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Produkt-Bild: Gute Geschäfte: Humane Marktwirtschaft als Ausweg aus der Krise

Gute Geschäfte: Humane Marktwirtschaft als Ausweg aus der Krise von Franz Alt, Peter Spiegel

Gebundene Ausgabe von Aufbau-Verlag
Preis bei Amazon: EUR 16,95, Angebote ab EUR 12,78

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3351027079, Erscheinungsdatum: Juni 2009, Auflage: 1
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2 Kundenrezensionen:

Auswege aus der Krise
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Was folgt auf den Raubkapitalismus? Ein wichtiges Buch, welches Antworten gibt auf eine der drängensten Fragen unserer Zeit. Unsere Zivilisation wird nur dann überleben, wenn wir die Armut überwinden und die Natur bewahren. Beides ist möglich. Anhand vieler Beispiele zeigen Dr. Franz Alt und Peter Spiegel - inspiriert von den Ideen des Nobelpreisträgers Muhammed Yunus - nachhaltige und integrative Lösungen. Am Ende geht es um jeden Einzelnen von uns - wir haben die Chance zu geistigem und spirituellem Wachstum - YES, WE CAN!
Ich liebe dieses Buch und sage beiden Autoren von Herzen danke!
Diese Konzepte könnten unsere Wirtschafts- und Außenpolitik substituieren
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ein sehr ermutigendes Buch. Es bestätigt, was wir tief in uns immer schon gewusst haben: Der nachhaltige gesellschaftliche und wirtschaftliche Paradigmenwechsel ist keine Utopie, sondern ein Prozess, der genau jetzt stattfindet - und das mit unglaublichem Erfolg und Tempo. Die Autoren beschreiben einen Trend, der ein neues Weltwirtschaftswunder verspricht. Das schönste von allem: Hier sind echte Win-Win-Konzepte beschrieben, die man meist nur aus grauer Theorie und kaum aus der Praxis kennt. Das Buch wäre für mich noch spannender zu lesen, wenn es nicht so "zweigeteilt" wäre: Franz Alt widmet sich im ersten Teil der Umsetzung der Energiewende, während Peter Spiegel Social Business Konzepte vorstellt.
Vorsicht: Wenn man dieses Buch gelesen hat, könnte man sich grundlegende Fragen stellen und dabei daraufkommen, dass es höchste Zeit ist, auf den neuen Zug aufzuspringen - er rollt schon mächtig an!
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Produkt-Bild: Die Sonne schickt uns keine Rechnung: Neue Energie - Neue Arbeit - Neue Mobilität

Die Sonne schickt uns keine Rechnung: Neue Energie - Neue Arbeit - Neue Mobilität von Franz Alt

Broschiert von Piper
Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 4,49

ISBN: 3492254985, Erscheinungsdatum: Sept. 2009
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Produkt-Bild: Sonnige Aussichten: Wie Klimaschutz zum Gewinn für alle wird

Sonnige Aussichten: Wie Klimaschutz zum Gewinn für alle wird von Franz Alt

Gebundene Ausgabe von Gütersloher Verlagshaus
Preis bei Amazon: EUR 19,95, Angebote ab EUR 7,57

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3579069667, Erscheinungsdatum: Februar 2008, Auflage: 2
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4 Kundenrezensionen:

Optimistisch
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Wird die Welt untergehen? Womöglich, wenn wir:
- die fossilen Rohstoffe verplempern
- den Klimawandel nicht abbremsen
- kurzum, einfach so weitermachen wollen.

Dagegen setzt Dr. Franz Alt optimistisch, dass wir durch die Sonne genug Energie hätten:
- Solarzellen
- Windräder
- Biomasse aus lokalen Abfällen
- Biogas aus Gülle
- Wasserkraft

Damit ist ein Umsteigen zügig machbar - ohne neue Kohlekraftwerke und ohne Atommüll.

In einem zweiten großen Abschnitt drischt Alt - wortgewandter Journalist, der er ist - auf die aus seiner Warte Porsche-Dummköpfe und Autofetischisten ein. Um Energie sinnvoller einzusetzen, muss Autofahren massiv eingeschränkt werden. Dabei würde auch die gigantische "Todesstrafe" (Alt) der Verkehrstoten endlich niedriger.

Ja, sicher kann man das Buch auch mit einem Live-Vortrag des Autors koppeln. In beidem würde man über das häufige Name-Dropping schmunzeln. Der über siebzigjhrige Alt darf das aber, seine "Sonnigen Aussichten" sind ein furioses Plädoyer, wie der Umstieg zu schaffen wäre. Die Ausstattung des gebundenen Buchs schließt Farbphotos, Graphiken und sonstige Bilder ein.

P.S. Ich frage mich schon, wohin A' meine erste Rezension hierzu hat verschwinden lassen ... jetzt wurde es immerhin etwas kürzer, und Sie hätten mehr Zeit, Alts Vorschläge umzusetzen, etwa beim Strom noch heute umzusteigen :-)
Ein Buch, das informiert, motiviert und Hoffnung macht!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich habe schon lange kein Buch mehr gelesen, das mich so sehr motiviert und zum Handeln bewegt hat! Somit halte ich 5 Sterne für absolut gerechtfertigt.

Während die Energiemonopolisten weiterhin Kohle, Öl und Gas verbrennen und uns einreden wollen, dass alternative Energien nur Geld kosten und unseren Energiebedarf nur marginal abdecken können, so zeigt dieses Buch die andere Seite: Die Konsequenzen unserer Energiepolitik sind verheerend und werden auf Dauer sehr viel Geld, Lebensqualität und vermutlich auch zahlreiche Menschenleben kosten. Aber noch können wir etwas ändern und ein vollständiger Umstieg auf erneuerbare und klimaschonende Energiequellen ist möglich, wenn wir nur wollen und dieses Ziel in den nächsten Jahren beharrlich verfolgen. Die Mittel, die uns hierzu zur Verfügung stehen, werden von Herrn Alt beschrieben und es gibt zahlreiche Fallbeispiele.

Ich habe noch während des Lesens meinen Stromvertrag gekündigt und bin zu einem Ökostromanbieter gewechselt, außerdem werde ich mich an der lokalen Solargemeinschaft beteiligen. Dieses sind für mich nur erste Schritte und viele weitere sollen folgen.

Ich kann nur empfehlen dieses Buch zu lesen! Vor den beschriebenen Tatsachen und den Lösungsmöglichkeiten sollte niemand die Augen verschließen.
Endlich auch Lösungsvorschläge!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Sicherlich kann man darüber diskutieren, ob es o.k. ist, wenn die Frau des Autors das Buch mit 5 Sternen anpreißt. Das machen Freunde und Familienmitglieder anderer Autoren jedoch sicherlich auch, nur unter einem Pseudonym, was ich persönlich noch viel schlimmer finde.
Tatsache ist und bleibt jedoch, dass Dr. Franz Alt, im Gegensatz zu vielen Umweltaktivisten (siehe Al Gore) nicht nur die Folgen des Klimawandels aufzeigt, sondern auch Lösungen anbietet.
Für mich ist es unbegreiflich, wie man einem Mann wie Al Gore den Friedensnobelpreis dafür verleiht, dass er lediglich Probleme aufzeigt, aber keine Lösungen anbietet. Die Folgen des Klimawandels sind uns mittlerweile bestens bekannt, nur was können wir dagegen tun? Das ist die entscheidende Frage! Und hierfür bietet Dr. Alt in seinem Buch viele Lösungswege an. Er ist eben kein Politiker "Marke Al Gore", sondern Journalist, der kritisch anmahnt, aber gleichzeitig auch Wege aus dem Dilemma aufzeigt. Sicherlich ist Dr. Alt eine Persönlichkeit die polarisiert, aber das tun Menschen eben, die den Mut haben, unangenehme Dinge anzusprechen, die manchmal auch weh tun.
Ich empfehle jedem, der die Möglichkeit hat, Dr. Alt bei einem seiner vielen Vorträge live zu erleben, diese Möglichkeit wahrzunehmen.
Das Buch sollte man trotzdem kaufen, damit man viele Aussagen nochmals visuell nachvollziehen kann.
Klimaschutz kostet, das ist wahr, aber kein Klimaschutz kostet die Zukunft
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Klimaschutz kostet, das ist wahr, aber kein Klimaschutz kostet die Zukunft das ist ebenso wahr und längst von klugen Ökonomen errechnet.

Klimakatastrophe wurde das Wort des Jahres 2007. Die drohende Klimakatastrophe und wie wir sie verhindern können beschreibt Franz Alt in seinem neuen Buch.

Sogar der Chef des größten europäischen Energiekonzerns, Wulf Bernotat, enthüllte während ich dieses Buch schrieb eine kleine Sensation, als er verriet, dass sein neugebautes Haus mit Wärmepumpe und Solarzellen ausgestattet sei und er damit 80 % der bisherigen Stromkosten einspare. Privat also nutzt der E.ON-Chef bereits die Sonne und ihre Kostenvorteile, während er seinen Kunden noch immer überwiegend die alte und immer teurer werdende Energie verkauft.

Während der E.ON-Chef gelernt hat, dass ihm die Sonne nie eine Rechnung schickt, kündigt er seinen Kunden auch in Zukunft steigende Preise für Strom und Gas an. Wenn aber alle E.ON-Kunden es dem E.ON-Chef nachmachen und auf Erneuerbare Energien umsteigen, ist E.ON bald nicht mehr der größte Energiekonzern in Europa.

Daran freilich ist Eon nicht interessiert und bestreitet deshalb noch immer die Vorteile und die Riesenchance des solaren Reichtums dieser Welt. Wulf Bernotat ist privat klüger, als sich sein Konzern nach außen gibt.

Aber die deutschen Stromkunden wachen allmählich auf und lassen sich nicht mehr länger von den alten Energiekonzernen abzocken. Eon hat in den ersten acht Monaten 2007 über 68.000 Stromkunden verloren und Vattenfall gar über 100.000. Über 80 % der Deutschen setzen für die Zukunft auf Erneuerbare Energien.

Unsere Erde ist sehr reich. Es reicht für alle theoretisch!
Wie aber schaffen wir es, dass es auch praktisch für alle reicht? Albert Einstein sprach davon, dass wir Heutigen höchstens 10 % der in uns schlummernden Intelligenz nutzen. Wenn wir es schaffen, künftig statt 10 % der uns angeborenen Intelligenz 11 % zu mobilisieren, können wir Hunger und Umweltzerstörung, Kriege und Klimachaos hinter uns lassen.

Unsere Erde verdankt ihren Reichtum der Sonne. Die Sonne schickt uns jede Sekunde 15.000-mal mehr Energie, wie zurzeit alle 6,6 Milliarden Menschen verbrauchen. Aber wir nutzen diesen natürlichen Reichtum viel zu wenig, weil er uns nicht bewusst ist. Wir liegen noch in den Ketten der alten atomar-fossilen Energiewirtschaft gefangen. Und dieser Zustand der Gefangenschaft bedeutet Kriege, Umweltzerstörung, Ausbeutung, Armut für viele und Wirtschaftsvernichtung für alle.

Klar ist: Wenn wir Verbraucherinnen und Verbraucher die Atom-, Öl- und Kohlekonzerne nicht stoppen, zerstören sie die Welt. Wir stoppen sie vor allem dadurch, dass wir ihre Produkte Benzin, Heizöl, Kohle- und Atomstrom nicht mehr kaufen.

Worauf begründet sich mein Optimismus für die Rettung des Planeten? Auf den schlichten Überlebenswillen jedes einzelnen Menschen.

Interessenvertreter können eine Zeit lang Millionen Menschen in die Irre führen, aber niemals auf Dauer.
Interessenvertreter können eine Zeit lang die Gefahren ihrer Produkte vernebeln, aber niemals auf Dauer.
Interessenvertreter können eine Zeit lang ihre persönlichen und beruflichen Interessen über die der Gesamtgesellschaft und über die Interessen künftiger Generationen stellen, aber niemals auf Dauer.

Naturgesetze können wir eine Zeit lang missachten, aber niemals ungestraft und erst recht nicht auf Dauer. Nur mit dem Reichtum der Sonne wird es uns gelingen, den Reichtum der Weltgesellschaft zu entfesseln und den Hunger auf unserem Planeten zu überwinden.

Den Reichtum der Sonne nutzen ist die Voraussetzung einer gerechteren und einer besseren Welt. Die Sonne stellt uns in jeder Sekunde unseres Hierseins die Energie von weit über 100 Millionen Atomkraftwerken zur Verfügung kostenlos. Mit dem Reichtum der Sonne schaffen wir den Reichtum der Weltgesellschaft. Auf dem G8-Gipfel in Heiligendamm im Juni 2007 und auf der Bali-Konferenz im Dezember 2007 hat sich gezeigt, dass die Vertreter der alten Öl-, Gas-, Atom- und Kohlewelt noch stark sind, aber ihr Einfluss schwindet.

Europa geht auf dem Weg ins Solarzeitalter voran. In den USA ist der Klimaignorant George W. Bush als Repräsentant der alten Erdöl- Lobby in der Defensive. Schon Ende 2008 steht er einsam im Museum der Geschichte. Die Zukunft gehört den Freunden der Sonne, die uns noch bis zu sieben Milliarden Jahre mit Energie versorgt preiswert und umweltfreundlich.

Das Hauptproblem der sich globalisierenden Welt ist nicht, dass wir uns »globalisieren«. Das Hauptproblem ist, dass wir die einzig globale und ewig zur Verfügung stehende Energiequelle noch nicht in ihrer wahren Bedeutung verstanden haben:
die Sonne mit ihrem Reichtum
die Sonne mit ihrem Preisvorteil als Energiequelle
die Sonne mit ihrer Chance zum ewigen Frieden und zur ewigen Energieversorgung
Die Lösung des Energieproblems steht am Himmel.
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Produkt-Bild: Der ökologische Jesus: Vertrauen in die Schöpfung

Der ökologische Jesus: Vertrauen in die Schöpfung von Franz Alt

Taschenbuch von Goldmann Verlag
Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 0,86

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3442151562, Erscheinungsdatum: Sept. 2003
Zoom ± Produkt-Bild: Der ökologische Jesus: Vertrauen in die Schöpfung

Aus der Amazon.de-Redaktion


Die nächste Revolution, die wir unbedingt brauchen, ist eine Revolution von innen. Unser unendliches äußeres Wachstum ist ein Krebswachstum im wahrsten Sinne des Wortes. Wir volkswirtschaften uns zu Tode. Dabei kann uns auch die Institution Kirche mit ihrer Machthierarchie und einem patriarchalischen Gott, der größtenteils rächt und straft, nicht helfen.
Jesus' Vision war anders gemeint, als unsere institutionalisierte Religion es vermitteln will. "Die Wahrheit wird euch freimachen" (Joh 8,32) und die Wahrheit kommt nicht vom Weihrauchnebel und strengen Priestern, sondern sie kommt von innen. Jesus war ein Agent der Lebensfreude. Bereits vor zweitausend Jahren hat er eine spirituelle Ökologie entdeckt, die uns überall im neuen Testament begegnet und die haben wir heute, kurz vor dem Sprung ins neue Jahrtausend, dringend nötig -- wo der Regenwald fußballfelderweise stirbt, die Weltbevölkerung explodiert und unfruchtbare Wüsten sich in Windeseile ausbreiten wie das Nichts in Michael Endes Unendlicher Geschichte.
"Die christliche Theologie hat zweitausend Jahre lang streng darauf geachtet, daß ihr nie ein Huhn durch ihre Wissenschaft trippelt oder auch nur ein einziger Baum darin herumsteht. Das Ergebnis ist bekannt: Wir führen heute einen dritten Weltkrieg gegen die Natur." Alts Anliegen ist es (wie in seinen vielen anderen Büchern auch), Jesus, einen visionären und hochgradig spirituellen Weisen, aus den bröckelnden Kirchengemäuern zu befreien. Er stellt ihn an den Platz zurück, wo er wieder in der Lage ist, uns als Leitfigur zu einer radikalen geistigen und seelischen Umkehr zu dienen, damit wir das Überleben der Menschheit gewährleisten können.
Gegen den Machtanspruch des Ersten Buch Mose "Macht euch die Erde untertan" steht heute die Erkenntnis aus dem Römerbrief: "Die ganze Schöpfung harrt der Erlösung". Trotz der äußerst bedenklichen ökologischen Krise, in der wir uns befinden, und die uns Franz Alt schonungslos vor Augen führt, lautet die optimistische Botschaft seines Buches: Es ist nie zu spät, aber es ist immer höchste Zeit. Allerdings allerhöchste. Es ist nicht fünf vor zwölf, sondern Punkt zwölf!
Ein wichtiges Buch, voller aufrüttelnder Worte und über einen Jesus, mit dem jeder etwas anfangen kann! --Daphne von Unruh
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4 Kundenrezensionen:

Verurteilt die Kirche
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Das Buch ist sehr gut geschrieben für die Ökologie. Allerdings verurteilt er sehr oft die Kirche, obwohl er in seinem Buch selbst geschrieben hat: "Habt Ver-Trauen und ver-ur-teilt nicht... Wer verurteilt, teilt das Leben immer in Gute und Böse ein und verurteilt sich damit selbst." Nur eine Seite weiter schreibt er dann: "Religiöser Fanatisums, religiöser Fundamentalismus, religiöser Dogmatisums, religiös bedingter Personenkult, dem auch der jetzige Papst bei seinen Reisen gerne erliegt,... " (gemeint ist hier Papst Johannes Paul II). Solche und ähnliche Sätze kommen öfter in seinem Buch vor. Mit diesen Aussagen macht er sich unter den Katholiken äusserst unbeliebt.
Das sollte JEDER gelesen haben
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
In diesem Buch steckt eine wichtige Überlebensgrundlage unserer Menschheit. Wenn man weiß, dass dies nicht nur Gerede von Herrn Franz Alt ist, sondern auch fundamentale Fakten und reale Möglichkeiten aufzeigt, wie wir unsere Lebens- und Klimakriese in Zukunft bewältigen können.
Für all diejenigen, denen unsere Lebensqualität und unsere Schöpfung (Natur, Tiere, Menschen, Wind, Wasser...)und unsere Zukunft mit dem Einklang der Natur am Herzen liegen.
Dieses Buch zeigt den einzigen Weg, der schöpferisch ist und zur Verbesserung unseren Lebens beiträgt. Für jeden von uns, eben weil es jeden betrifft, ein muß zu lesen und natürlich auch umzusetzen !!!
Eine Utopie zur "Rettung" der Erde ...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Eine Utopie zur ?Rettung" der Erde ... Es ist einfach, eine Rezension zu einem Buch zu schreiben, von dem man restlos begeistert ist. Schwierig wird es; wenn man dem Buch ambivalent gegenüber steht. Trotzdem hat dieses Buch für mich etwas ganz besonderes: Franz Alt ist es gelungen, den Drahtseilakt zwischen Panikmache und Hoffnung zu vollführen. Er macht in diesem Buch bewusst, dass die Erde kurz vor dem Kollaps steht. Und er entwickelt eine Utopie, mit deren Hilfe eine "Rettung" noch möglich ist. Utopie nicht im Sinne von: "Schön wär's, aber es klappt sowieso nicht", sondern Utopie als Idee einer Gesellschaft, die ihre gelebten Werte neu definiert und dadurch verantwortlich und lebens-bejahend handelt. Er macht bewusst, dass es notwendig ist, global zu denken. Der in unserer Gesellschaft fortschreitenden, so genannten "Individualisierung" setzt er ein neues Gemeinschaftsdenken entgegen.
Und das tut er mit seinem gewohnt kämpferischen Geist; er nimmt kein Blatt vor den Mund, wenn es gilt, Missstände anzuprangern, Namen zu nennen. Seine Kompromisslosigkeit wirkt ansteckend und inspirierend. Einige Zitate mögen dies verdeutlichen:
"Die Umweltbewegung wird dann Erfolg haben, wenn sie klarzumachen versteht, das Umweltschutz und Umweltpolitik ein Gewinn und nicht Verzicht ist, ein Reichtum für alle nicht Verlust für fast alle wie unter der heutigen Diktatur einer kurzfristig verstandenen Ökonomie. Ohne diese Perspektive der Fülle, der Freude, des Reichtums und des Überflusses können Umweltbewegung und eine effiziente Umweltpolitik niemals die Herzen der Mehrheit erreichen." (Seite 109)
Ich denke, dass wir bei unserem Einsatz für die Energiewende immer wieder Hoffnung und Inspiration brauchen; und wir brauchen eine Utopie, die uns eine klare Richtung weist, damit wir bei all den täglichen Widerständen nicht mutlos werden. Und da was macht das Buch für mich, trotz aller Einwände, zu einem lesens- und empfehlenswerten Buch. Eine Rezension des neuen Buches von Franz Alt: "Der ökologische Jesus" von Britta Marold Die ganze Rezension ist erschienen im Solarbrief 3/99 des Solarenergie-Fördervereins.
Plädoyer für ökologische Politik
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Selbst für Nichtchristen ist das Buch zu empfehlen. Wie auch in Franz Alts früheren Büchern findet man viele interessante Details für Reformvorschläge, die eine ökologische Politik begleiten müßten. Verwiesen sei auch auf eine geplante Veröffentlichung unter dem Titel "Wege zur ökologischen Zeitenwende" von Franz Alt,Rudolf Bahro und Marko Ferst.
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Produkt-Bild: Zukunft Erde: Wie wollen wir morgen leben und arbeiten?

Zukunft Erde: Wie wollen wir morgen leben und arbeiten? von Franz Alt

Broschiert von Aufbau Tb
Preis bei Amazon: EUR 8,95, Angebote ab EUR 0,01

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 374667056X, Erscheinungsdatum: Februar 2007, Auflage: 3., Aufl.
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Eine Kundenrezension:

"Pax hominibus bonae voluntatis!"
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Natürlich gilt dieser spezielle englische Gruß nicht nur zu Weihnachten, sondern er gilt überhaupt und es ist vor allem der Zusatz:"bonae voluntatis", der uns zu denken geben soll, also seien wir guten Mutes, guten Willens vor allem.

Dr. Franz Alt hat ja recht mit seinem erhobenen Finger, wenn auch alles schon mal gesagt wurde, aber es nutzt ja nichts, soeben ist ein Flugzeug mit radioaktivem Material Richtung Russland gestartet, ein unkalkulierbarer Fall, wie es ein bekannter Fernsehsender mitteilt.
Was sagt uns Franz Alt also in seinem neuen Buch?

Es ist vor allem die Sonne, die er in den Mittelpunkt unseres Interesses stellt, so wie es sich gehört. Die Sonne, von alters her angebetet und verehrt, als Symbol der Auferstehung gefeiert und somit Gott gleich gestellt, nicht nur im alten Ägypten, in vielen Kulturen.
Und wir sollten das nicht nutzen, diesen Quell der Freude nicht anzapfen?
Das wird sich zeigen, schon in allernächster Zeit, denn das Sonnenzeitalter beginnt schon, ist da.

Nicht nur Kollektoren werden uns Energie umwandeln in Strom, uns das bescheren, was nottut, auch die Photosynthese selbst erwirkt ja das, was wir zu Genüge haben könnten, nämlich Energie aus nachwachsenden Pflanzen. Also auch hier die Sonne unübertrefflich und effektiv.
Es läuft alles, könnte nur noch besser laufen, wird es auch, muß es schließlich auch. Wann endlich haben wir in Europa (oder überall) Areale, die über den Wolken liegen und nicht nur von Flugzeugen genutzt werden dürfen, sondern von riesigen Kollektoren und dergleichen (kleiner technischer Hinweis!)?

Und der zweite Titel des Buches, "wie wollen wir morgen leben und arbeiten", ist der nicht automatisch mit integriert in eine solche Möglichkeit des Überlebens überhaupt?

So wird sich alles zu dem entwickeln, was wir haben möchten, wenn blos nicht die immerwährende Versuchung vorhanden wäre, die Geißel des Krieges zu schwingen wegen Machtausübung jeglicher Farbgebung, wovor ja bisher keine noch so große Dummheit schützt, wie wir sehen und wofür es weltweit immer noch Wehrhochschulen gibt, die Strategien eines möglichen Sieges in die Schädel hämmern (Clausewitzens "Vom Krieg" z.B.).

Ja, da ist man also wieder bei dem, was bedrückt und was zu eskalieren droht (weltweit an vielen Stellen) und man wird den Gedanken nicht los, daß die Engel seinerzeit doch nicht laut genug gesungen haben. Aber halt, mit dem Zusatz, daß dafür ein guter Wille vorhanden sein muß, daran wird es wohl liegen, das ist wohl der springende Punkt.
Auf denn, laut singen demnächst!
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Jesus - der erste neue Mann von Franz Alt

Broschiert von Piper Verlag,
Der Artikel ist derzeit nicht verfügbar, kann jedoch vorbestellt werden.

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3492113567, Erscheinungsdatum: 1992
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2 Kundenrezensionen:

Liebe fordern, aber selber letztere niederringen!?
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Ich betrachte mich selber als Atheist, stimme Franz Alt trotzdem stellenweise zu. Eines hat bei mir aber einen sehr faden Nachgeschmack hinterlassen. Er redet in seinem Buch viel von Liebe, als es aber darauf ankommt, kneift er und verrät wohlmöglich genau diese. Auf Seite 31 erwähnt er kurz, dass er sich, vermute ich mal, in seiner Midlife-Crisis in eine andere Frau verliebt hat. Im gleichen Satz tut er dieses wohl für den Menschen beglückendste Gefühl mit "Herzrhytmusstörungen" ab. Das ist feige und heuchlerisch. Ich werde meinen Söhnen und Töchtern versuche beizubringen, sich niemals für Verliebtsein entschuldigen, bzw. schämen zu müssen, auch wenn das Verliebtsein zum "falschen Zeitpunkt" passieren oder der "falschen Person" gelten sollte.

Es stimmt eben nicht, dass man an der Liebe "arbeiten" muss, manchmal, oder öfter, wenn man es nicht schuldbeladen krampfhaft verhindert, passiert sie einfach, und das ist doch wunderbar, oder?

Wer wie Franz Alt Treue fordert, wünscht, braucht, toll findet bürdet dem Partner auch immer gleiches auf. Er kann es drehen und wenden wie er will, derlei Treue hochhalten bedeutet Besitzanspruch adeln und Liebe (bzw. Verliebtsein) tadeln. Und ich werde es niemals toll finden, wenn meine Schwiegertochter, bzw. Schwiegersohn einen wie auch immer gearteten Besitzanspruch an meine Tochter bzw. Sohn stellt und seine Liebesfähigkeit mit Scham zähmen will. Ich finde es ganz "unjesuanisch", die Zuneigung, die Franz Alt mit Sicherheit für die andere Frau emfpunden haben, als "Betrug" zu bezeichnen. Der reale und sehr verständliche Schmerz des Betrogenen ist letztendlich Eifersucht, und auf diese hätte Jesus wohl, wie Franz Alt es anschaulich darstellt, nun wirklich keine Rücksicht genommen.

Die Neuen Atheisten haben recht wenn sie das 2. Gebot frech neuschreiben: "Du sollst Deinen Nächsten lieben, ohne Dich dafür schämen zu müssen." Franz Alt hat dagegen wohl die von ihm für die andere Frau empfundene Liebe mit viel Aufwand und Schmerz niedergerungen, anstatt sie aufblühen und dann möglicherweise sanft verblassen zu lassen.
Jesus, der wahre Mensch
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Jesus, uneingeschränkt, jenseits der Dogmen des Katholizismus. Mir ging mehr als nur einmal mein Herz beim Lesen dieses Buches auf. Es ist wunderbar , wie Franz Alt das wahre Menschsein von Jesus darstellt. Man verliert jegliche religiöse "Schulangst", all das "was man zu glauben hat" relativiert sich, der Glaubenshorizont öffnet und erweitert sich und Spaß beim Lesen gibt es kostenlos dazu.
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Jesus - der erste neue Mann von Franz Alt

Gebundene Ausgabe von München, Verlag piper,
Angebote ab EUR 0,01

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3492033679, Erscheinungsdatum: 1991, Auflage: 9. Aufl., 250. Tsd
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2 Kundenrezensionen:

Liebe fordern, aber selber letztere niederringen!?
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Ich betrachte mich selber als Atheist, stimme Franz Alt trotzdem stellenweise zu. Eines hat bei mir aber einen sehr faden Nachgeschmack hinterlassen. Er redet in seinem Buch viel von Liebe, als es aber darauf ankommt, kneift er und verrät wohlmöglich genau diese. Auf Seite 31 erwähnt er kurz, dass er sich, vermute ich mal, in seiner Midlife-Crisis in eine andere Frau verliebt hat. Im gleichen Satz tut er dieses wohl für den Menschen beglückendste Gefühl mit "Herzrhytmusstörungen" ab. Das ist feige und heuchlerisch. Ich werde meinen Söhnen und Töchtern versuche beizubringen, sich niemals für Verliebtsein entschuldigen, bzw. schämen zu müssen, auch wenn das Verliebtsein zum "falschen Zeitpunkt" passieren oder der "falschen Person" gelten sollte.

Es stimmt eben nicht, dass man an der Liebe "arbeiten" muss, manchmal, oder öfter, wenn man es nicht schuldbeladen krampfhaft verhindert, passiert sie einfach, und das ist doch wunderbar, oder?

Wer wie Franz Alt Treue fordert, wünscht, braucht, toll findet bürdet dem Partner auch immer gleiches auf. Er kann es drehen und wenden wie er will, derlei Treue hochhalten bedeutet Besitzanspruch adeln und Liebe (bzw. Verliebtsein) tadeln. Und ich werde es niemals toll finden, wenn meine Schwiegertochter, bzw. Schwiegersohn einen wie auch immer gearteten Besitzanspruch an meine Tochter bzw. Sohn stellt und seine Liebesfähigkeit mit Scham zähmen will. Ich finde es ganz "unjesuanisch", die Zuneigung, die Franz Alt mit Sicherheit für die andere Frau emfpunden haben, als "Betrug" zu bezeichnen. Der reale und sehr verständliche Schmerz des Betrogenen ist letztendlich Eifersucht, und auf diese hätte Jesus wohl, wie Franz Alt es anschaulich darstellt, nun wirklich keine Rücksicht genommen.

Die Neuen Atheisten haben recht wenn sie das 2. Gebot frech neuschreiben: "Du sollst Deinen Nächsten lieben, ohne Dich dafür schämen zu müssen." Franz Alt hat dagegen wohl die von ihm für die andere Frau empfundene Liebe mit viel Aufwand und Schmerz niedergerungen, anstatt sie aufblühen und dann möglicherweise sanft verblassen zu lassen.
Jesus, der wahre Mensch
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Jesus, uneingeschränkt, jenseits der Dogmen des Katholizismus. Mir ging mehr als nur einmal mein Herz beim Lesen dieses Buches auf. Es ist wunderbar , wie Franz Alt das wahre Menschsein von Jesus darstellt. Man verliert jegliche religiöse "Schulangst", all das "was man zu glauben hat" relativiert sich, der Glaubenshorizont öffnet und erweitert sich und Spaß beim Lesen gibt es kostenlos dazu.
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Die Schöpfung

Die Schöpfung von Franz Alt

Gebundene Ausgabe von Gütersloher Verlagshaus
Preis bei Amazon: EUR 24,95, Angebote ab EUR 9,94

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3579068970, Erscheinungsdatum: Januar 2009
Zoom ± Produkt-Bild: Die Schöpfung

Eine Kundenrezension:

Franz Alt Die Schöpfung
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Herrliche Bilder, fesselnder Text, auf das Wesentliche beschränkt. Kann ich nur empfehlen für alle, die Liebe zur Schöpfung, Sinn für ihre Schönheit besitzen und sie zu schützen und zu bewahren bereit sind.
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Produkt-Bild: Jesus. Der erste neue Mann.

Jesus. Der erste neue Mann. von Franz Alt

Broschiert von Piper
Angebote ab EUR 12,60

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3492213561, Erscheinungsdatum: Oktober 2000, Auflage: 2. A.
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2 Kundenrezensionen:

Liebe fordern, aber selber letztere niederringen!?
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Ich betrachte mich selber als Atheist, stimme Franz Alt trotzdem stellenweise zu. Eines hat bei mir aber einen sehr faden Nachgeschmack hinterlassen. Er redet in seinem Buch viel von Liebe, als es aber darauf ankommt, kneift er und verrät wohlmöglich genau diese. Auf Seite 31 erwähnt er kurz, dass er sich, vermute ich mal, in seiner Midlife-Crisis in eine andere Frau verliebt hat. Im gleichen Satz tut er dieses wohl für den Menschen beglückendste Gefühl mit "Herzrhytmusstörungen" ab. Das ist feige und heuchlerisch. Ich werde meinen Söhnen und Töchtern versuche beizubringen, sich niemals für Verliebtsein entschuldigen, bzw. schämen zu müssen, auch wenn das Verliebtsein zum "falschen Zeitpunkt" passieren oder der "falschen Person" gelten sollte.

Es stimmt eben nicht, dass man an der Liebe "arbeiten" muss, manchmal, oder öfter, wenn man es nicht schuldbeladen krampfhaft verhindert, passiert sie einfach, und das ist doch wunderbar, oder?

Wer wie Franz Alt Treue fordert, wünscht, braucht, toll findet bürdet dem Partner auch immer gleiches auf. Er kann es drehen und wenden wie er will, derlei Treue hochhalten bedeutet Besitzanspruch adeln und Liebe (bzw. Verliebtsein) tadeln. Und ich werde es niemals toll finden, wenn meine Schwiegertochter, bzw. Schwiegersohn einen wie auch immer gearteten Besitzanspruch an meine Tochter bzw. Sohn stellt und seine Liebesfähigkeit mit Scham zähmen will. Ich finde es ganz "unjesuanisch", die Zuneigung, die Franz Alt mit Sicherheit für die andere Frau emfpunden haben, als "Betrug" zu bezeichnen. Der reale und sehr verständliche Schmerz des Betrogenen ist letztendlich Eifersucht, und auf diese hätte Jesus wohl, wie Franz Alt es anschaulich darstellt, nun wirklich keine Rücksicht genommen.

Die Neuen Atheisten haben recht wenn sie das 2. Gebot frech neuschreiben: "Du sollst Deinen Nächsten lieben, ohne Dich dafür schämen zu müssen." Franz Alt hat dagegen wohl die von ihm für die andere Frau empfundene Liebe mit viel Aufwand und Schmerz niedergerungen, anstatt sie aufblühen und dann möglicherweise sanft verblassen zu lassen.
Jesus, der wahre Mensch
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Jesus, uneingeschränkt, jenseits der Dogmen des Katholizismus. Mir ging mehr als nur einmal mein Herz beim Lesen dieses Buches auf. Es ist wunderbar , wie Franz Alt das wahre Menschsein von Jesus darstellt. Man verliert jegliche religiöse "Schulangst", all das "was man zu glauben hat" relativiert sich, der Glaubenshorizont öffnet und erweitert sich und Spaß beim Lesen gibt es kostenlos dazu.
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Die Sonne schickt uns keine Rechnung: Neue Energie - neue Arbeitsplätze

Die Sonne schickt uns keine Rechnung: Neue Energie - neue Arbeitsplätze von Franz Alt

Taschenbuch von Piper
Preis bei Amazon: EUR 9,00, Angebote ab EUR 1,80

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3492241298, Erscheinungsdatum: Mai 2007, Auflage: Aktualis. Neuausgabe.
Zoom ± Produkt-Bild: Die Sonne schickt uns keine Rechnung: Neue Energie - neue Arbeitsplätze

3 Kundenrezensionen:

JEDER sollte dieses Buch lesen
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Das Buch ist nur zu empfehlen, da es ausschließlich um unsere Zukunft geht. Jeder auf diesem Planeten sollte sich bewusst machen, was Franz Alt hier schreibt. Das Buch ist einfach geschrieben und man kann es sich so sehr gut aneignen. Das Buch ähnelt sehr stark dem zweiten Teil seines Buches "Krieg um Öl oder Frieden durch die Sonne". Einziger Haken ist, dass sich Franz Alt viel auf die Bergpredigt bezieht, was ich persönlich für völlig unnötig halte. Trotzdem unbedingt lesen.
Eines der wichtigsten Bücher für das 21. Jahrhundert
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Franz Alt beschreibt anschaulich und mitreißend die Möglichkeiten einer solaren Energiewende. Er verknüpft den bereits stattfindenden Klimawandel mit der falschen Ressourcenbasis, die ironischerweise ebenfalls ein ursprünglich solarer Rohstoff ist: Kohle und Erdöl. Durch die Alternative der regenerativen Energien bietet Alt in diesem Buch jeder Leserin und jedem Leser die Möglichkeit, selbst die Potentiale der Sonnenenergie nachzuvollziehen. Die Behauptung, sie sei nicht energiereich genug, ist lächerlich und wird auch durch dieses Buch wiederlegt.
Jedes Jahr schickt die Sonne das 10.000 bis 15.000fache an Energie zur Erde, wie die Menschheit im gleichen Zeitraum verbraucht. Statt diese Energie gratis zu nutzen, werden immer höhere Stromrechnungen fällig. Wir zerstören so den Planeten und mit ihm die Lebensmöglichkeiten unserer Kinder. Das Buch bietet eine leicht verständliche, aber umfassende und differenzierte Darlegung der Alternative. Ich empfehle, es zusammen mit "Krieg um Öl oder Frieden durch die Sonne", ebenfalls von Franz Alt, zu lesen!
Eine ökologische Wende ist möglich
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?Jede Minute verhungert ein Mensch; Jede Minute zerstören wir 30 Hektar Regenwald; Jede Stunde stirbt eine Tierart aus; Jeden Tag sterben 40 Pflanzenarten aus; Jede Woche blasen wir Millionen Tonnen Treibhausgase in die Luft; Jeden Monat dehnen wir die Wüsten um eine halbe Million Hektar aus; Jedes Jahr wird die Ozonschicht um 2% dünner. Wie lange kann dies noch gut gehen?" FRANZ ALT
Konsequente Querdenker scheinen im heutigen Deutschland rar. Die moderate Anpassung an den Strom des Zeitgeistes erweist sich als salonfähiger. Franz Alt wendet sich mit seinem Buch ?Die Sonne schickt uns keine Rechnung" energisch gegen den Status quo. Seine negative Prognose: Wenn wir weiter täglich 100 Millionen Tonnen Treibhausgase in die Luft pulvern wird dieser Weltkrieg gegen die Natur mehr Todesopfer fordern als die ersten beiden zusammen. Noch aber kann eine Flucht aus dem Treibhaus gelingen, meint Alt. Dies erläutert er unter anderem an Zeitsprüngen in die Jahre 2005 und 2020. Die Energiewirtschaft soll vollständig auf dezentralen Solarstrom, Energie aus Schilfgras und Wind- und Wasserenergie umgestellt werden. Die Stromgiganten, die Anfang der 90-er Jahre jährlich 150 Millionen Mark zur Werbung gegen die Solarenergie ausgaben, müssen in die Schranken gewiesen werden. Zum Jahr 2020 hin soll sämtliche Mobilität neben Fahrrädern über öffentliche Verkehrs- und Transportmittel geleitet werden, wie Niederflurstraßenbahnen, Solarschiffe usw. Privater Autoverkehr existiert dann nicht mehr. Solche Visionen erscheinen manchem als überzogen. Da man von den fatalen Folgen unseres Weiter-so noch nicht betroffen ist oder aus Altersgründen nie betroffen sein wird, läßt sich die Problematik so erfolgreich verdrängen, wie viele SED-Funktionäre die DDR-Realität nicht mehr zur Kenntnis nahmen. Doch riskieren wir einen Blick hinter die schillernden Kulissen, die uns Franz Alt präsentiert. Z.B. die Stromerzeugung mittels schnellwachsender Schilfgraspflanzen stellt mit Sicherheit eine Kohlendioxidsenke dar, nur entstehen bei der Verbrennung des weißen Pflanzenpulvers außer CO2 sicher auch andere Reaktionsprodukte, die etwa die Waldschadensberichte nicht überflüssig machen. Zudem ist die Landfläche zum Anbau von Lebensmitteln und solaren Rohstoffe begrenzt - global gesehen - und man muß sehr genau prüfen, wie man sie nutzt. Wir sollten nicht aus den Augen verlieren, große Teile der Weltbevölkerung können sich nicht ausreichend ernähren. Nicht wenige Flächen in ?Dritte-Welt"-Ländern dienen über die Schuldenfalle vermittelt, den Bedürfnissen der reichen Industriestaaten. Generell blüht uns folgendes Dilemma: Die komplexen Systemzusammenhänge, auf denen die Naturgleichgewichte der Erde beruhen sind bisher nur sehr lückenhaft erforscht. Zwar kristallisierten sich bestimmte Grundtendenzen heraus, für die Franz Alt in jedem Falle nachdenkenswerte Perspektiven entwirft, jedoch besteht die Gefahr, daß die menschlichen Wirkungen auf die Biosphäre zu oberflächlich wahrgenommen werden, zu viele Aspekte außer Acht bleiben. Sehr gewagt scheint mir auch Alts These, die Autoindustrie könne sich innerhalb der nächsten fünfundzwanzig Jahre dann auf den Bau von Straßenbahnen, Solarbussen etc. umstellen. Jeder siebte Arbeitsplatz hängt von der Autoproduktion ab, und von diesem Grundstock wird sehr wenig übrigbleiben können. Der noch verbleibende Fahrzeugpark sollte eine viel längere Betriebsdauer haben als heute. Aus dieser konkreten Überlegung stellt sich die Frage: Wer darf was wie weiterproduzieren? Welches Werk von welcher Unternehmensgruppe muß dann zuerst dicht machen? Ergibt das nicht ein höllisches Marktgemetzel, weil die Möglichkeiten, sich auf dem Markt zu halten, für viele Firmen immer aussichtsloser werden? Da sich diese Fragekonstellation nicht auf die Autoindustrie und deren Zulieferer beschränkt, ist das eine sehr zentrale Stelle, an der sich sehen läßt, zumindest die konventionelle Marktwirtschaft würde hier ihr unweigerliches Ende finden. Franz Alt will sein Buch auch als programmatischen Wink für die Politik verstehen. So kann man nur hoffen, es wird dafür Sorge getragen, daß die Forschungsmilliarden von den fossilen Energien und der riskanten Kernkraft in die solaren Alternativen umgelenkt werden. Überdies muß die Massenproduktion von Solartechnik angeschoben werden, damit die Kosten gesenkt werden können, der Einsatz rentabel wird.
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HINWEIS auf eine Neuerscheinung: FRANZ ALT, RUDOLF BAHRO, MARKO FERST; Wege zur ökologischen Zeitenwende (2001)
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