion; contemporaneous books such as "The White Slaves of England" made the same connection between American chattel slavery and British wage slavery. The cruelty of both systems is what led Stowe to claim in an essay that the Civil War was not merely a war against slavery, but "a war for the rights of the working class of society as against the usurpation of privileged aristocracies." As for the claim that Stowe says Christianity justifies slavery, this is either willful misreading or wishful thinking...she says the opposite so many times, and at such length, that to remove every expression of it would probably shorten the book by half (to the delight, apparently, of most of our nation's English students). Not sure who to believe? If you're interested enough in "Uncle Tom's Cabin" to have slogged through this meandering review, why not read it and see for yourself what Stowe does, and doesn't, say? Read it again as an adult - you cry for hours! 5 von 5 PunktenI read this book the first time in High School in California, but it was 3 times more moving now that I have a family of my own. I recommend this book for everyone. Slavery in America was the cruelest and most inhumane acts of society in the last few centuries. For me the American Slavery was as bad as what Hilter did to the Jews. It should be read and reread by everyone. An outstanding story 5 von 5 PunktenUncle Tom's Cabin is a very melodramatic book. I have read it several times over the past twenty years and must say that it has something new for every decade or even for every generation. When considered for our time, Uncle Tom's stands out as a classic prose that hits directly at those turbulent times before the Civil War, and reflects issues of war and principles today. Harriet Beecher Stowe had a great cause to write about and wrote a work that still is as relevant today as it was during his time. The author's masterful story summarizes the conflicting attitudes of a nation on the brink of civil war. Melodramatic though it is, it was written in the style of the times and for a situation that required it. This is a highly recommended book. Also recommended: DISCIPLES OF FORTUNE, WAR AND PEACE, THE USURPER AND OTHERS |
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Fault Lines: How Hidden Fractures Still Threaten the World Economy von Rajan G. RajanGebundene Ausgabe von Princeton University PressPreis bei Amazon: EUR 20,95, Angebote ab EUR 16,89 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 0691146837, Erscheinungsdatum: Mai 2010 |
Eine Kundenrezension:Finanztheorien 5 von 5 PunktenDas Buch ist von erträglicher Länge und für den Laien erstaunlich klar und präzise geschrieben - es ist eben k e i n Fachbuch! Glaubt man die oft komplizierten Zusammenhänge verstanden zu haben kommen einem gleich weitere daranhängende Fragen in den Sinn - der beste Beweis, daß es sich um keine B i b e l für irgedegtwas handelt. |
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British Language and Culture (Lonely Planet Language & Culture: British) von David ElseTaschenbuch von Lonely Planet PublicationsPreis bei Amazon: EUR 6,10, Angebote ab EUR 3,09 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 186450286X, Erscheinungsdatum: März 2007, Auflage: 2nd rev. ed. |
4 Kundenrezensionen:Landeskunde 5 von 5 PunktenEin erstaunliches kleines Buch. Dem Freund der englischen Sprache gibt es viele wichtige Informationen zur englischen Sprache zum Thema "Sprache im Zusammenhang mit der Kultur Großbritanniens". Sollte auf alle Fälle jeder Englisch-Lehrer und jeder Anglist studieren. Klein und fein 5 von 5 PunktenNicht einmal so groß wie eine Postkarte ist das Büchlein, das eine hochaktuelle Einführung in die britische Sprache und Kultur gibt, und den Leser dabei vor allem mit dem nötigen Wortschatz ausrüstet. Zu Beginn findet man eine knappe britische Sprachgeschichte von den Anfängen bis heute, mit zahlreichen Beispielen und abgesetzten Boxen mit Hintergrundinfos, wobei nicht nur die Entwicklung sondern die Eigenheiten der Sprache im Vergleich zu anderen Sprachen erläutert werden, inkl. Unterschiede zwischen britischer amerikanischer Schreibweise. Grußgewohnheiten und sonstige Fragen der Etikette kommen ebenfalls zur Sprache. Es folgt eine Art Vokabelteil mit differenziertem Vokabular für die berühmt-berüchtigten Wettergespräche, außerdem zu den Themen Wohnen (u.a. bedsit, council house, digs, maisonette, duvet, wheele bin), Familie, Schule & Erziehung (z.B. A-S-levels, GCSE, Oxbridge, public school reader, revise, swot) , Arbeit (hier z.B. barrister, caretaker, collier, farrier...), Love & Dating (z.B. crumpet, playing away, shag, snog, toy-boy, two-timing), Politik & Regierung, Stadt & Land, Fortbewegung, Essen & Trinken, Sport, Entertainment usw. Mein Ausdruck Vokabelteil sollte nicht so verstanden werden, dass man eine schlichte Liste zum Lernen findet. Die Wörter werden je nach Bedarf unterschiedlich ausführlich erklärt (besonders auf die Unterschiede zu anderen englischsprachigen Ländern wird immer wieder eingegangen). Sehr aufschlussreich ist auch der Teil über regionale Varianten (sprich: Dialekte) und regionale Sprachen (Welsh, Scottish Gaelic, Cornish, Scots), der ebenfalls mit einer Fülle von Beispielen daherkommt. Der Nutzwert des Buchs wird durch die klare farbige Einteilung und mehrere geographische Karten weiter erhöht. Viel nützliche Information für wenig Geld! Fun and Informative 5 von 5 PunktenThe Aussies at Lonely Planet have done it again. I am totally convinced that Lonely Planet phrasebooks make for some of the most fun and entertaining reading around when it comes to foreign-language guides and this effort to demystify the oddities of the Queen's English just underscores that belief. Filled with asides about British culture and history -- and with a complete chapters on British sport, slang, regional accents/dialects, and Cockney rhyming slang -- this phrasebook is idea for a trip abroad or for simply trying to figure out what's going on on "Eastenders." The Scottish Gaelic and Welsh chapters are nice, although (and I'm just being picky here) a bit more on Cornish and Scots and anything on Manx would have been welcome additions. Excellent companion for non-British visitors to the UK 5 von 5 PunktenThis book is hillariously accurate. There are lots of dialects, slang, strange words, and a section on Gaelic and Welsh. Highly recommended |
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The Xenophobe's Guide to the Germans (Xenophobe's Guides) von Stefan Zeidenitz, Ben BarkoTaschenbuch von Oval BooksPreis bei Amazon: EUR 6,20, Angebote ab EUR 2,92 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 1906042330, Erscheinungsdatum: Januar 2008, Auflage: New edition. |
5 Kundenrezensionen:Very funny, and even usefull 4 von 5 PunktenAs a foreigner who recently moved to Germany, this very funny little book offers explanations to some of the stange phenomena you come across here. Falsche Darstellung ganz groß! 2 von 5 PunktenAnfangs noch recht lustig geschieben, verlieren sich die beiden Autoren zunehmend in unwahren Details. Ich war von diesem Buch regelrecht enttäuscht, ich hatte mir eine lustige Anekdote über die Deutschen versprochen. Wäre ich jemand, der sich etwas näher über den deutschen Typus informieren will, wäre mir nach Lesen des Buches jegliche Lust vergangen Land und Leute kennenzulernen. Was ja eigentlich die Reihe Xenophobe's Guide auslösen soll, Land und Leute kennenlernen zu wollen. Die meisten Ansichten sind einfach falsch. Mag sein, dass es der längst vergangenen Zeit zu schulden ist, aber die beiden Autoren sollten vielleicht mal wieder nach Deuschland kommen und sich ein neues Bild der Deutschen machen. The Xenophobe's Guide to the Germans. (Xenophobe's Guides) Witziges Buch mit vielen Körnchen Wahrheit 4 von 5 PunktenHabe dieses Buch für eine brasilianische Freundin gekauft, die demnächst nach Deutschland zieht. Mit diesem augenzwinkernden Blick auf uns Deutsche wird sie vielleicht in unserem von Sorgen und Wehwehchen geprägtem Alltag zurecht kommen :-) und kann sich auch über das korrekte Händeschütteln und Gebrauch des 'Sie' informieren :-) Hilarious & brilliant summary of what makes up the German identity 5 von 5 PunktenSome quotes : Overdoing it is a German habit, and not only where food is concerned. Germans are cursed with being able to penetrate deeper into the meaning of events than anyone else. All Germans love to point out to you what you are doing wrong or what you are failing to do right. At work, ambition and competitiveness are the expected norm and their outward signs are intensity of effort. A polite 'how are you?' is likely to be answered with a comprehensive head-to-toe survey. German readers are happiest when they know that every penny spent on a book has bought them an hour's worth of hard, self-improving labour. It is not recommended that you come to German literature looking for a happy ending. You won't find one. Germans want value from their culture and art, and value means bulk. Germans polish their shoes frequently and with diligence. But that's only half the story. No self-respecting German has confidence in anyone but an expert. If you like your sex to be a mysterious smouldering ecstasy, choose the French. To the Germans it is more like an invigorating work-out. The accidental and unplanned is something no German likes or feels comfortable with. In business, never deviate from the formal. The Germans will remain on `Sie' terms with colleagues even after decades of sharing an office. You must shake hands on meeting, on parting, on arriving, on leaving, on agreeing something and on agreeing to disagree. With their unshakeable conviction that there is a right answer to everything, they have difficulty with shades of opinion. Conclusion: Easy read, covers topics from national identity, culture, beliefs & values, manners, customs etc. Simply brilliant analysis of the German character, sometimes exaggerated, however, at the end of the day worth the money paid (as outlined above ;-) Enjoy! Deutsche Bahn on time? 4 von 5 PunktenI agree with the other reviewers - overall to the point, often hilarious and overflowing with irony and sarcasm. As a German reading this book you'll need a robust stomach, the stuff is sometimes hard to digest. Yet in general a LOL, at times ROTFL book, a must read. But - Deutsche Bahn trains always on time? This is ridiculous. I wished this was even approximating the depressing reality. Must have been 20 years since this was true. So please, take this as a sarcasm, too! And the public health system may still be better than in other european countries - but try to get an appointment with a specialist if you are a "Kassenpatient" (insured through the public health system) and not a "Privatpatient" (privately insured). The undertaker might see you sooner than the doctor. I had to wait 2/12 months recently. And the german knack and love for order and regulations - generally true, but don't expect or fear too much. Go to the big cities, Berlin f.e., and you'll see that you have to interprete regulation and order in certain areas of town in a very wide sense. But all this said - a wonderful little book, go get it! |
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