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Neugierig 4. Das Buch über Grafik- und Kommunikationsdesign aus Deutschland, Österreich und der Schweiz von Johannes ErlerGebundene Ausgabe von Schmidt (Hermann), MainzPreis bei Amazon: EUR 6,99, Angebote ab EUR 5,23 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3874396584, Erscheinungsdatum: Oktober 2004, Auflage: 1., Aufl. |
3 Kundenrezensionen:Außerirdisch gut! 5 von 5 PunktenWer macht was unter Deutschlands Grafikdesignern? 'Wir wollen den Designern selber einen Überblick verschaffen und allen Neugierigen zeigen, was die Branche kann', sagt Johannes Erler, 39, Herausgeber des Bandes Neugierig 4. Die seit 1998 alle 2 Jahre erscheinenden 'Neugierig'-Bände gelten als Branchenbibel der Bilderbastler und bieten dem gewöhnlichen Konsumenten eine oft unterhaltsame Expedition in eine unterschätzte Gebrauchskunst: Vom Firmenlogo bis zum Flughafen-Wegweisersystem, vom Parteiplakat bis zur Waschmitteldose zeigt der großformatige Wälzer richtungsweisende aktuelle Arbeiten. Flackernde Computerästhetik, ironische Basteleien, aber auch streng typografische Entwürfe ordnen sich zu einem anregenden Flickenteppich und einige kuriose Entwürfe zeigen, dass manche Designer vom Geist Daniel Düsentriebs beseelt sind: zum Beispiel das als Werbegeschenk konzipierte Stehauf-Ei als Jux für allzu feierliche österliche Familientreffen. Leider ist der Titel restlos vergriffen und eine Neuauflage nicht geplant. Einmalig! 5 von 5 PunktenWer hier drin ist, hat es geschafft: Das Buch 'Neugierig 4' zeigt das beste Grafikdesign, das in den letzten Jahren im deutschsprachigen Raum erschienen ist. Herausgeber des 'Who's who' der Gestaltung ist Johannes Erler von der Hamburger Agentur Factor Design. Der Titel ist kreativer als der Inhalt 2 von 5 PunktenDas dieses Buch so stark reduziert angeboten wird, ist meiner Meinung absolut notwendig. Ich habe einen kleinen Schatz erwartet, bei einem Buch das ursprünglich 80 Euro kosten sollte und habe gleich zugeschalgen und bestellt. Leider wurde ich enttäuscht. In der Buchbeschreibung steht "richtungsweisende aktuelle Arbeiten". Ja, das Buch ist aus dem Jahre 2004. Aber trotzdem erwarte ich bei einer solchen Beschreibung, einem solchen Preis, und bei einem vielversprechenden Titel wie diesem, dass die Arbeiten überzeugen. Leider ist dieses Buch meiner Meinung nach keine Inspirationsquelle mit Ah und Oh Effekten. Auf jeder Doppelseite stellt sich eine Agentur mit Namen und kurzer Ansprache vor. Dann haben sie den Rest der großformatigen Doppelseite Platz für Ihre Selbstdarstellung. Genau: Selbstdarstellung. Es geht hier anscheinend gar nicht darum, wie man zumindestest vermuten könnte, dass es sich um hervorragende Projektbeispiele handelt, die vielleicht noch erörtert werden. Meist werden in den Selbstdarstellungen aktuelle Projekte der Agentur vorgestellt. Es kommt aber auch vor, dass über die Doppelseite ein Foto einer Plastikkuh mit aufgeklebten Flügeln, stehend auf einer Tischkante zu sehen ist. Oder das einfach Produkte abgebildet werden, die wir schon alle kennen (Waschmittel, Kaffee, Süßigkeiten, Männer-Kosmetik von bekannten Herstellern). Viele Sachen sind nicht außergewöhnlich, sondern langweilig. Einen Einblick in die Hintergründe der Projekte bekommt man auch nicht. Es ist eher wie eine Referenzliste der vorgestellten Agenturen. Es gibt auch ein paar wenige, die trotzdem herausstechen und z.B. mit ihren negativ Skizzen einen positiven Bruch und Abwechslung in dieses Buch bringen. Meine Neugierde wird mit diesem Buch nicht im geringsten befriedigt. Auch nicht besonders kreativ sind die Seiten der Hochschulen. Diese dürfen sich auch zeigen, aber leider nicht mit ihren besten Studentenarbeiten. Sondern mit Eigenwerbung. Doppelseiten voll Namen mit Absolventen. Schlechte Fotos von springenden Studenten zum Text "Wir gratulieren", oder Fotos von trister Aussenfassade des Unigebäudes. Aber hier gibt es verhältnismäßig mehr postiv auffalende Seiten als bei den Agenturen (Manchmal werden eben doch ein paar nette Studenten-Arbeiten gezeigt). Trotzdem auch hier - keine Befriedigung der Neugierde. Für den Preis ein Buch, dass man sich durchaus ins Regal stellen kann und vielleicht auch mal rausnimmt. Es kann als Branchenführer mit Refrenzabbildungen gesehen werden, ist jedoch nicht als Inspirationsquelle geeignet. |
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Wann tranken die Türken ihren Kaffee vor Wien?: Weltgeschichte - alles, was man wissen muss von Wolfgang SeidelGebundene Ausgabe von EichbornPreis bei Amazon: EUR 19,95 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3821865121, Erscheinungsdatum: August 2010 |
2 Kundenrezensionen:Bietet einen interessanten Querschnitt durch die gesamte Kulturgeschichte 5 von 5 PunktenDas vorliegende Buch des Autors Wolfgang Seidel, der schon in der Vergangenheit mit teilweise lustigen, immer jedoch höchst informativen Büchern zur Wortgeschichte ("Woher kommt das schwarze Schaf?") zu überzeugen wusste, versucht an Hand von etwa 650 historischen politischen, kulturgeschichtlichen und wirtschaftlichen Schlüsselbegriffen die Geschichte der Welt begreiflich zu machen. Da es chronologisch angeordnet ist, mit der Steinzeit beginnt und bis in die Moderne des 21. Jahrhunderts reicht, eignet es sich nicht nur als Nachschlagewerk für bestimmte Begriffe, Ereignisse und Personen, sondern bietet auch einen interessanten Querschnitt durch die gesamte Kulturgeschichte. Neben Altbekanntem finden sich immer wieder ganz neue Entdeckungen, Hinweise und Gedanken, und die historischen Querverweise, die er immer wieder gibt, sind zum Teil sehr aufschlussreich. Das Buch eignet sich gut als Geschenk für an Geschichte interessierte Menschen. Alles (?) was man wissen muss 4 von 5 PunktenNun ja, ob man in einem Buch wirklich alles finden kann was man wissen sollte, wage ich zu bezweifeln. Selbst im gesamten Brockhaus findet sich ja viel aber nicht alles. Im Buch WANN TRANKEN DIE TÜRKEN IHREN KAFFEE VOR WIEN von Wolfgang Seidel soll aber sicherlich nicht diesem Anspruch Rechnung getragen werden, denn hier findet sich viel Interessantes und auch tatsächlich Wissenswertes, zum Teil auch Vergnügliches und echte Fakten. Der Kanon der ausgewählten Wissensbibliothek wird ohnehin von jeder Generation neu definiert, dieses Buch gibt auf 444 zumindest den Eindruck, dass jede Seite optimal genutzt wurde. Was ich besonders schön gefunden habe, ist die Weltkarte mit allen wichtigen Orte die namentlich genant sind und sich zudem im Buch als Kapitel wiederfinden. Rückblickend fängt das Buch richtigerweise bei der Steinzeit und der letzten Eiszeit an und bewegt sich dann über die ersten Hochkulturen bis zu dem Zeitpunkt wo der Mensch lernt Metalle zu bearbeiten. Die normale Geschichte startet mit der Welt der Antike, geht über die Welt der Bibel zu den Hochkulturen der Neuzeit und endet mit dem Untergang des Römischen Reiches. Bis zum Mittelalter ist es dann nur ein kurzer Sprung und nach diesem geht es weiter zu den Ständen des Reiches, der Welt im Umbruch am Rande der Industriellen Revolution und der Neuzeit mit ihren Weltkriegen. Das Geschichte mit dem heutigen Tage nicht endet weiß jeder der in die Tageszeitung von gestern blickt, Geschichte wird jeden Tag geschrieben. Das Buch bietet in jedem Kapitel kurze Abschnitte zu multiplen Themen und dies jedes Mal sehr informativ, prägnant und unprätentiös in der Darstellung. Leider hat das Buch keine Abbildungen parat, dies ist ein Manko, es wendet sich also an den Intensivleser. Insgesamt gesehne habe ich ein paar Stunden sehr interessiert hin und her geblättert und durch viel Wissenswertes gefunden und gelesen. Die Texte sind frisch und modern geschrieben und das Buch WANN TRANKEN DIE TÜRKEN IHREN KAFFEE VOR WIEN von Wolfgang Seidel hat mit seiner Vielzahl von Kurzkapiteln immer wieder Wissenswertes parat, das schnell gelesen den eigenen Wissensschatz vergrößert oder das bei generellen Wissensdefiziten Abhilfe schafft. Empfehlenswert |
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Vis a Vis, Wien: Theater, Museen, Kunst, Spaziergänge, Oper, Kaffeehäuser, Heurigen, Kirchen, Prater, Palais, Jugendstil, Parks, MusikTaschenbuch von Dorling KindersleyPreis bei Amazon: EUR 20,90, Angebote ab EUR 11,60 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3928044486, Erscheinungsdatum: Juni 2009, Auflage: 13., aktualisierte Auflage 2009/2010. |
Aus der Amazon.de-RedaktionDas Erkennungszeichen dieser Reihe: die Lupe, die bereits auf dem Buchumschlag das Prinzip von Vis à Vis verdeutlicht. Alles Sehenswerte soll gezeigt, der Blick fürs Detail geschärft werden. Ganz nah. Schritt für Schritt. Bild für Bild. Und deshalb besteht der Führer aus vielen Illustrationen, Schnittzeichnungen von Häusern, 3D-Karten, mehr als 500 farbige Fotos und Karten. Sehr kleinteilig und kompakt kommt er daher, sehr lehrreich im besten Sinne: Wenn beispielsweise die Wiener Staatsoper "aufgeschnitten" wird und man ins Innere des Gebäudes sehen kann, hat der Reiseführer ein wenig den Eindruck eines Grundschulbuchs. Bunt, übersichtlich, grundlegend. Eine Entdeckungsreise für sich. Wien wird dabei aufgeteilt in Allgemeines über die Stadt und seine Geschichte, sechs Viertel und vier Spaziergänge sowie viele praktische Hinweise. Charakteristisch für die Vis-à-Vis-Reihe: Basisinformationen werden anhand von Fotos gegeben. Das mag für exotischere Reiseziele stimmig sein, doch für Touristen aus Österreich, Deutschland oder der Schweiz wirken diese Alltagsdinge etwas albern. Wenn beispielsweise ein Feuerwehrwagen abgebildet ist oder ausführlich das Bedienen eines öffentlichen Fernsprechers erklärt wird. Oder man erfährt, was die Aufschrift "Damen" und "Herren" an Toiletten bedeutet. Man merkt auch, dass dieser Führer ursprünglich für englischsprachige Besucher konzipiert wurde, die sich dafür interessieren, wo man in Wien etwa englische Bücher kaufen kann. Leider ist der Wahlspruch "Vis-à-Vis-Reiseführer nehmen es ganz genau" nicht immer eingehalten. Da hören die "Stadtbesichtigungen mit Kindern" mitten im Satz auf, und eine Übersichtskarte im Umschlaginneren ist falsch herum eingeklebt. Schade. Man braucht keine Lupe, um diese Unsauberkeiten zu bemerken. --Lilli Belek 2 Kundenrezensionen:Gut im Detail 4 von 5 PunktenDa ich schon mehrere Reiserführer dieser Reihe besitze sollte es für Wien auch einer von Vis a Vis sein. Im Verhältnis zu vielen anderen sicher nicht günstig, bietet er aber doch eine Menge an Informationen. Im Vorfeld hat er mir nicht so besonders geholfen, Entscheidungen zu treffen, was ich mir denn genau ansehen möchte, vor Ort war er jedoch ein sinnvoller Begleiter: detaillierte Beschreibungen einzelner Sehenswürdigkeiten haben uns zum Teil Führungen erstart, da wir alles nachlesen konnten. Das Format passt in die Tasche, so dass man den Reiseführer immer bei sich tragen konnte. Auch im Nachhinein habe ich ihn noch einige Male zur Hand genommen, um meine Eindrücke zu vertiefen. Ich habe den Kauf nicht bereut. Macht Lust auf Wien 4 von 5 PunktenDas Buch ist ein aeusserst wichtiger Beitrag zum Thema Wien. Eine sehr gut, in Kuerze dargestellte Geschichte (durch die Zeitskala), die das wichtigst anschneidet und gleichzeitig mit den Sehenswuerdikeiten verbindet. Die Stadtteile Wiens wurden gut aufgeteilt und durch die Routenempfehlungen, die Orientierungskarte und die Detailkarte ist man durchaus in der Lage sich in Wien zurechtzufinden. Auch Angaben zu Haltestellen und das Nahverkehrnetz sind gut abgebildet. Die detaillierten Informationen ueber die Sehenswuerdikeiten der Stadt sind kurzgehalten aber gut und durch die Numerierungen einfach zu finden. Prima und "einfach anders" sind die Schnittzeichnungen und 3-D-Bilder. Die Empfehlungen der vier Spaziergaenge sind gut durchdacht. Kategorien wie 'Grundinformation, Praktische Hinweise und zu Gast in Wien' sind ideal fuer den auslaendischen Touristen ausgearbeitet. Stoerend empfinde ich fuer einen Reisefuehrer dieser Klasse (das gilt auch fuer andere Fuehrer), dass man Hotels, Restaurants, Cafes, Bars und Unterhaltung empfiehlt. Gute Plaetze aendern sich leider sehr schnell und was dem Einen gefaellt muss dem Anderen nicht gefallen. Dafuer gibt es die Informationsbueros der jeweiligen Stadt, die in der Regel dem Reisenden diese Informationen zukommen lassen. Auch durchs Internet kann man heutzutage viel erfahren. Da ich selbst Reiseleiterin bin und von verschiedenen Laendern, vor allem von Suedafrika Reisefuehrer besitze, finde ich den Vis@Vis nicht so anstrengend zu lesen, man kann wunderbar durchblaettern und sich schon so richtig Lust auf die Stadt holen. Auch im nachdem man die Stadt besucht hat, ist man in der Lage Wien noch einmal erleben. Als Kind war ich das letzte Mal in Wien, also schon eine Weile her. In diesem Jahr werde ich im Sinne meines Deutschlandaufenthalts wieder die Stadt besuchen und freu mich drauf 'Dank dem Vis@Vis Reisefuehrer". Der Vis@Vis Reisefuehrer wurde auch von meiner Kollegin gelesen die im Mai Wien besucht und auch sie war ganz begeistert und moechte nun ihren eigenen Reisefuehrer besitzen. |
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Einführung in den praktischen Journalismus: Mit genauer Beschreibung aller Ausbildungswege Deutschland Österreich Schweiz von Walther von La RocheBroschiert von EconPreis bei Amazon: EUR 17,95, Angebote ab EUR 4,00 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3430200458, Erscheinungsdatum: April 2008, Auflage: 18., erweiterte und aktualisierte Auflage. |
4 Kundenrezensionen:Gute Übersicht 5 von 5 PunktenDas Buch gibt einen strukturierten Überblick über den Journalismus, mit vielen Literaturverweisen, durch die man die Möglichkeit hat Themen zu vertiefen. Gute Übersicht und Erklärungen 5 von 5 PunktenDieses Buch führt einen langsam und übersichtlich in den Beruf des Journalisten ein. Der Autor zeigt mögliche Berufsfelder auf, erklärt Fachbegriffe und Textsorten des journalistischen Bereichs. Alles in allem ein übersichtliches Buch, dass ins Thema Journalismus einführt. Nichts für Leute, die genaue Beschreibungen zu bestimmten Gebieten suchen. Es wird wirklich nur eine "Einführung" geboten. Um dieses Buch kommt kein Journalist herum 5 von 5 PunktenOb Ausbildung, Theorie, Praxistipps, Anleitungen oder Übungen: Was immer man vorher bei einem Buch zur "Einführung in den praktischen Journalismus" auch an eigenen Erwartungen haben mag, hier wird man nicht enttäuscht! Nicht ohne Grund ist "der Roche" und die "gelbe Reihe" in den meisten Redaktionen ein anerkanntes und oftmals zitiertes Standardwerk. Für Anfänger gehört es zur Pflichtlektüre und der ein oder andere erfahrene Schreiber tut auch gut daran, wenn er sich den Inhalt immer wieder mal vor Augen hält. Ob also als Einstiegslektüre oder als immer aktuelles Nachschlagewerk: Absolute Kaufempfehlung! Must-have für den Journalisten 5 von 5 PunktenLa Roche hat es geschafft auf 300 Seiten die wichtigsten Informationen für den angehenden Journalisten zu verpacken. Klar, wohl strukturiert, aber nicht trocken. Er hat an alles gedacht, von Beschreibung der Tätigkeiten bis hin zu den Ausbildungsmöglichkeiten in den deutschsprachigen Ländern. Es gibt zahlreiche Wege ein guter Autor zu werden, den Weg muss jeder für sich herausfinden. Doch La Roche erleichtert dem Leser die Entscheidung erheblich, denn er analysiert die Ausbildungen und präsentiert dazu seine Erfahrungen. Die angebotenen Kontaktadressen und vereinfachen dem Nachwuchsjournalisten den Einstieg in die Branche. Fazit: Das Buch ist sehr gut recherchiert, wendet sich in erster Linie an Einsteiger, aber es bietet auch dem erfahrenen Journalisten einige gute Tipps. |
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Duden - Wie sagt man in Österreich?: Wörterbuch des österreichischen Deutsch von Jakob EbnerBroschiert von Bibliographisches Institut, MannheimPreis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 13,13 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3411049847, Erscheinungsdatum: Juli 2009, Auflage: 4. Auflage. |
2 Kundenrezensionen:Durchaus hilfreich - aber mit kleinen Schwächen 4 von 5 PunktenIch arbeite seit einiger Zeit für österreichische Verlage und da schleichen sich doch immer wieder die typisch "deutschen" Worte ein. In der Gegenrichtung gab es bei mir zum Teil ein großes Fragezeichen über dem einen oder anderen Wort in Mails... Mit dem Ö-Duden kann ich meinen Gegenüber nun einfach besser verstehen. Ja, die Österreicher sprechen eine andere Sprache als wir "Teutonen" (wie mich die Kollegen gerne nennen). Der Duden bringt nicht nur diverse Erklärungen zu österreichischen Worten, er liefert zudem auch noch Backgroundwissen. Insgesamt ein gutes Werk! Ohne Frage! Erster Minuspunkt sind jedoch die fehlenden regionalen Unterschiede in der "österreichischen Sprache". Denn die gibt es. Von Bundesland zu Bundesland werden Begriffe zum Teil anders geschrieben und ausgesprochen. Schade. Zweiter Minuspunkt: Das Buch hat keinen harten Einband sondern eine wabbelige Hülle (ähnlich der eines Taschenbuches). Das kennen wir vom Duden anders!!! Für alle, die sich im Ö-Deutsch zurechtfinden wollen und auf sprachliche Finessen nicht angewiesen sind, ist dieser Duden ein hilfreiches Nachschlagewerk. Super 5 von 5 PunktenDas eigentliche Wörterbuch wird umrahmt von Hinweisen zu Dialekträumen in Österreich, von der Hilfestellung zur Aussprache und Redensarten, von grammatikalischen Hintergründen und, unter anderem, der Sprachgeschichte. Hervorragend! Das Wörterbuch erklärt auf den verbleibenden 414 Seiten auf verständliche Weise Worte und Hintergründe. So wird beispielsweise Kikeritzpatschen mit einem witzigen Beispiel hinterlegt, um Sinn und Einsatz des Wortes zu verdeutlichen, bei Worten wie abzuzeln reicht die angegebene Übersetzung ins Deutsche vollkommen aus. Weitergehende Fragen beantwortet die (kostenpflichtige) Duden-Sprachberatung, auf die im Wörterbuch hingewiesen wird. Alles in allem: Super! |
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Kauderwelsch, Wienerisch, das andere Deutsch von Beppo Beyerl, Klaus Hirtner, Gerald JatzekTaschenbuch von Reise Know-How Verlag, BielefeldPreis bei Amazon: EUR 7,90, Angebote ab EUR 3,54 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3894162694, Erscheinungsdatum: Juli 2009, Auflage: 8., neu bearbeitete Auflage. |
4 Kundenrezensionen:Alles bestens! 5 von 5 PunktenLieferung promt, Artikel wie erhofft. Vielen Dank! War ein Geschenk an einen Wiener und ist sehr gut angekommen! Witzig !!! 4 von 5 PunktenHab das Büchlein als Geschenk gekauft, und es ist wirklich sehr lustig geschrieben. Kleines Nachschlagewerk für den Wien-Trip ;-)) Kann ich nur empfehlen. Ganz nett, mehr aber nicht 3 von 5 PunktenDas Buch ist ganz nett aufgebaut. Es hilft einem Deutschen, der nach Wien kommt dabei, sich nicht ganz verloren vor zu kommen. Man kann es, da es ein dünnes, kleines Taschenbuch ist, ohne Probleme mitnehmen und schnell nachschlagen, wenn man etwas braucht. Als echter Wiener jedoch erkenne ich, dass die Aussprache, die, wie ich zugeben muss, einem Nicht-Wiener sehr schwer zu erklären ist, zum Teil nur sehr dürftig erklärt wird. Die Beispielsätze sind oft nur teilweise ins Wienerische übersetzt. Wirklich witzige Sache konnte ich übrigens auch nirgends entdecken. So viel zum Schmäh. Fazit: Für einen Wiener, der sich für "seine" Sprache interessiert, oder der ein unterhaltsames Buch über wienerisch lesen möchte, nicht wirklich brauchbar. Für einen Norddeutschen, der einmal in die Sprache "reinschnuppern" will ganz nett. a guats Biachl... 5 von 5 PunktenIch bin selbst aus Wien und habe dieses Buch eigentlich bestellt um es einem Freund aus Deutschland zu schenken. Nachdem ich einen Blick hineingeworfen hatte, beschloss ich, dieses Buch doch besser selbst zu behalten. Einige Begriffe, die in diesem Buch angeführt sind habe ich noch nie gehört, andere Wörter und Redewendungen gebrauche ich fast täglich- ohne daß es mit bewusst ist. Es wird nicht nur erklärt, daß Kartoffeln bei uns Erdäpfel sind, und daß es keine Pfund, dafür aber Deka gibt, es wird auch erklärt wie wir Wiener sind, was andere von uns zu erwarten haben, was uns so liebenswert macht. ;) Dieses Buch ist natürlich vor allem für die Menschen geeignet die sich vor einer Reise informieren wollen, aber auch für Leute die hier wohnen und mal wieder herzhaft lachen wollen. |
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PONS Wörterbuch der Jugendsprache 2011: Begriffe aus Deutschland, Österreich und der SchweizBroschiert von KlettPreis bei Amazon: EUR 3,99 ISBN: 3120100056, Erscheinungsdatum: Sept. 2010, Auflage: 1., Aufl. |
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Sprechen Sie Österreichisch?: Ein Sprachführer für Einheimische und Zugereiste von Alfred Schierer, Thomas ZaunerGebundene Ausgabe von UeberreuterPreis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 4,49 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3800038846, Erscheinungsdatum: 2002 |
4 Kundenrezensionen:für einsteiger interessant, für kenner trotzdem witzig 5 von 5 Punktenalles kennt man nicht an stichworten - auch langjährige spracherfahrene finden noch neue vokabeln in dieser prima lektüre! super auch das kleine praktische taschenformat - so hat man das büchlein immer griffbereit dabei :-) Ideal für Jedermann 4 von 5 PunktenAls ausgewanderte Oberösterreicherin kann ich dieses Buch nur empfehlen. Ein ideales Geschenk für die Art von Deutschen, die sich jahrelang über das nette Wörtchen "Mistkübel" amüsieren, was wiederum bei jedem Österreicher ein verwirrtes Kopfschütteln auslöst. Aber nicht nur für Deutsche ist dieses Buch ideal, um endlich die netten Nachbarn im Südosten zu verstehen, sondern auch für uns Österreicher, denn alle dieser Wörter kannte ich zugegebenermassen noch nicht. Doch das wird sich wohl ändern... guat gmacht ! 5 von 5 Punkten"Der Österreicher unterscheidet sich vom Deutschen durch die gemeinsame Sprache". Seit 5 Monaten lebe ich als Österreicher in Deutschland und finde diesen Satz jeden Tag bestätigt. Das vorliegende Wörterbuch bietet eine umfassende Auswahl an Wörtern und Redewendungen, von "A" wie "aus" ("es geht sich AUS" - eine sehr beliebte Redewendung in Österreich, die bei meinen Geschäftspartnern in Deutschland sehr oft nur fragende Blicke zur Folge hat) bis "Z" wie "zerwuzeln" (im Buch als "heftigst lachen" beschrieben, und wenn Sie mal das Buch mit Deutschen durchlesen (vor allem, wenn Sie unsere "Lieblingsnachbarn" den österreichischen Begriff lesen lassen !), dann gibts viel zu lachen) und ist für mich DAS ideale Geschenk für jeden, der Freunde oder Geschäftspartner in Deutschland hat! Und den Autoren sei gesagt "A echte Hetz - habts guat gmacht, Burschen" ! Urkomisch 5 von 5 PunktenSelbst der Mundart und vielen Austriazismen nicht unkundig, habe ich hier viele Ausdrücke gefunden, die man tagtäglich beim Einkaufen, am Imbissstand (alias Würstlbude) so hört, manchmal sogar auch selbst verwendet, aber nicht so genau weiß, was wirklich damit bezeichnet wird. Bei jeder Erklärung spürt man das "Augenzwinkern" der Autoren und schmunzelt nicht nur einmal so vor sich hin. Einige Ausdrücke beim letzten geselligen Beisammensein mit Freunden vorgelesen, haben wahre Lachstürme erzeugt. Und noch etwas (fast hätte ich "noch was" geschrieben): ein ideales "Mitbringsel", wenn man in den Westen reist ... |
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Festungskrieg im Hochgebirge: Der Kampf um die österreichischen und italienischen Hochgebirgsforts in Südtirol im 1. Weltkrieg von Rolf HentzschelGebundene Ausgabe von AthesiaPreis bei Amazon: EUR 24,90, Angebote ab EUR 22,98 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 888266516X, Erscheinungsdatum: April 2009, Auflage: 2., Aufl. |
2 Kundenrezensionen:Anmerkung von Wolfgang Martin 5 von 5 PunktenDer Autor beschreibt in seinem Buch sehr umfangreich und ausführlich die Baugeschichte der österr. Befestigungsanlagen im Raum Lavarone-Folgeria sowie die kriegerischen Ereignisse in diesem Gebiet. Auführlich wird auch der heutige Zustand der Festungswerke beschrieben. Nach meinem Eindruck ist es das beste und umfangreichste deutschsprachige Buch für diesen Bereich. Ich möchte hier allerdings auch auf einen, nach meinem Eindruck sachlichen Fehler hinweisen. Auf der Seite 270 gibt er eine Beschreibung der ital. 28 cm Küstenbatterie. Zu den Typenbeschreibungen folgender Hinweis: Typ 280 K war die ursprüngliche Haubitze - basierend auf einen Entwurf der Fa. Krupp, Rohrlänge 12 Kaliber. Typ 280 C (corte = kurz)abgewandelte Version der Fa. Armstrong, Rohrlänge 9 Kaliber mit gusseisernem Geschützrohr, siehe hierzu Abb. auf den Seiten 270,271. Typ 280 A (accazio = Stahl) eine weitere Version der Fa. Armstrong, allerdings mit einem stählernem Geschützrohr, Rohrlänge 9 Kaliber. Das Geschützrohr war hierbei gegenüber dem Typ 280 C deutlich schlanker ausgebildet, siehe hierzu Abb. auf Seite 93. Ein starkes Stück hochalpiner Militärgeschichte 5 von 5 PunktenAm 23. Mai 1915 brach das Königreich Italien den 33 Jahre zuvor geschlossenen "Dreibund", als es auf Seiten der "Entende" in den Ersten Weltkrieg eintrat. Als die Italiener am darauffolgenden Tag das Feuer eröffneten, war der einstige Verbündete Österreich-Ungarn jedoch gut gerüstet. Bereits im Januar 1908 hatte der Generalstabschef des österreichisch-ungarischen Heeres, Feldmarschall-Leutnant Conrad von Hötzendorf, ein Memorandum vorgelegt, in dem er die Verteidigungskraft Südtirols u.a. durch den Bau einer grenznahen Linienbefestigung propagierte. Seine Einschätzung, dass der südliche Nachbar infolge der Irredenta-Bewegung als unzuverlässiger Bündnispartner eingestuft werden musste, sollte hatte sich nunmehr bestätigt..... Nirgends an der gesamten Hochgebirgsfront waren die Sperrbefestigungen so stark ausgebaut wie zwischen Folgaria und Lavarone. Zu Beginn des Waffenganges lagen sieben moderne österreichische vier italienischen Fortifikationen auf Kanonenschussweite gegenüber. Die anfängliche Dominanz italienischer Festungsgeschütze die, unterstützt durch schwere Belagerungsartillerie, sieben österreichische Festungen unter Beschuss nahmen, sollte jedoch nur wenige Wochen währen. Denn im Juni 1915 fügte die österreichische Belagerungsartillerie dem Fort Verena katastrophale Schäden zu und erzwang die Entwaffnung der meisten anderen italienischen Forts. Die Maioffensive 1916 führte zu einer Frontverschiebung zu Gunsten der Donaumonarchie, bei der die (infolge des einjährigen Beschusses) zum Teil zu Ruinen gewordenen Bergfestungen schließlich aus der Schusslinie kamen. Bereits das Inhaltsverzeichnis, welches zugleich eine Gliederung in Unter- und Unterunterpunkte ist, bezeugt die übersichtliche Systematik mit der Rolf Hentzschel dem Thema gerecht wurde. Den Schwerpunkt des Buches hat der Autor auf die österreichischen Sperrwerke gelegt, denen er die ersten 21 Kapitel gewidmet hat. Der Leser erfährt hier nicht nur Einzelheiten über die Geschichte der Forts, wie Planung, Erprobung, Bauzeit und Baukosten, sondern auch über technische Ausrüstung, Bewaffnung und Beschussschäden. Daneben werden die leiden der Besatzungen, das Schicksal der Zivilbevölkerung und Kriegerfahrungen in einer Zusammenfassung und anhand der Fälle Giebermann und Nebesar dargelegt. Das 22. Kapitel befasst sich mit der Geschichte und Ausstattung der italienischen Forts Casa Ratti, Punta Corbin, Campolongo und Verena. Auch hier gibt es jeweils eine Beschreibung des gegenwärtigen Zustandes und, wenn auch viel kürzer gefasst, eine Zusammenfassung der Kriegserfahrung und Hinweise auf die Forts nach dem Krieg. Das letzte, 23. Kapitel stellt die Geschütze der italienischen Belagerungsartillerie derjenigen der Doppelmonarchie (Mörser, Haubitzen, Küstenhaubitzen) gegenüber. Es werden Begriffe wie Kasematten- und Batterieblock erläutert. U. a. erfährt der Leser auch, warum die optische Zentral-Signalstation Monte Rust im Soldatenjargon als "Pissoir der Hochfläche" bezeichnet wurde (Seite 233) und die Heilige Barbara auch die "Schutzpatronin der Artillerie" ist (S. 277). Das im Südtiroler Athesia Verlag erschienene Buch ist mit zahlreichen Landkarten, Tabellen und Synopsen ausgestattet. Die trotz Detailreichtum übersichtlichen Grafiken wurden vom Autor auf der Grundlage verschiedener historischer Quellen und eigenen Vermessungen (!) an den Festungsruinen gefertigt. Zum Teil wurde hierbei von der Graphik der Originaldokumente zugunsten einer einheitlichen Darstellung, die auch technischen Laien verständlich ist, abgewichen. Neben den zahlreichen Aufrissen, Querschnitten und Funktionszeichnungen sind es vor allem die historischen (schwarz-weiß) und die gegenwärtigen (farbigen) Fotos die beim Leser einen bleibenden Eindruck hinterlassen. So erinnern die pilzförmigen Panzerkuppeln an die 300.000 - 700.000 Bunker, die während er "Hoxha-Ära" in ganz Albanien entstanden sind und dort noch heute die Umwelt verschandeln. In seinem Nachwort stellt der promovierte, im Referat 10815 des Rheinland Pfälzischen Ministeriums für Umwelt, Forsten und Verbraucherschutz beschäftige, Autor fest, das der am 10. September 1919 im Schloss von Saint-Germain-en-Laye unterschriebene Friedensvertrag, sämtliche Mühen der Erbauer und die Leiden der Besatzungen sinnlos machte. Südtirol wurde Italien zugeschlagen. Obwohl die zu Beginn des Krieges noch unangreifbaren Beherrscher des Kampffeldes ihren eigentlichen Zweck nicht erfüllen konnten, zogen spätere Festungsbauer keinesfalls den Schluss, dass permanente Befestigungsanlagen das Wettrennen mit der Angriffsartillerie stets verlieren müssten. Den im Europa der 1930er und 1940er Jahre in einem Bauboom entstandenen Festungsanlagen und Sperrgürtel (z. B. "Maginot-Linie", "West- und Atlantikwall" und "Tschechoslowakischer Wall") sollte es jedoch nicht gelingen den Ansturm der Gegner standzuhalten. Die albanischen 1-3 Mannbunker wurden gar nicht benötigt. In der heutigen Zeit spielen beständige Befestigungen keine Rolle mehr.... .....der militärhistorisch Interessierte kann noch heute auf engstem Raum die hart umkämpften Festungen auf über 2000 m hohen Berggipfeln oder am Abgrund von 1000 m tiefen Schluchten besichtigen. Hilfreich sind hier die im Abschnitt 20.1 aufgeführten "Touristischen Hinweise" und die darauffolgenden in denen die Abschnitte in denen die Geschichte und der heutige Zustand des Posten Vezzena, der Panzerwerke Verle, Lusern, Gschwent, Sebastiana, Serrada, sowie des Zwischenwerks Sommo genauer beschrieben werden. Jedem militärischen Objekt ist eine Übersicht mit Informationen zu Parkplatz, Weg, Entfernung und Höhenunterschied vorangestellt. Diverse Anhänge, wie ein Glossar, ein Abkürzungenverzeichnis, ein Literaturverzeichnis (gedruckte Literatur, Archivalien & Bildnachweise) und 65 Endnoten. 5 Amazonsterne! |
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100 beste Plakate 03: Deutschland - Österreich - SchweizGebundene Ausgabe von Schmidt (Hermann), MainzPreis bei Amazon: EUR 7,99, Angebote ab EUR 7,32 ISBN: 3874396592, Erscheinungsdatum: Juni 2004, Auflage: 1 |
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