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Vater unser von Jilliane HoffmanBroschiert von Rowohlt Tb.Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 4,37 ![]() 2,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 349924456X, Erscheinungsdatum: Oktober 2008 |
Aus der Amazon.de-RedaktionGeorgia Adams wird es mulmig. Zunächst glaubt die Telefonistin der Notrufzentrale von Miami an einen schlechten Scherz, als sie am anderen Ende der Leitung eine schwache Stimme hört. Helfen Sie uns, sagt die Stimme: Ich glaube, er kommt zurück. Die Stimme gehört einem der drei kleinen Kinder des renommierten Chirurgen David Marquette. Als Adams die Polizei zu jener Adresse schickt, die ihr der Computer angibt, ist es bereits zu spät. Marquettes Kinder wurden bestialisch ermordet, ebenso seine Frau. Der Arzt liegt übel zugerichtet daneben. Und trotzdem sieht alles so aus, als sei er selbst es gewesen, der seine Familie getötet hat. Die Staatsanwältin Julia Valentine ist überrascht, als sie den Auftrag erhält, den Mordfall Marquette der Abteilung Major Crimes zu übernehmen. Aber ihre Quote an Verurteilungen ist einfach zu gut, um die clevere Juristin zu übergehen. Fest scheint zu stehen, dass Marquette der Täter ist. Aber: Warum wurde er zum Mörder? Leidet er wirklich an Wahnvorstellungen und hat seine Familie in einem Zustand psychischer Unzurechnungsfähigkeit ermordet, wie seine Verteidiger sagen? Oder ist er jener berechnende Killer, für den die Polizei ihn hält? Gemeinsam mit Detective John Lantorino und mit dem griesgrämigen Richter Farley im Nacken macht sich Valentine auf die Suche nach der Wahrheit in einem Fall, in dem nicht nur politische Machtgelüste, sondern auch die Geheimnisse ihrer eigenen Vergangenheit eine Rolle spielen... Konsequent und mit viel Sinn für Atmosphäre entwickelt die ehemalige Staatsanwältin von Florida und jetzige Bestsellerautorin Jilliane Hoffman (Cupido, Morpheus) ihren bedrückenden Plot, der mitten hineinführt ins Herz zwischenmenschlicher Finsternis. Vater unser ist Seite für Seite intelligent geschriebene und klug komponierte Hochspannung pur. Äußerst empfehlenswert. -- Stefan Kellerer, Literaturanzeiger.de 5 Kundenrezensionen:Eine Berg- und Talfahrt 3 von 5 PunktenIch habe das Buch vor kurzem gelesen und bin eigentlich ein recht schneller Leser. Dieses Buch hat sich jedoch an manchen Stellen so sehr hingezogen, das ich nicht selten das Buch einfach weggelegt habe. Die Handlung an sich ist eigentlich nicht schlecht. Jedoch muss man sich vorallem gegen Mitte des Buches mehr mit den privaten Familien- und Liebesproblemen der Julia Valenciano beschäftigen, als mit der eigentlichen Handlung des Buches. Auch kann man sich nur sehr schwer mit den einzelnen Charakteren identifizieren, und wegen der mangelhaften Beschreibung auch nur sehr schwer vorstellen. Zudem kann man das Ende bereits sehr Früh vorausahnen. Im grossen und ganzen ist das Buch für Leser mit geringeren Ansprüchen sicher kein Fehlkauf, wer aber mehr nacht einem satten Thriller mit geladener Spannung ohne grosse Schnörkel sucht, sollte sich nach Autoren wie Beckett oder Hayes umsehen. Langweilig 1 von 5 PunktenWie konnte dieses Buch auch nur andeutungsweise auf einer Bestsellerliste landen. Noch nie habe ich mich so durch ein Buch gequält, in der Hoffnung das muss doch endlich mal spannend werden. Meine Empfehlung: Lieber eine Wiederholung von Barbara Salesch oder Richter Alexander Hold - das ist spannender. Und wo bitte bleibt die Spannung? 2 von 5 PunktenIch habe mich wirklich auf dieses Buch gefreut und wurde bitter enttäuscht. Es liest sich zwar flüssig, bis zur Hälfte des Buches auch spannend...aber man hat den Eindruck, als ob die Autorin keine Lust mehr hatte, sich ein spannendes Ende auszudenken. Das Ende ist langweilig, viele Fragen bleiben leider offen. Das hätte Jiliane Hoffman besser machen können! Spannend 5 von 5 PunktenDer Anfang ist ein wenig unspektakulär, und ja, man sollte schon etwas Intelligenz und Einfühlungsvermögen mitbringen für dieses Buch. Ich finde es fesselnd und spannend, nichts zum weglegen nach der ersten Hälfte... Mich würde interessieren, wie es weitergeht, mit der Staatsanwältin Juju und dem Cop, und vor allem ob der Mörder doch noch seine gerechte Strafe erhält... Klasse Buch, aber nichts reisserisches, regt eher zum nachdenken an... Schade: Guter Anfang, schlechtes Ende 1 von 5 PunktenTrotz der sicher nicht immer guten Übersetzung habe ich das Buch über weite Strecken gerne gelesen. Das Ende aber ist derart schlecht, dass ich jede Minute bereut habe, die ich damit verbracht habe. Viele gute Leads fallen am Schluss ohne Erklärung einem breiten Schweigen der Autorin zum Opfer. So bleibt einem ein unlogischer, emotional schaler und offener Ausgang nicht erspart. Aus der Story hätte man mehr machen müssen. |
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Der Erlöser von Jo NesbøBroschiert von Ullstein TbPreis bei Amazon: EUR 8,95, Angebote ab EUR 6,80 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3548269680, Erscheinungsdatum: Sept. 2008 |
4 Kundenrezensionen:Unter Schatten 5 von 5 PunktenSelten entgehen Serienhelden einer gewissen Langeweile, weil sie sich Fall für Fall durchs Leben kämpfen und einem zu vertraut werden. Jo Nesbos Harry Hole gehört nicht dazu. Dass verdankt er einem Autor, der ihn nicht nur mit einem schillernden Charakter ausgestattet hat, der sich vielmehr darauf versteht, die Verbrechen so geschickt zu verschlüsseln, dass sie, selbst wenn es an die Aufdeckung geht, überraschende Haken schlagen. Niemand kann ein Ende wie hier so überzeugend vertreten wie Nesbos Harry Hole. Dass er nicht nur vom Alkohol gezeichnet ist, sich Anweisungen seiner Vorgesetzten durch stoisches Überhören zu widersetzen weiß, kennt man aus früheren Romanen. In Der Erlöser verliebt er sich beinah wieder, widersteht der Versuchung jedoch im letzten Moment, weil er einen Schatten zu spüren glaubt. Die persönliche Tragödie geschieht nebenher. Harry Hole schwimmt die ganze Zeit gegen den eigenen Strom an. Er weiß, wenn er sich nicht mehr bewegt, wird er untergehen. Das dunkle Geheimnis einer Vergewaltigung, die am Anfang beschrieben wird, wächst zum bleiernen Gefühl der Erniedrigung an, mit dem sich die Opfer durchs Leben schleppen. Nesbo braucht die Tat nicht auszustellen, um Gewalt an sich zu stilisieren. Er beschreibt sie als ein Verbrechen, von dem man nicht erlöst wird. Dass er die Handlung ausgerechnet ins Milieu der Heilsarmee verlegt, verschafft ihr zusätzliche Brisanz. Unter den scheinbar Gutmütigen toben sich die Abgründe ebenso aus, wie in der normalen Welt. Auch hier geht es um Einfluss, Macht, lässt man sich bestechen. Mit Der Erlöser wirft Jo Nesbo wiederum einen scharfen Blick auf seine Welt. Seine Antwort ist nicht unbedingt konsensfähig, bei weitem nicht Besserwisserisch. Sein Harry Hole ist zu schwach, um sich zum Helden aufzuschwingen. Er lebt von Tag zu Tag. Wie wir mit Nesbo von Fall zu Fall. Sehr komplex und super spannend 5 von 5 PunktenDas Buch ist zu jeder Zeit spannend, es gibt keine Phase, in der irgendwie Langeweile aufkommt. Zu Beginn wechseln oft, auch innerhalb des Kapitels die Szenen und Akteure, daher komplex aber extrem gut geschrieben. Super Krimi 5 von 5 PunktenWie alle Bücher von Jo Nesbo, Spannung bis zum überraschenden Ende.Symphatischer,wenn auch chaotischer Kommissar,intelligente Handlung,macht unbedingt Lust auf mehr.Sehr empfehlenswert. Spannung und (!) Lesegenuss für Liebhaber nordländischer Kriminalkommissar-Melancholie. 5 von 5 PunktenDas Umschlagklappen-Zitat von Anne Holt kann ich guten Gewissens unterzeichnen. In Sachen Skandinavien-Krimis dieser Krimi ein ab-so-lutes (!) Highlight. Trüb- bis tiefsinnig skandinavische Melancholie prägt die Handlung. Ein Hauptkommissar, der alles andere als "einfach gestrickt" und dennoch sympathisch wie kaum ein anderer ist. Ein Mörder, der bereits entlarvt, dennoch kaum zu fassen ist um nicht zu sagen (spoilern!): Ein Unsichtbarer. Schließlich noch die Opfer, die als Figuren in einem undurchsichtigen Spiel langsam Konturen gewinnen, jedoch ebenso schnell "erlöst" werden. Sie alle haben etwas mit der Heilsarmee, oder deren Realitäten (Immobilien und Finanzen) zu tun. Aber es ist besser Sie wissen vorher so wenig wie möglich über den Verlauf der Handlung. "Der Erlöser" ist nun wirklich kein Krimi, bei dem man anfangs auch nur irgendetwas ahnt, noch vorhersehen kann. Nicht zuletzt eine etwas ausführliche Bemerkung zum "Leseerlebnis". Dieser Autor, also Joe Nesboe, besitzt das seltene Talent den Leser so tief in die Geschichte hineinzuziehen, dass man - mitten im Sommer! - beinahe anfängt zu frösteln. So eindrücklich schildert er die Kälte, die zur Zeit der Handlung von "Der Erlöser" in Oslo das Geschehen prägt. Genauso eindrücklich erinnere ich mich noch - nach weit mehr als einem Jahr - an den Vorgänger-Roman "Das fünfte Zeichen". Damals spielte die Handlung im Sommer - und die Bilder sich bei mir eingebrannt haben, zeigen mir noch immer eine Szene, die sich auf einer heißen Dachterrasse abspielt. In "Der Erlöser" herrscht jedenfalls eisige Kälte vor. Nicht nur in der Stadt! Auch zwischen Harry Holes neuem Chef und ihm herrscht eine Art Eiszeit. Dabei hat Harry seine Trennung von Rakel (die man nun getrost als "Ex" bezeichnen darf) beinahe schon verarbeitet. Alkohol spielt zwar auch noch eine Rolle in seinem Leben, aber meist nur, wenn er bei den AA's über seine Vergangenheit redet. Oder wenn er mit seinem Ex-Chef, dem sympathischen Bjarne Moeller zu tun hat. (Achtung! Die Handlung knüpft einige Monate nach den Geschehnissen von "Das fünfte Zeichen" an. Es ist aber nicht zwingend notwendig diesen Vorgänger-Roman zu kennen. Nur wenn Sie "Den Erlöser" gelesen haben, ist die Spannung für "Das Fünfte Zeichen" vermutlich futsch.) Joe Nesboe erschuf wieder einmal einen Norwegischen Kriminalroman von Gottes Gnaden, der genau diese Bezeichnung verdient. Es handelt sich tatsächlich um einen Krimi UND um einen Roman. Spannender Lesegenuss für Fans der norwegischen oder schwedischen Kriminalkommissar-Berufs-Melancholiker. Die aktuell komplette Harry Hole-Serie erschien in der folgenden Reihenfolge: Der Fledermausmann Kakerlaken Rotkehlchen Die Fährte Das fünfte Zeichen Der Erlöser Schneemann (soeben "Gebunden" erschienen) |
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Der Tod kommt wie gerufen von Kathy ReichsGebundene Ausgabe von BlessingPreis bei Amazon: EUR 19,95, Angebote ab EUR 14,50 ![]() 3 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 389667322X, Erscheinungsdatum: November 2008 |
Aus der Amazon.de-RedaktionAls Temperance („Tempe“) Deasee Brennan in den Keller hinabsteigt, hofft sie noch, ein verwesendes Eichhörnchen zu entdecken. Denn der Geruch der Verwesung, von Fliegen, Insekten und Maden in Kadavern ist milder als das, was der Forensikerin sonst an ihren Tatorten entgegenschlägt. Tatsächlich findet Tempe am Ort des Geschehens, an den sie ein renovierender Klempner gerufen hat, zunächst ein totes Huhn. Aber sie findet auch einen menschlichen Schädel. Und sie findet zwei Menschenknochen, die in mit Erde gefüllten Kesseln verborgen sind. Der Verdacht liegt nahe, es mit einer heidnischen Opferstelle zu tun zu haben. Aber kann es in der beschaulichen Kleinstadt so etwas wie Voodoo oder Satanismus geben? Dann wird plötzlich in einem Plastiksack am Ufer eines Sees auch noch der Torso eines Jungen gefunden, in den eindeutig diabolische Zeichen eingeritzt sind. Aber: Warum riecht auch dieser Körper nicht so, wie Körper in diesem Zustand der Verwesung riechen? Warum ist er viel weniger von Insekten befallen als zu erwarten war? Und: Welche Rolle spielt ein undurchsichtiger Prediger bei den Mordfällen, der die Bevölkerung gegen Tempe aufzuhetzen sucht und nach Lynchjustiz ruft? Am Anfang von Der Tod kommt wie gerufen steht Kathy Reichs vielschichtige Ich-Erzählerin nicht nur vor den Scherben einer Beziehung, sondern auch vor vielen Rätseln. Im Zuge der Handlung, die immer wieder von privaten Exkursen durchbrochen ist, klärt sich zwar Manches. Aber die Lösung der Fälle ist dann doch für alle -- auch für den Leser -- überraschend. Am Ende ist dann nur noch Tempes Zukunft offen. Das lässt auf eine Fortsetzung mit einem neuen Mordfall hoffen. Fans dürfen also gespannt sein und bleiben. -- Stefan Kellerer, Literaturanzeiger.de 5 Kundenrezensionen:Mein erstes und letztes Hörbuch von K. Reichs und Katja Riemann 1 von 5 PunktenIch will gar nicht viel schreiben, ich habe diese Hörspiel nach der ersten halben CD wieder verkauft. Die Handlung entbehrt jeder Form von Spannung, die langatmigen Ausführungen wie der Todeszeitpunkt der gefunden Knochen und Tierkadavern bestimmt wird klingt wie aus dem Lexikon vorgelesen. Katja Riemann schläft beim Vorlesen ein- ich kenne viele Hörbücher. Dieses braucht niemand. gewohnt gut 4 von 5 PunktenTempe Brennan hat auch in ihrem neuesten Fall wieder mit einigen Leichen zu tun. Hängen die Morde alle zusammen, sind hier Hexer und Satanisten am Werk? Eine Hexenjagd beginnt, wobei ein bibelfester Politiker die Morde nutzt, um auf Stimmenfang zu gehen. Tempe mischt sich ein und muss später die Folgen tragen. Zudem wird sie rückfällig und verbringt 2 Tage im Suff. Von ihrem früheren Liebhaber Ryan hört sie wochenlang nichts, sie trifft einen früheren Collegefreund wieder und verbringt mit ihm eine Nacht. Doch wirklich verliebt ist sie nicht in ihn. "Der Tod kommt wie gerufen" ist gewohnte gute Krimikost von Kathy Reichs. Spannend erzählt, wächst einem Tempe, trotz ihres kurzen Fehltritts, weiter ans Herz und man fragt sich, wie diese Frau diese ganzen Verbrechen überhaupt wegstecken kann. Keine Lust zum Schreiben? 1 von 5 PunktenIch LIEBE die Bücher von Kathy Reichs und warte immer schon sehnsüchtig auf das nächste. So auch dieses Mal. Aber was ich diesmal in die Hand bekam, war so etwas von langatmig (es begann mit einem Meeting, das sich gefühlte 20 Seiten hinzog), dann folgten bzw. unterbrachen mehrseitige Informationen über Tempe, ihre Position, ihr Liebesleben etc. Alles Dinge, die für jeden K.R. Leser selbstverständlich sind und somit einfach nur langweilen. Genau wie die gesamte Handlung. Als ob Kathy Reichs diesmal überhaupt keine Lust hatte und nur - vom Verlag getrieben - irgendwas runterschreiben musste. Eine totale Enttäuschung. Ich hoffe auf das nächste Werk! Julia Gärtner Langweilig - langatmig 2 von 5 PunktenIch habe alle bisherigen Tempe Brennan Bücher mit Spannung erwartet und gelesen. Dieses ist enttäuschend. Es fängt langatmig an, ist in der Mitte langatmig und insgesamt langweilig. Zuviel Geschwafel, zuviel Hintergrundinfos, zu wenig Handlung im "alten Stil". Muss man nicht gelesen haben. Hoffentlich erholt sich Kathy Reichs wieder. langatmig 2 von 5 PunktenTempe Brennan wird zum Schauplatz eines Verbrechens gerufen. Die Anordnung (Schädel eines Mädchens, Huhn, Kupferkessel) deutet sehr stark auf einen Ritualmord hin. Im Laufe der Ermittlungen werden noch fünf weitere Personen getötet. Die große Schwäche dieses Romans ist, dass Reichs es nicht schafft einen Spannungsbogen aufzubauen, der mich fesselt. Tatsächlich empfand ich die Geschichte über weite Strecken extrem langatmig und abschweifend erzählt. Beispielhaft erhält man als Leser einen zweiseitigen Schnellkurs in synkretischer Religion (Voodoo etc.). Was soll das in einem Krimi? Auch das Auftauchen von Tempes ehemaligen Liebhaber, Andrew Ryan, nach der Ermordung eines Polizisten, bringt die Geschichte nicht wirklich in Fahrt. Reichs größter Trumpf - meiner Meinung nach - ist ihr Humor. Gerade in den frühen Bände der Serie um Tempe Brennan fand ich das wirklich sehr gut, es war auch völlig neu im Genre der Gerichtsmedizinerinnen. In Der Tod kommt wie gerufen" ist davon wenig zu lesen, manchmal wirkt es richtig verkrampft, z.B.: Meine Tochter hat diese Wirkung auf diejenigen, welche im Stehen pinkeln". Ich finde, dass schon seit einigen Bänden die Luft aus dieser Serie ist und dieser negative Trend setzt sich leider im neuen Band fort. |
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Höllenjagd von Clive CusslerBroschiert von BlanvaletPreis bei Amazon: EUR 8,95, Angebote ab EUR 5,49 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3442370574, Erscheinungsdatum: Januar 2009 |
2 Kundenrezensionen:Mal ein ganz anderer Clive Cussler !!! 5 von 5 PunktenIch war richtig überrascht. Das war der erste Clive Cussler bei dem es nicht um das Meer oder Schiffe geht. Ich habe bisher alle Clive Cussler Bücher gelesen und das ist das erste andere Buch seiner Art. Hier geht es um den "Schlächter" der mordend durch die Gegend zieht. Mal ein ganz anderer Clive Cussler. Das man sich auf die alten Tage doch noch änderen kann. Das Buch finde ich ist gelungen. Die Story ist zwar nicht neu. Ich finde es aber trotzdem sehr interessant im Jahre 1906 auf Verbrecherjagd zu gehen. Besonderes hat mir die Passage mit dem Erdbeben in San Francisco gefallen. Von der ersten bis zur letzten Seite spannend. Normalerweise würde ich dem Buch 4 Sterne geben. Das Clive Cussler das Buch aber mal ganz anderes geschrieben hat gebe ich ihm für seinen Mut 5 Sterne. Starker Anfang - überfrachtetes Finale 4 von 5 PunktenÄhnlich wie James Patterson gilt Clive Cussler zum einen als Vielschreiber und zum zweiten als Autor, der gerne Co-Autoren seinen Plot zu Papier bringen lassen. Folge sind in der Regel 1-2 Neuerscheinungen im Jahr, die seinen Namen zieren. "Höllenjagd" ist - obwohl von ihm alleine geschrieben - "nur" als Taschenbuch erschienen, was diejenigen freuen wird, die statt sich die teuren Hardcoverausgaben zuzulegen lieber auf die Taschenbuchausgabe warten. Hier gibt es ein brandneues Werk zum günstigen Preis. Und die Anfang des letzten Jahrhunderts angesiedelte Story um einen brutalen Serienbankräuber und seinen größten Verfolger ist nicht schlecht - die ersten zwei drittel von "Höllenjagd" sind sogar extrem unterhaltsam und spannend geschrieben. Isaac Bell ist der berühmteste und erfolgreichste Kopfgeldjäger eines renomierten Detektivbüros Amerikas. Obwohl gelernter Bankier und finanziell mehr als gut betucht liebt er seinen job als Detektiv. Bell wird angesetzt auf einen mit äußerster Brutalität vorgehenden Serienbankräuber, der alle potentiellen Zeugen emotionslos ermordert. Schnell wird Isaac Bell klar, dass ein bekannter Bankier aus San Francisco mit seiner Schwester als Helferin der von den Zeitungen so getaufte "Schlächter" ist. Nun beginnt ein Katz-und-Maus- Spiel zwischen dem Schlächter und seinem Verfolger, das selbst mit einer Verhaftung des Bankräubers noch nicht zu Ende ist. Und genau da kippt das Buch ein wenig, denn Cussler versucht einfach zu viel des Guten: da noch eine Handlungswendung, hier noch einen historischen Querbezug (z.B. das große Erdbeben in San Francisco 1906) in den Roman reinzupacken - und leider geht das zu Lasten der Spannung und der Glaubwürdigkeit und wird allzu kitschig. Nichts desto trotz ist auch "Höllenjagd" ein typischer Cussler, unterhaltsam, nicht allzu anspruchsvoll, tolle Handlung, tolle Handlungsorte, besondere Autos (Cussler sammelt ja alte PKW) und viel Spannung mit ein wenig Herzschmerz. Wärs ein Film, würde man von klassischem Popcornkino sprechen. Aufgrund der Überzogenheit am Ende gebe ich lediglich 4 von 5 möglichen Sternen. |
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Scheintot von Tess GerritsenBroschiert von Blanvalet TBPreis bei Amazon: EUR 8,95, Angebote ab EUR 3,49 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3442368456, Erscheinungsdatum: August 2008 |
Aus der Amazon.deRedaktionAusschließlich Leichen sollen eigentlich im Kühlraum des gerichtsmedizinischen Instituts lagern. Doch Dr. Maura Isles hört aus einem der Fächer bei einem Routinegang Geräusche. Für sie und Detective Jane Rizzoli beginnt mit der Rettung einer jungen Frau in Tess Gerritsens Thriller Scheintot ein nicht enden wollender Albtraum. Eine unbekannte Frau wird von Gerichtsmedizinerin Maura Isles noch lebend in einem Leichensack im Kühlraum ihres Instituts gefunden. Die Scheintote kann gerettet werden, flieht jedoch, kaum dass sie das Bewusstsein wiedererlangt hat. Kurze Zeit später bringt sie mit einem Komplizen in einem nahe gelegenen Krankenhaus mehrere Geiseln in ihre Gewalt. Der Zufall will es, dass sich unter den Betroffenen auch die hochschwangere Polizistin Jane Rizzoli befindet, die in Kürze ihr Kind zur Welt bringen will. Die Geiselnehmer haben offenbar eine Botschaft, die sie über Presse und Rundfunk äußern wollen. Doch bevor es dazu kommt, wird das Krankenhaus von der Polizei gestürmt, beide Geiselnehmer werden unter dubiosen Umständen erschossen. Mila weiß Bescheid, kann die junge Frau Rizzoli noch zuflüstern, bevor sie stirbt. Sofort nach ihrer Entbindung nimmt die Polizistin gemeinsam mit ihrem Mann Gabriel Dean vom FBI und ihrem Teampartner Barry Frost die Suche nach der geheimnisvollen Mila auf. Die Ermittler stoßen dabei auf auf ein unvorstellbares Verbrechen. Bestsellerautorin Tess Gerritsen stellt nicht einen der bekannten Protagonisten in den Mittelpunkt ihres Thrillers, sondern macht die junge Mila und ihre Leidensgenossinnen zu den eigentlichen Helden. Sie erzählt mit großem Einfühlungsvermögen eine schockierende Geschichte von Menschenhandel und Zwangsprostitution. Von spannender großer Unterhaltung mag man bei einem solchen Thema kaum sprechen, dennoch weiß die hervorragende Autorin sehr einfühlsam mit einer fesselnden Geschichte auf ein schreckliches Schicksal hinzuweisen, beispielhaft für das Tausender junger Frauen überall auf der Welt. --Ulrich Deurer Tess Gerritsen im Interview Die Thriller der amerikanischen Bestsellerautorin Tess Gerritsen stehen bei deutschen Lesern hoch im Kurs und schaffen regelmäßig den Sprung auf Spitzenplätze der Bestsellerlisten. Amazon.de sprach mit Tess Gerritsen über das Schreiben und den großen Erfolg ihrer Thriller: Lesen Sie unser Interview mit Tess Gerritsen .Lebenslauf von Tess Gerritsen Tess Gerritsen war eine Karriere als Autorin nicht unbedingt vorausbestimmt. Aufgewachsen in San Diego, studierte sie zunächst Medizin an der Stanford University und der University of California in San Francisco. 1979 legte sie ihr Examen ab und arbeitete danach als Internistin in Honolulu, Hawaii. Während ihres Mutterschaftsurlaubs versuchte sich Tess Gerritsen zum ersten Mal an einer Kurzgeschichte für den Literatur-Wettbewerb einer Tageszeitung - und gewann damit auf Anhieb den ersten Preis. 1987 wurde ihr erster Roman veröffentlicht: Call after Midnight, ein "Romantic Thriller", dem bald acht weitere folgen sollten. 1993 schrieb sie für CBS das Drehbuch zu einem Fernsehfilm (Adrift). Es war eine eher beiläufige Unterhaltung während einer Essenseinladung, die Tess Gerritsen dazu inspirierte, ihren ersten Medizinthriller zu schreiben. Ihr Tischnachbar, ein ehemaliger Polizeibeamter, der inzwischen einen Sicherheitsdienst für amerikanische Geschäftsleute unterhielt, die in Russland unterwegs waren, erzählte ihr eine Geschichte, die ihr unter die Haut ging. Moskauer Polizisten hatten ihrem Gesprächspartner berichtet, dass in Russlands Städten häufig Straßenkinder spurlos verschwanden. Sie vermuteten, dass die Kinder von der russischen Mafia gekidnappt und als Organspender ins Ausland geschafft wurden. Diese Geschichte schockierte Tess Gerritsen so sehr, dass sie umgehend ihren Schwager anrief, der als Reporter für NEWSWEEK arbeitete, und ihm nahe legte, dieser Sache nachzugehen. Die Recherchen der Zeitung erbrachten allerdings keine Beweise für die Existenz dieses brutalen Menschenhandels. Trotzdem ließ die Geschichte Tess Gerritsen nicht mehr los und inspirierte sie zum Plot ihres ersten Medizinthrillers Harvest (deutsch: Kalte Herzen), der sofort nach seinem Erscheinen 1996 die Bestsellerliste der NEW YORK TIMES eroberte. Die Filmrechte ihres überaus erfolgreichen Romandebüts wurden an Paramount/Dreamworks verkauft und das Buch in zwanzig verschiedene Sprachen übersetzt. Seitdem hat Tess Gerritsen einen Bestseller nach dem anderen geschrieben und den Ruf als Weltklasseautorin und unbestrittene Meisterin Nerven zerfetzend spannender Medizinthriller erworben. Längst schon hat die Erfolgsautorin ihren Arztberuf an den Nagel gehängt. Heute widmet sie sich nur noch dem Schreiben. Ihre begeisterten Fans danken es ihr. Danach befragt, ob sie denn auch persönlich eine Vorliebe für bluttriefende, knallharte Spannungsliteratur oder Horrorfilme hat, bekennt die zart und sensibel wirkende Autorin, dass sie in ihrer Freizeit ganz andere, Nerven schonendere Interessen pflegt: Gartenarbeit und Musik. Tess Gerritsen wohnt mit ihrem Mann und ihren beiden Söhnen in Camden, Maine.. Jane-Rizzoli-Thriller: alle Bände auf einen Blick ![]() Die Chirurgin ![]() Der Meister ![]() Todsünde ![]() Schwesternmord ![]() Scheintot 5 Kundenrezensionen:Suchtpotential! 5 von 5 PunktenDieses Buch ist jeden Cent wert!!! Ich hatte es nach wenigen Tagen durch gelesen, weil ich es nicht mehr beiseite legen konnte. Das Buch ist super spannend. Das war das zweite Buch von ihr und ich lese zur Zeit das Dritte, ich kann einfach nicht aufhören mir weitere Bücher von Tess Gerritsen zu kaufen :) Rizzolli V. - der Erfolg hält an 5 von 5 Punkten'Scheintod' ist unblutiger als die anderen Bücher aus der Reihe, allerdings wirkt sich das auf die Spannung nicht aus. - Das Buch ist von der ersten Seite sehr spannend geschrieben und ich bin richtig in die Geschichte eingetaucht. Außerdem liebe ich die "Zwischensequenzen" und habe teilweise sogar extra zu ihnen vorgeblättert und erst dann den Rest gelesen. Etwas unrealistisch fand ich allerdings, dass das Baby noch nicht so alt war und Rizzolli schon wieder total im Einsatz war. Aber ansonsten: Tolles Buch! Ich bin ganz begeistert! Tess Gerritsen in Höchstform 5 von 5 PunktenIch habe das Buch an einem Tag durchgelesen, denn ich konnte gar nicht mehr aufhören. Die ein oder andere schlechte Rezension hier kann ich beim besten Willen nicht nachvollziehen. "Scheintot" ist das fünfte Buch in der brillianten Rizzoli/Isles-Reihe und wie auch jedes andere Buch (und zwar ohne Ausnahme) genial. Sicherlich lernt man hier eine etwas andere Gerristen kennen; hier gibt es keinen Serienmörder, aber gerade das ist so erfrischend. Dass sie mal von ihrer Norm abweicht und man etwas völlig anderes bekommt als erwartet. Sonst wird es ja auch irgendwann langweilig, oder? Das Thema ist schockierend und grauenvoll, deshalb auch sehr wichtig und ich bin der Meinung, Tess Gerristen hat es mit Bravour gemeistert. Ich liebe ihren Schreibstil. In diesem Buch weicht auch er etwas von den anderen ab und immer wieder wird in relativ kurzen Kapiteln die Geschichte von der zunächst geheimnisvollen Mila erzählt. Dies finde ich besonders gelungen. Ich freu mich immer darauf, zu erfahren, wie das Leben von Jane Rizzoli (die hier diesmal im Vordergrund steht) und Maura Isles weiter geht. Ich bin sehr gespannt auf das nächste Buch "Blutmale" aus dieser Reihe und kann nicht nur "Scheintot", sondern auch die ersten vier Bücher uneingeschränkt und auch unbedingt empfehlen. Wer sie nicht liest, verpasst etwas! Super gut - einfach spannend ... 5 von 5 PunktenHallo, ich habe das Buch innerhalb weniger Tage durchgelesen und fande es total spannend. Es war von Anfang bis zur letzten Seite total spannend und ich habe mir schwer getan, das Buch weg zu legen um anderen Pflichten nach zu kommen! Man muss so eine Art von Büchern lieben, um das Buch toll zu finden - aber ich gehöre zu der Menschengruppe, welche nicht nur "Schnulzen" liest, sondern auch zwischendurch so etwas. Das Buch ist einfach spitze!! Liebe Grüße & viel Spaß beim Kaufen bzw. Lesen :-) Spannend von Anfang bis Ende 5 von 5 PunktenNachdem ich mich durch das letzte Buch "Schwesternmord" gequält habe, hat mich dieses Buch von der ersten Seite an gefesselt. Es ist von Anfang an spannend erzählt und es beinhaltet wirklich alle Facetten eines guten Thrillers. Hier werden verschiedene heikle Bereiche angesprochen, wie z. B. Zwangsprostitution, Regierungsverschwörungen, Mord und Folter. Diesmal - und das ist eher selten - empfinde ich auch die persönliche Beziehungsdarstellung nicht als störend sondern Gefühle werden passend und emotional in das Geschehen eingebaut. Dieses Buch konnte ich kaum aus der Hand legen und habe mich schon auf die Zeiten gefreut, in denen ich endlich weiterlesen konnte. Ich kann es wirklich empfehlen und ich zähle es mit zu den besten Tess Gerritsen Büchern aus der Rizzoli/Isles-Reihe. Fazit: Spannend von der ersten bis zur letzten Seite und das Hauptthema (Zwangsprostitution) ist auch ziemlich dramatisch und an die "Substanz" gehend. Nichts für schwache Nerven ... |
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Der Reinfall (BRIGITTE Hörbuchedition - Starke Stimmen. Die Männer.) von Carl HiaasenAudio CD von Random House Audio EditionenPreis bei Amazon: EUR 9,47, Angebote ab EUR 4,90 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3866047584, Erscheinungsdatum: Oktober 2007 |
Aus der Amazon.de-RedaktionChaz Perrone ist nicht nur ein Trottel. Er ist auch noch ein Arschloch. Diese Erkenntnis durchblitzt seine Frau Joey, als sie bei einer Schiffsreise aus Anlass ihres zweiten Hochzeitstages über die Reling eines Luxusliners namens Sun Duchess kippt. Aber Chaz ist noch mehr. Er ist auch ein Dilettant. Sonst hätte er wohl kaum vergessen, dass seine Frau als Star der College-Schwimm-Mannschaft schon Wettbewerbe gewonnen hat, als er sie in einem unbeobachteten Moment über Bord gehen ließ. Per Zufall wird Joey ausgerechnet von dem smarten Ex-Polizisten Mick Stranahan gerettet -- und beschließt, sich schrecklich zu rächen... Starke Stimmen. Die Männer heißt die Hörbuch-Edition der Frauenmodezeitschrift Brigitte, in der neben Jan Josef Liefers unter anderem noch Mario Adorf (Schmidt von Louis Bergley), Dietmar Bär (Kim Novak badete nie im See von Genezareth von Hakan Nesser) oder Heikko Deutschmann (Reise im Mondlicht von Antal Szerb) mehr oder weniger bekannte Texte mehr oder weniger bekannter Autoren (auch dies alles Männer!) lesen. Der US-amerikanische Autor Carl Hiaasen gehört da sicher zu den etwas unbekannteren. Aber das ist gar nicht schlimm, sondern eigentlich gleich ein doppelter Glücksfall. Denn auf diese Art und Weise kann man gleich zwei Entdeckungen machen. Die erste Entdeckung bezieht sich auf den Plot von Der Reinfall selbst, der durch seine kluge, der filmischen Screwball-Komödie entlehnten Komposition und einen feinen, aber abgrundtief schwarzen Humor besticht. Die zweite Entdeckung aber ist der Schauspieler und Sprecher Jan Josef Liefers selbst, der grandios zu modulieren und zwischen den unterschiedlichen Stimmungen seiner tragisch-traurigen Helden hin- und herzuschwenken versteht. Der Reinfall ist also alles andere als ein Reinfall. Gut, ja: besser als gut zu hören. -- Stefan Kellerer 5 Kundenrezensionen:Nur der Titel stimmt 1 von 5 PunktenEigentlich stimmt nur der Titel bei diesem Buch, "Der Reinfall". Mehr kann man dazu eigentlich nicht mehr sagen. Ich habe mir dieses Buch gekauft da die Rezensionen dazu nicht schlecht waren, doch ich finde das Hörbuch eigentlich nur schlecht. Ich habe jetzt bei der dritten CD aufgehört meine Zeit mit diesem Buch zu verschwenden und ein neues angefangen. Aber ich möchte kurz erläutern was mich an diesem Buch eigentlich so stört: 1) Das Hörbuch scheint so gekürzt zu sein, dass viele Zusammenhänge überhaupt nicht klar werden. Vielleicht konzentriere ich mich auch einfach nicht zu sehr auf das Buch, aber ich denke man sollte ein Hörbuch hören und nicht ständig über irgendwelche Zusammenhänge nachdenken. 2) Mich stört irgendwie der Lese stiel von Jan Josef Liefers. Das ist aber mein persönlicher Eindruck. Vielleicht finden das einige wieder super Gut, mich aber stört es ziemlich. Mein Resümee für dieses Hörbuch: Die Story scheint nicht schlecht zu sein, doch kommt sie einfach in diesem Hörbuch nicht gut rüber. Liefers liest gut, Kürzungen machen sich bemerkbar 3 von 5 PunktenGegen den Vortragenden Liefers kann ich nichts Negatives sagen. Den Stoff fand ich streckenweise doch sehr unglaubwürdig und etwas seicht. Ich nehme an, dass die Kürzungen (im Vergleich zum Buch) schuld sind, dass die Handlung streckenweise abgehackt wirkt. Resüme: Lässt sich gut anhören und überbrückt angenehm Wartezeiten. Vom Hocker konnte mich diese (Hör)buch nicht reissen. Ein amüsanter Krimi, skurril und spannend bis zum Schluss 5 von 5 PunktenDas Hörbuch " Der Reinfall" von Carl Hiaasen, gelesen von Jan Josef Liefers ist genial besetzt.Die Spannung sowie die Rachefeldzüge von Joey, die eigentlich von ihrem Mann Chaz umgebracht werden sollte, sind fantasievoll wie bei den klassischen Krimis (whodunnit)vom Autor ausgedacht. Die Reaktionen von Chaz, der zum echten Mörder wird und schliesslich seiner gerechten Strafe zugeführt wird, sind ebenfalls an Spannung nicht zu überbieten. Daher kann ich das Hörvergnügen nur jedem empfehlen. Das perfekte Hörbuch - der perfekte Vorleser 5 von 5 PunktenAls Hörbuchfan trifft man hier die richtige Wahl. Mit Spaß und Ironie vorgelesen. Man kann nicht aufhören zuzuhören.Herr Liefers ist einfach ein genialer Vorleser, dem man den Spaß an der Sache anhört. Ein Traum! Der Reinfall ist ein Krimi, der wunderbarer nicht sein kann und ich glaube, es war viel schöner ihn zur hören als ihn zu lesen. spannender Krimi, super vorgetragen! 5 von 5 PunktenDie Geschichte beginnt damit, dass Chaz Perrone in einer Koje liegt und sich selbst dazu beglückwünscht, den Mord an seiner Frau so überaus klug erdacht und ausgeführt zu haben. Dummerweise hat sich der Arme damit maßlos überschätzt - und nun seine verdammt kluge Frau als Feind ... Sehr schöne Geschichte & von Jan J. Liefers brilliant vorgetragen. Ein echter Hörgenuss! |
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Wie durch ein dunkles Glas: Commissario Brunettis fünfzehnter Fall von Donna LeonBroschiert von DiogenesPreis bei Amazon: EUR 9,90, Angebote ab EUR 6,98 ![]() 2,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3257237863, Erscheinungsdatum: Oktober 2008, Auflage: 1 |
Aus der Amazon.de-RedaktionGiftmüll in der Lagune von Venedig! Doch wer ist der Verursacher? Ist es wirklich das Kraftwerk auf dem Festland? Und warum musste ein Mensch sterben? Der Commissario hilft einem Bekannten seines jungen Kollegen Vianello, einem Umweltaktivisten, aus der Patsche. Dieser ist mit der Tochter eines Glasbläserpatriarchen aus Murano verheiratet, der seinem Schwiegersohn unverhohlen mit dem Tode droht. Dann stirbt wirklich ein Mensch. War es ein Unfall? War es Mord? Brunetti nimmt die Ermittlungen auf und tappt zunächst im Dunkeln. Bei seinen Recherchen stößt er auf ein Exemplar von Dantes Göttlicher Komödie, das mit geheimnisvollen Anmerkungen versehen ist. Es sind verschlüsselte Botschaften, die einen Hinweis geben könnten auf den mysteriösen Tod. Diesmal also bilden Murano, die kleine Insel nordöstlich von Venedig, und seine Glasbläsereien den pittoresken Hintergrund für die Ermittlungen Brunettis. Ansonsten hat Donna Leon die bewährten Zutaten gewählt: Wie immer reibt sich Brunetti an seinem Vorgesetzten, dem Vice-Questore Patta. Wieder wird der Leser mitgenommen zu den Brunettis nach Hause, wo die Ehe mit Paola wie ein guter Wein mit den Jahren immer besser zu werden scheint -- trotz einer originellen Szene, in der der Commissario wegen der Zubereitungsart eines Abendessens darüber spekuliert, ob Paola schon auf gepackten Koffern sitzt und mit dem Fleischer durchbrennen wird. Knisternde Spannung wäre nicht die richtige Charakterisierung für Wie durch ein dunkles Glas. Passender ist wohl, das Buch als Sittengemälde der venezianischen Gegenwart zu beschreiben. Der Autorin, seit Jahrzehnten Wahlvenezianerin, liegt ihre Stadt am Herzen. Und so geht die Bedrohung eher von gesellschaftlichen Problemen wie der Umweltverschmutzung aus als beispielsweise von Massenmördern und Psychopathen. Damit wird die Leonsche Prosa immer auch universell. Und das Sujet kann man sich als Abwandlung eines kauzigen Fernsehkrimis à la "Polizeiruf 110" vorstellen, in dem das Verbrechen und dessen Aufklärung bisweilen zur Nebensache werden. Der Leser jedenfalls darf gespannt sein, wie es weitergeht mit dem älter -- und auch ein bisschen philosophischer -- werdenden Brunetti, und hoffen, dass der Leon der Stoff nicht ausgehen möge. -- Mathias Voigt, Literaturtest 5 Kundenrezensionen:Liebloser Abklatsch vom eigentlichen Brunetti 2 von 5 PunktenIch bin großer Brunettifan und lese jedes Buch aus dieser Reihe - egal wie schlecht die Kritiken vorher ausfallen. Laut vieler Rezensionen sollte der fünfzenhte und bisher aktuellste auch der langweiligste Fall von Commissario Brunetti sein. Das konnte ich mir sehr gut vorstellen, da die Qualität der Geschichten im Laufe der Zeit tatsächlich etwas abgenommen hatte und schon der vierzehnte Fall (Blutige Steine) mich nicht unbedingt vom Hocker gehauen hat. Ich musste das Buch natürlich trotzdem lesen. Es ist kein an sich schlechtes Buch. Aber es ist ein vergleichsweise "ruhiges". Man könnte auch "langweilig" sagen, aber Brunetti-Romane sind für mich einfach nie langweilig. Ein Mord, den es aufzuklären gilt, passiert dann "endlich" nach fast zwei Dritteln des Buches, was bei 340 Seiten Gesamtumfang schon sehr weit hinten ist. Vorher ermittelt Brunetti ein bisschen hier und ein bisschen dort, er isst gut und gerne zu Mittag und streift durch Venedig. Das ist zugegeben nicht eben spannend, und auch der "Fall" an sich, die Ermittlungen vor dem Mord aus eher privatem Interesse des Kommissars, strotzden nicht eben vor Spannung oder Esprit. Das Buch war für mich ein nettes Wiedersehen mit meinem literarischen Lieblingskommissar, aber mehr leider auch nicht. Es ist schade, dass Frau Leon nicht wirklich das rüberbringt, was ihre Romane normalerweise ausmacht. Ich vermisse Signorina Elettra, die in diesem 15. Band zur profanen Nebenfigur verkommen ist, ich vermisse Brunettis Auflehnen und Trotzen gegen Vice Questore Patta, ich vermisse Ispettore Vianello, dem in diesem Band ein ähnliches Schicksal zuteil wurde wie Elettra. Ich vermisse so vieles, was diese Bücher sonst so lesenswert macht. Ich habe 15 Brunetti-Bücher gelesen, einige mehrmals. In diesem fünfzehnten war mir auf einmal alles fremd. Von dem Fall mal ganz zu schweigen, der nun wirklich nicht eben spannend erzählt wurde. Es plätschert alles so dahin. Lustlos und lieblos, sowohl die Erzählweise als auch die Handlungen der Romanfiguren. Am schlimmsten war die Auflösung. Das passierte auf den letzten paar Seiten und war so hanebüchen, dass mans kaum glauben will. Als hätte Frau Leon plötzlich keine Zeit mehr gehabt, weiterzuschreiben. Ich glaube, dieses Buch kann man nur als Kenner und Liebhaber der Brunettireihe noch halbwegs mögen oder sagen wir: verzeihen. Wer vorher keine Bücher aus deiser Reihe kennt, der wird vermutlich auch keine weiteren mehr anfassen. Das ist schade, denn so entgehen einem wahre Perlen wie zB Venezianisches Finale (grandios!!), Acqua Alta oder Nobilita. Ich hoffe, der 16. Band wird wieder besser (schlimmer gehts aber auch kaum noch). Der kommt im Juni raus, und den werde ich selbstverständlich ebenfalls lesen. Unsäglicher Schrott 1 von 5 PunktenEs wird Zeit für Ms Leon und die Leser, sich von Venedig und Brunetti und Co. zu verabschieden. Die Figuren und das Ambiente sind zu Tode erzählt, die Autorin offenbar ausgebrannt. Der hochgeschätzte Verleger Keel hätte hier auch mal nein sagen müssen. Er verspielt sein Renommee. Das Manuskript jedenfalls hätte er lieber nicht drucken sollen. Ich glaube, es sind auch nur noch Deutsche mit ihrer bekannten Italien-Sehnsucht, die so was noch lesen oder sich die auch nicht spannenderen Verfilmungen im Fernsehen anschauen (werden die neueren Romane überhaupt noch verfilmt?) Danke Frau Leon, it was nice but now it's over. "Gähn" 2 von 5 PunktenIch habe bis jetzt alle "Brunetti" Romane gelesen. Leider werden diese immer langweiliger. Dieser Teil war wohl die Spitze. Man erfährt bis ins Detail was Brunetti zu Mittag und zu Abend isst, und man weiß genau wann er wo in Venedig einen Kaffee zu sich nimmt. (Wie auch schon in den Teilen davor) Ebenfalls sehr wichtig ist zu wissen, mit welchem Buch sich seine Frau gerade beschäftigt. Die Geschichte an sich zieht sich unendlich und ist meiner Meinung nach auch nicht interessant. Als es endlich einen Toten gab, hat mich eigentlich auch schon gar nicht mehr interessiert wer es war. Die graue Lagune 3 von 5 PunktenDie Adriainsel Murano in der Lagune von Venedig ist weltberühmt für ihre Glasbläserei. Bei der Glasherstellung werden auch Abfälle produziert; diese wurden bis zu den 80er Jahren legal in die Adria eingeleitet. Bei der Sedimentation setzen sich u.a. Kadmium, Mangan, Arsen und Kalium ab, die eigentlich als Sondermüll entsorgt werden müssen. Davon, dass diese Abfälle teilweise heute immer noch illegal in die Lagune eingeleitet werden, handelt Brunettis 15. Fall "Wie durch ein dunkles Glas". Spannend? Nein - das würde ich nicht unbedingt behaupten. Fesselnd? Na ja, nicht so richtig. Man muss sich schon ein bisschen näher einlassen auf diesen Krimi und genauer hinschauen, er reißt nicht so richtig mit. Warum gebe ich dann trotzdem drei Punkte? Also, ich finde Donna Leons Stärke liegt in ihrer außerordentlich genauen Beobachtungsgabe und Fähigkeit, sich in alle möglichen Personen hineinzuversetzen. Ihre Beziehungs- und Situationsbeschreibungen sind sehr fein herausgearbeitet, wie z.B. Brunettis Kommunikation mit seiner Ehefrau Paola oder seine kleinen Differenzen mit der Sekretärin Elletra. Auch sein ständiger Begleiter Lorenzo Vianello und sein Chef Vice-Questore Patta sind für uns nun schon alte Bekannte. Das Manko an diesem Buch aber ist, dass Frau Leon es nicht schafft, den Leser durch die Geschichte in ihren Bann zu ziehen. Dieser Krimi ist sicher nichts für jemanden, der sich ein spannendes Wochenend-Lesevergnügen bereiten will. Für Donna Leon-Fans, oder solche, die es werden wollen ist er aber alle mal zu empfehlen. Ein typischer Brunetti 3 von 5 PunktenBrunetti hat diesmal auf Murano, der Glasbläserinsel, zu tun. Zunächst muß er einem Umweltaktivisten und Freund einer Bekannten aus der Patsche helfen. Dann wird der Nachtwächter der Glasfabrik, die dem Vater der Frau des Umweltaktivisten gehört, tot aufgefunden. Dessen Tochter ist seit ihrer Geburt behindert, und der Nachtwächter vermutete einen Zusammenhang mit der chemischen Belastung durch seine Arbeit. Ein typischer Brunetti eben, mit Familie und Schmökern in den Klassikern. Durchaus nicht unkritisch im Aufzeigen der Umweltsünden auf Murano und der gesamten venezianischen Lagune, aber doch an der Oberfläche verbleibend. Natürlich nützt sich Donna Leon ab, es ist ja auch schon das 15. Buch: mit dem immergleichen Personal und seinen Spezifika, den Familientraditionen von täglich frisch gekochtem Mittag- und Abendessen, der ewigen Abwaschdebatte der Kinder (ein Geschirrspüler wäre eine Abwechslung). Die Romane sind ein behagliches Ersatzheim geworden, und man begegnet ihnen nachsichtig wie einem alten Bekannten. Nur Venedig bleibt immer seltsam blass, und das V. Heinichen nicht mit D. Leon verglichen werden will, versteht man immer besser. |
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Der Schwarm von Frank SchätzingBroschiert von Fischer Taschenbuch Verlag GmbHPreis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 2,85 ![]() 3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3596164532, Erscheinungsdatum: Oktober 2005, Auflage: 12., Aufl. |
Aus der Amazon.de-Redaktion"Die Yrr haben die Welt für alle Zeiten verändert." Letzter Tagebucheintrag, nachdem die Welt haarscharf am Untergang entlanggeschrammt war. Alles hatte angefangen mit einem peruanischen Fischer. Das letzte was Ucañan in seinem Leben zu sehen bekam, war eine riesige silbrig glitzernde Fläche, die näher kam. Ein Schwarm Goldmakrelen, dachte er erfreut. Ucañan irrte. Was ihn das Leben kostete, sollte sich sehr bald zu einer unheimlichen und existenziellen Bedrohung für den gesamten Planeten auswachsen. Unter der Meeresoberfläche brodelt es neuerdings gehörig. Im Nordwesten Amerikas verschwinden Wale spurlos, um bald darauf gar nicht mehr artgerecht wieder aufzutauchen. Australien gibt Quallenalarm. Vor Norwegens Küste entdecken Ölbohrfachleute eine unbekannte Wurmspezies, deren monströse Kauwerkzeuge einen halben Kontinent zum Einsturz bringen können. Dem Meeresbiologen und Schöngeist Sigur Johanson schwant Übles: Die gesamte Meeresfauna und -flora scheint sich ferngesteuert gegen die Menschheit zu wenden. Ein wissenschaftliches Dreamteam nimmt den Kampf auf. Unglaubliche 1.000 Seiten (angeblich Verlagsrekord!), routiniert erzählt und -- so weit es sich überblicken lässt -- solide recherchiert (immerhin ging ein wissenschaftlicher Beraterstab von annähernder Heeresstärke dem Autor zur Hand). Die Ökothematik zerdehnt zwar die Story, aber so nebenbei erfährt man allerhand über die Ölgewinnung auf den riesigen Plattformen vor Norwegens Küste und wird mit dem weit gehend unerforschten Ökosystem Tiefsee vertraut gemacht. Für den spannenden Plot hat Tausendsassa Schätzing (der Mann leitet eine Werbeagentur, ist Musikproduzent, sieht gut aus und hat eine mehr als bewegte Website), diverse Erfolgsrezepte zusammengerührt und mit Öko abgeschmeckt. Nicht unclever und präventiv erwähnt Schätzing im Roman das Quellgebiet, das er geistig angezapft hat. Michael Crichtons uvre, Independence Day, Contact mit Jodie Foster und ganz besonders James Camerons Erfolgsfilm Abyss, sie alle grüßen herzlich aus nicht allzu großer Ferne. Im letzten Drittel wird kräftig (Methan-)Gas gegeben. Tsunamis schwappen, Gallertartiges triumphiert. Höllengleich mutieren Zellverbände zu formenreichen Glibberwesen voller Tentakel. Knietief jagt Schätzing uns durch den intelligenten Schleim, der die Menschheit vor ihre größte Herausforderung stellt. Beängstigender Ökothriller! Bitte sofort die Ölheizung abdrehen! --Ravi Unger Hörbuch-RezensionEin Fabelrekord! Frank Schätzings infernalische Tiefseemär belegt nun schon seit Monaten die ersten Plätze der Bestsellerliste. Schon wird gemunkelt, Hollywood habe sein begehrliches Auge auf den atemberaubenden Ökothriller des Deutschen geworfen, sonst eher eine Domäne von Crichton & Co. Wir erinnern uns: Orcas greifen unvermittelt Menschen an, Quallen und Krabben blasen zum Angriff, Tiefseewürmer bringen ganze Kontinentalhänge zum Einstürzen, riesige Tsunamis schwappen über halb Europa. Der intelligente Plot um eine entfesselte Meeresfauna, gesteuert von einer geheimnisvollen tiefseeischen Intelligenz, ließ Abertausende von Leserhaaren förmlich zu Berge stehen! Versteht sich, dass ein Multitalent und Kontrollfreak wie Schätzing auch seine Hörspielfassung generalstabsmäßig durchplante. Zu seinem Leidwesen mussten die sage und schreibe 1.000 Seiten des Buches gehörig eingedampft werden. Eine Straffung, die, so möchte man sagen, der Story gut getan hat. Die Sprecher stellen die Creme des Synchrongewerbes dar, allen voran der füchsische Edelmime Manfred Zapatka als Erzähler. Den Meeresbiologen Sigur Johanson spricht der knarzige Bass Joachim Kerzel, der bereits Jack Nicholsons, Dustin Hoffmans und Anthony Hopkins` deutsche Stimmbänder zum Schwingen bringt. Dauerquasselstrippe Ralph Morgenstern finden wir in einer überraschenden Nebenrolle und -- natürlich Schätzing selbst, der als CIA-Fiesling Jack Vanderbilt debütiert. Auch hier macht der Mann eine gute Figur. Schätzing-Spezi Loy Wesselburg, Komponist diverser Tatorte, wie auch Dominik Grafs Die Sieger, zimmerte -- zusammen mit dem Autor, versteht sich -- einen Soundtrack, der Hollywood zur Ehre gereicht. Seine maritimen Soundeffekte verwandeln jedes heimische Wohnzimmer zum Zentrum eines furchterregenden Seebebens. Dem ohnehin edel designten Schuber fügte Schätzing noch einen ausführlichen Werkstattbericht bei, versehen mit zahlreichen Schauspielerportraits und Foto-Dokumenten der Aufnahmesessions. Zwölf apokalyptische Tauchfahrtstunden zu den Yrr! Mehr kann man nicht verlangen. Die Sensation geht weiter! Gekürzte Hörspielfassung, 10 CD im Schuber, Gesamtlaufzeit ca.726 min. --Ravi Unger 5 Kundenrezensionen:Spannend bis zur letzten Seite 5 von 5 PunktenIch fand das Buch klasse. Ein interessantes Thema, welches, mit reichlichen Informationen versehen, super umgesetzt wurde. Ähnlichkeiten zu div. Filmen kann ich da nicht feststellen, deswegen verstehe ich die Kritik diesbezüglich nicht. Ich habe das Buch jedenfalls verschlungen. Nur am Ende hätte ich mir noch ein paar Seiten mehr gewünscht - hier hätte man das Buch sogar noch weiter ausbauen können. Intelligente Rache aus der Tiefe 4 von 5 PunktenUnerklärliche Attacken von Walen auf Touristenboote und schwere Tanker, angriffslustige Tiefseekrabben und vergiftete Hummer, so wie neu entdeckte Würmer die sich in Methanhydrat fressen, nur um bald darauf zu verenden. Dies alles gibt den Wissenschaftlern in Schätzings Roman Der Schwarm Rätsel auf. Die Gleichung mit der großen Unbekannten scheint nicht lösbar, bis eine Hand voll Experten aus den verschiedensten Bereichen sich gemeinsam mit den Angst verbreitenden Phänomenen beschäftigt. Die Antwort ist so verblüffend wie komplex: Yrr. Frank Schätzing ist mit Hilfe von jahrelanger Recherche und verständlich erklärter Geowissenschaft ein Roman gelungen, der zum Nachdenken über unseren Umgang mit der Umwelt anregt, und uns ganz nebenbei den Thron um die Alleinherrschaft über die Erde verweigert. Das einzige, was ich an Schätzing leider bemängeln muss, ist sein Schreibstil. Ein paar Dutzend Seiten weniger Wissenschaft, stattdessen mehr Tiefe der Charaktere und der Figurenentwicklung hätten dem Roman nicht geschadet. Aus diesem Grund nur 4 von 5 Sternen. Sehr spannendes Hörbuch ! 5 von 5 PunktenDiese Rezension bezieht sich ausdrücklich auf das HÖRBUCH ! Durch die Kürzung des Originaltextes, den Einsatz der guten bis sehr guten Sprecher, und der Ausstattung mit tollen Soundeffekten und passender Musiken ist dieses Hörspiel von der ersten bis zur letzten CD spannend. Die Qualität der Produktion offenbart sich erst so richtig, wenn man das Ganze mit einem guten, geschlossenen Kopfhörer hört. Dann ist man förmlich mitten im Geschehen "live" dabei. Was die Spannung zusätzlich erhöht. leider teilweise trivial 3 von 5 PunktenIm Prinzip eine spannende Geschichte. Leider fehlt es an literarischer/sprachlicher Qualität. Die Dialoge sind teilweise auf Groschenroman-Niveau. Wozu die immer wieder eingestreuten schmalzigen bis pseudo-erotischen Einlagen ? Hinzu kommt , dass es leider einige Totalausfälle bei der Rollenbesetzung gibt. Einige Sprecher/Innen lesen wirklich amateurhaft aufgesetzt, was die schon erwähnten schwachen Dialoge noch verschlimmert. Selbst so ein guter Sprecher wie J.Kerzel bleibt deutlich unter seinen Möglichkeiten. Warum also noch 3 Sterne ? Der Plot der Geschichte ( in der Hörspielfassung ) ist durchaus spannend und bewegt zum "Dranbleiben". Und dann gibt es da zum Glück noch M.Zapatka und M.Großmann, die sich mit ihrer Sprech-Leistung deutlich von allen anderen absetzen. So muss es sein ! Eine Umsetzung als komplettes Hörbuch wäre die bessere Wahl gewesen. Insgeamt kein Hörbuch-"Muss", aber noch empfehlenswert. Spannend 5 von 5 PunktenWährend ich das Buch teilweise sehr langatmig fand und mich zwischendurch regelrecht durchquälen musste, überraschte mich die spannend aufgemachte Hörbuchversion, die mich auf lange Autofahrten begleitete und die Autofahrt regelrecht zu einem Hörkino machte. Habe selten so kurzweilige Autofahrten gehabt obwohl ich alleine unterwegs war. Die Mischung von klassisch vorgelesenem Hörbuch und Hörspielbestandteilen fand ich gut gelungen. |
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Laienspiel: Kluftingers neuer Fall von Volker Klüpfel, Michael KobrBroschiert von Piper Verlag GmbHPreis bei Amazon: EUR 14,00, Angebote ab EUR 9,00 ![]() 3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3492050735, Erscheinungsdatum: März 2008, Auflage: 9 |
5 Kundenrezensionen:Mein erstes Buch dieser Reihe 4 von 5 PunktenDies war mein erster Kluftinger. Zur Story braucuht man ja nicht mehr viel zu schreiben das haben meine Vorredner ja schon zu genüge getan. Ich finde das Buch sehr amüsant und der Krimi war spannend. Allerdings ist dieses Terror Thema nicht ganz mein Fall. Werde auf jeden Fall die anderen Bücher rund um Kluftinger auch noch lesen. Es ist halt ein Regionalkrimi und kein knallharter Thriller ! Mein erster Kluftinger 3 von 5 PunktenEs ist tatsächlich mein erstes Buch aus dieser Reihe und vermutlich wird es auch dabei bleiben. Für mich handelt es sich hier nicht wirklich um einen Krimi, denn es wird eigentlich nicht wirklich ermittelt. Im Mittelpunkt steht Kommissar Kluftinger, welcher uns als liebenswerter Trottel präsentiert wird. Ich schreibe deswegen Trottel, weil einfach dieser Eindruck entsteht. Diese Fantasiefigur weiß schlicht überhaupt nichts von der "modernen Welt" und man bekommt den Eindruck, als ob das Allgäu eigentlich Auenland heisst. Das ist am Anfang sehr belustigend, geht einem aber sehr schnell auf die Nerven. Zumal der grösste Teil überhaupt nichts mit dem eigentlichen Fall zu tun hat. Ich kann auch überhaupt kein Bild vor meinem geistigen Auge von Kluftinger aufbauen, weil viele Handlungen so wiedersprüchlich zueinander sind, dass es unmöglich erscheint, dass so ein Mensch wirklich existiert. Die drei Sterne habe ich deswegen vergeben, weil ich das Buch immerhin bis zu Ende gelesen habe. Die eine oder andere Situationskomik fand ich auch recht gelungen, aber ein Krimi ist es leider nicht. Richtig spannend 5 von 5 PunktenDieses Buch hat mich bis zur letzten Seite gefesselt. Ein Lokal-Kommissar bekommt es mit internationalem Terror und den damit verbundenen Ermittlungsbehörden zu tun. Das im Buch auch die private Seite des Kommissars mit eingebunden wird, macht die Geschichte noch nachvollziehbarer und authentischer. Super gut und witzig beschrieben - die erste Tanzstunde des Tanzmuffels. Empfehlenswert! Zuviel Salz in der Suppe!!! 3 von 5 Punkten"Oftmals ist weniger mehr" Mit dieser einfacher Lebensweißheit meiner Oma, lässt sich das neue Machwerk des Autorenduos Volker Klüpfel /Michael Kobr auf den Punkt genau bewerten. Im vierten Fall wirkt der Kultkommissar Kluftinger wie eine Karikatur seiner selbst. In Vorgängerromanen konnte man den Marotten und Eigenheiten des Allgäuer Urgesteins noch etwas Humorvolles abgewinnen. Dieses mal allerdings wirken die Fettnäpfchen (Tanzkurs, Schuhkauf mit der Mami) und der Kleinkrieg mit seinem Busenfreund Dr. Langhammer nur noch abgelutscht. Mir fehlte der pointierte Wortwitz. Diese Anekdoten waren immer das Salz in der Suppe. Sie gaben der Story die Würze. Dieses ständige Fremdschämen und die Selbstzweifel von Kluftinger wiederholen sich zigfach. Auf irgendeine Weise beginnt mitten im Roman die Langeweile und die Geschichte beginnt zu nerven. Ich gebe trotzdem gerade noch 3 Sterne, auf die Hoffnung für Besserung im nächsten Fall des Allgäuer Urgesteins. Fazit: Weniger wäre wirklich mehr gewesen. Klufti auf internationalen Spuren ... 4 von 5 PunktenDer vierte Band der Kluftinger-Reihe war bisher der, der mich am wenigsten begeistert hat. Zwar gab es einen spannenden Faden, jedoch so das richtige überraschende Ende fehlte hierbei. Die Verbindung mit dem internationalen Terrorismus hat etwas gestört, ebenso wie Kluftinger allzu viele persönliche und berufliche Fettnäpfchen. Diese Bild von typischen Allgäu, wie es vor allen in den ersten beiden Bänden vermittelt wurde, hat mir hier etwas gefehlt. |
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Seegrund: Kluftingers dritter Fall von Volker Klüpfel, Michael KobrBroschiert von PiperPreis bei Amazon: EUR 8,95, Angebote ab EUR 4,80 ![]() 3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3492250947, Erscheinungsdatum: Januar 2008, Auflage: 6 |
Aus der Amazon.de-RedaktionKleine schaurige Heimatkunde vorweg: Wer den Zugang zur Hölle suche, heißt es drohend auf der Website des Bayrischen Rundfunks, Abt. Land und Leute, liege beim Alatsee nahe Füssen genau richtig: Blutrote Färbung, purpurnes Nebelgewalle, tief unten, mangels Sauerstoff, nichts als der Tod!!!! Als wäre dies und der infernalische Schwefelgeruch nicht genug, soll auch noch ein verfluchter Mönch aus dem 17. Jahrhundert mit Rassel und Geheul seinen Soundtrack beisteuern. Ach ja, ein düsteres Geheimnis aus Deutschlands dunkelster Zeit soll hier angeblich auch noch versenkt liegen. Davon erwähnt der Bayrische Rundfunk allerdings nichts. Alles in allem also, kein schlechter Startplatz für Kommissar Kluftingers langerwarteten dritten Fall. Dabei wollten der bärbeißige Allgäuer und seine Erika lediglich ihren Sohn und dessen neue Freundin in Füssen zum gemeinsamen Weihnachtsfest abholen. Nachdem Kluftingers xenophobes Hassgebrummel gegen japanische Neuschwansteinbesucher abrupt endet, als er entgeistert feststellen muss, dass Markus' Neue aus dem Lande Nippon stammt, entschließt man sich zu einem Beruhigungsspaziergang entlang des idyllischen Bergsees. Der letzte Rest vorweihnachtlicher Stimmung fleucht ins Gebirg', als die vier auf eine männliche Leiche in einer riesigen Blutlache stoßen. Angesichts der rätselhaften Zeichnung, die der Tote vor seinem gewaltsamen Ableben in den Schnee gekratzt hat, startet Kluftinger durch! Bajuwarisches Mythengewaber, heimatlich wohliges Kässpätzle-Feeling, ein grantelnder Kriminaler, der die Maske voralpenländischer Betulichkeit oft genug herunterreißt --, das Autorenduo Klüpfel und Kobr scheint auf eine Goldader gestoßen zu sein, wie die Leserzuschriften beweisen. Ob im Nahkampf mit dem Fotohandy, seinem krudem Englisch ( your sunbrill, Miss!), oder dem größten anzunehmenden Ungemach in Gestalt einer neuen Assistentin an seiner Seite --, gemächlich tapsend wie Braunbär Bruno treibt Kluftinger seine Allgäuer Ermittlungen um den toten Taucher vom Alatsee voran. Gestalten die sich anfänglich noch unerwartet zäh, so führen bald alle Hinweise auf den Grund des Alpengewässers und seines blutroten Geheimnisses, von dem der Bayrische Rundfunk, Abt. Land und Leute partout nichts wissen wollte. Wir aber sind gerne eingetaucht in den schaurig-schönen Höllenschaum und freuen uns jetzt schon auf den vierten Kluftinger-Fall. --Ravi Unger 5 Kundenrezensionen:Seegrund na ja 3 von 5 PunktenDie ersten 2 Bücher waren frisch, lustig und zugleich spannend geschrieben habe sie nicht gelesen sondern verschlungen. Band 3 bringt zuviel Familie mit in den Fall wirkt dadurch etwas aufgebläht und ca. 80 Seiten weniger hätten der Spannung gutgetan. Nächster Minuspunkt, es ging um den 2. Weltkrieg um "Alte Kameraden" ein Thema das sehr ausgelutscht ist. Also für mich war der 3. Band eine Enttäschung.Und jetzt wird natürlich alles ausgeschlachtet jetzt sind einige draufgekommen das es da noch viel mehr zu holen gibt natürlich muß es verfilmt werden und die jedem Leser eigene Phantasie damit ausgelöscht oder in Frage gestellt werden. Schade drum. Sehr unterhaltsam, aber weniger Krimi als Erntedank 4 von 5 PunktenDieser Krimi über Kluftinger, dem Kult-Kommissar aus dem Allgäu, ist weniger Krimi als Erntedank, aber dafür umso lustiger! Die Passagen, die nichts mit dem Fall zu tun haben, der sowieso etwas obskur ist, sind einfach genial. Ich habe Tränen gelacht mit den Zwischenfällen mit Langhammer (egal ob auf der Piste oder bei Kluftinger zu Hause). Das Kranksein von Kluftinger tut sein Übriges dazu. Auch alle Szenen mit seinem Sohn und dessen japanischer Freundin (Sushi-Essen :-)!) sind einfach genial. Der Fall an sich ist wenig spektakulär, aber gut geschrieben. Das Ende ist gut gelungen und spannend. Etwas verwirrend waren die vielen alten Männer, die man manchmal nur schwer auseinanderhalten konnte. Insgesamt sind die Geschichte über das Auffinden eines verunglückten Tauchers beim Alatsee und die Verwicklungen mit den ungelüfteten Geheimnissen dieses Gewässers ansprechend aufbereitet und gut erzählt. Besonders die eingeflochtenen Passagen der Vergangenheit, die in chronologisch umgekehrter Reihenfolge erscheinen, geben dem Ganzen eine zusätzliche Würze. Doch so spannend wie Erntedank ist dieser Fall von Kluftinger leider nicht, aber dafür umso witziger! Trotzallem sehr empfehlenswert! Durchwachsene Gefühle 1 von 5 PunktenAls ich auf das Buch stieß, dachte ich mir "Wow, das klingt gut, das klingt spannend und es klingt ein bisschen nach Lokalkolorit. Davon gibt es viel zu wenig gute Geschichten". Nun, die Geschichte ist nicht schlecht, wenn man sie auch von Kirst, Simmel und Co. schon vor vielen Jahren in dieser oder jener Variation gelesen hat. Hin und wieder steht einem auch ein Grinsen im Gesicht, aber je länger man liest umso mehr gefriert einem dieses wieder ein. Der Protagonist Kluftinger, immerhin Kommissar bei der Kriminalpolizei, ist eine Figur wie aus einer anderen Welt, er wird bei jeder Gelegenheit rot, führt lächerliche, bubenhaft anmutende, Kleinkriege mit dem Gatten der Freundin seiner Frau, dieser immerhin Arzt, also Akademiker, von Beruf. Kluftinger hat keine Ahnung von der Gegenwart, weiß nicht was Ebay ist, kann einen Flachbildschirm nicht abschalten und fährt am liebsten einen schrottigen Passat. Wenn er Unterwäsche für seine Frau kaufen möchte versinkt er vor Scham fast im Boden und zum Umziehen im Theater benötigt er die ganze Toilette, und wenn ihn ein anderer Mann (!!) in langen Unterhosen sieht, dann ist ihm auch das peinlich. Die Beschreibung von Ehe und Familie mutet unglaublich klischeehaft an und wenn es dann ständig um das Verspeisen von Kässpatzen und Linsen mit Spätzle geht, dann reicht es dem Leser! Kurz und gut, das Ganze ist schon sehr unterirdisch! Ein Spannungsbogen ist in der ganzen Geschichte nicht zu entdecken! Trotzdem hat sie einen gewissen Charme, den man sich nicht richtig erklären kann! Spannend wird es im Grunde nur auf den letzten Seiten wenn es auf die Lösung zugeht, wobei man beim besten Willen nicht nachvollziehen kann, wie und woher dieser kindische Polizeibeamte selbige plötzlich aus dem Hut zieht. Wie der Kultstatus des Kommissar Kluftinger entstanden ist kann man nach der Lektüre von Seegrund absolut nicht nachvollziehen und man hat gelegentlich schon das Gefühl, die Autoren möchten den Leser ein bisschen veräppeln, austesten wie weit sie gehen können! Weitere Romane mit Kluftinger werde ich sicherlich nicht lesen, dafür habe ich mich zu oft geärgert über diese oft nicht sehr witzige und wenig Colombohafte Figur! Lesespass + symphatische Figuren, aber... 4 von 5 PunktenKluftinger und seine Marotten haben mich an vielen Stellen laut lachen lassen - seine hochgradig sympathische Frau Erika passt mindestens ebenso gut zu ihm wie die geniale (Vorbild-)Familie aus Donna Leon's "Brunetti"-Klassikern... Also: Ich hatte grossen Lesespass - die Handlung jedoch halte ich für "normales" Krimi-Niveau - nichts Besonderes. Fazit: Lesenswert - zumindest habe ich sofort nach den übrigen Kluftinger-Bänden gegriffen... Spannend, jedoch nicht so sehr wie seine Vorgänger 4 von 5 PunktenDer dritte Fall der Klufinger-Reihe ist an und für sich nicht schlecht, leider habe ich mir eine spannendere und mythischere Geschichte - ähnlich im Stil von "Erntedank" erwartet. Der Klappentext über den mystischen allgäuer Bergsee verspricht einiges, jedoch war ich bei der Entwicklung der Geschichte bzw. bei der Auflösung beinahe etwas enttäuscht. Auch die Verbindung mit dem dritten Reich war nicht ganz so nach meinem Geschmack. Trotz allem ist der Band lesenwert, man darf ihn nicht recht mit den anderen beiden Bänden vergleichen. |
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Die Thriller der amerikanischen Bestsellerautorin Tess Gerritsen stehen bei deutschen Lesern hoch im Kurs und schaffen regelmäßig den Sprung auf Spitzenplätze der Bestsellerlisten. Amazon.de sprach mit Tess Gerritsen über das Schreiben und den großen Erfolg ihrer Thriller: Lesen Sie unser Interview mit Tess Gerritsen .




