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Produkt-Bild: Verdammnis

Verdammnis von Stieg Larsson

Broschiert von Heyne Verlag
Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 6,39

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3453433173, Erscheinungsdatum: August 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Verdammnis

5 Kundenrezensionen:

ABSOLUT GENIAL!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Habe über Weihnachten den ersten Band dieser Trilogie gelesen und konnte es kaum erwarten, dass endlich dieser zweite Band geliefert wurde. Mittlerweile hänge ich am dritten Band.
Die Geschichte ist raffiniert konstruiert und ästelt sich in viele interessante Nebenarme auf. Spannung pur und vor allem eine höchst ungewöhnliche Hauptakteurin, mit der man zittert und leidet und hofft. Ich bin restlos begeistert!
Naja..........
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
...lesenswert mit Abstrichen,die da wären:
Man möchte Glauben der Autor hat einen Werbevertrag mit diversen Unternehmen,sogar beim Mineralwasser das Mikael Bloomkvist trinkt,wird der Hersteller genannt.
Das Buch ist sehr detailliert umschrieben,hätte man weggelassen wie oft die Personen im Buch Kaffee trinken oder sonstigen nicht im direkten Zusammenhang mit der Story liegenden Tätigkeiten nachgehen,könnte das Buch mit 300 Seiten weniger auskommen.
Den Akteuren in dem Buch muss man teilweise schon übermenschliche Kräfte zuschreiben,besonders die letzten Seiten wirkten auf mich zwar spannend,jedoch auch sehr übertrieben.
Brillant!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich bin durch Zufall auf "Verdammnis" gestoßen, der bereits der zweite Band von Stieg Larssons "Millennium-Trilogie" ist, und habe diesen in Unkenntnis eines existierenden ersten Bandes zuerst gelesen. Da die Bände in sich abgeschlossen sind, kann man auch als "Quereinsteiger" sehr gut in die Geschichte hinein finden. Da in "Verdammnis" immer wieder auf zurückliegende Ereignisse aus "Verblendung" angespielt wurde, war ich unheimlich neugierig auf diesen ersten Band (den dritten gab es zu diesem Zeitpunkt noch nicht) und hatte beim Lesen ungemein viele "Aha"-Erlebnisse.

Im zweiten Teil setzt Stieg Larsson auf brillante Art und Weise fort, was in "Verblendung" begonnen wurde.

Mikael Blomkvist, Journalist beim Wirschaftsmagazin "Millennium", recherchiert in einem besonders brisanten Fall von Mädchenhandel, der sich bis in höhere Regierungsämter zu ziehen scheint. Blomkvists Partnerin aus dem ersten Buch, die geniale Hackerin Lisbeth Salander, bekommt Wind von der Geschichte und schaltet sich über Blomkvists Computer in die Ermittlungen ein, da ihr gesetzlich bestellter Betreuer Nils Bjurman in den Fall verwickelt zu sein scheint.
Als Blomkvists Informant sowie dessen Freundin und später auch Nils Bjurman tot aufgefunden werden, fällt der Verdacht auf Lisbeth Salander, die daraufhin flüchtet. Nur Blomkvist glaubt an ihre Unschuld und beginnt auf eigene Faust Ermittlungen anzustellen, deren Lösung in der Vergangenheit von Lisbeth Salander begründet ist.

Die sympatischen Hauptakteure Mikael "Kalle" Blomkvist und Lisbeth Salander sind dem Leser gleich zu Beginn wieder vertraut.
Das Hauptaugenmerk des Autors liegt diesmal auf der scharfsinnigen Computervirtuosin Salander, die im ersten Buch bereits sehr rätselhaft und geheimnisumwittert dargestellt wurde. Die Wahrheit um ihre Person, die erschreckende Ausmaße annimmt, wird schrittweise ans Tageslicht gebracht.

Stieg Larsson ist mit diesem virtuos und brillant geschriebenen Buch ein weiterer Geniestreich gelungen und ich konnte es kaum erwarten, endlich den dritten und (leider) letzten Band in den Händen zu halten.

Volle Punktzahl!
das beste!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
obwohl die ganze trilogie ein reines vergnügen ist, so ist doch der zweite teil das beste buch! interessante charaktere, sehr gute thematik und fliessend zu lesen. ein fantastischer schriftsteller der den spagat schafft, ein über die grenzen hinaus spannendes buch zu schreiben, ohne sich der üblichen mittel zum spannungsaufbau zu bedienen!
diese trilogie muss einen in seinen bann ziehen!!!
Trotz sprachlicher Mängel und Übertreibung...
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Die ersten 300 Seiten tat ich mir schwer... mehr oder weniger plätscher, plätscher aber mit Lisbeth eine interessante Figur.

Wenn ich mir auch manchmal an den Kopf gelangt habe ob der unglaublichen Fähigkeiten dieser Frau. Gepaart mit überflüssigen, teilweise sogar lächerlichen Details in der Handlungsbeschreibung nervt das! Sinngemäß: "Sie öffnete ihr PowerBook mit 1GB RAM und einem 2GHz Prozessor und doppelklickte auf das Icon Asphyxia 1.3 auf ihrem Desktop"

Dazu kommen ständige Wiederholungen von Beschreibungen, die Seiten zuvor in der gleichen Weise schon mal gegeben wurden. Da kommt man sich manchmal echt veräppelt vor. Meine Lieblingsformulierung: "Er/Sie beschrieb einen Halbkreis..." Was für ein Satz! Und dann gleich 5x innerhalb von 20 Seiten.

ABER die Geschichte ist einfach gut aufgebaut, schön vertrackt und sehr spannend. Die Charaktere sind extrem aber nachvollziehbar und liebenswert. Ab Seite 300 hat mich das Buch nicht mehr losgelassen!

Auf den letzen 100 Seiten Showdown geht es dann nochmal so richtig zur Sache... mit "überraschenden" bis unglaublichen Wendepunkten.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Sunset

Sunset von Stephen King, Hannes Riffel, Sabine Lohmann, Karl-Heinz Ebnet

Gebundene Ausgabe von Heyne Verlag
Preis bei Amazon: EUR 19,95, Angebote ab EUR 14,00

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3453266048, Erscheinungsdatum: November 2008
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5 Kundenrezensionen:

Mäßig und aufgewärmt
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Der neue Roman von King liefert auf knapp 500 Seiten 13 mehr oder weniger spannende Kurzgeschichten. Mich selbst hat keine so wirklich begeistert. Entweder waren sie mir vom Stil her schon so geläufig, wie einige Vorgänger" aus King`s Feder und somit sehr vorhersehbar oder sie waren einfach nur schlichtweg langweilig. Wie sich beim Lesen des Buches herausstellte, sind die meisten der Geschichten auch nicht neu, sondern im Gegenteil, sie haben bereits mehrere Jahre "auf dem Buckel". Einige davon wurden in Amerika schon vor längerer Zeit veröffentlicht. So erschien z.B. die Kurz-Story Willa" bereits vor einigen Jahren in einer Ausgabe des amerikanischen Playboy".
Nach dem Lesen habe ich mich wirklich wieder einmal mehr ermahnt, endlich die Finger von sogenannten Neuerscheinungen" meines einstmals liebsten Schriftstellers zu lassen.
Fazit für mich: Bei einem stolzen Preis von knapp 20 Euro sollte man lieber die Finger davon lassen und wenn man als treuer Fan, so wie ich es (leider immer noch) bin, unbedingt - allein der Sammelleidenschaft wegen -alle Ausgaben von Stephen King haben muss", ist es mit Sicherheit nicht die verkehrteste Lösung, wenn man auf eine günstige Taschenbuchausgabe von Sunset" wartet. Diese dürfte wohl auch nicht all zu lange auf sich warten lassen.
Der Kurzgeschichten King
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Wie so viele hat mich Stephen King durch meine Jugend begleitet und mich zum treuen Leser gemacht.Später wurde ich nach den meineserachtens eher mauen "Der Buick" und "LOVE" untreu und habe eher Fitzek,Beckett,Preston/Child und co gelesen. Durch "PULS" bin ich wieder "angefixt" worden und habe auch "Qual" und "Wahn" verschlungen. Stephen King zu lesen, ist wie Post von einem alten Kumpel zu bekommen. Er schreibt sympathisch und weiß es wie er den Leser fesseln kann, so auch bei Sunset!!
Kurzgeschichten sind ein Metier,dass King beherrscht wie kein zweiter.Habe mich jeden abend auf meine "Gutenachtgeschichte" gefreut und war ein wenig traurig als ich sie beendet hatte.
Nun zu den 13 Storys:
Willa ist eine Geistergeschichte.Ganz okay, aber kein Nägelkauer
Das Pfefferkuchen-Mädchen ist ein knallharter Thriller, der nach einer Verfilmung schreit.Spannend und hart, King halt ;-)
Harveys Traum: Kings altes Thema- das Grauen, das urplötzlich dem Alltag entspringt
Der Rastplatz: Autoren und ihr alter ego, davon kann der meister ein lied singen...Bachman/King.Was tun wenn man auf dem rastplatz schreie hört?
Der Hometrainer: Sport ist Mord ;-) Fantasy a la Twilight Zone.
Hinterlassenschaften: Kings Verarbeitung des 11.September, natürlich übernatürlich
Abschlusstag: Katastrophenszenario
N.: Der Höhepunkt der Sammlung.Hommage an Arthur Machens "Der große Pan", Wahnsinn und das Grauen, dass im Verborgenen lauert
Die Höllenkatze: Kleine,fiese Horrorgeschichte für Katzenhasser
Die New York Times zum Vorzugspreis: Ein Anruf aus dem Jenseits, man kann sich gut in die Protagonistin hineinversetzen.Unheimlich und bewegend
Stumm: Ein weiteres Highlight über Ehebruch und einen mysteriösen Anhalter.Herrlich, mit einer guten Pointe!
Ayana: King über Krankheit und das Thema Wunder.Schön!
In der Klemme: Eine neue Phobie vom Meister.Eingeschlossen im DIXIE....heftig und dreckig....
Und danach die Anmerkungen, wie er auf die Geschichten kam, zeigen mal wieder, dass Stephen King ein sympathischer Geschichtenerzähler ist.
Ich muss sagen,dass diese Sammlung einen unheimlich unterhält und verschiedene Genres liefert.Sie ist wie eine Pralinenschachtel.Jeden abend freut man sich auf die nächste Story.
Jetzt ist wieder warten angesagt, auf Kings nächsten Streich.Aber in der momentanen Verfassung kann man sich wirklich freuen.
Ich kann diese Sammlung nicht nur Horrorfans empfehlen!!
Bei Zweifeln: N oder Das Pfefferkuchenmädchen oder in der Klemme probe lesen!
klasse
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
na endlich ist es soweit - der neue king ist zu haben.
diesmal kein 1000 seiten roman sondern ein kurzgeschichtenband gespickt mit überaus interessanten - teils amüsanten und fast immer gänsehauterzeugenden ideen.

"sunset" beeinhaltet 13 short stories die allesamt flüssig zu lesen sind und teilweise den vergleich mit seinen besten romanen nicht zu scheuen brauchen . ich sage bewußt teilweise , da eine , wie der name schon sagt rel. kurze erzählung schwerlich die gleiche sogwirkung und intensität entwickeln kann wie dies ein roman vermag.
im gegensatz zu einigen mitrezensenten bin ich absolut nicht der meinung das stephen king im moment eine schwächephase durchmacht - im gegenteil in meinen augen nehmen seine schriftstellerischen fähigkeiten mit zunehmendem alter qualitätsmäßig eher zu - vergleichbar mit einem guten wein der ebenfalls erst im alter seine volle geschmacksintensität entfaltet - denn wenn ich an sein vorletztes werk "wahn" denke so muß ich doch sagen das dies meiner meinung nach als herausragend zu bezeichnen wäre.
aber es geht hier nicht um "wahn" sondern um "sunset" , bei dessen umsetzung der autor erneut beweist das er geschichten erzählen kann wie kaum ein anderer und die fähigkeit besitzt den leser mit haut und haaren in eine andere welt eintauchen zu lassen aus der es bis zum letzten satz kein entrinnen gibt.

als zusätzliches schmankerl finden sich am ende des buches die sog. liner notes in denen der autor in rel knapper form erzählt was in dazu bewogen hat die jeweiligen geschichten zu schreiben - das mag zwar nicht jedermann in gleicher weise interessiern - ich fand `s aufschlussreich und informativ.

fazit : gut gelungen und für mich als unverbeserlicher stephen king fan ein absolutes must have.
Gute Geschichten, weiterhin guter King!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Kings letzter Roman WAHN war meiner Meinung nach schon sehr gut und sein bester in den letzten Jahren, und mit der Kurzgeschichtensammlung SUNSET bleibt er auf seinem seit gut zwei Jahren endlich wieder hohen Niveau. Wir können uns also schon mächtig auf UNDER THE DOME im nächsten Jahr freuen.
Doch ganz an das Sprachniveau von WAHN kommt King in dieser Sammlung nicht heran, wenngleich ich bei meiner Meinung bleibe: die Geschichten in SUNSET sind lesenswert und gut. Aber es gibt halt Ausnahmen, die dazu führen, dass ich diesem Buch nur 4 Sterne gegeben habe; Highlights in dieser Sammlung sind zweifellos N. und DAS PFEFFERKUCHEN-MÄDCHEN, jedoch gibt es Geschichten wie HARVEYS TRAUM oder HINTERLASSENSCHAFTEN, die diese Sammlung nicht ganz abrunden. Dennoch bleibt der Sprachstil auf gutem Niveau, es macht besonders bei N. Spaß, den "alten" King mal wieder zu entdecken. Im Großen und Ganzen lohnt es sich, die Sammlung zu kaufen, und einige Geschichten machen Lust auf mehr King. Jenen King, den wir dann im nächsten Jahr - UNDER THE DOME - wieder entdecken können.
Ein Muß für (Kurzgeschichten-)Fans
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Wow, mal wieder frische Kost vom Meister, und dazu noch so klasse! Klar "Die Höllenkatze" kennen wir, sogar verfilmt worden ist sie schon, aber in so einer Sammlung haben wir sie noch nicht.

Ein besonderer, nun ja, "Genuß" ist "In der Klemme" - diese Geschichte ist nicht zu empfehlen, wenn man grad beim Essen ist. Mir hat dies leider niemand vorher gesagt... Irgendwie mal wieder typisch King, wenn's mit Erschrecken nicht klappt, Ekel funktioniert immer! Eine richtig comic-mäßige Geschichte um Rache und Gerechtigkeit. Richtig gruslig und sehr unheimlich und verstörend war "N.", ein eher lovecraftsches Werk. Als weiteres Sahnestück kann ich "Das Pfefferkuchen-Mädchen" empfehlen.

Fazit: Wieder mal eine Kurzgeschichten-Sammlung des Herrn King, die im Regal nicht fehlen und immer wieder gern zur Hand genommen werden darf!
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Produkt-Bild: Der Bohlenweg: Planieren statt Sanieren

Der Bohlenweg: Planieren statt Sanieren von Dieter Bohlen

Gebundene Ausgabe von Heyne Verlag
Preis bei Amazon: EUR 19,95, Angebote ab EUR 11,55

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3453155351, Erscheinungsdatum: Oktober 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Der Bohlenweg: Planieren statt Sanieren

Aus der Amazon.de-Redaktion


Wenn einer wie Dieter Bohlen einen Lebensratgeber schreibt – genauer noch: einen Erfolgsratgeber – dann spaltet sich die Nation. Um es gleich mit Bohlen zu sagen: „Viele werden jetzt denken, der hat gut reden, denn der hat keine Ahnung. Vom wissenschaftlichen Standpunkt aus habt ihr völlig recht, aber ich habe einen einigermaßen gesunden Menschenverstand, und ich spüre, dass etwas nicht so läuft, wie es laufen sollte.“
Der Bohlenweg. Planieren statt sanieren ist naturgemäß kein Buch, das es allen recht machen will. Bohlen schreibt, wie er spricht – so redet, oder besser: quasselt, er in seinem Ratgeber von den kleinen und großen Hürden, die es auf dem Weg zum Erfolg zu überspringen gilt: ohne Umschweife, ohne blumige Exkurse oder wissenschaftlichen Anspruch – und dies mit einer gnadenlosen Offenheit und Ehrlichkeit, die man nur zu gut von ihm kennt.
Auf 447 Seiten findet sich die Quintessenz seiner erstaunlichen Langzeitkarriere in einer Branche, die sonst im Saisontakt Namen unter Genieverdacht stellt, um sie gleich wieder zu vergessen. Wer eine genaue Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Erfolg sucht, wird sich vergeblich durch die 29 Kapitel lesen und hat auch nicht verstanden, worum es Bohlen eigentlich geht. Lässt man sich allerdings auf die vielen Kalauer und Anekdoten, Begebenheiten und Geschichten ein, erlebt man einen zielstrebigen Bohlen, der einen unterhaltsam-zynischen Blick auf seine eigene Branche werfen kann und mit der einen oder anderen eingestreuten Lebensweisheit so manche Allüren als heiße Luft enttarnt.
Bohlen selbst verkaufte weltweit mehr als 160 Mio. Tonträger, produzierte das Duo Modern Talking und u. a. Yvonne Catterfeld, Mark Medlock, Bonnie Tyler und Dionne Warwick. Als Chefjuror leitet er die RTL-Castingshow „Deutschland sucht den Superstar“ und den Nachfolger „Supertalent“, die beiden erfolgreichsten TV-Formate im deutschen Fernsehen. „Erst kommt die Leistung, dann der Erfolg“, das ist auch bei Bohlen nicht anders. Erfolgreich macht das Buch also nur bedingt, Unterhaltung ist allemal garantiert. Oder, um mit einem Zitat zu schließen: „Wollt ihr euch wirklich vorschreiben lassen, was ihr gut und was ihr schlecht finden sollt? Kauft und lest, was ihr wollt und nicht, was diese verklemmten Kacker euch sagen. Freiheit für den persönlichen Geschmack!“--Katrin Schmidt, Literaturtest
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

"Die Welt ist ein Irrenhaus, und ich bin mittendrin."(S.430)
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Mit Sicherheit gehöre ich nicht zur Zielgruppe dieses Buches. Ich muss auch gestehen, dass ich nicht wirklich verstanden habe, was wir nun planieren und nicht sanieren sollen. Wenn damit "Augen zu und mit dem Kopf durch die Wand" gemeint ist, dann erscheint mir dies ein nicht für alle kluger Ratschlag zu sein. Es ist eben nicht jeder ein Dieter Bohlen. Und damit wären wir bei einem Problem der lustigen Art.

Hat denn der kleine Dieter ein solches Buch gelesen? Eher nicht. Hätte er auf solche Ratschläge gehört? Wohl kaum. Man kann seine vielen wirklich guten und sehr lebensnahen Empfehlungen getrost vergessen, denn gewöhnlich muss jede Generation ihre eigenen Erfahrungen machen. Und außerdem: was für Dieter gilt, muss für Heinz-Egon noch lange nicht gelten. Viele Menschen würden zum Beispiel die vielen Niederlagen, die Bohlen in seinem Leben einstecken musste, nicht oder ganz anders verkraften.

Bohlen ist ein ehrlicher Typ, intelligent und nicht zu verbiegen. Er weiß, was er will, und das versucht er mit der ihm eigenen Energie durchzusetzen. Was man auf den ersten Blick nicht vermutet, wird beim Lesen dieses Buches sehr deutlich: Bohlen ist ein extremer Einzelgänger. Solche Menschen sind in der Regel einsam. Sie vertrauen anderen nicht ("Wenn du dich verlässt, bist du verlassen."). Bohlen ist nicht durch einen Schicksalsschlag oder schlimme Erlebnisse so geworden, er war es schon immer. Das ist sein Weg. Nicht anpassen, den eigenen Weg wählen und gehen, sich nicht davon abbringen lassen. Man sollte sich nicht durch seine Weibergeschichten oder seine Popularität blenden lassen. Menschen, die soweit weg vom Normalmass angesiedelt sind, haben in der Regel nur wenige oder gar keine Freunde.

An vielen Stellen dieses Buches beichtet der selbsternannte Poptitan seine Unsicherheit und berichtet Dinge, die man auf den ersten Blick nicht vermutet. Das macht ihn sympathisch, weil man vieles so auch schon selbst erlebt hat und deshalb versteht, wie Bohlen grundsätzlich denkt.

Bohlen will sich mit seiner Musik nicht selbst verwirklichen. Er will Geld verdienen, um frei und unabhängig zu sein. Und dazu muss man den Massengeschmack treffen. Erfolg hat immer Neider. Das ist normal und letztlich eben auch Anerkennung, wenn auch ungewollte. Mit der Sicherheit im Rücken kann er wenigstens sagen, was er will. Keiner der in diesem Lande allgegenwärtigen Hüter der politischen Korrektheit kann ihn zum Rücktritt zwingen. Er muss sich auch nicht ständig für seine Meinung entschuldigen.

Der Preis dafür ist allerdings hoch. Bohlen arbeitet mehr als andere, er muss ständig fit und halbwegs jugendlich und sportlich aussehen. Andauernd im Mittelpunkt zu stehen, permanent beobachtet zu werden und ohne Unterlass infantiles, nicht mehr ganz altersgerechtes Zeug zu quatschen, ist bestimmt auch nicht jedermanns Sache.

Fazit.
Egal, wie man zu diesem Mann steht: Wenn man sich an den Stil gewöhnt hat, den man von seinen Auftritten kennt, dann liest sich das Buch gut. Ich kann alle seine Lebensregeln und Erkenntnisse sofort unterschreiben. Ist es nicht schön, dass es noch einige Leute in diesem Land gibt, die reden und schreiben, was sie denken? Ob seine sicher allgemeingültigen Lebensweisheiten anderen helfen, steht auf einem ganz anderen Blatt. Durch Bücher wird man selten klug. Beim Lesen dieses Buches kann man viel lachen. Schon allein deshalb ist es empfehlenswert.
Keine Vergnügen-pure Laberei
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Oh was habe ich das nur gekauft! Ich dachte an lustigen Zeitvertreib, mal was seichtes zwischendurch, die ersten beiden Bücher konnte man ja prima dazu benutzen dem selbsternannten Poptitan beim Lästern zuzuhören...hier das pure Gegenteil...Selbstdarstellung vom übelsten...hab das Ding nach 4 Kapiteln von den Ohren genommen...ging überhaupt nicht mehr!!!! Dümmliche dünne Geschichtchen...grottenschlecht vorgelesen....ich bin richtig enttäuscht und bereue diesen Kauf zutiefst!!!
Auf der CD spricht der Pop-Titan selbst
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
"Mal gewinne ich, mal verlieren die anderen". Dieter Bohlens Lebensweisheiten mit Anekdotenspritzern sind sehr vergnügliche Unterhaltung. Und vorgelesen vom "Poptitanen" höchstselbt ist das Ganze noch viel lustiger - oder überhaupt erst konsumierbar. Denn nur so bekommen seine Ausführungen, seine Wortwahl und vor allem seine Sprüche die richtige Würze.

Der Inhalt ist - garniert mit einigen Nähkästchenplaudereien, die gelegentlich auf BUNTE-Niveau verfallen - meist gar nicht so flach und seine Lebenslehren gar nicht so peinlich wie mancher vielleicht vermuten würde. Als Beispiel seien hier Bohlens Ausführungen zu illegalen Downloads oder zu seinem persönlichen Egoismus genannt, noch interessanter ist sein Bekenntnis zu klassischen Primärtugenden wie (schonungsloser) Ehrlichkeit, Durchhaltevermögen und harter Arbeit ("da ist wieder dieses A-Wort das ihr alle nicht hören wollt...").
Garniert wird das Ganze mit gelegentlichem Augenzwinkern und einiger Selbstironie, dass es eine Freude ist.

Fazit: Aus Dieter Bohlen wird nie ein Dale Carnegie, und hundertprozentig ernst gemeint ist auch nicht alles, aber für den Hörer hält er einige Lebensweisheiten bereit - und wenn es nur dieser unnachahmliche Hang zu Frechheit, Optimismus, Fleiß und Ironie ist.
Klasse Plädoyer für das Joggen
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Wirklich beeindruckt bin ich davon, wie der Dieter sich ins Zeug legt und aus ganzem Herzen vom Joggen schwärmt. Als aktiver Läufer kann ich das voll unterschreiben. Bleibt die Hoffnung, dass wenigstens hier der Funke auf die träge Masse überspringt. "Lauft um Euer Leben!"
MM
Hm...
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Inhaltlich mag Herr Bohlen ja recht haben (mit "Arbeiten" statt Faulenzen und so weiter...), leider liest er das Hörbuch selbst - und DAS kann er einfach nicht.
Ich konnte es nicht ertragen und habe noch während der ersten CD aufgegeben....
Die Betonung, das stockende Vorlesen, und selbst die Versprecher sind nicht rausgeschnitten!
Neeee, SO nicht!
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Produkt-Bild: Elfenlied

Elfenlied von Bernhard Hennen

Broschiert von Heyne Verlag
Preis bei Amazon: EUR 8,95

ISBN: 3453524225, Erscheinungsdatum: März 2009
Zoom ± Produkt-Bild: Elfenlied
Produkt-Bild: Seelenjäger: Black Dagger 09 (Heyne-Bücher Allgemeine Reihe): Black Dagger 09

Seelenjäger: Black Dagger 09 (Heyne-Bücher Allgemeine Reihe): Black Dagger 09 von J. R. Ward

Broschiert von Heyne Verlag
Preis bei Amazon: EUR 7,95

ISBN: 3453532910, Erscheinungsdatum: Februar 2009
Zoom ± Produkt-Bild: Seelenjäger: Black Dagger 09 (Heyne-Bücher Allgemeine Reihe): Black Dagger 09
Produkt-Bild: Das Moskau Virus

Das Moskau Virus von Robert Ludlum, Patrick Larkin

Broschiert von Heyne Verlag
Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 5,30

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 345343062X, Erscheinungsdatum: Juli 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Das Moskau Virus

3 Kundenrezensionen:

Ein Ludlum oder nicht?
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Eine super spannende Cover One Geschichte, die von Anfang bis zum Ende Genial geschrieben wurde. Die Verwirrungen um den Agenten und seinen Helfern ist Ludlum pur. Die Story passt wunderbar Roman in die Gegenwart. Da es sich um Verschwörung in den obersten Militärkreisen um den russischen Präsidenten dreht. Die Gefahr von biologischen Waffen und der Angst vor einem neuen kalten Krieg.

Doch fällt auf das die Schreibweise sich stark "modernisiert" hat. Die Kapitel könnten teilweise etwas kürzer sein aber man kann den Intrigen trotzdem immer folgen. Es ist ein ausgesprochen gut gelungener Thriller. Ich denke jedoch das mehr Co-Autor drinsteckt als das Covert glauben macht.

Spannung garantiert und einige kurzweilige Stunden genauso.
Ein neuer exzellenter Covert One Thriller
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Nach den ersten Thrillern "Der Hades Faktor", "Der Cassandra Plan", "Die Paris Option", "Der Altmann Code" und "Die Lazarus Vendetta" ist nun der sechste Teil der sogenannten Covert One Reihe auf der Basis von Skizzen des verstorbenen Top-Autors Robert Ludlum erschienen. Und gleich vorneweg: Patrick Larkin (auf dem Cover nur als Co-Autor aufgeführt) hat einen fulminanten, actionreichen und cleveren Thriller abgeliefert, ganz im Sinne und im Stile von Robert Ludlum.

Die Story:
In Moskau sterben in kurzem Abstand einige wichtige Wissenschaftler, hochrangige Politiker und Vertreter ausländischer Regierungen an einer bis dato unbekannten Krankheit. Da die Todesfälle sich auf einige wichtige Politiker und Militärs in den westlich orientierten Ostblockländern ausdehnt, verdichtet sich die Vermutung, dass hochrangige Alt-Kader-Funktionäre der ehemaligen Sowietunion mittels eines neuartigen und zu 100% tödlichen Virus versuchen, alte Machtgefüge wieder herzustellen. Und sogar der russische Präsident scheint darin verwickelt. Grund genug, Jon Smith von der amerikanischen Sondereinheit Covert One auf die Geschichte anzusetzen. Unterstützung erhält er von seiner Kollegin und Journalistin Fiona Devin sowie vom ehemaligen russischen Agenten Oleg Kirow. Ein Kampf gegen die Zeit, gegen einen cleveren und skrupellosen Gegner, der überall bis hoch zum näheren Umfeld des amerikanischen Präsidenten seine Maulwürfe sitzen hat und vor allem gegen die myteriöse und brandgefährliche Biowaffe beginnt, die Smith und seinen Helfern alles abverlangt.

Nun mag man drüber streiten, wie realistisch das Szenario in "Das Moskau Virus" ist, wobei vieles sehr gut recherchiert zu sein scheint und in Anbetracht der aktuellen politischen Entwicklungen zumindest zum Nachdenken animiert. Auf alle Fälle ist der Plot extrem spannend, schlüssig und ohne Logikbrüche aufgebaut. Larkin setzt neben der Spannung auf sehr viel Action und manches mal mutet es doch etwas übertrieben an, wenn die Helden im schlimmsten Maschinengewehrbeschuss immer noch einmal davon kommen und trotz einiger Verletzungen zu Heldentaten in der Lage sind. Doch es macht Spaß, diesen Thriller zu lesen und es bleibt bis zum Schluß spannend und sehr wendungsreich.

"Das Moskau Virus" ist allerbeste Thrillerkost ohne großen Anspruch aber mit einem extrem hohen Unterhaltungswert. Wenn das nicht 5 Sterne wert ist, dann weiß ichs auch nicht. Ich freue mich jetzt schon auf den nächsten Covert One Roman - egal ob da dann noch ein Hauch Ludlum drin ist oder nicht.
viereinhalb sterne..
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
...aber ich hab mal aufgerundet. dies ist mittlerweile der sechste covert-obe roman und wieder ist er gelungen, wenn auch diesmal ein paar kleinigkeiten drin sind, die mir nicht soooo gefallen haben.
zur handlung: immer mehr einflussreiche politiker, hochrangige soldaten und gute wissenschaftler fallen einer eigenartigen krankheit zum opfer. ein gegenmittel gibt es nicht, die opfer haben nur eins gemeinsam: sie alle haben entweder großes wissen über russland und dessen kapazitäten und fähigkeiten oder sie sind eben sehr gute wissenschaftler. ein russischer wissenschaftler setzt sich mit jon smith in verbindung um ihm von einem grauenhaften verdacht zu berichten, doch bevor er viel sagen kann, werden die beiden auch schon attackiert, smith entkommt nur sehr knapp. zusammen mit der covert-one agentin fiona devin und einem ehemaligen russischen offizier ermittelt smith nun und versucht dieser verschwörung auf den grund zu gehen. parallel dazu ermittelt randi smith in derselben sache, aber von einem völlig anderen ausgangspunkt und gerät auch schin bald auf die abschussliste der verschwörer.
negativ an diesem buch für mich: erst mal geht die verschwörung zu weit nach oben in der russischen hierarchie. und wenn dem so wäre, würden sie am ende nicht einfach einen rückzieher machen. aber larkin hat dieses szenario, fast einen zweiten kalten krieg - wohl gewählt, da die russen ja im moment tatsächlich wieder einen bedenklichen kurs einschlagen. was mir auch nicht gefallen hat: vieles spielt in deutschland, und alle deutschen sind entweder böslinge oder geschmiert. und auch kann ich mir nicht vorstellen, dass jeder - die CIA und terroristen - ihre überwachungsprogramme in die rechner des BKA einschleusen können ohne dass das bemerjt wird. und leider ist peter howel diesmal nicht dabei, er hätte aber nicht wirklich ins szenario reingepasst.
positiv: in dem buch geht es mal ordentlich zur sache, action vom beginn an. noch nie wurde smith so übel mitgespielt wie hier. und auch randi kriegt einiges ab. die story bleibt die ganze zeit spannend und interessant.
insgesamt also ein guter thriller.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Die Magier 02. Krieger der Dämmerung.

Die Magier 02. Krieger der Dämmerung. von Pierre Grimbert

Broschiert von Heyne Verlag
Preis bei Amazon: EUR 8,95, Angebote ab EUR 6,99

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3453524209, Erscheinungsdatum: Juli 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Die Magier 02. Krieger der Dämmerung.

4 Kundenrezensionen:

Ungeahnte Fähigkeiten
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
"Krieger der Dämmerung" ist der zweite Band in Pierre Grimberts "Die Magier" und so langsam bekommt dieser Reihenname seine Bedeutung. Ungeahnte Fähigkeiten werden in unseren Helden entdeckt. Unter anderem offenbart sich das magische Talent eines unserer Helden und auch ein neuer Krieger ist unter ihnen. Zudem lässt sich Pierre Grimbert noch ein, zwei fantastische Fähigkeiten für seine Helden einfallen. Auch bekommt man mit diesem Buch einen besseren Einblick in seine Welt, die auf der ersten und letzten Seite fortlaufend bunt dem Leser zur Verfügung gestellt wird und von Andreas Hancock stammt. Wie es scheint, hat ihre Reise gerade erst begonnen und so kann man unseren Helden auf der Spur bleiben, während sie Pierre Grimberts Welt bereisen. Aber wirklich vorwärts in der Geschichte kommt man mit diesem Buch dennoch nicht, doch dieser scheinbare Wissensstillstand ist dem Roman trotzdem nicht abträglich. Pierre Grimbert gleicht es durch neue Elemente in seiner Welt aus und auch ein neuer Gefährte taucht auf und vertröstet den Leser damit, dass man dem geheimnisvollen Bösen kaum näher gekommen ist. Und schließlich ist es nicht so, als würde nichts passieren. Pierre Grimbert wartet mit spannenden Überraschungen auf und das Unbekannte gibt ihm auch viel Spielraum, um neue, unerwartete Helfershelfer aus seiner Feder zu zaubern, die seinen Heldenfiguren das Leben schwer machen.
"Krieger der Dämmerung" ist damit ein Roman zur Vorbereitung. Er legt viele Fäden zurecht und führt sowohl seine Heldenfiguren als auch die Leser auf eine Spur, der er in seinem nächsten Buch nachgehen kann.
schöne Fortsetzung!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Man findet sich gut wieder in den zweiten Teil ein! Und es bieten sich, auf ein Neues, Abendteuer die es zu meistern gibt. Die Spannung steigt.
Warte sehnsüchtig auf 3 und 4
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ein wunderbarer zweiter Band, der noch mehr Leselust hinterlässt, als der Erste. Die Geschichte der Helden geht weiter und führt sie in immer neue Gefahren und Herrausforderungen. So manche "Überraschungen" sind auch dabei. Ich liebe die Geschichte der "Erben" und bereue es nicht die beiden ersten Bände gekauft und die letzten zwei bestellt zu haben.
Würdiger Nachfolger des ersten Bandes!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Das zweite Buch der "Magier"-Reihe von Pierre Grimbert überzeugt genauso wie der erste Teil. Ein absolut würdiger Nachfolger.
Gut geschriebene Fantasy, interessante Charaktere und eine Geschichte, die so spannend weitergeht, wie der erste Teil endete. Das Lesen ist angenehm für alle Fanatsyliebhaber.
Macht Lust auf die nachfolgenden Bände!
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Vom Junkie zum Ironman. Die zwei Leben des Andreas Niedrig

Vom Junkie zum Ironman. Die zwei Leben des Andreas Niedrig von Jörg Schmitt-Kilian

Taschenbuch von Heyne Verlag
Preis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 2,99

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3453640349, Erscheinungsdatum: Juni 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Vom Junkie zum Ironman. Die zwei Leben des Andreas Niedrig

5 Kundenrezensionen:

Ein bisschen viel Klischee auf einmal ...
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Als begeisterter Leser von Sportbiographien waren meine Erwartungen an dieses Buch sehr hoch, noch dazu nachdem dermaßen viel Publicity darum gemacht wurden. Umso enttäuschter war ich nach dem Lesen! Die Schilderungen über das Leben als Junkie von Andreas Nierdig sind realitätsgetreu und erschreckend. Aber ein einziger Waldlauf reicht aus um den jungen Menschen komplett zu verändern ? Und die Erfolge als Triathlet stellen sich für mein Dafürhalten etwas sehr schnell ein, alles sehr flach und farblos. Hier hätte ich mir etwas mehr Leiden und Herzblut gewünscht, man könnte ja fast auf den Gedanken kommen, daß in jedem von uns ein potentieller erfolgreicher Ironman steckt. Eigentlich hatte ich vor, mir auch den Film anzusehen, nachdem aber Verfilmungen ja eigentlich immer schlechter sind als das Buch, werde ich mir das in diesem Fall ersparen.
WARNUNG! Nehmt das Buch und verzichtet ja auf den Film
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Wer sich die Geschichte von Andreas Niedrig und seinen Leidens-/Lebensweg aus der Gosse in die sportliche Weltspitze genauer zu gemüte führen will, dem sei das Buch wärmstens ans Herz gelegt.

Ich habe die Papierversion zum Glück gelesen, bevor ich mir die sehr drogenlastige Kinovariante zu Gemühte geführt habe. Hierin kommt erheblich mehr vom Wandel des Andreas Niedrig rüber.

Der Film vermittelt mir persönlich das Gefühl, dass Drehbuchautor und Regisseur die sehr ausführliche Vorgabe des Buches nur bis zum Anfang der sportlichen Karriere umsetzen wollten, da für sie im Anschluß das "BÖSE" fehlte.

Tatsächlich bewundernswert ist jedoch, dass Andreas Niedrig anscheinend aus den Tiefschlägen seiner Jugend und Drogenzeit viel mehr mitgenommen hat, als nur den Willen wieder aufzustehen. Und dahinter kommt nur, wer das Buch ließt.
Danke Andreas Niedrig
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich habe das Buch an einem Tag gelesen... Diese Lebensgeschichte hat mich einfach gefesselt und ich kann nur sagen: "Danke Andreas Niedrig !!!"
Erstaunlich ...
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Dieses Buch habe ich förmlich verschlungen. Das soll aber nicht darüber hinweg täuschen, dass ich an manchem, was Andreas Niedrig beschreibt, doch recht starke Zweifel hege. Dies ist aber mein persönliches Empfinden und soll meine Achtung vor dem Weg, den der Autor genommen hat, keineswegs schmälern.
Mir ist es nur etwas schleierhaft, wie ein Körper, mit dem jahrelang dermaßen Schindluder getrieben wurde, nach so relativ kurzer Zeit zu solchen Höchstleistungen befähigt wird. Das ist es, was ich mir nicht erklären kann und was mir ein wenig märchenhaft erscheint. Um nicht zu sagen, unmöglich.
An Spannung, wie oben schon angedeutet, ist dieses Buch für den sportinteressierten Leser kaum zu überbieten und in jedem Falle auf sehr wissenswert, was die Sportart Triathlon betrifft.
von ganz unten nach ganz oben
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Dieses Buch hat mich sehr gefesselt. Innerhalb weniger Stunden habe ich es gelesen. Die Erzählung von A.Niedrig über sein Leben, angefangen mit seinen ersten Erfolgen im Sport (Schwimmen), seinen ersten Drogenerfahrungen, über seine große Liebe und den folgenden Drogenentzug und die "Ersatzdroge - Hochleistungssport", ist aus meiner Sicht sehr kurzatmig gemacht und gelungen.
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Produkt-Bild: Weltenträumer: Roman

Weltenträumer: Roman von Sergej Lukianenko

Taschenbuch von Heyne Verlag
Preis bei Amazon: EUR 14,00, Angebote ab EUR 8,48

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3453524608, Erscheinungsdatum: August 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Weltenträumer: Roman

5 Kundenrezensionen:

Auf jeden Fall lesenswert!
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Wieder spielt Lukianenko gekonnt mit einer Vielzahl von Theorien, Welten und Weltentwürfen, die vielerlei geschichtliche und philosophische Gedanken beinhalten und interessante Gedankenkonstrukte anstoßen. Was beeinflusst den Lauf der Geschichte? Wie hätte sich die Menschheit entwickelt, hätte nur ein einziger bedeutender Autor eines seiner Werke nicht verfasst? Wohin wären Religion und Forschung gegangen, wenn sich nur ein kleiner Unterschied aufgetan hätte in der Welt, wie wir sie kennen?

Eingebettet sind all diese Gedankenspielereien in Kirills Odyssee durch die zahlreichen Parallelwelten, die er auf seiner Flucht bereist. Der Ton ist nach wie vor selbstironisch, aber insgesamt ist der Roman nicht mehr so witzig wie sein Vorgänger - und wirkt leider auch weniger gut durchdacht und dadurch weniger unterhaltsam. Die Handlung geht recht schleppend voran, denn zu Beginn sind Kirills Fluchten sozusagen Stippvisiten in andere Welten, die kaum relevant sind und vor allem sehr kurz. Erst der Besuch in der theokratisch geprägten Welt Feste bringt das Buch endlich voran.
Actionreiche und spannende Momente, die den Leser im ersten Teil Seite um Seite atemlos umblättern ließen, sind hier aber viel rarer gesät. Am Ende wird die Handlung sogar etwas wirr, und vor allem gibt es weder Antworten auf die Fragen, die man während der Lektüre angesammelt hat, noch eine angemessene Auflösung, denn die "Erklärung" des ganzen ist eigentlich keine und damit sehr unbefriedigend.
Zwar liest sich Weltenträumer" aufgrund von Lukianenkos angenehmem Schreibstil doch flüssig und zügig, aber man ist nicht mehr so begeistert, ist nicht mehr so angetan von der ganzen Idee, als hätte der Autor sein Pulver nur allzu früh verschossen im ersten Teil der Dilogie. Dort war ja bereits die Ausgangskonstellation, in der Kirill aus seinem alten Leben geworfen wird, extrem reizvoll.

Um die Geschichte um den sympathischen Kirill Maximov zu Ende zu bringen, sollte man dieses zweite Buch auf jeden Fall lesen - Fans des russischen Autors werden sicherlich auf ihre Kosten kommen - doch so gelungen wie Teil eins ist dieser Band leider nicht. Er hinterlässt zwar einige Denkanstöße, aber doch einen schalen Beigeschmack. Zusammengenommen ist die Dilogie aber auf jeden Fall lesenswert!
Guter Nachfolger, aber schwächer als WELTENGÄNGER
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Der Weltenträumer knüpft nahtlos an den ersten Roman an.
Nachdem Kirill im ersten Teil die "Hebamme" der Funktionalen umgebracht hat ist er nun auf der Flucht, gejagt von den Sicherheitskräten Arkans. Er hat einen Größtteil seiner Funktionalsfähigkeiten eingebüßt. Nun versucht er zu überleben und die Funktionale zu vernichten, oder sie in "normale Menschen" umzuwandeln oder zumindest die Erde für sie zu blockieren.

Wie im ersten Buch werden hier neue Parralelwelten aufgezeigt und erzählt, mal eine Steinwüste, mal der Traum einer Art Vatikan-Welt usw.

Dieses Buch zielt mehr auf Action ab, kleine Verfolgungsjagd im Zug, wilde Schießereien. Die wirken leider nur manchmal wie ein Rambo-Filmchen in denen böse Arkan-Soldaten unbekümmert auf alles und jeden schießen, und Kirill allein alle niedermäht.
Auch zieht sich Kirill nur zu oft aus der Affäre, wenn die Situation wirklich ausweglos scheint. Dann auf einmal, schnuppdiwupp kehren seine Funktionalsfähigkeiten in voller Blüte zurück.
Auch bleibt hier der Hass auf Funktionale unbefriedigend beantwortet, da fast alle Funktionale ja ohne Zustimmung in diese Position gedrängt worden sind. Sicher, Kirill will vor allem gegen die "Zentrale" vorgehen und somit geht der Autor geschickt einer Generalverurteilung aus dem Weg. Doch ist der Konflikt eher zu schwarz-weiß gehalten, alle Facetten beleuchtet und ein differenziertes Bild geschaffen wird nicht, Gut-Böse-Fronten sind zu klar voneinander abgetrennt.

Spannend zu lesen ist das Buch in jedem Fall, nur leider ohne wirklichen Tiefgang.
Aber glücklicherweise auch ohne den übertrieben klebrigen russischen Nationalpathos, platten Anti-Amerikanismus und eindimensionaler Europakritik, die in Lukianekos vorigen Romanen immer mehr störenden Einklang fanden.
Ebenso spannende wie anspruchsvolle Unterhaltung
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Das Buch beginnt unspektakulär mit weiteren Reisen des Protagonisten durch Paralellwelten welche die Geschichte -scheinbar- nicht weiter bringen. Dann gibt es noch a bisserl Action und Dramatik und... das Buch hebt ab!!!
Klar ist das Belletristik aber was für welche! Das ist Philosophie pur, gepaart mit Witz und Spannung.
Klar..., Fortsetzungen sind immer möglich. Notwendig wäre in diesem Fall freilich keine da die Geschichte zu einem schönen, irgendwie auch traurigem Finale findet. Eines das mich das Buch begeistert zur Seite legen lies mit der Lust gleich nochmal mit Band1 (Weltengänger)zu beginnen.
Laues Ende einer spannenden Story ...
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Nach dem tollen ersten Band "Weltengänger" habe ich schon sehnsüchtig auf diese Fortsetzung gewartet. Die Geschichte fängt an, wo sie im Vorgänger endete: Kirill ist auf der Flucht und findet unerwartet Hilfe bei seinem treulosen Freund Kotja. Gemeinsam wollen sie es mit den Funktionalen aufnehmen, weshalb Kirill versucht, deren wirkliche Heimat zu finden.
Auf seinem Weg durch die unterschiedlichen Welten trifft er einige spannende Charaktere und die verschiedenen Gesellschaftsformen lassen einen beim Lesen oft herzhaft lachen oder fasziniert weiterlesen. Schon mal was von Kampf-Yorkshire-Terriern gehört?
Mit philosophischen Gedanken und immer wieder Verweisen auf bekannte Bücher schafft Lukianenko es auch in diesem Buch Lesevergnügen zu bereiten.
Gespannt wartet man auf das spektakuläre Ende...

... welches nicht kommt.
Lau und überraschend leidenschaftslos beendet der Autor die Geschichte um Kirill Maximov, dabei ging es so gut los. Nach der ganzen Aufregung erwartet man einfach etwas mehr...
Lesenswert ist das Buch trotzdem, einfach weil Lukianenko eine schöne Art zu erzählen hat und auch die ganze Zeit über Spannung aufbaut. Nur der Schluss enttäuscht, was leider Auswirkungen auf das gesamte Werk hat.
Schade.
Von Welt zu Welt wie ehemals Gulliver
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Weltenträumer von Sergej Lukianenko

Weltenträumer schließt in der Handlung unmittelbar an Weltengänger an. Nur wenige Stunden sind vergangen seitdem Kirill ziemlich abrupt und drastisch seine Tätigkeit als Zöllner-Funktional niedergelegt hat. Eine Tätigkeit, die er erst seit wenigen Wochen innehatte und die ihm mehr als überraschend ereilte. (Siehe Vorgängerroman). Nun ist Kirill auf der Flucht, die anderen Funktionale jagen ihn, denn er könnte ihre wohlgeordneten Weltensysteme in Unordnung bringen. Aber Kirill ist nicht nur ziellos auf der Flucht, er will die Ursprungswelt der Funktionalen finden und Verbündete in einen eventuellen Kampf gegen diese.
So gelangt Kirill von Welt zu Welt, so ähnlich wie Gulliver, der oft genug zitiert wird. Die Suche ist spannend, leider konnte mich das Ende nicht so recht überzeugen.
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Produkt-Bild: Das Leben, das Universum und der ganze Rest

Das Leben, das Universum und der ganze Rest von Douglas Adams

Taschenbuch von Heyne Verlag
Preis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 2,80

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3453146050, Erscheinungsdatum: Februar 1999
Zoom ± Produkt-Bild: Das Leben, das Universum und der ganze Rest

Aus der Amazon.de-Redaktion


Nachdem er durch alle möglichen und unmöglichen Gegenden der Galaxis gekommen war, wo man ihn stets nur beschimpft und beleidigt hatte, war Arthur Dent nun endlich wieder zur Erde zurückgekehrt. Leider einer prähistorischen. Er erwachte in einer eiskalten Höhle, ausgerechnet in Islington, und der nächste Bus ging in zwei Millionen Jahren. Abwechslung in seinen eintönigen Alltag brachte nur ein Kurzbesuch von Wowbagger, dem Unendlich Verlängerten, einem unsterblichen Weltraumtouristen, der aus purem Frust und weil er seine sämtlichen Videofilme schon x-mal gesehen hatte, den hämischen Plan gefaßt hatte, sämtliche Lebensformen im All aufzuspüren, um sie zu beleidigen. So war er bald auf Arthur Dent gestoßen, der sich nun sogar auf seinem Heimatplaneten als Trottel beschimpfen lassen mußte.
Das war kein Leben. Ein Glück, daß nach vier Jahren Einsamkeit wenigstens sein alter Freund Ford Prefect wieder auftaucht. Und bald darauf steht auch der alte Slartibartfaß, der Mitschöpfer der Erde (Anhalter-Fans wissen, daß diese ja nur ein Riesencomputer ist), auf der Matte und holt die beiden in seinem Raumschiff zu weiteren haarsträubenden Abenteuern ab.
Das Leben, das Universum und der ganze Rest ist die Fortsetzung von Das Restaurant am Ende des Universums, das die Fortsetzung von Per Anhalter durch die Galaxis war, und der enthielt solch wertvolle Tips, wie man z.B. die Kunst des Fliegens erlernt: Der Trick besteht darin, daß man lernt, sich auf den Boden zu schmeißen, aber daneben. Hat man es schließlich fertiggebracht, was sehr unwahrscheinlich sein dürfte, nie ablenken lassen, nie jemandem unten zuwinken. Das wäre tödlich.
Also, lesen, süchtig werden und dann die restlichen vier Douglas-Adams-Bücher nachkaufen. Und nie vergessen: Der Nachthimmel über dem Planeten Krikkit ist der uninteressanteste Anblick des gesamten Universums. --Ravi Unger
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5 Kundenrezensionen:

Der Wahnsinn geht weiter........
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Nach dem 2. Teil war nicht Schluss (zum Glück), es folgte noch ein 3. Teil.
Und der Witz und Humor stoppte nicht, auch wenn man sich schon an die Art, wie der Autor geschrieben hat, gewöhnt hat.
Es ist einfach lustig mit zu verfolgen, wie Arthur Dent sich auf eine prähistorischen Erde, ganz ohne Technik und Fortschritt zu Recht findet.
Es macht einfach Spaß das Buch zu lesen.
Ein klein wenig den Schwung verloren.
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Die wildeste Reise seit Beginn des Universums endet für Arthur Dent wieder auf der Erde. Leider in der prähistorischen Vorzeit. Zusammen mit seinem Freund Ford Prefect und dem Planetenschöpfer Slartibartfass gelingt es Arthur jedoch seine Höhle zu verlassen und dem Universum noch ein paar gnadenlose Zeitschleifen und Paradoxen zu verpassen. Dabei lernt der geneigte Leser die tatsächliche Geschichte der Erde kennen. Darwin hatte also doch nicht recht! Last not least endet alles irgendwo da, wo es auch begann. So, wie es der große Schöpfer von Himmel und Erde eigentlich jeden Tag mit uns treibt. Band 3 der Douglas Adams Kultserie hat ein klein wenig, aber wirklich nur ein bisschen, an Schwung verloren. Liest sich nicht so völlig abgespaced und unbeschwingt wie seine Vorgänger. Nichtsdestotrotz immer noch um Klassen besser als 99 Prozent aller anderen verfügbaren Science Fiction Nonsens Storys. Und es darf schon verraten werden. Band 4 lässt im Vergleich zu den Bänden 1 und 2 keinerlei Wünsche offen.
Es ist möglich, dass das bereits passiert ist.
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Nach «Per Anhalter durch die Galaxis» und «Das Restaurant am Ende des Universums» fand ich diesen dritten Teil sehr enttäuschend. Wir treffen Arthur Dent auf der Erde wieder, allerdings Millionen Jahre bevor es den ersten Tee gibt. Es gibt sicher wieder ein paar interessante Wesen und Erfindungen, wie beispielsweise das PAL-Feld und Prak, der Mann mit der Wahrheitsdroge, im Grunde aber scheint es so, als wären die genialen Ideen im ersten und zweiten Teil untergebracht.
Da es immer noch Bücher gibt, die viel schlechter sind, gibt es trotzdem drei Sterne, ausserdem: Anhalter-Fan bleibt Anhalter-Fan, das verpflichtet auch ein bisschen.
Das Zitat aus der Überschrift: Es geht mal wieder um die Frage aller Fragen, nach dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest, und der Prak, der ja im Besitz der Wahrheit ist, müsste ja eigentlich auch wissen, wie die Frage heisst. Ich will hier nicht zuviel verraten, aber «wenn es trotzdem geschieht, » wird das Universum «durch etwas noch Bizarreres und Unbegreiflicheres ersetzt (wird). Es ist möglich, dass das bereits passiert ist.»
Nr. 3
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Was ist eigentlich ein PAL?
Wie viel wirklich Wahres gibt es?
Warum spielt man auf der Erde so etwas höchst Seltsames wie Kricket?

Vielleicht ist die Antwort darauf 42?
Vielleicht ist die Antwort aber auch einfach nur woher soll ich das wissen und wen interessierts?
Auf alle Fälle ist die Antwort saukomisch, umwerfend anarchistisch und sehr sehr seltsam.

Adams ist es gelungen den Zyklus zu schließen und Arthur darf wieder auf der Erde sein, ganz kurz sogar in seiner eigenen Zeit.
Er kann gerade davon abgehalten werden sich selbst zu besuchen, bevor er von Slarti gezwungen wird mal eben das Universum zu retten (natürlich im Bademantel).

Tolle Sache, tolles Buch.
Unbedingt lesen und lachen.
Schwächer als seine Vorgänger
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Ich gebe zu, ich bin ein Freund von klaren Handlungslinien. Die waren meiner nach auch den zwei Vorgängern von "Das Leben, das Universum, und der ganze Rest gegeben". Natürlich ist die Anhalter-Story auch anders als andere Geschichten, aber trotzdem ist Band drei sehr verworren geworden und auch das Interesse lässt beim lesen schnell nach. Irgendwie kommt einem alles schon bekannt vor.
Zu drei Sternen hat es trotzdem noch gereicht weil gelegentlich eben doch Adams erzählerisches Talent zu erkennen ist und er dann mit wieder herrlich skurillen Einfällen punkten kann.
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