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Der Hund, der Eier legt: Erkennen von Fehlinformation durch Querdenken von Hans-Hermann Dubben, Hans-Peter Beck-BornholdtTaschenbuch von rororoPreis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 6,16 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3499621967, Erscheinungsdatum: November 2006, Auflage: 5 |
4 Kundenrezensionen:Dieses Buch wird Ihnen die Augen öffnen... 5 von 5 Punkten... und Ihnen bisweilen ein Lachen entlocken. Statistisch kann ein Hund durchaus Eier legen und Störche die Babies bringen. Auch ist es möglich, den Durchschnittsumsatz der Vertreter einer Firma zu verbessern ohne einen einzigen schlechten Vertreter zu entlassen oder auch nur ein Stück mehr zu verkaufen. Wie das geht, wird in dem unterhaltsam und leicht verständlich geschriebenen Sachbuch dargestellt. Das Buch lohnt sich finanziell und kann auch Ihren Seelenfrieden retten, wenn Sie zum Beispiel bei gewissen Gesundheitstests einmal ein beunruhigendes Ergebnis erhalten. Das muss nicht unbedingt schon bedeuten, dass Sie tatsächlich erkrankt sind. Sie werden der Werbung nicht mehr so leicht glauben - insbesondere wenn sie mit wissenschaftlichen Erkenntnissen prahlt. Dieses Buch lehrt Sie, wie Sie Fehlinformationen verursacht durch absichtlich oder unabsichtlich verfälschte Statistiken aufdecken. Das kann Ihnen unter Umständen viel Geld retten, den Seelenfrieden erhalten, und ihre Gesundheit schonen. Von dem Vergnügen selbst denken zu lernen ganz zu schweigen. Statistik kann so schön sein, wenn man weiß, wie dort manipuliert wird. Mir selbst gelang es dadurch, einem Vertreter für Vitaminpillen seinen Verkaufsvortrag zu verderben. Der zeigte als Aufhänger zunächst einmal eine Statistik der häufigsten Todesarten, der zufolge die meisten Menschen (27%) an Herz-Kreislauf-Versagen sterben. Seine Pillen sollten besonders dagegen helfen und zunächst schien das Publikum ganz angetan davon zu sein, dass viele Menschen nun nicht mehr an Herz-Kreislauf-Versagen sterben müssen. Doch dann hob ich meinen Finger und sagte, dass am Ende alle Menschen irgendwann einmal an etwas sterben müssen. Wenn nun die Herz-Kreislauf-Toten wegfallen, sterben die Menschen zwangsläufig vermehrt an den anderen Todesursachen. Die Plätze 2, 3 und 4 der Sterbestatistik belegten Krebs, Demenz sowie Infektionskrankheiten. Alles keine "angenehmeren" Todesarten... Zugegeben, mein Beispiel ist ein wenig makaber. Die Beispiele in dem Buch sind es bisweilen auch, es gibt aber auch immer etwas zu schmunzeln und die Autoren haben im Anhang alles ganz genau belegt, wie es sich für ein wissenschaftliches Buch gehört. Ich empfehle dies Buch auch für die Hausbibliothek, weil es ewige Werte vermittelt und Anleitung zum selbständigen Denken bietet. Statistisch Unterhaltsam 4 von 5 PunktenEs gehört mittlerweile zum guten Ton in Zeitungen, Zeitschriften, wie auch in Fachartikeln neueste Erkenntnisse mit Statistiken zu untermauern. Schließlich soll beim Leser kein Zweifel an der Richtigkeit neuer Erkenntnisse aufkommen. Doch wie groß ist die Aussagekraft der Zahlen, prozentualen Auswertungen und Signifikanzen wirklich? Dubben und Beck-Bornholdt, Dozenten im Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, öffnen dem interessierten Leser die Augen. In kleinen anekdotischen Geschichten und anschaulichen Szenerien beschreiben sie nicht nur die typischen (üblichen) Fehlerquellen statistischer Auswertungen sondern zeigen auch, wie leicht mit dem Zahlenmaterial manipuliert werden kann. Der Leser erfährt, wie wenig Aussagekräftig wissenschaftliche Arbeiten trotz eindrucksvoller Signifikanzen sein können, wenn die Datenmenge für eine entsprechende Auswertung ungeeignet ist. Ebenso werden falsche Rückschlüsse, Fehler erster und zweiter Art dargestellt und an Beispielen veranschaulicht. Z.B. wird berichtet, wie die unbedarfte Nutzung von Wahrscheinlichkeiten genau das Gegenteil dessen bewirken kann, was eigentlich ausgedrückt werden sollte. So beim Prozess gegen O.J. Simpsons vor einigen Jahren. Dessen Verteidiger meinte Simpson mit einer Statistik entlasten zu können, laut derer nur 0,1% aller Ehemänner, die ihre Frau verprügeln, diese auch ermorden. Ein gefundenes Fressen für die Anklage, die der Verteidigung vorrechnen konnte, wie belastend diese Aussage für Simpson schließlich sei. Die Wege werden erläutert, wie einfach sich die Aussagekraft von Statistiken manipulieren lässt ohne das zugrunde liegende Datenmaterial dabei zu verfälschen. Der Leser wird dabei nicht mit Zahlen und Gleichungen malträtiert und es bedarf auch keiner besonderer mathematischer Kenntnisse, um der Argumentation beider Autoren zu folgen. Interessierte erhalten hingegen die Möglichkeit einige Lösungswege und Beispielsrechnungen in Fußnoten nachzuvollziehen. Den Autoren ist in jeder Zeile die spitzbübische Freude anzumerken, die es ihnen bereitet, diese Irrtümer und Betrügereien aufzudecken zu erklären und in einen unterhaltsamen Kontext zu packen. Allerdings sind Beck-Borholdt und Dubben bei ihren Bewertungen sehr den Zahlen verhaftet. Gerade die medizinische Forschung und Publikationswut, wird mit allerlei Häme überzogen. Die Evaluierung medizinischer Forschung ist stark Fallzahlen-Abhängig. Doch in vielen Bereichen ist die Datenmenge begrenzt und für eine stichhaltige statistische Bewertung nicht ausreichend. Die Möglichkeit, dass bei der klinischen Bewertung medizinischer Neuerungen persönliche Einschätzung und Erfahrungen einfliessen und von großer Bedeutung sind, wird vollkommen ausser Acht gelassen. Dieses Buch sollte Pflicht in jedem Studium sein 5 von 5 PunktenDas Buch ist meiner Meinung nach nicht unbedingt für Laien geeignet, da man vieles wahrscheinlich nur wirklich versteht/ nachvollziehen kann, wenn man selbst schon mit wissenschaftlichem Arbeiten in Berührung gekommen ist, d.h. zumindest studiert hat. Deshalb ist der Titel, der wegen seiner Lockerheit den Eindruck erweckt, von jedem gelesen werden zu können etwas trügerisch. Ansonsten kann ich dieses Buch nur loben. Es zeigt detailliert auf, wie mit Statistik gelogen werden kann, welchen Irrtümern man unterliegt und dass man eigentlich keiner Studie trauen darf (auch nicht den renommierten), ehe man einen Blick auf die Daten und die Methodik geworfen hat und sich die Schlüsse selbst überlegt und geprüft hat. Auch die überall akzeptierte 5%-Niveau-Hürde, die von jedem stillschweigend akzeptiert wird, wird kritisiert. Es wird gezeigt, dass die Ergebnisse von Studiuen oft falschen Schlußfolgerungen unterliegen und diese immer weiter getragen werden. Es kommt in der heutigen Forschung darauf an so viel neue Ergebnisse wie möglich zu produzieren, so wird kaum etwas noch einmal getestet oder kritisch hinterfragt. Ebenso werden Ergebnisse, die ein signifikantes Ergebnis aufzeigen (zum Beispiel Medikament A wirksamer als Medikament B) viel häufiger veröffenlicht, als nicht signifikante Ergenisse (Medikament A untscheidet sich nicht von B), was zu einer Verzerrung führt. Die meisten Beispiele sind aus der medizinischen Forschung. Da hier unter Umständen Menschenleben auf dem Spiel stehen, sollte dringend eine Wende eingeschlagen werden und nicht nur Wert darauf gelegt werden möglichst viel neues zu publizieren, sondern eben alte Ergebnisse auch kritisch zu hinterfragen (Professoren erhalten ihre Gelder zum Teil danach, wie viel sie publizieren). Aber dies wird wohl in naher Zukunft nicht der Fall sein. Ich für meinen Teil hätte damals, auch wenn ich ein anderes Fach studiert habe gerne Professoren gehabt, die einem etwas kritischeres Denken beibringen als das blinde Vertrauen in veröffentlichte Studien. Ich persönlich wurde bei meiner Diplomarbeit, für welche damals eine Befragung stattfand, die ich auswerten sollte darauf gedrängt irgendetwas signifikantes zu finden (es war absolut gar nichts bedeutendes signifikant, zumindest nicht das, was man haben wollte), sonst könnten der Doktorand und der Professor die mich betreut haben nichts weiter damit anfangen (nicht signifikantes wird ja nicht veröffentlicht), also musste ich im Nachhinein (!) die Hypothesen umtexten und verbiegen, an den Daten rumdrehen und gruppieren, bis irgendwann mal was rauskam, was halbwegs signifikant aussah. Dies geschah an einer deutschen Universität und schimpft sich dann Wissenschaft. Als ich es kritisiert habe sagte man mir, das würden alle so machen. Hätte ich damals das Buch schon gehabt, hätte ich es Ihnen mal zum Lesen geben können. Hoch interessant, aber sehr speziell 4 von 5 PunktenAnders, als der recht umgangssprachliche Titel vermuten lässt, richtet sich das Buch an Personen, die Statistiken erstellen oder hinterfragen. Es zeigt an zahlreichen Beispielen wissenschaftlicher Arbeiten, wie durch die Wahl der statistischen Darstellung völlig andere Schlussfolgerungen nahe gelegt werden. Nebenbei geht es auch noch auf Interpretationsschwierigkeiten bei wissenschaftlichen Texten ein und erklärt, weshalb das frisieren von Ergebnissen für Forscher sehr erfolgversprechend ist. Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Es gab viele Denkanstöße, Statistiken in wissenschaftliche Studien zu hinterfragen. Die Autoren können recht unterhaltsam schreiben (und grottenschlecht zeichnen). Außerdem ist es faszinieren, wie dreist oder dumm manche Wissenschaftler arbeiten. Zugegebenermaßen konzentrieren die Autoren sich sehr auf ihr Fachgebiet, d.h. medizinische Studien mit Schwerpunkt Radiologie. Man merkt vielen Medizinern an, dass sie im Studium wenig mit Mathematik Kontakt hatten und oft aus dem Bauch heraus entscheiden. Dass aber selbst Autoren von Studien nicht einmal die für ihre tägliche Arbeit notwendigen Grundlagen der Statistik beherrschen (oder diese zugunsten eine gewünschten Ergebnisses ignorieren) ist recht erschreckend. Allgemeinere Beispiele wie die Interpretation der Erderwärmung oder die Aufteilung von Wahlkreisen sind eher selten. Das Buch ist mathematisch sehr einfach gehalten. Es wird so ziemlich alles erklärt und veranschaulicht, was über die Grundrechenarten hinausgeht. Deswegen fällt es mir negativ auf, dass die Kritik an der Verwendung der Nullhypothese es nicht schafft, diese auf dem gleichen einfachen Niveau zu erklären. Für wen ist das Buch? Mathematiker werden sicher nichts neues über ihr Fachgebiet lernen, aber durch ein unterhaltsames Grusel-Kabinett realer Negativbeispiele geführt. Medizinern sei dieses Buch wärmstens empfohlen. Durch das immense Lernpensum bleibt im Studium kaum Zeit irgendetwas zu hinterfragen. Spätestens wenn man eigenverantwortlich praktiziert, sollte man aber anfangen sich zu fragen, ob Studienergebnisse eher dem Patienten oder dem Ersteller der Studie nützen. Wissenschaftlich interessierte oder Freunde von Statistiken können aus dem Buch ebenfalls viel mitnehmen. Allerdings muss man sich selber denken, wie die Beispiele aus der Medizin im eigenen Interessengebiet aussehen könnten. FAZIT Ein interessantes Buch für alle, die sich für Statistik, medizinische Forschung oder wissenschaftliches Arbeiten interessieren. Unterhaltsam geschrieben und ausgesprochen einsteigerfreundlich. |
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Rechnungswesen des Groß- und Außenhandels, Lehrbuch: Finanzbuchhaltung. Betriebswirtschaftliche Auswertungen. Kosten- und Leistungsrechnung. Statistik. Einführung und Praxis von Manfred Deitermann, Siegfried SchmolkeTaschenbuch von WinklersPreis bei Amazon: EUR 33,50, Angebote ab EUR 5,00 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3804565832, Erscheinungsdatum: Mai 2009, Auflage: 23., aktualisierte Auflage. |
2 Kundenrezensionen:Schmolke u. Deitermann 4 von 5 PunktenDas Produkt wurde in dem von mir erwarteten Zustand geliefert, es gab keine Beschwerden. Alles gut gelaufen und die Lieferung erfolgte auch zeitnah. Wissen verständlich vermittelt! 5 von 5 Punkten"Rechnungswesen im Groß- und Außenhandel" gibt sowohl Personen, die bereits einen Bezug zum Rechnungswesen haben, als auch Personen, für die Rechnungswesen absolutes Neuland darstellt, einen präzisen Einblick in die Vorgehensweise des Rechnungswesen mit dem Schwerpunkt Groß- und Außenhandel. Besonders für Studenten und Auszubildende ist dieses Werk zur vorlesungsergänzenden Vertiefung und Wiederholung bestens geeignet. Mit diesem Kauf kann man nichts falsch machen!!! |
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Rechnungswesen für Bürokaufleute, Lehrbuch: Finanzbuchhaltung, Kosten- und Leistungsrechnung, Betriebswirtschaftliche Auswertungen, Controlling, Wirtschaftsrechnen, Statistik. Einführung und Praxis von Manfred Deitermann, Wolf-Dieter RückwartTaschenbuch von WinklersPreis bei Amazon: EUR 34,95, Angebote ab EUR 19,99 ![]() 1,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3804564704, Erscheinungsdatum: März 2000, Auflage: 12. Auflage. |
4 Kundenrezensionen:Bunter Wirrwarr 2 von 5 PunktenDie Buchreihe dieser Autoren zum Thmea Rechnungswesen scheint bei vielen Bildungsträgern zur Standardlektüre zu gehören. Leider muß ich dazu sagen, denn als erstes fällt einem beim Aufklappen des Buches auf, daß es kunterbunt ist, als hätten die Autoren ihre 4-jährigen Kinder oder Enkel alles ausmalen lassen, was es an Kästchen und Merksätzen gibt. Vorne gibt es zwar einen Hinweis, worauf die Farben hindeuten, aber wer lernt denn erst die Erklärung für vier oder mehr Faben auswendig? Hier gilt wie so oft die Devise: Weniger ist mehr! Vor lauter bunt unterlegter Merksätze und Kästen in den verschiedensten Farben erkennt man überhaupt nicht mehr, was wichtig ist und was eher nebensächlich. Mein Tipp: Schwarzweißkopien anlegen, dann kann man prima mit dem Buch arbeiten. Ich habe im Seminar eine Schwarzweißkopie bekommen und erst gar nicht gemerkt, daß sie aus diesem Buch ist, weil plötzlich alles übersichtlicher war und man den Text in Ruhe durchlesen konnte, ohne einen Farbkoller zu bekommen. Ein weiteres Manko ist allerdings, daß alles dicht gedrängt beieinander steht und didaktisch unklug aufgabaut ist. Es lädt nicht so zum Lesen ein wie andere Bücher zu dem Thema mit übersichtlicher Gliederung. Man muß sich oft wirklich zusammenreißen, um das Buch nicht frustriert und vor Informationen überladen wegzulegen. Zwei Punkte trotzdem, weil immerhin die Sachverhalte richtig erklärt werden und die Autoren das Thema ausführlich behandeln, so daß man alle Bereiche abgedeckt hat. Allerdings kann ich es auch sehr gut strukturierten Lesern nur eingeschränkt empfehlen. Half mir zu verstehen ;) 3 von 5 PunktenAlso ich finde das Buch gar nicht so schlimm, auf jeden Fall besser als unseren muffeligen Lehrer!!!!!! Ich muss meinen Vorrednern allerdings zustimmen, was die Unübersichtlichkeit angeht, wenn wir die Themen nicht im Unterricht durchgenommen hätten, hätte ich sie im Buch nie wieder gefunden. Allerdings kann unser Lehrer so gar nicht erklären und er versucht es gar nicht erst, alle aus unserer Klasse, die vorher zum Gymnasium gegangen sind, verstehen überhaupt nichts mehr und schreiben total schlechte Noten. Ich bin auch eine von denen aber auch die einzige die alle Klausuren 2+ geschreiben hat und alles versteht. Dem war aber vor den aufdem Lehrer echt in der Wolle! Hab dann beschlossen mir die Themen selbst anzueignen, da ich mindestens ne 2 erreichen wollte und hab mir dann einfach dieses Buch geschnappt und mir alles anhand von den Erklärungen und bereits gelösten Aufgaben selbst erklärt und auf einmal war mir alles so klar und ganz ehrlich: Mitlerweile finde ich REWE total easy!! :) Allerdings denke ich auch, dass es echt bessere Bücher dazu gibt, durch denen ich das alles auch verstanden hätte! Aber da ich diesem Buch so dankbar bin, kriegt es wenigstens seine 3 Sterne von mir xD Unübersichtlich und fremdartig 1 von 5 PunktenBauen in guten Schulbüchern Themen aufeinander auf, so erkennt man hier nur ein undurchdringlichen Dschungel der Themen. Zunächst Erschlägt einen ein detailiertes Inhaltsverzeichnis welches das chaotische Grauen schon ankündigt. Der wichtige) Inhalt beginnt erst ab Seite 35! Eine Kurze Einleitung in die Buchführung (hier wäre eine gute Eselsbrücke angebracht) und sofort geht es voller Rohr in die Themen der Buchhaltung. Nicht schlimm? Eigendlich nicht aber wenn Themen die eigendlich zusammen gehören weit getrennt stehen wird das suchen zur Gruppenarbeit. gez. ein Lehrer unübersichtlich und zu kompliziert 1 von 5 PunktenIch habe dieses Buch als Schüler in Rechnungswesen benutzen müssen und fand die Sachverhalte nicht nur unübersichtlich, sondern auch zum Teil komplizierter dargestellt, als sie eigentlich sind. Die Autoren versuchen, alle Themen sofort vollständig und komplex an den Leser (Schüler) zu bringen, der sich in jedem Kapitel von neuem von einer wahren Informationsflut erschlagen sieht. Auch die eingefügten Beispiele sind da keine große Hilfe. Ohne die Erklärungen eines (wirklich guten und bemühten) Lehrers muß man mit diesem Buch scheitern. Als Lehrbuch ist es trotz der farbigen Gestaltung zu unübersichtlich und zu kompliziert. Außerdem lassen die Autoren Lösungen zu den Übungsaufgaben vermissen, so daß es auch zum Selbststudium nicht taugt. |
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So lügt man mit Statistik von Walter KrämerTaschenbuch von PiperPreis bei Amazon: EUR 8,95, Angebote ab EUR 7,45 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3492230385, Erscheinungsdatum: Sept. 2000, Auflage: 12., Aufl. |
4 Kundenrezensionen:Leichte, interessante Lektüre 4 von 5 PunktenDas Buch ist für Mathematik-Laien hervorragend geeignet um sich einen Einblick in die verschiedenen Möglichkeiten zu verschaffen einen "tollen Eindruck" mit Zahlen zu Erreichen. Die Beispiele sind anschaulich und interessant. Man erfährt ein wenig über historische Fehler bei Vergleichen, gleichwohl werden Denkfehler aufgedeckt, die wohl jedem Menschen -auch dem Fachmann- schon unterlaufen sind. Hinweis: Dies ist kein Fachbuch für Statistiker, die etwas über die Kunst des Fälschens, oder (viel schwerer) die Kunst der korrekten Dateninterpretation lernen wollen. Mir persönlich ging es etwas zu wenig ins mathematische Detail. Gutes Einführungsbuch um statistische Lügen zu enttarnen 5 von 5 PunktenMittlerweile gibt es ja schon recht viele Bücher, welche sich damit beschäftigen, wie wenig man Statistiken eigentlich trauen darf. Einige sind für Laien geschrieben, bei einigen sind Vorkenntnisse erforderlich. Dieses Buch ist für alle Interessierten geschrieben und kann von jedem gelesen werden. Es enthält keine Formeln und zeigt mit anschaulichen Beispielen mehrere statistische Tricks, mit welchen wir tagtäglich hinter's Licht geführt werden, welche zum Teil aber leicht zu enttarnen sind. Nach dem Lesen wird man die Tageszeitung und Berichte auf jeden Fall kritischer bedenken und hinterfragen und glaubt keine Äußerung mehr ohne weiteres. Ich kann dieses Buch jedem empfehlen. Hoher Wiedererkennungswert 5 von 5 PunktenViele Beispiele in diesem Buch kommen mir bekannt vor! Viele der angeführten "Tricks" kann man fast täglich in diversen Zeitungen oder auch in den TV-Nachrichten wiedererkennen. Das Buch schafft es die Sinne für "geschönte" Statistiken zu schärfen! Insgesamt auch verständlich geschrieben. Keiner muss Angst haben mit höherer Mathematik an die Wand gequetscht zu werden. --> FAZIT: Sehr empfehlenswert! Nur kleine Mängelchen 4 von 5 PunktenWalter Krämers Buch über Statistik-Lügen und Statistik-Irrtümer ist gut geschrieben, unbedingt lesen! (Wer weitere Informationen will, kann die drei schwierigeren Bücher von Hans-Herrmann Dubben/ H.-P. Beck-Bornholdt lesen; erstes und drittes am interessantesten.) Eigentlich gibt es nur leichte Mängel in Krämers Buch: So ist er tatsächlich ideologisch einseitig gebunden (die 1991 geschriebenen Stellen zum Klimawandel z.B. läßt er einfach stehen). Wie er es ja selbst im Vorwort vermutet, wo er sich für eventuelle eigene Vorurteile entschuldigt. Dann ist er auf Seite 198 ausgerechnet unter der Rubrik: Welchen Zahlen kann man noch vertrauen? - selbst hereingefallen! Hans Delbrück zu lesen, ist gut, aber er irrte sich oft. 5 Millionen Perser sind zuviel, aber 15 000 sind viel zuwenige! 150 000 schon besser, 250 000 denkbar, 500 000 auch möglich, sogar 1 Million nicht ganz auszuschließen. Denn sie trippelten nicht alle auf einer Straße hintereinander her, das Argument ist wertlos: Sie benutzten Parallelstraßen und hatten zwei Jahre Zeit, sich am Sammelpunkt zu treffen. Delbrück erlebte selbst noch den 1. Weltkrieg. Über den zweiten könnte jemand nölen: Niemals 11 Millionen Deutsche, denn als die ersten vor Moskau ankamen, wären die letzten gerade erst in Berlin ausmarschiert. Sie benutzten nicht nur eine Straße - siehe oben. Krämer hätte besser Historiker gefragt. Aber sonst ist er auf seinem eigenen Fachgebiet standsicher und fällt nicht herein. |
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Statistik für Dummies (Fur Dummies) von Deborah RumseyTaschenbuch von Wiley-VCH Verlag GmbH & Co. KGaAPreis bei Amazon: EUR 19,95, Angebote ab EUR 18,39 ![]() 3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3527705945, Erscheinungsdatum: Februar 2010, Auflage: 2. überarbeitete Auflage |
4 Kundenrezensionen:Interessant für Textverliebte "Statistik-Dummies", keine nackten Zahlen! 4 von 5 Punkten"Statistik für Dummies" ist so geschrieben, dass der Leser an jeder Stelle einsteigen kann. Dies hat sich im Test auch bestätigt, allerdings empfiehlt es sich als Statistik-Neuling die einführenden Kapitel zunächst komplett durchzuarbeiten um am Ende nicht das große Fragezeichen vor den Augen zu haben, weil wichtige Begriffe übersprungen wurden. Als sehr nützlich erweisen sich dazu auch die Symbole, die am Rand der Texte und Rechenbeispiele gegeben sind. Diese machen den Leser beispielsweise darauf aufmerksam, dass der ein oder andere Abschnitt oder die ein oder andere Formel von besonderer Bedeutung ist. Diese Randsymbole erleichtern zudem das spätere Auffinden von bestimmten Textstellen. Als Erheiterung finden sich im Buch kleine Cartoons zum Thema Statistik, die dem Leser nicht selten ein Lächeln auf die Lippen zaubern. Der doch recht dröge "Unterrichtsstoff" wird mit interessanten Beispielen, zumeist aus der Wissenschaft, aufgelockert. Nicht selten wird auf fehlerhafte Statistiken, die den Betrachtern nur etwas vorgaukeln, eingegangen. Getreu dem Motto: "Traue keiner Statistik, die du nicht selber gefälscht hast." Schon beim Aufschlagen des Buches kann festgestellt werden, dass das Werk keinesfalls nur aus Formeln mit knappen Erklärungssätzen besteht. Vielmehr wird dem Leser sehr wortreich erklärt für welche Werte die Buchstaben in den Formeln stehen: Was in anderen Statistikwerken beispielsweise mit "Z = Z-Wert für das Konfidenzniveau" beschrieben ist, dem widmet Deborah Rumsey gleich eine ganze Seite. Dadurch liest sich das Buch eher wie eine Art Roman, nicht wie eine Anleitung zur Statistik. Für alle, denen die Mathematik mit nackten Zahlen nicht so sehr liegt ist dies sicherlich sehr hilfreich, Pragmatikern wird das Buch aus diesem Grund aber eher keine Freude bereiten. Fazit: "Statistik für Dummies" ist gut dazu geeignet, vorhandenes Wissen wieder aufzufrischen oder längst vergessene Formeln und Vorgehensweisen zu rekapitulieren. Auch als Nachschlagewerk eignet sich "Statistik für Dummies" durch das gute Register und die Hervorhebungen und Symbole hervorragend und bereichert somit jedes gut sortierte Bücherregal. Durch die ausführliche Einführung in die Thematik und die vielen Beispiele ist das Buch durchaus auch für Statistik-Neulinge geeignet. Diesen sei aber zur Unterstützung das zugehörige Übungsbuch (ebenfalls erschienen im Wiley-VCH Verlag) ans Herz gelegt. Gut, aber flach 3 von 5 PunktenStatistik für Dummies ist ein Buch um einen allgemeinen Überblick über die allgemeine Statistik zu gewinnen. Die Themen sind sehr gut erklärt und verständlich, sodass man keine Probleme hat in die Thematik einzusteigen. Jedoch habe ich im Studium (Wirtschaftswissenschaften) gemerkt, dass es doch sehr "flach" ist. Viele Dinge werden nicht behandelt, bzw. nur oberflächlich angekratzt. Jedoch kann man sagen, dass das Buch recht hilfreich ist, wenn man keine Ahnung von Mathe oder Statistik hat. selbst für Dummies zu dumm 1 von 5 PunktenLeider ein ziemlicher Fehlgriff. Bis Seite 120 finden sich neben langatmig erzählten Beispielen Informationen wie: -Auch in der Zeitung können Diagramme manchmal falsch sein, -Wenn Sie ein Diagramm ansehen, achten Sie auch auf die Achsen und ähnliches. Danach wird dann schon mal eine Formel benutzt, aber alles ist viel zu wortreich erklärt. Das BESTE für völlig Ahnungslose 5 von 5 PunktenMir hat das Buch unglaublich viel geholfen! Wer überhaupt keinen blassen Schimmer von Mathematik hat und mit Formeln nichts anfangen kann, muss sich dieses Buch kaufen. Es hat mich im Studium gerettet. Die Erklärungen sind sehr anschaulich und verständlich erklärt, sodass man gar keine Vorkenntnisse braucht und trotzdem hinterher Ahnung hat. Die Formeln sind jeweils noch mal Schritt für Schritt in Worten erklärt, also völlig idiotensicher. Es enthält alle wichtigen Themen und behandelt diese auch sehr ausführlich, mit sehr verständlichen Einleitungen, die einem ein Gefühl für das jeweilige Thema vermitteln. Also: wer absolut keine Ahnung hat und mit Fachbüchern nichts anfangen kann, für den ist das Buch ein MUSS! |
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Mathematik von Tilo Arens, Frank Hettlich, Christian Karpfinger, Ulrich Kockelkorn, Klaus Lichtenegger, Hellmuth StachelGebundene Ausgabe von Springer VerlagPreis bei Amazon: EUR 69,95, Angebote ab EUR 58,00 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3827417589, Erscheinungsdatum: Juni 2008, Auflage: 1. Auflage 2008 |
4 Kundenrezensionen:Nachschlagewerk für Professoren 1 von 5 PunktenDas Buch ist meiner Meinung nach eher ein Nachschlagewerk für Professoren als für Studenten!Man muss für ein Thema mindestens 2 vorherige Kapitel lesen(wenn nicht noch mehr) um zu verstehen was einem da beigebracht werden soll! Für diejenigen die zum Studienanfang etwas schwächer in Mathe sind, ist der Papula wesentlich empfehlenswerter, da direkt nach den Erklärungen "mehrere" Beispiele durchgerechnet werden und das ohne den gesamtem Mathematikfachkauderwelch ohne den man den Arens wie ein Buch auf chinesisch liest! Mathematik für Anwender - hinreichend exakt, nicht zu abstrakt 5 von 5 PunktenEs gibt (zu Recht) viele begeisterte Rezensionen, die vielen Inhaltsbeschreibungen sollen hier nicht wiederholt werden. Aus beruflicher Erfahrung weiß ich um die großen Schwierigkeiten, die die Darstellung von Mathematik für Anwender mit sich bringt: Immer muss abgewogen werden zwischen sich wechselseitig behindernden Wünschen, etwa - Motivation durch reale Probleme versus systematischer Aufbau der Inhalte, - Übersichtlichkeit der Darstellung versus Detailgrad der Erklärung, - Verständlichkeit versus Erkennen und Nutzen von Strukturen durch Abstraktion, - Exaktheit versus Praxisorientierung. Hier die Balance zu halten bedeutet Wandeln auf einem schmalen Grad - das ist den Autoren ganz hervorragend gelungen. Um es klar zu sagen: Das Buch von Arens et al. ist ein großer Wurf. Einen Wermutstropfen gibt es leider auch: Die überaus große Zahl von Druckfehlern ist für Lernende sehr irritierend; der Verlag bemüht sich in korrigierten Nachdrucken, diesen Missstand zu beheben, es gibt unter www.matheweb.de eine hilfreiche Errata-Liste. Dennoch: Im Vergleich zu anderen Lehrbüchern werden locker 5 Sterne erreicht. Anschaulich, verständlich, für viele Semester nützlich 5 von 5 PunktenBücher zur Mathematik gibt es zur genüge, doch der "große Arens" hebt sich in vielen Aspekten von den anderen ab. Ich selbst studiere Physik, kann mir aber auch gut vorstellen dass der Arens als mathematische Begleitliteratur zu den Mathematikvorlesungen in anderen naturwissenschaftlichen, technischen und allen anderen Studien mit Mathemaik als Nebenfach geeignet ist. Aber auch für Mathematik-Hauptfachstudierende kann er, vor allem in den ersten Semestern als "sanfter Übergang" von der Schulmathematik zur "Definition-Satz-Beweis-Mathematik" an der Uni, von großem Nutzen sein kann. Durch seine Gliderung, die Kontroll- und Verständnisfragen und die vielen Beispiele ist er auch zum Selbststudium (z.B. als Vorbereitung zum Studium vor dem ersten Semester oder zur Studienberechtigungsprüfung) gut geeignet. Bei den Beispielen die jedem Kapitel angehängt sind, gibt es Verständnisfragen, Rechenaufgaben und Anwendungsprobleme. Alle sind in leichte, mittelschwere und anspruchsvolle Aufgaben gegliedert. Im Text findet man immer wieder sogenannte "Selbstfragen" mit denen man das Verständnis überprüfen kann, diese werden am Ende eines jeden Kapitels beantwortet. Direkt im Buch findet man zwar keine Lösungen zu den Beispielen (es gibt auch Boxen mit durchgerechneten, für den Zusammenhang wichtigen Beispielen), allerdings kann man auf der Homepage zum Buch sämtliche Lösungen gratis herunterladen und ausdrucken, wer es gern gebunden hat, kann den Lösungsband kaufen. Auch die Vertiefungen und Ergänzungen kann man entweder kostenlos herunterladen oder als Buch käuflich erwerben. Nach jedem Kapitel gibt es eine ein- bis zweiseitige Zusammenfassung mit den Kernaussagen. Anders als alle anderen Mathematikbücher die ich kenne ist dieses bunt, dabei aber nicht überladen. Die Überschriften sind in einem (zumindest für mich) beruhigendem Blauton gehalten, Zusammenhänge, wo es sinnvoll ist, durch (farbige) Abbildungen und Skizzen verdeutlicht. Immer wieder findet man im Kapitel umrahmte Boxen, die, je nach Farbe, Rechenbeispiele (mit Lösung), Anwendungsbeispiele aus Alltag, Naturwissenschaften oder Technik, sowie Vertiefungen oder Übersichten enthalten. Trotz der knapp 1500 Seiten ist der Arens angenehm zu lesen (nicht im Bett, aber doch am Schreibtisch), die Seiten lassen eine längere Lebensdauer erwarten (also kein "Bibelpapier"), was mir gerade bei einem Buch, das mich doch mehrere Semester begleiten wird, wichtig ist. Dieses Mathematiklehrbuch wurde mir von mehreren Personen empfohlen, wegen dem Preis und auch der Dicke des Buches habe ich zuerst etwas gezögert, doch nun da ich es habe, möchte ich es nicht mehr missen. Es ist sein Geld auf jeden Fall wert (so manches andere Lehrbuch kostet mehr und bietet weniger), und zum spazieren gehen kauft man sich solche Bücher sowieso nicht. pauk mit 5 von 5 Punkten50 Jahre post maturam und immer noch an Mathematik und Naturwissenschaften interessiert- ein fantastisches, übersichtliches Buch zur Affrischung der langsam in Vergessenheit geratenden Kenntnisse. |
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SPSS 18 für Dummies (Fur Dummies) von Felix BrosiusTaschenbuch von Wiley-VCH Verlag GmbH & Co. KGaAPreis bei Amazon: EUR 24,95, Angebote ab EUR 24,94 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3527705961, Erscheinungsdatum: Juni 2010, Auflage: 1. Auflage |
2 Kundenrezensionen:Einfach verständlich 5 von 5 PunktenDie Stärke des Buchs liegt in der einfach verständlichen Sprache und der ebenso formulierten Erklärungen. Der Aufbau ist logisch und für den raschen Griff zur Hilfe naheliegend. Die Auswahl an Tests und Analysen ist aufgrund des Umfangs des Buchs eingeschränkt - ein zweites ergänzendes Werk ist sicher nötig, aber die wichtigsten einführenden Schritte werden super erkärt. Fürs Studium gut nutzbar!!! 5 von 5 PunktenDas praxisorientiert geschriebene Buch liefert gute Infos und einleuchtende Erklärungen für alle, die sich in Grundzügen in SPSS 18 (auch PASW-18 genannt) einarbeiten wollten, für den Preis und Zweck prima geeignet. Student der Sozialwissenschaften, Peter Dicks |
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Mathematik für Ingenieure und Naturwissenschaftler 3: Vektoranalysis, Wahrscheinlichkeitsrechnung, Mathematische Statistik, Fehler- und Ausgleichsrechnung von Lothar PapulaBroschiert von Vieweg+TeubnerPreis bei Amazon: EUR 34,00, Angebote ab EUR 25,00 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3834802255, Erscheinungsdatum: März 2008, Auflage: 5., verbesserte und erweiterte Auflage. |
4 Kundenrezensionen:Gut als Vorkurs, aber nicht fürs Studium 2 von 5 PunktenJeder der Physik studieren will und noch ein Jahr Zivildienst macht oder sich schon während dem Abi auf das Studium vorbereiten will sollte die Papula Reihe nutzen. Das Buch erklärt sehr verständlich mit vielen Beispielen wichtige mathematische Sachverhalte die für die ersten Physikvorlesungen in der Regel ausreichen und eine gute Basis bieten. Doch für die Mathe Vorlesungen für Physiker reicht das hier dargestellte Wissen schon ab dem ersten Tag nicht mehr aus. Ein guter Vorkurs, nicht mehr. Sehr verständlich, jedoch etwas Oberflächlich 5 von 5 PunktenNoch einfacher und anschaulicher kann man Mathematik nicht erklären. Das Mathematikbuch zeichnet sich dadurch aus, dass es Mathematikbuchuntypisch ist. Auf Hieroglyphen der Mathematik wird hier verzichtet. Der Leser wird "sanft" in die Materie eingeführt und verliert, auch bei größeren Rechnungen, nie den Überblick, da alles Notwendige noch einmal Zusammengetragen wird. Die gute Verständlichkeit hat seinen Preis. Die Themengebiete werden nur anhand sehr einfacher Rechenbeispiele erklärt. Sicher, im Studium wird einem mehr Abverlangt. Es warten komplexere Fragestellungen auf einen, wenn man jedoch den Grundgedanken der Rechentechniken verstanden hat, und das tut man mit diesem Buch, so kann man auch den Vorlesungsstoff gut bewältigen. Die Beispiele aus Physik und Technik helfen angehenden Ingenieuren auch in weitern Modulen. -Dies kann man für alle drei Bände sagen- Standardwerk des Ingenieurgrundstudiums 3 von 5 PunktenPro: -sinnvolle, übersichtliche Gliederung -Stoff gut verständlich präsentiert -zahlreiche Übungsaufgaben -"Standardwerk" der HS München, Basis der Vorlesung Contra: -z.T. eigenwillige Notation / Rechenweg -selten wird der Lösungsweg der Übungsaufgaben angeführt -zahlreiche verschiedene Auflagen, die kaum Verbesserungen aufweisen, dennoch mit anderen Auflagen (vgl Übungsaufgaben) nicht kompatibel sind Perfekt ! 5 von 5 PunktenKeine vergleichbaren Werke !! Mathe einfach, gut und für jeden verständlich gemacht! Ich weiss nicht wie Herr Papula das macht, aber er macht es gut!!! Wohl die momentan beste Mathebuch-Reihe für Studenten. Und das auch noch für einen hammer Preis. Die Papula Reihe macht Mathe an der Uni oder FH viiiiel einfacher ;)! Viel Spass und Erfolg! |
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Statistische Methoden der VWL und BWL: Theorie und Praxis von Josef SchiraGebundene Ausgabe von Pearson StudiumPreis bei Amazon: EUR 39,95, Angebote ab EUR 14,99 ISBN: 3868940200, Erscheinungsdatum: August 2009, Auflage: 3., aktualisierte Auflage. |
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Multivariate Analysemethoden: Eine anwendungsorientierte Einführung von Klaus Backhaus, Bernd Erichson, Wulff Plinke, Rolf WeiberTaschenbuch von Springer, BerlinPreis bei Amazon: EUR 34,95, Angebote ab EUR 29,99 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3540850449, Erscheinungsdatum: Sept. 2008, Auflage: 12., vollständig überarbeitete Auflage. |
4 Kundenrezensionen:Gute How-To Anleitung, aber einige Kapitel nur online 4 von 5 Punkten"Der Backhaus" ist am Lehrstuhl das Standardwerk, wenn es um statistische Auswertungsmethoden geht. Man findet zu fast jeder Frage die passende Lösung, wenn auch manchmal nur oberflächlich. Schade ist, dass u.a. das Kapitel zu Strukturgleichungsmodellen nur ganz kurz abgehandelt wird und, im Gegensatz zu früheren Auflagen, das ausführliche Kapitel nur online verfügbar ist. Das erschwert einerseits die Arbeit unterwegs (ohne Internet) und andererseits die Zitation, da nur angemeldete Nutzer das Dokument online aufrufen können. Einige Kapitel ZUSÄTZLICH online anzubieten wäre OK, aber so bringt es keinen Mehrwert. Multivariate Statistik in Fließtext 5 von 5 PunktenDie Autoren haben es meisterhaft geschafft komplizierte Verfahren verständlich und an praktischen Beispielen darzustellen. Hut ab! Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist zudem top! Sehr hilfreich 4 von 5 PunktenSehr hilfreiches Buch. Es wird schrittweise erklärt wie man z.B. bei einer Regression vorgeht. Es wird auf alltägliche Tücken hingewiesen, so wie es sonst nur selten zu sehen ist. Für Leute, die selber statistische Methoden anwenden und nicht nur darüber lesen wollen. Mit SPSS Bezug. Warnung 1 von 5 PunktenDas beworbene Buch hier ist nicht das, das Sie erhalten! Wenn Sie die Vorschau des Buches nutzen, hat das Buch 831 Seiten wenn Sie bei Ihnen zu Hause ankommt hat es 575 Seiten. 250 Seiten müssen Sie sich selbst ausdrucken - Verweis auf's Internet. Wobei einige beworbene Kapitel: Conjoint Analyse, Konformatorische Faktorenanalyse und nichtlineare Regression auch dort noch nicht zu haben sind. Da die Texte im Internet nur über Flashpaper (kleiner Ausschnitt) zugreifbar sind, muss man die Seiten ausdrucken. Was das an Kosten bedeutet für jemand, der nicht an der Uni ist - keine Ahnung, denn es sinnvoll, die Seiten in Farbe auszudrucken. Ich habe mein Buch zurückgeschickt und warte, bis dereinst der Gesamttext wohl vorliegt Guido Lüchters, Bonn |
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