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Grundzüge der Volkswirtschaftslehre von N. Gregory Mankiw, Mark P. TaylorGebundene Ausgabe von Schäffer-PoeschelPreis bei Amazon: EUR 39,95, Angebote ab EUR 38,34 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3791027875, Erscheinungsdatum: August 2008, Auflage: 4., überarbeitete Auflage. |
5 Kundenrezensionen:nicht nur für studenten herrvorragend geeignet 5 von 5 Punktendieses standardwerk wird wohl an fast allen deutschen unis in den einführungsveranstaltungen zur VWL emfohlen. mankiv legt den fokus seines werkes klar auf das grundlegende verständnis ökonmischer zusammenhänge, illustiert durch viele einfache und anschauliche beispiele. deshalb kommt das buch trotz seiner 900 seiten fast ohne formal-mathematische herleitungen daher. zur prüfungsvorbereitung eignet sich darum auch nur bedingt. 5 sterne verdient es trotzdem, weil es sich gerade durch den verzicht auf mathematik nicht nur für den erstsemester eignet; auch für den interessierten laien, der sein ökonomisches allgemeinwissen erweitern möchte, sollte das buch erste wahl sein. studienanfängern sei das buch insbesondere zum selbststudium in vorbereitung auf das erste semester empfohlen. sehr gut gelungen ist auch die übersetzung ins deutsche - im gegsatz zu vielen anderen lehrbüchern amerikanischer autoren, deren qualität bisweilen stark unter schludriger übersetzung leidet. Fazit: ein wirklich rundum gelunges, locker geschriebenes lehrbuch, das nicht nur für wiwi-studenten ein auf jeden fall lohnender kauf ist !! Gut, aber nicht sehr tiefgehend 4 von 5 PunktenFür eine Einführungsveranstaltung auf jeden Fall gut, aber mehr darf man nicht erwarten. Einfach geschrieben, war mir teilweise sogar zu ausführlich. Für jeden der VWL als Nebenfach besucht oder sich nur einen groben Überblick über die Materie schaffen will, perfekt. Für meine Klausur habe ich zu weiterführenden Büchern gegriffen. Ist DAS Standardwerk der VWL. Sehr schöne Beispiele, gut geschrieben, amüsant und sehr anschaulich, aber halt Manko: Wenig Stoff breit erklärt. Viel zu wenig Mathematik! 2 von 5 PunktenAlso, wenn DAS bei den Amis ausreicht, um VWL zu bestehen, sind mal wieder alle Vorurteile bestätigt! Das Buch ist total nett geschrieben, keine Frage, und jedem totalen Anfänger, der keine Klausur vor sich hat, wärmstens empfohlen, aber mir persönlich (Mikro Grundstudium, Uni Hagen) hat es fast gar nichts gebracht! Dann doch lieber bei mikroo.de lernen! Guter Einstieg 5 von 5 PunktenFür das 1. Semester VWL oder den interessierten Leser eine echte Empfehlung. Praxisnahe Beispiele und wenig Mathematik motivieren zum Weiterlesen und Studium. Oftmals lockert Mankiw (oder der deutsche Übersetzer?) das ganze noch einmal mit einem Witz auf. Neben dem Buch von Bofinger die ideale Einstiegslektüre. Sehr verständlicher Einstieg, ideal für die Allgemeinbildung - aber nicht unproblematisch 4 von 5 PunktenMankiws Buch wendet sich im Original an College-Studenten und ist damit auf einem etwas niedrigeren Niveau angesiedelt als traditionelle deutsche VWL-Kurse. Es wendet sich aber vor allem an teuer zahlende Studenten - und die wollen dann auch wirklich etwas verstehen für ihr Geld. Mankiw behandelt die klassischen großen Themen der Volkswirtschaftslehre in Übersicht. Für Nicht-VWLer mag das trocken klingen, tatsächlich ist es ein gut argumentierender, empirische Daten nutzender, systematischer Blick auf alle Prozesse, bei denen es um die Verteilung begrenzter Ressourcen geht. Das ist nicht nur Wirtschaft im engsten Sinne, sondern praktisch jeder Bereich unserer Gesellschaft. Entscheidende Grundidee ist, dass, wo vernünftig handelnde Menschen ihre Interessen verfolgen, gewisse nachvollziehbare Eigengesetzmäßigkeiten zu entdecken sind. Beispielsweise werden etwa Waren um so teurer, je seltener und begehrter sie sind. Warum das so ist, aber auch warum eine Anschnallpflicht nicht unbedingt die Zahl der Verkehrstoten senkt, oder was für unerwünschte Nebeneffekte einige erst mal vernünftig klingende Vorschläge mit sich bringen - all das versteht man nach der Lektüre des Buches bestens. Nebenbei lernt man auch, unschöne Prozesse in der Wirtschaft nicht grundsätzlich als Verschwörung bösartiger übermächtiger Klassenfeinde zu interpretieren. Für Volkswirte ist das Buch prima, weil es in verständlichen Worten eine gute Übersicht gibt. Für Laien ist es ideal, um die Allgemeinbildung aufzupolieren. Leider ist es ansonsten zu schön, um wahr zu sein. Mankiw siedelt die Mathematik sehr, sehr niedrig an. Für den mathematisch vorgebildeten Laien wird offenkundig, dass er laufend mit linearen Gleichungen und Funktionen arbeitet, ohne dass er das weiter begründet. Für Laien und VWL-Anfänger, die Grundsätzliches verstehen wollen, geht das in Ordnung - die ersteren sollten sich nicht einbilden, alles verstanden zu haben, die letzteren machen ja weiter und lernen die Tücken noch kennen. Die besteht darin, dass fast alle Zusammenhänge im Buch durch Differentialgleichungen beschrieben werden müssten - und die haben unangenehmerweise oft mehrere mögliche Lösungen. Das, was der Autor dann als Lösung darstellt, ist dann gar nicht so offenkundig die einzig mögliche. Auch weitere Klippen umschifft Mankiw elegant, ohne dass es dem Leser auffallen muss. Das Ergebnis: Man glaubt leicht, mehr verstanden zu haben, als man wirklich hat. "Man soll die Dinge so einfach wie möglich machen, aber nicht einfacher" (Einstein) - zumindest ein paar Fußnoten, die auf Vereinfachungen hinweisen, wären sehr sinnvoll gewesen. Behält man das im Hinterkopf, hat man ein ausgezeichnetes, hervorragend übersetztes und vom Übersetzer mit europatauglichen Beispielen angereichertes Studienbuch erster Güte. Es ist sehr zugänglich, verständlich und sogar unterhaltsam. Empfehlung! |
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Wie man durch eine Postkarte steigt...und andere spannende mathematische Experimente von Albrecht Beutelspacher, Marcus WagnerGebundene Ausgabe von Herder, FreiburgPreis bei Amazon: EUR 14,90, Angebote ab EUR 11,88 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3451296438, Erscheinungsdatum: April 2008, Auflage: 2., Aufl. |
3 Kundenrezensionen:ein handliches und interaktives Experimentebuch der besonderen Art 5 von 5 PunktenMathematik ist nicht nur eine Aneinanderrreihung von Zahlen, sondern viel mehr... diese Quintessenz kann man in jedem Fall aus dem vorliegenden Werk des Autoren-Duos herauslesen. Amüsant und spannend, lesenswert und richtig interaktiv ist dieses Buch ein wunderbares Leseerlebnis und zum Experimentieren bestens geeignet. Da die beiden Autoren Experten auf ihren Gebieten sind, verundert die fachmännische und akribische Aufmachung überhaupt nicht. Die meisten Experimente kann man ohne besondere Vorbereitungen mit relaitv wenig Aufwand durchführen. Erstaunt ist man von der Ergebnissen allemal. Dabei sind die Experimente für Groß und Klein gleichermaßen interessant. Sehr empfehlenswert! Multidimensional 5 von 5 PunktenEin phantastisches Buch für alle. Ich muss zugeben, dass sich mein Interesse für Mathematik eher in Grenzen hält und ich mich nur ungern mit Phänomenen beschäftige, die über die vier Grundrechenarten hinausreichen. Was in diesem Buch aber sehr deutlich wird: Mathematik ist viel mehr als das bloße Hantieren mit Zahlen. Sie hat mit räumlichem Vorstellen ebenso zu tun wie mit der Möglichkeit zu kombinieren, Längen und Maße einzuschätzen, Spiegelphänomene zu bewundern und und und. Beutelspacher und Wagner gelingt es in diesem Buch, das ein Mitmach-Buch ist, Mathematik zum Erlebnis werden zu lassen. Und die schönen Illustrationen von Anna Zimmermann geben dem Ganzen noch den letzten Schliff. Noch mehr von solchen Postkarten! Das Buch zum Mathematikmuseum in Gießen... 5 von 5 PunktenDas neue Buch von Beutelspacher ist wirklich hervorragend geeignet für Mathematikinteressierte. So wie seine anderen Bücher, allen voran "Linea Algebra" sind diese Bücher weniger für Mathematikstudenten oder Experten gedacht, sondern eher für den einigermaßen vorgebildeten Laien. Für alle, die aus ihrer Schulzeit eine rechte Antipathie für Mathematik mitgenommen haben, ist dieses Buch geschrieben und es wird Sie wieder mit der Mathe versöhnen! Das Buch weckt, wie auch "Zahlenteufel", die Begeisterung für Mathematik und macht Lust auf mehr. Es geht nicht allzusehr in die Tiefe, das ist aber meines Erachtens nicht unbedingt notwendig. Wieder ein echter "Beutelspacher", ein paxisnahes Mathematikbuch, das Freude an der Mathe vermittelt, die Materie entzaubert und neue Gesichtspunkte und Möglichkeiten dieser Kunst aufweist! |
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Fokus Mathematik - Gymnasium Bayern: Fokus Mathematik 5. Schuljahr. Schulaufgabentrainer. Gymnasium Bayern: Mit eingelegten Musterlösungen von Irmgard Wagner, Anton WagnerBroschiert von CornelsenPreis bei Amazon: EUR 8,25, Angebote ab EUR 4,96 ![]() 3 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3464540456, Erscheinungsdatum: Sept. 2004 |
Eine Kundenrezension:Nützlich nur für die, die das Buch auch in der Schule verwenden! 3 von 5 PunktenIch habe den Trainer gekauft,weil es speziell für unser Schulbuch keinen Trainer gibt. In der Hoffenung, dass 5. Klasse gleich 5. Klasse ist, hat sich mein Kind mit diesem Trainer auf die zweite Schulaufgabe vorbereitet. Leider kann man es aber nicht 1.1 übernehmen, weil die Ausdrücke und Aufgabenstellungen von Schulbuch zu Schulbuch differieren und das Kind nur verunsichert wird. Fazit: Nur zu empfehlen, wenn auch mit dem passenden Buch gearbeitet wird. |
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Reflexzonen-Massage von Franz WagnerBroschiert von Gräfe & UnzerPreis bei Amazon: EUR 6,90, Angebote ab EUR 6,21 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3774271097, Erscheinungsdatum: Oktober 2007, Auflage: 2., Aufl. |
5 Kundenrezensionen:Sehr wirkungsvoll 5 von 5 PunktenDie Reflexzonenmassage ist in diesem Buch sehr klar und deutlich beschrieben, jeder Laie kann diese Griffe leicht nach vollziehen. Die Massage ist für die Füße ausführlich und auch für einige Bereiche für die Hände beschrieben worden. Persönlich ziehe ich die Reflexzonenmassage an den Händen vor, da ich so jederzeit und überall massieren kann. Die Selbstmassage an den Füßen finde ich etwas unbequem und nach einiger Zeit schmerzen meine Knie. Zur Zeit massiere ich die Reflexzonen gegen Kreuzschmerzen und bin überrascht wie schnell und wirksam diese Methode ist. Man soll 10 Einheiten massieren, je 1 mal pro Woche. Bei akuten Schmerzen kann auch häufiger massiert werden. In den ersten 3 Wochen habe ich je 2 Einheiten massiert und jetzt reicht auch 1 Einheit pro Woche, da die Kreuzschmerzen fast weg sind. Ich kann dieses Buch bestens empfehlen. Der Fußreflex und ich 5 von 5 PunktenAls einfühlsamer Laie kann man sofort loslegen und beginnen und hat den Erfolg gleich mit. Selten ein Fachbuch in der Hand gehabt mit einer solch Übersichtlichkeit und Strukturiertheit. Was mich zusätzlich erstaunte, waren die Kommentare der Vorrezensenten, die samt und sonders gleich empfanden wie ich. Das der Buchumschlag verkehrt herum, sozusagen als Druckserienfehler produziert wurde, tut der Qualität keinen Abbruch. Wenn man sich also ernsthaft mit diesem Thema beschäftigt ist dieses Büchlein für den Einstieg und die weitere Beschäftigung allererste Adresse! Endlich mal was hilfreiches 5 von 5 PunktenSo bekommt man seinen Körper in Gleichgewicht und hält ihn gesund. Praktische und leichte Übungen für intensive oder schnelle Hilfe bei alltäglichen Beschwerden. Das beste Buch für Einsteiger kann ich nur empfehlen. Extrem leicht verständlich 4 von 5 PunktenDieses Buch ist ein Muss für alle braven Ehemänner. Es ist wirklich voller guter Tipps. Ich war ernsthaft überrascht von diesem Buch. Meine Frau freut sich besonders darüber. Diese Buch ist wirklich sehr empfehlenswert für alle die sich für Reflexzonen interessieren. Dieses Buch ist auch gut als Geschenk geeignet. Sehr verständlich 5 von 5 PunktenHabe als Heilmasseurin nun seit einiger Zeit auch die Zusatzqualifikation zur Fussreflexzonenmassage erlernt, u. mir Literatur darüber zugelegt! Aus vielen Büchern habe ich dieses ausgewählt, weil es gut verständlich ist u. auch Fallbeispiele verschiednener Beschwerden angeführt sind. Ich bin sehr zufrieden mit der Ausführung, Beschreibung u. den Bildern in diesem Buch. Würde allerdings jedem Leien empfehlen, einen Kurs zu besuchen. Es rentiert sich!!! Lg |
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Fokus Mathematik - Gymnasium Bayern: Fokus Mathematik 6 - Schulaufgabentrainer - Gymnasium Bayern (mit Lösungen für Schülerinnen und Schüler) von Irmgard Wagner, Anton WagnerTaschenbuch von CornelsenPreis bei Amazon: EUR 8,25, Angebote ab EUR 4,93 ISBN: 3464540464, Erscheinungsdatum: Juni 2005 |
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Supatopcheckerbunny und Hilfscheckerbunny: Was wir uns überlegt haben zu verschiedenen Themen! von Ulrike Sterblich, Stese WagnerBroschiert von Fischer (Tb.), FrankfurtPreis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 3,45 ![]() 3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3596176514, Erscheinungsdatum: April 2008, Auflage: 1 |
4 Kundenrezensionen:Enttäuschung 1 von 5 PunktenIch habe mir das Buch leider auf eigenen Wunsch schenken lassen und muss sagen, ich bin echt ziemlich enttäuscht. Ein Freund hatte mir davon vorgeschwärmt, aber als ich es las habe ich mich blos gelangweilt. Was die beiden Hasen-Damen, die sich so aufgeregt neckisch "Bunnies" nennen, präsentieren, tut immer irgendwie so, als sei das alles total reizend naiv und schon deswegen deswegen lustig. In Wahrheit ist es aber nur einfältig und vor allem sterbenslangweilig. Vielleicht würde ich das Buch ggut finden wenn ich in Berlin lebe, ich lebe aber in Köln und dort habe ich es dann auch schnell ins Altpapier gegeben. "Sendung mit der Maus" ist besser. Endlich mal wieder etwas lustiges! 5 von 5 PunktenGratulation an die beiden Bunnies. Endlich ein Buch bei dem man herzlich lachen kann und zudem noch ganz viel lernen kann. Selbstverständlich vom "klugen" Supatopcheckerbunny! Besonders reizvoll sind die unterschiedlichen Ansichten der beiden Bunnies zu den unterschiedlichsten Themen. Mode, Tiere, Politik - von jedem etwas. Das eigentliche Highlight des Buches sind die Themenlisten. Wer das unnütze Wissen in der Neon mag, sollte unbedingt zu diesem Buch greifen - die Listen sind um längen besser und lustiger! Zusammengefasst: Ein sehr lustiges und kluges Buch. Perfekt zum Selberlesen oder aber als Geschenk! Bunnies über Goethe 3 von 5 PunktenZu zwanzig Themen äußern sich hier das Supatopcheckerbunny (Ulrike Sterblich), das Hilfscheckerbunny (Stese Wagner) und jeweils ein Gastexperte in 1- bis 2-seitigen Essays. Ergänzt werden die Beträge teilweise durch Comics über das Supatopcheckerbunny von Tex Rubinowitz, durch Listen zu einzelnen Aspekten des Themas und vereinzelt durch veranschaulichende Zeichnungen ("Bunnygramme"). Jedes der Themen war in den vergangenen Jahren auch schon Gegenstand der "Berlin Bunny Lectures", ist also schon live erprobt. Worum geht es? Zum Beispiel um "Verbrechen & More", "Tiere und keine Tiere", "Realität und Illusion" oder "Politik und Sport" um alles, was es wert ist, diskutiert zu werden, also. Politik wird ebenso wenig wie Tiere als ein Sparten-Thema behandelt, für das sich nur jeweils ein kleiner Prozentsatz an Leuten zu interessieren braucht. Die beiden Bunnies trauen vielmehr jedes Thema jedem Leser zu. Dabei umschiffen sie alle Klippen des (vermeintlich) seriösen Diskurses. Die jeweiligen Beiträge der "Gastexperten" bedienen da schon eher die Erwartungen, die sich an eine Abhandlung zu den genannten Themen richten. Wie dicht als seriös Etikettiertes und zunächst banal Anmutendes aneinander liegen, lässt sich vielleicht aus einer Gegenüberstellung des vom Supatopcheckerbunny referierten Goethe-Zitates "Jugend ist wie Trunkenheit ohne Wein" und einer eigenen Erkenntnis des Supatopcheckerbunnies (zu einem anderen Thema) ersehen: Essen ist die große Ausnahme des Prinzips, dass man die wichtigsten Sachen im Leben mit Geld nicht kaufen kann es ist wichtig und käuflich! Die Lektüre ist recht kurzweilig. Mit tiefschürfenden Erkenntnissen sollte man nicht unbedingt rechnen. Oft erfreuen einen unerwartete Argumentations-Wendungen. Vielleicht hätten die Listen etwas komprimierter sein können. Schließlich ist die Aufmachung sehr ansprechend das Cover ist schlicht gehalten im Stil eines wissenschaftlichen Fachbuchs, und der Preis ist der Knüller. Super Supatopcheckerbunnys 5 von 5 PunktenWer NEON im Abo hat, MUSS das Buch haben. Ein absooooooooooolut großartig lustiges wahnwitziges verpieltes Buch der zwei Hasen Supatopcheckerbunnys und Hilfscheckerbunny. Das eine Hasencheckerbunny ist Ulrike Sterblich, das andere Stese Wagner. Die beiden Bunnys machen sich Gedanken über alles Mögliche: Tiere, Liebe, Mode, Politik, Jugend. Wer sich auf das Buch einlässt, will da gar nicht mehr raus. Absoluter Kult. In Berlin gibt es einmal im Monat die Bunny Lectures. Auch Kult. Im Buch sind: Comics, Listen und Kolumnen. |
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Fokus Mathematik - Gymnasium Bayern: Fokus Mathematik 7 - Schulaufgabentrainer - mit Lösungen für Schülerinnen und Schüler - Gymnasium Bayern von Irmgard Wagner, Anton WagnerBroschiert von CornelsenPreis bei Amazon: EUR 8,25, Angebote ab EUR 4,89 ISBN: 3464540472, Erscheinungsdatum: Januar 2006 |
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Killing Game von Charlie HustonBroschiert von HeynePreis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 4,00 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 345343353X, Erscheinungsdatum: Oktober 2008 |
3 Kundenrezensionen:Durchschnittsware 3 von 5 PunktenMit seiner "Prügelknaben-Trilogie" um den sympathischen Looser Hank Thompson und nicht zuletzt den ersten Romanen seiner Vampir-Saga um den eigensinnigen Blutsauger Joe Pitt hat Charlie Huston bereits eindrucksvoll bewiesen, welch begnadeter Autor er ist. Sein Stil ist schnörkellos, verzichtet auf lange Erklärungen und legt meist ein Tempo vor, bei dem man ins Schwitzen kommen kann. Dementsprechend groß sind natürlich auch die Erwartungen bei "Killing Game", dem ersten Stand-alone-Roman. Und sie werden auch erfüllt - scheinbar. Denn nach dem rasanten und sehr spannenden Anfang gelingt es Huston nicht, den Schwung beizubehalten. Das Resultat sind diverse und meist doch sehr ärgerliche Längen, welche den Lesegenuss stark mindern. Auch das groß angelegte Ensemble ist da alles andere als förderlich. Besonders deutlich tritt dies im Mittelteil von "Killing Game" zutage, ehe das sehr düstere, sehr gewalttätige und reichlich nihilistisch getränkte Finale zumindest etwas entschädigt. Schade, schade. Vom Potenzial her hätte "Killing Game" nämlich das Zeug zu einem Monster gehabt. Stattdessen gibt es nur Durchschnittsware ... Charlie Huston in Höchstform! 5 von 5 PunktenFernab von der "Prügelknaben-Trilogie" oder der laufenden "Joe-Pitt-Serie", veröffentlicht Charlie Huston einen einzelnen Thriller, der den Leser in die 80er versetzt und dort Zeuge einer unglücklichen Verkettung mit gewaltätigem Ausgang wird. Wer bereits ein Buch von Huston, einem der angesagtesten Thrillerautoren derzeit, gelesen und daran gefallen gefunden hat, ist mit "Killing Game" bestens bedient. Mit einem Kauf des Titels kann man dann nichts mehr falsch machen. Hat man jedoch noch kein Buch von Huston gelesen, so wird man überrascht von der flotten und impulsiven Schreibweise, der unerwarteten Wendungen und Gewaltausbrüchen sowie einer dermaßen spannenden Geschichte, dass man das Buch gar nicht mehr weglegen möchte. Die Erzählung dreht sich um ein paar Jungs im Teenageralter, die eigentlich nur Quatsch im Kopf haben. Mal klauen sie, prügeln sich oder machen andere Dinge, die sich nicht ganz mit dem rechten Weg vereinbaren lassen. Besonders die Mischung der Truppe macht den Kick aus. Es gibt einen Draufgänger, der den Anführer mimt, seinen Bruder, ein hochintelligentes Genie, den Quoten-Mexikaner sowie der stark gebeulte Halbwaise. Zusammen klauen sie aus einen zufällig entdeckten Drogenlabor Meth - eine gewinnbringende Droge - und der Besitzer will den Stoff natürlich zurückhaben. Dadurch eskalieren die Geschehnisse und bringen das ein oder andere überraschende Geheimnis ans Tageslicht. Fazit: Lassen sie sich von Charlie Huston in diesen spannenden Thriller entführen. Ein empfehlenswertes Buch. Wie nicht anders zu erwarten..wieder ein super Buch! 5 von 5 PunktenDas Buch ist einfach gut. Zum ersten mal schreibt Huston nicht aus der Ich-Perspektive, da es mehrere Hauptprotagonisten gibt. Diese Aufgabe löst er mit Bravour, denn auch wenn er zwischen den Prots. switcht verliert man nie den Überblick, schon nachdem ersten Satz wird einem klar wer gerade die Person ist um die es sich dreht. Kenne nicht viele die das so perfekt beherrschen wie Huston und das bei seinem ersten Buch das nicht aus der First-Person Perspektive spielt! Zum Inhalt selbst gibt es nicht viel zu sagen, außer das Huston Fans wie immer begeistert sein werden von diesem Buch, da es ein typischer Huston ist. Hart, blutig, schnell! |
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In Gottes Namen von David EllisBroschiert von HeynePreis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 3,00 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3453405552, Erscheinungsdatum: August 2008 |
5 Kundenrezensionen:Super spannend! 5 von 5 PunktenIch fand das Buch sehr spannend, sehr gut geschrieben, tolle Ausdrucksweise und, oder deswegen, flüssig zu lesen! Mal eine etwas andere story mit anderen (glaubwürdigen) Hauptdarstellern. Es ist nie langweilig, es passiert ständig was und ich fand das Ende super. Sehr einfallsreich! Auch die Wiederholungen von div. Vorrednern angesprochen, empfand ich als nicht störend, sondern im Gegenteil als manchmal recht hilfreich bei der Fülle an Informationen und Charakteren. So bleibt man auf dem laufenden und verliert nicht den Faden. Kompliment, Mr Ellis! ??? 1 von 5 PunktenZu diesem Buch fällt mir keine Überschrift ein. Bin begeisterte Krimi und Thriller-Leserin, aber diesem Buch konnte ich nichts abgewinnen. Ein totales zeitliches Durcheinander, ständig neu hinzukommende Personen, die Gedankengänge von Paul Riley, mal wurde in der Ich-Form geschrieben, mal in der Vergangenheit, ständig wurden bestimmte Vorkommnisse wiederholt und dadurch meines Erachtens das Buch in die Länge gezogen... Sorry, die guten Rezensionen kann ich leider nicht nachvollziehen. Ich habe mich mehrere Tage mit dem Buch rumgequält, aber ich habe es durchgezogen, weil ich dachte, daß es noch besser wird. Ich wurde leider enttäuscht. Volltreffer 5 von 5 PunktenVor kurzem sah ich eine Doku über den deutsch-türkischen Schriftsteller Feridun Zaimoglu. Der Autor des Berichts begleitete Zaimoglu, den ich übrigens sehr schätze, auf einer Lesereise zur Vorstellung seines neuen Buchs. Auf die Frage, was Feridun Zaimoglu denn abends so im Hotel mache, wenn er in irgendeiner fremden Stadt übernachtet, sagte er: lesen, am liebsten Krimis und Thriller. Ob er denn ein Buch empfehlen könne? Ja, er lese zur Zeit "In Gottes Namen" von David Ellis, einen spannenden und außergewöhnlichen Thriller, den er empfehlen könne. Von diesem fachkundigen Urteil eines Schriftstellers animiert, besorgte ich mir "Im Namen Gottes", eine Geschichte, die mich sofort in ihren Bann zog. Ein spannender, hervorragend komponierter und geschriebener Roman, ganz im Stil des amerikanischen Thriller-Genre von einem Autor, der mir bislang unbekannt war. Eine echte Entdeckung. Über den Plot selbst ist hier schon viel geschrieben worden, daher beschränke ich mich in meiner Rezension schlicht auf eine Empfehlung an die Amazon Kunden. Guten Gewissens kann ich fünf Sterne geben und freue mich auf weitere Romane von David Ellis. Ein weiteres Lob geht an den Übersetzer Alexander Wagner, der es sehr gut verstanden hat, den nüchternen, fast schon lakonischen Schreibstil und die präzise Sprache des Autors in die deutsche Sprache zu übertragen. Einzig der deutsche Titel stört mich ein bisschen. Warum wurde nicht einfach der Originaltitel "Eye Of The Beholder" übersetzt? Diese Anlehnung an ein Shakespeare-Zitat hätte der deutschen Version auch gut angestanden. "Das Auge des Betrachters" - wahrlich ein passender Titel für das Buch, wie ich finde. Super!!! 5 von 5 PunktenDieses Buch hat mir sehr gut gefallen. Sehr spannend und außerdem gut geschrieben. Man kann es flüssig durchlesen und es wird nicht langweilig. Der Autor hat in seiner Erzählung zwischen dem aktuellen Fall und dem acht Jahre zurückliegenden gewechselt und die Sicht des Staatsanwaltes in der Ich-Form geschrieben. Das lockert den Schreibstil zusätzlich auf und zwar völlig, ohne den Leser zu verwirren. Es kommen eigentlich keine langweiligen Sequenzen in dem Buch vor und das Ende ist auch nicht leicht zu erraten. Aus meiner Sicht absolut empfehlenswert. Tyler Skye 5 von 5 PunktenEin sehr spannendes Buch das durch die Rückblicke neue Tatsachen ans Tageslicht führt die die Spannung noch weiter zuspitzt. Das zugegeben etwas unerwartete Ende sorgt zunächst für Unglauben weicht aber der Erkenntnis eines einfallsreichen Endes welches den Roman würdig abschließt. |
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Politikwissenschaft: Eine Einführung (Uni-Taschenbücher S)Taschenbuch von UTB, StuttgartPreis bei Amazon: EUR 21,90 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3825217892, Erscheinungsdatum: Juli 2006, Auflage: 5., aktualis. A. |
5 Kundenrezensionen:Eine sehr gute Einführung in die Politikwissenschaft 5 von 5 PunktenIch finde das Buch sehr gut. Das einzige, was mir nicht gefallen hat, war das Kapitel über Theorie und Methodologie. Das habe ich übersprungen. Ansonsten fand ich das Kapitel über das politische System der Bundesrepublik Deutschland, das über Vergleichende Politikwissenschaft und das über Internationale Beziehungen sehr interessant. Frustrierend fand ich das letzte Kapitel über die Berufschancen von Politologen, weil es so schwer ist, nach dem Studium einen Job zu finden. Man strengt sich so sehr im Studium an, findet dann aber keinen Job oder einen schlecht bezahlten. Das ist schon ziemlich ärgerlich. Das Buch war aber wirklich eine Hilfe, etwas mehr über Politologie zu erfahren. Beinahe nutzlos 2 von 5 PunktenMir ist nicht so recht klar, an wen sich dieses "Einführungswerk" eigentlich richtet. Erstsemster dürften damit kaum angesprochen werden. Ebenso wenig höhere Semester das Buch benötigen. Gut, die Kapitel über die Politikwissenschaft als Fach oder die über die Methoden und Berufsaussichten sind auch für einen Einsteiger wertvoll. Aber der springende Punkt sind die inhaltlichen Kapitel zu den Internationalen Beziehungen, der Ideengeschichte, zum politischen System und zur Vergleichenden Regierungslehre. Diese müssen Menschen, die sich überlegen PoWi zu studieren, nur abschrecken. Zu viele Informationen werden auf engstem Raum präsentiert. Hunderte Theorien und Ansätze dargeboten, praktisch alles, was das Fach zu bieten hat. Um da wenigstens halbwegs durchzublicken, braucht man die Kenntnisse des Grundstudiums. Und wenn man die hat, brauch man auch dieses Buch nicht mehr, denn alles ist so knapp gehalten, dass es zum Nachschlagen nicht taugt, so dass auch höhere Semester mit diesem Buch nichts anfangen können. Sehr empfehlenswert für alle Politik-Studis! 5 von 5 PunktenDieses Buch gibt einen sehr guten Überblick über die Inhalte der Politikwissenschaft, so wie sie an deutschen Unis auch tatsächlich gelehrt wird. Im ersten Teil wird geklärt, was Politikwissenschaft überhaupt bedeutet, wie die Disziplin sich entwickelt hat und wo sie heute steht. Im zweiten, umfangreichsten Teil gehen verschiedene Autoren auf die unterschiedlichen Disziplinen und Schwerpunkte innerhalb der Politikwissenschaft ein. Hier bekommt man einen guten Einblick, mit was man es in einem Politikwissenschaftsstudium alles zu tun haben wird. Besonders hilfreich für Studienanfänger ist Teil drei, in dem Methoden und Arbeitsweisen vorgestellt werden. Steht man am Ende des ersten Semesters vor der ganz neuen Aufgabe, eine Hausarbeit schreiben zu müssen, findet man hier viele gute Tips, wie man an so eine Arbeit überhaupt herangeht. Im letzten Teil werden schließlich Berufsperspektiven vorgestellt, was in einem Fach wie der Politikwissenschaft auch ein sehr wichtiges Thema ist, da es schließlich kein vorgefertigtes Berufsbild des "Politikwissenschaftlers" gibt (entgegen dem Vorurteil, das alle Politik-Studis schon irgendwann mal gehört haben: "Du willst wohl Bundeskanzler werden?!"). Besonders für Studienanfänger, die einen Überblick über die Politikwissenschaft bekommen wollen, ein sehr empfehlenswertes Buch, da es vor allem auch in einer sehr verständlichen Sprache geschrieben ist. Nach dem Grundstudium sollte man das Buch aber auf keinen Fall vergessen, da es sich ebenso hervorragend dazu eignet, das Wissen auf einem vor längerer zeit behandelten Gebiet wieder aufzufrischen. Ich selber habe das Buch leider erst im siebten Semester kennengelernt, habe die Anschaffung aber bisher nicht bereut! Ein wirklich gutes Buch, bei dem vor allem auch das Preis-/ Leistungsverhältnis stimmt! eine ausgezeichnete Einführung! 5 von 5 PunktenMols et al. haben eine wirklich exzellente Einführung in die Politikwissenschaft herausgegeben. Die einzelnen Aufsätze sind gut aufeinander abgestimmt, die Überschneidungen nur marginal, dafür wird (sehr hilfreich) immer wieder aufeinander verwiesen. Die Sprache ist verständlich gehalten, ohne jedoch unwissenschaftlich zu werden. Es ist gelungen, das Fach als lebendig und faszinierend darzustellen, Interesse zu wecken oder zu beleben. Die annotierten Literaturhinweise und die meist kommentierten Fußnoten stellen eine sehr gute Ausgangsbasis für weitere Recherchen dar. Ein relativ umfangreiches (ca. 500 Seiten) Buch, das nichtsdestotrotz schnell gelesen werden will, da jeder der Aufsätze Appetit auf mehr macht. Äußerst empfehlenswert! Sehr empfehlenswert 5 von 5 PunktenIch halte dieses Buch für eine der gelungensten Einführungen in die Politikwissenschaft, besonders geeignet für Studierende in den ersten Semestern, aber auch durchaus brauchbar zur Vorbereitung auf Prüfungen. In den einzelnen Kapiteln werden die verschiedenen Teilbereiche des Faches Politikwissenschaft vorgestellt. Sie stellen gewissermassen eine Bestandsaufnahme der gegenwärtigen Forschung dar. Mit Hilfe der Literaturhinweise und annotierten Auswahlbibliographien fällt es nicht schwer, tiefer in die Materie des Faches einzusteigen. Ein Kauf dieses Buches dürfte sich für jeden Studierenden der Politikwissenschaft, aber auch für interessierte Laien lohnen. |
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