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Produkt-Bild: Die Leber wächst mit ihren Aufgaben. Kurioses aus der Medizin

Die Leber wächst mit ihren Aufgaben. Kurioses aus der Medizin von Eckart von Hirschhausen

Taschenbuch von Rowohlt TB-V. Rnb.
Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 5,80

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3499623552, Erscheinungsdatum: April 2008, Auflage: 16., Aufl.
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5 Kundenrezensionen:

Zum schmunzeln!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Dr. med. Eckart von Hirschhausen ist endlich mal wieder ein Kabarettist, der nicht diesen platten, abgedroschenen Comedians hinterhereifert. Genau so erfrischend ist auch sein etwas anderes Buch der Medizin, mit dem er den Leser zum schmunzeln bringt.
Der Karikaturist Erich Rauschenbach trägt mit seinen Illustrationen ebenso treffend zu diesem Werk bei. Ein rundum gelungenes Büchlein - bitte mehr davon!
Ist das the Secret - das Geheimnis
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Endlich schafft es jemand mit seinem Buch die Menschen zu öffnen und Ihnen unterschwellig mitzuteilen, wie es denn so ist mit "Krankheit" ja es ist der Glaube an das was man eben Glauben will.

Ich lachte mich vielfach schebbs aber erkannte auch den Hintergrund den er meinte. Als er dann bei Maischberger auftrat mit anderen "Heilern" und das Thema Gesundheit besprach, wurde mir es noch klarer.

Seit Filmen wie What the Bleep Do We (K)now?! (Einzel-DVD) oder The Secret - Das Geheimniswird man sich und der Welt immer bewusster, und viele Menschen sehen sehr klar, dass z.Bsp.: Krankheit immer auch einen Wandel in einem selber verlangt.

Naja Rüdiger Dahlke der Erfolgsautor hat es ja auch schon vor 20 Jahren geschrieben: Krankheit als Spiegel der Seele.... und es gilt noch heute.
Gute Unterhaltung für Zwischendurch
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich bin vor Kurzem beim Stöbern auf diesen Titel gestoßen. Mein Interesse war geweckt. Ein paar gelesene Seiten später habe ich das Buch gekauft.

Das Buch ist in viele kleine, meist 2-4 Seiten lange Episoden aufgeteilt, die inhaltlich eigentlich nichts miteinander zu tun haben. Mal schreibt der Autor über Probleme mit dem Schnarchen, mal analysiert er Matratzen, er überlegt, welchen Sinn eigentlich Parfüm hat und vieles mehr.

Die Geschichten haben meist einen ernsten Hintergrund und bringen sogar so manches Hintergrundwissen zutage, sind dabei aber so witzig und überspitzt, dass mir schon der eine oder andere laute Lacher beim Lesen entwichen ist ein schmunzeln ist schon Standard.

Eckart von Hirschhausen liebt wortspielerein und vermag diese sehr pointiert einzusetzen. Die Lecktüre ist sehr kurzweilig und eignet sich besonders zum Lesen für Zwischendurch. Ein Buch, welches ich garantiert behalten und immer mal wieder lesen werde.
Kabarettgeplänkel
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Hirchhausen sucht es ALLEN recht zu machen: ALLE sollen über seine Witzchen lachen können, ALLE sollen sein Büchlein kaufen, ALLE sollen zu seinen Live-Auftitten kommen und ALLE sollen sich dabei amüsieren. Und das GEHT NICHT, es sei denn, man macht seichtes Kabarettgeplänkel, das keinem wirklich ein Licht aufsteckt und vor allem: keinem wirklich wehtut.

Schade. Hirschhausen hätte mehr Potential.
Leichte Kost
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Hirschhausen mag live witzig sein, sein Buch hat mich allerdings nur ein oder zweimal zum Lachen gebracht. Zwar legt er ein paar interessante Sichtweisen an den Tag, aber insgesamt ist das Buch sehr leicht, wenn nicht sogar seicht. Behalten habe ich nichts. Es gibt tonnenweise Bücher, die leicht zu lesen sind und bei denen Inhalt transportiert wird. Im Zweifelsfall auf so etwas ausweichen.
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Produkt-Bild: Die Welt ist nicht immer Freitag

Die Welt ist nicht immer Freitag von Horst Evers

Taschenbuch von Rowohlt TB-V. Rnb.
Preis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 4,49

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3499242516, Erscheinungsdatum: Juli 2006, Auflage: 2., Aufl.
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5 Kundenrezensionen:

Der Charme des Kleinen Mannes!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Den bringt uns Horst Evers mit seiner Kurzgeschichtensammlung Die Welt ist nicht immer Freitag auf angenehm liebenswerte Art und Weise näher. Wenn ein Buch in der 9. Auflage verlegt wird, muss der Inhalt schon den ein oder anderen Leser begeistert haben. Die Geschichten aus der Welt des Horst Evers, geboren in Diepholz, lange Zeit in Berlin lebend, und immer mit einem Blick ins Herz des Kleinen Mannes unterwegs, sind dazu bestens geeignet.

Wollten sie schon immer etwas über Sex in der Wahlkabine wissen? Oder wie abtörnend es für die Angebetete des beabsichtigten One Night Stands ist, wenn der Auserwählte auf dem Klo einschläft? Interessieren sie sich für das Berliner U-Bahn-Netz, vor allem für die Endhaltestellen, an denen man geweckt wird, wenn man mal wieder seine Station verschlafen hat? Oder sind sie eher der Typ, der sich für das Leben um die Jahrtausendwende erwärmen kann? Egal, was sie bewegt, Horst Evers kann ihnen da ganz sicher mit ein paar Tipps aus dem Leben eines würdevollen Verlierers zur Seite stehen. Kurz, knapp und bündig hat er selbst zu schwierigsten Themen etwas zu sagen. Und zwar so, dass wir alle das verstehen. Was will man mehr?

Vielleicht ist Die Welt ist nicht immer Freitags nicht unbedingt der ganz tiefsinnige, wahnsinnig nachdenkliche Humor, der auf dem nächsten Humoristikfestival preisgekrönt wird, aber den will Evers vermutlich auch nicht abliefern. Dann schon lieber straight vom Magen in den Kopf, ein Witz für den Kleinen Mann. Das ist verdammt lustig, macht Spaß auf mehr und lässt sich gut lesen. Wie Horst Evers sagen würde: "Jetzt ist erst mal wieder Schluss mit Denken!"
Muß man nicht gelesen haben
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Ich war von dem Buch wirklich enttäuscht. Aufgrund der Rezensionen freute ich mich auf eine lustige Urlaubslektüre, aber habe mich gelangweilt und geärgert dieses Buch überhaupt gelesen zu haben. War das erste Buch, daß ich nachdem Lesen sofort entsorgt habe.
Horst Evers ist klasse
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich hab dieses Buch eigentlich nur wegen des schönen Covers gekauft (gestaltet von Bernd Pfarr) und war dann aber auch sofort vom Inhalt begeistert. Horst Evers schreibt ähnlich aber nicht so elegant und genial wie Max Goldt - aber nun gut - wer kann das schon? Horst Evers Geschichten sind trotz alledem lustig, nett, erheiternd und beschwingt.

Und unbedingt empfehlenswert: Horst Evers Lesungen sind spitze!! Egal ob Fan oder absoluter Lese-Muffel - JEDER geht begeistert aus einer Horst Evers-Lesung!
mhm, naja.. gelacht hab ich schon mal
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
.. wie gesagt, gelacht hab ich ein paar mal. allerdings fand ich es oft sehr (sorry) dämlich. irgendwie hatte ich mir be den vielen guten rezensionen mehr erhofft.
also mein fall isses nicht
Humor aus dem Alltag :)
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
"Die Welt ist nicht immer Freitag" ist eine Ansammlung von kleinen, leider eher zusammenhanglosen Geschichten, die jeden zum Lachen bringen werden.
Der Autor erzählt von seiner Faulheit im Alltag, Wehleidigkeit bei Erkrankungen, seinen Frauengeschichten.
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Produkt-Bild: Die Herren des Nordens

Die Herren des Nordens von Bernard Cornwell, Karolina Fell

Taschenbuch von Rowohlt TB-V. Rnb.
Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 7,00

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3499245388, Erscheinungsdatum: Januar 2008, Auflage: 5., Aufl.
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5 Kundenrezensionen:

Lange nicht mehr so gelacht!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Ich habe dieses Buch eher zufällig in die Hände bekommen. Über den historischen Gehalt von Cornwells Romanen haben schon andere ausführlich diskutiert - für meine Ansprüche an einen "Roman" ist er ausreichend. Dass das Buch so besonders emotional mitreissend (im Sinne von anrührend, romantisch oder ausserordentlich spannend) ist, würde ich nicht sagen. Wer das möchte, dem empfehle ich "Die Fürsten des Nordens" von Guy Gavriel Kay (auch über die Zeit Alfreds des Grossen). Auch die Sprache ist bei Cornwell eher gewollt einfach.
Trotz der genannten Einschränkungen - oder gerade deshalb - hat mir Cornwells Buch so viel SPASS gemacht wie seit langem kein "historischer Roman" mehr. Der Ich-Erzähler ist ein junger "Haudrauf", der auch schonmal über die eigenen Füsse fällt und im schnodderigsten Tonfall die wunderlichen Ansichten seiner Zeitgenossen kommentiert. (Man könnte sogar sagen, Cornwell hat hier einen postmodernen, d. h. eher zweifelnden bis zynischen Menschen ins abergläubische Mittelalter versetzt). Psychologischen oder philosophischen Tiefgang oder gar eine Entwicklung der Charaktere darf man hier nicht erwarten - dafür aber allerbeste Unterhaltung in Mantel- und Degen-Manier und einiges zu lachen.
dritter Teil
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
der Serie um Uthred von Bebbanburgh und dessen schwieriges Verhältnis zu "seinem König" Alfred (der Große) von Wessex.
Erzählt wird die Geschichte eines Kriegers von sächsischem Adel, der von den einfallenden Dänen aufgezogen wurde und obwohl selber Heide für den frömmelnden Sachsenkönig Alfred kämpft.

Die Serie besteht bisher aus vier Bänden:

- Das letzte Königreich
- Der weiße Reiter
- Die Herren des Nordens
- Schwertgesang

Charakteristisch für die Serie, ist dass es keine schwarz weiss Malerei gibt, also die heidnischen Dänen sind nicht die Bösen, sondern die - manchmal hochgeachteten - Feinde. Weiterhin werden die Kämpfe und Schlachten sehr detailiert beschrieben, was keinem Autor dermaßen mitreißend gelingt wie Bernard Cornwell.

Die Bücher sind das was man früher alls "Jungensromane" bezeichnet hätte vom tapferen Held der den Kampf liebt, dabei sind sie sehr gut in die damalige Zeit eingebettet. Wobei der Autor zugibt sich die ein oder andere schriftstellerische Freiheit genommen zu haben.

Im dritten Teil der Serie wendet sich für Uthred das Schicksal. Von seinem Herrn verraten findet er sich wieder als Rudersklave. Auch in dieser scheinbar hoffnungslosen Lage wendet sich sein Los und mit Hilfe einiger getreuen erlangt er die Freiheit und plant den Mord an seinem Ziehvater Ragnar zu rächen.

Fazit: Eine fantastische und in ihrer Erbarmungslosigkeit auch realistische Serie über das Mittelalter. Cornwell hat einen Epos geschaffen, der sich am ehesten noch mit Frans Bengtssons "Die Abenteuer des Röde Orm" vergleichen läßt. Es ist einfach mitreissend und das Beste ist: es geht weiter!
stark, wenn auch nicht so stark wie die vorgänger
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
erneut schlägt sich uthred mehr oder weniger allein durch. hauptsächlich auf eigene faust, nur gegen ende des romans im auftrag von könig alfred von wessex. insgesamt sehr gelungen, allerdings mit einschränkungen wegen etwas unglaubwürdiger plots.
trotzdem nur eine minimale einschränkung, absolut empfehlenswerter, superspannender und gut zu lesender roman!
Bald schon gehts weiter
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Bernard Cornwell lässt den Leser hautnah das frühe Mittelalter erleben, ohne dass es nur einen Moment langweilig wird. So eine perfekte Kombination aus historischer Korrektheit und hochspannender Romanerzählung habe ich als Fan historischer Romane sehr selten erlebt. In den Uthred Romanen wird eine ohnehin schon spannende und vielfältig verarbeitete Epoche (dänische Wikinger plündern und erobern England) so lebendig und spannend, dass ich alle 3 Teile in Rekordzeit verschlungen habe.
Immer wieder stolpert man gemeinsam mit dem sehr menschlich beschriebenen Uthred durch die Wirren einer verrückten Zeit, in der das Land der Angeln und Sachsen kurz davor steht, von der Landkarte ausradiert zu werden.
Sehnsüchtig warte ich auf den nächsten Teil und überbrücke die Zeit mit anderen Cornwell-Büchern. Ergebnis: Totale Begeisterung. Dieser Autor schafft es tatsächlich, seine Symbiose aus mitreißendem Erzählstil und geschichtlicher Genauigkeit immer wieder neu zu erschaffen und so jede beliebige Epoche im Kopf des Lesers lebendig werden zu lassen.
Die Herren des Nordens
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
...ist der krönende Abschluss(?) einer Trilogie. Die Figur Uthred verbindet die Historie um Alfred den Großen, Wessex und die Entstehung Englands, geschickt mit der Fiktivität einer Romanhandlung um Leben oder besser Überleben, Kampf, Leid und auch Liebe im 9. Jh.. Eine Zeit, in der der Stärkere das Recht hatte und Menschlichkeit unbekannt waren. Uthred ist eine widersprüchliche Persönlichkeit von der man abgestoßen und gleichzeitig eingenommen wird. Von Einfachheit geprägt singt er ein "Hohe - Lied" auf den Blutrausch. Preist den Krieger als den wahren Menschen und verwechselt Brutalität mit Ehre im Kampf. dann entblößt er wieder die Bigotterie der Geistlichkeit, zeigt Hemmungen und Schwäche. Manchmal hat man das Gefühl mit Uthred und Ragnan durch das Land zu reiten oder bei Alfred neben dem Schreibpult zu stehen, so überzeugend und plastisch ist dieser Roman geschrieben. Absolut Lesenswert und eine Steigerung der ersten beiden Bände.
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Produkt-Bild: Kein Sex ist auch keine Lösung

Kein Sex ist auch keine Lösung von Mia Morgowski

Broschiert von Rowohlt TB-V. Rnb.
Preis bei Amazon: EUR 8,95, Angebote ab EUR 4,00

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3499248387, Erscheinungsdatum: Oktober 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Kein Sex ist auch keine Lösung

Aus der Amazon.de-Redaktion


"Selten führen lange Beine über einen wohlgeformten Busen auch noch in ein hübsches Gesicht." Tom, der sich als sexuelle Offenbarung für jede Frau sieht, begutachtet die neue Kollegin Elisa in der Werbeagentur und spürt völlig verunsichert, aber intuitiv: "Ich glaube, diesmal läuft das anders."
Thematisch ist Mia Morgowski ihrem Arbeitsplatz treu geblieben, auch sie arbeitet in einer Werbeagentur, wo ihr "die männlichen Kollegen manchmal nicht geheuer sind", aber für ihren ersten Roman dreht sie den Spieß ganz einfach um: aus der Sicht eines Vorzeige-Macho-Mannes erzählt sie eine flotte und temporeiche und sehr lebendige Geschichte, entwickelt dabei von Seite zu Seite mehr Biss, Spaß und Ironie!

Kein Macho-Klischee, das auf Tom nicht passen würde: er hat drei Albträume, die eigene Hochzeit, den Abstieg des heimischen Fussballvereins und dreißig Tage (und mehr) keinen Sex. Sein Standardsatz ist: "Ich ruf dich an" und er will alles andere, als eine feste Beziehung: Frauen nämlich, so sein Fazit nach ausführlichen "Studien", bewältigen täglich statistisch gesehen 48,2 Probleme, "allein neun davon schon vor dem Aufstehen". Warum sollte er, gut aussehend, erfolgreich, smart und kurz vor einem Karrieresprung, sich an eine Frau binden, wo jeder weiß, dass deren "Innenleben komplizierter ist als jede Raketentechnik".

Ein sprudelnd frischer Erstlingsroman, in dem zwar ein Klischee dem nächsten die Hand gibt, alle Vorteile aus allen Schubladen über 320 Seiten hinweg bemüht werden, dies aber in so munterer, frecher und pointenreicher Art geschieht, dass es gut auszuhalten ist. Und geradezu charmant teilt Mia Morgowski Seitenhiebe aus, schildert voller Witz und mit versöhnlich großem Herz für männliche Eitelkeiten das Schicksal eines Bilderbuch-Machos: keine kann ihm widerstehen, er hat alles im Griff und dann, eines Tages kommt doch alles ganz anders und plötzlich, nachdem sein Hirn mal wieder "kurzzeitig aufgequollen im Testosteron schwamm" fühlt nun plötzlich er sich "sexuell ausgebeutet".

Die junge Autorin widmet das Buch ihren Eltern mit der Bemerkung: "Für meine Eltern, denen das bestimmt ein bisschen peinlich ist." Braucht es nicht: auf jemanden, der so schlagfertig und beschwingt formulieren kann, darf man getrost stolz sein. --Barbara Wegmann
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5 Kundenrezensionen:

Sehr, sehr lustiges Buch, perfekt fuer die kalte Jahreszeit
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Das Buch ist sehr lustig und irgendwie erfrischend geschrieben. Ich konnte es nicht mehr aus der Hand legen und habe es innerhalb von 2 Tagen durchgelesen. Kann es nur weiterempfehlen.
Genial
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Auch mich hat das Cover zuerst stutzig gemacht, ob ich das Buch wirklich lesen soll. Ich habe heute Mittag damit angefangen und bin schon zu Ende. Man konnte es einfach nicht weglegen. Es ist ein tolles und lustiges Buch und vorallem, weiss man danach, wie Männer denken. Und es wird auch viel über uns Frauen gesprochen. Ist auch mal alles interessant zu wissen. Also es lohnt sich und soviel kann man schonmal verraten...Es kommt aufjedenfall ein 2. Teil raus.
Ziemlich enttäuschend
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Kann mich leider auch nicht den guten Meinungen über dieses Buch anschließen. Klar ist das bei diesem Thema ein Buch dem Anderen ziemlich gleicht, doch es gibt gute und weniger gute, und dieses ist eindeutich ein weniger gutes. Mehr als ab und zu ein Schmunzeln konnte ich dem Buch leider nicht abgewinnen. Die alten Themen, die schon oft breit getreten wurden, diesmal nur aus der Männersicht von einem Frau geschieben. Warum? Gerade das hat mich ziemlich gestört. Wenns wenigstens witzig gewesen wäre...Wie schon gesagt, nichts neues und das Alte ziemlich platt!!!
Ahhhh, doch nicht...
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Ohne große Umschweife: ein sehr witziges Buch, habe mich teilweise köstlich amüsiert, jedoch enttäuscht das Ende dann doch. Ich spiele hier nicht auf ein fehlende Happy-End oder jegliches hin, es ist einfach nur nicht adäquat zum Rest des Buches gewählt, daher auch die 4 Sterne.
Auch muss man eingestehen, dass das Buch wenige Überraschungen bereithält, sprich die Handlung dann doch schnell entlarvt ist ;-)
Trotzdem grade für ruhige Abende mal ein bisschen Herzschmerz, gerade auch weil eine Frau aus der Sicht eines Mannes schreibt ;-)
Lesen und herzlich lachen!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Tom hat sich ein für ihn gemütliches Leben eingerichtet. Die Reihe an Regeln die er dafür aufgestellt hat, sind keine Qual für ihn, sondern eher reine Lebensphilosophie. Eine dieser Regel heißt: 3 mal Sex mit ein und der selben Frau reicht - dann ist es Zeit den Hut zu nehmen.

Die einzige Frau, bei der Toms Regeln ins Wanken geraten, ist Elisa, eine freischaffende Mitarbeiterin der Werbeagentur in der auch Tom arbeitet. Und keiner ist mehr von diesem Regelbruch überrascht, als Tom selber.

Tom" ist eigentlich genau der Typ, dem ich im wirklichen Leben aus dem Weg zu gehen versuche und es selten schaffe, da diese Art Mann so unglaublich sympathisch ist.
Und so, obwohl ich für Tom eigentlich reichlich Verachtung übrig habe, ist er eine Figur, mit der ich von der ersten Seite an gelitten, geliebt und gelacht habe und die meine ganze Sympathie hat.

Wobei sich das gelitten" mehr darauf bezieht, dass Tom kein Fettnäpfchen auf seinem Weg auslässt und man ihn einfach um sein selten dummes Geschick bemitleiden muss. Das geliebt" verbinde ich eher mit der Zuneigung einer Mutter oder einer Schwester, da Tom teilweise so hilfsbedürftig, vor allem emotional hilfsbedürftig, erscheint, dass man ihn andauern trösten möchte und das gelacht" - klar, wer kann sich nicht über Dummheiten anderer amüsieren. ;-)

Dabei bekommt nicht nur Tom" sein Fett weg, denn Mia Morgowski breitet das Feuerwerk an männlichen Klischees genauso geschickt, vor dem Leser aus, wie sie es mit den weiblichen tut.
Und enttarnt so die ganze Fun-Generation auf höchst amüsante Weise. Dabei geht der Witz auf niemandes Kosten, weil er nicht bösartig, sondern liebevoll amüsiert ist und zudem bekommen alle, Männlein, wie Weiblein, ihr Fett ab.

So möchte ich das Buch genauso Frauen, wie auch Männern als Lektüre empfehlen, vorausgesetzt diese verstehen Spaß und sind bereit herzlich über das eigene Geschlecht zu lachen.

Ich persönlich fand Kein Sex ist auch keine Lösung" einfach klasse. Es gab keine Seite im Buch bei der ich nicht in mich hinein kichern musste oder gar im Sprechstundenwartezimmer durch lautes Gelächter auffiel. Vor allem Toms" Rechtfertigungen" warum eigentlich nie er der Schuldige ist, sondern natürlich die Frauen, ist einfach zu göttlich komisch zu lesen.

Mia Morgowski hat eine wunderbar leichte und sehr entspannte Unterhaltung geschaffen. Eine gute Portion Humor vorausgesetzt, man nimmt sie nicht zu ernst und genießt einfach die ironische bissige Seite des Buches.

Fazit: Lesen und herzlich lachen. (AS)
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Produkt-Bild: So was wie Liebe

So was wie Liebe von Anna McPartlin

Taschenbuch von Rowohlt TB-V. Rnb.
Preis bei Amazon: EUR 8,95, Angebote ab EUR 4,50

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3499246864, Erscheinungsdatum: Juni 2008, Auflage: 4., Aufl.
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5 Kundenrezensionen:

so was wie liebe
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Schön geschrieben

Mary hat ziemlich viel Unglück in Ihrem Leben bis jetzt erdulden müssen.Freund tot,Kind tot-und jeder nennt Sie nur Pechmarie....

Bis Sam kommt und Sie endlich aus der reserve lockt,endlich wieder ein Lichtblick für Mary.Sam und Mary entwickeln gefühle,bis dann jemand ein dunklen Fleck aus der Vergangenheit von Sam an die öffentlichkeit bringen....

Nun müssen Sam und Mary entscheiden ob das mit Ihnen beiden noch Sinn hat.....

Gut geschrieben.Sehr Romantisch.
Wow :)
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Wow.. ich habe das Buch gerade erst fertig gelesen und mir läuft jetzt noch eine dicke Träne über die Wange...

Mary ist eine Frau, die am Anfang ihres Lebens alles was sie liebte verlor. Ihr Sohn Ben kam ums Leben und auch der Vater dieses Kindes ...
Mary war am Boden zerstört, weil sie nach dem Unfall (mit ihrem Freund) erstmal im Krankenhaus im Koma lag ..
Ihre Freunde und Verwanten halfen ihr wieder aufzustehen und zu leben .. u.a. ihr Hund M. Monkels, der tollste Hund der Welt !
Als dann ein neuer Nachbar einzieht hat Mary kein Interesse denjenigen kennenzulernen, doch vieles kommt gewissermaßen anders als man denkt ..

Das Buch ist sehr schön und fliesend geschrieben, was man am Anfang nicht denken mag. Man kann weinen , lachen und einfach nur mit dem Buch mitträumen. Ich musste mich Abends zwingen, es aus der Hand zu legen, um überhaupt noch etwas Schlaf zu bekommen..
Also , wer ein Fan von traurigen Liebesbüchern ist , findet hier genau das Richtige.. das Buch ist ein bisschen wie eine Mischung aus "P.S. Ich liebe dich" und "Die Weihnachtsschuhe" .
Viel Spaß beim lesen.
Das gefühlvollste Buch überhaupt
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
"So was wie liebe" ist ein super schönes Buch ! Die zwei Hauptcharaktere Mary und Sam müssen viele Hürden in ihrem Leben nehmen, doch am Schluss erwartet sie ein Happyend.Ich bin sonst nicht so der Typ für Liebesromane, doch bei diesem Buch konnte selbst ich nicht wiederstehen. Es wird allen gefallen, die sowieso solche Bücher lesen, doch auch Leute, die nicht so gerne "Kitsch" lesen könnten es mal in die Hand nehmen. es gibt jedoch nur 4 Sterne, da es öffters etwas verwirrend ist. Auch das Marys Hund, Mr Monkels stirbt und zwei Nebenfiguren nicht direkt ein Happyend haben gefiel mir nicht sehr gut. Sonst ist es allerdings echt gefühlvoll und schön !So was wie Liebe
so was wie liebe
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
irgendwie ist das thema daneben. im buch wird mehr über drogen und alkoholmißbrauch und entzug geschrieben und über freunde von mary und deren probleme, als über mary und ihre liebe und probleme. und über den klappentext des buches liest man wirklich kaum was im buch.das buch ist kein tränenbrecher und nicht rührend. man liest es und weiß hinterher mehr über alle menschen im buch als über die hauptfiguren mary und sam.
Ganz gut, würd ich sagen
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Laut der Info geht es um Mary, welcher das Pech nachgesagt wird.
Denn ihr Freund und ihr Kind sind verunglückt. Zwar hat sie sich teilweise damit abgefunden, weil es schon länger her ist, aber öffnen möchte sie sich keinem... bis der neue Nachbar Sam auftaucht.

Aber dieses Buch geht nicht nur um Mary und Sam!
Es wird auch Ivans, Marys bester Freundin und Adams(oder so) Geschichte erzählt.
Also umwickelt die Haupthandlung 5 Hauptpersonen und nicht 2.
Die Geschichten jedes Einzelnen sind gut wiedergegeben und durch Rückblicke detailliert beschrieben.
Jeder hat Lasten mit sich zu tragen- der eine mehr, der andere weniger, aber alles verbindet sie in irgendeiner Weise.
Was man mit diesem Buch nicht erwarten sollte ist eine herzzerreißende Liebesgeschichte oder gar Schnulze.
Es werden Gefühle angesprochen, aber in einem anderen Sinne.
Deswegen heißt es zurecht "So was WIE Liebe".
Wer also nicht auf Kitsch aus ist, sollte das Buch in die Hände nehmen und lesen;)
Empfehlenswert ist es.
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Produkt-Bild: Die Artus-Chroniken 01. Der Winterkönig

Die Artus-Chroniken 01. Der Winterkönig von Bernard Cornwell

Broschiert von Rowohlt TB-V. Rnb.
Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 4,90

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3499246244, Erscheinungsdatum: Sept. 2008, Auflage: 3., Aufl.
Zoom ± Produkt-Bild: Die Artus-Chroniken 01. Der Winterkönig

Aus der Amazon.de-Redaktion


Cornwell, der Großmeister der Ritterromane, führt uns ins frühe Mittelalter - in die Zeit, da die Sachsen das Reich König Uthers bedrohen. Als er stirbt, beginnt die fieberhafte Suche nach dem Retter Britanniens. Mit Der Winterkönig hat Bernard Cornwell den ersten Teil einer vielversprechenden Artus-Trilogie vorgelegt.
Wer kennt sie nicht oder hat nicht zumindest schon von ihr gehört: die Artus- bzw. Arthur-Sage? Zugrunde liegt der Geschichte, die später immer weiter zur Legende von den Rittern der Tafelrunde ausgeschmückt wurde, der Kampf der Briten gegen die Sachsen, die nach dem Ende der Römerzeit im 5. Jahrhundert immer zahlreicher auf die Insel kamen und immer tiefer ins Land vordrangen.
Der in Großbritannien aufgewachsene und seit langem in den USA lebende Autor Bernard Cornwell ist im angelsächsischen Sprachraum vor allem mit seinen mehr als 20 Sharpe-Romanen über einen britischen Soldaten zur Zeit der napoleonischen Kriege bekannt geworden. Er erzählt in diesem Buch die Geschichte Arthurs als packendes Epos von Kampf und Tod, Liebe und Verrat. Am stärksten ist er, wenn er Kampfszenen so lebens- und sterbensnah schildert, dass man als Leser selbst mitten im Schildwall zu stehen glaubt, mit den Füßen im Schlamm steckt, die Angst in den Augen der Männer sieht, den Schweiß riecht, die Schwerter klirren hört.
Cornwell, der lange für die BBC gearbeitet hat und weiß, wie wichtig eine solide Recherche für eine gute Geschichte sind, lässt aber nicht nur Kämpfe, Überfälle, Plündern und Brandschatzen lebendig werden, sondern auch eine ganze Epoche mit ihren Auflösungserscheinungen und Wirren, indem er viele historische Details einfließen lässt. Er nimmt sich dabei aber immer seine dichterische Freiheit - zumal die Basis an gesicherten Fakten aus dieser Zeit sehr schmal ist. Als Schriftsteller weiß er auch, dass eine fesselnde Erzählung mehr braucht als Schlachtenlärm. Und so nutzt er diese Freiheit, um seine Figuren und Helden mit ihren Träumen und Zielen, ihren Ängsten und Nöten, ihren Leidenschaften und ihrer Liebe zu lebendigen, lebensechten Menschen werden zu lassen. Ganz nahe kommt Cornwell ihnen, indem er seine Geschichte vom alten Mönch Derfel erzählen lässt, der einst Krieger und enger Vertrauter Arthurs war. Und da Cornwell seinem Erzähler eine ganz und gar unverstellte Sprache in den Mund legt und die Charaktere psychologisch überzeugend konturiert, erreichen seine Figuren und ihre Geschichten auch den Leser im 21. Jahrhundert. Denn wie in jeder großen Sage geht es auch in Cornwells "Artus-Chroniken" um die ewigen großen Themen der Menschen - und damit letztlich um uns selbst. --Holger Sweers, Literaturtest
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5 Kundenrezensionen:

Gelungen aber geht noch besser
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Bernard Cornwell bleibt seiner Schreibweise treu. Er denkt gar nicht daran sich auch nur annähernd an die bereits bestehenden Arthur Geschichten anzulehnen. Er schafft ein völlig neues Bild von dem Heerführer Arthur der niemals König war. Das Buch ist nichts für schlechte Nerven oder liebeshungrige Leser. Wie bei Cornwells Schreibstiel üblich geht es recht grausam zur Sache.
Ein Punkt Abzug gibt es aber von mir aufgrund der Unübersichtlichkeit im Bereich der Königreiche, Orte und Namen. Ich lese sehr viel aber ich hab echt manchmal nicht mehr gewußt wer jetzt gegen wen oder umgekehrt kämpft.
Wer eine Art Fortsetzung von Cornwells Wikinger Geschichte um den Kriegshelden Uthred erwartet der wird enttäuscht sein. Da kann der liebe Arthur leider nicht mithalten. Aber den Uthred Fans kann ich dafür David Gammells Troja Trilogie oder von Joe Abercrombie die Geschichte über den Krieger Logen empfehlen welche über 4 Bände geht.
Wow - was für ein Ritter
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Schon arg, was Hollywood so aus unserer Phantasie macht und wie es sie beeinflusst. Wer sich davon befreien will, tut gut daran dieses Buch zu lesen. Ist der Anfang doch etwas langwierig so geht's doch sehr toll weiter. Einmalig geschrieben. Weg vom Image von Merlin und Mim. Arthus der gute Ritter-vielleicht doch nur eine Verklärung? Seit Malory warte ich auf eine Artussage die es wert ist gelesen zu werden. Hier ist sie.
Ein muss für Fans historischer Romane !
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Natürlich ist der Begriff "historisch" hier evtl. fehl am Platze, jedoch liest es sich genau wie ein Roman dieser Machart.
Wer schon immer mal wissen wollte, wie dieser Mythos evtl. entstanden sein könnte, der bekommt hier eine durchdachte Theorie geliefert. Das Ganze eingebettet in eine britannisch-sächsische Umgebung um 500 n.Chr.
Im Übrigen solide recherchiert (Stichwort Bräuche oder z.B. Kessel(Grals-)Geschichten.
Von Romantik fehlt jede Spur, im Gegenteil, man sieht wie hart das Leben im (frühen) Mittelalter sein konnte...
The Dark Ages
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Die Römer haben ihre einstige Provinz Britannien längst verlassen. Das romano-keltische Volk ist in eine Reihe von Kleinkönigreichen zerfallen, die sich gegenseitig bekriegen. Im Süden rücken die Sachsen immer weiter ins Landesinnere vor. Die großartige Zivilisation der Römer ist nur noch eine Erinnerung, wie es die unsere nach einem Atomkrieg wäre. Christentum und der alte Götterglauben streiten um die Seelen der Menschen.

Dies ist der Rahmen, in dem Cornwell seine Geschichte um die größte Legende Englands beginnt - und das zwar zunächst gemächlich, dann aber wuchtig. Keine glänzenden Ritter, keine makellosen Helden: In dieser Zeit herrscht das Schwert - und sonst nichts! Diese Zeit ist dreckig und blutig - und das bringt uns Cornwell herüber, als wäre er dagewesen. So oder so ähnlich kann es wirklich gewesen sein, falls man das über die Artuslegende überhaupt sagen kann!

Mit Sicherheit einer der besten historischen Romane überhaupt!
Historisch fantastisch upgedatete Artus Version
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Der Besuch der Artus Burg im Norden Cornwall im Südwesten Englands führte mich zum Mythos der Artus Sage und deren Veränderung über die Jahrhunderte. Nach den ersten Seiten des Buches spürte ich die gewaltige Umwälzung in der Geschichte Britanniens im Zeitalter der Völkerwanderung. Die keltische Kultur, der römische und christliche Einfluss auf ein Land, welches aus einer tiefen Krise entwachsen wollte.Cornwell beschreibt minutiös und anschaulich Rituale und Prozessionen, Kriegsformen und Schlachten. Die Agonisten werden detailgenau beschrieben und der Leser hat die Zeit vor Augen. Wer sich für keltische Rituale und Rituale interessiert, ist dieses Buch eine Fundgrube.
Die Artus-Chroniken 01. Der Winterkönig
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Feng Shui gegen das Gerümpel im Kopf. Blockaden lösen mit Energetischer Psychologie

Feng Shui gegen das Gerümpel im Kopf. Blockaden lösen mit Energetischer Psychologie von Michael Bohne

Taschenbuch von Rowohlt TB-V. Rnb.
Preis bei Amazon: EUR 9,90, Angebote ab EUR 4,90

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3499622432, Erscheinungsdatum: Oktober 2007, Auflage: 5. Auflage
Zoom ± Produkt-Bild: Feng Shui gegen das Gerümpel im Kopf. Blockaden lösen mit Energetischer Psychologie

5 Kundenrezensionen:

ein Begleiter für das innere Aufräumen
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ein Buch für Laien und professionelle Anwender gleichermaßen. Dr. Michael Bohne beschreibt, wie die EP als Selbsthilfe-Methode wirkungsvoll eingesetzt werden kann. Ängste und Engergieräuber werden neutralisiert.

Die Grundannahme: Gedankliches und emotionales Gerümpel blockiert den Fluss unserer Energie. So kommt es, dass wir oft die für uns wichtigen Schritte nicht gehen. Uns fehlt einfach die Energie dafür. Michael Bohne stellt eine sehr wirksame Methode vor, um diese Energie freizusetzen. Außerdem liefert er das nötige Hintergrundwissen, um die noch neuartigen Verfahren der Energetischen Psychologie zu verstehen.

Der Autor unterstützt den Leser bei der Strukturierung seines "emotionalen Gerümpels" auf humorvolle und gut lesbare Art. Und er zeigt einen klaren und gangbaren Weg zur Lösung auf, ohne überzogene Versprechungen zu machen. Grafiken, Tabellen etc. erleichtern dem Anwender die praktische Umsetzung der aufgezeigten Wege.

Übrigens: auch Leser, die der Energetischen Psychologie noch mit Skepsis gegenüberstehen, profitieren von dem Bild des "inneren Gerümpels", um belastende Gedanken und Glaubenssätze zu erkennen und zu sortieren.

Ich selber empfehle das Buch sowohl in meinen EFT-Fortbildungen als auch den Coaching-Klienten in meiner Praxis. Und natürlich hat es mich auch schon bei der eigenen "Gedankenentrümpelung" unterstützt.

Marion Schmiedeskamp-Vemmer
Bielefeld, im Januar 2008
Hat nicht viel mit Feng Shui zu tun
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Leider hat das Buch meine Erwartungen nicht erfüllt. Mit Feng Shui hat das ganze herzlich wenig zu tun! Der Autor wollte meiner Meinung nach nur auf diesen Trend aufspringen, da er wohl Karen Kingstons Buch FS gegen das Gerümpel des Alltags gelesen hat! Das Buch ist nur ein weiteres Buch zum Thema Autosuggestion. Und leider werden auch sehr oft Fachwörter verwendet, die der Laie nicht verstehen kann. Ich glaube es gibt zu diesem Thema viel bessere Bücher.
knock-out den Neurotizismen !
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
M. BOHNE ist hier ein sehr gutes Selbsthilfebuch gelungen, das voller Begeisterung, jedoch nicht ohne solides Fundament verfasst ist. Er führt den Leser behutsam in eine durchaus kulturfremde Arbeitsweise ein, ohne in Mystizismen und Esoterikschwurbel zu verfallen. Er verankert die Beschreibung der Wirkungsweise der Energetischen Psychologie (EP)durchaus nachvollziehbar in den Begrifflichkeiten der gängigen anerkannten Psychotherapierichtungen. Seriöserweise weist er auf die Grenzen und die leider schon verbreitete missbräuchliche Verwendung der EP hin.
Der Rezensent, selbst Anwender von Hypnotherapie, EMDR und Verhaltenstherapie, sieht hier eine große Bereicherung für verschiedene Themen in der Psychotherapie, wird doch hier eine der aktuellen Forderungen, etwa seitens GRAWE (Neuropsychotherapie), Klienten relativ frühzeitig im therapeutischen Prozess Erfolgserlebnisse zu vermitteln, einlösbar. Nicht zu unterschätzen ist darüber hinaus das Selbsthilfepotenzial, das BOHNE hier in seinem Buch vorstellt. Es ist ohne weiteres denkbar, dass nach einer geleiteten Phase durch einen Therapeuten die Selbstwirksamkeit nachhaltig aktiviert wird und das seit KANFER propagierte Selbstmanagement relativ mühelos umsetzbar wird.
Im Werkzeugkasten des Rezensenten wird die EP jedenfalls in Zukunft nicht fehlen, weder zur Selbst- noch zur Fremdhilfe.
Ein Buch der unbegrenzten Möglichkeiten
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Kurz und knackig führt der Autor auch Einsteiger an, selbstbehindernde Glaubenssätze über Bord zu werfen und wirklich unnötige Ängste, wie Prüfungsstress und Lampenfieber in den Griff zu bekommen: Übersichtlich, mit hilfreichen Tabellen und Grafiken, sehr gut verständlich und mit viel Humor. Der Quereinstieg in jedem Kapitel ist möglich, ich muss nicht erst stundenlang "Hausaufgaben machen", um damit zu arbeiten und einen Erfolg zu haben!

Ich bin ehrlich begeistert von der Technik, die ich als Therapeutin selbst anwende und zunächst als Klientin "am eigenen Leib" kennengelernt habe: Der Blick nur auf die Lösung, kein Gestochere in der Vergangenheit und alten Problemen. Es ist am Anfang fast ein wenig banal, wie einfach es anzuwenden ist... Doch dann kommt die Wirkung - da bin ich selbst das beste Testimonial. Wenn man erstmal anfängt sich damit zu befassen, erschließen sich unbegrenzte Möglichkeiten, sich das Leben mit Energetischer Psychologie zu erleichtern. Die einfachsten Dinge sind oft die Besten!

Dieses Buch verschenke ich gern und gebe es Klienten als "Begleitmaterial" mit.
Durchwegs guter Ratgeber auf dem boomenden Gebiet der Energetischen Psychologie
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Fachlich kompetent, gut lesbar, ohne überzogene Heilsversprechen; das Buch stellt die Methoden der Prozessorientierten Energetischen Psychologie fundiert und gut nachvollziehbar dar. Es ist gut geeignet zur Selbsthilfe. Zudem empfehle ich es den Coaching-Klienten in meiner psychologischen Praxis als Begleitlektüre.
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Produkt-Bild: Gottlos

Gottlos von Karin Slaughter

Broschiert von Rowohlt TB-V. Rnb.
Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 3,00

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3499240742, Erscheinungsdatum: Juni 2008
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Aus der Amazon.de-Redaktion


Mitten in einem handfesten Streit machen Sara Linton und Chief Jeffrey Tolliver eine grausige Entdeckung. Eben noch haben die Gerichtsmedizinerin und der Polizist über Jeffreys Seitensprung und seine möglicherweise fatalen Folgen (eine lebensbedrohliche Erkrankung) diskutiert, da stolpert letzterer über das Ende eines Metallrohrs, an dem mit Hilfe eines Gummibands ein Drahtgitter befestigt ist. Sara und Jeffrey beginnen zu graben -- und stoßen auf ein sargähnliches Gebilde, in dem eine Tote liegt, die offenbar lebendig begraben wurde und unter unsäglichen Ängsten und Qualen gestorben sein muss.
Ihre Recherchen führen Sara und Jeffrey zu einer fundamentalistischen Sekte. Und sie erkennen, dass das tote Mädchen schwanger war. Aber wer könnte ein Interesse daran gehabt haben, sie lebendig zu begraben? Wollte der Täter die Schwangere wegen moralischer Verfehlungen nur zu Tode erschrecken? Und gibt es gar vielleicht gleich mehrere, unabhängig voneinander operierende Täter? Denn immerhin starb das Opfer an einer Zyankali-Vergiftung, die ihr wohl von außen beigebracht worden ist. Dann verschwindet noch ein zweites Mädchen. Ein mörderischer Wettlauf mit der Zeit beginnt...
Gottlos der US-amerikanischen Thriller-Spezialistin Karin Slaughter hat gewisse Längen. Das liegt vor allem daran, dass nicht nur die eigentliche Kriminalhandlung, in der auch die Polizistin Lea Adams eine wichtige Rolle spielt, im Zentrum steht: Über weite Strecken geht es um das schwierige Verhältnis zwischen Sara Linton und Jeffrey Tolliver, deren Beziehung ein ums andere mal auf der Kippe steht. Wer allerdings Wert auf psychologisch fein gesponnene Nebenhandlungen legt, wird gerade diesen Aspekt von Gottlos zu schätzen wissen. Alle anderen kommen durch den packenden Hauptstrang auf ihre Kosten. Da mag man über den ein oder anderen vielleicht etwas zu lang geratenen Dialog zwischen Gerichtsmedizinerin und Polizist gern hinweglesen. -- Stefan Kellerer, Literaturanzeiger.de
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5 Kundenrezensionen:

Reicht nicht an die Vorgänger ran!
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Im Gegensatz zu den andere Büchern der Serie hat dieses ziemlich nachgelassen und es reicht auch an die anderen bei weitem nicht ran.
Die letzten 100 Seiten waren halbwegs spannend, aber davor ist es einfach nur so dahin geplätschert, ohne richtige Spannung aufzubauen. - Als alles einen weltlichen Hintergrund bekommen hat, fand ich es auf einmal sehr viel spannender.

Positiv anmerken kann ich allerdings, dass ich das erste Mal mit Lena mitfühlen konnte und ich sogar so etwas wie Sympathie für sie empfand.
Ich hoffe sehr, dass der nächste Band wieder besser werden wird.
gutes Buch
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Das Buch an sich ist schon empfehlenswert, dennoch ist es leider nicht so gut wie die Vorgänger. Mein Vater und ich haben dass Buch zimmlich schnell durchgelesen und waren auch sehr zufrieden damit! Es is eine spannende Geschichte die ich jedem ans herz legen würde...
Karin Slaughter ist eine der besten Thrillerautoren überhaupt!
Die ewigen Beziehungsprobleme waren Nervig
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Ich fand es nicht so toll wie Belladonna.
Auch die ewige hin und her Beziehung zwischen Sara und Jeffrey Tolliver war schon etwas Nerving auch die Beziehung zwischen Lena und ihrem Ex Nazi Ethan hat nicht gerade zur Unterhaltung beigetragen.
Die Geschichte an sich war nicht mal so übel, wären da nicht die Beziehungsprobleme der Hauptprotagonisten gewesen. Denn diese haben oft den Schwung aus der Geschichte rausgenommen.
Abigail war lebendig begraben worden. Ihr Tod muss langsam und unvorstellbar qualvoll gewesen sein. Durch einen Zufall wurden Sara Linton und Jeffrey Tolliver auf die Leiche aufmerksam,und wie immer haben sie nur ein Ziel vor Augen den Mörder zu fassen. Schon bald müssen sie erkennen, dass das nur der Anfang einer ganzen Serie von Verbrechen ist, die offenbar eng mit einer kleinen und überaus fromm lebenden skurrilen Gemeinschaft(Sekte) zusammenhängen. Ihre Mitglieder wirken auf Sara und Jeffrey nicht wie gläubige sondern eher wie fanatische Fundamentalisten. Aber als sie beginnen, an der Oberfläche zu kratzen, finden sie einen Killer, der böser und gefährlicher ist als alles, was sie bis dahin kennengelernt haben.
Das alles hört sich wahnsinnig Spannend an aber leider kann sie Spannung nicht durchgehend halten und oftmals flaut das ganze ab und dauert dann einige lange Seiten bis es wieder Spannend ist.
Die letzten 100 Seiten waren dann wieder Spannend. Aber wenn ein Buch 500 Seiten hat und nur etwa 1/3 Spannend ist dann ist das für mich eine magere Ausbeute.
allmählich nervend
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
ich habe nun fast alle Bücher von Slaughter gelesen und jetzt wird es ziemlich nervig.Das nie endende Beziehungshin- und her zwischen Sara und Jeffrey wird mir jetzt wirklich zu viel. Den Namen Lena mag ich schon nicht mehr lesen. Hinzu kommt noch, wer die Vorgänger nicht gelesen hat, wird sich echt schwer zurecht finden. Für mich ist das Kapitel "Slaughter" jetzt abgeschlossen. Sie sollte sich jetzt doch einmal etwas Neues einfallen lassen.
Mit Höhen und Tiefen
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Karin Slaughter gelingt ein fulminanter Start, indem sie Sara und Chief Tolliver bei einem Streit über das Grab einer jungen Frau im wahrsten sinn des Wortes stolpern läßt. Eine Holzkiste aus der ein Blechrohr ragt, das als Atemzufuhr diente. Warum ist die Frau dann gestorben, wenn sich jemand so eine Mühe macht? Die Ermittlungen begingen absolut spannend, im Mittelteil des Buches jedoch verfängt sich die Autorin zunehmend in der Schilderung der Privatprobleme von Sara und Chief Tolliver.
Im Schlussteil findet die Autorin wieder zu dem spannenden Stil des Anfangs zurück. Leider zu spät, um daraus gelungenen Thriller zu machen.
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Produkt-Bild: Bobo Siebenschläfer wird nicht müde.: Bildergeschichten für ganz Kleine

Bobo Siebenschläfer wird nicht müde.: Bildergeschichten für ganz Kleine von Markus Osterwalder

Pappband von Rowohlt TB-V. Rnb.
Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 6,89

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 349921475X, Erscheinungsdatum: Dezember 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Bobo Siebenschläfer wird nicht müde.: Bildergeschichten für ganz Kleine

Aus der Amazon.de-Redaktion


Freunde des kleinen Siebenschläfers Bobo aus der Feder des Schweizer Illustrators und Grafikers Markus Osterwalder können beruhigt sein: Der Titel von Bobo Siebenschläfer wird nicht müde ist schlichtweg falsch. Zwar ist eine ganze Menge los im Buch: Bobo schließt seine Mutter mit einem Krik-Krak-Schlüssel zuhause aus, sodass sie halsbrecherisch durchs Fenster klettern muss. Er nimmt an einer Grillparty seiner Eltern teil, wird von seinem Großvater versorgt, darf an einem Morgen im Bett von Mama und Papa faulenzen, geht zum Arzt, baut einen Paketzug und hat viel Spaß auf dem Kindergartenfest. Aber am Ende jeder der bunten, der Lebenswelt von Kleinkindern entnommenen Geschichten ist er natürlich so müde wie eh und je. Sprich: Wie bei allen früheren Bobo-Geschichten (mit der einen Ausnahme, wo er die Eltern müde macht!) schläft er am Ende ein.
Nach Bänden wie Bobo Siebenschläfer, Bobo Siebenschläfer macht munter weiter oder Bobo Siebenschläfer ist wieder da haben Fans der sympathischen Siebenschläfer-Familie lange auf neue Abenteuer müssen. Die gelungene Mischung aus einfachen (und nicht immer mit ganz so sicherem Strich gezeichneten) Bildern und kurzen, leicht verständlichen Texten machte nicht nur Kindern ab zwei Jahren, sondern auch ihren Eltern soviel Spaß, dass die Bobo-Siebenschläfer-Bände zu heimlichen Bestsellern avancierten. Das Warten hat sich -- zumindest zum Teil -- gelohnt. Denn Bobo Siebenschläfer wird nicht müde bringt sieben neue Geschichten, die vielleicht noch etwas einfacher sind als in den Vorläuferbänden (und im Fall der Großvater-Geschichte sogar etwas langweilig), aber trotzdem zumindest die Kleinen restlos begeistern werden. Da werden die Erwachsenen nach dem Vorlesen und Zu-Bett-Bringen eben vielleicht zu den älteren Bänden im Bücherschrank ihrer Töchter und Söhne greifen. -- Thomas Köster, Literaturanzeiger.de
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5 Kundenrezensionen:

Geliebter BOBO
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Auch dieses BOBO-Buch wird von meinem fast 2 Jahre alten Sohn sehr gerne angeschaut. Was tut es zur Sache, wenn nicht alle Geschichten das Alltägliche wiedergeben? Was ist mit den vielen,vielen Bilderbüchern in denen Tiere vermenschlicht werden? Die sind doch auch schön und werden von den Kindern und auch den Eltern immer wieder gerne gelesen.
Fazit: empfehlenswert
Gruß Lesegern
Lahmer Versuch einer Fortsetzung
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Schade eigentlich, aber irgendwie werden wir bei jeder Lektüre das Gefühl nicht los, daß Markus Osterwalder dem Bobo-Alter schon längst entwachsen ist und im lähmenden Gefühl der Verpflichtung noch einen Band nachgelegt hat. Wir, das sind Mama, Papa und die beiden Kinder 3einhalb und 2 Jahre alt, die abends ihren Bobo vorm Einschlafen kriegen seitdem sie Bücher bewußt wahrnehmen. Die ersten 3 Bände wecken auch bei der mindestens 300sten Lesung (immer reihum jeden Abend eine Geschichte) deutlich mehr Anteilnahme als dieser vierte Band bei den ersten zwei Lesungen. Der Kleine der beiden Leser (2) bleibt bei diesem Band sogar nicht mehr länger als 1-2 Seiten auf dem Sofa, dann geht er lieber nachsehen, was der Rest der Familie macht. Aber NUR bei diesem Band.
Die Bilder wirken genauso bemüht wie die Geschichten (neudeutsch 'Storys' oder 'Plots' (sofern überhaupt vorhanden)) an den Haaren herbeigezogen. Bis auf die Geschichte mit dem Schlüssel. Die gefällt uns allen vieren.
Sehr schade. Den einen Stern habe ich nur vergeben, weil ich mir nicht sicher bin, ob die Rezension ganz ohne Stern überhaupt gewertet wird.
Ansonsten hält Bobo (4) nicht, was Bobo (1-3) verspricht. Rausgeschmissenes Geld, zumal bislang nur die gebundene Ausgabe für den doppelten Preis erhältlich ist. So kann man sogar einen Dauerbrenner totkriegen.
Neuer Bobo auch super
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Der neue Bobo ist da.
Nicht alle Geschichten sind wirklich alltäglich
(z.B. Nr.1 Bobo hat Mama ausgesperrt und Mama muss sich was einfallen lassen) aber auf alle Fälle eine tolle Abwechslung zu Band 1+2 (ausser Band 3, der kam bei meiner Tochter nicht gut an)
Aber diese Ausgabe gefällt meiner Tochter!

Fazit: auch der neue Bobo ist empfehlenswert!
erste Geschichte unpassend für 2jährige
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Ich finde die erste Geschichte unpassend für Kleinkinder ab 2 J.:
Bobo hat sich eingesperrt bzw. seine Mutter ausgesperrt, weshalb sie aus dem Fenster klettert...
Die anderen Geschichten sind nett, unsere Tochter mag sie gerne
neuer Bobo wieder super
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Nachdem Band 3 doch recht enttäuschend war, waren wir skeptisch ob der neue Bobo bei unserem Sohn ankommt. Doch er liebt die neuen Geschichten. Sicher sind es nicht alltägliche Geschichten aber das macht nichts. Der Kauf lohnt sich auf jeden Fall, alle Kinder die wir kennen lieben Bobo.
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Produkt-Bild: Das kompetente Kind: Auf dem Weg zu einer neuen Wertgrundlage für die ganze Familie

Das kompetente Kind: Auf dem Weg zu einer neuen Wertgrundlage für die ganze Familie von Jesper Juul, Sigrid Engeler

Taschenbuch von Rowohlt TB-V. Rnb.
Preis bei Amazon: EUR 8,95, Angebote ab EUR 7,80

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3499614855, Erscheinungsdatum: Januar 2003, Auflage: 7
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5 Kundenrezensionen:

Auf der Suche nach neuen Werten in der Erziehung
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Kinder entwickeln von Anfang an ihre eigene Persönlichkeit und sind damit menschlich und sozial kompetente Partner ihrer Eltern. Wir Erwachsenen müssen lernen, auch störendes" Verhalten in Botschaften" zu übersetzen. Zum Beispiel versteht man Erziehung als Entwicklungsprozess - für die Eltern ebenso wie für Kinder.

In diesem Buch verdeutlicht der Autor, dass Kinder von Anfang an als Menschen gelten müssen. Kinder gelten von Geburt an als sozial und menschlich. Um diese Qualitäten weiterzuentwickeln, müssen sie mit Erwachsenen zusammen sein, die sozial, reif und menschlich handeln.
Wenn es um Zusammenhänge geht, in denen Kinder und Erwachsene miteinander klarkommen müssen, ist Kindern mehr damit gedient, dass die Erwachsenen vor allen Dingen die Wünsche und Bedürfnisse der Kinder ernst nehmen.
Kindern zu erzählen, wie verkehrt" sie sind, bedeutet eindeutig Kränkung ihrer Identität und Integrität:
Auch mit 12 Jahren hast du immer noch nicht gelernt, dein Zimmer aufzuräumen." Schäm' dich!!!"
Jesper Juul arbeitet sehr deutlich heraus, dass alle Menschen unterschiedlich seien. Er fordert, sich kritisch" gegenüber dem Üblichen, dem was alle tun", zu verhalten. Kinder müssen aktiv lernen, auf ihre eigene Integrität zu achten.

Kinder kooperieren! Die Aufgabe der Erwachsenen ist, zu klären, womit sie kooperieren und die Interaktion zwischen Erwachsenen und Kindern ist ein gegenseitiger Lernprozess."

Diese, und weit mehr andere Thesen, belegt der Autor mit zahlreichen Fallbeispielen, die er detailliert beschreibt und mir dadurch Lösungsmöglichkeiten und Strategien mit auf den Weg gibt.
Dieses Buch enthält viele praktische Tipps und wörtliche Formulierungen, die ich im Alltag mit Kindern üben und umsetzen kann.

Dieses Buch halte ich zur praktischen Umsetzung als sehr gut geeignet. J. Juuls Forschungsergebnisse basieren auf jahrelange Beobachtungen von Interaktionen der Erwachsenen und Kinder auf der Welt.

Auszug aus dem Inhaltsverzeichnis:
- Familienwerte
- Kinder kooperieren
- Selbstgefühl und Selbstvertrauen
- Verantwortung, Verantwortlichkeit und Macht
- Grenzen
- Familien mit Teenagern
- Die Eltern

Für die EG-BIBLIO-KOM Jennifer Deist
Jesper Juul kann ich wärmstens empfehlen
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
"Das kompetente Kind" ist nach "Die kompetente Familie" und "Was Familien trägt" das dritte Buch, das ich mit Begeisterung von Jesper Juul gelesen habe. Im Vergleich zu den anderen beiden Büchern ist "Das kompetente Kind" etwas abgehoben und nicht ganz so leicht zu lesen. Wenn man aber einmal die Grundgedanken von Juul verinnerlicht hat (z.B. Integrität wahren, Kinder wirklich ernst nehmen und persönliche Verantwortung übernehmen) ist dieses Buch eine absolute Bereicherung, da es mehr ins Detail geht.
Ich kann allen, die einen Weg zu einer positiven und guten Beziehung zu ihren Kindern und zur Familie suchen, die Bücher von Jesper Juul nur wärmsten empfehlen!
Restlos begeister !!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Mir hat das Buch nach und nach die Augen geöffnet für die Erziehung in meiner Kindheit. Interessant und gut finde ich den Begriff "Herkunftsfamilie". Denn jeder von uns ist anders erzogen oder groß geworden. Mir hat das Buch verständlich gemacht, daß jeder "Opfer" seiner Herkunftsfamile ist. Esrt wenn wir darüber kritisch nachdenken und versuchen, unsere Kinder als kompetente, gleichwürdige Menschen ansehen, kann ein für alle in der Familie befriedigendes Miteinander entstehen. Wir haben unseren Sohn bisher groß werden lassen (und nicht erzogen) und ihn unterstützt, wenn er danach verlangt. Wir sind immer für ihn da. Das Buch unterstützt uns dabei, unsere Weg weiterzugehen. Wir werden noch immer dazulernen...
habe mir mehr davon erwartet.......
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Von dem Buch, nach den vielen positiven Bewertungen, hab ich mir viel mehr erwartet!
Interessantes Buch mit einigen Anregungen, aber drum-herum sehr viel Bla-Bla, was man sich sparen hätte können.
Ich finde aber die Beispiele ganz nett, denn da versteht man das Beschriebene oft besser. Obwohl, es könnten manchmal mehr Beispiele dabei stehen.
Manche Anregungen finde ich auch sehr suspekt, da man ja auch auf das Alter der Kinder eingehene muß! Man kann ja ein 2 jähriges Kind nicht alleine entscheiden lassen (zumindestens gewisse Dinge nicht).
Vielleicht sollte er eher besser Bücher von bestimmten Altersgruppen schreiben, als generell von Kindern. Es ist ja ein Unterschied, ob man einen Teenager oder einen 1-jährigen zu Hause hat!
Ein Muss für jeden!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Dieses Buch ist ein Muss. Endlich wird auf unsere Kinder hingewiesen. Sie wirklich wahrzunehmen und als eigenes Individuum zu achten und zu respektieren. Sie sind eben nicht die kleinen Monster, Tyrannen, Egoisten, und Quälgeister, die ab Geburt mit Hinterhältigkeit und Manipulation versuchen uns ihren Willen aufzuzwingen. Das sind wir Erwachsenen. Wir machen es ihnen doch vor und nennen es Erziehung und im alltäglichen Leben verhalten wir uns meist auch nicht besser.
Dieses Buch ist ein Plädoyer für den respektvollen Umgang mit dem Kind, als eigenständige Persönlichkeit, die es verdient hat mit Würde behandelt zu werden.
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