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Wer bin ich - und wenn ja wie viele?: Eine philosophische Reise von Richard David PrechtBroschiert von Goldmann HCPreis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 10,00 ![]() 3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3442311438, Erscheinungsdatum: Sept. 2007 |
5 Kundenrezensionen:Wer bin ich? 4 von 5 Punkten"Wer bin ich - und wenn ja wie viele?" hat mich in einer Lebensphase "erwischt", in der ich mir darüber tatsächlich immer häufiger Gedanken gemacht habe. Ich erhoffte mir also von diesem Buch, ein paar Antworten oder wenigstens ein paar Denkanstöße. Nicht unbedingt, ob es Gott gibt oder nicht. Oder was der Sinn des Lebens ist. Dazu hat - glaube ich - sowieso jeder seine ganz eigene Einstellung und seinen eigenen Glauben. Und das ist - glaube ich wiederum - auch ganz gut so. Na ja, wirkliche Antworten habe ich nun nicht gefunden. Mag aber auch daran liegen, dass ich vielleicht noch nicht einmal die Fragen kennen. Was ich mit Sicherheit zu dem Werk von Richard David Precht aber sagen kann ist, dass es mich sehr bewegt hat und garantiert auch sehr zum Nachdenken angeregt hat. Auch hat es mir - ganz leicht und locker - die Philosophie wieder ein Stückchen näher gebracht. Es gefällt mir immer besser mich mit diesen Themen und Gedanken zu beschäftigen. Und daran ist garantiert auch Prechts Wer bin ich ... "schuld". Faszinierend 5 von 5 PunktenFaszinierend an dem Buch ist, wie spielerisch Precht mit den unterschiedlichsten Themen umgeht und sie dem interessierten Neuling so nahe bringen kann, dass dieser hungrig auf "mehr" wird. Ich jedenfalls, habe das Buch genossen. Unaufgregte Philosophie 4 von 5 PunktenPrecht gibt einen unaufgeregt ruhigen Streifzug duch die Philosophie von den Anfängen bis zum neurologischen Bezug der Gegenwart. Das Buch ist lesbar, unterhaltsam und dabei anspruchsvoll. Bravo. Zu wissenschaftlich... 2 von 5 PunktenDas Buch an sich ist sehr gut was die beinhaltenden Informationen betrifft. ABER, jetzt kommt das Große ABER, es ist viel zu wissenschaftlich aufgebaut. Der Umschlag des Buches lässt einen eher einfachen Text mit übersichtlichen und essenziellen Informationen ewarten, doch dieses Buch ist gefüllt mit unnützen Informationen jeglicher Philosophen. Wie sie aufgewachsen sind, was sie getan haben, wer ihre Eltern waren und woher sie stammen und letztendlich dann WAS sie gesagt haben und was sie so berühmt gemacht hat. Meiner Meinung nach könnte man das Werk um zwei drittel reduzieren und dabei würden die wichtigen Intentionen des Buches immer noch an den Mann gebracht werden. Fazit: Guter Inhalt, nur viel zu viel um den heißen Brei herumgeredet. Mehr "Aua" als "Aha" 1 von 5 PunktenNach der Lektüre von Prechts "Wer bin ich und wenn ja, wie viele?" überkommt mich ein "Faust-Feeling": "Habe nun, ach! Philosophie (hier: die 400 Seiten lange "philosophische Reise" von Herrn Precht) ... durchaus studiert, mit heißem Bemühn. Da steh ich nun, ich armer Tor, und bin so klug als wie zuvor!", denn auf die entscheidende Frage: "Wer bin ich?", die auch Faust umtrieb, gibt das Buch keine Antwort! Die Enttäuschung wird noch vergrößert durch das Vorkommen vieler sachlicher Fehler. So kam ich beim Lesen zu mehr "Aua"- als zu den erhofften "Aha"-Erlebnissen! Einige Beispiele: Die Menschenfamilie "Hominae" gibt es nicht. Es ist die der "Hominidae". Dendriten sitzen nicht an Axonen, sondern entspringen typischerweise den Zellleibern der Neuronen. Nervenimpulse wandern nicht "von einer Synapse ... in eine andere", sondern von der prä- zur postsynaptischen Membran der Synapse. Mitochondrien sind keine Zellorgane, sondern Zellorganellen. Die "Gattung Homo sapiens" auf Seite 246 tut einem Biologen besonders weh! Außerdem darf man nicht, nur weil man möglicherweise betonen möchte, dass an der Uni Parma Hervorragendes in der Hirnforschung geleistet wird, diese zur ältesten Universität Europas erklären. Die befindet sich nun einmal in Bologna und wurde bereits 330 Jahre früher gegründet! Störend wirken zudem die vielen vermeidbaren Schreibfehler. Und, und, und ... Prechts Buch wurde trotz dieser Mängel zum Bestseller. Warum? Mag sein, dass sich viele Leser mit dem "Weg als Ziel" zufrieden geben und weniger interessiert sind an einer überzeugenden Antwort auf die im Buchtitel gestellte Frage. Wahrscheinlicher aber ist, dass das Glücksversprechen von Frau Heidenreich: "Wenn Sie dieses Buch lesen, haben Sie den ersten Schritt auf dem Weg zum Glück schon getan", nicht unerheblich dazu beigetragen hat. Dem Versprechen folgte jedoch bei mir die Enttäuschung! Dennoch, es gibt sie, die Antworten auf die sog. "letzten Fragen": "Wer bin ich?" und "Was ist der Sinn des Lebens?", allerdings nicht aus philosophischer sondern aus naturwissenschaftlicher Sicht! Das entsprechende Angebot erhält man unter dem Stichwort/Tag "Welt-Erklärung" hier bei amazon.de. |
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Wer bin ich - und wenn ja wie viele? . Eine philosophische Reise von Richard David PrechtAudio CD von RANDOM HOUSE AUDIOPreis bei Amazon: EUR 15,97, Angebote ab EUR 10,75 ![]() 3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3866049234, Erscheinungsdatum: April 2008, Auflage: gekürzte Lesung. |
5 Kundenrezensionen:Wer bin ich? 4 von 5 Punkten"Wer bin ich - und wenn ja wie viele?" hat mich in einer Lebensphase "erwischt", in der ich mir darüber tatsächlich immer häufiger Gedanken gemacht habe. Ich erhoffte mir also von diesem Buch, ein paar Antworten oder wenigstens ein paar Denkanstöße. Nicht unbedingt, ob es Gott gibt oder nicht. Oder was der Sinn des Lebens ist. Dazu hat - glaube ich - sowieso jeder seine ganz eigene Einstellung und seinen eigenen Glauben. Und das ist - glaube ich wiederum - auch ganz gut so. Na ja, wirkliche Antworten habe ich nun nicht gefunden. Mag aber auch daran liegen, dass ich vielleicht noch nicht einmal die Fragen kennen. Was ich mit Sicherheit zu dem Werk von Richard David Precht aber sagen kann ist, dass es mich sehr bewegt hat und garantiert auch sehr zum Nachdenken angeregt hat. Auch hat es mir - ganz leicht und locker - die Philosophie wieder ein Stückchen näher gebracht. Es gefällt mir immer besser mich mit diesen Themen und Gedanken zu beschäftigen. Und daran ist garantiert auch Prechts Wer bin ich ... "schuld". Faszinierend 5 von 5 PunktenFaszinierend an dem Buch ist, wie spielerisch Precht mit den unterschiedlichsten Themen umgeht und sie dem interessierten Neuling so nahe bringen kann, dass dieser hungrig auf "mehr" wird. Ich jedenfalls, habe das Buch genossen. Unaufgregte Philosophie 4 von 5 PunktenPrecht gibt einen unaufgeregt ruhigen Streifzug duch die Philosophie von den Anfängen bis zum neurologischen Bezug der Gegenwart. Das Buch ist lesbar, unterhaltsam und dabei anspruchsvoll. Bravo. Zu wissenschaftlich... 2 von 5 PunktenDas Buch an sich ist sehr gut was die beinhaltenden Informationen betrifft. ABER, jetzt kommt das Große ABER, es ist viel zu wissenschaftlich aufgebaut. Der Umschlag des Buches lässt einen eher einfachen Text mit übersichtlichen und essenziellen Informationen ewarten, doch dieses Buch ist gefüllt mit unnützen Informationen jeglicher Philosophen. Wie sie aufgewachsen sind, was sie getan haben, wer ihre Eltern waren und woher sie stammen und letztendlich dann WAS sie gesagt haben und was sie so berühmt gemacht hat. Meiner Meinung nach könnte man das Werk um zwei drittel reduzieren und dabei würden die wichtigen Intentionen des Buches immer noch an den Mann gebracht werden. Fazit: Guter Inhalt, nur viel zu viel um den heißen Brei herumgeredet. Mehr "Aua" als "Aha" 1 von 5 PunktenNach der Lektüre von Prechts "Wer bin ich und wenn ja, wie viele?" überkommt mich ein "Faust-Feeling": "Habe nun, ach! Philosophie (hier: die 400 Seiten lange "philosophische Reise" von Herrn Precht) ... durchaus studiert, mit heißem Bemühn. Da steh ich nun, ich armer Tor, und bin so klug als wie zuvor!", denn auf die entscheidende Frage: "Wer bin ich?", die auch Faust umtrieb, gibt das Buch keine Antwort! Die Enttäuschung wird noch vergrößert durch das Vorkommen vieler sachlicher Fehler. So kam ich beim Lesen zu mehr "Aua"- als zu den erhofften "Aha"-Erlebnissen! Einige Beispiele: Die Menschenfamilie "Hominae" gibt es nicht. Es ist die der "Hominidae". Dendriten sitzen nicht an Axonen, sondern entspringen typischerweise den Zellleibern der Neuronen. Nervenimpulse wandern nicht "von einer Synapse ... in eine andere", sondern von der prä- zur postsynaptischen Membran der Synapse. Mitochondrien sind keine Zellorgane, sondern Zellorganellen. Die "Gattung Homo sapiens" auf Seite 246 tut einem Biologen besonders weh! Außerdem darf man nicht, nur weil man möglicherweise betonen möchte, dass an der Uni Parma Hervorragendes in der Hirnforschung geleistet wird, diese zur ältesten Universität Europas erklären. Die befindet sich nun einmal in Bologna und wurde bereits 330 Jahre früher gegründet! Störend wirken zudem die vielen vermeidbaren Schreibfehler. Und, und, und ... Prechts Buch wurde trotz dieser Mängel zum Bestseller. Warum? Mag sein, dass sich viele Leser mit dem "Weg als Ziel" zufrieden geben und weniger interessiert sind an einer überzeugenden Antwort auf die im Buchtitel gestellte Frage. Wahrscheinlicher aber ist, dass das Glücksversprechen von Frau Heidenreich: "Wenn Sie dieses Buch lesen, haben Sie den ersten Schritt auf dem Weg zum Glück schon getan", nicht unerheblich dazu beigetragen hat. Dem Versprechen folgte jedoch bei mir die Enttäuschung! Dennoch, es gibt sie, die Antworten auf die sog. "letzten Fragen": "Wer bin ich?" und "Was ist der Sinn des Lebens?", allerdings nicht aus philosophischer sondern aus naturwissenschaftlicher Sicht! Das entsprechende Angebot erhält man unter dem Stichwort/Tag "Welt-Erklärung" hier bei amazon.de. |
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Lenin kam nur bis Lüdenscheid: Meine kleine deutsche Revolution von Richard David PrechtBroschiert von List Tb.Preis bei Amazon: EUR 8,95, Angebote ab EUR 4,00 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3548606962, Erscheinungsdatum: März 2007 |
5 Kundenrezensionen:Ständige Veränderung 5 von 5 PunktenPrecht erinnert sich in diesem interessanten und offen geschriebenen Buch an seine Kindheit und Jugend, an seine Eltern, Geschwister , seine Lehrer und wie man in linken Kreisen so lebte in den siebziger Jahren in der alten BRD. Dieses Jahrzehnt begann hoffnungsvoll und war zunächst geprägt von Aufbruchstimmung, Zukunftsglauben und Zuversicht sowie dem Wunsch nach sozialer Gerechtigkeit, Versöhnung und Humanität. Zum Ende des Jahrzehnts war die "vorrevolutionäre Zeit" vorbei, es herrschte Katerstimmung und ein neuer kalter Krieg kündigte sich an. Die Grünen formierten sich und politisch ging es nun um Ökologie und die Friedensfrage. Später kündigt sich die Globalisierung an und ein gewisser Niedergang ist zu verzeichnen. Anfangs des neuen Jahrhunderts stellt der Autor fest, dass die Straßen seiner Heimatstadt schlechter werden, kein Geld im kommunalen Beutel ist und die Kanalisation an einen US-Konzern verpachtet wird, für die nächsten hundert Jahre. Heute sind diese "hundert Jahre" quasi schon vorbei, der US-Konzern wird "Heuschrecke" genannt und ist selbst pleite. Als Erwachsener resümiert Precht, dass die Hoffnungen auf eine fortschrittliche, blühende und sozialistische Republik begraben worden sind. Und "links" zu sein, sei heute das Gefühl, definitiv nicht rechts zu sein. Er würdigt die Bewegung von 68 und stellt fest, dass die Probleme , denen sich diese Bewegung stellte, immer noch präsent sind. So leiden 840 000 000 Menschen in der Welt an Hunger, etwa 6 Millionen Kinder unter fünf Jahren sterben Jahr für Jahr an Unterernährung. Macht sich darüber heute noch jemand in Deutschland Gedanken ? Vieleicht, so schreibt der Autor, ist es von Vorteil, dass in Deutschland heute mehr gefragt als vorschnell geantwortet wird. Andererseits, wer gibt denn die Antworten? Ist noch jemand verantwortlich für die schnelle Abfolge der Krisen? In diesem Buch werden keine Antworten gegeben. Es ist keine Anleitung zum handeln. Es regt zum nachdenken an über die Vergänglichkeit oder auch Beständigkeit politischer Bewegungen und Systeme, persönlicher Einstellungen und wie Zeitgeist und Familie uns alle prägen. Nicht besonders verwundert stelle ich also fest, dass heute wieder ein anderer Wind weht, als vor drei Jahren, als dieses Buch erschien. Man kann sich also auf eines verlassen: alles ändert sich unaufhörlich. Super....und doch bleiben Fragen offen! 5 von 5 Punktenich teile die Meinung meiner Vorschreiber in beinahe allen Punkten. Und doch möchte ich zwei Ergänzungen beitragen. Für mich kommt der Punkt Pubertät ein wenig zu kurz. Precht schreibt hierzu lapidar: ...fand einfach nicht statt. Gerade diese Umstände schreien doch geradezu nach Widerstand gegen die Eltern. Wenn ich mir vorstelle: Alle fahren in das Phantasialand, Brühl und Prechts dürfen nicht mit; gehen stattdessen zum Unterricht in die Paralellklasse. Ich hätte getobt. Er nimmt es einfach hin. Schwer, wirklich sehr schwer nachvollziehbar. Im Übrigen hat mich das Buch ein wenig traurig zurückgelassen. Es kommt für mich so rüber als wären Prechts Eltern von der Realität schließlich rechts und links überholt worden. Schade für Menschen, die derart engagiert für Ihre Ideale, was immer man davon halten mag, eingetreten sind. Ich bin zur selben Zeit aufgewachsen und dieses Buch hat mich sehr aufgewühlt. Es wird mich noch eine Weile beschäftigen. Danke! Wie von einem anderen Stern - und doch nebenan. 5 von 5 PunktenRichard David Precht ist im selben Jahr wie ich geboren. Er wuchs in Solingen auf, das nicht weit von Krefeld, meinem Heimatort, entfernt liegt. Und doch scheint es mir, als sei er auf einem anderen Stern aufgewachsen. Seine Eltern sind stark links orientiert, meine Eltern waren eher konservativ. Natürlich habe ich die meisten Sachen, die er beschreibt, auch mitbekommen, aber aus einem ganz anderen Blickwinkel. Und genau das hat das Buch für mich außerordentlich interessant gemacht. Precht beschreibt das Leben in seiner Familie im beschaulichen Solingen. Der Vater arbeitet als Designer, die Mutter kümmert sich um drei eigene Kinder und zwei aus Vietnam adoptierte. Die Eltern gehören zur linken Szene und leben vollkommen anders: Die Kinder wachsen mehr oder weniger frei auf. Sie dürfen sich schmutzig machen, müssen ihre Zimmer nicht aufräumen, etc. Aber: Sie dürfen nichts "konsumieren", was irgendwie kapitalistisch ist (also keine Cola, keine Micky Mouse, nicht mal Astrid Lindgren). Precht beschreibt dies alles außerordentlich interessant, mal humorvoll, mal nachdenklich. Er beschreibt die politischen Hintergründe so, dass sie nie langweilig werden. Der Vietnamkrieg, Terre des Hommes, die 68er Revolution und auch der Deutsche Herbst (Baader-Meinhoff) werden so erklärt, dass ich alles, was in meinem wohlbehüteten Elternhaus an mir vorüber rauschte, nachleben konnte. Dieses Buch ist keine leichte Lektüre, ich habe oft innegehalten und nachgedacht. Und gerade deshalb kann ich es nur empfehlen. Bei den Sponits nichts neues 3 von 5 PunktenVorneweg: Der Autor ist Publizist; also kann er schreiben. Und recherchieren kann er auch. Was er nicht kann, ist dem Leser nachvollziehbar zu erklären, warum seine Mutter die Familie erlassen hat und warum die Großmutter Selbstmord beging. Zur linksalternativen Szene gibt es über die Aufzählung verdienter Solinger Kommunisten hinaus nichts neues zu erfahren. Neben schönen oder verstörenden Kindheits- und Jugenderinnerungen bleibt nur das vage Gefühl, dass die Lügengebäude in Familien aller Couleur auf dem gleichen Bauplan beruhen. Sensationell, nur das trifft es. 5 von 5 PunktenWenn ein Buch mich durch Inhalt UND Sprache zu 100% berührt, umwirft, staunen lässt, wird es mein `Jahreslieblingsbuch` und in den kommenden 12 Monaten jedem meiner geburtstagenden Freunde und Bekannten geschenkt. 2008 ist es dieses Buch. Völlig konkurrenzlos. Besonders beeindruckt hat mich, wie viele Emotionen der Autor aus seiner Kindheit erinnert. Und wie viele Alltagsdetails ihm im Gedächtnis geblieben sind. LESEN, LESEN, unbedingt LESEN! |
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Liebe: Ein unordentliches Gefühl von Richard David PrechtGebundene Ausgabe von Goldmann VerlagPreis bei Amazon: EUR 17,95 ISBN: 3442311845, Erscheinungsdatum: März 2009 |
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Liebe - Ein unordentliches GefühlAudio CD von Random House AudioPreis bei Amazon: EUR 19,95 ISBN: 3866049862, Erscheinungsdatum: März 2009, Auflage: Inzenierung mit Musik. |
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Das Schiff im Noor von Richard David Precht, Georg PrechtBroschiert von GoldmannPreis bei Amazon: EUR 8,95 ISBN: 344247115X, Erscheinungsdatum: April 2009 |
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Die gleitende Logik der Seele von Richard David PrechtBroschiert von Metzlersche J.B. VerlagsbDer Artikel ist derzeit nicht verfügbar, kann jedoch vorbestellt werden. ISBN: 3476451518, Erscheinungsdatum: März 2001 |
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