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Produkt-Bild: ADAC Reiseführer USA / Südwesten. Arizona, Colorado, Nevada, New Mexico, Utah

ADAC Reiseführer USA / Südwesten. Arizona, Colorado, Nevada, New Mexico, Utah von Bernd Wagner, Heike Wagner

Broschiert von ADAC Verlag
Preis bei Amazon: EUR 6,50, Angebote ab EUR 2,99

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3899055225, Erscheinungsdatum: März 2007
Zoom ± Produkt-Bild: ADAC Reiseführer USA / Südwesten. Arizona, Colorado, Nevada, New Mexico, Utah

3 Kundenrezensionen:

unschlagbares Preis-Leistungsverhältnis - kaum Wünsche offen
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Nicht immer gilt der Satz: wer mind. 1000-2000 Euro in eine USA-Reise investiert, sollte nicht am Reiseführer sparen.
Trotz des kleinen Preises ist der ADAC-Titel ein grosser unter den Reiseführern.
Wer die klassischen Rundstrecken im Südwesten bereist und die Unterkünfte bereits vorreserviert hat, ist mit diesem Führer hervorragend bedient.
Selbst solche landschaftlichen Kleinode und noch immer nicht jedem bekannte Regionen wie das Valley of Fire bei Las Vegas, das Goblin Valley und die Fisher Towers in Utah findet man in diesem kompakten Führer.
Wer auf organisierter Entdeckungstour unterwegs ist, für den haben die Wagners einen prima recherchierten Führer geschaffen. Besonders die Kapitel über die Nationalparks sind detailreich und liebevoll geschrieben.
Das können einige teurere Führer wesentlich schlechter.
Wer jedoch den Südwesten ganz individuell auf eigene Faust entdecken möchte, täglich auf Quartiersuche geht oder mit dem Zelt oder Campmobil unterwegs ist, sollte doch etwas mehr in den Reiseführer investieren und z.B. zu dem sehr guten Titel aus dem Reise Know-How Verlag "USA der ganze Westen" greifen, der dann wirklich keine Fragen mehr offen lässt.
Kompakt und praktisch
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
In drei Wochen haben wir das Buch stark genutzt und dennoch praktisch unversehrt nach Hause gebracht. Das ist nicht das Unwichtigste, was sich über einen Reiseführer sagen läßt, den man tagelang auf der Fensterablage schmoren läßt, in die Gesäßtasche steckt, zum Fächeln benutzt und ständig durchblättert, um sich anhand der Karten zu orientieren oder Tips geben zu lassen. Dabei war der ADAC immer zuverlässig und in Verbindung mit seinem Bruder "Kalifornien" eine wirkliche Bereicherung der Reise. Sehr zu empfehlen!
Von Highlight zu Highlight
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Die Überschriften in diesem handlichen Reiseführer, der auch nach 2 oder 3 Wochen intensiver Nutzung noch nicht auseinanderfällt, ähneln sehr den Stationen der klassischen Rundfahrten, die inzwischen von vielen Veranstaltern für Arizona und die angrenzenden Gegenden angeboten werden. Da sind die Canyons im Norden, Städte wie Phoenix, Tucson und Las Vegas mit ihren Attraktionen und einige Kuriositäten wie der 'unsterbliche' Schauplatz großer Gunfights Tombstone; die Informationen zu Hotels und Restaurants sind gewohnt zuverlässig, der Indivudualreisende bekommt auch sonst was er an notwendiger Orientierung braucht, zumindest fast immer.
Auffällig ist jedoch zweierlei: In einem so großen Land wie Arizona ist man mindestens ebenso viel "on the road" wie mit Essen, Schlafen und Besichtigen beschäftigt. Dazu aber, wie man etwa am sinnvollsten von Nogales an der mexikanischen Grenze nach Flagstaff an der Route 66 kommt, gibt es wenig Anhaltspunkte im ADAC-Führer USA-Südwest. Dabei existieren nicht nur hier interessante und von (Zeit-)Aufwand sehr unterschiedliche Varianten, im konkreten Fall etwa die Freeway-Route direkt nach Norden oder die abenteuerliche Fahrt über waldreiche und kurvige Pässe auf der Straße 191. Ebenso wenig wie Hofbräuhaus und Olympiastadion eine Stadt wie München ausmachen, ebenso wenig ergeben die touristischen Highlights des Südwestens der USA ein zutreffendes Bild vom Leben dort, noch nicht einmal von der Vielfalt und dem ständigen Wechsel der Landschaften.
Zum zweiten erscheint auch die vorliegende offenbar aktualisierte Ausgabe ein wenig antiquiert: Wer seine Reise von Deutschland aus vorbereitet, für den wären nicht nur Telefonnummern von Hotels von Interesse, sondern auch eine wertende Charakterisierung von Suchmaschinen im Internet, über die man in praktisch jedem Ort zu vergleichsweise günstigen Konditionen vorab buchen kann. Angebracht wäre vielleicht auch ein Hinweis darauf, wo man vor Ort Zugang zum Internet finden kann um die mails auf dem heimischen Server abzurufen; Intenet-Cafes gibt es nur in den wenigen Großstädten, aber dafür besitzen viele der kommunalen Bibliotheken PCs, die man gegen geringe Gebühren nutzen kann. Ähnlich wichtig wären Hinweise auf die preislich höchst unterschiedlichen Möglichkeiten, nach Hause zu telefonieren: für 5 $ können dies im einen Fall 7 Minuten sein, mit der geeigneten PrePaid-Karte aber auch 4 Stunden.
Schließlich noch ein Wort zur Genauigkeit der Information. Bei manchen Angaben lohnt sich Präzision kaum, etwa wenn es um die Anfangszeiten von Gunfight-Shows geht, denn diese ändern sich ganz nach Bedarf und Besucherstrom; ärgerlich wird es aber dann, wenn ein Museum, hier das für moderne Kunst in Phoenix, durch die Präsenz von Werken Picassos und Frida Kahlo charakterisiert wird - tatsächlich steuern diese beiden Künstler zusammen gerade einmal 5 Exponate bei, dafür ist der Eindruck der 'American Collection' umso tiefer und die in diesen Bildern und Plastiken zum Ausdruck kommende Such nach amerikanischer Identität. Nicht nur an dieser Stelle hat man den Eindruck, dass Informationen wenig geprüft aus staatlichen oder privaten Faltblättern übernommen worden sind.
Trotzdem, ein brauchbarer Führer - wenn man nicht allzu weit von den breiten Wegen der Busrouten abweicht.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Glamour - Wer alles will, muss mutig sein

Glamour - Wer alles will, muss mutig sein von Louise Bagshawe

Broschiert von Droemer/Knaur
Preis bei Amazon: EUR 8,95, Angebote ab EUR 5,76

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3426500264, Erscheinungsdatum: Januar 2009
Zoom ± Produkt-Bild: Glamour - Wer alles will, muss mutig sein

Eine Kundenrezension:

Netter Lesestoff...
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
...für kalte Tage.
"Glamour" ist ein Buch, welches sich - trotz des Umfangs - flüssig lesen lässt. Allerdings hätte man durchaus an der ein oder anderen Stelle straffen können.
Ansonsten alles drin, um unterhalten zu werden : Liebe, Lust, Leid und Leidenschaft.
Aber : Das gewisse "Etwas" fehlt, die Figuren bleiben eher blass.
Daher auch nur 4 Sterne.
Und streckenweise habe ich das Gefühl in einem Roman von Jackie Collins ( nur harmloser ) gelandet zu sein .
Fazit : Wer entspannt im Bus oder gemütlich abends ein wenig schmökern möchte, ist durchaus gut beraten und kann bei diesem Buch eigentlich nicht viel falsch machen. Einen bleibenden Eindruck hinterlässt dieser Roman jedoch nicht.
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Produkt-Bild: Angst vorm Erröten? Erythrophobie: Hintergründe, Auswege und Erfolgsberichte Betroffener

Angst vorm Erröten? Erythrophobie: Hintergründe, Auswege und Erfolgsberichte Betroffener von Carsten Dieme

Taschenbuch von Stillwasser
Preis bei Amazon: EUR 16,40, Angebote ab EUR 15,00

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 398086961X, Erscheinungsdatum: Juli 2007, Auflage: 2., überarb. Aufl.
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5 Kundenrezensionen:

KAUFEN!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ist ja jetzt schon ne ganze Weile her als ich es mir kaufte aber es ist absolut empfehlenswert!!!
Mir hat es sehr geholfen!!!
Erst durch dieses Buch hats bei mir geschnacklt!!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Also ich hab schon viele Bücher die hier vorgestellt werden gelesen, aber keines war so gut wie dieses!!!
Ich fühlte mich gleich geborgen und verstanden.
Es werden so viele Tips gegeben und es gibt zu diesem Buch auch eine sehr gute Internetseite, welche ich besucht habe.
Durch diese habe ich viele Freunde, und den Mut zu einer Therapie gefunden.Es muss nicht unbedingt mein Weg sein, aber ihr werdet auf jeden Fall euren persönlichen in diesem Buch finden!!! davon bin ich überzeugt. Es ist als ob man mit dem Autor über seine Probleme reden würde. Ich bin auf jeden Fall lockerer geworden, weil ich weiß ich bin nicht allein.ALSO LOS KAUFEN UND LESEN
Hoffnungsschimmer für "Erythrophobiker"
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Im Dezember 2004 bestellte ich dieses Buch und habe
es jetzt 2 mal gelesen.
Da die Angst vor dem Erröten (Erythrophobie) eine bisher
nicht sehr stark wahrgenommene Erkrankung ist,gibt es
entsprechend wenig Informationsmaterial dazu.
Das gut lesbare,in 22 übersichtliche Kapitel gegliederte,
Buch gibt einen guten Einblick in dieses Leiden.
Es bleibt nicht bei der bloßen Schilderung stehen,
sondern stellt alle bekannten Lösüngswege vor und läßt
Betroffene zu Wort kommen.
Der Vorteil am Buch(im Gegensatz zur website) ist, dass
man "was in der Hand" hat,kann unterstreichen,Notizen
machen, immer wieder nachlesen-
dazu ist es nichht nur äußerst informativ sondern auch
einfühlsam geschrieben, man fühlt sich "erkannt", "verstanden"
und "angenommen".
Vielleicht kann dieses Buch dem einen oder anderen genug
Mut vermitteln,"sich in Bewegung zu setzen",die Isolation
und Lähmung ,welche dieser"Defekt" mit sich bringt zu
überwinden.
Also endlich dem zuwiderhandeln zu können,was der
Selbstschutz so zwingend aufzuerlegen scheint.
Das Buch kann Mut machen und Perspektiven eröffnen.
Stern-Empfehlung
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich habe mir das Buch aufgrund einer Empfehlung der Zeitschrift "Stern" gekauft. Ich erfuhr erstmals den Namen meines Problems, von dem ich immer dachte niemand sonst wäre davon betroffen.
Im Buch findet man sehr viele Lösungsmöglichkeiten. Ich war überrascht über die Vielfalt. Es ist sehr gut aufgebaut und man fühlt sich von Anfang an verstanden. Ich arbeite aktiv mit Hilfe des Buches an diesem Problem und ich fühle wie es immer besser wird. Auch habe ich über das Buch Kontakt zu anderen Betroffenen aufgenommen. Einmal im Monat treffen wir uns, tauschen und aus und helfen uns gegenseitig. Das ist eine schöne Erfahrung!
Ich empfehle dieses Buch jedem Betroffenen! Mir jedenfalls hat es die Augen geöffnet und einen Weg geebnet.
Angst vorm Erröten
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Hallo ,
ich habe das Buch "Angst vorm Erröten" jetzt innerhalb weniger Tage durchgelesen, und es ist für mich das wohl beste und ehrlichste Buch was ich je gelesen habe. Es war meine 1. Erfahrung, mich sehr tiefgründig in einem Buch mit dem Thema "erröten" zu befassen und ich denke auch ,das ich mich jetzt anderweitig noch mehr dazu informieren werde.
Mein Buch-Feedback zum Buch: "Angst vorm Erröten":
Zu Anfang möchte ich sagen, dass der Einstieg in das Thema sehr aufschlussreich und auch sehr verständlich dargelegt wird. Man kann somit auch als "Greenhorn" sich zum Thema "Erythrophobie", dieses Buch zu rate ziehen.
Es war auch eine gute Möglichkeit für mich herraus zu finden, in welcher Form und welcher Intensität sich das Erscheinungsbild "erröten" bei mir darlegt.
Somit ist schon einmal anfangs geklärt, wo man sich ungefähr einordnen kann und das ist schon der 1. Schritt sich mit dem Buch zu identifizieren. Aber mir fehlte die bildliche Vorstellung der Artenbeschreibung ( Bilder waren zwar vorhanden, aber ich meine die Vorstellung an realen Erlebnissen Betroffener ). Sodass man die Errötungsform anspricht und zugleich auf Situationsbeispiele und ihre unterschiedliche Intensität und Dauer hinweißt. Nehmen wir die Situation der Kasse. Eine Situation und verschiedene Reaktionstypen. Natürlich können nur Betroffene, die selber wissen zu welchen Errötungstyp sie gehören, selber dazu Auskunft geben. Es wäre interessant gewesen die Errötungsformen und Arten in einer Beispielssituation zu vergleichen. Natürlich hat jede Art ihre Unterart, und jeder reagiert auch anders in seiner Art, aber das fehlte mir.
Sehr gut fande ich die" Motivatioskommentare" , die mich beim lesen sehr bewegten und ich gebe offen zu ,das die ein oder andere Träne sich bei diesem Buch nicht verstecken wollte, aber das beiweißt eben auch die Qualität des Schreibers. Ich fühlte mich nach kurzer Zeit verstanden und sah auch den Lichtblick sich ehrlich seine Vergangenheit einzugestehen und sie nicht zu verdrängen.
Ich hatte mich vorher noch nie mit Entspannungstechniken beschäftigt, aber das hat sich nun schnell geändert, denn schon allein die erste Atemübung brachte für mich einen kleinen Erfolg, dass ich mich ein wenig entspannte. Das fande ich sogar sehr witzig schon mit so kleinen Dingen etwas zu erreichen.
Wohlfühltechniken finde ich ohnehin wichtig und das Buch gibt auch für den Einstieg in die Materie genug Auskunft.
Der Abschnitt der Verhaltenstherapie hat mich am meisten überzeugt und ich werde mich auch dazu durchringen eine Verhaltenstherapie zu beginnen. Wichtig ist auch natürlich, dass klar gesagt wurde, das ein Medikament nur "unterstützend" bzw. " begleitend" in einer Verhaltenstherapie wirkt.
Die Berichte fande ich mit am besten, da von Therapie mit medikamentöser Unterstützung bis hin zur ETS alles dabei war und man somit in unterschiedliche Wege Einblick hatte, auch da waren die Erfahrungsberichte sehr emotional für mich.
Mit jeder Träne, die ich in diesem Buch vergossen habe, lernte und lerne ich mehr und mehr mich zu finden und zu akzeptieren.
"In diesem Sinne" :-)
Liebe Grüße an alle Leser
Hendrik
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Katerfrühstück: Wien Krimi

Katerfrühstück: Wien Krimi von Robert Pucher

Broschiert von Prolibris Verlag Rolf Wagner
Preis bei Amazon: EUR 12,00, Angebote ab EUR 8,80

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3935263392, Erscheinungsdatum: Sept. 2006, Auflage: 1
Zoom ± Produkt-Bild: Katerfrühstück: Wien Krimi

5 Kundenrezensionen:

Ein Krimi, wie er im Buche steht!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Daniel Reichenbach ist wirklich arm - als erfolgloser Autor bekommt er wieder einmal eine Absage von Verlagsassistentin Monika Strauch. Die Szene, die er ihr dabei am Wiener Türkenschanzplatz macht bleibt allerdings nicht ganz ohne Folgen. An den Grenzen seiner nervlichen Belastbarkeit schafft er es noch in sein Stammbeisl und verbringt die Nacht, wie so oft, mit diversen Alkoholika. Als er dann am nächsten Morgen die schändlich zugerichtete Leiche Monika Strauchs in seiner Badewanne findet, beginnt Reichenbach völlig an den Resten seines Verstandes zu zweifeln. Hatte er das getan? Wie auch immer, die Leiche musste weg, schließlich kam am Nachmittag seine Frau nach Hause Als eine Woche später auch noch die Cheflektorin des Verlages nicht unbedingt lebendiger aufgefunden wird, steckt Reichenbach ziemlich in der Klemme. Ob ihm seine Schwester Dr. Simone Reichenbach, ihrerseits Leiterin des Referats 1, Kapitalverbrechen, noch helfen kann?

Ein Krimi, wie er im Buche steht! Spannend und hervorragend geschrieben. Mit viel Humor - und viel zu wahr um schön zu sein - schildert Robert Puchert das Leben des Nicht-Gerade-Bestseller-Autoren Daniel Reichenbach. Was Erfolglosigkeit, Zweifel und Hadern aus einem Menschen machen können bleibt bis zum letzten Satz der rote Faden der Geschichte, die sich durchweg in Wien abspielt. Mit Kater Vincent in einer tragenden Rolle Ich persönlich bin ja noch schwer begeistert von der Verknüpfung aller Handlungsstränge; die verschiedenen Ebenen der Geschichte werden jeweils durch eine eigene Sprache lebendig, das Buch hat eine mitreißende Dynamik.
Schräg - Wien eben!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Eine Voraussetzung zum Lesen sollte man mitbringen: Lust an schrägen Typen, an unausgereiften, holzschnitzartig gearbeiteten Charakteren, an der Lust an "Kottan".
Das Grauen in Wien lebt innerhalb der Polizei: Nicht, dass man dort Gerechtigkeit und logische Ermittlung erwarten dürfte: Fast jeder in der Abteilung der Bundespolizei am Schottenring hat seine Hände irgendwo im Dreck stecken, sei es durch eigene kriminelle Handlungen, sei es durch die Lust, die Kollegen zu denunzieren um selbst einen höheren Posten zu bekommen.
Der Krimi beginnt mit Tauben, nahe an Kreislers berühmtem Lied vom Taubenvergiften in Park. Der Leser wird eingestimmt auf eine Handlung, die von seltsamen Leuten nur so überquillt: Der Sado-Kommissarin, der fremdenfeindlichen Bourgoisie mit der Hausmeisterin, dem Kommitee für Sauberkeit, einigen wirren Revoluzzern und Schriftstellern, schließlich einem Kater, der für ein heiteres Mordende sorgt.
Klar, dass der Autor schwer übertreibt, an manchen Stellen so schreibt, dass man die kleine Mühe merkt, wieder etwas Witziges in Gang zu setzen, natürlich inhaliert der Leser keine tiefgründige Geschichte der Wiener Gesellschaft, aber er verbringt einige leichte und heitere Stunden mit einem vergnüglichen Buch.
Wer auf schwere Kost wartet, Tiefsinn und sprachliche Höhenflüge, der sollte die Finger von diesem Buch lassen: Die schräge Leichtigkeit des Wiener Humors.
Schuster bleib bei deinen Leisten...
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Ein Tipp: bevor Sie dieses überteuerte Buch kaufen, werfen Sie mal einen Blick auf die Website des Autors...die sagt nämlich schon ziemlich viel aus über das angebliche "Schreib-Talent". Dieser Roman ist nur eines: sehr gewollt. Gewollt grauslich, eine gewollte Satire über das österreichische Polizeiwesen, gewollt schräg - was völlig daneben geht. Wer wirklich Schräges, dabei stilistisch hervorragendes Material lesen will, greife zu Heinrich Steinfest - der versteht sein Handwerk. Bei "Katerfrühstück" musste ich mich schon bei den Anfangs-Seiten maßlos ärgern: die Figur Doppler, völlig übertrieben und unglaubwürdig gezeichnet, hat nichts mit gekonnter Sozialkritik zu tun. Viel zu viele Zufälle, eine viel zu viel konstruierte Geschichte, kein einziger Sympathieträger kommt in diesem "Roman" vor. Was hat den Verlag dazu bewogen, dieses Buch auf den Markt zu bringen? Stellenweise ist es so peinlich, dass es schon fast wehtut, weiter zu lesen: z.B. die Szene mit dem Anzugs-Kauf Dopplers in der Lugner City. Auch bei der Titelauswahl spielt der Autor Trittbrettfahren und bedient sich eines anscheinenden Modetrends, kulinarische Wortspiele zu verwenden (was meines Erachtens mit Eva Rossmann begann, die aber äußerst liebenswerte Krimis schreibt). Fazit: Hände weg von dieser Ansammlung an geschmacklosen Plattheiten! Wie andere das Buch mit 5 Sternen bewerten können, ist mir ein absolutes Rätsel.
Klischee pur
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Leider wurde meine erste Rezension nicht veröffentlicht, deswegen hier die Kurzfassung: Klischee über Klischee, armer Schriftsteller, einfältige Polizei, Sadomaso-Kommissarin- und Schwester, Frau möchte Ehemann umbringen lassen, "Schanigarten"-Nachbarschafts-Steitigkeiten, Möchtegernnazis .... also nein, nein danke. Mich hat das Buch nicht amüsiert, eher gelangweilt. Den dritten Stern gibt es wieder für "Wien".
Na endlich!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Danke Herr Pucher! Nach dem ganzen Krimischrott endlich mal ein Buch das überrascht. Die Personen sind schräg, aber schlüssig. Da gibt es kein Schwarz/Weiß. Man will unbedingt wissen, wie weit sie noch gehen werden. Und das macht es spannend. Ein absolute Empfehlung!
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Das Feuer der Highlands

Das Feuer der Highlands von Kathleen Givens

Broschiert von Blanvalet
Preis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 7,16

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3442362210, Erscheinungsdatum: Dezember 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Das Feuer der Highlands

5 Kundenrezensionen:

Noch Romanze oder schon Familiensaga? Schwächerer Teil 2
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Neil MacCurrie, der Clansherr, ist aus nicht ganz logischen Gründen in einem englischen Kerker gelandet. Eileen Ronley, selbst eine bessere Gefangene auf dem Gut ihrer Vorfahren, verhilft ihm zu Flucht und Freiheit. Undurchsichtige Intrigen verlegen die Handlung nach London an den Hof Wilhelms von Oranien, kinderlos verheiratet mit der Thronerbin und Königin Maria, bevor sich Eileen nach weiteren Intrigen gegen London (und den Kampf um die Königskrone) und für ein Leben in den Highlands entscheidet.

Die Schwächen des ersten Bandes setzen sich hier nahtlos fort. Der Autorin gelingt es trotz einiger Anläufe nicht, die tiefgründige Familiensaga zu schreiben, die das eventuell hätte werden sollen. Stilistisch bleibt das Ganze eine Romanze, und die hat einige Längen. Der Inhalt dieses zweiten Bandes ist schlichtweg ärgerlich unfreundlicher ausgedrückt: eine ganz hanebüchene Geschichtsklitterung, so abenteuerlich, daß sich am Ende der Lektüre keine Zufriedenheit einstellt, sondern ein leicht schaler Geschmack zurückbleibt.
Fortsetzung zu "Das Lied der Highlands" (Liebesroman)
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Auf dem Rückweg von Frankreich, wo sich der abgesetzte König James aufhält, nach Torridon gerät Neil überraschend in England Gefangenschaft. Er hatte sich zur Tarnung als französischer Söldner ausgegeben, was den Verdacht des neuen Guteigentümers Milford erregt hat. Eileen die Tochter der vorherigen Besitzer, die als Dolmetscherin fungierte, verhilft Neil schließlich zur Flucht. Neil kehrt nach Torridon zurück beschließt aber, auf jeden Fall zu Eileen zurückzukehren, zu der er sich stark hingezogen fühlt. Eileen ist jedoch inzwischen auf Einladung ihrer Cousine, der Schwester von Königin Mary, nach London gereist. Als Neil sie dort aufsucht, kann er sie gerade noch vor einem Komplott retten und begleitet Eileen zu Ihrem schottischen Großvater Phelan nach Glen Mothin. Neil ist zwar unverheiratet, aber fest versprochen mit Fiona die sich in Frankreich aufhält. Um diese Vereinbarung zu lösen bricht Neil also nach Frankreich auf und lässt Eileen bei ihrem Großvater in Schottland zurück. Was sich als verhängnisvoll erweist, da der Großvater nur seinen eigenen Vorteil sucht und Eileen nach England zum Königspaar bringt. Neil kann seine Angebetete aber noch einmal in letzter Sekunde aus den Fängen von König und Großvater befreien.

Die Fortsetzung zu "Das Lied der Highlands" ist mindestens genauso gut und verzaubert wieder mit einer romantischen, humorvollen Liebesgeschichte. Es gibt viele Verwicklungen und Kämpfe bis Zwilling Neil, seine Eileen endgültig erobern kann. Natürlich gibt es wieder ein paar Schmachtszenen und sprachliche Ausrutscher, aber es ist halt auch ein Liebesroman.
Unterhaltung mit Hintergrund
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Vorab: Die häufig angestellten Vergleiche aktueller Schottland-Romane mit der Gabaldon-Saga halte ich persönlich für unpassend und für die Autoren auch ein wenig verletzend. Kommt hier also nicht und täte ich es doch, dann hätte Kathleen Givens in der Summe vermutlich die Nase vorn.

Als Schottland-Fan konnte ich auch den Romanen dieser Autorin nicht lange widerstehen. Und obwohl die (deutschen) Cover augenscheinlich eine Zielgruppe ansprechen sollen, der ich mich zugehörig fühle, konnte mich der Inhalt im Nu überzeugen. Exzellent recherchiert und charmant geschrieben schlug mich die Geschichte um Kabale und Liebe in den Highlands in ihren Bann.

Besonderes gut gefiel mir die Schilderung der atemberaubenden Landschaft, die die Autorin offenbar genauso empfunden hat, wie ich. Die Charaktere sind gut entwickelt und überzeugen, die Story hielt mich bis zum Schluss gefangen und Frau Givens weiß mit ihrer Muttersprache umzugehen. Über die deutsche Übersetzung kann ich leider nichts sagen, da ich die Bücher im Original gelesen habe.
Hätte besser sein können!
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Also als ich mir das Buch bestellt habe,hab ich mich gefreut wieder einen schottischen Roman zu lesen.Allerdings fand ich den ersten Teil des Buches ziemlich enttäuschend.
Die Geschichte an sich hat mir schon gefallen,aber nicht der Schreibstil. Für meinen Geschmack waren die Dialoge zu flach gehalten.Mir sind auf einer Seite mehrere Widerholungen eines Satzes aufgefallen,was den Lesefluss gestört hat.
Also wäre die Geschichte an manchen Stellen anderes geschrieben oder besser geschrieben hätte das Buch mehr Sterne von mir bekommen.
Trotzdem war es in nett zu lesen.Und wär von solch einem Schreibstil nicht zurückschreckt,dem kann ich das Buch schon empfehlen.
2. Teil der MacCurriereihe
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Eileen Romley hat ein brisantes Geheimnis. Ihr Vater war der nicht anerkannte Sohn von König Charles dem II. und da Charles ihre Großmutter sogar heimlich geheiratet hatte, würde im Falle, daß die verschollene Heiratsurkunde auftaucht, Eileen selbst Thronansprüche geltend machen können. Dieses Geheimnis scheint aber schon gelüftet- ertrinken ihre Eltern doch unter gar mysteriösen Umständen in der Themse. Nach dem Tod ihrer Eltern bleibt Eileen auf dem ehemaligen Besitz ihrer Eltern, welches vom König weitergereicht wurde. Der jetzige Besitzer, Milford, lässt Eileen weiterhin auf dem Besitz leben doch geldgierig wie er veranlagt ist, versucht er, Eileen unter die Haube zu bringen.

Als Eileen eines Tages von Milford gerufen wird, vermutet sie wieder einmal einen Freier, mit dem er sie verkuppeln möchte. Doch es hat einen ganz anderen Grund, als geglaubt. Vor ihr steht ein hochgewachsener, gutaussehender Mann, der nur französisch spricht und sich als Hugenotte ausgibt. Milford verlangt von ihr zu dolmetschen, doch schnell stellt Eileen insgeheim fest, dass der Mann keineswegs ein harmloser Franzose ist. Zur gleichen Auffassung scheint auch Milford gekommen zu sein und kerkert den vermeintlichen Hugenotten ein. Doch Eileen, die Gefallen an dem Gefangenen gefunden hat, befreit ihn und ermöglicht ihm die Flucht. Nach dem Versprechen sich irgendwann einmal zu revanchieren und einem leidenschaftlichen Kuss verlässt er sie und kehrt zurück in seine Heimat.

Doch diese Heimat ist wie schon von Eileen vermutet, nicht Frankreich, sondern Schottland und sein Name ist nicht Jean Paul Belmond, sondern Neil MacCurrie, der Clanführer der MacCurries. Auf Torridon, seinem Heimatort, angekommen, bespricht er sich mit seinem Cousin Duncan, und schnell findet er dabei heraus, dass Eileen mütterlicherseits mit Duncan verwandt ist. Nachdem Neil, Duncan, Eileens Situation schildert- schließlich wird sie nicht allzu gut von Milford behandelt, beschließen die beiden Männer, sich nochmals auf den gefährlichen Weg nach England zu begeben und Eileen nach Schottland zu holen. Doch wie schon erwähnt, ist es gerade für Schotten um 1690 in England gefährlich. Denn gerade erst hat König James, für den die Schotten so bedingungslos gekämpft und Krieg geführt haben, vor den Engländern kapituliert. Viele Schotten wollen sich allerdings dem englischen König nicht beugen und so geschieht das Massaker von Glencoe, dass der englische König zu verantworten hat zu dem Zeitpunkt, als Neil und Duncan gerade Eileen in England wiedertreffen.

Mittlerweile hat Milford geheiratet und Eileen hat sich auf Einladung ihrer Cousine Anne, der Schwester der Königin, nach London begeben. Obwohl sie sich freut, ihren vermeintlichen Hugenotten wiederzusehen, weigert sie sich zunächst jedoch, mit Neil und Duncan nach Schottland zu reisen. Die Situation ändert sich, als Eileen eines Tages einem Mordanschlag nur knapp entgeht, weil Neil rechtzeitig zur Stelle ist.

Nach Absprache mit Anne, willigt sie dann doch ein und macht sich auf die Seereise nach Schottland. Schließlich hat ihr Duncan versprochen, sie ihrem Großvater, der noch lebt, und ihren anderen schottischen Verwandten vorzustellen. Außerdem hat sie sich längst in Neil verliebt. Neil liebt sie genauso, doch sein Dilemma ist, dass er nach einer vor Jahren getroffenen Absprache, mit einer anderen Frau verlobt ist. Als er Eileen dann endlich zu ihrem Großvater bringt, ändert sich die Situation jedoch schlagartig. Neil wird von Phelan von seinem Besitz verwiesen und Eileen jeglicher Kontakt mit Neil verboten. Denn Eileens intriganter Großvater sympathisiert mit den Engländern und will sie schnellstmöglich zurück nach England bringen. Zum König, der schon lange darauf wartet, Eileen zu töten. Wird Neil noch rechtzeitig kommen um sie zu retten?

Endlich ist sie erschienen. Die Fortsetzung der MacCurrie Serie. Und ich muss gestehen, dass dieser zweite Teil um Neil noch eine ganze Ecke besser ist, als der erste Teil, der bei mir ebenfalls eine Höchstbewertung bekommen hat. Ich hatte zunächst Bedenken, da Neil mir im ersten Teil, als Randfigur, nicht gerade sympathisch war. Doch diese Bedenken waren unbegründet. Dieser Roman ist vollgepackt mit spannenden und gefährlichen Abenteuern, die die beiden Hauptprotagonisten zunächst überstehen müssen, bis sie sich endlich in die Arme sinken können. Zu keiner Zeit kam bei mir Langeweile auf; trotz der 420 Seiten erschien mir das Buch ziemlich kurzweilig und da ich unbedingt wissen wollte, wie es endet, hat es mir eine lange Lesenacht beschert. ;-)
Schön fand ich auch, dass Jamie, Neils Zwillingsbruder und seine Frau Ellen auch wieder kurz erwähnt werden. Allerdings war die Schlüsselszene, die Jamie in diesem Buch hatte, zum Haare raufen. Aber ich will nicht zu viel verraten. Dies ist ein empfehlenswerter, historischer Liebesroman! (NG)
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Supatopcheckerbunny und Hilfscheckerbunny: Was wir uns überlegt haben zu verschiedenen Themen!

Supatopcheckerbunny und Hilfscheckerbunny: Was wir uns überlegt haben zu verschiedenen Themen! von Ulrike Sterblich, Stese Wagner

Broschiert von Fischer (Tb.), Frankfurt
Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 3,45

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3596176514, Erscheinungsdatum: April 2008, Auflage: 1
Zoom ± Produkt-Bild: Supatopcheckerbunny und Hilfscheckerbunny: Was wir uns überlegt haben zu verschiedenen Themen!

4 Kundenrezensionen:

Enttäuschung
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Ich habe mir das Buch leider auf eigenen Wunsch schenken lassen und muss sagen, ich bin echt ziemlich enttäuscht. Ein Freund hatte mir davon vorgeschwärmt, aber als ich es las habe ich mich blos gelangweilt. Was die beiden Hasen-Damen, die sich so aufgeregt neckisch "Bunnies" nennen, präsentieren, tut immer irgendwie so, als sei das alles total reizend naiv und schon deswegen deswegen lustig. In Wahrheit ist es aber nur einfältig und vor allem sterbenslangweilig. Vielleicht würde ich das Buch ggut finden wenn ich in Berlin lebe, ich lebe aber in Köln und dort habe ich es dann auch schnell ins Altpapier gegeben. "Sendung mit der Maus" ist besser.
Endlich mal wieder etwas lustiges!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Gratulation an die beiden Bunnies. Endlich ein Buch bei dem man herzlich lachen kann und zudem noch ganz viel lernen kann. Selbstverständlich vom "klugen" Supatopcheckerbunny!
Besonders reizvoll sind die unterschiedlichen Ansichten der beiden Bunnies zu den unterschiedlichsten Themen. Mode, Tiere, Politik - von jedem etwas.

Das eigentliche Highlight des Buches sind die Themenlisten.
Wer das unnütze Wissen in der Neon mag, sollte unbedingt zu diesem Buch greifen - die Listen sind um längen besser und lustiger!

Zusammengefasst: Ein sehr lustiges und kluges Buch. Perfekt zum Selberlesen oder aber als Geschenk!
Bunnies über Goethe
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Zu zwanzig Themen äußern sich hier das Supatopcheckerbunny (Ulrike Sterblich), das Hilfscheckerbunny (Stese Wagner) und jeweils ein Gastexperte in 1- bis 2-seitigen Essays. Ergänzt werden die Beträge teilweise durch Comics über das Supatopcheckerbunny von Tex Rubinowitz, durch Listen zu einzelnen Aspekten des Themas und vereinzelt durch veranschaulichende Zeichnungen ("Bunnygramme"). Jedes der Themen war in den vergangenen Jahren auch schon Gegenstand der "Berlin Bunny Lectures", ist also schon live erprobt.

Worum geht es? Zum Beispiel um "Verbrechen & More", "Tiere und keine Tiere", "Realität und Illusion" oder "Politik und Sport" um alles, was es wert ist, diskutiert zu werden, also. Politik wird ebenso wenig wie Tiere als ein Sparten-Thema behandelt, für das sich nur jeweils ein kleiner Prozentsatz an Leuten zu interessieren braucht. Die beiden Bunnies trauen vielmehr jedes Thema jedem Leser zu. Dabei umschiffen sie alle Klippen des (vermeintlich) seriösen Diskurses. Die jeweiligen Beiträge der "Gastexperten" bedienen da schon eher die Erwartungen, die sich an eine Abhandlung zu den genannten Themen richten. Wie dicht als seriös Etikettiertes und zunächst banal Anmutendes aneinander liegen, lässt sich vielleicht aus einer Gegenüberstellung des vom Supatopcheckerbunny referierten Goethe-Zitates "Jugend ist wie Trunkenheit ohne Wein" und einer eigenen Erkenntnis des Supatopcheckerbunnies (zu einem anderen Thema) ersehen: Essen ist die große Ausnahme des Prinzips, dass man die wichtigsten Sachen im Leben mit Geld nicht kaufen kann es ist wichtig und käuflich!

Die Lektüre ist recht kurzweilig. Mit tiefschürfenden Erkenntnissen sollte man nicht unbedingt rechnen. Oft erfreuen einen unerwartete Argumentations-Wendungen. Vielleicht hätten die Listen etwas komprimierter sein können. Schließlich ist die Aufmachung sehr ansprechend das Cover ist schlicht gehalten im Stil eines wissenschaftlichen Fachbuchs, und der Preis ist der Knüller.
Super Supatopcheckerbunnys
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Wer NEON im Abo hat, MUSS das Buch haben. Ein absooooooooooolut großartig lustiges wahnwitziges verpieltes Buch der zwei Hasen Supatopcheckerbunnys und Hilfscheckerbunny. Das eine Hasencheckerbunny ist Ulrike Sterblich, das andere Stese Wagner. Die beiden Bunnys machen sich Gedanken über alles Mögliche: Tiere, Liebe, Mode, Politik, Jugend.
Wer sich auf das Buch einlässt, will da gar nicht mehr raus.
Absoluter Kult.
In Berlin gibt es einmal im Monat die Bunny Lectures. Auch Kult.

Im Buch sind: Comics, Listen und Kolumnen.
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Produkt-Bild: Der Wagner-Clan. Geschichte einer deutschen Familie

Der Wagner-Clan. Geschichte einer deutschen Familie von Jonathan Carr

Gebundene Ausgabe von Hoffmann und Campe
Preis bei Amazon: EUR 25,00, Angebote ab EUR 19,50

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 345550079X, Erscheinungsdatum: Juni 2008
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2 Kundenrezensionen:

Die Geschichte des Wagnerclans wie sie das Leben geschrieben hat
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Während nun bereits drei Jahrhunderten boten sie Stoff für Klatsch und Tratsch, wurden verrissen und in den Himmel gehoben, geliebt und angefeindet, gespielt und vereinnahmt. Sie waren und sind die Damen und Herren des Bayreuther Hügels, sie sind Komponisten, Festspielleiter, Regisseure und deren Partner und Kinder, sie sind Der Wagner Clan". Nicht jeder von ihnen ist im Schoße der Familie willkommen und legendär ist der Kampf der drei Titaninnen um die Nachfolge von Wolfgang Wagner im lauschigen Festspielhaus, ein Kampf, der Jahre tobte und den die Frau des Richard-Wagner-Enkels Wolfgang nicht überlebte. Dass diese Familiengeschichte für Spannung und einen gloriosen Schein, ebenso aber auch für dunkle Momente und große Tragik gut sein mag, ahnt wohl jeder und Jonathan Carr, britischer Journalist mit reichlich Deutschland-Erfahrung und exzellenter Wagner-Kenner hat diese Geschichte einer deutschen Familie in seiner bei Hoffmann und Campe erschienenen Biografie für alle Interessenten so plastisch aufbereitet, das man meinen mag, dazu zu gehören. Leider kann Carr diesen Erfolg nun nicht mehr genießen, er ist im späten Frühjahr 2008 gestorben und auch die Wagner-Nachfolge ist mittlerweile geklärt, es gibt ein Führungsduo mit den beiden Halbschwestern.
Spannend wie ein Krimi !
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Interesse an der Geschichte von Richard Wagner und seiner Familie muss man natürlich mitbringen, aber dann kann man den Band - jedenfalls nach den ersten Kapiteln - nicht mehr aus der Hand legen.
Die Kapitel über Richard Wagner selbst haben recht viel Theoretisches und zahlreiche Zitate in der Sprache aus dessen Zeit enthalten. Die Mühe sie trotzdem zu lesen, hat sich aber gelohnt, weil auch wenig bekanntes aus dem Leben des "Meisters" zu erfahren war. Anschließend war das Buch dann immer leichter zu lesen und wurde enorm spannend. Eine Biografie für jedermann, die dazu verhilft, die aktuellen Nachrichten über die Nachkommen bzw. den Streit um die Nachfolge von Wolfgang Wagner als Festspielleiter zu verstehen. Als Nachlektüre ist das Buch "Nach über Bayreuth" von Richard Wagners Enkelin Friedelind zu empfehlen.
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Produkt-Bild: Brasilianisches Portugiesisch. Universal-Wörterbuch: Portugiesisch - Deutsch / Deutsch - Portugiesisch. Über 33 000 Stichwörter und Wendungen. ... und Grammatikangaben, Liste der Zahlwörter

Brasilianisches Portugiesisch. Universal-Wörterbuch: Portugiesisch - Deutsch / Deutsch - Portugiesisch. Über 33 000 Stichwörter und Wendungen. ... und Grammatikangaben, Liste der Zahlwörter

Gebundene Ausgabe von Langenscheidt
Preis bei Amazon: EUR 12,95

2 von 5 Punkten
2 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3468180713, Erscheinungsdatum: Oktober 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Brasilianisches Portugiesisch. Universal-Wörterbuch: Portugiesisch - Deutsch / Deutsch - Portugiesisch. Über 33 000 Stichwörter und Wendungen. ... und Grammatikangaben, Liste der Zahlwörter

5 Kundenrezensionen:

nicht aktuell
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
ich habe das Wörterbuch zur täglichen Benutzung gekauft, leider musste ich immer wieder feststellen, dass wichtige Wörter, die man im täglichen Leben braucht, fehlen und Wörter, die sehr speziell sind aber völlig unwichtig! sind, enthalten sind. Langenscheidt sollte mal das Wörterbuch aktualisieren und Wörter reinnehmen, die im täglichen Leben wichtig und notwendig sind, das gilt auch für andere kleine Wörterbücher. Ein Stern ist schon zu viel!!!
Sehr zufrieden!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Ich bin mit diesem Wörterbuch sehr zufrieden. Ich hab ein Jahr als Schüler in Brasilien gelebt und es waren echt viele Wörter im Buch vorhanden, die ich gesucht habe. Natürlich konnte ich nicht ALLES finden und es ist sicher auch kein Buch, um Fachaufsätze ins Deutsche/Portugiesisch zu übersetzen, aber angesichts der Handlichkeit dieses Buches war es echt erstaunlich, wieviel Wörter drinn standen und auch welche speziellen "brasilianischen" Wörter vorhanden waren.

Ich war damit zufrieden!
Pequeno e Pratico, mas faltam itens importantes
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Este dicionario cabe em um bolso de camisa ou de uma calca - tem 76 x 106 mm e 20 mm de espessura. A capa é de plástico, o que o deixa mais maleável e leve. Em outras palavras, é bem pratico e pode ser carregado facilmente sem incomodar. Porém, é um dicionário para uma emergencia, nao para se estudar português ou alemao. Faltam a pronunciacao nos dois idiomas, formas em plural em alemao, conjugacao de verbos entre outras coisas. Devido à escassez de dicionários português x alemao, caso necessite de um dicionario que seja bem pratico, posso recomendá-lo.
Von Langenscheidt hätte ich mehr erwartet
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Das Wörterbuch ist klein und handlich, jedoch hätte ich von Langenscheidt besseres erwartet - zumindest ein größeres, umfangreicheres Wörterbuch - wo doch Brasilien so im Kommen ist!
schade.
Schade ums Geld!
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Nicht nur, dass die Lautschrift und eine Tafel mit den Konjugationen, sowie die Liste der unregelmäßigen Verben fehlt - es fehlen komplette Wörter, die z.B. in dem Buch "Kauderwelsch - Brasilianisch Wort für Wort, in Sprachlernsoftware und Online-Übersetzern durchaus vorhanden sind!
Ich dachte immer "Langenscheid" steht für Qualität, schade!!!
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Produkt-Bild: Jahrbuch Unimog & MBtrac 2009

Jahrbuch Unimog & MBtrac 2009

Broschiert von Podszun
Preis bei Amazon: EUR 14,90

ISBN: 3861335042, Erscheinungsdatum: Oktober 2008
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Produkt-Bild: Herbstblut: Ein Wein-Krimi

Herbstblut: Ein Wein-Krimi von Andreas Wagner

Broschiert von Leinpfad
Preis bei Amazon: EUR 9,90, Angebote ab EUR 6,40

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3937782621, Erscheinungsdatum: Sept. 2007, Auflage: 3.
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3 Kundenrezensionen:

Jesienna krew /Herbstblut
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Hier schreibt über eine Weingegend und über Weinherstellung ein Insider, dem es gelungen ist, mich mit beidem vertrauter zu machen.
Es gelingt ihm, die Landschaft und die Menschen vor meinen Augem entstehen zu lassen, die Handlung ist der rote Wein-Faden durch das Leben und die Arbeit der Winzer.
Stark im Abgang. Ausnahme: Colaschoppen ;-(
Für einen gelungenen Krimiabend nehme man...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
...einen guten Tropfen Wein und "Herbstblut" von Andreas Wagner...
Bin eher zufällig auf dieses Buch gestoßen, da ich eigentlich nur äußerst selten Kriminalromane lese. Muss jedoch sagen, dass ich das Buch an einem Abend "verschlungen" habe: hervorragende Charaktere (vor allem "Bezirkspolizist" Kendzierski!!!), welche ein kleinstädtisch-ländliches Milieu umgibt, das so wohl nicht nur in einer deutschen Weingegend existiert...
Natürlich ist das Buch wohl in erster Linie als Krimi zu verstehen. Die Tatsache, dass man jedoch auch 'ne Menge über Wein erfahren kann (Sachen, die ich als ausschließlicher Konsument nie vermutet hätte, ohne an dieser Stelle zuviel zu verraten...) lohnen die Lektüre allemal.
Mehr davon ...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ein Krimi aus Rheinhessen. Dazu aus der Verbandsgemeinde Nieder-Olm... gut gehe ich mal zu der Buchvorstellung und schau und höre mir, ein dort lebender, das mal an.

Es war mehr als gut und so nahm ich ein Exemplar mit und begann es noch am selben Abend zu lesen. Und nach dem Ende kann ich nur eins schreiben:

Es ist meine erste Rezension, die ich schreibe. Und das hat einen Grund.

Denn Herbstblut hat mit Paul Kendzierski nicht nur einen interessanten Charakter geschaffen, sondern der ganze Krimi hat Charakter und vermittelt in einer "nebensächlichen" Art mehr über Wein, Rheinhessen, die Menschen und das drum herum als viele entsprechende Fachbücher. Einfach Klasse.
Aber letztendlich war es noch viel mehr als ein Krimi mit einem lokalen Helden in einer Gegend Deutschlands, die allenthalben die Menschen dort fasziniert.

Herbstblut ist ein echter Krimi!
Einer, der einen fesselt und mitgehen lässt und bis zu Letzt die eigenen Gedanken schweifen lässt über die möglichen Motive und die Täterschaft.

Da es sich hier um ein Erstlingswerk handelt, hoffe ich noch vieles weitere von Paul Kendzierski lesen zu können.
Der Kauf hat sich gelohnt und im Bücherregal ist noch weiterer Platz für solche guten Krimis.
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