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Die Form der wissenschaftlichen Arbeit: Grundlagen, Technik und Praxis für Schule, Studium und Beruf von Ewald Standop, Matthias L. G. MeyerBroschiert von Quelle & MeyerPreis bei Amazon: EUR 14,95 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 349401437X, Erscheinungsdatum: April 2008, Auflage: 18., bearbeitete und erweiterte Auflage. |
5 Kundenrezensionen:Sehr gut erhaltenes Buch 5 von 5 PunktenDas Buch entsprach vollends der Beschreibung! Super Zustand und super schnelle Lieferung... Vielen Dank Nützlich, wissenschaftlich - und spannend 5 von 5 PunktenDa die Standopsche Form der wissenschaftlichen Arbeit seit ihrer ersten Auflage 1954 die älteste des deutschen Sprachraums ist, kann sie als das Muster vieler anderer Wegweiser mit "ähnlicher Zielsetzung" gelten (eine Sammlung etwas verrenkter abgeschriebener Passagen in den abhängigen Büchern auf S XIV). Sie ist der Konkurrenz auch in dieser Neuauflage wie immer um eine Nasenlänge voraus durch die konsequente Anwendung der neuen Rechtschreibung sowie Erläuterungen dazu, die Würdigung der elektronischen Hilfsmittel bei Materialsuche und Texterstellung (wobei aber durchaus alle Anweisungen auch von Benutzern bloßer mechanischen Schreibmaschine nutzbar bleiben) und durch den ergötzlichen Anhang zu den häufigsten Schreib- und Stilfehlern. Wie auch das Übrige basiert dieser auf einem klaren sprachwissenschaftlichen Weltbild (es handelt sich ja bei der äußeren Form durchaus um ein Zeichensystem, das wissenschaftlicher Analyse zugänglich ist), sowie dem gesunden Menschenverstand ("Könner schreiben präzise, aber verständlich"). Die klassische Form der Fußnote und der Bibliografie werden vorgeführt, aber die moderne Form mit bibliografiebezogener Zitierweise wird empfohlen. Diese ist bei aller Kürze von einer Präzision, dass etwa sieben Achtel der Fußnoten, die nach dem alten Stil erforderlich sind, eingespart werden können, erhöht also entscheidend die Informationsdichte auf der Seite; es heißt im Text Standop/ Mertner 1992: 80 [die scheinbare Empfehlung der Schreibweise mit Bindestrich auf S 75 beruht auf Druckfehler], und das bezieht sich dann auf den Bibliografie-Eintrag Standop, Ewald; Edgar Mertner. 1992. Englische Literaturgeschichte. Wiesbaden: Quelle & Meyer. [Buchtitel im Original kursiv.] Durch zahlreiche Musterseiten wird das Erläuterte so gut veranschaulicht, dass der Benutzer eine feste Orientierung erhält. Nützlich sind besonders der Abschnitt "Das Wichtigste in Kürze" und der über die Abkürzungen, bei denen den Siglen (ohne Punkte) der Vorzug gegeben ist; als Trendsetter benutzt das Buch selber die Siglen "dh, usw, vgl, zB" ohne Punkt und Spatium (letzteres muss fehlen, um beim Blocksatz absurde Spatiierung hintanzuhalten). Da die dargebotenen Gepflogenheiten mit jenen der in Stil und Form vorbildlichen angelsächsischen übereinstimmen und das Buch auch auf Spanisch übersetzt wurde, kann man sie getrost als Weltform betrachten, mit der ein Autor auch vor internationalem Publikum eine gute Figur machen dürfte. Dass die Bemühung um eine gute äußere Form die Verbesserung des Inhalts fördert, versteht sich am Rande, denn wer seine Arbeit formal sorgfältig gestaltet, findet auch immer wieder Gelegenheit, den Inhalt neu zu überprüfen; die geforderte Klarheit der Form verlangt indirekt auch Klarheit der Gedankenführung. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.) Eine wichtige Hilfe beim Verfassen schriftlicher Arbeiten 5 von 5 PunktenDieses Buch, das seit 1954 auf dem Markt ist (und damit länger und mit einer wesentlich höheren Auflagenzahl als alle mir bekannten Werke vergleichbarer Zielsetzung, was sicherlich für seine Qualität spricht), ist eine unerlässliche Hilfe für alle, die eine wissenschaftliche Arbeit verfassen müssen, also etwa wissenschaftliche Autoren, Studenten und Schüler - speziell für Letztere ist dabei interessant, dass Facharbeiten und einschlägige kultusministerielle Richtlinien eigens berücksichtigt werden. Es ist aber auch eine große Hilfe für alle, die aus anderen Gründen Literatur recherchieren und zitieren müssen oder einen Text in Form bringen wollen. Neuerungen der 14. und 15.Auflage sind hinsichtlich des Erscheinungsbilds ein ansprechenderes Layout mit lebenden Kolumnentiteln sowie die Umstellung auf die neue Rechtschreibung; besonders beim Inhalt hat das Buch aber kräftig zugelegt: es gibt ausgiebige Informationen über neue Möglichkeiten der Literaturrecherche (z.B. in Online-Datenbanken in Universitätsbibliotheken) sowie zur Online-Recherche im Internet (einschließlich der Zitierweise von Internet-Dokumenten), aktuelle Informationen über Hard- und Software, neue Musterseiten (Referatsseiten, Titelblätter, Inhaltsverzeichnis), ein stark erweitertes Sachregister und Empfehlungen für Reproskripte und Lichtsatzvorlagen. Die Literaturbeispiele wurden aktualisiert bzw. ersetzt; Anhang III ("Die häufigsten Schreib- und Stilfehler") wurde grundlegend überarbeitet, Anhang II ("Das Wichtigste in Kürze") wurde um inhaltliche Ratschläge erweitert. Für Philologen und Historiker am interessantesten 4 von 5 PunktenDa steht die Diplomarbeit an und der Professor gibt keinerlei Vorgaben zur Form der Arbeit, außer: "Hauptsache einheitlich". So bewaffnet, wird die einschlägige Ratgeber-Literatur gesichtet. Das Buch von Standop/Meyer bietet eine Variante, die durch ausführliche Erklärungen und zahlreiche Beispiele zu gefallen weiß. Die Beispiele ermöglichen es schließlich eine einheitliche Form zu wahren. Ein Kritikpunkt ist, daß viele Ausnahmen zwar im fließenden Text genannt werden, die Beispiele aber hauptsächlich die Standardfälle aufzeigen. Auch ergeben sich kleinere Unstimmigkeiten mit den Beispielen im Hauptteil und den Musterseiten im Anhang I. Besonders ausführlich wird auf den Quellenbeleg von älteren Auflagen eingegangen, was insbesondere für Philologen und Historiker interessant ist. Die von Standop/Meyer vorgeschlagene Form ist für Rechts- und Wirtschaftswissenschaftler etwas ungewöhnlich, da nur wenig Fachliteratur eine ähnliche Form wählt (beispielsweise für das Literaturverzeichnis). Da elektronische Buchkataloge die Suche nach aktueller Literatur wesentlich vereinfachen, scheint es zweifelhaft, inwieweit es sinnvoll ist ältere Auflagen im Literaturverzeichnis aufzuführen. Aber für Rechts- und Wirtschaftswissenschaftler sind solche Fragestellungen sicher eine Horizonterweiterung... (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.) Ein garantiert unentbehrliches Hilfsmittel 4 von 5 PunktenLernen ist manchmal etwas langweilig. Und wenn man es schließlich gelernt hat, ist all die Mühe gleich wieder vergessen. Dann kann man sich nicht einmal darüber freuen. Solche Enttäuschung sich zu ersparen, erfand man einst das Handbuch. Manche von denen kann heute keiner mehr in einer Hand tragen, aber beim Standop ist das selbst in der 15. Auflage anders. Der paßt sogar in jede beliebige Tasche, was man von Taschenbüchern ja nicht immer behaupten mag. Ihn auf dem Schreibtisch zu finden, ist deshalb schwieriger. Das sollte sich unbedingt ändern, denn das Buch gehört in jeden veröffentlichenden Haushalt. Selbst wenn nichts Wissenschafliches dabei herauskommt. Und wenn er ersteinmal da ist, findet man ihn auch. Er ist nämlich rot. Überarbeitete und auf die neue Rechtschreibung umgestellte 15. Auflage, schrieb übrigens der Verlag auf den Klappentext. Man kann sie trotzdem lesen, was wohl daran liegt, daß die alte ebensowenig wie die alte Schreibmaschine vergessen wurde. Außer beim Wort "daß", welches jetzt "dass" heißt, kommt das "ß" noch vor, aber "Bibliografie" ist einfach scheußlich. "Kode" ist noch schlimmer (nur der Zusammenhang läßt ahnen, was das ist). Bei mir heißt eine Verlagsangabe natürlich nicht "London: Routledge & Kegan Paul", sondern "Routledge & Kegan Paul, London". Aber obwohl das mit dem Ort zuerst, dann dem Doppelpunkt, und erst danach dem Namen, um den es eigentlich geht, sicher wieder irgendeinem internationalen Standard entspicht, würde ich mich sichtlich bemühen, das kleine Versehen nicht negativ zu bewerten. Und wäre ehrlich erleichtert, wenn der betreffende Schreiberling mir sagte, der Standop würde das so empfehlen. Man weiß schließlich, was man an ihm hat. Empfehlungen sind die ganz starke Seite des Büchleins, und es hat jetzt immerhin 215 davon. Dazu noch XIV römische. Es belehrt natürlich, ist aber nie so aufdringlich belehrend, daß jüngere Semester gleich entnervt reagieren müßten. Wo etwas empfohlen wird, das man nicht wußte oder das man bislang anders (vielleicht falsch?) gemacht hat, da wird es unkompliziert begründet, und man hat die Freiheit ... es notfalls weiterhin faslch zu machen. Das war aber schon immer so mit dem Standop. Auch, daß man die kleinen Tricks beim Bibliographieren, beim Führen einer Kartei, beim Exzerpieren usw. doch noch mitbekommt, die man, als der Dozent darüber dozierte, nicht richtig verstanden oder gehört hatte, weil man gerade mit der Nachbarin sprach. Neu ist Professor Meyer, weshalb das Werk jetzt Standop/Meyer heißt, was aber natürlich zu lang ist. Der Standop schlägt Standop-Meyer vor (S. 74f), verheimlicht auch nicht das Problem einer Verwechslung mit einem Doppelnamen (nach dem Muster: Wen hat er denn jetzt schon wieder geheiratet?), doch dann wird dieser Form der Vorzug gegeben. Macht nichts, wir nehmen den Querstrich. Ich würde auch nicht auf die Idee kommen, mehrere Titel desselben Autors nach dem Jahr des Erscheinens zu sortieren, der Jahreszahl zu diesem Zweck a, b, c usw. zu verpassen, um den armen Autor nach dieser Übung in den Anmerkungen als Bracher 1960b, S. 4 und Bracher 1976a, S. 132 zitieren zu können. Erstens sieht das grauenhaft aus, und zweitens muß der arme Leser jedesmahl in der Bibliograhie nachschlagen, welches Werk von Bracher denn 1976a erschienen ist. Natürlich ist das kürzer als Bracher, Die deutsche Diktatur, op.cit. (Anm. 14), S. 204, Sauer, Die Mobilmachung der Gewalt, art.cit. (Anm. 10), 85. Ich weiß aber bei einem Kurztitel sofort, wovon die Rede ist, bei einer sortierten Jahreszahl nie. Die Nennung der ersten Anmerkung, die das Werk oder den Aussatz zitiert, kann zudem entfallen, wenn wir über eine Bibliograhie verfügen. Dennoch wird die Kurztitelei länger ausfallen, weshalb keiner böse sein sollte, wenn die barocken Formen der wissenschaftlichen Apparatur wegrationalisiert werden. Was nun gebräuchlich ist, welche Formen eher in den Naturwissenschaften bevorzugt werden, erfährt der genervte Schreiber in den Kapiteln über Zitate, Anmerkungen und die Bibliographie. Das Kapitel Schreibtechnik und Korrekturen erwähnt, wie schon erwähnt, auch mehrere Sorten von Schreibmaschinen, ist dann aber überwiegend dem Schreibgerät PC gewidmet, ohne aus dem Thema eine Abhandlung à la 'Windows fest im Griff' zu machen. Wohlweislich. Besonders wertvoll ist das 8. Kapitel über das elektronische Manuskript als Druckvorlage, weil es auf Anforderungen und Zumutungen der Verlage, und wie ihnen nach- oder zuvorzukommen ist, eingeht. Welcher wissenschaftliche Arbeiter weiß schon von so etwas? Und das lernt man auch nicht nebenbei, wenn man die Werke der Kollegen liest. Manche tun das ja vorher. In den Anhängen finden wir an III. Stelle Professor Standops Abhandlung über die häufigsten Schreib- und Stilfehler, die jedem Schreib- und Stilfehler-Schreiber dringend zu empfehlen ist. Man kann das ja heimlich lesen. Bezeichnend für seinen eigenen Stil ist Standops Formulierung: "Es gilt, sich adäquat auszudrücken, nicht, populären Lehrsätzen zu folgen." In diesem Sinn verzeihe ich ihm sogar seine große Toleranz den neuesten Rechtschreibregeln gegenüber. Thomas Brackel, Freiburg i.Br. |
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Lehrbuch der Botanik für höhere Lehranstalten und die Hand des Lehrers, sowie für alle Freunde der Natur Quelle & Meyer: Leipzig, 27. Auflage, Halbleinen, XV, 534 S., 40 farbige Tafeln und zahlreiche Textabb. von Otto SchmeilGebundene AusgabeAngebote ab EUR 9,00 ISBN: , Erscheinungsdatum: 1911 |
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Pflanzenkunde für Lehrerbildungs-Anstalten,1.Heft.Leipzig(Quelle&Meyer von O. SchmeilGebundene AusgabeAngebote ab EUR 9,20 ISBN: |
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Von Sinn und Grenzen bewußter Erziehung. Ein Versuch zur Bestimmg d. Verhältnisses von Christentum u. Erziehung. (Nachdr. d. Ausg.: Lpzg., Quelle & Meyer, 1927) 1967. VII, 112 S. (Fraktur). von Friedrich DelekatGebundene Ausgabe von Wiss. Buchges.,Angebote ab EUR 2,00 ISBN: , Erscheinungsdatum: 1967, Auflage: 1927 |
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Verzeichnis aller Veröffentlichungen des Verlages Quelle & Meyer Leipzig 1906 - 1931.Unbekannter Einband von Quelle & Meyer,Angebote ab EUR 14,94 ISBN: , Erscheinungsdatum: Januar 1931 |
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