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Falsch Verbunden von Harald Braun

Gebundene Ausgabe von Ehrenwirth
Preis bei Amazon: EUR 4,95, Angebote ab EUR 2,43

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 343103215X, Erscheinungsdatum: 2004, Auflage: 1
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5 Kundenrezensionen:

Das Beste zum ewigen Geschlechter-Thema
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich habe schon einige Bücher zu besagter Thematik gelesen, aber keins hat den ewigen Geschlechterkampf vom ersten Date bis zum letzten Telefongespräch, so präzise und so treffend charakterisiert und wiedergegeben wie dieses Buch.
Zudem gelingt es dem Autor durch seine brilliant süffisante Art zu überzeugen. Sein witziger Stil wirkt weder aufgesetzt, noch übertrieben und/oder zwanghaft lustig, sondern ist schlicht und einfach urkomisch. Das hätte keine Frau besser machen können.
Ich kann nur sagen: Lesen!
und er hat recht
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
in einem durch wird in locker flockigem tonfall in kurzen abhandlungen erzählt, wie sich beziehungen vom ersten date, erstem sex bis hin zur trennung entwickeln.
als akteure dienen die freunde, deren geschichten hier in unterhaltsamer weise widergegeben werden.
ein buch zum lachen. empfehlenswert!
Hätte ich nicht gedacht, ..
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
aber - kaum zur Seite legen mochte ich dieses Buch, nachdem ich die ersten Seiten gelesen hatte. Brilliant, amüsant ... Wer neue Erkenntnisse erwartet wird enttäuscht - wer auf der Suche nach einem aussergewöhnlichen Schreibstil ist, auf keinen Fall. Nicht was beschrieben wird, sondern wie : macht den Reiz dieses Buches aus. Grinsen Kichern Lachen : alles garantiert. Ob Single oder nicht: unbedingt lesen !
Uneingeschränkt empfehlenswert!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Wer auch immer noch Fragen zum Beziehungswahnsinn hat, der lese.... Ich habe dieses Buch verschlungen, und das nicht nur einmal, und ich hab mich jedesmal aufs neue königlich amüsiert. Der ewige Zweikampf der Geschlechter ist ja nicht neu, aber er wird selten so erfrischend und treffend dokumentiert, wie in den Abhandlungen von Mr. Braun;-) Die einzelnen Phasen der zwischenmenschlichen Gefühls- bzw. Beziehungszustände mit einem nüchternen Kopf zu betrachten und dann noch so treffend zu Papier zu bringen, hat mich in meinen Mittagspausen echt zum brüllen gebracht - ertappt! ;-) Auch wenn ich entgegen dieser "Aufklärungsmaßnahmen" kein Single mehr bin: Leute, lest dieses Buch!
Buch des Monats (Oktober 2006) beim Literaturreport
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Anekdoten über die vermeintlich große Liebe

»Zwischen meinem 19. und 22. Lebensjahr führte ich das Leben eines Romantikers, litt unter einer ausgeprägten Geschmacksverirrung und wurde als Sittenstrolch geächtet. Und das alles gleichzeitig. Dabei hatte ich nichts Erwähnenswertes geleistet. Jedenfalls nichts, das sonderlich von dem abwich, was ich in den Jahren zuvor mein Leben nannte: Ich schleppte mich mit mäßigem Erfolg durch die gymnasiale Oberstufe und begann ein Studium in einer Fächerkombination, die es mir gestattete, morgens auszuschlafen und nachts in Programmkinos abzuhängen. Ich trieb Sport, fuhr einen Käfer und freute mich über gelegentlichen Geschlechtsverkehr mit jungen Mädchen aus meiner Stadt.«

(Textauszug; Harald Braun / Falsch verbunden)

Wer den Traum der großen Liebe träumt, fällt spätestens dann auf die Nase, wenn ihn die bunte Realität einholt, die einst von der rosaroten Brille etwas" verzerrt wurde.
Mit einer gepfefferten Mischung aus Ironie und wilden Theorien suggeriert uns Harald Braun in Form von zahlreichen amüsanten Anekdoten den Teufelskreis der Liebe.

»Beziehungen werden nach marktwirtschaftlichen Gesetzen geschlossen.«
Witzige Dialoge erörtern nicht nur die Modeerscheinung Beziehungsunfähigkeit", sondern vor allem auch den Grund, warum bei Beendigung einer Beziehung meist ein Nachmieter gesucht werden muss. Vom Singledasein bis hin zum ersten Geschlechtsakt. Von musikalischen Dosenöffnern, Fassbrause, Flugspucke und Pubertätsprosa" vermittelt Braun einen wortgewaltigen Gesamteindruck, dem ein klassischer Beziehungsratgeber kaum standhalten kann. Hier wird auf Tatsachen zurückgegriffen und nicht versucht eine Hilfsbrücke fürs Daten und Flirten zu schaffen. Vielmehr eröffnet uns dieser Titel die Vorzüge des Alleinseins und zählt auf, mit welchen Problemen" man als Single eben nicht konfrontiert wird und warum man Beziehungsratgeber besser beiseite legen sollte, um dem literarisch geflochtenem Netz aus Luftschlössern zu entkommen und kopfüber in die harte Realität zu plumpsen.

»Vergessen Sie aber auf jeden Fall die Ratschläge von Leuten, die wahrscheinlich ihre Jugendliebe vom Schulhof weggeheiratet haben und Ihnen heute pathetisch ins Ohr raunen: Die Liebe kann man nicht zwingen, sie kommt ungefragt zu dir!" Einen Blödsinn kommt sie. Umgefragt tauchen nur schmerzhafte Krankheiten und Typen von der GEZ auf. Um Menschen, die man mal in ihrer Unterwäsche sehen möchte, wird man schon ein bisschen kämpfen müssen.«

Der unbeabsichtigte Verlust von besten Freunden durch die feste Bindung mit einer Frau. Warum man in der ersten Nacht nie Das ganze Lied" spielen sollte und warum der Satz Ich brauche einfach mal ein bisschen Abstand" tiefgründiger ist und eher die Vorstufe zur Trennung als zur beziehungstechnischen Wiedervereinigung darstellt ist nur ein Bruchteil aus einem enormen Fundus, den uns Braun nicht vorenthalten möchte.

Kurzum: ein Buch, das sich nicht nur von Lachern untermauert in einem Zug weglesen lässt, sondern in seiner herrlich ordinären und zotig flotten Schreibweise durchaus eine willkommene Leseabwechslung darstellt.
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Produkt-Bild: Dracula

Dracula von Bram Stoker

Gebundene Ausgabe von Gondrom Verlag GmbH
Preis bei Amazon: EUR 3,99, Angebote ab EUR 1,10

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3811226967, Erscheinungsdatum: Juni 2005
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5 Kundenrezensionen:

1897 und kein bisschen langweilig
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Auch wenn die Sprache ein wenig gewöhnungsbedürftig ist, ob des Alters, ist das Buch einfach spannend und seiner Zeit weit voraus.
Es hat jahrelang im Regal gestanden, doch nun habe ich es endlich gelesen.
Ich habe zwar auch die Verfilmung gesehen, aber das Buch hat mir noch besser gefallen, wegen der detaillierten Beschreibung der handelnden Personen.
Was für ein Buch
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
"Dracula"... jeder der sich heute für Fantasie interssiert stößt auf Vampire und all die Vorurteile über das Leben mit Vampiren und wie man sie umbringt. Aber vor allem trifft man immer wieder auf den König der Untoten Graf Dracula.
Doch woher kommen diese Ansichten woher die Ideen über diese Geschöpfe der Nacht. Sie stammen aus diesem Buch. Bram Stokers "Dracula" war der erste Vampirroman und wurde bereits 1897(!!!) veröffentlicht. Es ist ein ganz außergewöhnliches Buch, das nur mithilfe von Memoiren, Tagebuchaufzeichnungen und Grammophonaufzeichnungen von der ersten Begegnung mit dem Grafen erzählt. Das Buch war so spannend, dass ich, die ich glaubte in dieser Sparte der Literatur nur noch wenig neues lesen zu können, es kaum weglegen konnte.
Sich es gibt ein paar Abschnitte die nach heutigem Wissenstand eher fragwürdig sind, wie zum Beispiel die gelungenen Bluttransfusionen an Lucy aber sonst ist dieses Buch einfach nur sehr sehr lesenswert!!!!

Zur Ausgabe selber kann ich nur sagen, dass sie für diesen winzigen Preis einfach absolut empfehlenswert ist. Diese Ausgabe ist sogar richtig mit Hardcover gebunden und da kann man sihc echt nicht beschweren.
Starker Anfang - Schwaches Ende
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Wie meine Vorposter kann ich nur zustimmen, dass Dracula einfach ein wunderschönes Buch ist, welches man einfach gelesen haben MUSS!

Andererseits lässt sich auch sagen, dass die zwei ersten Drittel recht spannend sind, jedoch diese Spannung nach und nach abflaut.
Der Oberclou ist, dass Dracula über ca. 250 Seiten gejagt wird und dann auf der Vorletzten Seite innerhalb von ZEHN (richtig gelesen 10) Zeilen umgebracht wird. Deswegen einen Stern Abzug.
Wer kennt ihn nicht, ...
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
... den berühmtesten Vampir der Welt. Es wird nicht soviele Leute geben, die noch niemals vom berühmten Graf Dracula gehört haben. Jedoch trau ich mich zu behaupten, dass die wenigsten den Roman von Bram Stoker gelesen haben. Auch ich kannte bis jetzt nur vage die Geschichte bzw. eigentlich nur den gleichnamigen Film von Francis Ford Coppola. Beim lesen dieses Romans stellte ich jedoch fest, dass die Verfilmung der Handlung des Buches so ganz und gar nicht nachempfunden ist. Sicherlich gibt es Stellen welche nahezu gleich sind und ein paar Textpassagen sind sogar ident, aber die Charakter werden in diesem Buch ganz anders beleuchtet als im Film. Meiner Meinung nach wirkt die Handlung des Romans glaubwürdiger und die Charaktere sind auch realistischer dargestellt, wenn man bei einem Vampirroman überhaupt von Realismus sprechen kann. So sind mir auch im Nachhinein einige Filmszenen klarer erschienen, da der Roman bei gewissen Szenen Licht in die Dunkelheit bringt. Vermeintlich Zusammenhanglose Szenen des Filmes werden somit klar. Der Roman ist in einer Art Tagebuch geschrieben, wobei man die Geschichte immer aus einer anderen Perspektive erfährt. So liest man ständig Tagebucheinträge von Jonathan Harker, Mina Harker, Lucy, Quincey, Van Helsing etc. etc. War ich am Anfang doch etwas skeptisch, da ich die "normale" Erzählschreibweise bevorzuge, so muss ich im nachhinein gestehen, dass diese Art von Erzählstil ganz passend für diesen Roman ist und die Geschichte an Authenzität gewinnt. Auch die Charakter bekommen eine gewisse "Dichte" und man kann direkt mit diesen Mitfühlen bzw. sich in deren Lagen versetzen. Auch die Sprache ist sehr einfach geschrieben. Obwohl dieser Roman schon im 19. Jahrhundert geschrieben wurde, wirkt er niemals altmodisch oder sprachlich unverständlich. Zur Geschichte selbst will ich gar nicht viel sagen, viele kennen sie und im Prinzip dreht sich der halbe Roman um die Jagd nach dem Grafen Dracula welche auf den letzten Seiten ein relativ unspektakuläres Ende nimmt. Das ist vielleicht der einzige Kritikpunkt an diesem Roman. Da hat mir das Ende des Filmes wesentlich besser gefallen. Zum Ende will ich nicht zuviel verraten, für mich war es etwas enttäuschend. Auch wirkt der Graf in dem Buch sehr viel verwundbarer als im Film dargestellt, was mich während des lesens auch ein wenig irritiert hatte, da ich mir den Grafen wie im Film als relativ unverwundbar vorgestellt hatte. Auch der Charakter der Lucy, welcher im Film fast überhaupt nicht berücksichtigt wurde, wird hier auf den ersten 200 Seiten bevorzugt behandelt. Im großen und ganzen ein sehr gelungener Roman von Bram Stoker. Nun kann ich auch behaupten den "richtigen" Dracula gelesen zu haben, welcher sich relativ stark vom Film unterscheidet. Mit seinen fast 500 Seiten ist "Dracula" auch niemals langweilig oder langatmig und hat meiner Meinung nach genau die richtige Buchlänge. Der einzige Kritikpunkt den ich vielleicht vorbringen kann, ist der Schluss. Der war für meinen Geschmack ein wenig zu abrupt. Aber das soll den Lesespass bekanntlich nicht gleich trüben, außerdem ist es ja eine persönliche Meinung. Für diesen Preis ist der Roman sowieso ein Pflichtkauf und Bram Stokers Dracula macht bestimmt in jeder Bibliothek ein gutes Bild.
Klassiker
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich habe mir das Buch gekauft, da ich bisher nur die Filme kannte.
Wie bei vielen "Geschichten": Das Buch ist viel besser als alle Filme.
Toll geschrieben, vor allem wenn man bedenkt, dass die Geschichte bereits über 100 Jahre alt ist.
Sollte als Klassiker in keiner Büchersammlung fehlen.
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Produkt-Bild: Berlitz Sprachkalender Englisch 2009: Spaß mit Englisch Tag für Tag

Berlitz Sprachkalender Englisch 2009: Spaß mit Englisch Tag für Tag

Kalender von Langenscheidt
Preis bei Amazon: EUR 9,00, Angebote ab EUR 7,77

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3468790244, Erscheinungsdatum: Juli 2008
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3 Kundenrezensionen:

man lernt nicht viel
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Also der Kalender ist ansprechend gemacht und vermittelt einem wenige Regeln , wie "Wird English immer groß geschrieben oder auch klein?" Man lernt jedoch nichts in Sachen Tempus, oder sonstige tiefergehende Grammatik. Meistens sind die Abreißzettel nur "SmallTalk" mit Inhalt den man morgen eh wieder vergessen hat, weil was hab ich von nem Zitat "It is not in the stars to hold our destiny but in ourserselves." Mehr gibt das Blatt nicht an, sagt nur noch, dass es von Shakespeare ist.Da gibt es bedeutend bessere Angebote. Ich werde mir Berlitz nicht mehr kaufen.
Guter Übungskalender
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Habe den Kalender an meinem Arbeitsplatz hängen. Habe ihn mir zuglegt, da die Schule doch schon einige Jahre her ist und ich ansonsten kaum Englisch benötige. Zur Auffrischung ganz ok.
Jeden Tag ein wenig Englisch
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Englisch hatte man mal in der Schule, und dies ist schon lange her. Der Sprachkalender von Berliz gibt Ihnen jeden Tag eine kleine Lektion in Englisch.
Abwechselnd gibt es:
/ einen kurzen Text / Wortschatztraining / Lücktext / Grammatik / Verben und Zeitformen / etc.
Alles inkl. eine Übersetzung ins Deutsch!
Tipp: Kalender neben der Toillette aufhängen...
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Produkt-Bild: Ra ta ta tam. Die seltsame Geschichte einer kleinen Lok

Ra ta ta tam. Die seltsame Geschichte einer kleinen Lok von Peter Nickl, Binette Schroeder

Gebundene Ausgabe von Nord-Süd-Verlag
Preis bei Amazon: EUR 4,95, Angebote ab EUR 1,70

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3314012411, Erscheinungsdatum: 2004, Auflage: Neuauflage
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2 Kundenrezensionen:

Verzaubernd
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Wie alle Bücher von und mit Binette Schroeder ist auch dieses einfach zauberhaft und neben "Archibald und sein kleines Rot" vielleicht sogar das Beste. Ich kann es uneingeschränkt weiterempfehlen, jedes Kind wird es lieben und ein Leben lang die Bilder im Herzen behalten.
Einfach verzaubernt!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Endlich, kommt mein Lieblingsbuch wieder auf den Markt,
das ich als Kind so geliebt habe!
Ratatatam erzählt von einer kleinen weißen Lok und ihrem
Erfinder Mattäus Winzig!
Ich habe das Buch als Kind so geliebt, wegen der schönen Geschichte und den schönen Bildern,nach jahrerlangen Suche
in Antiquariaten, Buchhandlungen und beim Verlag selbst, kommt
endlich dieses tolle Buch wieder auf den Markt!
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Produkt-Bild: FREUD. Das Lesebuch. Texte aus vier Jahrzehnten

FREUD. Das Lesebuch. Texte aus vier Jahrzehnten von Sigmund Freud, Cordelia Schmidt-Hellerau, Cordelia Schmidt- Hellerau

Gebundene Ausgabe von Fischer (S.), Frankfurt
Preis bei Amazon: EUR 5,00, Angebote ab EUR 3,31

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3100733029, Erscheinungsdatum: 2006, Auflage: 1
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Aus der Amazon.de-Redaktion


"Ein Autor wird ein Klassiker genannt, wenn sein Werk unerschöpflich ist. Freud ist zweifellos einer der großen Klassiker des 20. Jahrhunderts." Wie sehr diese Aussage der Herausgeberin zutrifft, lässt sich anhand dieses Bandes wunderbar nachvollziehen. Wer sich Freud "im Original" nähern und gleichzeitig auf eine behutsame Kommentierung nicht verzichten möchte, ist hier an der richtigen Adresse.
Wichtigstes Kriterium für die Beurteilung einer solchen Zusammenstellung ist natürlich die Textauswahl. Was nehme ich auf? Was muss ich weglassen? Was soll ich bei meinen Lesern voraussetzen? Cordelia Schmidt-Hellerau beantwortet diese Fragen in ihrer Einleitung -- und bereits hier zeigt sich, dass der Verlag bei der Wahl der Herausgeberin kaum eine glücklichere Hand hätte haben können. Einfühlsam, engagiert und dennoch keineswegs distanzlos erklärt sie dem Leser, warum sie ihm gerade diesen Weg in die Freudsche Gedankenwelt vorschlägt. Chronologisch geordnet, präsentiert sie Texte aus vier Jahrzehnten, die wichtige Themen und Thesen Freuds erschließen und dabei die ganze Vielfalt seines Denkens, seine unstillbare Neugier, seine Phantasie und seine einzigartige sprachliche Begabung dokumentieren. Es gelingt ihr -- trotz aller Kompromisse, ohne die ein solches Lesebuch nun einmal nicht realisierbar wäre --, Freud gerecht zu werden, ohne Neueinsteiger zu überfordern.
Beginnend mit einem "Fall von hypnotischer Heilung", der Einblick in Freuds Arbeit vor der Entwicklung der Psychoanalyse gewährt, hangelt sich der Band durch die zentralen Themen seines Schaffens. Ob Freud über Krieg, Tod, Märchen, Religion, Sexualität oder Kunst schreibt: Von kaum einem Denker lässt sich mit solcher Berechtigung sagen, dass ihm nichts Menschliches fremd war. Klassische Texte der wissenschaftlichen Psychoanalyse stehen neben Meisterwerken der Kunstbetrachtung wie "Der Moses des Michaelangelo". Konzepte wie Ödipuskomplex, Verdrängung oder Neurose kommen ebenso zu ihrem Recht wie die großen Menschheitsfragen, etwa im letzten Aufsatz des Bandes: "Warum Krieg?"
Die Herausgeberin bekennt, dass sie Freuds Texte nicht mehr losgelassen haben, seitdem sie ihnen mit 17 zum ersten Mal begegnet ist. Auch wenn sich wahrscheinlich nicht jeder Leser nach der Lektüre gleich zum Psychoanalytiker wird ausbilden lassen: Der "Faszination Freud" wird er sich kaum entziehen können. --Roland Große Holtforth, Literaturtest
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5 Kundenrezensionen:

sehr gute zusammenfassung
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
das sigmund freud lesebuch gibt einen durchaus ausführlichen eindruck in die gedankenwelt freuds'. Das Preis Leistungs Verhältnis ist atemberaubend stimmig. Die Texte Freuds sind gut ausgewählt und stellen eine zusammenfassung der berühmtesten verfassungen freuds dar. Kann dieses buch dringenst empfehlen; nicht nur Freud Kennern, sondern gerade den Interessierten, die einen Einblick in die Psychoanalyse des Menschen im allgemeinen erhalten möchten.
Lesebuch ist wohl übertrieben!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Vorab - ein sehr gutes Buch, welches Sigmund Freud selber und seine Arbeit ausreichend und zum Teil recht detailliert beschreibt. Daher ist aber der Ausdruck "Lesebuch" wohl etwas übertrieben, denn gerade die original Texte von Freud sind selten einfach "nur" zum lesen. Wer sich in der Psychoanalytik nicht so auskennt, der wird z.T. nur Bahnhof verstehen. Dennoch für Interessierte das momentan beste Buch.
Im Freud-Jahr ein Bonbon
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Passend zu Freuds 150. Geburtstag eine Sammlung von Aufsätzen, Fallbeispielen und Buchauszügen, einleitend jeweils kurz kommentiert.

Erfahren Sie in der Mittagspause vom "Charakter der Analerotik" oder zuhause etwas über "Zwangshandlungen und Religionsübungen" bei einem Kaffee. Oder Sie nehmen die Auszüge der "Traumdeutung" als Appetithappen für ebendieses Werk.

Kurz: Ein Buch für jede Gelegenheit zu einem tollen Preis.
Auch für Anfänger bestens geeignet!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Da ich mit dem Thema Freud nicht allzu bewandert bin, schaffte ich mir dieses Buch an, denn aufgrund der in diesem Buch vereinten Texte erhoffte ich mir einen relativ breit gefächerten Überblick über die Arbeit Freuds durch die vielen Jahrzehnte. Ich sollte nicht enttäuscht werden. Dieses Buch enthält für einen Anfänger wie mich alles was sich ein Einsteiger erhoffen kann und mehr. Die Kommentare der Autorin vor den Texten Freuds sind informativ und aufschlussreich und haben mir in vielerlei Hinsicht geholfen ein besseres Verständis aufzubringen für Freuds Werk. Kann dieses Buch jedem Einstieger wie gesagt nur wärmstens empfehlen.
Eine exquisite Auswahl an Freudschen Kurzaufsätzen
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Dieses Buch vermittelt auf unglaublich "engem Raum" einen Überblick über das Schaffen, die Arbeit und die Person Freuds. Empfehlenswert für jeden interessierten Laien. Jedoch mit der Anmerkung, dass gewisses Hintergrundwissen und ein einigermaßen kompetenter Fachsprachschatz von Vorteil wäre um nicht ständig ein medizinisch/psychologisches Fachlexikon mit sich herumschleppen zu müssen. Dieses Buch ist nicht die 1000ste Biographie, sondern eine Sammlung originaler, publizierter Aufsätze Freuds und ein perfekter Schnelleinstieg in seine Werke.
CT
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Produkt-Bild: Die Erzählungen

Die Erzählungen von Franz Kafka

Gebundene Ausgabe von Fischer (S.), Frankfurt
Preis bei Amazon: EUR 5,00, Angebote ab EUR 3,50

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3100381912, Erscheinungsdatum: Oktober 2007, Auflage: 1
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Aus der Amazon.de-Redaktion


Es gibt wohl keinen Autor der deutschen Sprache, der mit weniger Worten die Weltliteratur umgekrempelt hätte als Franz Kafka. Von Prag aus schuf der Versicherungsangestellte in seiner Zweitexistenz als Schriftsteller nächtens ein Werk, das zu Lebzeiten kaum beachtet wurde, laut testamentarischer Verfügung hätte vernichtet werden sollen -- und über den Umweg der USA nach dem 2. Weltkrieg auch hierzulande eine Strahlkraft entwickelte, die bis heute, Wort für Wort, erfrischend wirkt.
Kernstück von Kafkas Prosa sind die Erzählungen, die der Freund und Nachlassverwalter Max Brod, editorisch nicht immer sauber, aus den Arbeitsheften und Tagebüchern Kafkas herausschnitt, teils kürzte und neu betitelte -- wobei die Bezeichnung „Erzählung“ für die nicht nur ihrer Länge wegen sehr heterogenen Prosatexte ebenfalls nicht von Kafka stammt, der (aus gutem Grund) immer von „Stücken“, „Stückchen“ oder „Geschichten“ reden wollte. Wie originell, lesenswert und zeitlos diese „Stückchen“ noch immer sind, kann man in dieser schön gemachten Sonderausgabe der Erzählungen jetzt besonders preiswert neu erfahren. Auf fast 600 Seiten versammelt sind Klassiker wie In der Strafkolonie, Die Verwandlung oder Vor dem Gesetz, aber auch weniger bekannte Texte wie Kleider oder Der Dorfschullehrer, die nicht zuletzt zeigen, wie Kafka mit jedem Wort gerungen hat, um es bestmöglich zu platzieren.
Bei Die Erzählungen hat Herausgeber Roger Hermes manche editorische Fragwürdigkeit Brods gekennzeichnet oder sogar ganz zurückgenommen. So kann man jetzt, entgegen vieler früherer Ausgaben, zum Beispiel bei Der Jäger Gracchus nicht Brods Textvariante, sondern die verschiedenen Kafkaschen Fragmente nebeneinander lesen. Allein dies macht Die Erzählungen auch für eingefleischte Kafka-Kenner interessant. -- Thomas Köster, Literaturanzeiger.de
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3 Kundenrezensionen:

"Du bist die Aufgabe. Kein Schüler weit und breit". (Franz Kafka)
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Leidenschaft zeigt der Fischer-Verlag. Nach Thomas Mann und Sigmund Freud u. a. liegt nun diese bibliophile Ausgabe mit Lesebändchen vor und erfreut den geneigten Leser. Doch warum Kafka lesen?

Franz Kafka (1883-1924) wäre am 3. Juli 125 Jahre alt geworden. Sich seiner zu erinnern, ist Grund vieler Feuilletons, über ihn zu berichten. Aber ihm nahe zu kommen gelingt nur über seine Erzählungen, Aphorismen, Gleichnisse und Parabeln. Erzählungen und ausgewählte Prosa liegen nun vor Ihnen in diesem schmucken Band.

Kafkas größte Schaffenskraft liegt in den Jahren 1910-1915. In diesen Jahren wandelt der junge und ungebundene Kafka hinein in die Meisterstube des Albtraums und des dann berühmten kafkaesken Humors. Kafka schöpft seine Intensität aus dem Leben in der sanften Sekte Familie, aus dem religiösen Judentum, dem Kriegssausbruch und sicher deutlich aus der am Ende scheiternden Beziehung zu Felice Bauer. All diese Ereignisse kreisen um ihn, der im Zentrum all dessen zu einer beispiellosen Intensität des Erlebnisses befähigt wird.

Beginnend mit "Wunsch, Indianer zu werden" startet diese Ausgabe in das Werk Kafkas. Auf 538 (+diverse Hinweise) Seiten kommen Sie diesem Ausnahmeliteraten näher, Sie beginnen zu begreifen, warum Kafka schreibt und wissen sich so der Frage, Warum Kafka lesen? sehr viel näher. " .. dieses weiße Papier, das kein Ende nehmen will, brennt einem die Augen aus und darum schreibt man". Nichts zu sehen ist eine Qual, wie auch alles zu sehen. Kafka sah alles und sein Schreiben war für ihn Rettung, wie eine Geburt ins Leben, Ausdruck des Lebens und Möglichkeit sich bemerkbar zu machen. "Schreiben als Fahne Robinsons auf seiner Insel" Und so nimmt er sich nach den großen Würfen: Das Urteil, Die Verwandlung, Der Verschollene und Der Prozess eine Art Tagebuch vor, Die Oktavhefte und erzeugt eine Vielfalt von Gedanken, die als Splitter, Aphorismen oder als kurze Erzählungen in den Jahren veröffentlicht werden. Aus diesem Nachlass finden Sie in dieser Zusammenstellung die wichtigsten: Ein Hungerkünstler, Vor dem Gesetz, In der Strafkolonie, Ein Landarzt, Texte zum Jäger Gracchus u. v. m.

In all den Texten findet man ein Bild eines Einsamen, sich selbst hoffnungslos entfremdeten Menschen. Bis zur letzten Liebschaft kurz vor seinem Tod ging er den Lieben und dem endgültig Lieben aus dem Weg. Kafka ist eine Verkettung von Paradoxa. Sein Hin und Her im Leben ist geprägt von hoffnungsloser Hoffnung, von ungläubigen Glauben zu sich selbst. Er wetteifert geradezu mit den Texten Freuds um die Vorherrschaft der Erkenntnis des Zeitgeistes und würde man ihm dieses sagen, würde er der Behauptung entfliehen. Wem ist Kafka nicht entflohen? In einem Brief an seine Milena sagt er gar, "Briefe schreiben heißt, sich vor Gespenstern entblößen. Geschriebene Küsse kommen nicht an ihren Ort, sondern werden von Gespenstern ausgetrunken". Kafka ist Verfolgter im Geiste und doch hellwach, da er der Gesellschaft einen Spiegel vorhalten kann, der von einem innenstehenden Außenstehenden gehalten wird. Kafka ist da und zugleich nicht da, er vereinigt und veräußert das, wo von er sagt: "Es gibt nichts anderes als eine geistige Welt, was wir sinnliche nennen ist das Böse in der geistigen". Dieses Zitat stammt aus dem Bau der Chinesischen Mauer. Kafka ist von Hingebung und Entzug begleitet, was die Lieben angeht, er ist in der diesseitigen und der jenseitigen Welt. Seine Religion ist die eines Grenzgängers. Als Jäger Gracchus treibt er auf der Barke, tot und doch nicht in die Ewigkeit oder in den Hades kommend, ein untot Getriebener im absurden Dilemma, Gracchus (lat. = Krähe = kavka im Tschechischen), der ständig "in Bewegung bleibt", Kafka ist auf der Barke des Lebens, von "einem Wind angetrieben, der aus den eisigen untersten Regionen des Todes aufsteigt".

So schreibt Kafka seine Erzählungen und seine Romane. Ihnen allen heftet nie etwas Erklärliches an und auch wenn das letzte Wort erklungen ist, bleibt eine Frage, ein Eindruck von etwas Fragmentarischen. Surreale Verzerrung lässt ein Gefühl von unmittelbarer Gefahr entstehen. Aber Kafka lässt sich so nicht erklären. Irgendwie scheint es, als müsse man immer wieder von vorn anfangen. Gerade heute im Jahre 2008 beginnt man in Kafka einen Humoristen zu erkennen. Er selbst bog sich vor lachen, als er die Anfänge von "Die Verwandlung" und "Der Prozeß" vorlas. Doch heute bleibt manches Lachen im Halse stecken. Und wieder ist man sich nicht sicher.

Das Werk Kafkas ist wie eine säkulare Kabbala, nicht zu deuten und doch anziehend. Es ist etwas Geheimnisvolles und doch von intensiver Authentizität. Seine spirituelle Suche zeigt sich am deutlichsten in "Das Schloss", da wo der Himmel entgegenbraust, weil der suchende Blick zum Schloss nur Leere verheißt. Und ebenso im "Bau der chinesischen Mauer": ".. dass wir im Grunde gar keinen Kaiser haben, wäre man von der Wahrheit nicht weit entfernt..... Andererseits aber liegt doch auch darin eine Schwäche der Vorstellungs- und Glaubenskraft beim Volke, welches nicht dazu gelangt, das Kaisertum aus der Pekinger Versunkenheit in aller Lebendigkeit und Gegenwärtigkeit an seine Untertanenbrust zu ziehen, die doch nichts besseres will, als einmal diese Berührung zu fühlen und an ihr zu vergehen".

"Die Krähen behaupten, eine einzige Krähe könne den Himmel zerstören; das ist zweifellos, beweist aber nichts gegen den Himmel, denn Himmel bedeutet eben: Unmöglichkeit von Krähen". Kann es vielleicht doch sein, dass Kafka zu verstehen, die Position eines Satirikers einzunehmen heißt? Oder wissen wir mit Sloterdijk von der fortwährenden Brisanz jeder Interpretation, nämlich Kafka den Ruf der "Überlegenheit" über seine Interpreten zugestehen zu müssen. "Klassisch" in diesem Sinne sind, so Sloterdijk, all jene Texte, "die ihre Interpretationen überleben. Je mehr sie zerlegt werden, desto unberührbarer scheinen sie" (Sloterdijk: Der Denker auf der Bühne. Nietzsches Materialismus. Siehe Rezension kpoac). Wie sehr gerade diese, von Sloterdijk auf das Werk Nietzsches bezogene Bestimmung auch auf die Texte Kafkas zutrifft, zeigt sich auch in dieser empfehlenswerten Auswahl.

(Vielleicht spürt man mit Kafka durch eine Luke in der Seitenwand die warme Luft der südlichen Nacht und hört das Wasser an die Barke schlagen.) mehr .. siehe Liste: Kafka - 125 Jahre
Der chronologische Blick auf Kafka
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Die "Erzählungen" Kafkas sind hier chronologisch nach (angenommenen) Entstehungsdaten geordnet. Diese schöne Zusammenstellung wird also vor allem jene interessieren, die sich noch einmal einen anderen Überblick über diesen Teil von Kafkas Werk verschaffen möchten.

Ich habe das Buch problemlos innerhalb einer Woche durchlesen können und finde: Die Wandlung, die Kafkas Prosa zeigt, ist erstaunlich. Die Erzählweise wird immer lakonischer, weniger gedrechselt, die Sätze stehen immer einsamer da, in ganzer Klarheit, und der Raum um sie ist still. Gleichzeitig bilden sie in jeder Geschichte, jedem Fragment den dunklen Chor, der die Stimme des Erzählers Kafka ist.

Das Buch wird abgerundet durch konzise überlieferungs- und entstehungsgeschichtliche Anmerkungen zu den einzelnen Texten. Texte, die posthum nun also "Erählungen" genannt werden sollen.

P.S. Die Bewertung bezieht sich ausschließlich auf die Buchausgabe.
Für die Bibliothek
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich liebe diese Sonderausgaben von Klassikern, die zum Preis des Taschenbuchs schöne gebundene Bücher bieten. Denn abgegriffene, vergilbte Taschenbücher werden hier dem Inhalt einfach nicht gerecht. Außerdem sehen sie im Wohnzimmerregal einfach schade aus. So konnte ich mit diesem Buch mal wieder zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen.

Zu Kafkas Erzählungen muss man wohl nicht mehr viel sagen. Sie sind ein Pflichtbestandteil eines jeden persönlichen Zentralbücherregals. Mir ist völlig schleierhaft, wie man in der heutigen Welt leben kann, ohne Kafka gelesen zu haben. Wer's aber tatsächlich noch nicht getan hat, lese "Die Verwandlung".
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Produkt-Bild: Leben im Eis. Tagebuch einer Forschungsreise in die Polarnacht

Leben im Eis. Tagebuch einer Forschungsreise in die Polarnacht von Hauke Trinks, Gisela Schütte

Gebundene Ausgabe von Frederking & Thaler
Preis bei Amazon: EUR 3,99, Angebote ab EUR 3,63

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3894054441, Erscheinungsdatum: 2001
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Aus der Amazon.de-Redaktion


An der Nordküste Spitzbergens ist alles lebensfeindlich -- die Polarnacht, die Kälte, das Eis, das Meer, die Stürme, die stets hungrigen Eisbären, die Einsamkeit. Lebensfeindlich für den Menschen. Die Mikroorganismen im Eismeer finden dagegen in diesen extremen Umweltbedingungen einen optimalen Lebensraum. Und deshalb startete Hauke Trinks seine Forschungsreise ins ewige Eis. Anhand der Kleinstlebewesen sucht der Physiker Hinweise dafür, dass das Leben im Eis entstand. Über ein Jahr verbrachte er deshalb alleine auf seinem Segelboot an Spitzbergens Küste und berichtet davon in seinem Tagebuch Leben im Eis.
Tagebuch einer Forschungsreise in die Polarnacht lautet der Untertitel des Buches. Die Befürchtung, mit schwer verständlichen Versuchsanordnungen oder wissenschaftlichen Theorien eines Physikprofessors konfrontiert zu werden, sind allerdings unbegründet. Der ehemalige Präsident der TU Hamburg beschreibt vielmehr seinen Kampf ums Überleben im Eis. Denn der steht in dieser unwirtlichen Region an allererster Stelle. Und Trinks beschreibt den "Alltag": die spartanischen Mahlzeiten, den Haushalt an Bord, die Ausflüge mit den beiden Hunden, die Robbenjagd, seine Bemühungen, die Vorräte eisbärensicher unterzubringen -- und vor allem den Kampf gegen die Trübsal.
Was für ein Mensch muss man sein, um sich diesen Strapazen auszusetzten? Jedenfalls einer, der nicht viel Aufhebens um die eigene Person macht. Der Mensch Hauke Trinks steht im Tagebuch nicht im Vordergrund. Die praktische Bewältigung des Alltags ist für ihn das Wichtigste, an zweiter Stelle steht die Wissenschaft, und erst dann sieht sich der Autor auch als ein fühlendes Wesen, das sich -- in seltenen Fällen -- ein bisschen Selbstmitleid und einen Schuss Rum in den Tee gönnt. --Ute Maatz
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5 Kundenrezensionen:

Die Eiswüste lebt.. tolles Buch für Freunde von Abenteuerreisen.
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Leben im Eis.. Tagebuch einer Forschungsreise in die Polarnacht von Prof. Dr. Hauke Trinks: Da ich ein großer Freund der extremen Landschaften bin, insbesondere der Polarregionen, liegt mir der Inhalt natürlich besonders. Hauke Trinks geht seiner Theorie nach, dass Leben könnte im Eis seinen Ursprung haben. Er wagt ein spektakuläres Abenteuer und lässt sich mit seiner 15 Meter Yacht Mesuf im Norden Spitzbergens für über ein Jahr "einfrieren". Alleine der Transfer von Hamburg nach Spitzbergen ist ein Abenteuer für sich und begeistert nicht nur Segelfreunde. Er zeigt eindrucksvoll, welche Strapazen ein Mensch ertragen kann und wo die Grenzen überschritten werden. Nur durch eine feste Tagesplanung, zu welcher er sich täglich zwingt, entgeht er der Depression in einer langen Polarnacht. Eindrucksvoll schildert er Kämpfe mit Eisbären und dem täglichen Leben mit ihnen, und dem Kampf ums überleben im Eis . Nebenbei geht er seinen Forschungen nach und schildert verständlich seine Theorien, ein guter Ansatz und schön verständlich auch für "Nicht Physiker". Ein klares Pro für Hauke Trinks und beide Bände zieren meine Bibliothek.
eine wunderschöne Reise ins Eis und in die Polarnacht
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Wie ist es ein Jahr allein, in einer einsamen und unwirtlichen Gegend, zu Leben? Was erlebt es Mensch alles in seiner Zeit im Eis und in der Polarnacht? Das waren für mich die Gründe dieses Buch zu lesen. Der Forschungsbericht „ob das erste Leben vielleicht im Eis entstanden ist" war für mich sicher nicht ein Grund. Trotzdem habe ich unheimlich viel Spaß an dem Bericht von Hauke Trinks gehabt. Er schildert das Leben dort oben im Norden auf anschauliche und humorvolle Weise. Auch Anekdoten früherer „Spitzbergen-Abenteurer" werden zum Besten gegeben. Ob es nun die Probleme mit den Eisbären sind oder andere „Kleinigkeiten" die das Leben bringt Hauke Trinks hat vieles erwähnt.
Fazit: Ein schöner Schmöker, der sicher den Horizont erweitern kann.
Populärwissenschaftlicher Abenteuerbericht der Spitzenklasse
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Sie lieben spannende Expeditionsberichte und interessieren sich für Wissenschaft als Abenteuer? Dann ist der Naturbericht "Leben im Eis" aus dem polaren Spitzbergen auch für heiße Tage im Urlaub genau die richtige Lektüre für Sie! Folgen Sie dem Hamburger Physiker Hauke Trinks für einen Winter mit seinem Segelboot in die dunkle, arktisch kalte, menschenfeindliche und einsame Landschaft nach Spitzbergen. Der als Tagebuch verfasste 256 Seiten starke Naturbericht schafft es, den Leser auf kurzweilige und spannende Art und Weise wissenschaftliche Themen rund um die Physik, Geographie und Evolution und andere Wissenschaftszweige verständlich näher zu bringen. Die abwechslungsreichen Tagebucheinträge rund um das einsame Forscherdasein im arktischen Winter, die bedrohlichen Attacken von hungrigen Eisbären oder der Beschwerlichkeit der Notwendigkeiten des Alltags machen das Buch "Leben im Eis" zu einem äußerst gelungenen Erlebnisbericht, der selbst den interessierten Leser zum nachdenken anregt.
Einfach kaufen!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich habe das Buch von einer Freundin geliehen und finde es einfach Klasse! Ich war schon mal eine Woche auf Spitzbergen und habe auch schon meherere Bücher über Svalbard gelesen (z.B. das Buch von C. Ritter oder H. v.d. Laan) und dann hat das Buch natürlich noch mehr Bedeutung. Aber trotzdem; auch für nicht-Svalbard fans: ich kann es jedem empfehlen!
Schnee, Forschung, Lesespass
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Ein sehr flott geschriebener Bericht über Forschung im und ums Eis, bei klirrender Kälte, Belagerung durch Eisbären und eben dem ständigen Kampf ums Überleben. Eingestreut zwischen Forschung und Leben im Eis sind: Trappererfahrungen, Passagen aus alten Tagebüchern und malerische Beschreibungen der kalten Schönheit dieses Landstriches und seine Besonderheiten. All dies ist verpackt in viel Wortwitz, komischen Situationen und eben interessanten Einblicken rund um das Leben im Eis. Wer den klirrend kalten Winter mag, wird sich für dieses Buch erwärmen können. Einfach empfehlenswert!
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Mitreden - Aufmerksamkeit erzielen. So verschaffen Sie sich Gehör! von Cornelia Fischer

Taschenbuch von Urania, Freiburg
Preis bei Amazon: EUR 3,95, Angebote ab EUR 1,35

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3332015664, Erscheinungsdatum: 2004, Auflage: 1
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Eine Kundenrezension:

Gute Einstiege
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Jeder kennt das Problem im Geschäftsleben: Da steigt man mit seinem Chef in den Fahrstuhl, und die Zeit zwischen erstem und fünftem Stock wird zur Ewigkeit - weil einem nicht einfällt, was man sagen soll. Genauso geht es nicht selten bei Empfängen, auf Meetings oder auch in alltäglichen Situationen.

Dieses Buch liefert wunderbare Einstiegshilfen, mit denen sich die Tür zu Gesprächen öffnen lässt. Dabei leistet die Autorin gute Arbeit. Zum einen erklärt sie, wie es zu Redehemmungen kommt (oft scheitern wie am eigenen Anspruch, etwas besonders Geniales sagen zu wollen!). Und auf der anderen Seite liefert sie Anstöße, wie sich Gespräche über Alltäglichkeiten und Gemeinsamkeiten beginnen und dann zu einem fundierten Austausch vertiefen lassen.

Für mich - im EDV-Business - hat sich dieses Buch als eine Möglichkeit erwiesen, auch mit schwierigen oder einsilbigen Menschen ins Gespräch zu kommen. Das Ergebnis sind bessere Kontakte und ein größeres Wohlgefühl bei der Arbeit. Empfehlenswertes Buch!
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Die letzten Tage von Pompeji von Edward Bulwer-Lytton

Gebundene Ausgabe von Gondrom Verlag GmbH
Preis bei Amazon: EUR 3,99, Angebote ab EUR 0,94

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3811224115, Erscheinungsdatum: Juni 2004
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5 Kundenrezensionen:

Ein zeitloses Werk
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ein zeitloser Roman, dessen lektüre immer wieder Spaß macht und von dem man viel lernen kann. Insbesondere der Stil und die bildhaften Beschreibungen waren ein Genuss zu lesen, machten den Ort der Handlung greifbar und zauberten ein reales Bild in meinem Kopf.
Der hohe Anteil an gut geschriebenen Dialogen machte diesen Roman besonders flüssig zu lesen und ließ einen in die Gedanken der einzlenen Charaktere wunderbar eintauchen. Von denen jeder einzelne herrlich in diese Story passt. Die ganze Geschichte ist ein guter Mix aus Liebes-, Episoden- und Spannungsgeschichten, bei der es an nichts fehlt. Der Untergang von Pompeji, das Leben und Leiden der "Darsteller" wird eindrucksvoll beschrieben, lassen den Leser mit jedem einzelnen Charakter mitfiebern und das erloschene Pompeji von neuem auferstehen.
Ein Klassiker, ein Meisterwerk der Literatur, von dem sich heute Autoren historischer Romane so manche Feinheit abschauen können.
Literarisches Meisterwerk
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Der junge, gutaussehende und reiche Grieche Glaucus ist in Pompeji ein begehrter Junggeselle. Nicht bloß Julia, die Tochter des reichen Kaufmannes Diomed, sondern auch Nydia, die blinde Sklavin des Glaucus und Ione, eine wunderhübsche Neapolitanerin, sind in den sowohl körperlich als auch geistig wohlgeformten Griechen verliebt, doch sein Herz gehört nur letzterer. Das Problem für Glaucus ist, dass nicht bloß er der götterhaften Erscheinung der Ione verfallen ist, sondern auch der finstere Ägypter Arbaces. Zwar verachtet ihn die zauberhafte Neapolitanerin, doch ist er dem Glaucus dennoch ein ernsthafter Nebenbuhler, weil es dem von Wahnsinn getriebenen einerlei ist, was das Wesen seiner Begierde von ihm hält und weil er zudem vor keinem Frevel zurückschreckt- nicht einmal vor Mord.
Bulwer- Lyttons Roman ist ein zeitloses Meisterwerk. Nie zuvor und auch nie wieder danach hat sich ein Autor mit solchem Tiefsinn, solch einer Menschlichkeit und solch vollendeter Sprache mit dem Untergang Pompejis und dem tragischen Schicksal seiner Bewohner auseinandergesetzt. Er zeichnet von der Stadt und von den Menschen an den letzten Tagen vor dem Untergang Pompejis ein lebendiges und schillerndes Bild in kräftigen Farben, was die Katastrophe am Ende noch tragischer erscheinen lässt. Obgleich das Werk schon 171 Jahre alt ist, hat es an Intensität, Aussagekraft und Spannung bis heute nichts eingebüßt.
Meisterwerk
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ein Klassiker der Weltliteratur, ein Buch, das man mit "Quo Vadis" oder "Ein Kampf um Rom" in eine Reihe stellen kann. Die Geschichte des römischen Reiches hat die Menschen seit jeher fasziniert und der tragische Untergang Pompejis ist eine der fesselndsten Episoden darin. Ich bekam den Roman mit 15 Jahren geschenkt und war sofort gefesselt. Bulwer-Lytton zeichnet ein lebensnahes Bild, das auf den besten historischen Informationen seiner Zeit beruhte, und bevölkert es mit faszinierenden Figuren. Besonders angetan hat es mir Arbaces, der Ägypter, der nicht einfach als "Superschurke" dasteht, sondern als einer jener Kraftmenschen, deren Persönlichkeit sie über ein einfaches Gut-Böse-Schema hinaushebt. Auch heute noch ein sehr empfehlenswertes Buch. Schade dass es so wenig bekannt zu sein scheint, da ich hier die erste Rezension zu diesem Titel schreibe.
Zeitlos spannende Poetik
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Erzählt in einer wunderbar poetischen Sprache die (Liebes)Geschichte des Griechen Claucus, der durch die Machenschaften und Intrigen seines Nebenbuhlers, dem Ägypter Arbaces, auf sehr abenteuerlichen Umwegen zu seiner großen Liebe Jone findet und dabei von der blinden Sängerin Nydia unterstützt und begleitet wird. Die Handlung spielt sich vor der Kulisse des römischen Pmpeji ab, dessen Untergang durch einen Vulkansausbruch auch das opulente Finale der Handlung bildet. Reiht sich in die Liste der großen Klassiker ein. Ein zeitlos spannendes, tiefgründiges und unterhaltsamens Werk.
Wunderbare Schilderung der Antike
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Der Autor schafft es wunderbar, eine spannende Geschichte, wunderbar gestalteten Figuren und eine historisch fundierte Schilderung zu verweben. Und wenn man mal etwas nicht versteht kann man sich die Anmerkungen ansehen. Das Buch beginnt mit einigen scheinbar beziehungslosen Geschichten verschiedener Personen, die schließlich durch den Lauf der Geschichte miteinander verwebt werden. Dem Autor gelingt es, eine großartige Liebesgeschichte im alten Pompeji zu beschreiben, ohne dabei in einen Kitschroman abzugleiten.
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Produkt-Bild: Glyx-Backen. GU KüchenRatgeber

Glyx-Backen. GU KüchenRatgeber von Marion Grillparzer, Martina Kittler, Christa Schmedes

Broschiert von Gräfe & Unzer
Preis bei Amazon: EUR 2,99, Angebote ab EUR 0,99

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3774287864, Erscheinungsdatum: 2005, Auflage: 2
Zoom ± Produkt-Bild: Glyx-Backen. GU KüchenRatgeber

4 Kundenrezensionen:

bisher alles top - einfach und lecker!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich hatte bei meinen Versuchen bisher mehr Glück, die Pizza, der Flammkuchen, der Apfelkuchen, ein Obstkuchen - alles war sehrlecker und total einfach herzustellen! Ein ganz dickes zusätzliches Plus ist, dass das Buch sehr motivierend ist, man kriegt wirklich Lust, gesund zu essen und zu backen. Ich habe gleich meine Vorratskammer umgekrempelt und Vollkorn-Backzutaten gekauft:-)
Mit mangelhaftem Rezept gestartet ...
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
.. die von mir ausprobierten Quarkbrötchen sind ungenießbar, obwohl ich mich genau an das Rezept gehalten habe. Schade, denn die Vollkorn-Bio-Zutaten sind teuer und so etwas in den Müll zu befördern tut weh!

Hoffe, dass die restlichen Rezepte mehr taugen. Jedenfalls ist das Büchlein optisch sehr schön gestaltet und motiviert zur Vollkorn-Bäckerei.
Der erste Kuchen war ein Reinfall
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Ich habe das Buch vor kurzem gekauft und einige Rezepte mit Freude gelesen, leider war mein erster Kuchen ein Reinfall.

Ich habe den Käsekuchen gebacken. Der schmeckte einfach furchtbar, obwohl ich eine erfahrene Bäckerin bin und mich exakt an die Rezeptangaben gehalten habe, war der Kuchen fast ungeniessbar.

Fatal war, dass ich ihn zu einem Geburtstag mitgebracht habe. Kreide mit Sägemehl... Die Gastgeberin hat ihn schliesslich entsorgt, weil sie keinen Abnehmer dafür fand.

Ich hoffe auf die Pizza- und Gemüsekuchen-Rezepte! Die sehen lecker aus und klingen gut!
Glyx-Backen
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Ich habe das Buch jetzt seit 1-2 Wochen und bin begeistert.
Es sind nicht nur leckere Brotrezepte angegeben, sondern auch jede Menge Kuchen und auch Rezepte für Pizza und pikante Kuchen.
Habe schon einige Kuchen ausprobiert, und ich muß sagen daß selbst Gäste die ich auf Kaffee und Kuchen eingeladen habe, die sonst nicht so begeistert von "Gesunden" sind, total begeistert waren.
Und das Pizzateig-Grundrezept ist auch voll lecker, und man kann es auch ein bißchen auf Eigeninitiative umwandeln, wenn man sich schon mit dem Glyx-Prinzip befasst hat.
Alles in allem: Es lohnt sich zum ausprobieren.
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