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Produkt-Bild: Die Weisheit des Feuers. Eragon 03.: Band 3

Die Weisheit des Feuers. Eragon 03.: Band 3 von Christopher Paolini

Gebundene Ausgabe von cbj
Preis bei Amazon: EUR 24,95, Angebote ab EUR 18,99

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3570128059, Erscheinungsdatum: Oktober 2008
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Aus der Amazon.de-Redaktion


Abreißkalender in Buchhandlungen und ein virtueller Countdown im Internet machten Fans lange hungrig nach mehr vom jungen Helden Eragon. Mit dem Erscheinen von Die Weisheit des Feuers hat das Warten ein (vorläufiges) Ende. Zur Erinnerung: Am Schluss des zweiten Bandes schworen Eragon und Cousin Roran nicht nur Rache für den Tod Garrows, sondern auch, Rorans Geliebte Katrina aus den Fängen der Ra’zac zu befreien. In Die Weisheit des Feuers gelingt die Rettung, doch Katrinas Vater Sloan, Verräter Carvahalls, befindet sich am gleichen Ort. Eragon bringt es nichts übers Herz ihn zu töten und schickt Sloan heimlich zu den Elfen: in der Hoffnung, dass er dort ein besserer Mensch werden kann.
Zurück bei den Varden, kämpfen Eragon und Saphira Seite an Seite mit Elfen, Menschen und Zwergen gegen Galbatorix' Armee. Sogar die grausamen Urgals halten sich an ihren Friedenspakt. Hierbei erweist sich Autor Christopher Paolini nicht als Schwarz-Weiß-Maler und entfernt sich von billigen Klischees. Überdies agiert Eragon nie als cooler Superheld. Ihm ist bewusst: „Wann immer wir töten, töten wir einen Teil von uns selbst“. Mittels romantischer Augenblicke oder humorvoller Dialoge schafft Paolini in Die Weisheit des Feuers zwar Raum zum Durchatmen. Im letzten Drittel aber zieht er das Tempo enorm wieder an. Eragon erfährt die Wahrheit über seinen Vater, weiht sein neues Schwert Brisingr ein und das Rätsel um Galbatorix ungewöhnliche Kraft wird gelöst. Nun gilt es, dessen wunden Punkt zu nutzen.
Das im Bereich der Fantasyliteratur inflationär versprochene Herr-der-Ringe-Gefühl stellt sich bei i>Die Weisheit des Feuers wieder einmal direkt ein. Dies liegt bisweilen an allzu ähnlichen Schlachtszenen oder Begrifflichkeiten. Gleichwohl darf man vor dem jungen Autor den Hut ziehen. Auch mit dem dritten Teil des Fantasyepos enttäuscht er seine Fangemeinde nicht. -- Fenja Wambold, Literaturanzeiger.de

Amazon.de-Hörbuchrezension


„Ungekürzte Lesung, Länge circa 1.800 Minuten“ – das hört sich nach Großkampf an. Nicht jedoch für Eragon-Fans, deren Herz der junge Autor Christopher Paolini seit Erscheinen der ersten beiden Teile des Fantasy-Zyklus im Sturm eroberte. Jetzt können sie sich genüsslich Kapitel für Kapitel mit Drachenreiter Eragon durch das Land Alagaësia schlagen und in Die Weisheit des Feuers so manche Überraschung erleben. Auch lässt die ausgezeichnete stimmliche Inszenierung der Figuren und emotionale Erzählweise des Sprechers Andreas Fröhlich Zuhörer sofort in die spannende Geschichte eintauchen.
Obgleich Eragon und Cousin Roran im Helgrind gemeinsam die Befreiung von Rorans Geliebten Katrina meistern, trennen sich ihre Wege. Arya aus dem Stamm der Elfen macht sich sofort auf den Weg, um Eragon heil zu den Varden zurück zu bringen: Saphiras und Eragons Unterstützung ist in der Schlacht gegen Galbatorix’ Heer unverzichtbar für Menschen, Zwerge, Elfen und Urgals. Dabei muss sich Eragon seinem vermeintlichen Bruder und dessen Drachen im Kampf stellen. Ein Geschehnis, das seine Gefühlswelt zerrüttet. Ohnehin überschlagen sich mit nur wenigen Ruhephasen die Ereignisse: Eragon erfährt die wahre Identität seines Vaters, weiht endlich sein neues Schwert Brisingr ein und das Geheimnis um Galbatorix Stärke wird gelüftet. Wie dieses Wissen gegen Galbatorix eingesetzt werden könnte, steht allerdings noch in den Sternen.
Der dritte Teil von Eragon überzeugt und macht wieder Lust auf neue Abenteuer. Wie Paolini darlegte, sei das Geschehen komplexer und umfänglicher geworden, so dass man mit weiteren Hörvergnügen rechnen darf. Hoffentlich mit Andreas Fröhlich, der sich als vielseitiger Sprecher längst einen Namen gemacht hat: Ob Kai Meyers fantastische Trilogien, John Greens realistischer Jugendroman Eine wie Alaska, gar Walter Moers skurriles Werk Der Schrecksenmeister oder eben Eragon -- in unterschiedlichste Rollen vermag Fröhlich zu schlüpfen. -- Fenja Wambold, Literaturanzeiger.de
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5 Kundenrezensionen:

Schade
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Ich bin eigentlich ein Fan der Serie und habe mit Spannung auf den dritten Teil gewartet. Allerdings muss ich sagen, dass die Erzählung nur vor sich hin plätschert. Es gibt ein paar interessante Details (neues Schwert, Seelenstein), aber die hätte man mit Sicherheit auch kürzer darstellen können. Insgesamt ein ziemlich enttäuschender dritter Teil.Die Weisheit des Feuers. Eragon 03.: Band 3
Author in der Finanzkrise??????
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Ich hatte mich schon auf den letzten Band von Eragon gefreut, aber leider mußte der Author nochmals umschwenken und einen langweiligen Zwischenband auf den Markt werfen.
Die ersten beiden Teile haben leider nicht viel mit dem 3. Teil gemein, da es sich im 3. Teil nur um eine Aufzählung (wo geh ich als nächstes hin und langweile meine Leser zu Tode) handelt.
Leider hat der Author den Sinn für Realität verloren, wenn er zum Schluß des Buches behauptet, dass er mit diesem Buch die Charaktere besser herausgearbeitet hat.
In jedem zweiten Kapital wechselt das Buch zwischen Eragon und Roran.
Leider beschränken sich Roran's "Heldentaten" ausschließlich auf Angriffe von zig Versorgungstruppen, die er fast alleine mit seinem Hammer niedermetzelt (einfach nur lächerlich).
Die Geschichte um Eragon und Arya ist sehr kurz gehalten, da ja Roran wieder irgendwen mit dem Hammer erschlagen muß.
Ach jetzt hätte ich ja beinahe noch den Tod einer Hauptperson vergessen, die auf den letzten 10 Seiten verstirbt und natürlich dadurch im Band 3 alles verändert. Obwohl ich mir dort eine richtige Hauptperson besser vorstellen könnte (Roran oder Nasuada).
Aber nach dem "heldenhaften Auftritt" von Roran wird er sicherlich im Band 4 der nächte Drachenreiter.
Diesmal ohne mich.
Im Schatten der ersten beiden Bände
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Ich persönlich bin vom dritten Band der Eragonreihe sehr enttäuscht.
Der ganze Charme von Band 1 + 2 fehlt, die Ideenlosigkeit wird durch Brutalität versucht auszugleichen (Was nocheinmal genau das Gegenteil bewirkt).
Der Hauptcharakter Eragon gerät total in den Hintergrund, es dreht sich fast nur um Roran, Eragons Cousin und Nasuada.
Die enge Verbundenheit zwischen Eragon und Saphira ist nicht mehr da, beide gehen ihre eigenen Wege.
Zudem wird alles unheimlich in die Länge gezogen (es kommt im Gegensatz zu den ersten beiden Bänden zu gelegentlicher Langeweile(
Wenn es nur darum geht, wie Roran dem 200. Mann den Kopf abhackt und das Blut dann rumspritzt fragt man sich nur : Wo ist der Charme von den vorherigen Bänden hin? (die ersten beiden Bände waren genial)
SCHADE! SCHADE! SCHADE!
Nicht ganz so wie die ersten zwei Teile
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Ich finde Christopher Paolini hat wieder ein Meisterwerk zustande gebracht! Das Buch ist sehr verständlich geschrieben. Spannung, Action, Fantasy. Eigentlich alles vorhanden.
Was ich besonders gut fand, ist, dass Paolini zwischen Roran und Eragon hin- und herwechselt. Auch wenn ich die Szenen mit Roran nicht besonders mag. Aber das ist Geschmackssache.
Das einzig negative ist, dass das Buch meiner Meinung nach etwas zu lang geraten ist... Ich lese für mein Leben gern. Aber nur wenn die Spannung nicht nach und nach abbaut. Teilweise reizte es mich, das Buch wegzulegen, weil es mich langweilte...
Trotzdem freue ich mich auf den letzten Teil der Drachenreiter-Saga!
Fantastisch ! ! !
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Einfach gigantisch!
Das Buch war von der ersten Seite an fesselnd! :)

Immer wieder gab es Kämpfe, für mich ein bedeutender und toller Teil in der Geschichte.
Es werden aber auch viele schöne Situationen beschrieben, bei denen ich mich gefreut hatte, als wäre ich live dabei *g*
Es war auch schön, aus Saphiras Sicht die Welt zu betrachten und wie sie die Dinge sieht. Wir Menschen sind bei ihr rund-ohr oder runde-ohren-zwei-beine *g*
Und endlich erfährt man die Wahrheit über Eragons Eltern.

Interessant ist auch, der Umschwung von Kapitel zu Kapitel zwischen Eragon und Roran. So ist nie Langeweile aufgekommen und dadurch hat man von der gesamten Geschichte mehr mitbekommen.

Der Autor lässt nichts unbeantwortet, erklärt jeden Stamm genau, seien es nun die Zwerge oder die Urgals, mit denen die Varden kämpfen. Und genauso geht er auch bei der Landschaft ins Detail und nichts ist zu langatmig das man die Lust verlieren könnte :)

Für mich bis jetzt der beste Teil!
Endlich ein Teil, in dem es richtig zur Sache geht, und man sehr viel mit Eragon erlebt *g*
Eragon hat schon fast seine Stärke, die er als Drachenreiter haben muss, Saphira strotzt nur so vor Größe und Macht und ist endlich ausgewachsen.
Gemeinsam und auch allein, meistern sie Aufgaben und wachsen so immer mehr. Richtig toll!
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Produkt-Bild: Dangerous Book for Boys: Das einzig wahre Handbuch für Väter und ihre Söhne

Dangerous Book for Boys: Das einzig wahre Handbuch für Väter und ihre Söhne von Conn Iggulden

Gebundene Ausgabe von cbj
Preis bei Amazon: EUR 19,95, Angebote ab EUR 18,40

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3570133613, Erscheinungsdatum: Sept. 2007
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Aus der Amazon.de-Redaktion


Alle Kinder sind voller Forscherdrang und Abenteuerlust. Doch viele leben das heute fast nur am Computer aus. Ein Problem? Nicht, wenn man ein Buch hat, das randvoll mit aufregenden, spannenden, interessanten, abenteuerlichen Aktionen, Bauanleitungen, Infos und Spielideen gefüllt ist. Zum Beispiel: Wie baut man einen Papierflieger, eine Werkbank, eine Batterie, eine Seifenkiste, ein Baumhaus oder Pfeil und Bogen? Wie kann man in der Wildnis überleben, die Himmelsrichtungen ohne Kompass bestimmen, Geheimtinte herstellen, Kleidung feuerfest machen oder essbare Wildpflanzen finden? Was sollte man wissen über so spannende Themen wie Erfinder, Entdecker, Piraten, Spinnen, das Weltall, Freiheitskämpfer, das Sonnensystem, Autos oder Dinosaurier? Und wie bestimmt man das Alter eines Baumes, lässt per Trick eine Münze verschwinden, leistet Erste Hilfe oder macht echte Seemannsknoten?
All das und vieles mehr erfahren Kinder ab acht Jahren und ihre Eltern in diesem Buch in kurzen Texten, anschaulichen Bildern und verständlichen Anleitungen. Die Themen sind wild gemischt: Grammatische Infos stehen da zwischen Tricks zum Überleben in der Wildnis und Tipps für den Umgang mit Mädchen. Das ist nichts für Ordnungsfanatiker, aber genau das Richtige für Entdecker. Und zu entdecken, zu erforschen, auszuprobieren, zu basteln und zu lernen gibt es hier wirklich jede Menge. Nicht nur für Jungen und ihre Väter, auf die Auswahl der Themen besonders zugeschnitten ist, sondern auch für Mädchen und ihre Mütter.
Die abenteuerliche Mischung macht's. Dafür kann man auch in Kauf nehmen, dass die Auswahl der Themen zwangsläufig manchmal willkürlich wirkt und dass manches etwas oberflächlich oder politisch zu korrekt behandelt wird. Insgesamt ist dies jedoch ein wunderbares Buch, das für unvergessliche Erlebnisse sorgen kann, wenn Kinder - ob mit oder ohne Eltern - es in die Hände bekommen. Und das gilt für Naturburschen ebenso wie für Stubenhocker. Denn das Kind, das man mit diesem Buch nicht vom Computer weglocken kann, das gibt es nicht! -- Gabi Neumayer
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5 Kundenrezensionen:

Eine gute Idee, aber ....
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Als ich während des Sommers in Irland die Originalausgabe durchblätterte, erlebte ich zwiespältige Gefühle. Zum einen war ich begeistert davon, dass jemand den längst überfälligen Versuch machte, Kindern , aber auch Jugendlichen und Erwachsenen, das Wissen um Dinge wieder nahe zu bringen, die in unserer Zeit der technologischen Medienorgien in Vergessenheit geraten sind. Dinge, die auch nicht zum Bildungskanon der heutigen, rein auf Noten orientierten Schulen, die durch viel zu verkopftes Lernen und Wissen Kinder überfordern und langweilen, gehören. Andererseits jedoch war ich ein wenig enttäuscht von der recht willkürlichen Auswahl der Themen. Aber es waren sicherlich Kompromisse nötig. Unzumutbar jedoch waren die zum Teil wenig ansprechenden und zum Teil unpräzisen Texte und Illustrationen. Meine Kritik an der deutschen Ausgabe übertrifft meine Einwände gegen die Originalausgabe bei weitem. Inhalte und Ausführungen sind noch unzureichender und zum Teil eine Zumutung. Warum hat man den englischen Titel übernommen ?
Ich werte jedoch die Idee als hervorragenden Impuls dafür, dass sich kompetentere Autoren an die Arbeit machen, ein wirklich gutes und durchdachtes Vademecum für Kinder, die mehr wissen und erfahren wollen, als institutionalisierte Bildung ihnen anbieten kann, zu schaffen.
Für die echten "wilden Kerle"
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich bin Mutter zweier kleiner Töchter, und trotzdem habe ich lange kein Buch so schnell und so freudig in den Einkaufskorb gelegt wie das Dangerous Book for Boys. Erklärlich, wenn man noch nie ein aufrichtiger Fan der Rosa-Barbie-Fraktion war. Aber das Schönste an diesem Buch ist, dass es gar nicht pädagogisch daherkommt.

Dieses einzig wahre Handbuch für Väter und ihre Söhne enthält Bastel- und Bauanleitungen für Papierhüte, Pfeil und Bogen, Werkbank, Lochprojektor, marmoriertes Papier und vieles mehr. Man lernt, welche Wildpflanzen essbar sind, was die Längen- und Breitengrade bedeuten, warum man Damen selbstverständlich die Tür aufhält und wie man jongliert. Es gibt Exkurse über Grammatik, berühmte Erfinder, Sternbilder und Wolkenformen. Die Liste unverzichtbarer nützlicher Dinge lautet: Schweizer Armeemesser, Kompass, Stofftaschentuch, Streichhölzer, Murmel, Nadel und Faden, Bleistift und Papier, Taschenlampe, Lupe, Pflaster und Angelhaken.

Ergo: Dieses Buch ist nichts für übervorsichtige Spielverderber. Es sollte auch keinesfalls als naturwissenschaftliche Nachhilfelektüre ausgetrocknet und missbraucht werden. Freilich ist es gerade durch das Fehlen moderner Weichspülpädagogik ein wichtiges pädagogisches Buch. Denn zu viele Erzieher halten Jungen für potentiell verhaltensgestörte Aggressionsbündel und würden alles tun außer ihnen ein Taschenmesser in die Hand zu geben (es sei denn im erlebnispädagogischen Erziehungscamp...).

Dieses Buch illustriert: Das technische, geschichtliche, kulturelle Wissen macht den Unterschied aus zwischen dummem Haudrauf und überlegtem Abenteurer. Wenn man das handfeste Wissen und die praktischen Fertigkeiten für viele abenteuerliche Tätigkeiten besitzt, wenn man sie als Möglichkeit erlebt, Wildheit und Jungenhaftigkeit auszuleben, entsteht jener Sinn, der sinn-lose Aggressivität und andere Ausdrucksformen von Orientierungslosigkeit verhindern kann. Das macht den Unterschied aus zwischen dem Jungen, der sinnlos mit dem Stock auf Büsche eindrischt und dem Jungen, der daraus ein fahrtüchtiges Boot bat.
Wie die Igguldens schreiben: Dieses Buch zeigt, wie man sich die Sonntagnachmittage und langen Sommertage zurückerobert: Wenn man weiß, was man mit ihnen alles anfangen kann, werden sie spannend und abenteuerlich. Das Dangerous Book greift eine Tradition des Jungenseins auf, wie sie viele von uns nur noch aus Büchern kennen. Wir hätten als Kinder für ein so tolles Buch alles gegeben, weil es Kenntnisse vermittelt, die jeder Junge unbedingt haben muss. Denn was könnte wichtiger sein, als zu wissen, wie man Pfeil und Bogen bastelt oder die Wolkenformen bestimmt? ... Nach dem Lesen ... fällt es schwer, zu hinken und zu jammern, nur weil man sich gerade den großen Zeh ein bisschen angestoßen hat. Solche Geschichten sind ... auch ein Teil unserer Kultur, der nicht untergehen sollte.

Wer diesem Buch ohne Vorurteile begegnet und beim Blättern aus Vorfreude und eigener Erinnerung ganz elektrisiert wird, der darf sich viele Ratgeber über die Vaterrolle sparen. Denn wer bereits so jemand ist, wer sich die eigene Jungenhaftigkeit nicht aufpropfen muss, dessen Kind kann sich glücklich schätzen. Sind wir altmodisch? Vielleicht. Doch Jungen interessieren sich auch in einer Welt, die sich sehr verändert hat, noch immer für ganz viele Dinge, die schon ihre Väter faszinierten. ... Ein Buch also für Jungen, die ihren Weg gehen werden, und vielleicht sogar ein Buch für kommende Generationen.

Eines allerdings muss man der deutschen Übersetzung ankreiden: Am Ende hat sich eben doch ein wenig ideologiefreie Heuchelei eingeschlichen. So wurden die Zehn Gebote durch ein allzu unkritisches Kapitel über die Französische Revolution und die Menschenrechte ersetzt, Abschnitte über die Schlachten der Antike, über die Geschichte der Artillerie oder die Hasenjagd wurden gestrichen. Als würden sich Jungen (zumindest insgeheim und dann ohne Lenkung) nicht für diese Dinge interessieren. Entsprechendes Urteilsvermögen traut man den Lesern nicht zu und zensiert stattdessen in vorauseilendem Gehorsam gegenüber den Vertretern jener Political Correctness, die dieses Buch im Grunde erst notwendig gemacht hat.
Das schlaue Buch
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Kennen Sie "das schlaue Buch" von Tick, Trick und Track aus dem Micky Maus-Heftchen? Das muss dieses hier gewesen sein. Genau so hab ich es mir jedenfalls immer vorgestellt. Ein großartiges Buch - ganz hervorragend. Das macht Großen und Kleinen Spaß, und man erfährt wahnsinnig viel: vom Angeln über Seeknoten, römische Zahlen, Geheimschriften, die deutsche Teilung bis hin zu "wie man Mädchen gefällt" (jedenfalls nicht mit einer Geheimschrift aus Urin). Ganz, ganz groß! Muss man (Mann) einfach haben. Frau auch. Und Kind sowieso.
Nicht nur für Väter und Söhne...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
auch Mütter und Töchter haben an diesem Buch ihre helle Freude.
Wie einstens "Schotts Sammelsurium" für die Großen ist dieses Buch so etwas wie ein literarisches Schweizer Offiziersmesser für Kinder ab zehn Jahren:
Wer es nicht hat, vermisst nichts.
Aber einmal darin geblättert, wird es schnell unverzichtbar!

Dieses Buch eignet sich auch für die große Zahl Jungs, die nach den "Drei Fragezeichen" das Lesen vorübergehend aufgeben: Hier erreicht man garantiert, das sich auch die notorischen Nicht-Leser festlesen.
Scheinbar wild durcheinander findet man hier Wissenswertes aus allen Gebieten: Kurzbiographien von Freiheitskämpfern und Abenteurern, Wetterkunde und allerhand Geographisches, Tennis- und Fußballregeln, Bauanleitungen für typisches Jungen-Spielzeug, Leselisten und vieles mehr.

Außerdem ist dieses Buch eine wirklich bibliophile Kostbarkeit: Der an alte Handwerksbücher erinnernde Einband und die antikisierten Seiten lassen das Buch wie einen wertvollen Schatz erscheinen.

Allemal macht die Lektüre dieses Buches schlauer, die ungewöhnliche und scheinbar wahllose Auswahl machen es zu einem Nachschlagewerk zum Schmökern und Festlesen.
Auch wenn meine Vor-Rezensenten sicher zu Recht auf ein paar (Übersetzungstechnische) Schludrigkeiten verweisen: Dieses Buch erreicht mit seiner unwiderstehlichen Mischung sicher weit mehr Leser als viele andere ambitionierte Sachbücher für Jungen!
Kleine Schludrigkeiten
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Nobody is perfect, aber in einem Jugendbuch bleiben grundlegende Fehler ärgerlich:

1. Schleswig-Holstein ist nicht das flächenmäßig kleinste Bundesland (S.185).

2. Motten gehören zu den Schmetterlingen. Man kann sie also gar nicht mit solchen verwechseln (S. 100).

3. Asseln sind Krebstiere. Im Buch werden sie den Insekten und Spinnen zugeordnet und als Läuse bezeichnet (S. 103). Den Tierchen selber mag es ja einerlein sein, aber von sorgfältiger Bearbeitung der deutschen Ausgabe zeugt dies nicht.

Fatale Folge: man kann sich auf dieses Buch nicht verlassen und sagen: "hier steht es doch".
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Produkt-Bild: Eragon. Das Vermächtnis der Drachenreiter: Bd 1

Eragon. Das Vermächtnis der Drachenreiter: Bd 1 von Christopher Paolini

Gebundene Ausgabe von Cbj
Preis bei Amazon: EUR 19,90, Angebote ab EUR 11,90

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3570128032, Erscheinungsdatum: Mai 2008, Auflage: 1
Zoom ± Produkt-Bild: Eragon. Das Vermächtnis der Drachenreiter: Bd 1

Aus der Amazon.de-Redaktion


Der fünfzehnjährige Eragon lebt mit Onkel und Cousin in einen kleinen Dorf in der Bergen von Alagaesia. Die Menschen sind arm, das Leben ist hart - aber Eragon gefällt es. Das ändert sich jedoch schlagartig, als er in den Bergen einen geheimnisvollen Stein findet, der sich als Drachenei entpuppt. Denn kaum ist der Drache geschlüpft, gerät Eragons ganze Welt ins Wanken: Brutale Schergen des grausamen Königs Galbatorix jagen ihn, ermorden seinen Onkel und stecken den Hof in Brand. Eragon verliert in einer einzigen Nacht seine Familie und seine Heimat. Und so verlässt er das Dorf und macht sich auf die Suche nach den Mördern.
Dabei steht ihm nicht nur der Drache Saphira zur Seite, sondern auch der alte Brom, ein Geschichtenerzähler mit einer geheimnisvollen Vergangenheit. Er offenbart Eragon nach und nach, warum Galbatorix so versessen darauf ist, Eragon und Saphira zu finden. Der König ist nämlich an die Macht gekommen, indem er die einst mächtigen Drachenreiter vernichtet hat. Und jetzt bedroht mit Eragon ein neuer Drachenreiter sein Imperium. Zuerst versteht Eragon die Furcht des Königs nicht - doch dann lernt er mithilfe von Brom seine magischen Fähigkeiten kennen. Auf ihrer Reise übt er sich in dieser gefährlichen Kunst, aber die bösen Mächte scheinen ihnen immer einen Schritt voraus zu sein. Bis Eragon schließlich das geheime Versteck der Varden findet, die schon seit Jahrzehnten im Verborgenen gegen Galbatorix kämpfen. Alles läuft auf eine entscheidende Schlacht zu ...
Der erst fünfzehnjährige Autor hat mit diesem Buch ein klassisches Fantasy-Epos geschaffen, das alles bietet, was das Herz eines Fantasy-Fans höher schlagen lässt: monströse Urgals und mysteriöse Elfen, kämpferische Zwerge und gefährliche Zauberer, telepathische Drachen und kluge Werkatzen, Magie - und einen jugendlichen Helden, der Schritt für Schritt seine Fähigkeiten entwickelt und seinen Platz in der Welt sucht. Der Beginn krankt ein wenig an dem Hang des Autors zu ausufernden Beschreibungen. Doch die Geschichte nimmt schnell Fahrt auf und lässt einen dann so schnell nicht mehr aus ihren Drachenfängen. Und das Ende lässt hoffen, dass man von Eragon noch mehr lesen wird. Denn nach der großen Schlacht ist seine Reise lange noch nicht zu Ende... -- Gabi Neumayer
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5 Kundenrezensionen:

Sehr überschätzt
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Wer durch den dritten Band angeregt - nun mit dem ersten Anfangen möchte, dem sei gesagt dass der Autor ungefähr 16 Jahre alt war als er den ersten Eragon geschrieben hat und genauso liest sich das Buch auch. Die Dialoge sind künstlich verschnörkelt (was sie nicht besser macht) und görßtenteils sehr kurz gedacht. Es gab einen Satz an dem ich versucht war das Buch umgehend dem Altpapier zuzuführen. (Eingefleischte Fans können mich gerne korrigieren) Sonst wachen wir demnächst mit durchgeschnittenen Kehlen auf .... Das kann doch wohl nur falsch übersetzt worden sein oder? Dieses Buch bzw. die Geschichte mit Herr der Ringe zu vergleichen grenzt meiner Meinung nach schon an eine Beleidigung. Ungewöhnlich ist die Geschichte dennoch und der 2. Teil liest sich auch schon deutlich besser.
griff ins Klo
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Habe mir das Buch für die Weihnachststage ausgeliehen und bis heute durchgequält. Es ist lahm, platt und spannungsfrei. Spart euch die Zeit!
Fantastisches Buch!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Echt ein super Buch: -spannend
-geheimnisvoll
-"nicht-auhören-zulesen" effekt

Kann ich nur empfehlen!!!
Fantasyliteratur vom Feinsten
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Zum Inhalt etwas zu sagen, wäre schon fast eine Gemeinheit. Man muss es lesen und wer Fantasy mag, der ist mit dieser Saga wirklich gut bedient.
Wichtiger ist mir, den Autoren zu loben.
Christopher Paolini zeichnet etwas aus, was eben einen guten Autoren ausmacht: Er schreibt umfassend und erzählend.
Bei Band 1 merkt man noch seine Jugend. Die Charaktere sind ein wenig unausgewogen, sehr jung in ihrer Art und sehr jung in ihrer Lebensweisheit. Darin steckt viel Hoffnung, aber auch mangelnde Lebenserfahrung.
In Band 2 wirds besser. Die Charaktere entwickeln sich, die Geschichte wird komplexer, die Gespräche umfangreicher und das jeweilige Szenario bunt und vielfältig.
Band 3 ist dann wirklich gut und hier kann man anfangen wirklich zu vergleichen.
Es gibt Kritiker, die Paolini in einem Atemzug mit J.R.R. Tolkien nennen. Diese haben meiner Ansicht nach Tolkien nie wirklich gelesen. Dieser ist und bleibt unerreicht. Was Tolkien auszeichnet ist, dass er Geheimnisse in Charakter und Geschichte erschafft und eben deshalb seine Protagonisten so realistisch macht. Schließlich ist keiner so einfach gestrickt, wie er von außen aussehen mag.
Aber, Paolini kann durchaus mit Raymond Feist konkurrieren, ja übertrifft diesen in einigen erzählerischen Aspekten sogar. Seine Figuren lernen dazu, die von Feist tun das nur auf der Oberfläche, nicht aber psychologisch. Meint: gerade die Jugend Paolinis ist sein großer Vorteil, wenn es darum geht, echte Weisheit aus den Erfahrungen zu ziehen. Die Gestalten Feists lernen, als wäre das etwas wie im Schulunterricht, die von Paolini lernen, wie man es wirklich tut. Durch Nachdenken, in Zusammenhänge setzen, durch die Frage, was wirkliche Weisheit ist. Gute Fantasyliteratur gewinnt hierdurch massiv, der Leser kann sich identifizieren und die Fragen, die sich die Protagonisten stellen, ins eigene Leben übertragen.
Deshalb ist Paolini ein Autor, den man vor allem Jugendlichen ab 12 Jahren empfehlen kann. Sie können sich mit Eragon identifizieren und aus seinen Erfahrungen und seinem Nachdenken wirklich etwas lernen.
Paolini scheint mir auch stark von Feist beeinflusst zu sein, was ja nicht schadet. Eragon erinnert in einigen Aspekten an Pug und Thomas (Midkemia-Saga), Oromis an die Eldar, Saphira und die anderen Drachen erkennt man in Shuruga wieder, Nasuada und ihre Ideen lassen Mara von den Acoma wieder auferstehen (Kelewan-Saga) und Roran hat viele Ähnlichkeiten mit Erik (Schlangenkrieg-Saga).
Paolini spinnt aber Feists Ideen sehr viel weiter.
Man könnte das so beschreiben: Tolkien lässt die Charaktere und ihre Hintergründe offen, Paolini füllt dort (für Jugendliche gut), während Feist irgendwo knapp unter Paolini liegt.
Ich habe alle drei Bücher in drei Wochen gelesen, und je weiter ich kam, desto geiziger wurde ich mit den Zeilen. Man mag sich nicht verabschieden von den lieb gewordenen Freunden im Buch. Und es freut mich zu hören, dass aus der Trilogie nun eine Saga wird. Bin schon gespannt wie ein Flitzebogen auf Teil 4.
Schönes Buch für entspannte Stunden auf dem Sofa
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Ich habe das Buch mit viel Freude gelesen - die Story ist gut geschrieben, spannend und abwechslungsreich.

Eragon ist weniger innovativ als es seinerzeit "Herr-der-Ringe" war,
und weniger fantasievoll als "Tintenherz" - aber wen stört das schon,
wenn die Unterhaltung stimmt...

Mein Fazit: Ich werde auf jeden Fall den 2. Band lesen.
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Produkt-Bild: Eragon. Der Auftrag des Ältesten: Bd 2

Eragon. Der Auftrag des Ältesten: Bd 2 von Christopher Paolini

Gebundene Ausgabe von Cbj
Preis bei Amazon: EUR 19,90, Angebote ab EUR 11,89

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3570128040, Erscheinungsdatum: Februar 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Eragon. Der Auftrag des Ältesten: Bd 2

Aus der Amazon.de-Redaktion


Der erste Teil der Drachenreiter-Trilogie, Eragon. Das Vermächtnis der Drachenreiter, den der damals 18-jährige Christopher Paolini vorlegte, begeisterte die Leser in aller Welt und brach reihenweise Verkaufsrekorde. Dass der Autor, der nie eine öffentliche Schule besucht hat, damals nicht überschätzt wurde, belegt er nun eindrucksvoll mit Eragon. Der Auftrag des Ältesten. Auch hier gelingt es Paolini wieder mit erstaunlichem Geschick, die verschiedenen Handlungsstränge souverän aufzubauen, den Spannungsbogen zu halten und die Erzählung zu einem konzisen Ende zu führen.
Eragon. Der Auftrag des Ältesten setzt nur drei Tage nach der blutigen Schlacht gegen Galbatorix am Ende des ersten Teils an, aus der Eragon siegreich hervorging. Er hat bewiesen, dass er ein Drachenreiter ist, doch schon wartet das nächste Abenteuer auf ihn. Sein Cousin Roran wird von dunklen Mächten erpresst und zu einer Gefahr für Eragon, der seit der großen Schlacht unter starken Rückenschmerzen leidet. Außerdem lernt Eragon immer mehr über die Macht der Magie. Mit seinem treuen Drachen Saphira kämpft er gegen die finsteren Mächte, die das Dorf Carvahall bedrohen.
Nicht nur an Rorans Beispiel wird deutlich, wie Paolini es in diesem zweiten Band schafft, viele seiner Charaktere noch differenzierter zu zeichnen. Wer zu den Guten und wer zu den Bösen gehört, wird immer weniger eindeutig, so dass Alagaesia, seine Fantasy-Welt, noch bunter und bizarrer wirkt. Es ist beeindruckend, wie elegant Paolini sein umfangreiches Personal dirigiert, ohne sich dabei in Widersprüchen oder Wiederholungen zu verfangen. Leser, die sich für den ersten Teil der Drachenreiter-Trilogie begeistert haben, werden auch in Eragon. Der Auftrag des Ältesten auf ihre Kosten kommen. Ohne Frage: Christopher Paolini hat sich noch einmal weiterentwickelt. --Carsten Hansen
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Langweilig, ohne Spannung einfach nur zum Weglegen
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Habe Teil 1 der Trilogie gelesen. Diese war trotz seiner primitiven Dialoge spannend und irgendwie fesselnd und man konnte mit Titelheld Eragon mitfiebern. Teil 2: Eine Katastrophe! Nur Bla Bla Bla! Keine Spannung,keine Handlung und man wartet nach jeder gelesenen Seite auf Besserung! Doch leider passiert nichts. Habe - was mir nur äußerst selten passiert - das Buch, ohne es fertig zu lesen, beiseite gelegt. Da ist mir meine freie Zeit zu kostbar. Teil 3 spare ich mir!
Fantasyliteratur vom Feinsten
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Zum Inhalt etwas zu sagen, wäre schon fast eine Gemeinheit. Man muss es lesen und wer Fantasy mag, der ist mit dieser Saga wirklich gut bedient.
Wichtiger ist mir, den Autoren zu loben.
Christopher Paolini zeichnet etwas aus, was eben einen guten Autoren ausmacht: Er schreibt umfassend und erzählend.
Bei Band 1 merkt man noch seine Jugend. Die Charaktere sind ein wenig unausgewogen, sehr jung in ihrer Art und sehr jung in ihrer Lebensweisheit. Darin steckt viel Hoffnung, aber auch mangelnde Lebenserfahrung.
In Band 2 wirds besser. Die Charaktere entwickeln sich, die Geschichte wird komplexer, die Gespräche umfangreicher und das jeweilige Szenario bunt und vielfältig.
Band 3 ist dann wirklich gut und hier kann man anfangen wirklich zu vergleichen.
Es gibt Kritiker, die Paolini in einem Atemzug mit J.R.R. Tolkien nennen. Diese haben meiner Ansicht nach Tolkien nie wirklich gelesen. Dieser ist und bleibt unerreicht. Was Tolkien auszeichnet ist, dass er Geheimnisse in Charakter und Geschichte erschafft und eben deshalb seine Protagonisten so realistisch macht. Schließlich ist keiner so einfach gestrickt, wie er von außen aussehen mag.
Aber, Paolini kann durchaus mit Raymond Feist konkurrieren, ja übertrifft diesen in einigen erzählerischen Aspekten sogar. Seine Figuren lernen dazu, die von Feist tun das nur auf der Oberfläche, nicht aber psychologisch. Meint: gerade die Jugend Paolinis ist sein großer Vorteil, wenn es darum geht, echte Weisheit aus den Erfahrungen zu ziehen. Die Gestalten Feists lernen, als wäre das etwas wie im Schulunterricht, die von Paolini lernen, wie man es wirklich tut. Durch Nachdenken, in Zusammenhänge setzen, durch die Frage, was wirkliche Weisheit ist. Gute Fantasyliteratur gewinnt hierdurch massiv, der Leser kann sich identifizieren und die Fragen, die sich die Protagonisten stellen, ins eigene Leben übertragen.
Deshalb ist Paolini ein Autor, den man vor allem Jugendlichen ab 12 Jahren empfehlen kann. Sie können sich mit Eragon identifizieren und aus seinen Erfahrungen und seinem Nachdenken wirklich etwas lernen.
Paolini scheint mir auch stark von Feist beeinflusst zu sein, was ja nicht schadet. Eragon erinnert in einigen Aspekten an Pug und Thomas (Midkemia-Saga), Oromis an die Eldar, Saphira und die anderen Drachen erkennt man in Shuruga wieder, Nasuada und ihre Ideen lassen Mara von den Acoma wieder auferstehen (Kelewan-Saga) und Roran hat viele Ähnlichkeiten mit Erik (Schlangenkrieg-Saga).
Paolini spinnt aber Feists Ideen sehr viel weiter.
Man könnte das so beschreiben: Tolkien lässt die Charaktere und ihre Hintergründe offen, Paolini füllt dort (für Jugendliche gut), während Feist irgendwo knapp unter Paolini liegt.
Ich habe alle drei Bücher in drei Wochen gelesen, und je weiter ich kam, desto geiziger wurde ich mit den Zeilen. Man mag sich nicht verabschieden von den lieb gewordenen Freunden im Buch. Und es freut mich zu hören, dass aus der Trilogie nun eine Saga wird. Bin schon gespannt wie ein Flitzebogen auf Teil 4.
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5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Genauso so schön zu lesen wie der erste Band !!
Einfach ein Buch zum lesen und abspannen und mittreiben lassen.
In diesem Stil kann nicht jeder schreiben und deswegen auf alle Fälle lesenswert!
800 Seiten ohne Handlung
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Der zweite Eragon ist nur eins: langweilig

Auf 800 Seiten wird Eragons Ausbildung und der Exodus seines Heimatdorfes beschrieben. Viel mehr passiert nicht. Das hätte Herr Paolini auch mit nur 100 Seiten beschreiben können, ohne dass etwas verloren gegangen wäre. Schade, der erste Teil war im Gegensatz hierzu recht kurzweilig.
Man muss es Lesen!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
eigentlich brauche ich ja gar keine bewertung mehr zu diesem buch abgeben, bei den hunderten die schon verfasst wurden. aber eine mehr kan sicher nicht schaden. eragon ist einfach sehr,sehr gute fantasy, es ist so geschrieben das man es nicht mehr aus der hand legen möchte, und es sogar mit zum essen nimmt. ich war am anfang etwas unentschlossen ob ich die bücher lesen soll, vorwiegend wegen der drachen-thematik. aber jetzt sage ich ganz klar, ein fantasy-leser muss diese bücher einfach gelesen haben. ich warte ungeduldig auf die fortsetzung im 3.Band.
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Produkt-Bild: Secret Book for Girls: Das einzig wahre Handbuch für Mütter und ihre Töchter

Secret Book for Girls: Das einzig wahre Handbuch für Mütter und ihre Töchter von Miriam Peskowitz, Andrea Buchanan

Gebundene Ausgabe von Cbj
Preis bei Amazon: EUR 19,95

ISBN: 3570134970, Erscheinungsdatum: Sept. 2008
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Aus der Amazon.de-Redaktion


Nach dem Riesenerfolg von Dangerous Book for Boys gibt es nun auch das Gegenstück für Mädchen. Dabei stehen jedoch nicht Beschäftigungen im Vordergrund, die auch heute noch gemeinhin als „mädchentypisch” gelten. Stattdessen setzt man hier darauf, dass Mädchen sich genauso fürs Basteln, Bohren, Schrauben, Zelten, Spionieren und Sporttreiben interessieren wie Jungs. Und so lernen Mädchen hier neben vielem anderen: was alles in einen Werkzeugkasten gehört, wie man eine Zitronenbatterie oder einen Tretroller baut, Knoten macht, auf zwei Fingern pfeift, Karate und Basketball spielt, Rechentricks anwendet oder einen Reifen wechselt. Aber auch Papierschöpfen, Freundschaftsbänder binden, Radschlagen, Hüpf- und Klatschspiele, Yogaübungen und Briefeschreiben werden hier ausführlich beschrieben.
Neben solchen praktischen Anleitungen gibt es auch einiges an Theorie, die weitgehend an Frauen ausgerichtet ist. So lernt man große Frauen der Geschichte, Pionierinnen, Wissenschaftlerinnen und moderne Prinzessinnen kennen und erfährt etwas über die Geschichte des Frauenfußballs und berühmte Piratinnen. Darüber hinaus – ein großes Plus dieses Buches – können Mädchen ab zehn sich Jahren hier auch über Geld oder Demokratie informieren oder darüber, wie sie Gehaltsverhandlungen führen können (fürs Babysitten zum Beispiel) oder eine Rede halten.
Die Bandbreite dieses Buches ist groß, die Anleitungen sind gut illustriert und nachvollziehbar, die Mischung aus Theorie und Praxis stimmt. Besonders erwähnenswert: Für die deutsche Ausgabe wurde das amerikanische Buch nicht einfach übersetzt, sondern in vielen Themenbereichen auch inhaltlich „eingedeutscht”. Mädchen, denen jedoch ebenso viel am Nähen, Schminken und Kochen liegt wie an Sport, Werken und Bewegung in der Natur, können sich zusätzlich Das einzig wahre Buch für Mädchen wünschen. -- Gabi Neumayer
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Der geheime Schlüssel zum Universum von Stephen Hawking, Lucy Hawking

Gebundene Ausgabe von cbj
Preis bei Amazon: EUR 16,95, Angebote ab EUR 12,20

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3570132846, Erscheinungsdatum: Sept. 2007
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Aus der Amazon.de-Redaktion


„Willkommen im Universum“ - mit jenen verheißungsvollen Worten lädt ein futuristischer Supercomputer, der den sprechenden Namen Cosmos trägt, George im Wohnzimmer seiner neuen Nachbarn zu einer virtuellen Reise ins Weltall ein. Annie und ihr Vater, der Wissenschaftler Eric, eröffnen dem 12-Jährigen mit Hilfe von Cosmos völlig neue Welten. Staunend wird er Zeuge der Geburt von Sternen und Planeten, sieht gewaltige Explosionen und leuchtende Gase. George ist begeistert, er kann gar nicht genug bekommen. Doch als Annie ihm später von „echten“ Ausflügen ins Weltall berichtet, zweifelt er. Also steckt sie George kurzerhand in einen Raumanzug, nutzt Cosmos als Portal und los geht der Ritt auf einem rasenden Kometen…eine nicht ganz ungefährliche Angelegenheit, wie sich bald herausstellen wird.
Kaum erschienen, wurde das populärwissenschaftliche Sachbuch Eine kurze Geschichte der Zeit von Astrophysiklegende Stephen Hawking 1988 zu einem Weltbestseller -- und seitdem immer kürzer und bunter. Ist eine Steigerung zur „kürzesten Geschichte der Zeit“ noch machbar? Ja, denn in Der geheime Schlüssel zum Universum vereint Hawking sein Wissen mit dem schriftstellerischen Talent von Tochter Lucy. Gemeinsam präsentieren sie eine Abenteuergeschichte über die faszinierenden Geheimnisse von Raum und Zeit.
Seinem lockeren Stil bleibt Hawking, der einmal erklärte, Mikrowellen im All seien „not much good for defrosting pizza“, dabei treu. Dank vereinfachter Erklärungen, zahlreicher Illustrationen und Infotafeln zu Begriffen wie „Materie“ oder „Sonnensystem“, dürften Astrofans ab zehn Jahren ihre Freude an dieser gewinnbringenden Lektüre haben. Lesemuffel können sich sogar auf das gleichnamige Audiobook freuen, für das einer der meistgefragten Sprecher, Rufus Beck, an den Start gegangen ist! -- Fenja Wambold, Literaturanzeiger.de
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5 Kundenrezensionen:

tolles hörbuch, auch für Eltern geeignet
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Wir haben dieses Hörbuch bei einer Urlaubsfahrt gehört und haben uns schon auf den Rückweg gefreut, um endlich wieder weiter zu hören ;o)
Rufus Beck ist für uns der ideale Erzähler und ob das Ganze Stereotypen drinhat oder nicht: egal. Wichtig ist, dass es gefällt.
Und das hat es. Tut einem fast leid, wenn es aus ist. O-Ton meiner Tochter (7 Jahre): "Es ist sehr gut und lustig noch dazu."
Innerhalb von zehn Tagen ausgelesen
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Habe das Buch für meinen Sohn (10 Jahre) gekauft.
Er hatte es innerhalb von zehn Tagen ausgelesen und war total begeistert!
Spannende Rahmengeschichte, Wissen wird häppchenweise und leicht verdaulich präsentiert, tolle Bilder des Sonnensystems...
Ein rundum gelungenes Buch, das das Lesen fördert und Interesse an Physik und Astronomie weckt!!!
Genial
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Wissen in einer spannenden Geschichte verpackt - gelesen von Rufus Beck, wie immer genial! Meine 6 - jährige Tochter hat die Geschichte gehört bis sie sie fast auswendig konnte. Ich musste dieses Hörbuch auf meinen i-Pod laden um sie immer dabei zu haben!
Rufus Beck macht es perfekt!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
...will mich mit meinem Kommentar kurz halten:
eine tolle geschichte...
ein super einstieg in die astrophysik
und die krönung ist die inszenierung durch Rufus Beck!
ich hatte grosse freude daran :-)
mehr als empfehlenswert!
Stephen Hawking leichtgemacht
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Dieses (Hör-)Buch ist einfach super! Es erklärt das Universum, jedoch so, dass es sogar Kinder verstehen können. Durch die spannende - und z.T. auch witzige - Geschichte wird man außerdem zum Zuhören animiert und es wird mit den ganzen Erklärungen nicht langweilig. Rufus Beck als Leser macht das Werk komplett. Ich denke, das (vor allem jüngere) Hörer unsere Galaxie danach mit ganz anderen Augen sehen.
Mir hat dieses Hörbuch sehr gut gefallen, deshalb gebe ich darauf 5 Sterne. Und ich bin sicher, dass andere Hörer mir zustimmen werden, wenn ich sage, dass man diese Geschichte garantiert nicht nur einmal hört ;).
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Produkt-Bild: Die Spiderwick Geheimnisse 07. Die Rückkehr der Riesen

Die Spiderwick Geheimnisse 07. Die Rückkehr der Riesen von Holly Black

Gebundene Ausgabe von Cbj
Preis bei Amazon: EUR 8,50

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3570132129, Erscheinungsdatum: Oktober 2008
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Die Spiderwick-Geheimnisse, die die Zwillinge Jared und Simon sowie ihre Schwester Mallory im verfallenen Haus ihrer ungeliebten Tante nach dem Fund eines rätselhaften Handbuchs erwarten, sind nichts für schwache Nerven. Denn in den Spiderwick-Bänden Eine unglaubliche Entdeckung, Gefährliche Suche , Im Bann der Elfen , Der eiserne Baum , Die Rache der Kobolde und Das Lied der Nixe treiben Kobolde, Drachen, Gestaltenumwandler und Irrwichte ihr Unwesen, die nicht nur den Geschwistern, sondern bisher auch Millionen Fans rund um den Globus den Schlaf geraubt haben.
Dabei hat der ungeheuerliche Erfolg ihrer Spiderwick-Geheimnisse das Erfinder-Duo Tony DiTerlizzi und Holly Black dazu verleitet, ihren Fantasy-Romanen als eine Art Merchandising-Zugabe noch weitere Werke folgen zu lassen, die eine möglichst große Gemeinde von Spiderwick-Freunden zum Kauf animieren sollen. Dazu gehörten in der Vergangenheit unter anderem Arthur Spiderwicks Handbuch für die fantastische Welt um dich herum oder Arthur Spiderwicks Fantastischer Kalender 2008. Mit Die große Entdeckungsreise in die verzauberte Welt, dokumentiert von Thimbletack haben die beiden Verfasser noch einmal nachgelegt und -- was soll man sagen -- für alle Fans von Wichtelmännchen und Kobolden, Trollen und Elfen ein wirklich vergnügliches Buch vorgelegt, das dem bisherigen phantastischen Kosmos noch viele neue Aspekte hinzufügen kann.
Das liegt nicht nur an der Kombination von Fiktivem und vermeintlich Faktischem, das diesen reich illustrierten Band auszeichnet. Das liegt vor allem an der aufwändigen Machart des großformatigen Buchs. Denn es ist in einer Art literarischer Trompe-l'œil gestaltet, die die Notizen, Zeitungsausschnitte, Bilder und Fundstücke („Troll-Haare - bäh!“) so präsentiert, als wären sie auf Schauwänden -- oder eben in einem persönlich von ihrem „Sammler“ Thimbletack angelegten Ordner -- platziert. Besonders reizvoll sind die Klappseiten und Briefe, die der Leser aus ihren Umschlägen ziehen kann. So entsteht ein authentischer Eindruck, der einen noch tiefer hineinzieht ins unheimliche Universum von Spiderwick. -- Stefan Kellerer, Literaturanzeiger.de
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2 Kundenrezensionen:

Riesiges Abenteuer
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Endlich geht es weiter bei Nick und Laurie.
Riesen tauchen in ihrer Wohngegend auf und legen teile davon in Schutt und Asche.
Die beiden müßen sich etwas einfallen lassen wie sie die zerstörerischen Giganten loswerden.....
Spannung pur!
Mein Sohn (10) und ich (30) sind begeistert.
Auch in diesem Buch gibt es wieder massig Action und Spannung pur. Die kleinen Helden beweisen wieder Köpfchen und meistern viele brenzlige Situationen.
Stellenweise denkt man das es doch sehr brutal wird aber das wird es dann doch nicht.
So sollten die Riesen bekämpft werden indem man ihnen den Kopf abschlägt...da mußte ich schon schlucken denn es ist ja immerhin ein Kinderbuch aber man braucht sich nicht sorgen denn so gewalttätig wird es nicht.
Wie schon erwähnt sind Nick und Laurie nicht auf den Kopf gefallen.

Ein wirklich schönes Buch mit einer fesselnden Geschichte, fantastischen Wesen und damit meine ich nicht nur die Riesen und mutigen kleinen Helden.
Natürlich ist auch dieses Buch so schön gearbeitet wie die vorigen und zeigt viele schöne Zeichnungen.

Wir sind wieder einmal begeistert und vergeben 5 Sterne.
Einfach super!!
Die große Entdeckungsreise in die verzauberte Welt dokumentiert von Timbletack
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
SPIDERWICK eine geniale Serie mit über Hunderten von Verweisen und Nebenhandlungen - eine Welt oder vielmehr ein ganzer Kosmos an Möglichkeiten. Mit dem Buch Die große Entdeckungsreise in die verzauberte Welt dokumentiert von Timbletack" ist wieder ein neues Puzzlestück dazu gekommen. Ein unglaublicher Band voller Erklärungen und Hinweise auf die Spiderwick Geheimnisse.

Schon beim Aufschlagen des Buches hält man den Atem an, denn es ist so wunderschön illustriert und gestaltet. Scheinbar unendlich viele kleine Ecken bieten versteckte und offene Geheimnisse zur Erkundung an.

Als hätte jemand nur ein einziges (Unikat) Exemplar erstellt, so erscheint dieser Band vor einem. Bilder, Schlüssel, Randnotizen, Fundstücke und schriftliche Erklärungen aller Art machen dieses Buch zu einem wahren Schatz für den Spiderwick Fan.

Die großartige Darstellung und Aufbereitung des Stoffes macht dieses Buch zu einem bleibenden Erinnerungsschatz mit dem man vorsichtig und vernünftig umgehen sollte.

Wer von diesem Buch nicht begeistert ist, dem ist bei SPIDERWICK nicht mehr zu helfen.

Sehr empfehlenswert!
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Produkt-Bild: Bartimäus: Die Pforte des Magiers. Bartimäus 03.: Bd 3

Bartimäus: Die Pforte des Magiers. Bartimäus 03.: Bd 3 von Jonathan Stroud

Broschiert von Cbj
Preis bei Amazon: EUR 8,95, Angebote ab EUR 4,49

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3570219577, Erscheinungsdatum: November 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Bartimäus: Die Pforte des Magiers. Bartimäus 03.: Bd 3

Aus der Amazon.de-Redaktion


Bartimäus-Fans können sich auf ein mitreißendes Finale der großen Saga freuen, Neulinge finden eine packende Fantasy-Story mit viel britischem Humor.
Mit Harry Potter hat er nun wirklich nichts gemein. Bartimäus, der spitzzüngige Dämon, bringt es auf inzwischen 5.000 Jahre und ist so etwas wie ein Held wider Willen. Eigentlich will er nur seine Ruhe haben, ist so gar nicht bösartig wie andere Dschinns und hält auch von Zauberei herzlich wenig. Doch die schicksalhafte Begegnung mit Nathanael, der sein Herr und Meister wurde, hält eine Menge Abenteuer für ihn bereit.
Nach den Weltbestsellern Das Amulett von Smarkand und Das Auge des Golem liegt hier der letzte Teil von Jonathan Strouds großen Fantasy-Trilogie vor. Obwohl es auch in diesem Band jede Menge Magie, Monster und Abenteuer gibt, brauchen die Leser keine so starken Nerven wie z.B. bei Stan Nicholls Die Orks -- Strouds Bücher sind tatsächlich für Kinder und Jugendliche geschrieben und kommen ohne schlimmere Gemetzel aus.
Dennoch verspricht Die Pforte des Magiers jede Menge Spannung: 2.000 Jahre sind seit dem letzten Band vergangen, und es ist schlecht bestellt um das britische Weltreich: Aufstände in Amerika, London wird von einer unbekannten Macht angegriffen, das Empire droht zu zerfallen. Nathanael -- rücksichtsloser als je zuvor -- ist zum Informationsminister aufgestiegen und bedient sich noch immer Bartimäus' Fähigkeiten. Damit gerät er mehr und mehr in Konflikt mit der Widerstandskämpferin Kitty Jones, der es gelingt, sich magische Fähigkeiten anzueignen.
Jonathan Stroud bringt aus seiner früheren Tätigkeit als Lektor von Kinderbüchern einen reichen Erfahrungsschatz mit, der unübersehbar auch in diesen Band eingeflossen ist. Er erzählt zupackend und spannend, mit charmantem Witz und ohne Effekthascherei. Nicht verwunderlich also, dass Band 1 der Trilogie für den Deutschen Jugendliteraturpreis nominiert wurde! --Henrik Flor, Literaturtest
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5 Kundenrezensionen:

Nicht wirklich spannend
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Ich habe alle drei Bände geschenkt bekommen und mich verpflichtet gefühlt sie auch durchzulesen. Ich war leider enttäuscht. Nach dem ersten Band fand ich ja noch, dass das Plot einigermaßen originell ist, im zweiten Band wartete ich dann vergeblich auf echte Höhepunkte, die die Geschichte vorran bringen und im dritten Band bin ich dann stecke geblieben, mir ist sozusagen die Spannung ausgegangen die mich sonst treibt ein Buch auch bis zur letzten Seite zu lesen.
Mit diesen Büchern hat der Autor versucht auf der Fantasywelle mitzureiten, die mit Harry Potter losgetreten wurde. Leider ist der Versuch kläglich ausgegangen. Also, wenn ihr außer Harry Potter spannende Fantasy lesen wollt dann schaut Euch mal "Artemis Fowl" oder dit Triologie um "Der goldenen Kpmpass" an. Diese Bücher werden Euch spannende Stunden wenn nicht sogar schlaflose Nächte bereite, weil ihr sie unbedingt zu Ende lesen wollt.
Ein wahrhaft grandioser Abschluss
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Jonathan Stroud schließt seine aufregende Bartimäus-Trilogie mit einem weiteren fantastischen Buch voller Witz und schier atemberaubender Spannung.
Grandios! Noch besser als Band 1!
fulminant !
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Schon schwer begeistert von den ersten beiden Teilen, hat es Jonathan Stroud es geschafft dies noch zu toppen.
Wie in den vorhergehenden Büchern auch, wird der Spannungsbogen vom Anfang bis zum finalen Ende stetig gespannt. Ab ca. der Hälfte des Buches kann einem Nichts mehr aufhalten diese grandiose Geschichte zu Ende zu erleben. Und "Erleben" ist hier der einzig richtige Ausdruck! Selten hat mich eine Geschichte so sehr in ihre Tiefen mitgezogen wie die Pforte des Magiers.
Nicht nur die ständigen Sticheleien von Bartimäus und deren Witz, sondern auch die durch ihn geführten tiefgründigen Gespräche über den "Anderen Ort" können begeistern.
Selten habe ich bei einem Buch so oft lachen bzw. in völlige Traurigkeit verfallen müssen.

Kurz und knapp: GROßARTIG!!!
Bartimäus=Mittelmaß
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Der 3. Teil von Bartimäus ist genauso mittelmäßig ,wie die beiden Vorgänger.Bartimäus ist ganz nett und witzig aber Nathanael ist echt einer der schlimmsten Hauptfiguren die es gibt.Die Geschichte selbst ist mal ganz lustig oder mal kommt sogar ein kleiner Anflug von Spannung vor aber es gibt auch sehr langweilige Teile.Wer hier brutale Schlachten und Gemetzel erwartet ist falsch und auch die Tatsache ,dass die Story in der echten Welt statt findet macht sie für mich nicht unbedingt besser.Für mich normal nur 2 Punkte wert,aber allein deswegen,dass Bartimäus Nathanael auf der Nase rumtanzt gibt noch einen Zusatzpunkt.
Bartimäus und die Pforte des Magiers
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Nathaniel wird zum Informationsminister ernannt, während er immer mehr wie ein Zauberer wird und wie einer denkt.
Bartimäus Klagen sind ihm egal: er hält ihn weiter in der Welt der Menschen gefangen, obwohl der Dschinn sein Alter immer mehr spürt und er stetig an Kraft verliert.
Kitty indes macht sich kundig über Dämonen und Zauberer und will das Rätsel um sie lösen. Sie stößt auf Geheimnisse die kein gewöhnlicher Mensch wissen darf, doch dann grefit eine unbekannte Macht das britische Weltreich an.
Die drei Charaktere sind ab nun gezwungen zusammen zu arbeiten, wollen sie die unbekannte Macht stoppen.
Nathaniel geht sogar so weit, dass er mit Bartimäus in dessen Welt, die wunderbar und farbenprächtig beschrieben wird, geht, doch das nicht ohne Folgen...
Gegen Ende werden aus den verhassten Opponenten doch noch Freunde und endlich erkennt man die menschliche Seite Nathaniels.
Und wieder steckt hinter den Angriffen ein bekannter Verräter aus den eigenen Reihen.
Das Finale in diesem Buch ist wunderbar beschrieben. Diesem Buch fehlt es an nichts. Und doch darf der Leser kein Happy-End erwarten, denn die feindlichen Mächte sind zu groß und stark für Bartimäus, Nathaniel und Kitty.
Doch auch dieses eher traurige Ende ändert nichts an der absolut fantastischen Geschichte um den Dschinn Bartimäus.
Fazit: Stroud gibt wieder einmal sein Bestes, auch wenn das Ende manchen Leser betrüben wird. Dennoch eine meisterliche Leistung solch eine Trilogie und solch ein spektakuläres Ende zu schreiben. Man muss sie alle kaufen und lesen, denn sonst verpasst man etwas!
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Produkt-Bild: Die Spiderwick Geheimnisse, Bd. 2 Gefährliche Suche

Die Spiderwick Geheimnisse, Bd. 2 Gefährliche Suche von Tony DiTerlizzi, Holly Black, Anne Brauner

Gebundene Ausgabe von Cbj
Preis bei Amazon: EUR 8,50, Angebote ab EUR 4,29

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3570128644, Erscheinungsdatum: November 2008
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Aus der Amazon.de-Redaktion


Im ersten Band der Spiderwick-Geheimnisse, Eine unglaubliche Entdeckung, ist Jared mit seinen Geschwistern und seiner Mutter in Tante Lucindas unheimliches Haus gezogen. Sie haben “Arthur Spiderwicks Handbuch für die fantastische Welt um dich herum” gefunden und einen Irrwicht kennen gelernt. Und sie mussten feststellen, dass die Welt der magischen Geschöpfe ganz schön gefährlich ist.
Im zweiten Band überschlagen sich die Ereignisse. Zuerst verschwindet eine Katze, und dann wird Jareds Zwillingsbruder Simon von grausigen Kobolden entführt. Nur leider sind die unsichtbar! Erst als Jared mit Hilfe des Handbuchs einen magischen Stein findet, kann er die Kobolde sehen und verfolgen. Bis zu einem Ort im tiefen Wald, an dem sie Simon und viele andere in engen Käfigen in den Baumwipfeln gefangen halten. Die Befreiungsaktion ist deshalb ganz schön knifflig, und am Ende haben die Kinder auch noch ein neues Haustier -- einen riesigen Greif.
Im zweiten Buch der Geschichte um die Grace-Kinder und die Welt der Elfen, Gnome und Kobolde geht es spannend, aufregend und geheimnisvoll zu. Fantastische Wesen, verblüffende Entdeckungen, eine Verfolgungsjagd -- hier wird abenteuerlustigen Fantasyfreunden eine Menge geboten. Aber Vorsicht: Die Elfen und Kobolde sind ganz und gar nicht niedlich, sondern alptraumhafte Geschöpfe mit grausigen Gewohnheiten. Deshalb ist dieses Buch nicht für Kids mit schwachen Nerven geeignet. Und vor dem Schlafengehen sollte man es besser auch nicht lesen. --Gabi Neumayer
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5 Kundenrezensionen:

Jetzt geht es richtig los
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
In dem 2. Band geht es richtig los.
Mein Sohn (10) hat ihn verschlungen und konnte das Buch kaum aus der Hand legen.
Kobolde erscheinen auf der Bildfläche und die sind nicht so niedlich wie wir uns das vielleicht vorstellen...ganz und garnicht.
Sie wollen unbedingt das Handbuch haben und um an dieses zu kommen entführen sie Simon.
Jared weiß das es diese Wesen gibt aber er kann sie nicht sehen!!
Mit Hilfe eines magischen Steins kann er wenigstens dieses kleine Übel schnell beseitigen doch wie soll er Simon helfen?
Und wie kann er Mallory von der Existenz der Kobolde überzeugen?

Es beginnt eine gefähliche Rettungsaktion und eine spektakuläre Flucht in der nicht nur schnelle Füße sondern auch Köpfchen zählen.
Einfach toll gemacht und geschrieben.

Genau wie sein Vorgänger hat auch dieses Buch von allem etwas...Spannung, Action, Grusel...von allem ist die richtige Prise vorhanden und dazu ist es wieder mal wunderschön bebildert.

Ein Lesevergnügen für Groß und Klein.
...sogar für lesefaule Kids superspannend!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Spannung pur, magische Wesen und ein bisschen Grusel sind auch dabei:
wer einem lesefaulen Kind das Lesen schmackhaft machen möchte,
greife hier zu und besorge auch die anderen Bände:
unsere Tochter (10) hat an 2 Tagen gleich 2 Bände
verschlungen! Außerdem hat das Buch wunderschöne
liebevolle Illustrationen!
Lesefutter
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Die Spiderwick-Geheimnisse eignen sich hervorragend als Ferienlektüre für Fantasy-Begeisterte. Wieder einmal eine neue, fantastische Welt voller magischer Fabelwesen und Magie. Der einzige Nachteil der beiden Bände: sie halten gerade mal einen Tag vor, dann hat man sie durchgelesen. Ein absolutes Plus: die Grafiken, mit viel Liebe zum Detail!
Bd. 2 hält sich nicht mehr allzu lange mit Erklärungen auf, sondern steigt direkt ins Geschehen ein. Bd. 1 sollte also vorher gelesen worden sein.
Spukige Fortsetzung
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Die Geschichte um Jared, Simon und Mallory geht weiter!
Wer denkt nicht an kleine Kobolde, die einem das Leben erschweren, wenn mal nichts so läuft wie es sollte!? So ergeht es im zweiten Buch Jared&sämtliche treiche und Bosheiten werden ihm zur Last gelegt, obwohl er es nicht war! Um des Rätsels Lösung zu finden, macht sich Jared auf den Weg, das ganze Haus und den garten unter die Lupe zu nehmen&und entdeckt dabei Elfen und Kobolde, geheime Räume und ein dickes Buch!
Ein spannender zweiter Teil!
Wunderschönes Buch
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich finde dieses Buch einfach wunderschön...
Es hat viel fantasy, was ich sehr mag!!!!
Auch dieser Zauberwald mit den Cobolden und Feen...
Ich würde dieses Buch jedem empfehlen der viel Fantasy hat, und solche Bücher mag.
;)
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Produkt-Bild: Die Spiderwick Geheimnisse, Bd. 1 Eine unglaubliche Entdeckung

Die Spiderwick Geheimnisse, Bd. 1 Eine unglaubliche Entdeckung von Tony DiTerlizzi, Holly Black, Anne Brauner

Gebundene Ausgabe von Cbj
Preis bei Amazon: EUR 8,50, Angebote ab EUR 4,58

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3570128636, Erscheinungsdatum: August 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Die Spiderwick Geheimnisse, Bd. 1 Eine unglaubliche Entdeckung

Aus der Amazon.de-Redaktion


Ein altes, verfallenes Haus einer ungeliebten Tante -- das ist das neue Zuhause der Zwillinge Jared und Simon, ihrer Schwester Mallory und ihrer Mutter. Jared ist überhaupt nicht scharf darauf, dort zu wohnen. Aber Jareds Eltern sind geschieden, und sie können nirgendwo anders unterkommen. Doch das Haus von Tante Lucinda birgt viele Geheimnisse, wie die Kinder schnell feststellen: Da gibt es merkwürdige Geräusche in den Wänden, ein Nest mit einer Kakerlaken-Girlande -- und einen Aufzug, der in ein verborgenes Zimmer führt.
In diesem Zimmer findet Jared Hinweise auf eine andere Welt, in der sich Elfen, Kobolde und Gnome tummeln. Und bald schon bekommen die Kinder die Anwesenheit dieser Wesen hautnah zu spüren: Mallorys Haare werden an ihr Bett geknotet, und Jared trifft einen leibhaftigen Irrwicht. Außerdem findet er “Arthur Spiderwicks Handbuch für die fantastische Welt um dich herum”, und damit geht das Abenteuer erst so richtig los.
In diesem ersten Teil der Geschichte um Jared, seine Geschwister und die fantastische Welt der Elfen und Kobolde werden die Grundlagen gelegt für die Abenteuer, die die drei Kinder in den Folgebänden erleben werden. In vielerlei Hinsicht wird hier eine klassische Fantasygeschichte erzählt, doch manches daran ist ungewöhnlich: Die Kinder leben keineswegs in einer heilen Märchenwelt, sondern leiden unter der Scheidung ihrer Eltern und haben ihre Fehler und Macken. Und die Welt der Elfen und Kobolde -- das deutet sich im ersten Band schon an -- ist nicht nur fantastisch und wunderbar, sondern auch ganz schön düster und beängstigend. Insgesamt: Guter Schmökerstoff für kleine Fantasyfreunde mit starken Nerven! --Gabi Neumayer
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5 Kundenrezensionen:

Der Anfang...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Mit diesem Buch fängt alles an.
Dies ist der Anfang einer großen Lesesucht bei meinem Sohn (10) hervorgerufen durch den KinoFilm.

Früher war er etwas lesefaul...alles fing er an und las es nie zuende.
Dann sahen wir uns den Spiderwick Film im Kino an und er war begeistert davon, genau wie ich.
Erst danach stieß ich auf die Bücher und bestellte einfach mal den ersten Band.
Ich versprach ihm immer wenn er das eine Buch durchgelesen hatte würde ich das nächste bestellen....nun komme ich aus dem bestellen garnicht mehr herraus.
Die Bücher haben bei ihm eingeschlagen wie eine Bombe.

Für Kinder haben sie genau die richtige Mischung aus Fantasie,Spannung, Grusel, Action....es ist einfach alles drin.
Hat man das erste Buch gelesen muß man einfach das zweite haben.
Nicht nur weil die Geschichte keinen richtigen Abschluß hatte sondern weil man auch einfach Lust auf mehr hat.

Der Preis ist hier, denke ich, gerechtfertig.
Es handelt sich bei diesen Büchern um gebunde Ausgaben mit detailierten und liebevollen gestalteten Einbänden, hier und da mit Hochglanzeffekt.
Wirklich schön gemacht.
Und dann noch die Zeichnungen im Buch inneren.
Einfach toll.
Zum Inhalt dieses ersten Bandes brauche ich nichts mehr sagen denn die Produktbeschreibung offenbart ja schon einiges.
Diese Bücher sind nicht nur etwas für Kinder...man sollte selber mal einen Blick hineinwerfen...es wird sich lohnen ;)
Ein phantastisches Buch!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ein phantastisches Buch, als ich von den Spider-Wicks gehört habe dachte ich
erst,dass die Geschichte langweilig sei. Aber als mir meine Mutter das erste Buch gekauft hat, und ich angefangen habe es zu lesen, konnte ich gar nicht mehr aufhören. Darauf habe ich mir den zweiten Band gekauft und hatte ihn in ein paar Stunden durch. Für jeden empfehlenswert!
Philipp 9 Jahre
super schön geschrieben - nur zu wenig Seiten
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Ich hab mir den ersten Band gekauft, nachdem ich von Amazon einen Hinweis bekam das der neueste Band was für mich sei. Klar fängt man erstmal von vorne an.

das diese wunderschönen Zeichnungen enthalten sind, finde ich sehr schön. Es gibt ein besseres Bild der Geschichte wieder und ist einfach liebevoll gemacht.

Allerdings muss ich die wenigen Seiten auch bemängeln. Man hat das Buch in einer Stunde durch. Ist ein recht teures vergnügen. Daher ein Stern Abzug.

Bin trotzdem gespannt wie es weiter geht.

würde es vor allem für Kinder und Jugendliche empfehlen. Da es leicht verständlich geschrieben ist. Auch schön wiederspiegelt wie es in Kindern aussieht die gerade die Scheidung der Eltern mit erleben müssen. Gleichzeitig doch in eine Welt mit Elfen eintauchen.
Super Buch für 3. und 4. Klasse
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Das Buch habe ich gestern bei meinem Freund ausgeliehen und konnte es seitdem nicht mehr weglegen. Es ist fantasievoll und spannend und ich würde es jedem Abenteurer empfehlen.
Spiderwick macht süchtig!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Vor ein paar Wochen, als ich mit meiner Mutter im Kino war, habe ich die tolle Vorschau auf den Spiderwick - Film gesehen und meine Ma sagte, da gibt es Bücher. Da habe ich gleich gesagt, die will ich lesen. Die ersten zwei Bände habe ich an einem einzigen Wochenende durchgelesen, weil es so spannend ist! Es gefällt mir viel besser als Harry Potter, weil es keine Zauberer sind, sondern weil das auch mir pasieren könnte und Jared irgendwie auch nicht so perfekt ist, das ist ein Junge, der auch mein Freund sein könnte. Der schimpft auch mal und flucht und macht Fehler und hat Ärger. Ich habe jetzt alle fünf Bücher gelesen, nur das sechste habe ich nicht fertig gelesen, weil die coolen Grace - Kinder nicht vorkommen und ich den Nick und seine Tussi - Schwester doof fand. Der vierte und der fünfte Band sind manchmal ein bisschen brutal, als die Zwerge umgebracht werden und Mallory mit ihrem Florett ziemlich viele Kobolde umbringt. Die Bilder sind gut gezeichnet und es ist toll, dass es so viele Bilder sind, da kann man sich das alles richtig gut vorstellen. Ich freue mich wahnsinnig auf den Film, aber auch die Bücher sind toll. Vor allem für uns Jungs, weil es so cool ist und keine komischen wilden Hühner vorkommen. Mama sagt, ich soll noch schreiben, dass ich zehn bin.
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