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So finden Sie einen Verlag für Ihr Manuskript: Schritt für Schritt zur eigenen VeröffentlichungTaschenbuch von Campus VerlagPreis bei Amazon: EUR 17,90, Angebote ab EUR 11,85 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3593379325, Erscheinungsdatum: März 2007, Auflage: 6. aktualiserte Auflage |
Aus der Amazon.de-RedaktionJeder Autor möchte seine schriftstellerische Leistung als veröffentlichtes Buch gewürdigt sehen. Viele nehmen den steinigen Weg auf sich, einen interessierten Verlag zu finden, indem sie eine Menge an Portokosten auf sich nehmen. Aber nur den wenigsten gelingt es, ihr Manuskript unterzubringen. Woran liegt das? Die Sachbuchautorin und ehemalige Lektorin des Campus-Verlages, Sylvia Englert, hat einen schonungslos ehrlichen Ratgeber über die Feinheiten im Buchgeschäft verfasst. Er umfasst von der Manuskripteinreichung über den Selbstverlag bis hin zu Literaturagenten alle Insider-Tipps. Jeder Schriftsteller wird von seiner Geschichte überzeugt sein. Es gibt allerdings bei Prosa eine handwerkliche Grundregeln zu beachten. Die Handlung muss Höhepunkte aufweisen, interessante Dialoge beinhalten, gut recherchiert sein und frei von Klischees sein. Auf Grund des akuten Zeitmangels der Lektoren, sollte unbedingt dem Titel, dem Anfang des Buches und natürlich der Form größte Aufmerksamkeit geschenkt werden. Englert zitiert die junge Krimiautorin Thea Dorn mit den Worten: "Meine Lektorin sagt mir immer, ich hätte nur die erste Seite des Manuskripts schicken müssen und sie hätte es gekauft." Englert räumt ein, dass häufig Glück oder persönliche Kontakte zu einem erfolgreichen Buchprojekt führen. Sinnvoll sei es deshalb auch, von einem Hausautor eines Verlages empfohlen zu werden. Die Lektoren werden so eher auf einen potenziellen Buchautoren aufmerksam als durch ein unpersönliche Einsendung, die unter 100 anderen untergeht. Hilfreich ist natürlich auch eine eigene Popularität, um zu einem Verlag zu kommen. Ein guter Name verkauft sich gut. Wer weder bei einem Verlag angenommen wurde noch prominent ist, kann sein Glück auch über einen Eigenverlag versuchen. Diese Lösung wird von Sylvia Englert gegenüber der Zahlung eines Druckkostenzuschusses in einem "Pseudoverlag" vorgezogen. Der Ex-Polizist und Krimiautor Jürgen Groß vermarktete seine eigenen Werke gekonnt, indem er mit seinen Krimis durch die Lande zog und Buchhandlungen aufsuchte. Der Ratgeber liefert realistische Möglichkeiten der Verlagssuche und eine Fülle an wichtigen Adressen. --Corinna S. Heyn 5 Kundenrezensionen:Nur mit *Vitamin B* veröffentlichen? 1 von 5 PunktenDieses Buch klärt angehende Autoren zwar auf und entzaubert das Verlagswesen. Dennoch scheint die Autorin der Meinung zu sein, dass man nur mit *Vitamin B* ein Buch bei einem Verlag veröffentlichen könne. Bei etwa der Hälfte des Buches habe ich aufgehört zu zählen, wie oft erwähnt wurde: vielleicht kennen Sie jemanden, der ... Als ich durch war, war ich mir nicht mehr sicher, ob ich mein Manuskript anbieten oder es gleich in die Tonnen treten soll. Super Nachschlagewerk 4 von 5 PunktenEin Werk, welches jede/r Jungautor/in besitzen sollte. Es werden alle Themen einer Buchentstehung klar und ausführlich angesprochen. Viele Tipps aus der Insidersicht, die, wenn man sie beherzigt, sicherlich ansonsten vorprogrammierte Fehler zu vermeiden helfen. Das Buch zeichnet sich insbesondere durch seinen umfassenden Inhalt und die klare und übersichtliche Struktur aus, so dass es jederzeit als Nachschlagewerk vorhanden ist. Einziger Nachteil: es verdient eine Neuauflage, die der rasant fortschreitenden Internetpräsenz dann vermehrt gerecht werden sollte. Raus aus der Einsamkeit... 5 von 5 PunktenDurch das Buch von Sylvia Englert konnte ich der manchmal nicht mehr auszuhaltenden Schreibtischeinsamkeit entfliehen. Alle, wirklich alle meine Fragen zur Veröffentlichung meines "Werkes" wurden zeitgemäß und transparent beantwortet und ich bekam Anregungen zu aktuellen literarischen Themen. Extrem guter Ratgeber für alle, die auch mal über den eigenen Tellerrand hinaus schauen möchten. Der Kern des Titels, einen Verlag zu finden, der zu einem paßt, wurde voll und ganz getroffen. Übersichtliche Abschnitte, Beschreibungen und mehr 5 von 5 PunktenIch finde dieses Buch großartig für Menschen, die sich ans Schreiben wagen. Ich habe ein Manuskript verfasst und weiß jetzt ein bisschen mehr über die Auswahl der Verlage und wie man sie anschreibt bzw. auf sich als Autor aufmerksam macht. Es gibt sogar Muster, die in diesem Buch gedruckt sind, also wie ein Brief auszusehen hat und an wen man genau schreiben soll. Es wird auch gewarnt vor Druckkostenzuschussverlägen, die nichtsahnende Autoren, die in der Literaturszene neu sind, schamlos ausnutzen und hinters Licht führen indem sie ihnen zusätzliche Kosten hintenrum aufhalsen und unterjubeln. Es wird auch über seriöse Agenten gesprochen und Co-Autoren etc., die dazu verhelfen können das eigene Manuskript zu veröffentlichen. Natürlich ist noch viel mehr in diesem Buch zu entdecken um auf den erfolgreichen Weg zu kommen. Kann ich in diesem Sinne für Erstlings-Autoren nur empfehlen! Dieser Text wurde von einer 17-jährigen verfasst. ausführlicher Ratgeber 5 von 5 PunktenDas Buch ist ein ausführlicher Ratgeber besonders für Jungautorinnen und -autoren. Es gibt nützliche Tipps für die Verlagssuche, die Manuskripterstellung und die Exposéerstellung und beschreibt den Weg von der Idee bis zum fertigen Buch inkl. Vertragsgestaltung, Vertriebswege, Verlagsinterne Abläufe und mehr. |
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Cowboys, Gott und Coca-Cola. Die Geschichte der USA erzählt von Sylvia Englert von Sylvia EnglertGebundene Ausgabe von Campus VerlagPreis bei Amazon: EUR 36,90, Angebote ab EUR 33,50 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3593374021, Erscheinungsdatum: August 2005, Auflage: 1 |
2 Kundenrezensionen:Gut gelungen . 4 von 5 Punktenmeiner meinung nach gut gelungen , die gesamt amerikanische geschichte auf 200 seiten zu raffen . und vor allem , alles ist sehr objektiv gehalten , was sehr selten ist , wenn ein europäer über die usa referiert . klare empfehlung für den , der sich mit dieser thematik mal beschäftigen will . das buch ist von seiner sprache her sehr modern , wenig fachsprache und dekadente vokabeln wurden verwendet . dadurch lässt sich das buch gut verstehen und somit auch leicht und schnell durchlesen . daher ist das buch auch ideal für jugendliche geeignet . für leute , die sich tiefgründig mit der epoche auseinandersetzen wollen sollte man aber zu anderer , professionellerer lektüre greifen . tipp: im shop auf der seite der "bundeszentrale für politische bildung" bekommt man das exemplar schon für 2? !!! Spannender Geschichtsunterricht 5 von 5 Punkten?... dass ich bisher fast alles, was ich über die Geschichte der USA wusste, aus Romanen, Film und Fernsehen erfahren habe. In der Schule waren die USA kein Thema, wie auch umgekehrt Deutschland in amerikanischen Lehrplänen kaum vorkommt.? Treffender als es Sylvia Englert in der Einleitung zu ihrer ?Geschichte Amerikas? sagt, könnte man es nicht ausdrücken. Was wissen wir tatsächlich über die Geschichte der USA, das über den Inhalt von Wildwestfilmen, amerikanischen Fernsehserien und Hollywood-Streifen nennenswert hinausginge? Wem auf diese Frage wenig einfällt, dem kann ich das Buch ?Cowboys, Gott und Coca Cola? nur wärmstens empfehlen. In dem rund 230 Seiten starken Werk erfährt man viele interessante Einzelheiten über bedeutende geschichtliche Ereignisse, wie zum Beispiel die Gründung der ersten Kolonien, den Kampf um die Unabhängigkeit, den Goldrausch, die Sklaverei, den Bürgerkrieg zwischen Nord- und Südstaaten und den Aufstieg der USA zur Weltmacht. Besonders spannend sind für mich die Auftritte von Zeitzeugen, deren Sicht der Ereignisse oder persönliches Schicksal sehr lebendig beschrieben wird: Wie die jugendliche Sklavin Mary Prince 1810 von ihrer Besitzerin verkauft wird. ? Wie der Armeeoffizier E. Gould Buffum 1848 zur Goldsuche nach Kalifornien aufbricht. ? Wie Bessie Smith im frühen 20. Jahrhundert von der Straßensängerin zur Königin des Blues aufsteigt. ? Wie der Soldat Davidson Loehr das Grauen des Vietnam-Kriegs erlebt. ? Wie Jeff Bezos mit Amazon.com den ?größten Buchladen? der Welt gründet ... Ein informatives und vielseitiges Buch, das tatsächlich alles nachholt, was man im Geschichtsunterricht in der Schule nie erfahren hat! |
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So finden Sie einen Verlag für Ihr Manuskript: Schritt für Schritt zur eigenen Veröffentlichung (campus concret) von Sylvia EnglertTaschenbuch von Campus VerlagPreis bei Amazon: EUR 17,90, Angebote ab EUR 12,48 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3593361531, Erscheinungsdatum: Februar 1999, Auflage: 3 |
Aus der Amazon.de-RedaktionJeder Autor möchte seine schriftstellerische Leistung als veröffentlichtes Buch gewürdigt sehen. Viele nehmen den steinigen Weg auf sich, einen interessierten Verlag zu finden, indem sie eine Menge an Portokosten auf sich nehmen. Aber nur den wenigsten gelingt es, ihr Manuskript unterzubringen. Woran liegt das? Die Sachbuchautorin und ehemalige Lektorin des Campus-Verlages, Sylvia Englert, hat einen schonungslos ehrlichen Ratgeber über die Feinheiten im Buchgeschäft verfasst. Er umfasst von der Manuskripteinreichung über den Selbstverlag bis hin zu Literaturagenten alle Insider-Tipps. Jeder Schriftsteller wird von seiner Geschichte überzeugt sein. Es gibt allerdings bei Prosa eine handwerkliche Grundregeln zu beachten. Die Handlung muss Höhepunkte aufweisen, interessante Dialoge beinhalten, gut recherchiert sein und frei von Klischees sein. Auf Grund des akuten Zeitmangels der Lektoren, sollte unbedingt dem Titel, dem Anfang des Buches und natürlich der Form größte Aufmerksamkeit geschenkt werden. Englert zitiert die junge Krimiautorin Thea Dorn mit den Worten: "Meine Lektorin sagt mir immer, ich hätte nur die erste Seite des Manuskripts schicken müssen und sie hätte es gekauft." Englert räumt ein, dass häufig Glück oder persönliche Kontakte zu einem erfolgreichen Buchprojekt führen. Sinnvoll sei es deshalb auch, von einem Hausautor eines Verlages empfohlen zu werden. Die Lektoren werden so eher auf einen potenziellen Buchautoren aufmerksam als durch ein unpersönliche Einsendung, die unter 100 anderen untergeht. Hilfreich ist natürlich auch eine eigene Popularität, um zu einem Verlag zu kommen. Ein guter Name verkauft sich gut. Wer weder bei einem Verlag angenommen wurde noch prominent ist, kann sein Glück auch über einen Eigenverlag versuchen. Diese Lösung wird von Sylvia Englert gegenüber der Zahlung eines Druckkostenzuschusses in einem "Pseudoverlag" vorgezogen. Der Ex-Polizist und Krimiautor Jürgen Groß vermarktete seine eigenen Werke gekonnt, indem er mit seinen Krimis durch die Lande zog und Buchhandlungen aufsuchte. Der Ratgeber liefert realistische Möglichkeiten der Verlagssuche und eine Fülle an wichtigen Adressen. --Corinna S. Heyn 5 Kundenrezensionen:Nur mit *Vitamin B* veröffentlichen? 1 von 5 PunktenDieses Buch klärt angehende Autoren zwar auf und entzaubert das Verlagswesen. Dennoch scheint die Autorin der Meinung zu sein, dass man nur mit *Vitamin B* ein Buch bei einem Verlag veröffentlichen könne. Bei etwa der Hälfte des Buches habe ich aufgehört zu zählen, wie oft erwähnt wurde: vielleicht kennen Sie jemanden, der ... Als ich durch war, war ich mir nicht mehr sicher, ob ich mein Manuskript anbieten oder es gleich in die Tonnen treten soll. Super Nachschlagewerk 4 von 5 PunktenEin Werk, welches jede/r Jungautor/in besitzen sollte. Es werden alle Themen einer Buchentstehung klar und ausführlich angesprochen. Viele Tipps aus der Insidersicht, die, wenn man sie beherzigt, sicherlich ansonsten vorprogrammierte Fehler zu vermeiden helfen. Das Buch zeichnet sich insbesondere durch seinen umfassenden Inhalt und die klare und übersichtliche Struktur aus, so dass es jederzeit als Nachschlagewerk vorhanden ist. Einziger Nachteil: es verdient eine Neuauflage, die der rasant fortschreitenden Internetpräsenz dann vermehrt gerecht werden sollte. Raus aus der Einsamkeit... 5 von 5 PunktenDurch das Buch von Sylvia Englert konnte ich der manchmal nicht mehr auszuhaltenden Schreibtischeinsamkeit entfliehen. Alle, wirklich alle meine Fragen zur Veröffentlichung meines "Werkes" wurden zeitgemäß und transparent beantwortet und ich bekam Anregungen zu aktuellen literarischen Themen. Extrem guter Ratgeber für alle, die auch mal über den eigenen Tellerrand hinaus schauen möchten. Der Kern des Titels, einen Verlag zu finden, der zu einem paßt, wurde voll und ganz getroffen. Übersichtliche Abschnitte, Beschreibungen und mehr 5 von 5 PunktenIch finde dieses Buch großartig für Menschen, die sich ans Schreiben wagen. Ich habe ein Manuskript verfasst und weiß jetzt ein bisschen mehr über die Auswahl der Verlage und wie man sie anschreibt bzw. auf sich als Autor aufmerksam macht. Es gibt sogar Muster, die in diesem Buch gedruckt sind, also wie ein Brief auszusehen hat und an wen man genau schreiben soll. Es wird auch gewarnt vor Druckkostenzuschussverlägen, die nichtsahnende Autoren, die in der Literaturszene neu sind, schamlos ausnutzen und hinters Licht führen indem sie ihnen zusätzliche Kosten hintenrum aufhalsen und unterjubeln. Es wird auch über seriöse Agenten gesprochen und Co-Autoren etc., die dazu verhelfen können das eigene Manuskript zu veröffentlichen. Natürlich ist noch viel mehr in diesem Buch zu entdecken um auf den erfolgreichen Weg zu kommen. Kann ich in diesem Sinne für Erstlings-Autoren nur empfehlen! Dieser Text wurde von einer 17-jährigen verfasst. ausführlicher Ratgeber 5 von 5 PunktenDas Buch ist ein ausführlicher Ratgeber besonders für Jungautorinnen und -autoren. Es gibt nützliche Tipps für die Verlagssuche, die Manuskripterstellung und die Exposéerstellung und beschreibt den Weg von der Idee bis zum fertigen Buch inkl. Vertragsgestaltung, Vertriebswege, Verlagsinterne Abläufe und mehr. |
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So finden Sie einen Verlag für Ihr Manuskript - Schritt für Schritt zur eigenen Veröffentlichung. von Sylvia EnglertTaschenbuch von CampusPreis bei Amazon: EUR 17,90, Angebote ab EUR 11,00 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3593367068, Erscheinungsdatum: 2001, Auflage: 4. aktualisierte |
Aus der Amazon.de-RedaktionJeder Autor möchte seine schriftstellerische Leistung als veröffentlichtes Buch gewürdigt sehen. Viele nehmen den steinigen Weg auf sich, einen interessierten Verlag zu finden, indem sie eine Menge an Portokosten auf sich nehmen. Aber nur den wenigsten gelingt es, ihr Manuskript unterzubringen. Woran liegt das? Die Sachbuchautorin und ehemalige Lektorin des Campus-Verlages, Sylvia Englert, hat einen schonungslos ehrlichen Ratgeber über die Feinheiten im Buchgeschäft verfasst. Er umfasst von der Manuskripteinreichung über den Selbstverlag bis hin zu Literaturagenten alle Insider-Tipps. Jeder Schriftsteller wird von seiner Geschichte überzeugt sein. Es gibt allerdings bei Prosa eine handwerkliche Grundregeln zu beachten. Die Handlung muss Höhepunkte aufweisen, interessante Dialoge beinhalten, gut recherchiert sein und frei von Klischees sein. Auf Grund des akuten Zeitmangels der Lektoren, sollte unbedingt dem Titel, dem Anfang des Buches und natürlich der Form größte Aufmerksamkeit geschenkt werden. Englert zitiert die junge Krimiautorin Thea Dorn mit den Worten: "Meine Lektorin sagt mir immer, ich hätte nur die erste Seite des Manuskripts schicken müssen und sie hätte es gekauft." Englert räumt ein, dass häufig Glück oder persönliche Kontakte zu einem erfolgreichen Buchprojekt führen. Sinnvoll sei es deshalb auch, von einem Hausautor eines Verlages empfohlen zu werden. Die Lektoren werden so eher auf einen potenziellen Buchautoren aufmerksam als durch ein unpersönliche Einsendung, die unter 100 anderen untergeht. Hilfreich ist natürlich auch eine eigene Popularität, um zu einem Verlag zu kommen. Ein guter Name verkauft sich gut. Wer weder bei einem Verlag angenommen wurde noch prominent ist, kann sein Glück auch über einen Eigenverlag versuchen. Diese Lösung wird von Sylvia Englert gegenüber der Zahlung eines Druckkostenzuschusses in einem "Pseudoverlag" vorgezogen. Der Ex-Polizist und Krimiautor Jürgen Groß vermarktete seine eigenen Werke gekonnt, indem er mit seinen Krimis durch die Lande zog und Buchhandlungen aufsuchte. Der Ratgeber liefert realistische Möglichkeiten der Verlagssuche und eine Fülle an wichtigen Adressen. --Corinna S. Heyn 5 Kundenrezensionen:Nur mit *Vitamin B* veröffentlichen? 1 von 5 PunktenDieses Buch klärt angehende Autoren zwar auf und entzaubert das Verlagswesen. Dennoch scheint die Autorin der Meinung zu sein, dass man nur mit *Vitamin B* ein Buch bei einem Verlag veröffentlichen könne. Bei etwa der Hälfte des Buches habe ich aufgehört zu zählen, wie oft erwähnt wurde: vielleicht kennen Sie jemanden, der ... Als ich durch war, war ich mir nicht mehr sicher, ob ich mein Manuskript anbieten oder es gleich in die Tonnen treten soll. Super Nachschlagewerk 4 von 5 PunktenEin Werk, welches jede/r Jungautor/in besitzen sollte. Es werden alle Themen einer Buchentstehung klar und ausführlich angesprochen. Viele Tipps aus der Insidersicht, die, wenn man sie beherzigt, sicherlich ansonsten vorprogrammierte Fehler zu vermeiden helfen. Das Buch zeichnet sich insbesondere durch seinen umfassenden Inhalt und die klare und übersichtliche Struktur aus, so dass es jederzeit als Nachschlagewerk vorhanden ist. Einziger Nachteil: es verdient eine Neuauflage, die der rasant fortschreitenden Internetpräsenz dann vermehrt gerecht werden sollte. Raus aus der Einsamkeit... 5 von 5 PunktenDurch das Buch von Sylvia Englert konnte ich der manchmal nicht mehr auszuhaltenden Schreibtischeinsamkeit entfliehen. Alle, wirklich alle meine Fragen zur Veröffentlichung meines "Werkes" wurden zeitgemäß und transparent beantwortet und ich bekam Anregungen zu aktuellen literarischen Themen. Extrem guter Ratgeber für alle, die auch mal über den eigenen Tellerrand hinaus schauen möchten. Der Kern des Titels, einen Verlag zu finden, der zu einem paßt, wurde voll und ganz getroffen. Übersichtliche Abschnitte, Beschreibungen und mehr 5 von 5 PunktenIch finde dieses Buch großartig für Menschen, die sich ans Schreiben wagen. Ich habe ein Manuskript verfasst und weiß jetzt ein bisschen mehr über die Auswahl der Verlage und wie man sie anschreibt bzw. auf sich als Autor aufmerksam macht. Es gibt sogar Muster, die in diesem Buch gedruckt sind, also wie ein Brief auszusehen hat und an wen man genau schreiben soll. Es wird auch gewarnt vor Druckkostenzuschussverlägen, die nichtsahnende Autoren, die in der Literaturszene neu sind, schamlos ausnutzen und hinters Licht führen indem sie ihnen zusätzliche Kosten hintenrum aufhalsen und unterjubeln. Es wird auch über seriöse Agenten gesprochen und Co-Autoren etc., die dazu verhelfen können das eigene Manuskript zu veröffentlichen. Natürlich ist noch viel mehr in diesem Buch zu entdecken um auf den erfolgreichen Weg zu kommen. Kann ich in diesem Sinne für Erstlings-Autoren nur empfehlen! Dieser Text wurde von einer 17-jährigen verfasst. ausführlicher Ratgeber 5 von 5 PunktenDas Buch ist ein ausführlicher Ratgeber besonders für Jungautorinnen und -autoren. Es gibt nützliche Tipps für die Verlagssuche, die Manuskripterstellung und die Exposéerstellung und beschreibt den Weg von der Idee bis zum fertigen Buch inkl. Vertragsgestaltung, Vertriebswege, Verlagsinterne Abläufe und mehr. |
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Raphael kommt in die Schule von Sylvia EnglertGebundene Ausgabe von Ars EditionPreis bei Amazon: EUR 12,95, Angebote ab EUR 8,87 ISBN: 3760714048, Erscheinungsdatum: März 2009 |
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Die neue Wörterwerkstatt. Tipps für Jugendliche, die gern schreiben von Sylvia EnglertBroschiert von AutorenhausPreis bei Amazon: EUR 14,90, Angebote ab EUR 9,93 ISBN: 3866710267, Erscheinungsdatum: Oktober 2007, Auflage: Aktualisierte Neuauflage |
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Der Rechtsratgeber für Jugendliche: Rechte - Pflichten - Adressen und Tipps von Sylvia Englert, Marie-Luise KunstBroschiert von UeberreuterPreis bei Amazon: EUR 10,95, Angebote ab EUR 0,30 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3800015994, Erscheinungsdatum: Juli 2005 |
2 Kundenrezensionen:Grundinformationen für Laien 4 von 5 PunktenDie Autoren informieren in einer, speziell auf Jugendliche, gerichteten Weise über die Rechte und Pflichten der Heranwachsenden. Dabei bedienen sie sich regelmäßig themennaher Fallbeispiele, die größtenteils auch recht wirklichkeitsgetreu sind. Tabellen und Aufreihungen von wichtigen Informationen machen das Buch übersichtlich. Allerdings ist dieses Buch nur für jene Interessenten geeignet, die noch keinerlei oder kaum Kenntnisse auf dem Gebiet besitzen. Für mich als besser informierten Leser bietet das Buch kaum Neues. Ich glaube aber auch nicht, dass das Buch den Anspruch hat, Fortgeschrittenen Wissen zu vermitteln. Deshalb kann ich eigentlich für Jugendliche, die über ihre Rechten und Pflichten ein bisschen mehr in Erfahrung bringen wollen, bedenkenlos eine Kaufempfehlung geben. P.S.: Wer sich das Geld sparen will, findet fast alle Informationen des Buches, wenn auch verteilt, im Internet... Informativ und spannend ? nicht nur für Jugendliche 5 von 5 PunktenMit der Pubertät wird vieles anders. Plötzlich geht der Sprössling eigene Wege und hat für die gut gemeinten Ratschläge der Eltern meist nur noch ein müdes Lächeln übrig. Für mich als Mutter eine noch recht neue Erfahrung. Als ich daher von diesem Ratgeber für Jugendliche erfuhr, war ich sofort interessiert. Dabei hatte ich um Themen dieser Art bisher immer einen Bogen gemacht: Ein Rechtsratgeber - das kann nur ein staubtrockener, moralinsaurer Wälzer in umständlichem Beamtendeutsch sein, glaubte ich bislang. Das Buch von Sylvia Englert und Marie-Luise Kunst ist jedoch alles andere als das! Gleich nach dem Kauf begann ich darin zu schmökern - und kam beim besten Willen nicht mehr davon los. Nicht nur dass es ausgesprochen informativ und topaktuell ist, es liest sich dank der vielen praktischen Tipps und Fallbeispiele auch noch höchst unterhaltsam! Nun hat sich auch mein Sohn das Buch gekrallt - und es genau wie ich in einem Rutsch ?verschlungen". |
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Die Geschichtenerfinderwerkstatt: Mit Kindern freies Erzählen üben von Sylvia Englert, Helga GruschkaBroschiert von Don Bosco, Mchn.Preis bei Amazon: EUR 19,95, Angebote ab EUR 14,50 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3769816625, Erscheinungsdatum: Februar 2008, Auflage: 1., Aufl. |
4 Kundenrezensionen:Ein wunderbares Praxisbuch 5 von 5 PunktenAuf einem Seminar habe ich die wunderbare Methode des Geschichten erfinden mit Kindern von Helga Gruschka kennengelernt und seitdem mehrfach in der Praxis im Kindergarten angewandt. Nun endlich ist ihr Buch erschienen, das noch viele zusätzliche Praxistipps, Infos und wunderschöne Geschichten von Kindern für Kinder bietet. Dieses Buch legt man so schnell nicht mehr aus der Hand. Ich kann die Geschichtenerfindewerkstatt unbedingt empfehlen! Wundervoll! 5 von 5 PunktenAls ich die Geschichtenerfinder-Werkstatt auf der Leipziger Buchmesse entdeckte, war mir schon beim ersten Durchblättern klar: Dieses Buch ist etwas ganz Besonderes. Nun steht das Buch in meinem Regal und jedesmal, wenn ich es in die Hand nehme und aufschlage (ganz gleich, an welcher Stelle), verliere ich mich darin und die Zeit scheint wie im Flug zu vergehen. Ganz ähnlich geht es wohl den Kindern, die Helga Gruschka mit ihren selbst erfundenen Geschichten in ihren Bann zieht. So packend und lebendig berichtet die Autorin von ihren persönlichen Erfahrungen als Geschichtenerzählerin, dass ich manchmal das Gefühl habe, ich wäre selber mitten im Geschehen. Ich bekomme Herzklopfen, wenn sie von Lampenfieber spricht, und fiebere mit den Zuhörern, die sie in einer ihrer Geschichten auf eine Reise durch die Tundra schickt. Das Buch ist nicht zuletzt hervorragend strukturiert, sodass man sich mühelos darin zurechtfindet (was sicher auch der erfahrenen Koautorin mit zu verdanken ist). Auf alle Fälle weckt die Lektüre große Lust, das Geschichtenerfinden und -erzählen selber auszuprobieren. Deshalb möchte ich dieses wundervolle Buch allen Eltern, Großeltern und allen, die mit Kindern arbeiten, wärmstens ans Herz legen. Ein Buch nicht nur für Erzähler 5 von 5 PunktenZwar habe ich keine Kinder mehr und auch keine Enkelkinder und doch konnte ich das Buch nicht aus der Hand legen, als es dort zufällig landete. Wie eine Geschichte erzählt es und ich fühlte mich als Kind und als schreibender Erzähler gleichermaßen angesprochen. Die leuchtenden Kinderaugen blickten mich an und ich überlegte sofort, wem im Kreis meiner Lieben mit Kindern ich es bei nächster Gelegenheit verehren könnte. Ein wundervolles Buch, spannend,lebendig, so wie eine gute Geschichte sein sollte. Meine Bewertung fünf Sterne. Barbara Ludwig Autorin Nie dagewesen & unerhört 5 von 5 PunktenGeschichten sind nicht nur da, um rein äußerlich unser Leben zu schmücken - so wie an den Weihnachtsfeiertagen eine Weihnachtsgeschichte - , sie begleiten unser ganzes Leben, denn wir tragen sie als lebendigen Kern in uns: Jeder von uns verkörpert eine einzigartige Geschichte, schon allein durch die Tatsache, dass er ist. Man spricht häufig von aussterbenden Tierrassen - nun, wenn wir in diesem Tempo "voranschreiten", dann werden die Geschichten samt den Geschichtenerzählern der Vergangenheit angehören, und wir werden kaum noch Zeit finden, uns an sie zu erinnern, sollten wir dann noch überhaupt des Erinnerns fähig sein. In jedem Alltagstrott verbergen sich Impulse, Anregungen, ja - viele eigene lebendige Geschichten. Klar, wenn wir mit Scheuklappen durch die Welt rasen, dann sehen wir nichts, hören und spüren nichts - dann ereignet sich einfach nichts und wir erleben nichts. Aber wenn wir sehend, hörend, spürend durch die Welt gehen, ereignet sich auf Schritt und Tritt ein kleines Wunder. Und "Wunder" sind - Geschichten, die wir erzählen können. Vielmehr: Wir können sie erfinden, und zwar nicht wie Rumpelstilzchen alleine, sondern mit unseren Kindern. Der "Geschichtenbaukasten" von der Goldmund-Geschichtenerzählerin Helga Gruschka steht uns dabei helfend zur Seite. Wie wir mit Kindern "unerhörte" Geschichten entwickeln, Geschichten, die es noch nie gab, erfahren wir anhand dieses Buches. Und mehr noch: Wir lernen als Erwachsene, Kinder nicht als "unsoziale Halbmenschen" (Jesper Juul), sondern als ganze Persönlichkeiten wahrzunehmen, die es vermögen, mit ihrer Fantasie und Kreativität einen unbekannten Kosmos aus dem Nichts entstehen zu lassen. Wir lernen, mit Kindern schöpferisch zu werden und uns auf sie zu beziehen, statt sie dauernd in einem angestrengten Ton zu erziehen. Die Lektüre lohnt sich in jeder Hinsicht! |
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Lernraupe Vorschule:Gustav jagt den Blumendieb von Sylvia EnglertGebundene Ausgabe von arsEditionPreis bei Amazon: EUR 12,95, Angebote ab EUR 12,94 ISBN: 3760736335, Erscheinungsdatum: März 2010, Auflage: 1 |
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Frag doch mal ... die Maus! Unsere Erde von Sylvia EnglertGebundene Ausgabe von cbjPreis bei Amazon: EUR 12,99 ISBN: 3570134008, Erscheinungsdatum: Oktober 2010 |
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