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Jede Sekunde zählt von Lance Armstrong, Sally JenkinsTaschenbuch von Goldmann VerlagPreis bei Amazon: EUR 8,95, Angebote ab EUR 1,57 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3442153360, Erscheinungsdatum: Mai 2005 |
Aus der Amazon.de-RedaktionAm Jahrestag seiner Krebsdiagnose feierte Lance Armstrong ein großes Fest. Auf die Torte ließ er "Carpe Diem" schreiben. Weil Jede Sekunde zählt, wenn man erfahren hat, wie endlich das Leben ist, wie schnell es passieren kann, dass man dem eigenen Tod gegenübersteht. Aus medizinischer Sicht gilt Armstrong als geheilt, aber der Krebs lässt ihn nicht los. Er ist das Hauptthema auch dieses zweiten Teils seiner Autobiografie -- aber nicht in der Rolle eines Feindes, den man unter großen Qualen besiegt hat, sondern eher als Geschenk. So paradox es klingt, rückblickend sagt Armstrong, der Krebs sei das Beste, was ihm im Leben passiert sei, und dass er ohne ihn auch niemals die Tour de France gewonnen hätte. Von den allermeisten Promi-Biografien unterscheidet sich diese hier eindeutig: Zum einen ist sie sehr gut geschrieben (sicher das Verdienst von Journalistin und Koautorin Sally Jenkins). Andererseits hat dieser Mann wirklich etwas zu erzählen. Und zwar zusätzlich zu seinen Tour de France-Berichten, deren intime Details jeden Radsportfan interessieren werden. Eine Botschaft, eine Lebensphilosophie wird uns hier näher gebracht. Aber in keiner Zeile möchte Armstrong sie dem Leser aufdrängen. Er sagt nur immer wieder: Schaut her, das ist mir widerfahren und so hat es mich verändert. Als Helden sieht er sich nicht, auch wenn aus solchem Stoff natürlich unsere medialen Heroen gemacht werden: todkrank und ein paar Jahre später Dominator des Profiradsports. Das Sportidol präsentiert sich in Jede Sekunde zählt auch als "ganz gewöhnlicher Bursche", dem im Schatten des Erfolges fast seine Ehe kaputt geht, der gar nicht so cool und kontrolliert ist, wie er in der Öffentlichkeit und vor allem im Fahrradsattel wirkt. Der Leser hat tatsächlich den Eindruck, einiges über den Menschen Lance Armstrong zu erfahren -- und das ist schließlich neben dem Unterhaltungsaspekt, was man sich von einer Autobiografie erhofft. --Christian Stahl 5 Kundenrezensionen:Elektrisierend 5 von 5 PunktenDas Buch hat mich über weite Strecken regelrecht gefesselt. Kann ich nur jedem sportbegeisterten empfehlen. Herr Armstrong hat's nicht nur in den Beinen, sondern auch im Köpfchen. Ein kluger Mann, der wirklich etwas mitzuteilen hat. Ein Meilenstein zum Mythos 4 von 5 PunktenProfi-Radsport ist gleichzeitig faszinierend und grausam. Irgendwie wie das Leben. Bei der Einfachheit der Regeln (der Erste gewinnt) ist es nicht erstaunlich, wie faszinierend Siege und Sieger sind. Wenn es dann um einen Mythos wie die Tour de France, das größte Sportereignis der Welt, geht, ist der Anreiz zur Skrupellosigkeit groß. Auf den ersten Blick ist die Auferstehung eines an Hodenkrebs erkrankten Radprofis ein unglaubliches Märchen. Erst recht, wenn er 1999 die Tour gewinnt. Sein erstes Buch "It's not about the bike" war mitreissend. Ein unglaublicher Apell an das Leben. Aber seine Rolle will auch nach seinem schwersten Toursieg 2003 nicht so recht passen. Viele mögen seine fast unbarmherzige Art nicht, die Konkurrenz wieder und wieder zu düpieren. Oder ist es etwas anderes? Jedenfalls sollten es epochale Zweikämpfe auf Frankreichs Straßen werden, es wurde aber nur eine Folge von unglücklichen Mißerfolgen für die Anderen. Dabei haben die auch nur mit demselben Zeug gekocht. So gerät das Buch zu einer Erinnerung an das große Märchen und die telegenen Augenblicke der letzten Jahre der Tour. Vervollständigt wird das Buch durch einen Blick auf die Akribie, mit der er die Vorbereitung bestreitet und sein Umfeld gestaltet. Ich las das Buch mit großer Freude. Die Zweifel kamen später. Unerfüllte Erwartungen 3 von 5 PunktenNachdem ich das erste Buch "Tour des Lebens" regelrecht verschlungen habe, habe ich ehrlich gesagt im 2. Buch Passagen sogar übersprungen. Meiner Meinung nach versucht er dem Leser zu sehr seine Lebenseinstellungen und Lebensweisheiten kund zu tun. Er läßt sich teilweise seitenlang im (für mich) blabla-Stil über sich und seine Sicht der Dinge aus. Die Beschreibung seiner Sportkarriere und Ablauf der Tour de France fand ich wiederum spannend und auch flüssig zu lesen. Ich hätte mir eine ausführlicheren Beschreibung gewünscht was in seiner Ehe schief gelaufen ist. Obwohl er sein Familienleben teilweise offen darlegt, fehlt doch etwas die Tiefe und das Detail. Er geht zwar mit sich in die Kritik, aber natürlich nicht zu sehr. Typischer selbstverliebter Ami halt. Ansonsten kann man das Buch schon lesen. Vor allem wenn man den ersten Teil gelesen hat und wissen will wie es weiterging. Selbstbewusst? Ja. Arrogant? Nein! 5 von 5 PunktenIn seinem zweiten Buch "Jede Sekunde zählt" beschreibt Lance Armstrong sein Leben nach dem Krebs bis zum fünften Tour de France Erfolg 2003. Neben seinen sportlichen Erfolgen konzentriert sich Armstrong vor allem auf die Arbeit der von ihm ins Leben gerufenen Lance Armstrong Foundation und sein persönliches Verhältnis zu seiner Krebserkrankung. Und sein Privatleben lässt er auch nicht außen vor. Armstrong ist in Europa nicht gerade beliebt. Kalt, arrogant, unnahbar und viel zu amerikanisch sei er. Der siebenfache Toursieger versucht erst gar nicht, alle diese Vorurteile zu widerlegen. In jedem Satz spürt man das Selbstbewusstsein eines Menschen, der in relativ jungen Jahren schon so einige Höhen und Tiefen des Lebens miterlebt hat. Den Krebs bezeichnet er als seinen Lehrmeister, der ihn gelehrt habe, Schmerz und Leiden als einen wesentlichen Bestandteil des Lebens zu begreifen, zu akzeptieren und aus diesen zu lernen. Des Weiteren beklagt er sich über Menschen, die ihm weismachen wollen, dass er Gott für seine Genesung danken solle. Einzig und allein sein Wille, die Chemiekeule und Glück haben ihn geheilt, so Armstrong. Leute, die alles auf Gott abschieben, machten es sich zu einfach und begriffen nicht, dass jeder Mensch selbst den Erfolg seiner Behandlung beeinflussen kann. Einmal in Fahrt attackiert Armstrong alle, die seinen Erfolg einer Wunderdroge zuschreiben. Einzig und allein harte Arbeit habe ihm zu dem gemacht, was er heute ist. Während seine Gegner im Winter gefaulenzt haben, seien er und sein Team sämtliche Berge der Tour de France abgefahren. Also solle sich auch keiner wundern, dass sie über Jahre alle Gegner in Grund und Boden gefahren haben. Doch trotz seines unbestritten großen Egos spürt man bei Armstrong nie so etwas wie Überheblichkeit oder gar Arroganz. Es klingt ehrlich, wenn er beschreibt, wie ihm vor jeder Nachuntersuchung Angst und Bange wird. Es klingt ehrlich und aufrichtig, wenn er beschreibt, wie er jedes Jahr Tausende von Kilometern im Dienst der LAF unterwegs ist. Es klingt ehrlich und aufrichtig, wenn er immer wieder betont, dass keiner seiner Erfolge ohne sein Team möglich gewesen wäre. Und es klingt ehrlich und aufrichtig, wenn er betont, dass er der meistgetestete Radsportler der Welt sei und dass alle Proben negativ gewesen seien, auch wenn dies nicht im Interesse der französischen Presse gewesen sei. Man merkt schon, ich bin ein Fan von Lance Armstrong. Sein sportlicher Erfolg ist einzigartig und bewundernswert. Bemerkenswerter ist aber sein Engagement gegen den Krebs. Die LAF hat seit ihrer Gründung 1997 bereits um die 30 Millionen Dollar aufgetrieben, um diverse Initiativen gegen die Krankheit zu unterstützen. Armstrong betont immer wieder, dass der Krebs immer ein wichtiger Bestandteil seines Lebens bleiben wird. Wie wahr das ist wurde einmal mehr vor einigen Wochen klar, als bei Sheryl Crow, von der er sich nur wenige Tage vorher getrennt hatte, Brustkrebs diagnostiziert wurde. Der erste Teil war besser... 4 von 5 PunktenDies ist sozusagen die Fortsetzung des Buches "Tour des Lebens". In ihm beschreibt Lance Armstrong wie sein Leben nach dem ersten Tour-Sieg weiterging. Wenn man in diesen Jahren die Tour-Etappen vor dem Fernseher verfolgt hat, kommen einem die Bilder sofort wieder vor Augen. Beispielsweise der Sturz von Beloki und die anschließende Querfeldein-Fahrt von Armstrong oder der Überschlag in einen Bach von Ulrich. Oder die Situation als sich Armstrongs Lenker bei einem Anstieg in einer Tasche eines Zuschauers verfing und er stürzte. Oder das entscheidende Zeitfahren als Ulrich im Regen in einem Kreisel die Kurve nicht bekommt und in einem Heuballen rutscht. Oder die Etappe als Armstrong so aussah als ob er wirklich keine Kraft mehr hätte. Oder, oder, oder.... Allerdings muß man auch sagen, daß er für meinen Geschmack etwas zu oft, von seiner Krebserkrankung spricht. Sicher, sie hat sein Leben verändert und ihn zu dem gemacht was er ist. Aber das wissen wir doch alle. Besonders interessant, waren die Schilderungen der Zeit zwischen der Tour. In dieser Zeit verschwinden die Radprofis normalerweise von der Bildfläche und man hört nichts von ihnen. Armstrong erzählt wie er sich im Winter und Frühjahr vorbereitet, um zur Tour fit zu sein. |
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Tour des Lebens. Wie ich den Krebs besiegte und die Tour de France gewann von Lance Armstrong, Sally JenkinsTaschenbuch von Bastei LübbeAngebote ab EUR 5,98 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3404614704, Erscheinungsdatum: 2001, Auflage: 7 |
Aus der Amazon.de-RedaktionMenschen in der ganzen Welt fühlten sich von der Geschichte Lance Armstrongs inspiriert -- ein Weltklassesportler, der fast seiner Krebserkrankung erlag, um sich dann wieder völlig zu erholen und die Tour de France zu gewinnen, jenes mehrtägige Fahrradrennen, das für seine äußerst strapaziöse Intensität berühmt ist. Der Texaner Armstrong ist ein Sportler durch und durch, und die Veränderungen, die seine Krankheit in seinem Leben bewirkt hat, sind erstaunlich und beeindruckend. Dennoch ist er nicht daran interessiert als Held aufzutreten. Auch wenn sein Vokabular ein wenig machohaft klingt, seine Aktionen sind dazu geeignet, die abgebrühtesten Seelen dahinschmelzen zu lassen: eine Krebsstiftung und ein Benefiz-Radrennen, sein erstaunliches Engagement beim Training, das ihn unzählige Hürden überwinden ließ, seine Treue den Menschen und Unternehmen gegenüber, die nie den Glauben an ihn verloren hatten. Das Buch geht sehr ins medizinische Detail, was für empfindliche Seelen möglicherweise zu viel des Guten sein könnte. Von der Chemotherapie über chirurgische Eingriffe bis zur künstlichen Befruchtung seiner Frau -- Ihnen wird kein Röntgenbild, kein Infusionsapparat und keine unangenehme Nebenwirkung erspart. Sportler und Trainer auf der ganzen Welt werden bei den Ausführungen über seine Trainingsmühen vom gleichen Detailreichtum profitieren -- jede schmerzende Sehne, jeder verregnete Nachmittag und jeder noch so kleine Triumph während seiner langen Erholungsphase wird hier lebhaft beschrieben. It's Not About the Bike ist der perfekte Titel für dieses Buch über Leben, Tod, Krankheit, Familie, Rückschläge und Triumphe (und eben nicht unbedingt über das Fahrrad). --Jill Lightner 5 Kundenrezensionen:alles Klasse 5 von 5 PunktenLieferung,Termin sehr gut eingehalten. Der Zustand des Buches ist besser sls beschrieben. Jch bin sehr zufrieden. Stationen eines Kämpfers 3 von 5 PunktenAn dieser Stelle möchte ich ein Buch bewerten, nicht einen Menschen. Darum kann Lance Armstrongs Biographie nicht mehr als 3 Sterne erhalten. Ob die Ghostwriterin Sally Jenkins nur zweitklassig schreibt oder die Übersetzung so schlecht ist, vermag ich, da ich die englische Originalversion nicht gelesen habe, nicht zu beurteilen. Aber die unemotional heruntergerasselte Geschichte lässt sich nur lesen weil der Mann, dessen Leben bis zu seinem 28igsten Lebensjahr erzählt wird, ein so unglaublicher Kämpfer ist. Lance Armstrong kämpft, durch eine harte Kindheit, gegen eine schwere Krankheit, gegen die Unbilden der Straße. Er ist dabei nicht selbstkritisch. Die menschlichen Einsichten die ihm seine Krankheit bescherte sind schnell vergessen und das Buch erscheint veraltet, da seine Geschichte weiter geschrieben wurde. Dennoch bietet es eine Einsicht in sein Leben, die zu einem größeren Verständnis für seine erbrachten Leistungen führt. empfehlenswert 5 von 5 Punktenich bin nicht gerade ein Radsportfan... eigentlich sogar ÜBERHAUPT NICHT.. doch mich faszinierte die Geschichte im Vorfeld um die Person Armstrong.. und diese fesselte mich beim Lesen um so mehr... ein tragisches Ereignis über einen Mann der die Hoffnung zum Leben nie aufgegeben hat... senstationelles Buch....!! Du hast den falschen erwischt ! 2 von 5 PunktenDer Untertitel des Buches "Wie ich den Krebs besiegte und die Tour de France gewann" umfasst natürlich nur einen bestimmten Teil dieses Buches. Denn eine Lebensgeschichte zu erzählen, erfordert auch immer eine Vorgeschichte. Schließlich muss man eine Geschichte von Anfang an erzählen und nicht in der Mitte anfangen. Die Vorgeschichte der Karriere von Lance Armstrong kann man kurz wie folgt beschreiben: "Superstark, aber keine Ahnung von Renntaktik." Schon als Jugendlicher gewinnt er zwar gegen die Erwachsenen und erfahrenen Rennfahrer, aber er ist ein Hitzkopf und besitzt alles andere als eine Rennstrategie. Diese wird er sich erst im Laufe der Jahre aneignen. Bevor er sich dem Radsport zuwendet, hat er einige Sportarten ausprobiert, aber wie es der Zufall will, ist es eben der Radsport, dem er sich in den folgenden Jahren und über sein ganzes Leben hindurch seine ganze Aufmerksamkeit widmen wird. Wie hart diese Sportart ist, kann man sich anhand dem folgendem Zitat ausmalen : "Das Leben eine Straßenradrennfahrers bedeutet, dass man, die Füße an die Pedale geschnallt, mit 90 Schlägen pro Minute bei Tempo 35 bis 70 die Pedalkurbel dreht, Stunde um Stunde, tagaus, tagein, quer über ganze Kontinente. Es bedeutet, nach Luft zu japsen, Wasser in sich hineinzuschütten und im Sattel Energieriegel zu verschlingen, weil man bei einem solchen Tempo pro Tag zehn bis zwölf Liter Wasser verliert und mindestens 6000 Kilokalorien verbrennt." Nachdem es in seiner Karriere stets weiter bergauf geht, bekommt Lance Armstrong plötzlich an einem Tag die Diagnose, dass er Krebs hat. Fortan widmet er sich darum den Krebs zu besiegen. Was er zu dem Zeitpunkt nicht weiß und ihm seine Ärzte nicht zumuten wollen, ist die Tatsache, dass sie ihm eine Überlebenschance von gerade einmal 3 Prozent geben. Doch mithilfe seiner Familie und Kraft seines Überlebenswillens schafft er es den Krebs zu besiegen. Dieser Triumph sowie die Vorbereitungen für den folgenden Triumph - den Tourgewinn von 1999 - werden in diesem Buch ohne viel Pathos und in klaren und einfachen Worten beschrieben und dargestellt. Insofern ist dieses Buch durchaus empfehlenswert. Selbstverliebt 1 von 5 PunktenIch habe das Buch gelesen um hinter die Geheimnisse des Mannes Lance Armstrong zu kommen. Seinen Kampfwillen verstehen und so psychisch etwas für den Sport mit zunehmen. Leider ohne Erfolg. Herr Armstrong beschreibt unerlässlich in diesem Buch was er für ein "Macho" ist und gesteht sich absolut keine Fehler ein. Niederschläge erleidet er durch seine Krankheit jedoch niemals durch seine Fehleinschätzungen, diese werden dann immer wieder ins Positive gedreht. Leider spiegelt das Buch nur das Bild des Mannes wieder welches er bei vielen Menschen hinterlassen hat: ein anscheinend unfehlbarer Man dem alles gelingt und der niemals einen Fehler gemacht hat. Schade... |
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Armstrongs Kreuzzug. Ein Jahr auf dem Planeten Lance von Daniel CoyleGebundene Ausgabe von CovadongaPreis bei Amazon: EUR 19,80, Angebote ab EUR 18,45 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3936973199, Erscheinungsdatum: Sept. 2005, Auflage: 2., Aufl. |
5 Kundenrezensionen:Sehr gute Beschreibung von einem Jahr aus Lance Armstrongs Leben 5 von 5 PunktenDieses Buch gibt sehr tiefe Einblicke in das Leben und Denken von Lance Armstrong, einem der bekanntesten Tour de France Sieger. War ich vor dem Lesen ein grosser Fan von Lance, so hatte ich danach schon einige Zweifel. Er kommt heraus als ein Mensch, der alles für seine Karriere tut und ein absoluter Machtmensch ist. Coyle diskutiert die Fakten, die er zusammengetragen hat, sehr sachlich und überlässt dem Leser die Schlussfolgerungen. So ahnt man schon lange vor den Skandaljahren der Tour de France 2006 und 2007, dass auch Lance gedopt war. Jedoch war er im Gegensatz zu seinen Mitstreitern ungleich vorsichtiger, schlauer, aber auch paranoider, erwischt zu werden. Gleichsam hat er es auch verstanden, mit Gerichtsverfahren zu drohen und so steht er heute quasi als einziger aus zig Tour-de-France Siegern und Etappensiegern da, dem nie zweifelsfrei etwas nachgewiesen wurde. Das Buch ist sehr interessant geschrieben und recht empfehlenswert. Armstrong hautnah! 5 von 5 PunktenBisher gab es von dem 7-fachen Toursieger nur die Schilderungen aus seiner Sicht. Hier erhalten wir spannende Einblicke eines begeisterten Journalisten, der sein Handwerk versteht. Er vermittelt ein umfassendes Bild eines Sportlers mit einer unfassbar zielstrebigen Anlage und deren perfektionistischen Umsetzung. Armtstrongs innerer Antrieb und seinen psychologischen Kampf wird anschaulich vorgestellt. Die Zusammenarbeit mit Dr. Michele Ferrari und kritsche Stimmen von David Welsh, dem Autor von L.A. Confidential werden aufbereitet. Ehemalige Kollegen kommen zu Wort und vervollständigen die Skizze, eines Mannes der seinen Weg mit absoluter Konsequenz folgt und gehen wird. Ich bin von seiner detaillierten Recherche begeistert. Der Autor nimmt sich zurück und stellt das Thema in den Fordergrund. Super Strategiebuch für Sportler. Licht und Schatten des "Kings" 4 von 5 PunktenDer Autor versucht in diesem Buch bewußt, die Welt des L.A. so ausführlich wie möglich darzustellen. Er ist bei vielen Ereignissen hautnah dabei und schreibt dabei seine Beobachtungen möglichst genau auf. Armstrongs gut und böse Sichtweisen, seine paranoide Angst vor Respektverlust und sein Kampf mit den Dopingvorwürfen werden ebenso beschrieben, wie sein arkribisches Streben nach Perfektion und Leistung, im Sport, wie im Geschäft. Der Autor geht nicht nur auf Armstrong selbst ein, sondern beschäftigt sich gleichermaßen mit Freunden, Teamkollegen und Gegnern. Er hält sich mit eigenen Wertungen bewußt zurück und läßt dem Leser die Chance sich seine eigene Meinung zu bilden. Ein Buch, das zum Nachdenken anregt über einen Perfektionisten und dessen Umgebung, die nicht immer perfekt sein kann. Leider sind einige Passagen bzw. Ausdrücke sicher nicht optimal übersetzt, da in Amerika das Wort mit Sch.. nicht immer Sch... bedeutet. Ich beneide den Autor... 5 von 5 Punkten...ein Jahr mit dem Team und Lance Armstrong verbracht zu haben! Als Radsportler und Lance-Armstrong-Fan habe ich das Buch nicht mehr aus den Händen gelegt. Tolles Insiderwissen und so schön visuell geschrieben! Das Buch lohnt sich! Lesenswert 5 von 5 PunktenEine gute Beleuchtung des Radsports, die unter anderem zeigt, wie unterschiedlich sich verschiedene Fahrer auf die Tour vorbereiten . Ziemlich viele allgemeine Informationen zum Radsport, die man so zwar auch in anderen Büchern wiederfindet, Lance Armstrong wird zudem mal nicht aus dessen eigener Perspektive beschrieben, sondern von jemanden der eher "außerhalb" steht. Alles in Allem absolut lesenswert. |
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Tour des Lebens. Ich besiegte den Krebs und gewann die Tour de France. von Lance Armstrong, Sally JenkinsTaschenbuch von Bastei LübbeAngebote ab EUR 11,99 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3404614968, Erscheinungsdatum: 2002, Auflage: Aktualis. Taschenbuchausgabe |
Aus der Amazon.de-RedaktionMenschen in der ganzen Welt fühlten sich von der Geschichte Lance Armstrongs inspiriert -- ein Weltklassesportler, der fast seiner Krebserkrankung erlag, um sich dann wieder völlig zu erholen und die Tour de France zu gewinnen, jenes mehrtägige Fahrradrennen, das für seine äußerst strapaziöse Intensität berühmt ist. Der Texaner Armstrong ist ein Sportler durch und durch, und die Veränderungen, die seine Krankheit in seinem Leben bewirkt hat, sind erstaunlich und beeindruckend. Dennoch ist er nicht daran interessiert als Held aufzutreten. Auch wenn sein Vokabular ein wenig machohaft klingt, seine Aktionen sind dazu geeignet, die abgebrühtesten Seelen dahinschmelzen zu lassen: eine Krebsstiftung und ein Benefiz-Radrennen, sein erstaunliches Engagement beim Training, das ihn unzählige Hürden überwinden ließ, seine Treue den Menschen und Unternehmen gegenüber, die nie den Glauben an ihn verloren hatten. Das Buch geht sehr ins medizinische Detail, was für empfindliche Seelen möglicherweise zu viel des Guten sein könnte. Von der Chemotherapie über chirurgische Eingriffe bis zur künstlichen Befruchtung seiner Frau -- Ihnen wird kein Röntgenbild, kein Infusionsapparat und keine unangenehme Nebenwirkung erspart. Sportler und Trainer auf der ganzen Welt werden bei den Ausführungen über seine Trainingsmühen vom gleichen Detailreichtum profitieren -- jede schmerzende Sehne, jeder verregnete Nachmittag und jeder noch so kleine Triumph während seiner langen Erholungsphase wird hier lebhaft beschrieben. It's Not About the Bike ist der perfekte Titel für dieses Buch über Leben, Tod, Krankheit, Familie, Rückschläge und Triumphe (und eben nicht unbedingt über das Fahrrad). --Jill Lightner 5 Kundenrezensionen:alles Klasse 5 von 5 PunktenLieferung,Termin sehr gut eingehalten. Der Zustand des Buches ist besser sls beschrieben. Jch bin sehr zufrieden. Stationen eines Kämpfers 3 von 5 PunktenAn dieser Stelle möchte ich ein Buch bewerten, nicht einen Menschen. Darum kann Lance Armstrongs Biographie nicht mehr als 3 Sterne erhalten. Ob die Ghostwriterin Sally Jenkins nur zweitklassig schreibt oder die Übersetzung so schlecht ist, vermag ich, da ich die englische Originalversion nicht gelesen habe, nicht zu beurteilen. Aber die unemotional heruntergerasselte Geschichte lässt sich nur lesen weil der Mann, dessen Leben bis zu seinem 28igsten Lebensjahr erzählt wird, ein so unglaublicher Kämpfer ist. Lance Armstrong kämpft, durch eine harte Kindheit, gegen eine schwere Krankheit, gegen die Unbilden der Straße. Er ist dabei nicht selbstkritisch. Die menschlichen Einsichten die ihm seine Krankheit bescherte sind schnell vergessen und das Buch erscheint veraltet, da seine Geschichte weiter geschrieben wurde. Dennoch bietet es eine Einsicht in sein Leben, die zu einem größeren Verständnis für seine erbrachten Leistungen führt. empfehlenswert 5 von 5 Punktenich bin nicht gerade ein Radsportfan... eigentlich sogar ÜBERHAUPT NICHT.. doch mich faszinierte die Geschichte im Vorfeld um die Person Armstrong.. und diese fesselte mich beim Lesen um so mehr... ein tragisches Ereignis über einen Mann der die Hoffnung zum Leben nie aufgegeben hat... senstationelles Buch....!! Du hast den falschen erwischt ! 2 von 5 PunktenDer Untertitel des Buches "Wie ich den Krebs besiegte und die Tour de France gewann" umfasst natürlich nur einen bestimmten Teil dieses Buches. Denn eine Lebensgeschichte zu erzählen, erfordert auch immer eine Vorgeschichte. Schließlich muss man eine Geschichte von Anfang an erzählen und nicht in der Mitte anfangen. Die Vorgeschichte der Karriere von Lance Armstrong kann man kurz wie folgt beschreiben: "Superstark, aber keine Ahnung von Renntaktik." Schon als Jugendlicher gewinnt er zwar gegen die Erwachsenen und erfahrenen Rennfahrer, aber er ist ein Hitzkopf und besitzt alles andere als eine Rennstrategie. Diese wird er sich erst im Laufe der Jahre aneignen. Bevor er sich dem Radsport zuwendet, hat er einige Sportarten ausprobiert, aber wie es der Zufall will, ist es eben der Radsport, dem er sich in den folgenden Jahren und über sein ganzes Leben hindurch seine ganze Aufmerksamkeit widmen wird. Wie hart diese Sportart ist, kann man sich anhand dem folgendem Zitat ausmalen : "Das Leben eine Straßenradrennfahrers bedeutet, dass man, die Füße an die Pedale geschnallt, mit 90 Schlägen pro Minute bei Tempo 35 bis 70 die Pedalkurbel dreht, Stunde um Stunde, tagaus, tagein, quer über ganze Kontinente. Es bedeutet, nach Luft zu japsen, Wasser in sich hineinzuschütten und im Sattel Energieriegel zu verschlingen, weil man bei einem solchen Tempo pro Tag zehn bis zwölf Liter Wasser verliert und mindestens 6000 Kilokalorien verbrennt." Nachdem es in seiner Karriere stets weiter bergauf geht, bekommt Lance Armstrong plötzlich an einem Tag die Diagnose, dass er Krebs hat. Fortan widmet er sich darum den Krebs zu besiegen. Was er zu dem Zeitpunkt nicht weiß und ihm seine Ärzte nicht zumuten wollen, ist die Tatsache, dass sie ihm eine Überlebenschance von gerade einmal 3 Prozent geben. Doch mithilfe seiner Familie und Kraft seines Überlebenswillens schafft er es den Krebs zu besiegen. Dieser Triumph sowie die Vorbereitungen für den folgenden Triumph - den Tourgewinn von 1999 - werden in diesem Buch ohne viel Pathos und in klaren und einfachen Worten beschrieben und dargestellt. Insofern ist dieses Buch durchaus empfehlenswert. Selbstverliebt 1 von 5 PunktenIch habe das Buch gelesen um hinter die Geheimnisse des Mannes Lance Armstrong zu kommen. Seinen Kampfwillen verstehen und so psychisch etwas für den Sport mit zunehmen. Leider ohne Erfolg. Herr Armstrong beschreibt unerlässlich in diesem Buch was er für ein "Macho" ist und gesteht sich absolut keine Fehler ein. Niederschläge erleidet er durch seine Krankheit jedoch niemals durch seine Fehleinschätzungen, diese werden dann immer wieder ins Positive gedreht. Leider spiegelt das Buch nur das Bild des Mannes wieder welches er bei vielen Menschen hinterlassen hat: ein anscheinend unfehlbarer Man dem alles gelingt und der niemals einen Fehler gemacht hat. Schade... |
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Tour des Lebens. Wie ich den Krebs besiegte und die Tour de France gewann von Lance ArmstrongGebundene Ausgabe von Bastei LübbeAngebote ab EUR 4,72 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3785720025, Erscheinungsdatum: 2000, Auflage: 10 |
Aus der Amazon.de-RedaktionMenschen in der ganzen Welt fühlten sich von der Geschichte Lance Armstrongs inspiriert -- ein Weltklassesportler, der fast seiner Krebserkrankung erlag, um sich dann wieder völlig zu erholen und die Tour de France zu gewinnen, jenes mehrtägige Fahrradrennen, das für seine äußerst strapaziöse Intensität berühmt ist. Der Texaner Armstrong ist ein Sportler durch und durch, und die Veränderungen, die seine Krankheit in seinem Leben bewirkt hat, sind erstaunlich und beeindruckend. Dennoch ist er nicht daran interessiert als Held aufzutreten. Auch wenn sein Vokabular ein wenig machohaft klingt, seine Aktionen sind dazu geeignet, die abgebrühtesten Seelen dahinschmelzen zu lassen: eine Krebsstiftung und ein Benefiz-Radrennen, sein erstaunliches Engagement beim Training, das ihn unzählige Hürden überwinden ließ, seine Treue den Menschen und Unternehmen gegenüber, die nie den Glauben an ihn verloren hatten. Das Buch geht sehr ins medizinische Detail, was für empfindliche Seelen möglicherweise zu viel des Guten sein könnte. Von der Chemotherapie über chirurgische Eingriffe bis zur künstlichen Befruchtung seiner Frau -- Ihnen wird kein Röntgenbild, kein Infusionsapparat und keine unangenehme Nebenwirkung erspart. Sportler und Trainer auf der ganzen Welt werden bei den Ausführungen über seine Trainingsmühen vom gleichen Detailreichtum profitieren -- jede schmerzende Sehne, jeder verregnete Nachmittag und jeder noch so kleine Triumph während seiner langen Erholungsphase wird hier lebhaft beschrieben. It's Not About the Bike ist der perfekte Titel für dieses Buch über Leben, Tod, Krankheit, Familie, Rückschläge und Triumphe (und eben nicht unbedingt über das Fahrrad). --Jill Lightner 5 Kundenrezensionen:alles Klasse 5 von 5 PunktenLieferung,Termin sehr gut eingehalten. Der Zustand des Buches ist besser sls beschrieben. Jch bin sehr zufrieden. Stationen eines Kämpfers 3 von 5 PunktenAn dieser Stelle möchte ich ein Buch bewerten, nicht einen Menschen. Darum kann Lance Armstrongs Biographie nicht mehr als 3 Sterne erhalten. Ob die Ghostwriterin Sally Jenkins nur zweitklassig schreibt oder die Übersetzung so schlecht ist, vermag ich, da ich die englische Originalversion nicht gelesen habe, nicht zu beurteilen. Aber die unemotional heruntergerasselte Geschichte lässt sich nur lesen weil der Mann, dessen Leben bis zu seinem 28igsten Lebensjahr erzählt wird, ein so unglaublicher Kämpfer ist. Lance Armstrong kämpft, durch eine harte Kindheit, gegen eine schwere Krankheit, gegen die Unbilden der Straße. Er ist dabei nicht selbstkritisch. Die menschlichen Einsichten die ihm seine Krankheit bescherte sind schnell vergessen und das Buch erscheint veraltet, da seine Geschichte weiter geschrieben wurde. Dennoch bietet es eine Einsicht in sein Leben, die zu einem größeren Verständnis für seine erbrachten Leistungen führt. empfehlenswert 5 von 5 Punktenich bin nicht gerade ein Radsportfan... eigentlich sogar ÜBERHAUPT NICHT.. doch mich faszinierte die Geschichte im Vorfeld um die Person Armstrong.. und diese fesselte mich beim Lesen um so mehr... ein tragisches Ereignis über einen Mann der die Hoffnung zum Leben nie aufgegeben hat... senstationelles Buch....!! Du hast den falschen erwischt ! 2 von 5 PunktenDer Untertitel des Buches "Wie ich den Krebs besiegte und die Tour de France gewann" umfasst natürlich nur einen bestimmten Teil dieses Buches. Denn eine Lebensgeschichte zu erzählen, erfordert auch immer eine Vorgeschichte. Schließlich muss man eine Geschichte von Anfang an erzählen und nicht in der Mitte anfangen. Die Vorgeschichte der Karriere von Lance Armstrong kann man kurz wie folgt beschreiben: "Superstark, aber keine Ahnung von Renntaktik." Schon als Jugendlicher gewinnt er zwar gegen die Erwachsenen und erfahrenen Rennfahrer, aber er ist ein Hitzkopf und besitzt alles andere als eine Rennstrategie. Diese wird er sich erst im Laufe der Jahre aneignen. Bevor er sich dem Radsport zuwendet, hat er einige Sportarten ausprobiert, aber wie es der Zufall will, ist es eben der Radsport, dem er sich in den folgenden Jahren und über sein ganzes Leben hindurch seine ganze Aufmerksamkeit widmen wird. Wie hart diese Sportart ist, kann man sich anhand dem folgendem Zitat ausmalen : "Das Leben eine Straßenradrennfahrers bedeutet, dass man, die Füße an die Pedale geschnallt, mit 90 Schlägen pro Minute bei Tempo 35 bis 70 die Pedalkurbel dreht, Stunde um Stunde, tagaus, tagein, quer über ganze Kontinente. Es bedeutet, nach Luft zu japsen, Wasser in sich hineinzuschütten und im Sattel Energieriegel zu verschlingen, weil man bei einem solchen Tempo pro Tag zehn bis zwölf Liter Wasser verliert und mindestens 6000 Kilokalorien verbrennt." Nachdem es in seiner Karriere stets weiter bergauf geht, bekommt Lance Armstrong plötzlich an einem Tag die Diagnose, dass er Krebs hat. Fortan widmet er sich darum den Krebs zu besiegen. Was er zu dem Zeitpunkt nicht weiß und ihm seine Ärzte nicht zumuten wollen, ist die Tatsache, dass sie ihm eine Überlebenschance von gerade einmal 3 Prozent geben. Doch mithilfe seiner Familie und Kraft seines Überlebenswillens schafft er es den Krebs zu besiegen. Dieser Triumph sowie die Vorbereitungen für den folgenden Triumph - den Tourgewinn von 1999 - werden in diesem Buch ohne viel Pathos und in klaren und einfachen Worten beschrieben und dargestellt. Insofern ist dieses Buch durchaus empfehlenswert. Selbstverliebt 1 von 5 PunktenIch habe das Buch gelesen um hinter die Geheimnisse des Mannes Lance Armstrong zu kommen. Seinen Kampfwillen verstehen und so psychisch etwas für den Sport mit zunehmen. Leider ohne Erfolg. Herr Armstrong beschreibt unerlässlich in diesem Buch was er für ein "Macho" ist und gesteht sich absolut keine Fehler ein. Niederschläge erleidet er durch seine Krankheit jedoch niemals durch seine Fehleinschätzungen, diese werden dann immer wieder ins Positive gedreht. Leider spiegelt das Buch nur das Bild des Mannes wieder welches er bei vielen Menschen hinterlassen hat: ein anscheinend unfehlbarer Man dem alles gelingt und der niemals einen Fehler gemacht hat. Schade... |
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Das Lance-Armstrong-Trainings-Programm von Lance Armstrong, Chris Carmichael, Peter Joffre NyeTaschenbuch von Bastei Lübbe GmbH & Co.KG (Bastei Verlag)Angebote ab EUR 7,49 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3404663810, Erscheinungsdatum: Juni 2006, Auflage: 3 |
Aus der Amazon.de-RedaktionNach dem sensationellen Erfolg von Lance Armstrongs Tour des Lebens, in dem der Profi-Radrennfahrer vom gewonnenen Kampf gegen seinen Hoden-Krebs erzählt, informiert Das Lance Armstrong Trainings-Programm darüber, wie der zweimalige Tour de France-Sieger durch optimale Vorbereitung die Gipfel der Alpen und seinen eigenen inneren Schweinehund überwinden konnte. Das Buch des schicksalsgeprüften Vorzeige-Radfahrers dient dabei als umfangreicher Ratgeber für den ambitionierten Amateur und den Leistungssportler: Im Mittelpunkt steht ein von Armstrongs langjährigem Trainer Chris Carmichael entwickelter Siebenwochenplan zur Entwicklung der individuellen Leistungsfähigkeit. Eingeteilt in Schwierigkeitsgrade wird für Anfänger und Fortgeschrittene ein minutiös ausgeklügeltes Trainingssystem präsentiert, das auch die Regeneration als wichtigen Baustein jeder modernen Trainingslehre angemessen berücksichtigt. Aber auch die Ernährung, die Wartung des Rades, der geeignete Rahmen, ein technisch ausgereiftes Pedalieren, die mentale Stärke, das richtige Schalten und die Taktik des Teamfahrens werden beleuchtet. Daneben gibt es haufenweise Tipps, die selbst dem einfachen Freizeitradler bei jedem Wetter besser auf den Sattel helfen und auch gegen etwaige Sitz-Beschwerden wappnen. Ergänzt wird Das Lance Armstrong Trainings-Programm durch zahlreiche Bilder, die den Allrounder aus den USA in Aktion zeigen. Leicht verständlich und gut strukturiert sind zudem die Abbildungen -- vom Stretching bis zum Krafttraining. Das Lance Armstrong Trainings-Programm versorgt sowohl den Connaisseur als auch den interessierten Fan des Radsports mit ausgewogener literarischer Vollwertkost, die bei richtiger Dosierung sogar den ausgeprägten Heißhunger des inneren Schweinehundes besiegen und stillen kann. --Andreas Egert 5 Kundenrezensionen:Schnelle Lieferung und Topzustand 5 von 5 PunktenIch bin sehr zufrieden, da schnell geliefert und der Artikel in der Verpackung geliefert worden ist. Superartikel sehr zufrieden!!! WIE NEU!!! 5 von 5 PunktenBin sehr zufrieden und da ich das Buch kenne, gab es für mich keinerlei Überraschungen was den Inhalt angeht. Benötige den Trainingsplan welcher mir sehr weiter hilft. !!!!!!!!!!SUPER, SUPER KLASSE!!!!!!!!!!!!!! Trainieren mit hohen Frequenzen 4 von 5 PunktenLance Armstrong und Chris Carmichael haben den Radsport weiterentwickelt. Das Resultat ist dieses revolutionäre Trainingsprogramm. Mit Hilfe dieses Ratgeber bekommt man einen Einblick in Armstrongs-Training. Das System basiert auf der Grundlage eines optimal funktionierenden Herz-Kreislaufsystems. Ohne diese Grundlage sind keine Frequenzen jenseits von 90 Pedalumdrehungen pro Minute mit entsprechender Leistung möglich. Modernes Radsporttraining besteht nicht nur aus Radtraining, sondern auch aus Handling-Training, spezifischen biomechanischen Einheiten sowie aus Kraft- bzw. Athletikübungen. Zu allen Bereichen bietet der Ratgeber zahlreiche Beispiele und Erläuterungen. Ebenso findet der Leser hilfreiche Tipps zur Auswahl einer geeigneten Ausrüstung. Damit der Sportler sofort nach dem Studieren des Buches mit den Training beginnen kann, sind zwei 7 Wochen-Trainingspläne beigefügt. Dieser Ratgeber ist aus meiner Sicht geeignet für alle. Egal, ob Einsteiger oder Profi. Jeder wird von dem System profitieren. Ausgezeichnetes Trainingsbuch auch für Triathlethen 5 von 5 PunktenDieses Radsport-Trainingsprogramm kann ich allen Triathlon Einsteigern warm empfehlen. Es gibt einen Überblick über das Radsport-Training in Umfang und Detail, wie ich es in keinem Triathlon Trainingsbuch gefunden habe. Obwohl das Buch und damit auch die dort beschriebene Rad-Technik mittlerweile in die Jahre gekommen sind, hat sich am Fundament nichts geändert. Armstrong und sein Trainer Chris Carmichael geben eine sehr gute Übersicht über Themen wie Ausrüstung, Einstellung und insbesondere - das findet man sonst kaum - sehr nützliche Reparatur- und Wartungstips. Es werden alle wichtigen Trainingstechniken (zB Intervall- und Grundlagentraining) wie auch Krafttraining und Ernährung beschrieben. Wertvoll auch die Diskussionen der Techniken wie Trittechniken, Bremsen und Schalten, das Fahren in der Gruppe und bei schlechtem Wetter. Im Kapitel Fahrtechniken der Profis findet man die wertvollsten Informationen. Interessant geschrieben und auf den Punkte gebracht, als würde der Profi Lance Armstrong hier selbst erzählen, werden Kurventechniken, die Technik des Bergfahrens, Bergabfahren, Sprint und Zeitfahren beschrieben. Nirgendwo sonst fand ich eine solche Fülle an für meine Fahrpraxis wertvollen Informationen, Erläuterungen und Tips. Die ganze Sache wird noch aufgelockert durch mehrere Trainingspläne und viele Vergleiche und Erläuterungen aus Lance seiner eigenen Karriere. Das Buch macht Freude zu lesen und motiviert ungemein für den Radsport. Ein echt gutes Buch... 5 von 5 PunktenMittlerweile habe ich viel über richtiges Training in div. Büchern gelesen, aber dieses Buch ist mit Abstand das Beste. Auch wenn weniger tief in die Materie eingegangen wird, gibt dieser Leitfaden eine leicht verständliche Einführung in die Trainingsplanung. Selbstverständlich schließe ich mich den übrigen Reviewern an, dass es durchaus ein paar Schwachstellen durch schlechte Übersetzung gibt, doch ist dieses Buch eindeutig empfehlenswert! |
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Jede Sekunde zählt von Lance Armstrong, Sally JenkinsGebundene Ausgabe von C. Bertelsmann VerlagAngebote ab EUR 0,50 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3570008037, Erscheinungsdatum: Januar 2005 |
Aus der Amazon.de-RedaktionAm Jahrestag seiner Krebsdiagnose feierte Lance Armstrong ein großes Fest. Auf die Torte ließ er "Carpe Diem" schreiben. Weil Jede Sekunde zählt, wenn man erfahren hat, wie endlich das Leben ist, wie schnell es passieren kann, dass man dem eigenen Tod gegenübersteht. Aus medizinischer Sicht gilt Armstrong als geheilt, aber der Krebs lässt ihn nicht los. Er ist das Hauptthema auch dieses zweiten Teils seiner Autobiografie -- aber nicht in der Rolle eines Feindes, den man unter großen Qualen besiegt hat, sondern eher als Geschenk. So paradox es klingt, rückblickend sagt Armstrong, der Krebs sei das Beste, was ihm im Leben passiert sei, und dass er ohne ihn auch niemals die Tour de France gewonnen hätte. Von den allermeisten Promi-Biografien unterscheidet sich diese hier eindeutig: Zum einen ist sie sehr gut geschrieben (sicher das Verdienst von Journalistin und Koautorin Sally Jenkins). Andererseits hat dieser Mann wirklich etwas zu erzählen. Und zwar zusätzlich zu seinen Tour de France-Berichten, deren intime Details jeden Radsportfan interessieren werden. Eine Botschaft, eine Lebensphilosophie wird uns hier näher gebracht. Aber in keiner Zeile möchte Armstrong sie dem Leser aufdrängen. Er sagt nur immer wieder: Schaut her, das ist mir widerfahren und so hat es mich verändert. Als Helden sieht er sich nicht, auch wenn aus solchem Stoff natürlich unsere medialen Heroen gemacht werden: todkrank und ein paar Jahre später Dominator des Profiradsports. Das Sportidol präsentiert sich in Jede Sekunde zählt auch als "ganz gewöhnlicher Bursche", dem im Schatten des Erfolges fast seine Ehe kaputt geht, der gar nicht so cool und kontrolliert ist, wie er in der Öffentlichkeit und vor allem im Fahrradsattel wirkt. Der Leser hat tatsächlich den Eindruck, einiges über den Menschen Lance Armstrong zu erfahren -- und das ist schließlich neben dem Unterhaltungsaspekt, was man sich von einer Autobiografie erhofft. --Christian Stahl 5 Kundenrezensionen:Elektrisierend 5 von 5 PunktenDas Buch hat mich über weite Strecken regelrecht gefesselt. Kann ich nur jedem sportbegeisterten empfehlen. Herr Armstrong hat's nicht nur in den Beinen, sondern auch im Köpfchen. Ein kluger Mann, der wirklich etwas mitzuteilen hat. Ein Meilenstein zum Mythos 4 von 5 PunktenProfi-Radsport ist gleichzeitig faszinierend und grausam. Irgendwie wie das Leben. Bei der Einfachheit der Regeln (der Erste gewinnt) ist es nicht erstaunlich, wie faszinierend Siege und Sieger sind. Wenn es dann um einen Mythos wie die Tour de France, das größte Sportereignis der Welt, geht, ist der Anreiz zur Skrupellosigkeit groß. Auf den ersten Blick ist die Auferstehung eines an Hodenkrebs erkrankten Radprofis ein unglaubliches Märchen. Erst recht, wenn er 1999 die Tour gewinnt. Sein erstes Buch "It's not about the bike" war mitreissend. Ein unglaublicher Apell an das Leben. Aber seine Rolle will auch nach seinem schwersten Toursieg 2003 nicht so recht passen. Viele mögen seine fast unbarmherzige Art nicht, die Konkurrenz wieder und wieder zu düpieren. Oder ist es etwas anderes? Jedenfalls sollten es epochale Zweikämpfe auf Frankreichs Straßen werden, es wurde aber nur eine Folge von unglücklichen Mißerfolgen für die Anderen. Dabei haben die auch nur mit demselben Zeug gekocht. So gerät das Buch zu einer Erinnerung an das große Märchen und die telegenen Augenblicke der letzten Jahre der Tour. Vervollständigt wird das Buch durch einen Blick auf die Akribie, mit der er die Vorbereitung bestreitet und sein Umfeld gestaltet. Ich las das Buch mit großer Freude. Die Zweifel kamen später. Unerfüllte Erwartungen 3 von 5 PunktenNachdem ich das erste Buch "Tour des Lebens" regelrecht verschlungen habe, habe ich ehrlich gesagt im 2. Buch Passagen sogar übersprungen. Meiner Meinung nach versucht er dem Leser zu sehr seine Lebenseinstellungen und Lebensweisheiten kund zu tun. Er läßt sich teilweise seitenlang im (für mich) blabla-Stil über sich und seine Sicht der Dinge aus. Die Beschreibung seiner Sportkarriere und Ablauf der Tour de France fand ich wiederum spannend und auch flüssig zu lesen. Ich hätte mir eine ausführlicheren Beschreibung gewünscht was in seiner Ehe schief gelaufen ist. Obwohl er sein Familienleben teilweise offen darlegt, fehlt doch etwas die Tiefe und das Detail. Er geht zwar mit sich in die Kritik, aber natürlich nicht zu sehr. Typischer selbstverliebter Ami halt. Ansonsten kann man das Buch schon lesen. Vor allem wenn man den ersten Teil gelesen hat und wissen will wie es weiterging. Selbstbewusst? Ja. Arrogant? Nein! 5 von 5 PunktenIn seinem zweiten Buch "Jede Sekunde zählt" beschreibt Lance Armstrong sein Leben nach dem Krebs bis zum fünften Tour de France Erfolg 2003. Neben seinen sportlichen Erfolgen konzentriert sich Armstrong vor allem auf die Arbeit der von ihm ins Leben gerufenen Lance Armstrong Foundation und sein persönliches Verhältnis zu seiner Krebserkrankung. Und sein Privatleben lässt er auch nicht außen vor. Armstrong ist in Europa nicht gerade beliebt. Kalt, arrogant, unnahbar und viel zu amerikanisch sei er. Der siebenfache Toursieger versucht erst gar nicht, alle diese Vorurteile zu widerlegen. In jedem Satz spürt man das Selbstbewusstsein eines Menschen, der in relativ jungen Jahren schon so einige Höhen und Tiefen des Lebens miterlebt hat. Den Krebs bezeichnet er als seinen Lehrmeister, der ihn gelehrt habe, Schmerz und Leiden als einen wesentlichen Bestandteil des Lebens zu begreifen, zu akzeptieren und aus diesen zu lernen. Des Weiteren beklagt er sich über Menschen, die ihm weismachen wollen, dass er Gott für seine Genesung danken solle. Einzig und allein sein Wille, die Chemiekeule und Glück haben ihn geheilt, so Armstrong. Leute, die alles auf Gott abschieben, machten es sich zu einfach und begriffen nicht, dass jeder Mensch selbst den Erfolg seiner Behandlung beeinflussen kann. Einmal in Fahrt attackiert Armstrong alle, die seinen Erfolg einer Wunderdroge zuschreiben. Einzig und allein harte Arbeit habe ihm zu dem gemacht, was er heute ist. Während seine Gegner im Winter gefaulenzt haben, seien er und sein Team sämtliche Berge der Tour de France abgefahren. Also solle sich auch keiner wundern, dass sie über Jahre alle Gegner in Grund und Boden gefahren haben. Doch trotz seines unbestritten großen Egos spürt man bei Armstrong nie so etwas wie Überheblichkeit oder gar Arroganz. Es klingt ehrlich, wenn er beschreibt, wie ihm vor jeder Nachuntersuchung Angst und Bange wird. Es klingt ehrlich und aufrichtig, wenn er beschreibt, wie er jedes Jahr Tausende von Kilometern im Dienst der LAF unterwegs ist. Es klingt ehrlich und aufrichtig, wenn er immer wieder betont, dass keiner seiner Erfolge ohne sein Team möglich gewesen wäre. Und es klingt ehrlich und aufrichtig, wenn er betont, dass er der meistgetestete Radsportler der Welt sei und dass alle Proben negativ gewesen seien, auch wenn dies nicht im Interesse der französischen Presse gewesen sei. Man merkt schon, ich bin ein Fan von Lance Armstrong. Sein sportlicher Erfolg ist einzigartig und bewundernswert. Bemerkenswerter ist aber sein Engagement gegen den Krebs. Die LAF hat seit ihrer Gründung 1997 bereits um die 30 Millionen Dollar aufgetrieben, um diverse Initiativen gegen die Krankheit zu unterstützen. Armstrong betont immer wieder, dass der Krebs immer ein wichtiger Bestandteil seines Lebens bleiben wird. Wie wahr das ist wurde einmal mehr vor einigen Wochen klar, als bei Sheryl Crow, von der er sich nur wenige Tage vorher getrennt hatte, Brustkrebs diagnostiziert wurde. Der erste Teil war besser... 4 von 5 PunktenDies ist sozusagen die Fortsetzung des Buches "Tour des Lebens". In ihm beschreibt Lance Armstrong wie sein Leben nach dem ersten Tour-Sieg weiterging. Wenn man in diesen Jahren die Tour-Etappen vor dem Fernseher verfolgt hat, kommen einem die Bilder sofort wieder vor Augen. Beispielsweise der Sturz von Beloki und die anschließende Querfeldein-Fahrt von Armstrong oder der Überschlag in einen Bach von Ulrich. Oder die Situation als sich Armstrongs Lenker bei einem Anstieg in einer Tasche eines Zuschauers verfing und er stürzte. Oder das entscheidende Zeitfahren als Ulrich im Regen in einem Kreisel die Kurve nicht bekommt und in einem Heuballen rutscht. Oder die Etappe als Armstrong so aussah als ob er wirklich keine Kraft mehr hätte. Oder, oder, oder.... Allerdings muß man auch sagen, daß er für meinen Geschmack etwas zu oft, von seiner Krebserkrankung spricht. Sicher, sie hat sein Leben verändert und ihn zu dem gemacht was er ist. Aber das wissen wir doch alle. Besonders interessant, waren die Schilderungen der Zeit zwischen der Tour. In dieser Zeit verschwinden die Radprofis normalerweise von der Bildfläche und man hört nichts von ihnen. Armstrong erzählt wie er sich im Winter und Frühjahr vorbereitet, um zur Tour fit zu sein. |
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Jan Ullrich & Lance Armstrong. Das Duell von Sebastian Moll, Alexander HeflikGebundene Ausgabe von CovadongaPreis bei Amazon: EUR 19,80, Angebote ab EUR 13,99 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3936973113, Erscheinungsdatum: Mai 2004, Auflage: 1., Aufl. |
Eine Kundenrezension:Rund um Rivalitäten 5 von 5 PunktenSportbücher über Stars findet man häufig, selten aber welche, in denen auch noch so viel Wissenswertes darüber steht, warum der Sport so viele fasziniert und wie Stars zu dem werden, was sie sind. Anschaulich geschrieben, faktenreich und spannend verpackt erzählen die Autoren nicht nur die Geschichte des Tour-Duells zwischen Ullrich und Armstrong, sondern analysieren die verschiedenen Typen und Lebensweisen, die Sportler verkörpern. Ich-AG gegen VEB lautet eine Kapitelüberschrift, in der die beiden Radsportler als Produkte und Symbole ihres jeweiligen Wertesystems charakterisiert werden. Die Tour de France mit ihren Höhen und Tiefen, mit ihrem Glamour und den Verlogenheiten: Endlich wird der Klassiker einmal spannend erzählt, in die Geschichte großer Sportduelle eingebettet und mit tollen Fotos angereichert. Ob die Autoren auch verraten, wer in dem Duell dieses Jahr die Oberhand behalten wird? |
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Tour des Lebens von Lance Armstrong, Sally JenkinsTaschenbuch von Augsburg : WeltbildAngebote ab EUR 0,01 ISBN: , Erscheinungsdatum: 2001 |
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Das Lance-Armstrong-Trainingsprogramm von Lance Armstrong, Chris Carmichael, Peter J. NyeGebundene Ausgabe von Ehrenwirth VerlagAngebote ab EUR 2,79 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3431036120, Erscheinungsdatum: 2001, Auflage: 4 |
Aus der Amazon.de-RedaktionNach dem sensationellen Erfolg von Lance Armstrongs Tour des Lebens, in dem der Profi-Radrennfahrer vom gewonnenen Kampf gegen seinen Hoden-Krebs erzählt, informiert Das Lance Armstrong Trainings-Programm darüber, wie der zweimalige Tour de France-Sieger durch optimale Vorbereitung die Gipfel der Alpen und seinen eigenen inneren Schweinehund überwinden konnte. Das Buch des schicksalsgeprüften Vorzeige-Radfahrers dient dabei als umfangreicher Ratgeber für den ambitionierten Amateur und den Leistungssportler: Im Mittelpunkt steht ein von Armstrongs langjährigem Trainer Chris Carmichael entwickelter Siebenwochenplan zur Entwicklung der individuellen Leistungsfähigkeit. Eingeteilt in Schwierigkeitsgrade wird für Anfänger und Fortgeschrittene ein minutiös ausgeklügeltes Trainingssystem präsentiert, das auch die Regeneration als wichtigen Baustein jeder modernen Trainingslehre angemessen berücksichtigt. Aber auch die Ernährung, die Wartung des Rades, der geeignete Rahmen, ein technisch ausgereiftes Pedalieren, die mentale Stärke, das richtige Schalten und die Taktik des Teamfahrens werden beleuchtet. Daneben gibt es haufenweise Tipps, die selbst dem einfachen Freizeitradler bei jedem Wetter besser auf den Sattel helfen und auch gegen etwaige Sitz-Beschwerden wappnen. Ergänzt wird Das Lance Armstrong Trainings-Programm durch zahlreiche Bilder, die den Allrounder aus den USA in Aktion zeigen. Leicht verständlich und gut strukturiert sind zudem die Abbildungen -- vom Stretching bis zum Krafttraining. Das Lance Armstrong Trainings-Programm versorgt sowohl den Connaisseur als auch den interessierten Fan des Radsports mit ausgewogener literarischer Vollwertkost, die bei richtiger Dosierung sogar den ausgeprägten Heißhunger des inneren Schweinehundes besiegen und stillen kann. --Andreas Egert 5 Kundenrezensionen:Schnelle Lieferung und Topzustand 5 von 5 PunktenIch bin sehr zufrieden, da schnell geliefert und der Artikel in der Verpackung geliefert worden ist. Superartikel sehr zufrieden!!! WIE NEU!!! 5 von 5 PunktenBin sehr zufrieden und da ich das Buch kenne, gab es für mich keinerlei Überraschungen was den Inhalt angeht. Benötige den Trainingsplan welcher mir sehr weiter hilft. !!!!!!!!!!SUPER, SUPER KLASSE!!!!!!!!!!!!!! Trainieren mit hohen Frequenzen 4 von 5 PunktenLance Armstrong und Chris Carmichael haben den Radsport weiterentwickelt. Das Resultat ist dieses revolutionäre Trainingsprogramm. Mit Hilfe dieses Ratgeber bekommt man einen Einblick in Armstrongs-Training. Das System basiert auf der Grundlage eines optimal funktionierenden Herz-Kreislaufsystems. Ohne diese Grundlage sind keine Frequenzen jenseits von 90 Pedalumdrehungen pro Minute mit entsprechender Leistung möglich. Modernes Radsporttraining besteht nicht nur aus Radtraining, sondern auch aus Handling-Training, spezifischen biomechanischen Einheiten sowie aus Kraft- bzw. Athletikübungen. Zu allen Bereichen bietet der Ratgeber zahlreiche Beispiele und Erläuterungen. Ebenso findet der Leser hilfreiche Tipps zur Auswahl einer geeigneten Ausrüstung. Damit der Sportler sofort nach dem Studieren des Buches mit den Training beginnen kann, sind zwei 7 Wochen-Trainingspläne beigefügt. Dieser Ratgeber ist aus meiner Sicht geeignet für alle. Egal, ob Einsteiger oder Profi. Jeder wird von dem System profitieren. Ausgezeichnetes Trainingsbuch auch für Triathlethen 5 von 5 PunktenDieses Radsport-Trainingsprogramm kann ich allen Triathlon Einsteigern warm empfehlen. Es gibt einen Überblick über das Radsport-Training in Umfang und Detail, wie ich es in keinem Triathlon Trainingsbuch gefunden habe. Obwohl das Buch und damit auch die dort beschriebene Rad-Technik mittlerweile in die Jahre gekommen sind, hat sich am Fundament nichts geändert. Armstrong und sein Trainer Chris Carmichael geben eine sehr gute Übersicht über Themen wie Ausrüstung, Einstellung und insbesondere - das findet man sonst kaum - sehr nützliche Reparatur- und Wartungstips. Es werden alle wichtigen Trainingstechniken (zB Intervall- und Grundlagentraining) wie auch Krafttraining und Ernährung beschrieben. Wertvoll auch die Diskussionen der Techniken wie Trittechniken, Bremsen und Schalten, das Fahren in der Gruppe und bei schlechtem Wetter. Im Kapitel Fahrtechniken der Profis findet man die wertvollsten Informationen. Interessant geschrieben und auf den Punkte gebracht, als würde der Profi Lance Armstrong hier selbst erzählen, werden Kurventechniken, die Technik des Bergfahrens, Bergabfahren, Sprint und Zeitfahren beschrieben. Nirgendwo sonst fand ich eine solche Fülle an für meine Fahrpraxis wertvollen Informationen, Erläuterungen und Tips. Die ganze Sache wird noch aufgelockert durch mehrere Trainingspläne und viele Vergleiche und Erläuterungen aus Lance seiner eigenen Karriere. Das Buch macht Freude zu lesen und motiviert ungemein für den Radsport. Ein echt gutes Buch... 5 von 5 PunktenMittlerweile habe ich viel über richtiges Training in div. Büchern gelesen, aber dieses Buch ist mit Abstand das Beste. Auch wenn weniger tief in die Materie eingegangen wird, gibt dieser Leitfaden eine leicht verständliche Einführung in die Trainingsplanung. Selbstverständlich schließe ich mich den übrigen Reviewern an, dass es durchaus ein paar Schwachstellen durch schlechte Übersetzung gibt, doch ist dieses Buch eindeutig empfehlenswert! |
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