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Garantiert Gitarre lernen mit CD von Bernd BrümmerTaschenbuch von AlfredPreis bei Amazon: EUR 19,80 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3933136164, Erscheinungsdatum: Dezember 2002, Auflage: 1 |
5 Kundenrezensionen:Sehr gutes Buch für Einsteiger! 5 von 5 PunktenAls eine Ü-40erin wollte ich mir einen lang gehegten Traum erfüllen und endlich ein Instrument spielen lernen. Zwar mit Musikgefühl und mit sehr viel Spaß am Singen (und mit guter Alt-Stimme) ausgestattet, aber ohne jede Notenkenntnis, erschien das Unterfangen eigentlich unmöglich. Aus zwei Gründen hatte ich mich für Gitarre entschieden. Erstens, weil ich den Sound der Gitarre mag und zweitens, da sie mir in Form der einfachen Liedbegleitung für den persönlichen Spaß aber auch für den geselligen Sommerabend bei meinen nicht vorhandenen Vorkenntnissen am geeignetsten erschien. Gleichzeitig wollte ich zumindest zunächst kein Geld für Unterrichtsstunden ausgeben. Selber-lernen war also angesagt. Zu Weihnachten hatte ich eine gute Einsteigergitarre unterm Baum liegen und ein Buch aus dem Musikgeschäft. Dies war aber auf Gitarre-nach-Noten-spielen ausgelegt, also für mich ungeeignet. Neue mußten her zum Selber-lernen. Nach dem Lesen der Amazon-Bewertungen habe ich mich zum Einstieg für folgende Bücher entschieden: 1. Garantiert Gitarre lernen mit CD v. Bernd Brümmer; 2. Gitarre spielen ohne Noten mit CD: für Einsteiger und Wiedereinsteiger v. Rolf Tönnes; 3. 100 Songs für 3 Akkorde: Gitarre-selber-lernen in Rekordzeit v. Frithjof Krepp. Mein bisheriges Fazit nach 10 Tagen (!) spielen: Brümmer Klasse 5 Sterne alles ist anschaulich erklärt und Liedbeispiele sind mit Notensatz und Akkorden. Tönnes Geht so 3 Sterne es stört, daß die Liedbeispiele wirklich ganz ohne Noten auskommen wollen. Dies ist sehr störend, da das Gefühl für die Akkorde viel leichter kommt, wenn man sieht wie der Text und der Akkord den Takten zugeordnet ist. Außerdem muß man bei Tönnes anhand der Rhythmus-Darstellung den Takt selber heraus bekommen, während bei Brümmer 4/4, 3 / 4 bzw. 2/4 angegeben wird. Das ist sehr hilfreich. Außerdem erscheint mir der Inhalt für absolute Einsteiger zu schnell aufbauend und sehr schnell zu sehr ins Detail gehend da kommen schon spezielle Blues-Begleitung vor für mich viel zu früh. Die beste Investition war Buch 3 absolut klasse Liedauswahl und schön mit Noten dargestellt nach 10 Tagen habe ich schon ein beträchtliches Repertoire an Stücken zur Verfügung ich habe auch bereits ein Gefühl für die Akkordwechsel und jedes neue Stück kann ich bereits nach dem Notenblatt mit Akkorden ohne vorheriges Üben nachspielen. Hier vergebe ich 5+1 Sterne. Den zweiten Band werde ich mir bald besorgen. Die CDs habe ich noch nicht verwendet. Sie sind aber bestimmt gut geeignet, wenn man auch mal unbekanntere Stücke nachspielen will. Bzw. ich werde sie beim Nachspielen der verschiedenen Rhythmus-Anschläge verwenden, an die ich mich noch nicht rangetraut habe. Nach 10 Tagen sitzen die üblichen Akkordwechsel-Griffe mit einfachem Rhythmus-Anschlag und das ist ja schon was. Wenn ich jetzt nochmal kaufen müßte, würde ich nur den Brümmer und den Krepp (mindestens die ersten zwei Bände) kaufen und mir wie gehabt - die Wartezeit auf die Bücher mit einem Blick in die Wikibooks Lagerfeuerdiplom im Internet verkürzen. Dann wäre ich ebenso gut gerüstet für die ersten hörbaren Erfolge. Sehr guter Einstieg 4 von 5 PunktenIch hatte als Kind zwei Jahre Klavierunterricht und war danach für ein halbes Menschenleben vom Erlernen eines Instrumentes "kuriert". Das ist natürlich schade und so habe ich einen Versuchsballon gestartet, indem ich mir eine billige Gitarre gekauft habe und einführende Bücher, die einen guten Einstieg bieten sollten. Bernd Brümmer hat offenbar die Intention, einem Anfänger die Grundlagen beizubringen und ihm dabei Erfolgserlebnisse und Spaß zu vermitteln. Jedes Kapitel ist aufgeteilt in Übungen und Songs: bei den Songs spielt man jeweils die angegebenen Akkorde und das sind genau die, welche vorher eingeübt wurden. Angeschlagen wird dann auch jeweils im Song nach dem vorher geübten Muster. Damit führen die Übungen immer zu einem Song und die Motivation, diesen Song zu meistern, ist damit sehr groß. Die meisten Übungen und alle Songs sind auf der CD gespeichert, damit kann man sich erst einmal die Lieder anhören, damit man weiss, wie es denn klingen sollte. Diese Methode gelingt auch hervorragend, es ist motivierend, sich langsam zu verbessern und das auch zu hören, indem das eigene Gitarrenspiel dem Muster auf CD ähnlicher wird. Fünf Sterne gibt es nicht, weil einige Songs mitten drin zu schwierig sind und auch nicht so eingängig, dass man sie sich gut merken kann. Ich wiederhole die Übungen des Buches immer wieder und werde dadurch sicherer. Das Buch hat mir soweit Grundlagen vermittelt, dass ich die meisten Songs nun flüssig spielen kann und Spaß dabei habe. Jetzt bleibt noch Unterricht zu nehmen auf Basis des Gelernten! Einfach und mit Freude 4 von 5 PunktenBernd Brümmer besitzt genügend Erfahrung um solch ein Lehrbuch zu schreiben. Das merkt man auch auf anhieb. Eine gute Gliederung und ein witziger moderner Stil erleichtern dem Anfänger den Einstieg. Dabei steigt der Schwierigkeitsgrad sachte an. Am Ende jeden Kapitels wird nocheinmal kurz das Gelernte wiederholt. Insgesamt gibt es zur Übung weltbekannte Lieder (z.B. Surfin USA, Hava Nagila, Oh Susanna...) die in vereinfachter Form schon schnell spielbar sind. Das einzigste Makel ist, dass das Buch zu wenig Wert auf die Handhaltung legt, denn diese ist sehr wichtig von Anfang an. Ansonsten baut Bernd Brümmer eine gute Grundlage für die Liedbegleitung mit Akkorden auf. Empfehlenswert für Anfänger 4 von 5 PunktenIch habe mir das Buch vor zwei Monaten gekauft. Ich bin 32, und wollte mal eben ein bisschen Gitarrenspielen lernen. Ich bin "blutiger Anfänger", da ich bis auf Blockflöte in der Schule nie ein Instrument gespielt habe. Das Buch ist didaktisch sehr gut aufgebaut. Die einzelnen Lektionen sind gut aufeinander abgestimmt. Die Lieder, die man spielen lernt, finde ich ganz gut, sodass sie bei mir viel dazu beigetragen haben, meine Motivation aufrecht zu erhalten. Das Buch führt ohne Notenkenntnisse in das Gitarrenspiel ein, aber für diejenigen, die Noten lesen können, sind die Lieder am Ende nocheinmal mit Noten abgedruckt. Das Greifen der Akkorde ist sehr gut dargestellt. Allerdings lassen sich manche Akkorde auf mehrfacher Weise greifen, worauf im Buch leider nicht hingewiesen wird. Beim Em-Akkord bin ich mir nicht ganz sicher, warum genau die Greifweise genommen wird, die am Anfang vielleicht einfacher zu lernen ist, aber nachher den Am-Em Wechsel meiner Meinung nach unnötig kompliziert macht. Zum Thema gibt es auch frei verfügbare Quellen im Internet (z.B. Lagerfeuerdiplom), wo auch die Bewegung der Finger während des Griffwechsels sehr detailiert beschrieben ist, das im Buch nicht wirklich behandelt wird. Die Beispiele auf der CD klingen am Anfang einfach zu gut, verglichen damit, was man selber aus der Gitarre herausholt, das ist aber normal. Es hilft allerdings ungemein, wenn man hin und wieder Leute trifft, die schon Gitarre spielen können, um sich von Erfahrenen korrigieren zu lassen. Das muss nicht unbedingt Privatlehrer sein, kann ein VHS-Kursleiter oder auch Bekannte sein. Ich nehme zur Zeit selber an einem VHS-Kurs teil, der eine optimale Ergänzung zum Buch bildet. Fazit: Das Buch ist wirklich empfehlenswert für Anfänger, allerdings sollte man daneben noch andere Quellen beim Erlernen des Gittarenspielens heranziehen. Tolles Einsteiger- und Wiedereinsteigerbuch 4 von 5 PunktenDas Buch ist sehr gut gegliedert und sehr übersichtlich. Es gibt insgesamt 12 Lektionen, die aufeinander aufbauen. Man erzielt sehr einfach Lernfortschritte, wenn man ein wenig dranbleibt und fleißig übt. Noten sind entbehrlich, im Anhang sind alle Lieder jedoch noch einmal mit Melodiennotation aufgeführt (kann hilfreich sein). Mithilfe der beiliegenden CD kann man sich verschiedene Übungen anhören. Auch wird jeder Song einmal gesungen, wobei Bernd Brümmer eine tolle Stimme hat. Für Anfänger ohne Gitarrenlehrer dürfte das Lernen der richtigen Haltung und des richtigen Anschlags etwas schwieriger sein. Es gibt zwar Fotos, jedoch kann man nicht wissen, ob man selbst es 100%ig richtig macht. Hier wären ein paar Videos lehrreich. Einige Akkorde werden etwas "einfacher" gespielt, z.B. der G-Dur-Akkord mit Zeige-, Mittel- und Ringfinger anstatt mit Mittel-,Ring- und kleinem Finger. Das führt dazu, dass man es am Anfang etwas leichter hat, man aber sehr oft umgreifen muss, was für Songs mit schnellen Akkordwechseln schwierig wird. Trotzdem muss ich sagen, dass ich mithilfe dieses Buches innerhalb von kurzer Zeit große Fortschritte gemacht und es daher nur weiterempfehlen kann. |
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Chronik 2009: Harenberg Tageskalender. Tag für Tag eine Reise in die Vergangenheit von Bernhard PollmannBroschiert von HARENBERGPreis bei Amazon: EUR 14,97 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3411800143, Erscheinungsdatum: April 2008, Auflage: 5., Aufl. |
5 Kundenrezensionen:Wissenswertes über Personen, Ereignisse und Schauplätze 5 von 5 PunktenTäglich ergeben sich rund um die Welt neben aller Alltäglichkeit herausragende Ereignisse. Mal sind berühmte Persönlichkeiten aus Politik, Geschichte, Sport, Wissenschaft und Zeitgeschehen dabei involviert, ein anderes Mal geht es um ein berühmtes Bauwerk, eine wichtige Entdeckung, einen spannenden Wettbewerb, eine kluge Entdeckung, eine faszinierende Technik oder eine interessante Freizeitmöglichkeit. Dieser Kalender bietet Tag für Tag einen Einblick in derartige Geschehnisse, die mal mehr, mal weniger bedeutend das Leben beeinflussen. Ein großformatiges Farbfoto zeigt, bildet ab, worum es geht. Oft finden sich zugeordnete Sinnsprüche oder texte daneben angegeben und eine kurze Erläuterung beispielsweise über das dargestellte Ereignis oder die abgebildete Person. Auf der Rückseite des Kalenderblattes können gut recherchierte, etwas umfangreichere, weiterführende Informationen und Hintergrunddaten nachgelesen werden. Wer Spaß am Rätseln hat, findet sogar noch eine tägliche Quizfrage auf dem quadratischen Jahresbegleiter. Klein, stark, informativ. © 11/2008, Redaktionsbüro Geißler, Uli Geißler, Freier Journalist, Fürth/Bay. Überraschungen, Gewohntes und viel auffrischende Information 5 von 5 PunktenDen Chronik-Abreiss-Kalender zum Aufhängen oder als Tischkalender gibt es schon seit mehreren Jahren - und dennoch wird er nicht langweilig. Für jeden Tag gibt es auffrischende Informationen, welche unterschiedliche Lebensbereiche zum Thema haben. Ob Politik, Kunst, Gesellschaft, Erfindungen, Todes- oder Geburtstage,...immer wieder wird in einem knappen Satz am passenden Tag daran erinnert. Auf der Rückseite finden sich dann ausführlichere Informationen zu dem betreffenden Thema sowie eine Liste von Persönlichkeiten, die an dem betreffenden Tag geboren wurden; aber auch eine Monatsübersicht, die Uhrzeiten des Sonnen-/Mondauf- und -niedergangs. Auch die Namenstage und Sternzeichenzeiträume sind auf der Rückseite aufgenommen. Die reichlichen Informationen auf der Rückseite stehen im wohldosierten Kontrast zu den Erläuterungen auf der Vorderseite. Dort ist jeweils ein Foto oder Bild abgedruckt mit einem Zitat, das zum Nachdenken einlädt. Jahresübersichten von 2008 und 2009 sowie Ferienübersichten für die Schweiz, Österreich und Deutschland schließen den Chronik-Kalender ab. Ein gründlich recherchiertes Kalender-Highlight, das sowohl in Büros, Arbeits- als auch Klassenzimmern immer ein Blickfang ist für alle, die das Zeitgeschehen nachhaltig bewusst halten wollen. Und so manche Überraschung wird Kultur-, Politik- und Geschichtsbeflissenen beschert. Alles in allem ein kurzweiliges Durchleben der Vergangenheit, das jeden Tag zu einem Erlebnis werden lässt. Und täglich eine Freude... 5 von 5 PunktenSeit Jahren darf der Harenberg Chronik Tageskalender in unserem Haushalt nicht fehlen. Des öfteren haben wir ihn auch schon im Freundes- und Bekanntenkreis verschenkt. Er ist sehr informativ. Zu einem historischen Ereignis des jeweiligen Tages gibt es auf der Vorderseite ein Foto mit einem passenden Zitat oder Sprichwort und auf der Rückseite einen kurzen Text hierzu. Interessant ist auch die Liste der berühmten Persönlichkeiten, die an eben diesem Tag Geburtstag haben. Mit Interesse habe ich festgestellt, dass die WDR-Hörfunkreihe "Zeitzeichen", die täglich über geschichtliche Geschehnisse des Tages berichtet, oftmals genau die gleichen Themen behandelt, die im Kalender stehen. Welch ein Zufall!!! Immer wieder schön... 5 von 5 PunktenSeit Jahren verschenke ich diesen Kalender und benütze ihn auch selbst. Er wird nie langweilig, ist vielseitig und informativ. Sehr empfehlenswert! Mein Kalender 5 von 5 PunktenEs gibt ja Myriaden von Kalendern für jeden Geschmack. Dies ist der meine! Jeden Tag etwas zum Lernen, Erinnern, Nachdenken. |
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Englisch ganz leicht. NEU. Mit Übungsbuch, Begleitheft, 3 Audio-CDs und Satztrainer auf Audio-CD. von Brian Hill, Marion GeddesAudio CD von HueberPreis bei Amazon: EUR 12,95, Angebote ab EUR 8,42 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3190028559, Erscheinungsdatum: November 2007, Auflage: Limitierte Sonderausgabe. |
Aus der Amazon.de-Redaktion"Englisch kann doch jeder!" Das denkt zumindest jeder Personalleiter und jeder englische Muttersprachler sowieso. Was aber tun, wenn man Englisch wirklich noch nicht in der Schule gelernt hat oder diese Kenntnisse bis zur Unkenntlichkeit verschüttet sind? Man nehme Englisch ganz leicht zur Hand -- und in wenigen Wochen beeindruckt man durch grundsolide Englischkenntnisse. Sicher, aller Anfang ist schwer, haben Sie sich jedoch erstmal überwunden, Englisch ganz leicht zur Hand zu nehmen, geht das Lernen wie von selbst, überzeugt der Sprachkurs doch durch einen äußerst klaren Aufbau und die Beschränkung aufs absolut Notwendige. Jedes der 15 Kapitel ist einem Thema gewidmet, mit dem Sie mit großer Wahrscheinlichkeit im Urlaub oder auf kurzen Geschäftsreisen ins englischsprachige Ausland konfrontiert werden. Und da Zuhören und Verstehen in jedem Fall einfacher als selbst Sprechen ist, gilt es in jedem Kapitel einfache Äußerungen in der Fremdsprache mithilfe der vier Audio-CDs zunächst nur zu verstehen, bevor es danach ans Lesen, Schreiben und am Ende jedes Kapitels auch ans eigene Sprechen geht. Gerade das Sprechvermögen kann durch die zahlreichen authentischen Aufnahmen von englischen Muttersprachlern optimal eingeübt werden, und das ganz heimlich im stillen Kämmerlein. Mitunter demotivierende Ausspracheübungen vor einer mehr oder weniger großen Zuhörerschaft wie in Gruppenkursen üblich, bleiben einem somit erspart. Kurze, eingängige Erklärungen zu Grammatik und wissenswerte Informationen über die Gepflogenheiten des englischsprachigen Auslands runden die Kapitel ab. Auf das Wesentliche reduziert ist dieser Sprachkurs optimal für alle, die sich schnell, in einem individuellen Lerntempo und ohne viel Geld ausgeben zu müssen, Grundkenntnisse der englischen Sprache aneignen wollen. Und wen das Sprachlern-Fieber dann richtig gepackt hat, der kann mit Englisch ganz leicht zum Auffrischen gleich den nächsten Schritt zum perfekten Englisch wagen. --Andrea Zeller 5 Kundenrezensionen:Für Anfänger nur teilweise geeignet 3 von 5 PunktenGanz kurz geschrieben, aufgrund einiger teilweise sehr betonten dialekte ist ein entspanntes lernen nur eingeschränkt möglich. Das Arbeitsbuch ist i.o. Die Audioaufnahmen sind vom Inhalt her an den Anfänger gerichtet, von der Aussprache her an den Fortgeschrittenen Schüler. Schneller Erfolg 5 von 5 PunktenEs gibt nicht viel zu schreiben. Es ist wunderbar!!! So schnell habe ich nie zuvor gelernt. Abgestimmtes System, das Erfolg bringt. sehr empfehlenswerter Kurs 5 von 5 PunktenDiesen Kurs kann ich wärmstens empfehlen. Man frischt auf unterhaltsame Art und Weise sein Englisch auf. Das Lernen geht durch den guten und abwechslungsreichen Aufbau des Sprachkurses praktisch wie von selbst. Einziges Manko: Amerikanisches Englisch wird so gut wie nicht behandelt. Meine Empfehlung für den Englisch-Selbstlern-Kurs : sehr Gut ! 5 von 5 PunktenIch habe dem Produkt "Englisch ganz leicht" 5 Sterne gegeben, weil das Preis -Leistungsverhältnis absolut super ist, also für jeden der Englisch lernen will, der kann sich diesen Kurs auch leisten. Aber weil hier ja nicht der Preis, sondern das Lernziel im Vordergrund steht, muß ich sagen, sehr, sehr gut gemacht, großes Lob an den Hueberverlag ! Mit dem Kurs lernt man wirklich ganz leicht und wird durch den Lernerfolg immer wieder ermutigt weiterzumachen. Aber auch hier gilt, eine Fremdsprache fällt nicht vom Himmel, will damit sagen, auch mit dem hier beschriebenen Selbstlernkurs Englisch kommt man um das lernen nicht herum, auch hier muß man wichtige Redewendungen und Vokabeln einfach lernen und fleißig seinem Ziel entgegensehen. Ein guter Auffrischkurs 4 von 5 PunktenMein Englisch-Schulunterricht ist schon etliche Jahre her und ich suchte ein "Einsteigerprogramm", um meine Kenntnisse aufzufrischen. Mir gefällt sowohl die Aufmachung wie auch die Gliederung des Buches und der CDs. Alles ist leicht und verständlich erklärt! Es ist genau das, was ich gesucht habe und es macht mir viel Freude, damit zu arbeiten. Schade, dass das "amerikanische Englisch" nicht auch behandelt wird - deshalb gebe ich nur vier Sterne. Ich kann es trotzdem mit gutem Gewissen weiterempfehlen und es hat außerdem ein super Preis-Leistungsverhältnis! |
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Jedes Kind kann schlafen lernen von Annette Kast-Zahn, Hartmut MorgenrothGebundene Ausgabe von Gräfe & UnzerPreis bei Amazon: EUR 17,90 ![]() 3 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3774274096, Erscheinungsdatum: Juli 2007, Auflage: 4., Aufl. |
Aus der Amazon.de-RedaktionKlein-Charlotte schlummerte nur noch an meiner Brust ein und wachte drei Mal in der Nacht auf, weil sie meine Nähe vermisste. Eine Freundin verreiste nicht mehr ohne Sitzball, weil ihre Tochter in den Schlaf gewippt werden wollte, eine andere schob nächtelang den Kinderwagen umher. Falls Sie ein ähnlich kräftezehrendes Ritual mit Ihrem Baby praktizieren, kann "Das Ein- und Durchschlaf-Buch" von Annette Kast-Zahn und Hartmut Morgenroth für Sie die Rettung sein. Die Psychologin und der Kinderarzt zeigen, wie sich Babys und auch Schulkinder in nur wenigen Tagen von ungünstigen Schlafgewohnheiten abbringen lassen -- behutsam, und ohne seelischen Schaden zu nehmen. Kernstück ist der "Behandlungsplan", der kontrolliertes Schreienlassen beinhaltet. Wer sich hierzu durchringt (wenn der Leidensdruck groß genug ist), wird innerhalb kürzester Zeit mit einem Baby belohnt, das friedlich in seinem Bett einschlummert und sich erst am nächsten Morgen wieder meldet. Neben konkreter Hilfestellung vermitteln die Autoren eine Menge Wissenswertes über den kindlichen Schlaf, über Schlafstörungen und Schlafverhalten. Der Ratgeber ist mit zahlreichen Fallbeispielen illustriert. --Judith Kunz 5 Kundenrezensionen:Wir fanden das Buch ganz gut 5 von 5 PunktenWir haben das Buch schon lange, nun, nach dem unser 6 Monate alter Junge immer erst um 23 Uhr einschlief, haben wir das Buch mal gelesen. Im endefekt kamm raus, das man halt nur einen richtigen Rythmus finden muss, und das ganze klappt. Unser kleine hat genau einen Tag gebraucht und es hat funktioniert. Ich weiß allerdings nicht, ob ich in Stunden schreinen lassen würde?! Unserer hat nur immer 15 Minuten gequengelt. Ich würde das Buch empfehlen, sei es nur als Anstoß für Neu Eltern, die nicht genau wissen, wie der Rythmus und die Einschlafrituale ausschauen könnten. Solche Behandlung beeinträchtig eine gesunde Gehirnentwicklung 1 von 5 PunktenEigentlich : 0 Punkte!! Als Psychologin, die drei Kinder und diese lange gestillt hat, kann ich nur sagen: das Konzept ist fachlich untragbar. Ich habe vor noch nicht allzu langer Zeit studiert und bilde mich ständig weiter. Dadurch weiß ich, dass alle Ereignisse, die in der frühen Kindheit auf das wachsende Gehirn einwirken, dieses formen und Spuren hinterlassen. Besonders Angst-Stress wirkt verheerend auf die Entwicklung des limbischen Systems, kann dadurch langfristig das Emotions- und Motivationssystem (Amygdala) schädigen einschließlich Gedächtnisentwicklung (Hippocampus). Durch Angst-Stress, den kleine Kinder allein, besonders im Dunkeln haben, wird vestärkt Kortisol- ein Hilflosigkeits-Stress- Hormon - ausgeschüttet. Dieses ist z.B. ein Gegenspieler des Immunsystems, wird aber auch bei Depressiven in höherer Konzentration festgestellt. Warum nun reagieren die Babys so unterschiedlich auf das "Schlaftraining"? Die eine Gruppe haben eher ängstliche und unsichere Eltern, die sich für ein solches Training breit schlagen lassen. Deren Kinder schreien meist um so mehr, manchmal bis hin zum Erbrechen, die Eltern geben dann glücklicherweise auf. Aber das Kind kann durch diesen Vertrauensbruch ängstlicher, klammernder und aggressiver werden. Außerdem gehören dieser Gruppe auch die temperamentvolleren Babys an, die nicht so schnell aufgeben. Die Eltern der anderen Gruppe haben meist ein sogenanntes vermeidendes Bindungsmuster, die Kinder spüren schon bald, dass sie am besten ruhig und folgsam sein müssen und sind bereit, dies zu tun, denn sie lieben ihre Eltern und wollen sie nicht verärgern. Bei ihnen "wirkt das Schlaftrainig" am ehesten. Aber hier entstehen noch größere Schäden: die Kinder haben nun noch höhere innere Anspannung, da die Welt noch unsicherer geworden ist und sie verstärkt aufpassen müssen. Sie geben die Kontrolle vielleicht nie mehr ab (was sich zu zwanghaften Störungen ausweiten kann)- und ihr Kortisol ist hoch. Damit sind sie verstärkt krankheitsanfällig. Die Stoffwechselspiegel stellen sich am Lebensanfang ein, bleiben zeitlebens in diesen Mustern relativ stabil, d.h. diese können sich eher nur verschelchtern als verbessern. Diese Kinder ziehen sich oft depressiv zurück. Dieser Gruppe gehören auch Kinder mit phlegmatischem Temperament an, die wenig protestieren. Aber auch sie tragen die Spannung des Alleinseins mit sich. Wenn man nun noch das Stillen in Betracht zieht, dann muß hier eigentlich ein Verbot dieses Buches durch Kinderorganisationen/Regierung erfolgen. Das nächtliche Stillen ist in den ersten Jahren unabdingbar und normal, würde aber durch diese Maßnahme extrem beeinträchtigt. Die Kinder würden zwangsläufig eher abgestillt oder stillen sich eher ab, wenn sie sich nachts nicht mehr melden. Soll das wirklich die Lösung sein? Wo die WHO für alle Mitgliedsstaaten das Stillen über 2 Jahre hinaus empfiehlt und das Stillen das allerbeste Einschlafmittel ist, von der Natur so vorgesehen. Die Autorin- Psychologin der älteren überholten Schule- müßte ja eigentlich als Verhaltenstherapeutin wissen, dass man Instinkte nicht oder nur mit Schaden abkonditionieren kann. Wenn man den Hunger wegtrainiert, geht das nur bis zu einem gewissen Grad, dann droht der Tod und es gibt unwiderbringliche Schäden im Steuer- und Regelzentrum des Gehirns für den Stoffwechsel (Hypothalamus). Ähnlich ist es bei einer Überforderung des Angstsystems. Das Rufen (Schreien) des Babys ist seine Sprache, sein einziges Kommunikationsmittel, und das will man beeinträchtigen? Auf die Auswirkungen auf Selbstwert und Persönlichkeitsentwicklung sowie die Beeinträchtigung der Ausbildung einer sicheren Bindung will ich hier gar nicht eingehen, das muss aber genauso in Betracht gezogen werden. Bitte das Buch verbieten!!!! Wer weiß, wie man da vorgehen kann? Gute und hilfreiche Tipps, "Einschlaf-Programm" jedoch grausam, unnötig und unzumutbar 2 von 5 PunktenLange hat meine Freundin von diesem Buch geschwärmt, welches sie sich mehrmals verinnerlicht und bei ihrer Tochter Wort für Wort angewandt hat. Ich kannte da jedoch bereits die vielen negativen Meinungen darüber, daher habe ich es stets abgelehnt, wenn sie es mir leihen wollte. Mein Sohn ist knapp 5 Monate alt und seit der 12. Lebenswoche kein besonders guter Schläfer. Er hat zwar sehr früh Tag und Nacht unterscheiden können und auch nachts 12 Stunden ohne Flasche ausgehalten, aber er schlief niemals länger als 2 Stunden am Stück. Tagsüber schlief er nur, wenn ich ihn in den Schlaf wiegte - und selbst dabei schrie er ("zum Einschlafen") mindestens 10 Minuten hysterisch. Wenn er dann merkte, dass ich ihn hinlegte, riss er die Augen auf und das Spiel fing wieder von vorne an. Daher habe ich dann eines Abends doch mal einen Blick in das Buch gewagt. Vorneweg: Vom Schreien lassen (nach Plan) halte ich überhaupt nichts und so etwas werde ich niemals, selbst wenn ich noch so erschöpft bin, anwenden. Daher: DER "BEHANDLUNGSPLAN" ist für mich wertlos und unsinnig. Was uns jedoch ungemein geholfen hat, sind die Informationen über den Schlaf und die Tipps rund ums Schlafengehen, Rituale, Durchschlafen, etc. Seit dem Lesen des Buches haben wir nun wirklich feste Schlafzeiten, wir legen unseren Sohn stets wach ins Bett und versuchen ihn, wenn er zu "schlechten" Zeiten müde ist, wach zu halten. Wir haben nun feste Rituale und verstehen besser, WARUM Babys überhaupt oft schlecht schlafen. Was wir NICHT tun, ist ihn minutenlang schreien zu lassen, wenn er es nicht schafft, alleine einzuschlafen. Wir beruhigen ihn immer wieder (ohne ihn aus dem Bett heraus zu nehmen), bis er es schafft, von alleine einzuschlafen. Seit zwei Tagen wenden wir unseren neuen Plan nun an. Bis jetzt klappt es prima. Tagsüber schläft er nicht zu viel aber ausreichend. Er braucht noch ca. 10-15 Minuten, ehe er von alleine einschläft. Ca. 5 Mal müssen wir dazu ins Zimmer und ihn beruhigen. Ich bin jedoch guter Hoffnung, dass er sich schnell ans alleine Einschlafen (was ihm dann nachts auch dazu verhilft, beim Wachwerden nicht zu schreien sondern von selbst wieder in den Schlaf zu finden) gewöhnen wird. FAZIT: Tolle Tipps "Drumherum", aber der eigentliche Behandlungsplan ist grausam, unnötig und unzumutbar unverantwortlich! 1 von 5 PunktenEs ist echt furchtbar, das dieses Buch überall in den Regalen steht! Liebe Mammis und Papis, Oma und Opas. Blos nicht anwenden! Tipp: Elternnächte Kindernächte Bücher die von der LLL unterstützt werden sind sehr sinnvoll. Da muss man nicht unbedingt stillen diese Bücher helfen zu verstehen. Geniales Buch. Schlechte Kritik verstehe ich nicht 5 von 5 PunktenMeinen Kindern und mir hat dieses Buch sehr geholfen. Am Anfang habe ich mich gesträubt, bis ich dieses Programm wirklich ausprobiert habe. Viele negative Kritiken verstehe ich nicht, da sie das Buch scheinbar zu früh angewandt haben. (mit 6 Monaten ist es deutlich zu früh, steht aber auch im Buch) Außerdem soll man sein Kind ja nicht schreien lassen. Nur eine kurze Zeit versuchen zu lassen alleine einzuschlafen. Man muss immer dem Kind das Gefühl der Nähe geben und ruhige Worte durch die verschlossene Türe sprechen. Spätestens nach zehn Minuten soll man immer wieder zum Kind und es in den Arm nehmen um das Gefühl der Nähe zu vermitteln. (In den Arm nehmen etc. ...) Aber dann wieder ins Bettchen legen, so dass es kernt alleine einschlafen zu können. So lange, bis das funktioniert. Ich fürchte viele der schlechten Kritiker haben ihr Kind tatsächlich schreien lassen und gar nicht das Programm befolgt. Genau das hat der Autor auch in einem Interview gemeint. Er findet sein Programm nach wie vor gut. Nur manche Eltern deuten dies als Legitimation zum Schreien lassen, und dass bereut er. Nicht sein Programm! |
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Wer bin ich - und wenn ja wie viele? . Eine philosophische Reise von Richard David PrechtAudio CD von RANDOM HOUSE AUDIOPreis bei Amazon: EUR 15,97, Angebote ab EUR 10,75 ![]() 3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3866049234, Erscheinungsdatum: April 2008, Auflage: gekürzte Lesung. |
5 Kundenrezensionen:Wer bin ich? 4 von 5 Punkten"Wer bin ich - und wenn ja wie viele?" hat mich in einer Lebensphase "erwischt", in der ich mir darüber tatsächlich immer häufiger Gedanken gemacht habe. Ich erhoffte mir also von diesem Buch, ein paar Antworten oder wenigstens ein paar Denkanstöße. Nicht unbedingt, ob es Gott gibt oder nicht. Oder was der Sinn des Lebens ist. Dazu hat - glaube ich - sowieso jeder seine ganz eigene Einstellung und seinen eigenen Glauben. Und das ist - glaube ich wiederum - auch ganz gut so. Na ja, wirkliche Antworten habe ich nun nicht gefunden. Mag aber auch daran liegen, dass ich vielleicht noch nicht einmal die Fragen kennen. Was ich mit Sicherheit zu dem Werk von Richard David Precht aber sagen kann ist, dass es mich sehr bewegt hat und garantiert auch sehr zum Nachdenken angeregt hat. Auch hat es mir - ganz leicht und locker - die Philosophie wieder ein Stückchen näher gebracht. Es gefällt mir immer besser mich mit diesen Themen und Gedanken zu beschäftigen. Und daran ist garantiert auch Prechts Wer bin ich ... "schuld". Faszinierend 5 von 5 PunktenFaszinierend an dem Buch ist, wie spielerisch Precht mit den unterschiedlichsten Themen umgeht und sie dem interessierten Neuling so nahe bringen kann, dass dieser hungrig auf "mehr" wird. Ich jedenfalls, habe das Buch genossen. Unaufgregte Philosophie 4 von 5 PunktenPrecht gibt einen unaufgeregt ruhigen Streifzug duch die Philosophie von den Anfängen bis zum neurologischen Bezug der Gegenwart. Das Buch ist lesbar, unterhaltsam und dabei anspruchsvoll. Bravo. Zu wissenschaftlich... 2 von 5 PunktenDas Buch an sich ist sehr gut was die beinhaltenden Informationen betrifft. ABER, jetzt kommt das Große ABER, es ist viel zu wissenschaftlich aufgebaut. Der Umschlag des Buches lässt einen eher einfachen Text mit übersichtlichen und essenziellen Informationen ewarten, doch dieses Buch ist gefüllt mit unnützen Informationen jeglicher Philosophen. Wie sie aufgewachsen sind, was sie getan haben, wer ihre Eltern waren und woher sie stammen und letztendlich dann WAS sie gesagt haben und was sie so berühmt gemacht hat. Meiner Meinung nach könnte man das Werk um zwei drittel reduzieren und dabei würden die wichtigen Intentionen des Buches immer noch an den Mann gebracht werden. Fazit: Guter Inhalt, nur viel zu viel um den heißen Brei herumgeredet. Mehr "Aua" als "Aha" 1 von 5 PunktenNach der Lektüre von Prechts "Wer bin ich und wenn ja, wie viele?" überkommt mich ein "Faust-Feeling": "Habe nun, ach! Philosophie (hier: die 400 Seiten lange "philosophische Reise" von Herrn Precht) ... durchaus studiert, mit heißem Bemühn. Da steh ich nun, ich armer Tor, und bin so klug als wie zuvor!", denn auf die entscheidende Frage: "Wer bin ich?", die auch Faust umtrieb, gibt das Buch keine Antwort! Die Enttäuschung wird noch vergrößert durch das Vorkommen vieler sachlicher Fehler. So kam ich beim Lesen zu mehr "Aua"- als zu den erhofften "Aha"-Erlebnissen! Einige Beispiele: Die Menschenfamilie "Hominae" gibt es nicht. Es ist die der "Hominidae". Dendriten sitzen nicht an Axonen, sondern entspringen typischerweise den Zellleibern der Neuronen. Nervenimpulse wandern nicht "von einer Synapse ... in eine andere", sondern von der prä- zur postsynaptischen Membran der Synapse. Mitochondrien sind keine Zellorgane, sondern Zellorganellen. Die "Gattung Homo sapiens" auf Seite 246 tut einem Biologen besonders weh! Außerdem darf man nicht, nur weil man möglicherweise betonen möchte, dass an der Uni Parma Hervorragendes in der Hirnforschung geleistet wird, diese zur ältesten Universität Europas erklären. Die befindet sich nun einmal in Bologna und wurde bereits 330 Jahre früher gegründet! Störend wirken zudem die vielen vermeidbaren Schreibfehler. Und, und, und ... Prechts Buch wurde trotz dieser Mängel zum Bestseller. Warum? Mag sein, dass sich viele Leser mit dem "Weg als Ziel" zufrieden geben und weniger interessiert sind an einer überzeugenden Antwort auf die im Buchtitel gestellte Frage. Wahrscheinlicher aber ist, dass das Glücksversprechen von Frau Heidenreich: "Wenn Sie dieses Buch lesen, haben Sie den ersten Schritt auf dem Weg zum Glück schon getan", nicht unerheblich dazu beigetragen hat. Dem Versprechen folgte jedoch bei mir die Enttäuschung! Dennoch, es gibt sie, die Antworten auf die sog. "letzten Fragen": "Wer bin ich?" und "Was ist der Sinn des Lebens?", allerdings nicht aus philosophischer sondern aus naturwissenschaftlicher Sicht! Das entsprechende Angebot erhält man unter dem Stichwort/Tag "Welt-Erklärung" hier bei amazon.de. |
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Der Duden in 12 Bänden. Das Standardwerk zur deutschen Sprache: Duden 01. Die deutsche Rechtschreibung: Das umfassende Standardwerk auf der Grundlage ... Grammatik sowie Etymologie und Stil: Bd 1Gebundene Ausgabe von DudenPreis bei Amazon: EUR 21,95, Angebote ab EUR 14,27 ![]() 3 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3411040149, Erscheinungsdatum: Juli 2006, Auflage: 24., völlig neu bearb. u. erw. |
ProduktbeschreibungBand 1: Die deutsche Rechtschreibung Das Standardwerk der Rechtschreibung. 125. 000 Stichwörter mit über 500. 000 Beispielen, Bedeutungserklärungen und Angaben zur Worttrennung, Aussprache, Grammatik und Etymologie. 5. 000 neu aufgenommene Wörter der letzten Jahre. Aktueller Stand der deutschen Rechtschreibung mit allen ab August 2005 für Schulen und Behörden allein verbindlichen Schreibungen, Worttrennungen und Regeln. Alle neuen Schreibungen, Worttrennungen und Regeln in roter Hervorhebung. Die wichtigsten Regelergänzungen im überblick. Eine separate vergleichende Gegenüberstellung alter und neuer Schreibungen. Rund 300 farbig hervorgehobene Infokästen mit Beispielen und Erklärungen zu rechtschreiblich schwierigen Zweifelsfällen. Hinweise für die moderne Textverarbeitung und zur Textkorrektur. Alle Wörter und Unwörter des Jahres seit 1977. Sondertei Aus der Amazon.de-RedaktionEin geschlagenes Jahrzehnt hat das Gezerre um die 1996 in Kraft getretene Reform der deutschen Rechtschreibung gedauert. Nach einem langwierigen Prozess, in dem die Ergebnisse der Reform selbst mehrfach reformiert wurden, sieht es nun aber so aus, als kehre allmählich Ruhe ein. Die 24. Auflage des Rechtschreibklassikers, die das Traditionshaus Duden pünktlich zum Inkrafttreten der nunmehr ab 1. August 2006 für Schulen und staatliche Stellen verbindlichen Rechtschreibregeln vorlegt, könnte also für die nächsten Jahre Bestand haben. Und nachdem nun auch solche Verlagshäuser zur reformierten Rechtschreibung zurückkehren, besteht sogar Hoffnung, dass man selbst allmählich die Rechtschreibunsicherheiten wird ablegen können, die dadurch entstanden waren, dass man bei der täglichen Zeitungslektüre dauernd unterschiedlichen Schreibungen begegnete. Um die Rückkehr zu einer einheitlichen Schreibung zu unterstützen, bietet die Neuauflage des Dudens für alle Wörter, bei denen nach dem amtlichen Regelwerk alternative Schreibungen möglich sind, eine gelb unterlegte Empfehlung. Wir sind gespannt, wie die schreibende Zunft diese Vorschläge aufnehmen wird. Mit über 3000 neu hinzugenommenen Wörtern (wie z. B. Parallelgesellschaft, podcasten, Turbokapitalismus oder Wohlfühlfaktor) und nunmehr insgesamt rund 130 000 Einträgen ist der Duden wieder einmal um einiges umfangreicher geworden. Der leichteren Orientierung dient eine farblich abgesetzte Griffleiste. Abgerundet wird das Ganze durch einen Überblick über die wichtigsten Regeländerungen seit 1996, ausführliche Kapitel zur Zeichensetzung, zur Gestaltung geschäftlicher (E-Mail-)Korrespondenz, der im Verlagswesen üblichen Regeln und Zeichen der Textkorrektur sowie im Anhang den aktuellen amtlichen Regeltext. Kurzum: Für jeden Schreibenden unverzichtbar! -- Alexander Dohnberg 5 Kundenrezensionen:Brauchbares Werkzeug für mündige Nutzer 4 von 5 PunktenRechtschreibung ist nicht einfach. Im Gegensatz zur Meinung jener, die den Rechtschreibduden mies finden und in Wirklichkeit die Rechtschreibreform meinen (das trifft auf die meisten negativen Rezensionen zu, die man hier finden kann), liegt das eben nicht an der Rechtschreibreform, sondern daran, dass es kein Kinderspiel ist, Sprache zu verschriftlichen. Ob mich etwas "kalt lässt" oder "kaltlässt", ist nun mal nicht so einfach zu entscheiden. Dass wir jetzt "zurzeit" schreiben sollen statt wie früher "zur Zeit", leuchtet auch mir nicht ein, aber dass die einschlägigen Gremien das festgelegt haben, können wir nicht ändern. Jeder Erwachsene darf aber weiterhin "zur Zeit" schreiben; oder er kann, wenn er regelkonform, aber seinen Überzeugungen treu schreiben möchte, auf "derzeit" ausweichen oder viele Möglichkeiten der Umschreibung wählen. Kurz und gut, der Duden macht uns darauf aufmerksam, dass man manches auf mehrere Weisen schreiben kann, er sagt uns ferner, wenn es offiziell nur eine Schreibweise gibt, und er verbietet zu guter Letzt keinem einzigen Menschen, von der offiziellen Schreibung abzuweichen. Ein solches Verbot gibt es für Schüler, aber es wird nicht vom Duden ausgesprochen, sondern von den einschlägigen Ministerien. Dass dieser Duden keine fünf Sterne bekommt, liegt daran, dass es sich um ein Buch handelt, das "ok" ist; ein Nachschlagewerk, das fünf Sterne bekommt, also etwas Außergewöhnliches darstellt, dürfte es kaum geben. Die Menschen, die darüber schimpfen, dass sie nicht wissen, ob "zufrieden stellend" oder "zufriedenstellend" korrekt ist, sollten sich überlegen, ob sie statt "Die Lage ist nicht zufriedenstellend (bzw. zufrieden stellend)" nicht besser schreiben sollten: "Die Lage stellt mich [oder wen auch immer] nicht zufrieden" oder "Die Lage ist unbefriedigend". Den meisten Ärger in der Sprache bereitet nach wie vor unzulängliches Ausdrucksvermögen; wer darüber nachdenkt, was er wie sagen möchte, wird in den meisten Fällen keine Probleme haben, dafür auch die ihm passende Orthographie zu finden. Und kann im Duden, falls es ihn interessiert, überprüfen, ob diese mit dem offiziell zugelassenen Schreibweisen übereinstimmt oder nicht. Im übrigen enthält der Duden (schon immer!) gute Hinweise zur Verschriftlichung, die vielen Menschen nicht bekannt, aber höchst sinnvoll sind. Wer weiß schon, dass man nicht "z.B." sondern "z. B." schreibt? Obwohl es doch eigentlich sonnenklar ist (es heißt nämlich nicht "zumBeispiel", sondern "zum Beispiel")? Im Duden erfährt man obendrein, dass man zwischen die beiden Teile einen *kleinen* Zwischenraum setzt (aus ästhetischen Gründen). Mit solchen einfachen, aber außerordentlich hilfreichen Dingen befasst sich allerdings fast niemand. Also: Duden lesen, und zwar richtig! Sehr übersichtlich! 5 von 5 PunktenEs ist das erste Mal, dass der Duden eine Schreibweise empfiehlt (gelb markiert), um so die Möglichkeit zu geben, nach wie vor einer Richtlinie zu folgen, obwohl ja lt. Rechtschreibreform nun 2 Schreibweisen möglich sind. Das finde ich sehr gut. Auch die zahlreichen Beispiele, die in blauen Kästen hinterlegt sind, finde ich sehr übersichtlich gestaltet. Ich persönlich kann mir ein "Leben ohne meinen Duden" nicht mehr vorstellen und für eine Schriftstellerin ist er neben dem Lifebook das wichtigste Instrument. Auch die wichtigsten Regeländerungen seit 1996 im Überblick sowie das umfangreiche Intro (Seite 9 bis 149) und die Regelung der deutschen Rechtschreibung (Seite 1161 bis 1216) sind sehr übersichtlich. Für mich ist die 24. Auflage sehr gelungen! Sehr Verwirrend 1 von 5 PunktenDas Buch ist meist keine große Hilfe, vor allem in Anbetracht der groß und klein Schreibung, weichen viele Angaben die den gleichen Satz beschreiben von einander ab. So kann man sich nur auf grobe und ungenaue Angaben verlassen. Deshalb bin ich persönlich über das Buch sehr enttäuscht weil es in meinem Beruf sehr wichtig ist ohne Rechtschreibfehler und Grammatische Ungenauigkeiten zu arbeiten. Hilfreiches Buch, problematische Rechtschreibung 5 von 5 PunktenIch finde das Buch sehr übersichtlich und hilfreich. Allerdings offenbart es auch die Schwierigkeiten, die die aktuell gültige Rechtschreibung noch immer hat. Damit werden wir aber wohl leben müssen. Gut, dass es für die vielen unklaren Fälle den Duden gibt. Der Stand der Rechtschreibreform nach zehn Jahren 2 von 5 PunktenIch finde den neuen Duden schön - schön bunt. Das schwarz-rot-gelbe (mit blauen Kästen durchsetzte) Chaos zeigt, so finde ich, sehr anschaulich, wo sich die Orthographie des Deutschen momentan befindet - und wie gründlich diese unnötige und dilettantisch ausgeführte "Reform" schiefgelaufen ist. Zur Inkonsistenz der Duden-Empfehlungen ist weiter unten schon genug gesagt worden - m.E. ist diese aber eher eine Folge der inkonsistenten Reformregelungen als ein Verschulden der Duden-Redaktion. Immerhin scheint noch nicht alles verloren: Momentan (Juli 2008) verzeichnet eine bekannte Internet-Suchmaschine für "wasserabweisend" noch zehnmal mehr Funde als für "Wasser abweisend". |
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Kindern Grenzen setzen - wann und wie?: Mit Liebe konsequent sein von Cornelia Nitsch, Cornelia von SchellingTaschenbuch von GoldmannPreis bei Amazon: EUR 6,90, Angebote ab EUR 6,00 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3442165857, Erscheinungsdatum: Sept. 2007 |
2 Kundenrezensionen:Gelungener Auftakt zu einem besseren Verständnis 5 von 5 PunktenDas Buch ist ein prima Einstieg und Anreiz zugleich für jene, die nicht in alte bzw. übernommene Erziehungsmuster rutschen möchten. Anschaulich, gut verständlich und sehr kurzweilig werden einige wichtige Themen angesprochen und nützliche Tipps gegeben. Ich freue mich sehr, dass ich dieses Buch gelesen habe, denn ich habe nun ein viel besseres Verständnis dafür, was es bedeutet liebevoll konsequent zu sein und hoffe auf noch weitere hilfreiche Bücher dieser Art. Eine große Hilfe! 5 von 5 PunktenStück für Stück habe ich mich in das Buch hinein gelesen und bin auf Anregungen gestoßen, die mir sehr geholfen haben. Ich kann dieses Buch guten Gewissens empfehlen und jedem ans Herz legen, der die goldene Mitte finden nöchte, wenn es um die Erziehung unserer Kiddies geht. |
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Das glücklichste Baby der Welt: So beruhigt sich Ihr schreiendes Kind - so schläft es besser von Harvey KarpTaschenbuch von GoldmannPreis bei Amazon: EUR 9,50, Angebote ab EUR 6,60 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3442165628, Erscheinungsdatum: Sept. 2007 |
5 Kundenrezensionen:Unentbehrlicher Ratgeber 5 von 5 PunktenIch bin begeistert von dem Buch, ein unentbehrlicher Ratgeber mit vielen wertvollen Tips. Ich werde ihn ab jetzt allen Muettern in-spe besorgen, ein must-have, speziell fuer Eltern, die bis jetzt glaubten, zu viel Liebe wuerde ihr Baby verwoehnen. Mir hat auch die spritzige Schreibweise gefallen, ich konnte gar nicht aufhoeren zu lesen. Der Mann weiss, wovon er spricht und er ist geleitet von einer tiefen Liebe fuer Babies. Unsere Rettung! 5 von 5 PunktenUnser Sohn ist jetzt 6 Wochen alt, seit 3-4 Wochen kämpfen wir mit 3 Monatskoliken, welche ja nicht nur aus Blähungen bestehen! Mein Sohn hat so viel geschrien, dass er sogar heiser wurde. Dann habe ich dieses Buch entdeckt! Unsere Rettung! Ließ sich unser Sohn vorher garnicht beruhigen, schaffe ich es jetzt innerhalb von 10 Sekunden, dass er aufhört zu schreien, sogar ohne einwickeln! Eingewickelt wird er nur Nachts und das auch nur mit einem Spucktuch um die Arme, so schläft er 4-5 Stunden am Stück. Die 5-S funktionieren super, so lange er keinen Hunger hat! Ich kann dieses Buch nur empfehlen, jedem, nicht nur Eltern von Schreikindern! Es hat mich in einigen Dingen bestätigt und gestärkt! Immer diese Aussagen von Anderen: "Renn nich sofort wenn er schreit!" "Halte ihn nicht die ganze Zeit im Arm!" usw. in der Kombi mit "du verwöhnst ihn zu sehr!" Mein Instinkt sagte mir aber immer das er genau das und vieles mehr brauchte, das Buch bestätigte mich darin mich auf meinen Instinkt zu verlassen! Ich denke das war sogar noch wichtiger als die Beruhigungsmethoden zu erlernen! Für alle Schreibabys-DAS Buch 5 von 5 PunktenNach 4-5 Wochen ständigen schreiens bis zu 6 Stunden pro Tag (bis ich selbst mitheulen mußte..) u. unzähligen Büchern/Ratgebern hat uns dieses Buch endlich geholfen. Innerhalb von Sekunden ist die Kleine beruhigt, innerhalb von 2-3 Minuten schläft sie friedlich-alles sogar ohne Schnuller (den verweigert sie prinzipiell). Kann dieses Buch nur jedem empfehlen, jetzt - 5 Wochen später - haben wir ein total ausgeglichenes, temperamentvolles, glückliches Kind, das wir immer noch pucken, jetzt aber schon so, dass sie sich im Laufe des Schlafes mit den Armen befreien kann. Sie schläft bis zu 9 Stunden durch! Hätte ich nie geglaubt. Sehr empfehlenswert und es gibt enormes Selbstvertrauen und stärkt die Beziehung zum Kind ungemein. Klappt wunderbar 5 von 5 PunktenIch habe mir dieses Buch gekauft, da war mein Sohn 1 Monat alt. Er weinte immer jämmerlich zur Schlafenszeit. Ich befolgte die Tipps und siehe da, es funktionierte wunderbar. Besonders gut und auch sehr erholsam für meinen Sohn, war das Puken (das straffe Einwickeln). Er fand sehr schnell in den Schlaf und war somit sehr ausgeglichen. Das Buch ist in meinen sehr empfehlenswert. Dieses Buch sollte schon im Krankenhaus verteilt werden !!! 5 von 5 PunktenIn der ersten Lebenswoche war unser Sohn komplett unauffällig - kaum aus der Klinik daheim sollte das sich jedoch schnell ändern... Ich war schon der Verzweiflung sehr nache, da unserer Tochter (heute 5 Jahre alt) schon als Baby die ganze Zeit nur gebrüllt hat (und das Tag und Nacht!!!). Rein gar nichts hatte uns damals helfen können. Nun fing der Kleine genau so an. Mein Mann erkannte meine Not und ist in die Buchhandlung gegangen. Dort wollte er nun einen Ratgeber zu dem Thema Säuglinge kaufen - nach Hause gekommen ist er mit diesem Buch! Ich habe das Ganze erst nicht ernst genommen und ihn mal schön lesen gelassen. Als er fertig war, hat er das kleine brüllende Wesen genommen und es genau nach Anweisung aus dem Buch gewickelt u.s.w.! Binnen weniger Minuten war der Kleine am Schlafen. Zuerst konnte ich es nicht übers Herz bringen den Kleinen so eng zu wickeln. Erst als ich alleine mit ihm hier gewesen bin und mein Mann nicht in absehbarer Zeit nach Hause kommen sollte, habe ich es dann auch einmal versucht - der Erfolg stellte sich sofort ein!!! Hätten wir das schon bei unserer Tochter gewußt, hätten wir unter Garantie keine Probleme gehabt!!! Uns haben alle Ärzte damals gesagt, sie sei ein Kolikkind. Na, unser Sohn hat genau auf die gleiche Art gebrüllt - Koliken waren es jedoch ganz offensichtlich nicht!!! Leider war die Methode bei kaum jemanden bekannt. Unsere Hebamme wußte auch nichts davon. Nach unserer genialen Erfahrung wäre ich schon fast dafür, dass dieses Buch direkt im Krankenhaus an die Eltern verteilt werden sollte. So manche Kinderarztpraxis hätte somit ganz sicher weniger Zulauf und die Säuglinge würden nicht von Anfang an mit den div. kleinen Helfern wie Sab Simplex, Lefax & Co zugeschüttet werden!!! |
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Das Gedächtnis des Körpers: Wie Beziehungen und Lebensstile unsere Gene steuern von Joachim BauerTaschenbuch von PiperPreis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 8,90 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3492241794, Erscheinungsdatum: Sept. 2004, Auflage: 13 |
5 Kundenrezensionen:Solide. Kenntnisreich geschrieben. Empfehlenswert! 5 von 5 PunktenDieses Buch des Freiburger Mediziners Bauer bietet einen auf solidem Fachwissen basierenden Überblick. Ich würde es als eine "neurobiologisch fundierte Psychosomatische Medizin" bezeichnen. Empfehlenswert. Alter Wein in neuen Schläuchen 2 von 5 PunktenEs ist schon klar, dass jeder Verkäufer seine Ware lobt und für seine Produkte die Trommel rührt. Und so rückt auch Bauer die Forschungsergebnisse der Hirnforscher und Neurobiologen ins Scheinwerferlicht. Daran ist auch nichts auszusetzen, denn schließlich wollen wir ja wissen, was die Forscher aus der jungen Neurowissenschaft zu den alten Fragen zu sagen haben. Was aber unangenehm auffällt, ist das Marktschreierische dieser Inszenierung. Nicht alles was in "jüngster Zeit" von einem Post-Doc einer amerikanischen Provinzuni erforscht wurde, ist wirklich neu. Da zitiert Bauer zwar einen Rudolph Nesse von einer Ann Arbor University in Michigan der herausgefunden haben will, dass in der Depression oft ein verborgener Hilfsappell versteckt liegen soll. Und erwähnt mit keiner Silbe, dass sich der große Klassiker von Martin Seligman genau mit dieser Thematik eingehend beschäftigt hat. Und im Kapitel über Borderline werden zwar unzählige amerikanische "Traumaspezialisten" erwähnt (von denen ich die meisten nicht einmal dem Namen nach kenne), aber kein einziges Mal Otto Kernberg. Nun kann man zu Kernberg stehen wie man will, aber wie soll man ernsthaft über Borderline sprechen, wenn man seine bahnbrechenden Arbeiten dazu ausklammert? Dasselbe gilt für die Beziehungstheorien im allgemeinen. Keine einzige Referenz auf Bowlby, auf Fairbairn, auf Stern. Nicht einmal ein Pseudo-Eintrag im Literaturverzeichnis. Durch diese Ausklammerung der reichhaltigen psychoanalytischen Literatur zu den genannten Themen entsteht erstens der Eindruck, die vielen fleißigen Neurobiologen hätten gerade das Rad neu erfunden. Was schlicht falsch ist. Was aber noch viel schwerer wiegt: Was hier als "neu" verkauft wird, hat vielfach nicht einmal das Problemniveau der alten Theorien erreicht. Ich möchte das an zwei besonders markanten Punkten festmachen: (1) Kausalität: Bauer operiert durchgängig mit einem zwar intuitiven, nichtsdestotrotz falschem Kausalmodell. Da wird angeblich eine (traumatische oder Beziehungs-) Erfahrung im limbischen System gespeichert, die dann die Bewertung aller Folgeerfahrungen (kausal) determiniert. Bizarrerweise hat gerade die Hirnforschung gezeigt, dass das Gedächtnis nicht wie ein simpler Computerspeicher funktioniert (Speichern - Abrufen), sondern eher wie ein Theater: keine Aufführung (Abruf des gespeicherten Stücks) gleicht der anderen. Erfahrungen, die bei der einen Aufführung gemacht werden, fließen in die nächste ein. Schauspieler können wechseln, Kulissen ausgetauscht werden, ganze Akte dazukommen oder wegfallen. (2) Psychotherapie als Allheilmittel. Woher Bauer das naive Zutrauen in die Allmächtigkeit der Psychotherapie nimmt, ist mir schleierhaft. Gerade seine klinische Erfahrung müsste ihm ja zeigen, wie begrenzt oft die Möglichkeiten sind. Wie oft nichts erreicht wird. (3) Medikalisierung: Nein, Herr Bauer. Die Psychotherapie ist keine "medizinische Wissenschaft" und war auch nie eine. Sie war immer eine Kombination aus philosophischen, sozial-seelsorgerischen, psychologischen und medizinischen Elementen und Traditionen. Ich halte die einseitige Medikalisierung nicht für einen Fortschritt. Ich halte es für wichtig und spannend, etwas über die neurobiologischen Prozesse im Hintergrund zu wissen. Aber wenn es um Beziehungsgestaltung und Aufmerksamkeit für aktuelle Prozesse geht, dann ist wohl die Medizin bestenfalls eine von mehreren Traditionen. Joachim Bauer ist gerade unter Psychotherapeuten sehr beliebt. Und das ist kein Zufall. Das neurobiologische Kausalitätsmodell verschafft einem ganzen Berufsstand endlich eine Art wissenschaftlicher Legitimität. Diese wiederum ist unabdingbare Voraussetzung, um in den Leistungskatalog der Sozialversicherungsträger aufgenommen zu werden. Und warum sollte das nun schlecht sein? Schließlich werden auch Heilmassagen oder Kuraufenthalte bezahlt. Dagegen lässt sich nichts mehr sagen. Außer vielleicht der Sorge Ausdruck verleihen, dass Psychotherapie durch diese Rahmenbedingungen immer mehr von einem Befreiungs- zu einem Anpassungsdiskurs verkommen könnte. Nicht die Gene steuern uns, sondern wir steuern selber unsere Gene 5 von 5 PunktenWas für ein spannendes Thema, das der Autor Prof. Dr. med. Joachim Bauer in diesem Buch darstellt, nämlich, daß die Gene nicht starr festgelegt sind und somit unser gesamtes Leben steuern, sondern daß wir selber unsere Gene regulieren können. Diese Genaktivierung unterliegt situativen Einflüssen und wird überwiegend nicht vererbt, d.h. bestimmte Erfahrungen, die wir machen, bilden im Organismus Reaktionsmuster aus und haben einen Einfluß darauf, wie die Regulation der Genaktivität sich in bestimmten Situationen verhält. So werden gute zwischenmenschliche Beziehungen im Gehirn abgebildet und gespeichert und wirken sogar gegen seelischen und körperlichen Streß. Dort, wo sich die Quantität und Qualität zwischenmenschlicher Beziehungen vermindert, erhöht sich auch das Krankheitsrisiko, da seelische Vorgänge in biologische Signale umgewandelt werden, welche an der Regulation der Genaktivität mitwirken. Wie Gene auf Streß reagieren und das Streß auch das Gehirn so schädigen kann, daß Nervenzellen absterben, wird in Kapitel 4 genau erläutert. Bei Todesgefahr oder extremen seelischen Qualen z.B. reagiert das Gehirn mit schweren Gedächtnisstörungen und einer Verminderung der Hirnsubstanz (War Sailor Syndrome, Concentration Camp Syndrome). Das nächste Kapitel erklärt, wie äußere Situationen vom Gehirn bewertet werden und aus welchem Grund Menschen völlig unterschiedlich auf Streß reagieren. Das darauffolgende Kapitel widmet sich den Synapsen (Nervenzellen) und das der Auf- und Umbau der Nervenzell-Verschaltungen im Gehirn abhängig davon ist, was wir im zwischenmenschlichen Bereich erleben. Ein Kapitel widmet sich dem Thema Depression: Wie sie entsteht, was eine Depression ist und wie sich eine Depression verselbständigen kann und was der Grund dafür ist, daß einige Menschen für eine Depression anfällig sind und andere wiederum nicht und wie man sie behandeln sollte. Welche körperlichen Auswirkungen Streß und Depression haben und welche Verbindungen hier bestehen, liest sich außerordentlich spannend. Genauso wie das Kapitel der körperlichen Risiken von Streß und Depression, nämlich der Immunabwehr und dem Tumorrisiko. Sehr gut fand ich auch den Teil bezüglich der Behandlung mit Psychopharmaka und den Auswirkungen auf die Gene, nämlich das nicht nur prägende Ereignisse, sondern auch solche Substanzen im Gehirn Gene aktivieren können, die nachhaltige Spuren hinterlassen, was ebenso für Drogen (auch für THC = Haschisch) gilt. Auch sehr spannend in diesem Zusammenhang ist das Thema der Medikamentenunverträglichkeit und der richtigen Dosis. Was hinter Schmerzerfahrungen ohne organischen Befund steht, nämlich das hier bei Auftreten eines häufigen Reizes sich nicht nur die Synapsen des Nervenzellen-Netzwerkes, sondern auch das Netzwerk an sich, vergrößern und sich somit diese Reize verselbständigen, wird erläutert. Weitere Themen sind: PTBS (Posttraumatische Belastungsstörung) und die Narben in der Gehirnsubstanz", die durch ein Trauma ausgelöst werden; seelische und neurobiologische Folgen von Gewalt und Mißbrauch bei Kindern (Borderline-Störung, Dissoziation, wie Binge Eating); Körperliche Spuren bei Problemen am Arbeitsplatz (Burnout-Syndrom); Auswirkungen der Psychotherapie auf neurobiologische Strukturen, sowie eine Übersicht über die Wirkungsweise der Gene. Ein sehr spannendes und gut zu lesendes Buch, mit vielen neuen Einsichten. Unbedingt empfehlenswert! Ein Standardwerk über den Zusammenhang von seelischer und körperlicher Gesundheit 5 von 5 Punkten"Das Gedächtnis des Körpers" ist eine auf solide Daten und gesicherte Erkenntnisse gestützte, zudem exzellent geschriebene und daher flüssig lesbare Zusammenfassung des derzeit verfügbaren Wissens über die Zusammenhänge von zwischenmenschlichen Beziehungserfahrungen und biologischer Gesundheit. Das Buch macht eindrucksvoll deutlich, dass der menschliche Körper nicht nur wahrnimmt, was in zwischenmenschlichen Beziehungen geschieht, sondern dass Erfahrungen im Körper auch eine biologische Spur hinterlassen. Das Buch ist ein Standardwerk, das nicht nur Ärzten, Psychologen, Sozialarbeitern und Pflegekräften wichtige Informationen bietet, sondern auch Pädagogen, Eltern und "ganz normalen" Menschen". lieber nicht 1 von 5 PunktenJournalistischer Stil - wenig Fachwissen und eine sehr schlechte Darstellung, die viele Fragen offenlässt und von der Fachwelt noch ungeklärte Fragen als beantwortet darstellt. Schade, da fehlt einfach die Grundlage. |
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Oje, ich wachse!: Von den acht 'Sprüngen' in der mentalen Entwicklung Ihres Kindes während der ersten 14 Monate Ihres Babys und wie Sie damit umgehen können von Hetty van de Rijt, Regine Brams , Frans X. PlooijTaschenbuch von GoldmannPreis bei Amazon: EUR 10,00, Angebote ab EUR 4,90 ![]() 3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3442161444, Erscheinungsdatum: 1998 |
Aus der Amazon.de-RedaktionNichts bringt junge Eltern mehr aus der Fassung als ihr weinendes Baby, ihr Kind, dass sich scheinbar ohne Grund die Seele aus dem kleinen Leib schreit und durch nichts zu beruhigen ist. Es ist satt, frisch gewickelt, wird ungeachtet aller Krämpfe in den mütterlichen oder väterlichen Armen unermüdlich durch die Wohnung getragen -- und trotzdem ist der Weltschmerz nicht zu bewältigen. Die Autoren Hetty van de Rijt und Frans X. Plooij haben über 30 Jahre Erfahrung mit der Entwicklung von Babys und die erste gute Nachricht, die sie gestressten Eltern mit aus den Weg geben: es gibt immer einen Grund für solche Schreiattacken. Die zweite gute Nachricht lautet: es ist vollkommen normal, wenn Babys schreien, denn die gravierenden Entwicklungsstufen, die ein Säugling in den ersten 20 Lebensmonaten in rasantem Tempo durchläuft, würden selbst einen Erwachsenen zum Heulen bringen. Zu erschreckend sind die entwicklungsbedingten Veränderungen, die alle 8 Wochen etwa das Babyleben -- und das der Eltern -- auf den Kopf stellen. Die erweiterte und komplett überarbeitete Neuauflage des inzwischen als Klassiker zu bezeichnenden Ratgebers Oje, ich wachse! hilft den Eltern zu verstehen, was mit ihrem Kind passiert. Es erklärt die 10 Sprünge in der mentalen und körperlichen Entwicklung eines Babys, die notwendig sind, um die überlebenswichtigen sensomotorischen Fähigkeiten zu entwickeln. Der Aufbau des Buches ist dabei logisch und unkompliziert: Zehn Kapitel decken die zehn Entwicklungsstufen ab; viele Erfahrungsberichte und Beispiele machen deutlich, welche Lernphase das Kind in welchem Alter durchläuft und wie die Eltern es bei seinem oft schwierigen Entwicklungssprung unterstützen können. Wunderbar zum Nachschlagen geeignet, ist das Buch ein Helfer in der Not ebenso wie ein Standardwerk zur umfassenden Information. -- Sandra-Kathrin Buck 5 Kundenrezensionen:Die beste Lektüre für "neue" Eltern! 5 von 5 PunktenZur Geburt unseres ersten Kindes haben wir jede Menge Bücher geschenkt bekommen. Dieses ist mit Abstand das BESTE. Man kann es einfach als Nachschlagewerk nutzen. Immer wenn unsere Kleine "merkwürdig" war, schauten wir da rein. Vieles hat sich danach ganz einfach erklärt. Ich kann den Kauf absolut empfehlen! wissenschaftlich mehr als fragwürdig 1 von 5 PunktenWie wahrscheinlich bei vielen anderen Eltern auch, bin ich mit diesem "Ratgeber" beschenkt worden. Leider bin ich aber vom Fach, d.h. ich habe Pädagogik studiert. Die Ausgangsposition der Autoren ist wissenschaftlich dürftig: knapp zehn Kinder zu beobachten (wie dies beobachten auch immer geschehen sein mag) bietet keine Grundlage für die pauschalen Aussagen, welche die Autoren dann treffen. Die Tradition der Pädagogik in den Niederlanden ist sicherlich auch eine andere als bei uns und vor allem die Rahmenbedingunen sind anders: Tagesmütter, Ganztagsbetreuung..... Daher ist das Buch nur mit Vorsicht als Ratgeber zu gebrauchen. Die "Sprünge" selber sind nett beschrieben, passen aber nicht ganz zu den (mittlerweile durchaus vorhandenen Forschungsergebnissen der Entwicklungspsychologie und Frühkindlicher Pädagogik). Auch die "Ankreuzseiten" mit dem, was die Kinder nun können müssten/sollten, sind wissenschaftlich so nicht haltbar. Die Ratschläge ("zurück zur Mutter") sind auch nur teilweise hilfreich, da hier das Aufzeigen von Grenzen (z.B. heiße Herdplatte) und die Einführung von Regeln (z.B. regelmäßige Schlafens- und Essenzeiten), aber auch die Situation der Eltern eigentlich nicht ausreichend berücksichtigt bzw. thematisiert werden. Ganz zum Schluss wird von den Autoren einiges wieder relativiert, was zwar sicherlich richtig ist, aber eben auch zu spät kommt. Unsicheren Eltern sei dringend vom dem Buch abgeraten, ansonsten ist es eine nette Lektüre, die eben nicht ganz ernst genommen werden sollte. Große Enttäuschung 1 von 5 PunktenDas Buch wurde mir von etlichen Bekannten empfohlen. Immer wieder wurden die sog. Sprünge zitiert. Wenn ein Baby grade mal einen schlechten Tag hat, dann ist es eben in Sprüng xy. Ich bin von dem Buch mehr als enttäuscht: 1. Das Buch ist total oberflächlich. Beim Lesen musste ich immer ein wenig an Horoskope denken. Alles ist so allgemein gefasst, dass sich jeder das für ihn passende heraus picken kann. 2. Man muss ständig meinen, dass das eigene Baby unterentwickelt ist, weil es z.B. mit 6 Monaten noch nicht der Mama hinterher krabbelt. 3. Am meisten haben mich die unkommentierten Zitate geärgert (die machen bestimmt ein Drittel des Buches aus). Man muss meinen, dass die zitierten Mütter/Väter völlig unkontrolliert und garstig sind: "Die letzten vier Abende meldete er sich Schlag acht. Zwei Abende habe ich ihn getröstet, dann hatte ich genug: Ich ließ ihn bis halb elf schreien. Er gab nicht so schnell auf" (S. 137) Ich persönlich finde es nicht normal oder ok, wenn ein 16 Monate altes Baby 2,5 Stunden schreien, bis er vor Erschöpfung einschläft. Es werden Mütter/Väter zitiert, die ihr Baby auf den Wickeltisch werfen (S. 77), mit dem Stillen aufhören, weil das Baby an die Brust will "wann es ihm paßt." (S. 237), ihr Baby falsch herum ins Tragetuch setzen (S. 164) etc. 4. Jedes Kapitel ist zum Teil eine Wiederholung der voran gegangenen Kapitel. Einfach nur überflüssig 1 von 5 PunktenDieses Buch ist sehr oberflächlich und die einzelnen Kapital wiederholen sich fast wortwörlich. Jeder "Sprung" wird ausführlich damit eingeleitet, dass das Kind nun etwas Neues lernt, schlechter schläft, mehr schreit und mehr an seiner Mutter hängt. Ein Großteil der einzelnen Kapitel ist nur ein Abklatsch der vorhergehenden. Die eigentlichen Erklärung, welche neuen Fähigkeiten durchbrechen, ist eher oberflächlich und schwammig. Viel Platz nehmen "Elternberichte" (kurze Beispiele) ein, die sooo unnütz und überflüssig sind. Und wer Erzählungen braucht, in denen Eltern vor lauter Gequengel dem Kleinen eine runterhauen und der dadurch leider gegen die Heizung knallt... bitte, der soll bei diesem Buch zugreifen. Also, so ein schlimmes, langatmiges und unnützes Buch habe ich noch nicht gelesen. Einzig die Spielmöglichkeiten und bevorzugten Spielzeuge in einem bestimmten Alter sind vielleicht noch hilfreich. Aber das findet man auch ohne diesen "Ratgeber" raus. Deutliche "Sprünge" konnte ich bei unserem Kind sowieso nicht wahrnehmen. Und: Die Kinder scheinen alle sehr fortschrittlich und weit entwickelt zu sein. Welches einjährige Kind hilft schon beim Tischdecken, Einkäufe verstauen, ....!? Also ich kann nur einen Tipp geben: Spart euch das Buch, kauft davon ein paar Plastikdöschen, ein Kinderliederbuch, ... oder irgendetwas anderes Nützlicheres! große enttäuschung 1 von 5 PunktenMir wurde das Buch als unverzichtbar empfohlen, ich habe mich aber unglaublich darüber geärgert, es gekauft zu haben. Es ist nur voll mit versuchten Erklärungen dafür, warum ein Kind sich gerade nicht wohl fühlt und mit detaillierten beschreibungen weinender Kinder. Die erklärungen sind schematisch und gleichzeitig so breit angelegt, dass man damit wirklich ncihts anfangen kann. So interessant die Grundthese ist (ein baby macht Entwicklungssprünge durch, die es durcheinander bringen), so langweilig ist die allzu detaillierte Beschreibung, Konkrete Hinweise, wie man denn nun helfen könnte, fehlen. |
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