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Der letzte Mohikaner von James Fenimore CooperTaschenbuch von cbjPreis bei Amazon: EUR 4,95 ![]() 3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3570221830, Erscheinungsdatum: August 2010 |
5 Kundenrezensionen:Mit Vorsicht zu geniessen 2 von 5 PunktenDie Abenteuer von Lederstrumpf sind legendaer und haben meine Kindheit bestimmt. Durch Zufall griff ich erneut zu diesem Werk. Leider musste ich erkennen, dass der Roman aus heutiger Sicht nur mit Einschraenkungen fuer Kinder und Jugendliche, deren Hauptzielgruppe er ist, geeignet ist. Die Abenteuer als solches sind auch heute noch dazu angetan, die Phantasie und Abenteuerlust der Kinder und Jugendlichen anzuregen. Was mir jedoch aufgestossen ist, ist die Beschreibung aller Nichtweissen als Lebewesen von geringem Wert. Klischees und Vorurteile ueber die Ureinwohner Amerikas, die von den Einwanderern bekaempft wurden, tragen nicht dazu bei, Kindern Toleranz und Offenheit fuer andere Kulturen zu vermitteln. So wirkt Lederstrumpf als Legitimation fuer die Ausrottung der Indianer. Schade, denn die Abenteuer haben einen besonderen Wert und ganze Generationen zuvor in ihren Bann gezogen. Nicht mehr zeitgemaess. Eine Zumutung! 1 von 5 PunktenNachdem ich als Jugendliche schon einmal eine überarbeitete Form gelesen hatte, wollte ich nun endlich das Originalwerk lesen. Obwohl ich eine leidenschaftliche Leseratte bin, sind mir bei der Lektüre fast die Füße eingeschlafen. Mr. Cooper hat eine Art, Dinge zu beschreiben, daß man sich unwillkürlich an den Lehrer mit mahnendem Zeigefinger erinnert fühlt. Er doziert mehr, als daß er anschaulich beschreibt. Außerdem fand ich es eine Zumutung, daß alle paar Seiten darauf hingewiesen wird, daß Hawkeye "reinen" (sprich: 'weißen') Blutes ist. Die Indianer werden als tumbe, nicht eigenständig denken könnende, Rasse beschrieben, die dankbar sein können, daß der "weiße Mann" sie missioniert. Mr. Cooper bedient sich in diesem Buch einer abfälligen, rassistischen und unglaublich arroganten Sprache. Fazit: Wenn gegenüber den Ureinwohnern solche Meinungen, wie Mr. Cooper sie offensichtlich hatte, herrschten, braucht man sich über den Verlauf der Geschichte nicht zu wundern. Die Indianer hatten jedes Recht, sich zur Wehr zu setzen. Wer hätte hier kein Verständnis? Und "verehrter" Mr. Cooper: Lieber hätte ich mit sämtlichen Indianerstämmen Amerikas zusammengelebt, als mit Menschen wie Ihnen, die von solchen Vorurteilen und ignoranten Ansichten zerfressen sind, etwas zu tun zu haben. Und Kompliment an Michael Mann, daß er von der Romanvorlage abgewichen ist und diese kranke Einstellung von Mr. Cooper nicht auch noch einem breiteren Publikum zugänglich gemacht hat. Den EINEN Stern vergebe ich, weil es ohne dieses Buch die diversen Filme dazu nicht gegeben hätte und weil die Welt ohne Uncas und Chingachcook definitiv ein Stück ärmer wäre! Der Wildwestmythos aus dem jungen Amerika 5 von 5 PunktenEs ist eine Welt, wie geschaffen für opulente Romane und Filme: das junge, wilde, unerforschte Amerika. In diese urwüchsige Landschaft setzt James Fenimore Cooper den unverwüstlichen Helden seiner Abenteuerromane: Natty Bumppo, genannt Falkenauge, ein weißer Kundschafter, der mit seinem indianischen Freund Chingachgook und dessen Sohn Uncas durch die Gegend des heutigen Bundesstaates New York zieht. In "Der letzte Mohikaner", vermutlich dem berühmtesten Teil des Lederstrumpf-Zyklus, sind alle Zutaten eines typischen Wildwest-Romans vorhanden, auch wenn er eigentlich im Osten Amerikas spielt: Scharmützel zwischen französischen und britischen Truppen, Indianer auf dem Kriegspfad, Verfolgungsjagden, Massaker, Entführung weißer Mädchen, Geheimverstecke, Versammlungen im Stammeslager. Cooper verschmilzt historische Tatsachen aus dem britisch-französischen Kolonialkrieg mit einer fiktiven Abenteuerhandlung. Der Roman macht die unerforschte Landschaft und die ostamerikanischen Indianerstämme zu Hauptakteuren. Der Plot ist eher mager, dennoch kommt nie Langeweile auf. Der Nachruhm war entsprechend groß: Zahlreiche literarische Ableger und Verfilmungen machten aus Lederstrumpf einen Mythos. Der letzte Mohikaner 5 von 5 PunktenIch finde diese Film Musik der letzte Mohikander wunderschön .Diese kann man immer wieder hören .Wenn man den Film kennt dann kommt DIr bei den Musikpassaden immer wieder die filmszene vor augen .Einfach gewaltig. Uraltwestern zum Abgewöhnen 2 von 5 PunktenWer eines der raren Beispiele dafür sucht, in denen der Film besser ist als das Buch: hier ist es. Wo Daniel Day-Lewis durch die kanadischen Wälder pest um den bösen Magua zu jagen, schlafen einem bei der Lektüre des Buches die Füße ein. Im Ernst: An die altväterlichen Erzählweise, mit der die kolonialen Auseinadersetzungen der Engländer und Franzosen im Siebenjährigen Krieg beschrieben werden, sollte sich wirklich nur der herantrauen, der kein anderes Buch mehr zu lesen hat. Nur eines habe ich aus der Cooper-Lektüre als beispielhaft mitgenommen, und zwar das Verhalten von Unkas und und Sohn während einer Debatte. "Weit entfernt Ungelduld zu verraten, antwortete keiner, ohne zuvor, wie es schien, in stillem Nachdenken über das Gesprochene verharrt zu haben."(S. 244) Da zeigt sich die gute Erziehung des englischen Gentlemans im indianischen Tipi. |
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DARDAMEN - Gefährten der Finsternis von Chiara StrazzullaGebundene Ausgabe von cbjPreis bei Amazon: EUR 19,95, Angebote ab EUR 8,60 ![]() 3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3570137414, Erscheinungsdatum: November 2009 |
5 Kundenrezensionen:Teilweise langatmig, aber voller Feinheiten 3 von 5 PunktenBEWERTUNG Die Leseprobe wirkte teilweise etwas langatmig, aber die Geschichte weckte sofort mein Interesse. So viele Fäden waren gesponnen, und ich war gespannt, wie die Nachwuchsautorin Chiara Strazzulla es meistern würde, sie zu einem Strick zusammenzuführen. Das Buch beginnt mit einer ausführlichen Vorstellung der Autorin in Form einer Reportage. Strazulla, die mit 15 Jahren ihren Debütroman Dardamen zu schreiben begann, wird auch auf Fotos abgebildet. Ich würde sagen, ein schön gestalteter Zusatz, der aber eher an das Ende des Buches gepasst hätte. Wenn ich ein Buch aufschlage möchte ich sofort in die Geschichte hineingleiten und nicht erst Details über das Privatleben des Autors erfahren. Ob die Geschichte zu sehr an Tolkiens Werk Der Herr der Ringe angelehnt ist, dazu kann ich wenig sagen, da ich dieses Buch nie gelesen habe. Die im Buch abgedruckte Landkarte kann als Stütze zur Orientierung in der Welt von Lyannen dienen, war für mich persönlich allerdings nicht unbedingt notwendig. Für die Charakterisierung nahm sich die Autorin durchaus mehrere Seiten Zeit, was sie noch lebendiger und tief mit der Geschichte verbunden machte. Allerdings hätte ich an manchen Stellen ein Glossar hilfreich gefunden, da man mit den Namen, den Geschichten und den daraus resultierenden Auswirkungen auf die Gegenwart schnell durcheinander kam. Die Perspektive wechselt häufig, was einen das Geschehen immer wieder aus einem völlig neuen Blickwinkel sehen lässt. Auch die Beweggründe und Gedanken der einzelnen Personen sind dadurch für den Leser gut nachzuvollziehen. Allerdings muss ich sagen, dass die Bemühungen der Autorin teilweise sehr übertrieben wirkten, hatte man als Leser doch das Gefühl, dass eigentlich jeder zweite in diesem Buch in eine unglaublich wichtige Prophezeiung verwickelt war, und das Schicksal Dardamens durch so viele Retter sich ja eigentlich nur zum Guten wenden konnte. Auch die Reise von Lyannen und seinen Freunden war nicht so glaubwürdig dargestellt, wie ich es mir gewünscht hätte. Am Anfang sind sie noch wild entschlossen, alles für die Rettung von Prinzessin Eileen zu tun, doch plötzlich scheint der Auftrag seine Wichtigkeit zu verlieren; schließlich legen sie immer wieder großzügige Pausen bei fabelhaften Völkern wie den Elfen ein, wo sie mehrere Tage bleiben und es sich kurz gesagt einfach mal ein bisschen gut gehen lassen. Wenn man bedenkt, dass der Stern von Dardamen währenddessen in Lebensgefahr schwebt... nicht sehr angebracht. Man sollte sich den Kauf überlegen 2 von 5 PunktenDas Buch fängt interessant an. Man erfährt, dass die Ewigen (10 Männer und 10 Frauen, auch die Ersten genannt) als Erwachsene auf dem Planeten ausgesetzt werden, dort erwachen und nichts von ihrer Vergangenheit wissen - leider erfährt man bis zum Schluss nicht, von wem, zu welchem Zweck oder woher sie gekommen sind, was ich gerne gewusst hätte. Sie sind unsterblich, außer, wenn sie im Kampf getötet werden, und sie können diese Unsterblichkeit, sozusagen als Bonus, an Sterbliche weitergeben. Auch hier erfährt man nicht, auf welche Weise dies geschieht oder, woher sie dieses Wissen haben. Die Ewigen existieren so vor sich hin, ohne sich irgendwie im Laufe der Tausenden von Jahren weiterzuentwickeln. Sie kämpfen immer wieder mal gegen die Finsternis, die sie aber immer nur vertreiben, aber nicht vernichten können. In der Zeit, in der diese Geschichte spielt, sind nur noch sehr wenige der Ersten übrig. Die Finsternis hat mal wieder beschlossen, die Macht übernehmen zu wollen. Die Nachkommen der Ersten sind teilweise "reinrassig" und teilweise "Halbsterbliche", die aus der Verbindung eines Ewigen mit einer Sterblichen hervorgegangen sind. Lyannen ist ein Halbsterblicher, der sich in die Tochter des Königs der Ewigen, Eileen, verliebt hat - eine Verbindung, die aufgrund dessen, dass er nur ein Halbsterblicher war, eigentlich zum Scheitern verurteilt ist. Als Eileen von der Finsternis entführt wird, sammelt er Freunde um sich, die ausziehen, die Königstochter zu befreien. Sie nennen sich "Bund der Rebellen". Was für ein doofer Name. So weit, so gut. Die Schilderung auf den ersten 200 Seiten war für mich wirklich langweilig. Die Charaktere fand ich nicht interessant ausgearbeitet und die Geschichte plätscherte so vor sich hin. Die Sprache lässt einen oft nicht in die Geschichte eintauchen, man bleibt immer nur an der Oberfläche. Eileen bleibt bis zum Schluss farblos, nur Staffage - eben die Königstochter, die befreit werden muss. So wie generell Frauen, bis auf wenige Ausnahmen, keine entscheidende Rolle spielen. Die sind anscheinend nur zum Kinderkriegen gut, leben im Hintergrund, müssen einen Schleier tragen, wenn sie verlobt sind, und diesen ihr Leben lang weiter tragen, wenn aus der Verlobung nichts wird und sie nicht heiraten. Das ist zumindest bei den höher gestellten Frauen der Ewigen so. Von anderen erfährt man eigentlich nichts. Auch Lyannens Freunde sind nur Beiwerk und interessieren nur insoweit, dass sie mit ihm ziehen. Nach ca. 200 Seiten wurde es zum Glück etwas interessanter. Zwar nicht von der Sprache her, aber so weit, dass ich mich entschloss, weiterzulesen. Gelungen fand ich die Lösung der Schriftstellerin zur Beendigung des Krieges, der das Hauptthema ist. Das Fazit für mich ist, dass ich mir eventuelle Fortsetzungen nicht kaufen werde. Auch dieses Buch werde ich verschenken. Ich habe zwar schon schlechtere Bücher gelesen (z. B. "Wächter der Nacht" und "Die Sternenbraut"), aber auch schon weitaus bessere (z. B. die Bücher der "Ayla"-Reihe, die Twig-Bücher oder "Töchter der Göttin"). Gutes Buch mit Anlaufschwierigkeiten! 4 von 5 PunktenBereits auf den ersten Seiten des Buches, stellt man schnell fest, dass die junge Autorin hier ihr erstes Buch verfasst hat. Es ist zwar ein Jugendbuch aber auf den ersten 100-200 Seiten erscheinen die Dialoge der gut beschriebenen Charaktere doch recht naiv, kindlich und monoton. Erst nach einiger Zeit kommt die Geschichte und dann auch die Charaktere und ihre Dialoge in Schwung. Dann allerdings kann sich die Story und ihre Protagonisten wirklich sehen lassen und die junge Autorin führt den Leser auf eine abenteuerliche und unvorhersehbare Reise in Begleitung ganz unterschiedlicher Kreaturen. Somit kann ich das Buch empfehlen und denke das ihre Folgeromane wahrscheinlich noch besser werden. Im Laufe der Geschichte kommt dann auch alles dazu, was eine Spitzengeschichte braucht: Krieg, Kampf und Verluste sowie Liebe, Intrigen und Magie. wirklich enttäuschend 1 von 5 PunktenAlso ich muss zugeben, das Layout hat mich schon angesprochen, da es mich ein "wenig" an Eragon erinnerte und hoffte, dass dies wohl ähnlich gut geschrieben wäre. Leider war das wohl falsch gedacht. Denn die Realität sah ein wenig anders aus. Zwar ist die Idee an sich nicht schlecht. Es gibt tatsächlich ein paar schöne Passagen, doch größtenteils sind die Beschreibungen der Charaktere sehr oberflächlich und platt, ebenso wie die Beschreibung der Umgebung. Man kann sich also überhaupt nicht in diese Geschichte reindenken mit allen gefühlen, gerüchen und was vielleicht sonst noch wichtig ist. Ich musste mich regelrecht dazu zwingen, dieses Buch unter gelangweiltem geseufze weiterzulesen. Es ist erstaunlich, wie häufig Beschreibungen drankommen wie: und Lyannen lachte und er schaute seine Freunde an und auch sie lachten und freuten sich ...und fingen alle an zu klatschen weil das leben ja so wunderbar ist. es klingt eher nach einer Hippie- reihe und nicht nach einem grandiosen ersten werk einer italienerin. Tatsache ist, dass ich noch nie ein solch schlechtes und plattes Buch gelesen habe. Schade eigentlich. Man hätte wesentlich mehr daraus machen können. Schade...ich bin enttäuscht 2 von 5 PunktenIch werde jetzt nicht das Buch zusammenfassen und ausführlich erklären, das haben andere Leser hier schon perfekt gemacht. Ich möchte nur meine Persönliche Meinung zu "Dardamen" abgeben. Ich bin soeben fertig geworden und ich bin ehrlich gesagt, enttäuscht. Ich bin ein ziemlicher Fan von Fantasybücher und eigentlich lese ich Bücher rasch damit ich das nächste anfangen kann. Aber ich habe bisher wirklich keines dabei gehabt was mich so enttäuschte und wo ich so lange brauchte bis ich es durch hatte. Zum einen muss ich sagen dass die ersten 200 Seiten wirklich anstrengend und teilweise langweilig waren um überhaupt reinzukommen in die Geschichte. Es ist allein auf den ersten Seiten so viele Informationen von der Vorgeschichte, die ich (andere möge es anders sehen) schwer so schnell verarbeiten konnte. Was mich sehr störte war dieses hin und her gehüpfe zwischen den einzelnen Charakteren. Da hat man sich mit der einen gerade eingelassen oder es wurde womöglich spannend, wurde abgebrochen und an anderer Stelle weiter geschrieben. Was bei 2- 3 Charaktere vielleicht gar nicht so schlimm ist aber teilweise waren es 5 oder 6 (die zwar letztendlich wieder zusammengeführt wurden aber es nervte mich persönlich doch sehr). Dann habe ich mich das dreiviertel Buch lang gefragt wer hier denn nun die Hauptfigur sein soll. Der Bund der Rebellen, allen voran Lyanne wurde im Inhaltsverzeichnet hervorgehoben aber ich empfand ihn nicht unbedingt als Hauptfigur (andere Charaktere waren jedenfalls spannender als der Bund der Rebellen). Selbst zum Schluss fragte man sich wer denn nun die Ewigen gerettet hat. Lyanne alleine auf jeden Fall nicht. Die Ansätze die Schriftstellerin sind gute Ansätze und ich denke mit der Erfahrung die sie sammeln wird, werden sicher auch die Bücher besser werden. Ich für meinen Teil werde das Buch wohl schnellst möglich weiter verkaufen, denn lesen möchte ich es nicht noch einmal. |
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Ich schenk dir eine Geschichte .... - München : cbj von unbekanntTaschenbuchAngebote ab EUR 0,96 ISBN: 3570272001, Erscheinungsdatum: 2003 |
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Ich schenk dir eine Geschichte .... - München : cbjUnbekannter EinbandAngebote ab EUR 1,97 ISBN: , Erscheinungsdatum: Januar 1998 |
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Ich schenk dir eine Geschichte .... - München : cbj von -Unbekannter EinbandAngebote ab EUR 7,15 ISBN: , Erscheinungsdatum: Januar 2004 |
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Greif Einstein, cbj, 318 Seiten von GreifGebundene Ausgabe von cbjAngebote ab EUR 0,99 ISBN: , Erscheinungsdatum: 1900 |
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Die Schule des Schreckens: Eine Reihe betrüblicher Ereignisse von Lemony SnicketTaschenbuch von cbjPreis bei Amazon: EUR 6,99 ISBN: 3570221970, Erscheinungsdatum: Sept. 2010 |
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Die dunkle Allee: Eine Reihe betrüblicher Ereignisse von Lemony SnicketTaschenbuch von cbjPreis bei Amazon: EUR 6,99 ISBN: 3570221962, Erscheinungsdatum: Sept. 2010 |
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Bella Sara - Thunder und die Mutprobe: Band 6 von Felicity BrownAudio CD von cbj audioPreis bei Amazon: EUR 7,99 ISBN: 3837104087, Erscheinungsdatum: August 2010 |
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Wildnis von Roddy DoyleGebundene Ausgabe von cbjPreis bei Amazon: EUR 12,95, Angebote ab EUR 6,48 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3570135535, Erscheinungsdatum: Januar 2010 |
Aus der Amazon.de-RedaktionDie Brüder Tom und Johnny sind begeistert, als ihre Mutter Sandra sie auf eine Husky-Schlittentour nach Finnland einlädt. Denn zu Hause in Dublin hängt der Haussegen schief, seit ihre Stiefschwester Gráinne mit ihren pubertären Launen die Familie terrorisiert. Nun soll Gráinne endlich ihre leibliche Mutter Rosemary wieder sehen, die sie und ihren Vater vor vielen Jahren verlassen hat und seitdem in New York lebt. Während Gráinne in Dublin der ersten Begegnung mit ihrer idealisierten Mutter entgegenbangt, begeben sich Tom, Johnny und Sandra auf ihr großes Abenteuer in die finnische Wildnis. Die Jungs sind begeistert von der endlosen Schneelandschaft und den Huskys. Sie rasen auf ihren Schlitten durch die wilde, kalte Natur fernab von jeglicher Zivilisation, wärmen sich an Lagerfeuern und helfen, die Huskys zu versorgen, die eine große Faszination auf sie ausüben. Doch was als großes Abenteuer beginnt, wird bald zum Überlebenskampf, als ihre Mutter in der nächtlichen Eislandschaft verloren geht. Während die Brüder verzweifelt nach ihrer Mutter suchen, müssen sich zu Hause in Dublin Gráinne und Rosemary ihrer Entfremdung und ihren Gefühlen stellen, die von enttäuschter Liebe und Wut, Sehnsucht und Vergebung geprägt sind. Roddy Doyle erzählt diese zwei Handlungsstränge in alternierenden Kapiteln, die er äußerst kunstvoll zu einem großen Ganzen verwebt. Die unterschiedlichen, doch parallel verlaufenden Grenzerfahrungen von Gráinne auf der einen und Johnny und Tom auf der anderen Seite werden spannend und ergreifend dargestellt. Dieses Buch, teils Abenteuerroman, teils Familiendrama, zieht den Leser schnell in seinen Bann, so dass man es nicht mehr aus der Hand legen möchte. Ein intensives Leseerlebnis, das man allen Jugendlichen ab zwölf Jahren aber auch Erwachsenen wärmstens an Herz legen kann. -- Alexandra Plath 2 Kundenrezensionen:Eine Hundeschlittentour mit dramatischem Ausgang 4 von 5 PunktenEinen Urlaub in Lappland, dies plant die Mutter von Tom und Johnny dieses Jahr für ihre Söhne und beide Söhne finden insbesondere die Hundeschlittentour in Schnee und Eis cool und abenteuerlich. Doch es kommt anders, denn einige Hunde reißen aus und ihre Mutter verschwindet, als die Erwachsenen die Suche nach ihrer Mutter einstellen wollen, machen sich Tom und Johnny alleine auf die Suche - sie wollen ihre Mutter um jeden Preis finden und retten - ein fulminantes und rasantes Abenteuer bahnt sich an. WILDNIS von Roddy Doyle entführt die Zuhörer in eine Welt aus Schnee und Eis, welche von Hundeschlitten und der Natur dominiert wird - wer beim zuhören selbst nicht vom Fieber des Hundeschlittenrennens gepackt wird, dem ist nicht mehr zu helfen. Das Hörbuch umfasst eine kleine Geschichte, die der Tochter aus erster Ehe, welche Ihre leibliche Mutter wieder trifft und eine große Geschichte um die beiden Jungs Tom und Johnny, welche mit ihrer Mutter (die Frau in zweiter Ehe) nach Lappland gefahren sind, um dort Abenteuer zu erleben. Zwei Jungs im Schnee, mit Huskies und einem wortkargen wie auch einem witzigen Finnen zusammen, das muss einfach cool sein und daher kommt es nicht von ungefähr, wenn das Wort COOL öfters im Hörbuch auftaucht. Gesprochen von Jacob Weigert, wenn es um die Jungs geht und von Isabell Giebeler wenn es um das Mädchen (deren Schwester) geht - beide Sprecher schaffen eine glaubwürdige und lockere Atmosphäre, für eine Jugendhörbuch angemessen in echt cool. Also alles in allem jede Menge Abenteuer, ein wenig Herz-Schmerz bei der Familienzusammenführung zwischen Tochter und Mutter und ein echter Thriller als die Mutter der beiden Jungs im Schnee verschwindet. Klar doch suchen die beiden Jungs nach ihrer Mutter - was anderes hatte ich auch nicht erwartet! WILDNIS von Roddy Doyle ist ein gut gemachtes Jugendabenteuer mit Spannung auf 3 CDs, klar strukturiert und gut anzuhören. Empfehlenswert! Unbedingt mit Wolldecke und Kakao genießen 4 von 5 PunktenWolldecken und ein heißer Kakao sind unverzichtbare Utensilien für den gelungenen Lesegenuß dieses Jugendbuches. Roddy Doyle schafft es, die Kälte der finnischen Wildnis ins eigene Wohnzimmer zu bringen, sie beißt im Gesicht und man kann den Fahrtwind spüren, der den Schlittenfahrern um die Nase weht. Tom und Johnny fliegen mit ihrer Mutter nach Finnland und erleben das größte Abenteuer ihres bisherigen Lebens. Die Kälte, die Atmosphäre und vor allem die Huskys beeindrucken die beiden Jungen sehr, und sie vergessen sogar, sich zu streiten - zumindest meistens. Gleichzeitig versucht zuhause ihre Stiefschwester Grainne den Kontakt zu ihrer Mutter wieder zu finden, die sie als Baby bei ihrem Vater gelassen hat. Schnell schließen die beiden Jungen Freundschaft mit den Hunden und dem Hundeführer, sie dürfen bei ihm im Schlitten mitfahren, da sie noch nicht kräftig genug sind, um auf der Bremse stehen zu können. Alle anderen mitfahrenden Erwachsenen bekommen ihren eigenen Schlitten, so auch ihre Mutter. Erst bei einem abschließenden Halt in einer Berghütte stellen sie fest, dass ihre Mutter sich nicht unter den restlichen Erwachsenen befindet. Als die Führer die Suche wegen der Dunkelheit einstellen wollen, schirren sie heimlich Hunde vor einen Schlitten und suchen auf eigene Faust. Grainne, die 18jährige Schwester, hat es im Moment nicht leicht mit ihrer eigenen Persönlichkeit. Sie ist aufmüpfig, redet kaum, kleidet sich provozierend und hört laute Musik - ein ungenießbarer Teenager. Ihre Mutter hat sie und ihren Vater verlassen, als sie zwei Jahre alt war und ist nach Amerika gegangen. Jetzt hat sie sich wieder angekündigt und Grainne weiß einfach nicht, wie sie damit umgehen soll. Will sie überhaupt mit ihr reden? Kann ihre Mutter überhaupt irgendetwas sagen oder tun, um ihr Handeln rechtfertigen zu können? Gibt es überhaupt eine Rechtfertigung? Doyle schleust die Geschichte ganz behutsam in die andere Geschichte mit ein, anfangs sind es nur ein paar Zeilen, dann eine halbe Seite, dann eine ganze und dann wird es immer ausführlicher. So hat man am Ende zwei Geschichten gelesen, die der Jungen in Finnland und die eines verunsicherten Mädchens, das ihre Gefühle einordnen und sich ihrer Mutter wieder annähern möchte, aber immer noch grenzenlos wütend ist. Als Erwachsener merkt man natürlich sofort, dass Wildnis für Jugendliche geschrieben wurde. Kurze knappe Sätze, einfache Worte und Satzbau und eine nicht zu sehr ins Detail gehende Handlung. Aber das schmälert den Lesespaß in keinster Weise, trotz der knappen Handlung bekommt man ein Gefühl für alle Personen und die eindrucksvolle Landschaft Finnlands. Kinder und Jugendliche werden sich bestimmt auf das Abenteuer stürzen und das Handeln der beiden Jungen mutig finden. Ältere Jahrgänge sehen eher die Schwäche der Handlung, der bodenlose Leichtsinn der beiden, fiebern jedoch ebenso mit den Jungen mit, die zwar durch eine Hölle gehen, aber trotzdem mit Erfolg belohnt werden. Es gibt auch noch so manch andere Schwächen, aber mit einem Augenzwinkern kann man auch darüber hinwegsehen. - Jugendliche machen sich bestimmt keine Gedanken über Toilettengänge oder die Unzulänglichkeiten in der Zusammensetzung der Schlittenhunde. Sie werden die Fahrt genießen, ebenso wie Erwachsene und das Buch erst aus der Hand legen, wenn die letzte Seite umgeblättert wurde. Anschließend wird jeder Leser auf das wunderschöne Cover mit den eindringlichen Hundeaugen starren und sich so einen wundervollen Gefährten für das eigene Zuhause wünschen. Fazit Roddy Doyle hat ein wunderschönes Abenteuerbuch mit einem außergewöhnlichen Setting geschrieben. Die Schlittenfahrt ist einmalig geschildert, die Kälte dringt durch das Buch und jeder wird sich insgeheim wünschen, die Stelle der Kinder einzunehmen. Der Autor hätte sich allerdings für eine Geschichte entscheiden sollen. Grainnes Probleme sind nachvollziehbar und regen zum Nachdenken über aufmüpfige Teenager an, denn sie können nicht jedes Problem alleine lösen. Doyle verurteilt nicht, er zeigt sensibel Lösungsmöglichkeiten aus einer verfahrenen Situation. Trotzdem interessiert die Schlittenfahrt eher Jungen, Grainne und ihre Mutter ist etwas für Mädchen. Wenn man sich aber darüber im Klaren ist, sollte man sich dieses leider etwas zu kurze Abenteuer auf keinen Fall entgehen lassen. |
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