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Produkt-Bild: Die Weisheit des Feuers. Eragon 03.: Band 3

Die Weisheit des Feuers. Eragon 03.: Band 3 von Christopher Paolini

Gebundene Ausgabe von cbj
Preis bei Amazon: EUR 24,95, Angebote ab EUR 22,20

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3570128059, Erscheinungsdatum: Oktober 2008
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Aus der Amazon.de-Redaktion


Abreißkalender in Buchhandlungen und ein virtueller Countdown im Internet machten Fans lange hungrig nach mehr vom jungen Helden Eragon. Mit dem Erscheinen von Die Weisheit des Feuers hat das Warten ein (vorläufiges) Ende. Zur Erinnerung: Am Schluss des zweiten Bandes schworen Eragon und Cousin Roran nicht nur Rache für den Tod Garrows, sondern auch, Rorans Geliebte Katrina aus den Fängen der Ra’zac zu befreien. In Die Weisheit des Feuers gelingt die Rettung, doch Katrinas Vater Sloan, Verräter Carvahalls, befindet sich am gleichen Ort. Eragon bringt es nichts übers Herz ihn zu töten und schickt Sloan heimlich zu den Elfen: in der Hoffnung, dass er dort ein besserer Mensch werden kann.
Zurück bei den Varden, kämpfen Eragon und Saphira Seite an Seite mit Elfen, Menschen und Zwergen gegen Galbatorix' Armee. Sogar die grausamen Urgals halten sich an ihren Friedenspakt. Hierbei erweist sich Autor Christopher Paolini nicht als Schwarz-Weiß-Maler und entfernt sich von billigen Klischees. Überdies agiert Eragon nie als cooler Superheld. Ihm ist bewusst: „Wann immer wir töten, töten wir einen Teil von uns selbst“. Mittels romantischer Augenblicke oder humorvoller Dialoge schafft Paolini in Die Weisheit des Feuers zwar Raum zum Durchatmen. Im letzten Drittel aber zieht er das Tempo enorm wieder an. Eragon erfährt die Wahrheit über seinen Vater, weiht sein neues Schwert Brisingr ein und das Rätsel um Galbatorix ungewöhnliche Kraft wird gelöst. Nun gilt es, dessen wunden Punkt zu nutzen.
Das im Bereich der Fantasyliteratur inflationär versprochene Herr-der-Ringe-Gefühl stellt sich bei i>Die Weisheit des Feuers wieder einmal direkt ein. Dies liegt bisweilen an allzu ähnlichen Schlachtszenen oder Begrifflichkeiten. Gleichwohl darf man vor dem jungen Autor den Hut ziehen. Auch mit dem dritten Teil des Fantasyepos enttäuscht er seine Fangemeinde nicht. -- Fenja Wambold, Literaturanzeiger.de

Amazon.de-Hörbuchrezension


„Ungekürzte Lesung, Länge circa 1.800 Minuten“ – das hört sich nach Großkampf an. Nicht jedoch für Eragon-Fans, deren Herz der junge Autor Christopher Paolini seit Erscheinen der ersten beiden Teile des Fantasy-Zyklus im Sturm eroberte. Jetzt können sie sich genüsslich Kapitel für Kapitel mit Drachenreiter Eragon durch das Land Alagaësia schlagen und in Die Weisheit des Feuers so manche Überraschung erleben. Auch lässt die ausgezeichnete stimmliche Inszenierung der Figuren und emotionale Erzählweise des Sprechers Andreas Fröhlich Zuhörer sofort in die spannende Geschichte eintauchen.
Obgleich Eragon und Cousin Roran im Helgrind gemeinsam die Befreiung von Rorans Geliebten Katrina meistern, trennen sich ihre Wege. Arya aus dem Stamm der Elfen macht sich sofort auf den Weg, um Eragon heil zu den Varden zurück zu bringen: Saphiras und Eragons Unterstützung ist in der Schlacht gegen Galbatorix’ Heer unverzichtbar für Menschen, Zwerge, Elfen und Urgals. Dabei muss sich Eragon seinem vermeintlichen Bruder und dessen Drachen im Kampf stellen. Ein Geschehnis, das seine Gefühlswelt zerrüttet. Ohnehin überschlagen sich mit nur wenigen Ruhephasen die Ereignisse: Eragon erfährt die wahre Identität seines Vaters, weiht endlich sein neues Schwert Brisingr ein und das Geheimnis um Galbatorix Stärke wird gelüftet. Wie dieses Wissen gegen Galbatorix eingesetzt werden könnte, steht allerdings noch in den Sternen.
Der dritte Teil von Eragon überzeugt und macht wieder Lust auf neue Abenteuer. Wie Paolini darlegte, sei das Geschehen komplexer und umfänglicher geworden, so dass man mit weiteren Hörvergnügen rechnen darf. Hoffentlich mit Andreas Fröhlich, der sich als vielseitiger Sprecher längst einen Namen gemacht hat: Ob Kai Meyers fantastische Trilogien, John Greens realistischer Jugendroman Eine wie Alaska, gar Walter Moers skurriles Werk Der Schrecksenmeister oder eben Eragon -- in unterschiedlichste Rollen vermag Fröhlich zu schlüpfen. -- Fenja Wambold, Literaturanzeiger.de
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5 Kundenrezensionen:

Eragon 3 - Erwartung zu hoch oder doch eher Buch zu flach?!
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Zu diesem Text:
Die Zielgruppe dieser Bewertung sind die Leser, die mit den beiden ersten Teilen der Eragon-Reihe schon vertraut sind. Es handelt sich nicht um eine inhaltliche Rezension. Von solchen halte ich ohnehin nichts, da ich niemandem die Spannung des selber Lesens vorenthalten will. Mir geht es darum, meine Einschätzung des Buches darzulegen.

Zum Buch:
Auf dieses Buch (Eragon 3 - Die Weisheit des Feuers) habe ich sehnsüchtig gewartet und es mir dann prompt am Tag des Erscheinens aus der Buchhandlung geholt (vorbestellt). Um das Fazit gleich vorweg zu nehmen: Ich bin ein wenig enttäuscht.

Ist der 1. Band (Das Vermächtnis der Drachenreiter) absolut überraschend, spannend, getrieben von dem roten Faden der Geschichte (neudeutsch auch Storyline), so erscheint der 2. Band (Im Auftrag der Ältesten) zwar sprachlich geschliffener und weiter entwickelt, aber schon teilweise mit Längen - wenn auch mit überraschenden Wendungen. Trotz dieser Abflachung ist auch der 2. Band ein spannendes Buch mit fülliger Geschichte. Also habe ich dem 3. Band entgegengefiebert. Eine leichte Eintrübung erfuhr meine Vorfreude, als ich vor ca. 1 Jahr im Netz las, dass es einen 4. Band geben wird - Geldmache? Nach meinem Empfinden hätte es zum Abschluss dieser spannenden Geschichte keines 4. Bandes bedurft.

Nun ist es immer schwer, den hohen Erwartungen der Leserschaft nach 2 gelungenen Büchern gerecht zu werden. Sicher rührt ein Teil meiner Enttäuschung auch daher. Andererseits fühle ich mich nun nach dem Lesen von Eragon 3 in meinem Verdacht bestätigt, dass irgendjemand Christopher Paolini geraten hat, aus der Story noch mehr Kapital heraus zu schlagen. Das Buch kommt in wunderschöner, hochwertiger Aufmachung daher (so stelle ich mir den goldenen Drachen vor), allein: Der Inhalt wird dem nicht gerecht. Es strotzt vor Längen. Das betrifft sowohl Landschaftsbeschreibungen, die wohl wie bei Paolinis Vorbild Tolkien situationsangepasst Stimmung erzeugen sollen, als auch langatmige Schilderungen von nebensächlichen oder ganz und gar alltäglichen Vorgängen. Was Tolkien jedoch mühelos gelingt, klingt hier einfach nur langweilig - dieser Schreibstil ist sicher nicht Paolinis Stärke. Ebenso schlimm empfinde ich auch die Beschreibung der Vorgeschichte, die sich über 12 Seiten quält, oder auch die ermüdende Schilderung von belanglosen Diskussionen oder Alltagsvorgängen wie z.B. Schlafengehen.

Die Themenstellungen, zu denen ich (und sicher auch viele andere Leser der ersten Bände) Antworten erwartet habe, nämlich:
Wie entwickelt sich das Verhältnis Eragon und Saphira weiter?
Wie agiert (oder auch nur reagiert Galbatorix)?
Was passiert mit Eragons Kontrahenten Murgath?
Wie entwickelt sich das Verhältnis von Eragon zu den Elfen
und zwischen Eragon und Arya?
Wie geht es mit der Ausbildung Eragons weiter?
Welche Rolle spielt der goldene Drache Glaedr (Titelbild!)?
handelt das Buch nur rudimentär oder gleich gar nicht ab.

Stattdessen gibt es - auch für einen Fantasy-Stoff - absolut unglaubwürdige, aber langatmig beschriebene Ereignisse zu bestaunen (da erschlägt ein einzelner Mensch 200 ausgebildete Soldaten, ein Schmied arbeitet nur mit Willenskraft durch den Körper eines anderen, usw.). Am unglaubwürdigsten finde ich jedoch, dass Eragon, obwohl Held der Massen und mit seinem Drachen von normalen Wesen nicht bezwingbar, sich immer wieder ohne Not unterordnet, Treueschwüre macht und keinerlei Lust verspürt, seine eigene Position zu verbessern (Das klingt etwas verklausuliert, ich will aber nichts von der Geschichte verraten).

Abgesehen von einzelnen Verirrungen (wie z.B. der über Seiten verwendeten Drachensprache, wie Klein Fritzchen sie sich vorstellt, oder den ausgiebigen Schilderungen monströser Abschlachtungen oder dem misslungenen Versuch ála Tolkien einen Glossarteil am Buchende anzufügen) habe ich durchaus den Eindruck, dass Paolini sprachlich erneut dazu gewonnen hat. Das allein macht aber nicht wett, dass mir hier über ca. 850 Seiten ein Inhalt nahegebracht wird, der auch mit 200 Seiten abgehandelt gewesen wäre.

Wie eingangs schon erwähnt, hätte es also eines 4 Bandes nicht bedurft. Dieses Buch ist allein aus kommerziellen Beweggründen entstanden. Die 2 Sterne gibts für den verbleibenden Inhalt und den Storyplot an sich, von dem in diesem Buch leider nicht sehr viel zu erkennen ist.
Schade...
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Schade, was aus den schönen Teilen 1 + 2 gemacht wird. Ich quäle mich durch, warte auf irgendein fesselndes Ereignis, und es kommt nichts. Im Focus stand schon " Eragon mäandert sich durch seine Welt". Leider genau das. Teil 4 kaufe ich nicht.
Viel zu simpel
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Das Buch ist hat mich absolut enttäuscht.

Die Erzählung ist kein bisschen spannend. Anders als in den ersten Bändern, in denen Eragon ausgebildet werden und fliehen musste. Bzw. in denen seine Dorfgemeinschaft fliehen musste, sitzen die Varden nur in der Steppe rum. Die Story hat keine Wendungen und nichts neues zu bieten. "Galbatorix hat den Namen fast herausgefunden" Welcher Name wird das wohl sein? Und wer außer Morzan könnte sonst Eragons Vater sein?

noch schlimmer als die Spannungskurve sind die Charaktere. Man hat das Gefühl, dass es kaum Unterschiede im Charakter der Protagonisten gibt. "Die Guten" sind alle unerträglich selbstlos. "Nimm du meine Energie!" "Nein, nimm du meine Energie", "Sie musste mich 50 mal auspeitschen lassen, obwohl ich übelst vielen Menschen das Leben gerettet habe. Ich hätte es auch getan."
Außerdem sind Naruda, Ayra und Saphira einfach mal zickig. Eragon weinerlich und an gefühlte 60 Schwüre gebunden, die er natürlich alle selbstlos einzuhalten gedenkt und Roran unrealistisch edel.

Was das Buch aber wirklich kaputt macht ist die Art und Weise wie der Autor schreibt. Da wird einfach mal viel zu lange beschrieben, wie eragon mit irgendeinem Urgal durch die Pampa rennt und nichts passiert.
Oder auf Saphira über der Pampa herfliegt.
Dann muss jeder Furz von Eragon protokolliert werden. "Und nach dem er ihr das mitgeteilt hatte. Legte er sich schlafen. Anschließend ging er zu ihm und erzählte ihm dies und das. Dann machte er noch einige Elfen-Körper-Übungen und focht mit seinem Schwert,..."
Auch eigentlich spannende Szenen, werden in diesem Erzählstil "überbrückt". "Und in den nächsten 4 Studen streckte er fast 200 Feinde nieder..." "Mit den verbliebenden Gegnern machte Saphira das Gleiche."

Alles in allem lässt sich das Buch wohl, mit seiner unlogischen aber unerträglichen Ethik, seiner farblosen Charaktere, seiner langatmigen Belanglosigkeiten und seinem Fehlen jeglichen charms, Witz oder Zynismus als abgespeckter Karl May der Fantasy bezeichnen.
Lesen!!!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Als erstes möchte ich sagen, dass auch ich monatelang auf dieses Buch gewartet hatte und als ich es dann endlich in der Hand hielt, konnte ich kaum erwarten es zu lesen.
Womöglich stimmt es, dass Paolini tatsächlich etwas langatmige Stellen in das Buch eigebaut hat, was aber für mich noch lange nicht heißt, dass es langweilig ist!
Die Schlachtszenen sind in diesem Teil ziemlich detailiert dargestellt, manche mögen das vielleicht sogar als ZU genau empfinden, meiner Meinung nach war es aber genau richtig. Zu Anfang stiegt der Spannungsbogen schon einmal gewaltig, als Roran und Eragon im Helgrind kämpfen, toll finde ich auch die überraschende Wendung in der Familiengeschichte Eragons, die ich nicht erwartet hätte. Sehr gut gefällt mir auch, dass Eragon nun ein eigenes Schwert bekommt, das er auch selbst herstellt, die Herstellung ist wirklich fazinierend. Am Ende war ich dann auch etwas emotional angeschlagen, als seine Meister in der Schlacht starben...

Fazit: Das Buch ist für echte Eragon Fans unverzichtbar, aber auch für andere Fantasy Fans zu empfehlen, die wissen wollen, wie es mit Alagäsia, Eragon un Saphira weitergeht.
Große Enttäuschung
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Auch ich kann mich meinen Vorrednern nur anschließen: Dieser dritte Band ist eine Enttäuschung, da er sich schrecklich in die Länge zieht und die "spannenden" Stellen einfach nur grausam sind. Inhaltlich interessant waren nur Katrinas Befreiung und das Geheimnis um Galbatorix Macht. Aber dazwischen? C. Paolini wollte wohl auf seiner Erfolgswelle noch etwas länger schwimmen - Schade!
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Produkt-Bild: Das Fjordland. Elfenritter 03.

Das Fjordland. Elfenritter 03. von Bernhard Hennen

Taschenbuch von Heyne
Preis bei Amazon: EUR 8,95, Angebote ab EUR 7,00

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3453523431, Erscheinungsdatum: November 2008
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5 Kundenrezensionen:

Klasse, aber...
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Auch dieses Buch hat mich natürlich wieder in seinen Bann gezogen. Wer die Elfen Bücher gelesen hat, der wird auch dieses Buch mit großer Begeisterung lesen. Doch grade weil die Bücher zum Besten gehören, was es an Fantasy zu lesen gibt, hab ich auch einiges an Kritik an dem Buch:
Wer das Buch noch nicht gelesen hat, Vorsicht Spoiler!:
Ich hab es nicht verstanden, wie es dazu kam, dass Gishild plötzlich mit Erek schlief. Im gesamten Verlauf der Geschichte wurde das auch nicht erklärt, wieso sie plötzlich mit ihm schlief.
Hat Luc eingesehen, dass er die ganze Zeit auf der falschen Seite gestanden und vor allem an eine Lüge geglaubt hat? Immerhin spielt in diesem Buch der fanatische Glaube eine ganz zentrale Rolle.
Wieso hat ihm Gishild nie erzählt, wie der Tjuredglaube wirklich entstanden ist? Und falls sie es doch getan hat: War dann sein Glaube stärker als seine Liebe zu ihr?
Und das Ende kam auch hier wie schon in Elfenlicht wieder zu plötzlich. Von der letzten Schlacht hätte ich gerne etwas mehr gelesen, auch wenn ich sie schon durch die Elfen kenne.
Auch wenn es ein blutiger Krieg ist, ein besseres, sprich fröhlicheres Ende hätte ich mir schon gewünscht!
Wegen diesen offenen Fragen bekommt dieses grandiose Buch von mir nur 4 Sterne.
Wirklich gelungen, aber zum Schluss hin zu zerstörerisch.
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Ich muss sagen das Buch hat mich sehr positiv überrascht. Zuerst dachte ich mir es würde nicht funktionieren, weil mich vorallem die Tjuredkirche interressiert hat und ich gedacht habe ohne (oder kaum) Handlungen in Valloncour würde es ein Fiasko werden. Doch mein größter Respekt an Bernhard Hennen.
Doch am Ende geht mir alles etwas zu schnell. Diese Kapitel stören ein wenig, z.B. wusste ich nicht ob der Ahnherr Mandred wirklich gekommen war oder Gishild fasziniert. Außerdem ist der Schluss meiner Meinung nach zu "zerstörerisch". Es ist so als hätte Hennen mit seinen anderen Büchern ein Puppenhus mit "fast" allen Details gebaut, und als hätte er nun ein Kind mit einem Baseballschläger darauf losgelassen.
Es ist mir klar, dass es der letzte Teil ist, aber ich hätte gern noch etwas Spielraum für ein wenig Fantasie gehabt um mir die Frage zu stellen: wie könnte es weiter gehen???
Doch es wirklich wirklich gut ich würde eher 4 1/2 Sterne geben.
Grandios schmerzend
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Hallo
So ich bin vor kurzem mit dem dritten teil del Elfenritter sage fertig geworden.
Als erstes möchte ich gerne mal sagen das man die vorhergende elfenttilogie fast schon gelesen haben sollte um sich auch der weitreichenden ereignisse bewusst zu werden.

Die welt der menschen versinkt!!!!!!! - ja aber das wissen die meisten ja schon nur ist es sehr sehr beeindruckend wie Hennen diese Geschicht um das Fjordland und den Heidenkrieg zu ende spinnt.

Positiv:

nach den ersten 100 Seiten nimmt das Buch ordentlich auf dinge passieren und steine geratten ins Rollen die den Leser sehr ans Buch fesseln.
Viele charaktere erhalten viel viel tiefe und man kann sich von den meisten nur schwer trennen.mann wogt seitenweise in einem Tal aus gefühlen - Hoch - Tief - Hoch - Tief.

Negativ:

Ich persöhnlich bin kein fan von kurzen Kapiteln, davon gibts hier schon ein paar!!!

Ich kann die komplette Elfenreihe nur jedem empfehlen der nicht weis was er lesen soll.

grüße aus Albenmark
Das furiose Ende der Trilogie
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Mit dem 3. Band der Elfenritter-Trilogie geht der Heidenkrieg in der Menschenwelt furios zuende. Man kennt als "Elfen"-Leser dieses Ende zwar schon, es aber noch einmal genau zu lesen, macht einen schon teilweise traurig, wenn man sieht, wie sich die Menschenwelt zum schlechten verändert hat durch die fanatischen Tjured-Priester. Man sieht mal wieder, dass Bernhard Hennen es aber sogar schafft, schon bekannte Situationen dramatisch zu schildern und als am Ende des Buches der Übergang in das Ende der "Elfen" stattfand, musste man auch schon staunen. Dieses mal war auch das Ende nicht wie bei "Elfenlied" - das Buch wird ja 2009 mit "Elfenköniging fortgesetzt, weil zu viele Fragen offen blieben - zu hastig, sondern kam mit verhängnisvollen Schritten.

Für jeden Leser der anderen "Elfen"-Bücher ist dieses Buch natürlich Pflicht, andere, die noch keines der Bücher besitzen, sollten spätestens jetzt zugreifen!
Fantastische Fantasy
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Hallo,

ich darf zunächst einmal sagen, das Buch besitzt wie alle Bücher von Bernhard Hennen, speziell die aus der Elfenritter-Zyklus und aus dem Elfen-Zyklus, einen absolut fesselnden Spannungsbogen. Das Buch "Das Fjordland" sorgte bei mir, wie alle Vorgänger Bücher, für die "Hennen-typischen" langen Nächte, bei welchen man von Abends bis Morgens lesen kann und nur die Müdigkeit ein Grund ist das Buch aus der Hand zu legen.

Zur Handlung selbst ist zu sagen, dass ich die mitunter kurzen Kapitel toll finde, da diese dem Buch eine gewisse Leichtigkeit im Handlungsfluß verleihen um dem Leser ein intuitives Gefühl für die Geschichte vermitteln. Vor allem gegen Ende des Buches, wenn die Handlung immer dynamischer und schnellläufiger wird setzt Hennen verstärkt auf kurze Kapitel, welche die Handlung aus den unterschiedlichen Blickwinkeln der Akteure erzählen. Ich persönlich finde, dass eine Handlung, welche aus so vielen Blickwinkeln erzählt wird, zäh werden würde, würde man durchgehende lange Kapitel verwenden. Man stelle sich vor Tolkien hätte versucht den Herr der Ringe um die Perspektive Saurons zu "bereichern".

Trotz des Lobes, welches ich für dieses Buch habe gibt es auch einige kleine Mängel. So wird die Handlung gegen Ende in meinen Augen zu schnell erzählt, was daraus resultiert, dass "Das Fjordland" die Brücke zur Handlung aus Hennens erstem Band "Die Elfen" schlägt. Das Fjordland erzählt quasi die Handlung aus die Elfen (Ende) aus der Perspektive der Fjordländer. An sich ist das ganz in Ordnung, nur konnte ich mich nicht mehr an alle Details aus "Die Elfen" erinnern, da dieser Lesegenuss doch nun schon ein paar Jährlein zurück liegt. Hier hätte ich Hennen ruhig gestattet die Geschichte teilweise doppelt zu erzählen.

Was mir ebenfalls etwas missfallen hat, ist das Ende (der perspektivischen Handlung), welches, ja im Grunde aus die Elfen bekannt war, aber doch zu abrupt kam. Ich hätte mir dort auch etwas mehr Details gewünscht.

Fazit:
Das Buch bekommt von mir 5 Sterne, weil es mich die letzten Nächte Schlaf gekostet hat und ich es einfach nicht mehr aus den Fingern legen wollte. Es bekommt von mir 5 Sterne, weil Hennen eine gewaltige und schlüssige Fantasywelt gezeichnet hat, welche evtl. in einigen Jahren in einem Atemzug mit Tolkien Hdr-Universum genannt werden könnten. Ich persönlich kann mir gut vorstellen, dass er den Elfen-Ritter Zyklus irgendwann um ein viertes Buch erweitern wird und freue mich persönlich auf das kommende Buch "die Elfenkönigin".
Ich empfele das Buch allen, welche die anderen Bücher aus den Elfen-Zyklen gelesen haben. Das Buch ist definitiv nichts für jemand, der nicht das Buch die Elfen kennt, sondern nur den Elfen-Ritter Zyklus.

mfg
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Produkt-Bild: Bella und Edward: Bis (Biss) zum Morgengrauen: Bd 1

Bella und Edward: Bis (Biss) zum Morgengrauen: Bd 1 von Stephenie Meyer

Broschiert von Carlsen
Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 8,74

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3551356904, Erscheinungsdatum: Februar 2008, Auflage: 1
Zoom ± Produkt-Bild: Bella und Edward: Bis (Biss) zum Morgengrauen: Bd 1

Aus der Amazon.de-Redaktion


Eigentlich ist Isabella Swan nur ungern nach Forks zurückgekommen. In der verregneten US-Kleinstadt scheint nur selten die Sonne, das Leben ist langweilig -- und der Ort steht eigentlich für eine Zeit, die sie hinter sich zu lassen gehofft hatte. Aus Forks war ihre Mutter mit ihr als Säugling ins geliebte Phoenix geflohen, und in Forks hatte sie Jahr für Jahr ein paar Wochen Urlaub bei ihrem Vater machen müssen, bis sie 14 war. In den letzten drei Jahren hatte sich Charlie, ihr Vater, dann aufgerafft, mit ihr in Kalifornien Urlaub zu machen. Jetzt geht Isabella zurück nach Forks -- „ins Exil“, wie es in Stephanie Meyers Roman Bis(s) zum Morgengrauen heißt: „und zwar mit Schrecken“.
Die Schrecken sind berechtigt, und das, obwohl (und gerade weil) die verschlafene Kleinstadt plötzlich einen ganz eigenartigen Zauber bekommt. Das liegt weniger an dem grünen Auto, dass Charlie Isabella schenkt und das sie trotz seines Alters gleich ins Herz schließt. Das liegt vor allem an Edward, der sie durch seine rätselhafte Art in ihren Bann zieht. Warum nur, denkt sich Isabella, lebt Edward an einem Ort, an dem die Sonne so selten scheint? Bald wird sie es erfahren. Denn Edward ist ein Vampir, der nach ihrem Blut dürstet. Aber Isabella kann nicht fliehen. Längst ist sie dem Mann bedingungslos ausgeliefert ...
Bis(s) zum Morgengrauen ist Meyers Romandebüt, und ein überaus gelungenes noch dazu. Seite für Seite zieht die Geschichte den Leser mehr in ihren Bann. Denn Bis(s) zum Morgengrauen ist keineswegs blutleer geschrieben, sondern packend und mit Witz. --Isa Gerck
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5 Kundenrezensionen:

Achtung Suchtfaktor!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
So, nun habe ich in allerkürzester Zeit alle 3 Bände quasi "eingeatmet" und weiß nicht, wie ich es aushalten soll. bis Band 4 erscheint.. Dieser erste Band ist der Einstieg in die "Bella-und-Edward-Welt". Wer Band 1 liest, muß sich vorher im Klaren sein, daß er/sie die anderen Bände auch brauchen wird, da führt kein Weg dran vorbei!
Von mir Daumen hoch und die volle Punktzahl für diesen wahnsinnig spannenden Einstieg in die mitreißende Welt von Bella und Edward!
Dieses Buch ist wirklich super!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Dieses Buch ist das erste Buch, das mich so sehr mitriss, das ich die Gefühle selber spürte. Es ist, als wäre ich Bella und je tiefer man in das Buch eindringt, desto mehr verliebt man sich in Edward. Natürlich ist es nervig, wenn zum x-ten Mal erwähnt wird, wie toll Edward doch seie und wie toll er aussehe. Das ist auch der Grund, weshalb ich nur 4 Sterne vergebe.
Das Cover ist schön gestaltet, passt meiner Meinung nach aber nicht zum Buch selbst.
Am Anfang ist das Buch ziemlich langweilig wie Bella sich einlebt und doch muss man über ihre Tollpatschigkeit lächeln. Spannend wird es, wenn es zur Mitte geht und dann auch wieder zum Ende hin. Mir lief es eiskalt den Rücken runter!
Nach einiger Zeit jedoch, merkt man Bellas Gefühle sehr deutlich. Das liegt unter anderem auch daran, das sich denke ich, jeder sich mit ihr indentifizieren kann.
Jeder kennt das Gefühl, sehr viele Gefühle für einen Menschen zu empfinden und ihn nicht verlieren will, egal wie er ist. Die Sehnsucht die auch darin beschrieben wird, kennt jeder.

Das Buch ist echt eine Bereicherung und Stephenie Meyer hat wirklich ein sehr schönes Werk geschaffen.
einfach super geschrieben!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
ich muss sagen ,ich war überrascht als ich das Buch lass...mich hat in den letzten 3 jahren kein buch mehr gefesselt als sonstige bücher...
ich kann es nur jedem empfehlen!!!
Nicht nur für Teenager geeignet
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
ist dieser Roman. Lange Zeit bin ich um dieses Buch rumgeschlichen und habe immer wieder überlegt es zu kaufen. Nachdem es aber in den Bestsellerlisten immer weiter nach oben geklettert ist, und ich den Trailer für den Film gesehen habe, konnte ich nicht mehr wiederstehen.
Ich bereue es nicht! Diese Romanreihe ist definitiv eine der besten überhaupt. Mit der Figur der tollpatschigen Bella konnte ich mich sofort identifizieren. Edward wird mir zwar manchmal zu of als ach so wunderschön beschrieben, aber das gehört eben dazu. Auch Jakob hat etwas faszinierendes.
Ich kann nur jedem Empfehlen es einfach zu lesen.
Biss zum Morgengrauen-ein wunderschöner Roman, der zum träumen einläd
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Rein aus Interesse habe ich mir vor einem halben Jahr das Buch "Bis(s) zum Morgengrauen" gekauft und einfach mal angefangen zu lesen, als ich abends nicht schlafen konnte. Tatsächlich las ich an diesem Abend 300 Seiten am Stück, weil ich es einfach nicht mehr aus der Hand legen konnte. Diese wunderschöne Lieblingsgeschichte von dem Mädchen Bella und Edward dem Vampir zieht den Leser so sehr in den Bann! Vampir-das klingt so unrealistisch und fantasymäßig meinen Sie?! Noch nie habe ich ein Buch gelesen, dessen Inhalt eigentlich abstrakt war und sich doch so real angefühlt hat! Ich bekomme Gänsehaut wenn Bella beschreibt wie sehr sie sich zu Edward hingezogen fühlt und ihr Herz aussetzt wenn er sie berührt, stelle mir Bellas Duft vor wenn Edward davon schwärmt und ihm wiederstehen muss. Dieses Buch ist besser als sämtliche Harry Potter Bände, die wegen dem Fantasy Genre oft in dieselbe Kategorie gesteckt werden. Dieser 1. Band ist der Beste der 3, die bisher auf deutsch zu haben sind, der 4. wird wohl im Januar erscheinen. Wer dieses Buch nicht liest ist selber schuld, denn ich habe noch nie eins gelesen, das mich derart gefesselt hat!
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Produkt-Bild: Das Vermächtnis der Drachenreiter. Eragon 01

Das Vermächtnis der Drachenreiter. Eragon 01 von Christopher Paolini

Taschenbuch von d-living
Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 7,59

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3570303330, Erscheinungsdatum: Juni 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Das Vermächtnis der Drachenreiter. Eragon 01
  • von Paolini Christopher Bertelsmann Ver...

Produktbeschreibung


von Paolini Christopher Bertelsmann Verlag Kartoniert / Broschiert 736 Seiten; Als Eragon auf der Jagd einen blauen Stein findet, ahnt er nicht, dass dieser Fund sein Leben verändern wird. Denn aus dem Stein schlüpft ein Drachenjunges und beschert Eragon ein Vermächtnis, das älter ist als die Welt. Über Nacht wird er in eine schicksalhafte Welt voller Magie und dunkler Mächte geworfen, die regiert wird von einem Herrscher, dessen Grausamkeit keine Grenzen kennt. Mit nichts als einem Schwert bewaffnet, stellt sich Eragon dem Kampf gegen das Böse, an seiner Seite seine treue Gefährtin, der blaue Drache Saphira. Christopher Paolinis Erstling blitzt aus den Schwert- und Zauberei-Büchern hervor wie Eragons Schwert Zar roc aus einem Berg gewöhnlicher Waffen. DIE ZEIT Man möchte mit dem Lesen gar nicht mehr aufhören. Gala "Wie kann einem 15-Jährigen das gelingen?" Der Spiegel

Aus der Amazon.de-Redaktion


Der fünfzehnjährige Eragon lebt mit Onkel und Cousin in einen kleinen Dorf in der Bergen von Alagaesia. Die Menschen sind arm, das Leben ist hart - aber Eragon gefällt es. Das ändert sich jedoch schlagartig, als er in den Bergen einen geheimnisvollen Stein findet, der sich als Drachenei entpuppt. Denn kaum ist der Drache geschlüpft, gerät Eragons ganze Welt ins Wanken: Brutale Schergen des grausamen Königs Galbatorix jagen ihn, ermorden seinen Onkel und stecken den Hof in Brand. Eragon verliert in einer einzigen Nacht seine Familie und seine Heimat. Und so verlässt er das Dorf und macht sich auf die Suche nach den Mördern.
Dabei steht ihm nicht nur der Drache Saphira zur Seite, sondern auch der alte Brom, ein Geschichtenerzähler mit einer geheimnisvollen Vergangenheit. Er offenbart Eragon nach und nach, warum Galbatorix so versessen darauf ist, Eragon und Saphira zu finden. Der König ist nämlich an die Macht gekommen, indem er die einst mächtigen Drachenreiter vernichtet hat. Und jetzt bedroht mit Eragon ein neuer Drachenreiter sein Imperium. Zuerst versteht Eragon die Furcht des Königs nicht - doch dann lernt er mithilfe von Brom seine magischen Fähigkeiten kennen. Auf ihrer Reise übt er sich in dieser gefährlichen Kunst, aber die bösen Mächte scheinen ihnen immer einen Schritt voraus zu sein. Bis Eragon schließlich das geheime Versteck der Varden findet, die schon seit Jahrzehnten im Verborgenen gegen Galbatorix kämpfen. Alles läuft auf eine entscheidende Schlacht zu ...
Der erst fünfzehnjährige Autor hat mit diesem Buch ein klassisches Fantasy-Epos geschaffen, das alles bietet, was das Herz eines Fantasy-Fans höher schlagen lässt: monströse Urgals und mysteriöse Elfen, kämpferische Zwerge und gefährliche Zauberer, telepathische Drachen und kluge Werkatzen, Magie - und einen jugendlichen Helden, der Schritt für Schritt seine Fähigkeiten entwickelt und seinen Platz in der Welt sucht. Der Beginn krankt ein wenig an dem Hang des Autors zu ausufernden Beschreibungen. Doch die Geschichte nimmt schnell Fahrt auf und lässt einen dann so schnell nicht mehr aus ihren Drachenfängen. Und das Ende lässt hoffen, dass man von Eragon noch mehr lesen wird. Denn nach der großen Schlacht ist seine Reise lange noch nicht zu Ende... -- Gabi Neumayer
© 1998-2008 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Drachen und mehr
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Eragon geht auf die Jagd und findet stattdessen einen Stein,der so schön ist und irgendwas an sich hat,das er diesen nicht liegenlassen kann.Er nimmt Ihn mit nach Hause,aber was daraus sich entwickelt kann er sich gar nicht träumen.Es erwartet Ihn ein Arbenteuer von Schmerz und auch einer sehr glücklichen Zeit.Er lernt viel und muß auch dieses Einsetzen.

Ein sehr schönes Buch,mit viel Spannung,so das man es gar nicht aus der Hand legen möchte.Genau beschrieben,man konnte sich alles genau Vorstellen.Da kann man nur sagen ein klasse Buch.

Ziemlich flüssig geschrieben.
Naja.. Als Wunderkind ist der Autor sicherlich nicht zu bezeichnen..
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
KURZFASSUNG
Figuren wirken wenig durchdacht und stellen sich als wenig durchschaubar für den Leser dar - Hineinversetzen in die Charaktere wird beinahe unmöglich. Die Sprache ist an einigen Stellen plump, die Dialoge zu trivial, es fehlt an Witz und die Handlung sowie der gesamte Schluss der Buchreihe schon am Anfang zu erahnen. Spannungsbögen fehlen, Konsequenzen die aus Handlungen folgen öfter ebenso. 2 Sterne wegen der guten Darstellung der Beziehung Drache <--> Protagonist.

LANGFASSUNG
ACHTUNG: In dieser Rezension kommen eventuell Passagen vor, die der Handlung des Buches vorweg greifen.

Um es gleich vorweg zu nehmen: Nein, ich habe das Buch noch nicht (ganz) zu Ende gelesen. Und ich bin mir auch nicht sicher, ob ich dies überhaupt machen sollte.
Der Grund meines Zögerns liegt hierbei weniger an der etwas plumpen und wenig spannenden Handlung, sondern viel mehr an der mangelnden Tiefe der Charaktere - sowohl die der Nebencharaktere als auch die des Protagonisten. Nachdem ich schon so einiges an Fantasy verschlungen habe, war ich doch einigermaßen erstaunt, dass ein Buch so in den Himmel gelobt werden kann, obwohl der Protagonist so dermaßen gesichtslos dargestellt wird. Man erfährt wenig bis gar nichts über dessen Vergangenheit bzw. über seine Gefühle. Noch schlimmer empfinde ich das sogar noch bei den "Nebenrollen" des Buches, wie etwa Eragons Bruder oder Eragons Onkel. Und so wundert es auch nicht, dass man als Leser so absolut überhaupt kein bisschen betroffen ist, als Eragons Onkel relativ am Anfang des Werkes stirbt.
Aber nicht nur das ist eine große Schwäche des Buches: Der Stil ist teilweise einfach grottenschlecht. Bei dem Satz "Er hob eine Hand und murmelte:'Istalrì boetk!', woraufhin etwa dreihundert Quadratmeter Wald in Flammen aufging.", der auf den ersten Seiten des Buches zu finden ist, dachte ich anfangs noch, der Autor würde wenigstens ein wenig Witz in die Geschichte mit einfließen lassen. Nach etwa 3/4 gelesener Seiten des Buches bleibt mir aber einzig der Schluss, dass diese Formulierung des Autors tatsächlich vollkommen ernst gemeint war. Denn der ganzen Story, und das ist ein weiteres Manko, mangelt es schlichtwegs an Humor. Man könnte das Ganze zwar durch Spannung und einer gelungenen Handlung kaschieren oder sogar gänzlich darauf verzichten - doch ebendies unterlässt der Autor nicht nur; er zerstört jede Chance auf das kleinste Quäntchen Spannung etwa durch Kapitelnamen wie "Totenwache" (nachdem Eragon seinen schwer verwundeten Onkel im Kapitel davor mit letzter Kraft in das nahegelegene Dorf geschleppt hatte, und anschließend um dessen Überleben zu bangen hatte), aber auch durch direkte Reden ala "Was machen wir jetzt?" - "Wir müssen Rache nehmen und XYZ tun".. Ja und das machen sie dann auch die nächsten 100 Seiten. Die Ortsbeschreibungen sind einmal klar und auch sehr schön formuliert, an anderen Stellen holprig und unanschaulich, ein weiterer Grund der meinen Unmut mehr entfacht hat.
Warum ich dem Buch dennoch zwei Sterne gebe, liegt einzig und allein an der doch ganz gelungener Darstellung der Beziehung zwischen dem Drachen und Eragon, und der Tatsache, dass der Autor mit dem Schreiben des Werkes schon mit mutigen 15 Jahren begonnen hat.
Hat mir leider keinen Spaß gemacht
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Das Vermächtnis der Drachenreiter. Eragon 01
Ein Buch ist dann gut, wenn es einen fesselt und das Lesen Spaß macht. Dann macht es mir auch nicht viel aus, dass es von anderen Werken abkupfert. Die enge Verwandtschaft zu Star Wars, Das Schwert der Wahrheit oder auch Der Herr der Ringe ist also kein Kriterium für eine schlechte Kritik, ebenso wenig aber auch das Alter des Autors. Es ist völlig egal, ob 15 oder 85, wenn das Buch gefällt, lese ich es nicht, weil ein Teenager es geschrieben hat.

Wie gesagt, Romane, insbesondere Fantasy sollen fesseln und die Fantasie anregen, eben das tut Eragon leider nicht. Zwar hat das Buch streckenweise durchaus Atmosphäre, doch das verpufft sofort wieder in einem sprachlichen Stolperstein, sodass man als Leser unwillkürlich grinsen muss, wenn 50 Quadratmeter Wald in Flammen stehen oder einer der Elfenkrieger einen Bogen auf dem Rücken befestigt hat. Lustig fand ich es auch, dass Paolini keine Synonyme für das Wort "Fleisch" zu kennen scheint, noch mache n die flachen und hölzernen Beziehungen zwischen den Charakteren Spaß. Überhaupt gibt es wenig Entwicklung bei ihnen, denn wer gut ist, ist hier schon fast ein Heiliger und entsprechend naiv, wer böse ist, ist das soooo abgrundtief, dass er damit nicht an sich halten kann und seine Pläne sofort verrät. Die einseitige Leibesgeschichte ist stereotyp.

Seine wenigen Stärken entfaltet Eragon dann, wenn Saphira zu Wort kommt. Zwar benimmt sie sich eher wie ein menschlicher Teenager denn wie ein Drache, aber das ist egal, denn ihre Kapriolen sind köstlich und ihr Charakter zeigt, dass Paolini durchaus Talent hat.

Hätte er es nur etwas reifen lassen. Ich habe die ersten beiden Bände gelesen und kann außer ein paar guten ansätzen nichst finden, keine Spannung, keine Atmosphäre. Schade eigentlich.

Fantasyanfänger sollten sich daher lieber mal bei Trudi Canavan, Jennifer Carrey oder auch Anne Bischop umschauen.
phantastisch!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
endlich wieder mal ein fantasyroman, der einen hin und weg sein läßt!

ich hatte eigentlich vor ein ganz anderes buch zu kaufen und habe dieses durch zufall mitgenommen, weil ich in einem anflug von herr-der-ringe-nostalgie lust hatte auf ein fantasy-buch. wer herr der ringe wie ich 5 x gelesen hat und seither eigentlich kein wirklich gutes buch in dieser art mehr gefunden hat, ahnt, mit welcher erwartung ich begann zu lesen...

diese erwartung wurde jedoch sofort von beginn an lügen gestraft. ich war gefesselt vom ersten kapitel an! man schlüpft sofort in die rolle von eragon und kann sich wunderbar in ihn hineinfinden! es fesselt einen, wie er das ei findet und da man ja weiß, dass es sich um etwas ganz besonderes handelt, wird man ganz wahnsinnig, als er es beim schlachter einfach so verscherbeln möchte!
es ist wunderbar beschrieben, wie safira schließlich schlüpft und wie diese wunderbare freundschaft zwischen dem schüchternen jungen und dem anfangs kleinen später aber mächtigen drachen langsam wächst und in zu einer freundschaft wird, die einfach alles überwinden kann!

eragon lernt brom kennen, der ein geheimnis hat, ihm aber vieles beibringt und ihn ein großes stück seines weges begleitet, das imperium zu retten! brom ist ein alter mann, der vieles über drachen weiß und eragon aus so mancher brenzligen lage hilft! er ist es auch, der eragon sagt, dass er ein drachenreiter ist und dass es seine aufgabe ist sein land von dem schrecklchen galbatorix zu befreien!

auf seinem weg zu galbatorix lernt er viele menschen und wesen kennen, die ihm helfen oder ihm schaden möchten! besonders jedoch tut es ihm arya an, die zu anfang die hüterin des dracheneis war und die er aus den fängen des schattens (durza) retten muß! da eilt ihm murtagh zur hilfe, ein neuer weggefährte, der ein düsteres geheimnis birgt und ihm trotzdem eine große hilfe im kampf gegen den schatten sein soll, der bei den varden seinen höhepunkt findet!

ein buch, das einen von anfang an fesselt und das einen staunen läßt über die tatsache, dass christopher paolini damals noch nicht einmal volljährig war, als er das buch geschrieben hat...

umso fantastischer, dass aus der ursprünglich geplanten trilogie nun eine "quardologie" werden soll, da paolini sagt, dass da einfach noch zu viele ideen um eragon, safira und ihr reich bestehen...

unbedingt lesen!
ERAGON:WOW
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
ich bin 12 Jahre alt und habe eragon gelesen .
Ich habe den Film nicht gesehen,war aber von dem Buch völig buff.
Die Charactare und die Umgebung werden sehr gut beschrieben .

Wenn man dieses Buch liest läuft ein Kino in deinem Kopf statt .
Ich wollte garnicht mehr aufhören zu lesen .
Am besten hat mir gefallen wie das Verhältniss zwischen eragon und saphira beschrieben wird.An ein paar stellen ,ist das Buch meiner meinung nach auch sehr traurig ,was eine schöne Abwechslung bietet .An der Stelle als Brom stirbt und Eragon erfährt das auch er ein Drachenreiter war und im offenbarte,dass sein Drache der gefallen war auch Saphira hieß musste ich wirklich kurz anfangen zu weinen,was das Buch auch so vielseitig macht .
Im Moment lese ich gerade den 2ten teil und bin auch hier schon ganz begeistert.

Ich kann nur empfehlen dieses Buch zu lesen .
Viel Spaß =) ;)Das Vermächtnis der Drachenreiter. Eragon 01
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Bis(s) zur Mittagsstunde: Band 2 von Stephenie Meyer

Gebundene Ausgabe von Carlsen
Preis bei Amazon: EUR 19,90, Angebote ab EUR 16,48

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3551581614, Erscheinungsdatum: Februar 2007, Auflage: 1. Auflage
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Aus der Amazon.de-Redaktion


Eines Nachts hat Bella Swan einen schrecklichen Albtraum, in dem ihre bereits verstorbene Großmutter eine nicht unbedeutende Rolle zu spielen scheint. Bella betrachtet das zerknitterte, vom Alter gezeichnete Gesicht, das ihr da gegenüber getreten ist -- als plötzlich ihre große Liebe Edward auf der Bildfläche erscheint, schön und strahlend wie immer. Da erkennt Bella, dass es gar nicht ihre Großmutter ist, der sie in die von Falten umgebenen Augen blickt. Es ist ihr eigenes, um Jahrzehnte gealtertes Spiegelbild, dem sie in diesem plötzlichen Akt der Erkenntnis schutzlos ausgeliefert ist. Der ewig junge Edward aber tritt auf sie zu, drückt ihr seine eiskalten, aber perfekten Lippen auf die runzeligen Wangen, und flüstert: „Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag“.
Ganz so schlimm wie im Albtraum ist es nicht im wahren Leben von Bella Swan in Stephenie Meyers Roman Bis(s) zur Mittagsstunde. Aber ein wenig zeigt er doch die abgrundtiefen Ängste der Ich-Erzählerin. Zwar ist die Protagonistin „offiziell erst 18 Jahre alt“. Aber ihre große Liebe Edward, der sie mit völliger Hingabe auf ewig ergeben ist, wird auch in Zukunft gar nicht altern. Edward ist ein Vampir der verführerischsten Sorte, und Bella mag sich gar nicht überlegen, was geschieht, wenn sie an der Seite dieses Dorian Gray der Unterwelt langsam aber sicher als unabwendbare Spur der Zeit ihre Schönheit verliert. Dann plötzlich ist Bella von Edward verlassen. Warum nur lässt er sie im Stich? Was steckt hinter seinem Weggang? In Bis(s) zur Mittagsstunde muss Bella wichtige Entscheidungen treffen. Aber sie ist bereit, für ihre ungewöhnliche Liebe zu kämpfen. Dabei setzt sie für ihre unbezwingbare Leidenschaft und Liebe sogar die ein oder andere Freundschaft aufs Spiel...
Nach Bis(s) zum Morgengrauen ist Bis(s) zur Mittagsstunde der zweite Roman um Bella und Edward. Und es ist sicher nicht der letzte. Denn es gibt ja noch weitere Tageszeiten, zu denen man gebissen werden kann. Und das ist ein Glück, weil Meyer etwas geschafft hat, was sonst nur wenigen Autorinnen und Autoren gelingt: dem guten alten Vampir-Mythos nämlich neue Seiten abzugewinnen -- und damit neues Leben einzuhauchen. -- Isa Gerck
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5 Kundenrezensionen:

Auch ohne Edward gelungener 2. Band!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Eins vorweg: ich gehöre wohl nicht mehr zur Zielgruppe der Leserschafft dieses Buches, bin ich doch schon 25. Hat mich persönlich nicht gejuckt. Her mit dem Buch.

Fangen wir bei dem an, was andere Rezesionen hier stark bemängelten: Edward fehlt. Und nicht nur mal eben 1 Kapitel - nein, fast das ganze Buch. Und das tut überhaupt keinen Abbruch an der grandiosen Story. Im Gegenteil, was solte denn Frau Meyer in 600 Seiten für Liebesschnieferei zwischen Eddieschatz und Bellamäuschen schreiben?! Seitenlanges Liebesgehauche?! Wäre doch langweilig. So wie es ist, fiebert der Leser selber viel emotionsvoller mit Bella. Die Spannung, ob Edward wieder kommt wächst ins Unermäßliche! Sie leidet die Qualen ihres Lebens, so wie sicherlich viele leiden würden, wenn ihre erste und auch noch wahre große Liebe sie so einfach verlassen würde, sind wir doch mal ehrlich oder?
Und ich finde das Buch keineswegs langweilig, nur weil Edward fehlt. Bella schafft es alleine durch ihre Handungen, Gedanken und ihre neue Freundschaft zu Jake mich zu fesseln. Mich hat auch ihr Selbstmitleid oder ihr Verzweifeltsein keinesfalls gestört - ich kann es nachvollziehen und fand es nicht übertrieben, sondern schlicht und ergreifend menschlich.

Ich habe das Buch in 2 Tagen durch gehabt, was nicht nur dem geschickt von der Autorin aufgebauten Ersehnen nach Edward zu danken ist, sondern der wunderbar suggestiv geschriebenen Art und Weise, wie Bella versucht über ihren Verlust hinwegzukommen, indem sie sich waghalsigen Situationen aussetzt, um Edwards Vernunftstimme aus ihrem Hirn heraus zu kitzeln.

Auch wenn viele hier enttäuscht sind, wegen der ereignislosen Handlung zur Mitte des Buches, ich war es nicht. Es ist einfach schön, wie Frau Meyer hier die Charaktere formt. So wunderbar kann man sich die Handelnden in seinem Kopf vorstellen, wie sie lächeln, ihre Gestik und ihre Wärme. Selten schafft es ein Buch, daß ich die Hauptfiguren so in mein Herz schließen konnte, daß ich mit ihnen gelacht und gelitten habe.
Auch spricht für das Fernbleiben von Edward, daß sich so die Freundschaft zwischen Bella und Jake viel besser entfalten kann und man Jake als Charakter einfach mag. Seine unbekümmerte fröhliche Art steckt an und holt Bella endlich aus ihrem Loch in der Brust.

Also einfach unvoreingenommen an Band 2 heran gehen und selbst lesen...
Neue ideen und auch ohne Edward NICHT schlecht!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Nach einem blutigen "Missgeschick" verlässt Edward Bella und lässt damit eine leblose Hülle zurück. Nachdem Edward Bella verlassen hat sinkt sie in eine tiefe Depression und ich als Leser mit ihr. Diese Depressionen dauern lange an, jedoch wird Bella von Jacob aus dem "Sumpf" gezogen,damit sie wieder frei atmen kann. Sie fühlt sich lebendiger und glücklich in Jacobs Nähe. Die beiden verbringen eine eine schöne Zeit miteinander, doch plötzlich ist Jacob wie verwandelt und das Abenteuer beginnt...
Ich finde die lange Depression berechtigt, da sie Edward wirklich liebt, jedoch dürfte sie auf KEINEN Fall länger sein.Die Geschichte ist so geschrieben, dass man als Leser sich gut in die Figuren hineinversetzten kann. Frau Meyer hat sich selber übertroffen! Auch wenn man am Anfang sauer ist, da Edward nicht mehr da ist, macht es trotzdem die Geschichte nicht kaputt. Da jacob in diesem Buch die Rolle des Protagonisten einnimmt. Der Charakter von Jacob wird viel mehr beschrieben in diesem Buch und er sammelt dadurch Sympathiepunkte bei dem Leser.
Jetzt komme ich zu den Kritikpunkten:
Eins kann ich nicht verstehen...
Ich bin zwar NICHT für das normale Bild "Mädel muss heiraten usw." aber es ist unlogisch, dass sie eine von "ihnen" werden will und für immer mit ihm zusammen sein will, jedoch ihn nicht heiraten möchte. Das ist unlogisch,da sie ja eig. für immer mit ihm zusammen sein will.
Aber kurz gesagt:
Das Buch ist toll, wenn nicht sogar um 0,001% besser als das vorherige.
Ein absolut mitreissendes Buch!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Genau wie schon den ersten Band habe ich "Biss zur Mittagsstunde" verschlungen und das gesamte Buch in zwei Tagen durchgelesen. Ich bin 23, und habe schon von älteren gehört, dass das eigentlich für Jugendliche gedachte Buch sie absolut fasziniert hat.

Ich fand die Erklärung leider ebenfalls etwas dürftig, Bella habe Edwards Stimme eben einfach gehört, ich dachte, er wolle sie beschützen und er habe wirklich zu ihr gesprochen.

Entgegen einiger Meinungen hier finde ich aber, dass es dem Buch absolut nicht geschadet hat, dass Edward die meiste Zeit nicht da war. Man hat ihn dadurch nurnoch mehr vermisst und geliebt. Ich fand auch die Beschreibung von Bellas Depression und innerer Leere sehr gut. So etwas kann man nur schreiben, wenn man es schonmal selbst so tief empfunden hat, und ich konnte mich darin einfach so gut wiedererkennen.

Ich frage mich, was das Buch wirklich als sehr gutes Buch ausmacht. Es ist wahrscheinlich einfach die Tatsache, dass mich schon sehr lange nichts mehr so tief berührt und aufgewühlt hat wie dieses Buch. Ich habe bis tief in die Nacht gelesen, die Welt des Buches ist besser als die Realität, ich wünschte es würde Werwölfe und Vampire wirklich geben und mein Freund wäre einer :-) Das Buch lässt einen nach mehr verlangen, mehr als das gewöhnliche Leben zu bieten hat, es fasziniert von der ersten bis zur letzten Seite und lässt einen immer unbefriedigt zurück, ich lese nun schon das dritte Buch und warte sehnsüchtig darauf, dass das letzte erscheint...wobei...dann ist die Geschichte endgültig zu Ende, und was ist dann? Ich könnte in dieses Buch eintauchen wie in einen Traum und nie mehr daraus aufwachen.
Einfach nicht das selbe
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Ich muss ganz ehrlich sagen das dieses Buch mich entäuscht hat. Von diesem prickelen im ersten Buch war nach den ersten Hundert seiten nichts mehr.
Die ganze Sache mit Jacob und alles war mir einfach zu .. Gefühlslos. Ich mein nartürlich waren es Gefühle welche im ersten Buch aber wesentlich schöner umschrieben wurde wo man richtig mitfühlen konnte. Selbst als Edward wieder auftauchte war die Geschichte nichtmehr die selbe und die Lust am lesen war weg. Der einzige Grund weiterzulesen war, dass ich den 3. Teil schon zuhause liegen hatte. Es ist ganz gut. Aber nicht super.
Diese Bücher machen süchtig....
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
....anders kann ich mir nicht erklären wie ich 3 dieser dicken Wälzer von Donnerstag bis Sonntag gelesen habe!
Beim 2. Buch war ich etwas skeptisch, weil die Rezensionen doch sehr unterschiedlich waren. -Bin aber positiv überrascht. Auch wenn Edward etwas fehlt, ist es trotzdem nicht langatmig etc..Ich fand}s toll! Es fesselt genauso wie der 1. Band.- Außerdem wird die Freundschaft zwischen Bella und Jacob erklärt, was auch für den 3.Teil wichtig ist. Also von mir 5 Sterne!*****
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Bis(s) zum Abendrot: Band 3 von Stephenie Meyer

Gebundene Ausgabe von Carlsen Verlag
Preis bei Amazon: EUR 22,90, Angebote ab EUR 18,90

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3551581665, Erscheinungsdatum: Februar 2008, Auflage: 1
Zoom ± Produkt-Bild: Bis(s) zum Abendrot: Band 3

Aus der Amazon.de-Redaktion


Stephenie Meyers Vermischung mythischer Elemente mit jenen des Alltags berauschte von Beginn an unzählige Leser. Wie eine Bombe schlugen Bis(s) zum Morgengrauen sowie Bis(s) zur Mittagsstunde in die Welt der Jugendliteratur ein. Erschienen am Valentinstag, wurde Bis(s) zum Abendrot, der dritte Band ihrer Vampirsaga, heiß ersehnt und landete prompt auf Platz 1 der Spiegel-Bestsellerliste.
Noch immer sieht sich Bella mit dem Problem konfrontiert, dass Edward, die Liebe ihres Lebens, und ihr bester Freund Jacob nur Verachtung füreinander empfinden. Doch weder möchte sie auf die kühle Schönheit des Vampirs verzichten, der sie immer wieder durch seine Selbstlosigkeit überrascht, noch sich von Jacob, dem emotionalen Werwolf, distanzieren, der plötzlich von Liebe auf den ersten Blick spricht. Und nach wie vor steht das Wort „Heirat“ im Raum, Edwards Bedingung für Bellas Verwandlung in einen Vampir, welche er als unabdingbar für mehr Intimität ansieht. Denn zu groß ist Edwards Angst, sich durch körperliche Nähe zu verlieren und dabei seinem Verlangen nach ihrem Blut zu erliegen. Die Konsequenzen einer Verwandlung wären indes weitreichend: Bellas Zuneigung zu Jacob müsste erlöschen sowie alles, was ihr menschliches Dasein ausmacht. Und allein beim Gedanken an den Gang zum Traualtar sträuben sich Bella die Haare.
Als wäre das nicht genug, schwört Victoria Rache wegen Edwards Mord an ihrem Geliebten James. Was für eine Genugtuung, Gleiches mit Gleichem zu vergelten und Bella zu töten. Geheimnisvolle Morde in Seattle lassen Victorias Plan erahnen: Ein ganzes Heer von neugeborenen wilden Vampiren setzt sie auf Bella und ihre Verteidiger an. Eine Schlacht scheint unvermeidlich, so dass Werwölfe und Vampire ihre Kräfte vereinen, um Victoria endgültig zu schlagen.
Unglaubliche 39.568 Leser gaben bei der Biss-O-Meter-Frage des Carlsen Verlags, für wen sich Bella entscheiden sollte, ihre Stimme ab. Edward gewann haushoch. Diskussionen entfachte außerdem das für Jugendromane und heutige Maßstäbe altertümliche Thema Intimität - sprich Sex - vor der Ehe. Laut Meyer verleihe dies der Story gerade in einer Zeit der Tabulosigkeit einen romantischen Touch. Auf die Verfilmung des ersten Bandes darf man jedenfalls gespannt sein. Trotz ähnlicher Konstellationen, Vampir-Mensch-Werwolf, sicher eine vielversprechende Alternative zu Underworld. Eine Romanverfilmung wird den Lesegenuss jedoch kaum ersetzen können!
. -- Fenja Wambold, Literaturanzeiger.de
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5 Kundenrezensionen:

Das vielleicht tollste bis jetzt
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Im gegensatz zum 2. Band war dieses Buch einfach wunderbar. Die Geschichte um die Hochzeit und das mit Bella Jacob und Edward. Diese Drei ecks Beziehung einfach nur hammer zu lesen und sehr spannend. Auch die Kampf Szene die mir eigentlich nie so gefallen wollten fand ich hier spannender und überraschender. Also sehr schönes Buch. :)
Großartiges Buch!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Alle 3 Bis(s)...-Bände sind absolute spitze! Meine Tochter hat sie mir empfolen, da sie und ihre Freundinnen so begeistert waren. Und, was soll ich sagen- super klasse! Nicht nur für Jugendliche bietet die Liebesgeschichte von Bella und Edward Spannung, Action und Romantik pur, sondern auch für Erwachsene!

Ich möchte nicht eines von den Büchern als Bestes bewerten, da alle (zusammen) hervorragend sind!
Total Genial
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Natürlich habe ich mir auch den dritten Teil der Reihe gekauft, denn ich wollte wissen wie es weitergeht.
Ich wurde nicht enttäuscht, die Bücher werden immer besser und spannender. Die Geschichte ist einfach so genial, da man sich fühlt, als wäre man mittendrin.
Absolut empfehlenswert und so gut, dass auch sie begeistert sein werden.
Jetzt kann man sich nur noch auf den 4. Band freuen. Aber besser als die ersten 3 kann er kaum werden.
Jetzt wirds allmählich blutleer
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Hätte ich dieses Buch als erstes gelesen, hätte mich gar nichts daran gereizt weitere Bücher aus dieser Serie zu lesen.

Zu nervig war mir das ewige hin und her der 3 Hauptpersonen - Bella zwischen Edward und Jacob. Ein ewiges Bekriegen wollen und Rumgezicke.

Am Anfang ist Edward übertrieben besitzergreifend und bevormundend (er verbietet Bella Jacob zu sehen, angeblich weil es zu gefährlich wäre und er sie nicht verlieren möchte) und auch Bellas Vater schlägt in dieselbe Kerbe (lässt Bella den ganzen Haushalt schmeißen, erteilt ihr Hausarrest mit 18 und eine Auflösung gibt es nur mit dem Versprechen, dass Bella bestimmte Freunde öfters trifft und Edward am besten gar nicht mehr). Jacob entwickelt sich zum Gefühlstumben Bad Guy (er nötigt, küsst unaufgefordert und hält Bella schmerzhaft fest, am besten auch noch, wenn Edward das mitbekommt, angeblich um ihr zu beweisen, dass sie ihn (also Jacob) doch liebt).

Wenn Bella sich so manipulieren lässt und die wenigen Gedanken, die sie sich macht, nur zermürbende Selbstzweifel sind und eine Zukunftsplanung die über ein paar Monate nicht hinausgehen, ist es für mich nicht überzeugend, dass sie sich andererseits soooo sicher ist, ewig mit Edward zusammen sein zu MÜSSEN (von können/wollen kann ja gar nicht die Rede sein).

Wenigsten fängt Bella mal allmählich an darüber nachzudenken (aber nur ein ganz kleines bisschen), was mit ihr passieren könnte, wenn sie verwandelt (zu einem Vampir) werden würde. Schließlich hat sie ja auch menschliche Freunde, die sie beißen können wollte/müsste? Aber zu viele Fragen bleiben offen, die sich eigentlich jeder Mensch in der Situation stellen würde/sollte.

Bella und Edward sind um die 18 Jahr alt und beide noch Jungfrauen! Na ja - und das in der heutigen Zeit. Vor allem bei Edward erscheint es mir unglaublich, dass er sich Jahrzehnte für Bella aufgespart hat. Er will erst dann mit ihr schlafen, wenn sie verheiratet sind...

Alles in allem erscheint es mir nicht als eine romantische Liebe sondern ziemlich verklärt, eine krankhafte Symbiose/Abhängigkeit und das Verhalten von unreifen bzw. unreflektierten Personen. Da entschuldigt es nicht, dass es Teenager sein sollen. Zumindest Edward hätte ja wohl genügend Zeit gehabt, seinen Charakter zu bilden/festigen.
Einfach toll!!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Biss ist über eine Vampirfamilie mit ausergewöhnlicher Schönheit und Fähigkeiten und über Bella, ein Mensch, der imun gegen Edwards Fähigkeit, Gedanken zu lesen ist. Natürlich verlieben sie sich... LEst selbst!!!
ALs ich den zweiten Teil fertig hatte, musste ich echt lange auf biss zum ABendrot warten. Es hat sich für mich gelohnt. Im dritten Teil geht es echt viel um Jakob und Bella.( Ich hatte schon angst, sie verliebt sich auch in ihn).... ABer das war gottseidank nicht so und jetzt habe ich grad den letzten Teil gelesen, ein krönender abschluss. Alle vier Bände sind echt zu empfehlen.
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Produkt-Bild: Vampirherz: Black Dagger 08

Vampirherz: Black Dagger 08 von J. R. Ward

Broschiert von Heyne
Preis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 6,00

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3453532929, Erscheinungsdatum: Oktober 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Vampirherz: Black Dagger 08

5 Kundenrezensionen:

J.R. Ward in Bestform - sexy, mystisch und spannend!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
"Vampirherz", der mittlerweile schon 8. Teil der bekannten Black-Dagger-Reihe der Erfolgsautorin J.R. Ward, ist einmal wieder ein absoluter Lesegenuss. Das Buch wurde von mir innerhalb eines Tages regelrecht verschlungen, da es heiß ersehnt erwartet wurde. Wieder einmal muss ich bemängeln, dass die Teile im deutschen aufgeteilt werden und so jedes Mal meine Geduld auf die Probe gestellt wird.

Dieses Buch behandelt wie bereits "Menschenkind" die Liebesgeschichte der Vampirin Marissa, die zum vampirischen Adel gehört und der Ex-Cop Butch O'Neal, der durch Zufall zu der Bruderschaft gestoßen ist. Im dazugehörigen ersten Teil wurde Butch von den feindlichen Lessern gefangen genommen, gefoltert und ihm wurde ein Teil von Omega, dem Herrn der Lesser, implantiert. Die Bruderschaft konnte ihn glücklicherweise retten und ihn einer schwierigen Operation wurde ihm von Havers, dem Bruder von Marissa, der bösartige Teil herausoperiert. In dieser brenzligen Situation haben Marissa und Butch dann auch endlich zusammengefunden, doch die augenscheinlich unüberwindbare Hürde Unsterbliche und Sterblicher, Vampirin und Mensch - machte beide zu schaffen. So sah es am Ende von "Menschenkind" aus als ob Marissa und Butch nun doch nicht zusammen leben könnten.
In "Vampirherz" sucht Butch verzweifelt eine Möglichkeit zu finden, ein Leben mit Marissa zu führen trotz aller Unwegsamkeiten. Er möchte sie nähren können und nicht irgendwann sterben und sie alleine zurückzulassen. Ebenso kämpfen beide um die Anerkennung ihrer Liebe. Die Situation scheint ausweglos bis die Bruderschaft eine Lösung zu finden scheint.

Ich möchte an dieser Stelle nicht zu viel verraten, man kann es sich eventuell als treuer Fan der Black-Dagger-Reihe bereits denken. In diesem Buch steht ganz klar die Liebesgeschichte der beiden im Vordergrund. Ebenso die tiefe Freundschaft von Butch und Vishous, die teilweise doch schon sehr befremdlich intim wirkt. Die gegnerischen Lesser erscheinen in diesem Roman eher nebensächlich.
Mir hat das Buch wie alle anderen der Reihe sehr gut gefallen. J. R. Ward hat einen sehr mitreißenden Schreibstil und eine sehr schöne, bildhafte Sprache - alles in allem zeigt sie mal wieder eine Bestleistung mit diesem Werk. Auf die Geschichte von Marissa und Butch habe ich mich schon fast am meisten gefreut, weil ich gespannt war wie es mit dem Mensch und der Vampirin weitergeht.

Ich kann den Lesern nur viel Spaß wünschen und hoffe Ihnen gefällt "Vampirherz" ebenso gut wie mir. Daher kann ich nur 5 von 5 Sternen geben!
einfach super!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
das ist bis jetzt der beste und spannenste teil der black dagger serie den ich je gelesen habe, obwohl mir alle super gut gefallen haben. man muss davon einfach süchtig werden. ich bin schon rießig auf band 9 gespannt und kann es kaum noch erwarten.
Nicht der beste, aber gut!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Ich fand die Black Dagger Reihe von Anfang an super, nach diesem, nun achten Teil, muss ich aber sagen das mir die Geschichte von Bella und Zsadist, bis jetzt immernoch am besten gefallen hat.
Marissa ist meiner Meinung nach nicht so gut dargestellt worden wie die anderen Akteure in diesem Buch. Ehrlich gesagt, verlor ich fast die Lust am Lesen, wenn Marissa mal wieder ihrer Wehleidigkeit nachging. Natürlich war sie nicht immer so, an manchen Stellen war es auch ok. Aber für mich war sie nicht wie eine Frau die langsam zu sich selbst findet ich hatte eher den Eindruck sie sei, sagen wir mal, unpassend.
Die Geschichte um John dagegen hat mich sehr interessiert, aber man bekam ja mal wieder nur ein Paar Brocken, obwohl einigen bestimmt klar ist wer John ist. Ich bin gespannt, wie es mit ihm weitergeht.
Mir ist aufgefallen das wir nun wieder in der Vergangenheit liegen, denn in dem 6. Teil wurde ja etwas in die Zukunft vorrausgesehen, aber ich hätte mir auch nicht vorstellen können, das plötzlich so viel Zeit vergangen sein sollte. Zum Ende nur so viel: Ich glaube fast jeder hat seid dem 6. aber mindestens 7. Teil damit gerechnet. :)

Vorallem finde ich es Schade das die nächsten Teile gleich von Vishous handeln, ich finde bei ihm hätte man die Geschichte noch etwas länger herauszögern sollen. Es spannender machen. Aber ich denke unsere liebe Autorin, weiß ganz genau was sie macht und hat sich bestimmt etwas dabei gedacht. Alles in allem ist dieses Buch wieder einmal gelungen, meiner Ansicht nach nicht ganz so gut wie der Rest, aber dennoch eben ein Black-Dagger-Teil! Ich freue mich schon darauf zu erfahren wie es weitergeht!
Suchtgefahr
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Bei diesen Büchern und Männer besteht einfach nur Suchtgefahr. Ich wollt es in Ruhe und mit Gebuss lesen. Aber leider kam das Päckchen, ich öffnete es und vertiefte mich in die Lektüre und las bis zum Ende durch, konnte einfach nicht aufhören. Oh Mann, zum Glück habe ich diese beiden Teile zusammen gekauft und mußte nicht ewig auf den 2. Teil des Buches warten.

In diesen beiden Teilen (7. und 8. Band) geht es um Marissa und Butch. Marissa als Vampir und Butch als Mensch. Es ist immer wieder erstaunlich, was man alles erfinden kann und die Geschichte um Butch ist einfach unglaublich, unvorhersehbar und schön. Es geht nicht bloß um die eine Sache der Welt, sondern der Überlebenskampf wird nicht vergessen. Ehrlich gesagt mag ich Marissa nicht so arg, den ihre Art empfinde ich als nicht einfach. Das macht aber Butch und seine Beziehung zu Vishous wieder wett. Im Allgemeinen finde ich es sehr gut, wie auf die Beziehung eingegangen wird und wie sie dargestellt wird. Auch die Namen passen gut: Trayhener - geliebter Freund. Es sind eben echte Männer, die auch mal weinen, einfach nur herrlich.

Über den Inhalt möchte ich nichts erzählen, denn das müßt ihr einfach selber lesen. Ich kann eins sagen, Happy End ist sicher. Aber alles andere einfach nur lesenwert.
Erstmalig nicht mehr ganz so toll
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Ich habe wie die meisten hier alle Teile von J.R. Wards Black-Dagger-Reihe verschlungen und deswegen war ich um so glücklicher, als ich den neusten Streich endlich in der Hand hielt und dann noch früher, als erwartet! Endlich ging es weiter mit Butch und Marissa. Die erste Geschichte zwischen einem Normalo und einer Vampirdame. Und nun das...

Meine Wertung ist deutlich unter dem allgemeinen Durchschnitt der Bewertungen hier einzuordnen- also unter fünf Sternen. "Vampirherz" ist keinesfalls ein schlechtes Buch. Aber so überragend gut wie die anderen Teile war es nicht. Was mir hier erheblich missfällt, ist die Entwicklung von Butch. Der Bulle war bisher der einzige unter den Black Daggers, der noch den Hauch von was Normalen hatte. Er war ein Mensch und bis auf er selbst und sein Minderwertigkeitskomplex konnte jeder gut damit leben. Und plötzlich stellt sich raus, dass Butch doch irgendwie einen Vampir in sich trägt und kurze Zeit später auch zu solch einem mutiert. Da hat es sich die Autorin meines Erachtens viel zu einfach gemacht. Warum muss jegliche Individualität einem 2-Meter Muskelberg mit dem Kreuz eines Kleiderschrankes weichen? Und wie eine andere Rezensentin schon ganz richtig angemerkt hat: Alles, was vorher schon riesig war, wird noch riesiger... und Frau findet es natürlich ganz toll!?! Ich war wirklich enttäuscht. Man hat hier versucht, es allen recht zu machen. Der Buhmann und Scherzkeks O'Neal darf nun auch mit den großen Männern mitkämpfen und außerdem ist er ja noch der "Zerstörer". Und das Butch dann auch noch von Wrath abstammt, hat dann irgendwie noch zu dem ganzen Elend dazu gepasst und mich nicht weiter überrascht.

Aber es gibt natürlich auch positive Entwicklungen. Marissa und Butch finden endlich zueinander und auch die Erotik wird weitergestrickt. Zwar wird mir Marissa viel zu schnell viel zu routiniert, aber ich habe die ganz "speziellen" Szenen trotzdem gerne gelesen.
Neben der Hauptgeschichte erfährt der Leser aber auch neues über Vishous, Rehvenge und John. Besonders Letzter entwickelt sich ja stetig fort und ich bin schon riesig gespannt auf seine Transition. Zukünftig wäre vielleicht eine etwas geordnete und ernstzunehmende Gegenwehr wünschenswert, denn mal ehrlich, bei dem Haufen von Lessern wundert es mich stellenweise wirklich, wie die überhaupt so lange bestehen können.

Schlussendlich, ist das Buch für jeden J.R.Ward Fan natürlich wieder ein Pflichtkauf, aber man muss ja trotzdem nicht alles so hinnehmen als Konsument, deswegen gibt es von mir dieses Mal nur drei Sterne. Viele Rezensenten werden das sicherlich ganz anders sehen, aber Geschmäcker sich verschieden. Die Entwicklung einiger Personen gefällt mir wie gesagt gar nicht, insbesondere Butch, aber auch Marissa. Ansonsten bleibt alles beim Alten. Ich freue mich trotzdem auf den nächsten Teil und hoffe inständig, dass Ward auf dem Teppich bleibt und dort weitermacht, wo es mit Zsadist aufhörte.
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Der Auftrag des Ältesten. Eragon 02 von Christopher Paolini

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4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3570304280, Erscheinungsdatum: Juni 2008
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Aus der Amazon.de-Redaktion


Der erste Teil der Drachenreiter-Trilogie, Eragon. Das Vermächtnis der Drachenreiter, den der damals 18-jährige Christopher Paolini vorlegte, begeisterte die Leser in aller Welt und brach reihenweise Verkaufsrekorde. Dass der Autor, der nie eine öffentliche Schule besucht hat, damals nicht überschätzt wurde, belegt er nun eindrucksvoll mit Eragon. Der Auftrag des Ältesten. Auch hier gelingt es Paolini wieder mit erstaunlichem Geschick, die verschiedenen Handlungsstränge souverän aufzubauen, den Spannungsbogen zu halten und die Erzählung zu einem konzisen Ende zu führen.
Eragon. Der Auftrag des Ältesten setzt nur drei Tage nach der blutigen Schlacht gegen Galbatorix am Ende des ersten Teils an, aus der Eragon siegreich hervorging. Er hat bewiesen, dass er ein Drachenreiter ist, doch schon wartet das nächste Abenteuer auf ihn. Sein Cousin Roran wird von dunklen Mächten erpresst und zu einer Gefahr für Eragon, der seit der großen Schlacht unter starken Rückenschmerzen leidet. Außerdem lernt Eragon immer mehr über die Macht der Magie. Mit seinem treuen Drachen Saphira kämpft er gegen die finsteren Mächte, die das Dorf Carvahall bedrohen.
Nicht nur an Rorans Beispiel wird deutlich, wie Paolini es in diesem zweiten Band schafft, viele seiner Charaktere noch differenzierter zu zeichnen. Wer zu den Guten und wer zu den Bösen gehört, wird immer weniger eindeutig, so dass Alagaesia, seine Fantasy-Welt, noch bunter und bizarrer wirkt. Es ist beeindruckend, wie elegant Paolini sein umfangreiches Personal dirigiert, ohne sich dabei in Widersprüchen oder Wiederholungen zu verfangen. Leser, die sich für den ersten Teil der Drachenreiter-Trilogie begeistert haben, werden auch in Eragon. Der Auftrag des Ältesten auf ihre Kosten kommen. Ohne Frage: Christopher Paolini hat sich noch einmal weiterentwickelt. --Carsten Hansen
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5 Kundenrezensionen:

Man muss es Lesen!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
eigentlich brauche ich ja gar keine bewertung mehr zu diesem buch abgeben, bei den hunderten die schon verfasst wurden. aber eine mehr kan sicher nicht schaden. eragon ist einfach sehr,sehr gute fantasy, es ist so geschrieben das man es nicht mehr aus der hand legen möchte, und es sogar mit zum essen nimmt. ich war am anfang etwas unentschlossen ob ich die bücher lesen soll, vorwiegend wegen der drachen-thematik. aber jetzt sage ich ganz klar, ein fantasy-leser muss diese bücher einfach gelesen haben. ich warte ungeduldig auf die fortsetzung im 3.Band.
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5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Genauso so schön zu lesen wie der erste Band !!
Einfach ein Buch zum lesen und abspannen und mittreiben lassen.
In diesem Stil kann nicht jeder schreiben und deswegen auf alle Fälle lesenswert!
Prototyp eines perfekten Fantasy-Romans
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Dieses Buch ist wirklich Fantasy wie es sein muss - vom Feinsten, mit allen Zutaten, die eingefleischte Fantasy-Freunde sich wünschen: Drachen, Zwergen, Elfen, Magie, finstere Herrscher, wackere Recken und ein strahlender Held - Eragon. Ich meine das nicht ironisch - es ist einfach toll, wie Paolini all diese Zutaten zu einem fulminanten Feinschmeckergericht vereint.

Besonders gefallen haben mir die durchgehend dichte Athmosphäre, die überaus plastischen Charaktere mit all ihren Eigenheiten und die eindrucksvolle und glaubhafte Schilderung von Magie. Und am Ende kommt es zum großen und bewegenden Showdown mit den finsteren Truppen des Imperiums - oh wie ist das schön.

Fazit: Noch besser als Teil 1. Wer bei Teil 1 noch gezögert hat, der sollte hier unbedingt zuschlagen. Fantasy-fans werden hier garantiert ihre helle Freude haben. 5 Sterne!
Leider kann man keine 0 Sterne vergeben
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Selten ahbe ich ein so schlechtes Buch gelesen. Band 1 war ja noch erträglich und versprach ein paar gute Ansätze, aber die werden spätestens im zweiten Band zunichte gemacht.
SPrachlich ist das Buch auf unterstem Niveau geahlten. Noch nie habe ich ein sprachlich so anspruchsloses Buch gelsen und ich habe die Orginalfassung und die Übersetzung gelesen.
Das Buch ist langweilig und total in die Länge gezogen, nur damit es wieder so dick, wie Teil 1 wird.
Vermutlich war der Autor sehr in Eile, denn alles wirkt nur grob durchdacht und wiederholt.
Der ständige Wechsel der Erzählperspektive ist nervtötend.
Es gab so viele gute Kritiken, dass ich echt dachte ich habe das falsche Buch gekauft. Ich musste mich regelrecht Quälen.

Ein Tipp am Rand :
Auch wenn ich es für unmöglich gehalten habe, die Filme sind noch schlechter (was echt was heißen mag), als die Bücher, also spart euch das Geld lieber, es wäre reinste Verschwendnung.
Gut zum Einschlafen!
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Hatte ich dem 1.Teil vielleicht noch etwas abgewinnen können (aber selbst da schon sehr sehr wenig), zeigt sich der 2. Teil von seiner langweiligsten Seite. Zur Hälfte war ich dann fast bereit das Buch zur Seite zu legen, ich habs dann doch nicht getan, da mich die Neugier gepackt hat, um die Frage zu klären, ob es noch schlechter wird, oder Paolini irgendwann doch noch die Kurve kriegt. Schließlich muss er beim Schreiben des 2. Bandes schon älter gewesen sein und vielleicht auch langsam verstanden haben, was für ein fades Konzept hinter seinem Buch steckt.

Mich interessierte hauptsächlich, ob sich tatsächlich ein 2.Gary Stue (wer sich im Fanficionbereich auskennt, weiß was ich meine: eine rundum alleskönnende, perfekte Figur) herauskristallisiert, wie schon in Buch 1 angedeutet. Und tatsächlich, Eragons Bruder, gewinnt einen 'heldenhaften' Kampfnamen und übernimmt eine führende Rolle im Krieg.
Und wie ich schon von anfang an befürchtet habe, zeigt sich natürlich auch ein Verwandtschaftsverhältnis Eragons mit einer bedeutenden Persöhnlichkeit dieses Fantasyreiches aus.
Nein, wie einzigartig und neu, nicht war Luke?
Ehrlich, das man soviele Klischées in ein Buch packen kann, hätte ich bis Dato für unmöglich gehalten.

Ob ich den 3.Teil lese ist ungewiss, schließlich, ist Paolini ja nicht untalentiert. Mit 15 so ein Werk zu schreiben ist beachtlich und zeugt von einem großen Talent. Mit jedem Jahr das vergeht, gewinnt er hoffentlich an Reife und vielleicht ist er inzwischen fähig, eigenständiger zu denken, seinen Charakteren mehr Tiefe angedeihen zu lassen und abwechslungsreicher zu schreiben.
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Produkt-Bild: Bis(s) zum Ende der Nacht: Band 4

Bis(s) zum Ende der Nacht: Band 4 von Stephenie Meyer

Gebundene Ausgabe von Carlsen
Preis bei Amazon: EUR 24,90

ISBN: 3551581991, Erscheinungsdatum: Februar 2009, Auflage: 1
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Produkt-Bild: Tintenherz. Tintenwelt 01

Tintenherz. Tintenwelt 01 von Cornelia Funke

Gebundene Ausgabe von Tintenherz
Preis bei Amazon: EUR 19,90, Angebote ab EUR 17,69

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3791504657, Erscheinungsdatum: August 2003, Auflage: 23
Zoom ± Produkt-Bild: Tintenherz. Tintenwelt 01

Produktbeschreibung


576 Seiten, ab 10 Jahre

Aus der Amazon.de-Redaktion


Meggie lebt mit ihrem Vater Mo, einem "Bücherarzt", in einem alten Haus. Da steht eines Nachts ein merkwürdiger Mann vor der Tür. Er warnt Mo vor jemandem namens Capricorn. Bei Nacht und Nebel fliehen die drei, und nach und nach findet Meggie heraus, dass ihr Vater allerlei Geheimnisse vor ihr verbirgt. Wieso hat er sich zum Beispiel immer geweigert, ihr vorzulesen? Und was ist mit Meggies Mutter wirklich geschehen, die vor vielen Jahren verschwand?
Meggie bekommt erste Antworten, als sie vom grausamen Capricorn gefangen genommen werden. Er tut alles, um von Mo das Buch "Tintenherz" zu bekommen. Denn Capricorn selbst -- und nicht nur er -- ist aus diesem Buch in unsere Welt gekommen, "herausgelesen" von Mo. Ein Albtraum wird lebendig, ein Buch erwacht zum Leben. Und Meggie wird zum Angelpunkt eines dunklen Kampfes zwischen Realität und allzu realer Fiktion.
Tintenherz ist ein fabelhaft erzähltes Buch über Bücher, über das Wunder des Lesens und über die Bedeutung, die Geschichten für unser Leben haben. Wer hätte sich nicht schon einmal gewünscht, dass die Figuren aus seinen Büchern lebendig werden? Funke lässt diesen Traum Wirklichkeit werden. Aber Meggie, Mo und alle anderen zahlen dafür einen hohen Preis. Denn wundersame Märchenwelt und finsterer Albtraum gehen Hand in Hand, und das Böse scheint von Anfang an die besseren Karten zu haben...
Mit ihrem neuen Buch wird Cornelia Funke nicht nur ihre Fangemeinde begeistern. Auch diejenigen, die ihre Bücher noch nicht kennen, werden "Funke-süchtig" werden, sobald sie einige Seiten gelesen haben. Und die einen wie die anderen werden am Ende erstaunt und betrübt feststellen, dass sie die fast 600 Seiten wie im Rausch verschlungen haben. Aber glücklicherweise gibt es ja noch andere Bücher von dieser außergewöhnlichen Autorin, die zu Recht seit ihrem Buch Herr der Diebe auch international bekannt ist. --Gabi Neumayer
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5 Kundenrezensionen:

nicht schlecht...
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
...aber für mich leider auch nicht mehr.

ich habe mit spannung auf dieses buch gewartet und es sofort nach erscheinen gekauft. es war so toll beworben worden ("das äquivalent zu harry potter" etc.), dass ich überzeugt war, ich würde es phantastisch finden.

leider muss ich jedoch sagen, dass es mich keinen moment gefesselt hat. ich empfand es irgendwie als zäh und habe auch keinen wirklichen zugang zu den charakteren gefunden. wer den kritiken glauben schenkt, es wäre mit den potterbüchern zu vergleichen, wird enttäuscht sein.

die figuren wirken auf mich zu sehr konstruiert und ziemlich hölzern. man kann sich nicht wirklich in meggie hineinversetzen und auch mo hat mich nicht wirklich überzeugt.
einzig der staubfinger und sein wiesel gwyn fand ich sehr gelungen, jedoch war das dann doch zuwenig, um das buch zu dem zu machen, was ich erwartet hatte.

es ist nicht so phantastisch (im sinne von phantasie...), wie der einband und auch der klappentext einen glauben macht. vielmehr ist es eine ziemlich graue und düstere darstellung und ich finde man hätte aus der tatsache, dass zauberzunge (mo) figuren aus büchern herauslesen kann, wesentlich mehr herausholen können.
die tatsache dass er das kann, läßt einen unweigerlich erwarten, dass zauberhafte fabelwesen auftauchen und man ganz fantastische abenteuer miterleben darf, dies ist jedoch leider nicht der fall.

wie gesagt: wer etwas in der art von potter erwartet, wird enttäuscht. jedoch habe ich mir band 2 und 3 trotzdem geholt, in der hoffnung, dass ich spätestens dann überzeugt werde...
eine schöne entführung in die welt der tinte...
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
ein jugendbuch, dass auch erwachsenen die türe ins reich der fantasie öffnet. die idee der geschichte ist genial. die reale welt und die der tinte beginnen schnittmengen zu bilden und sich gegenseitig zu beeinflussen. das hineinlesen in die ferne bücherwelt gelingt nur, wenn die worte mit bedacht gewählt und seine vorleserin sie auf der zunge schmecken kann.das buch ist nicht wirklich immer spannend.es gibt lange entschleunigte phasen, die dem leser aber entspannung finden lassen, ohne zu langweilen.dies verhindert vor allem die durchweg schöne klare sprache der autorin.empfehlenswert!!!!
Laaang & Weiiilig
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Dieses ist das langweiligste Buch der Welt, es hat dem Herrn der Diebe den Rang abgelaufen!
Das ist eine sooo schöne Idee, aber sooooo laaaangweilig umgesetzt. Hier hat mal wieder die Marketingmaschine zugeschlagen. Cornelia Funke ist die meist überschätzte Autorin der Gegenwart. Ich trauere um jeden Cent der für dieses Buch ausgegeben wurde.
Sie sollte lieber eine Anleitung schreiben wie man eine solche Maschinerie so erfolgreich in Gang setzt.
Gute Idee und spannend umgesetzt
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Bücher sind nicht nur geschriebene Worte auf Papier gefasst, Bücher sind Gesschichten mit Leben, eine tolle Idee. Auch für Erwachsene ist dieses Buch lesenswert, natürlich für Kinder geschrieben und daher "einfach" zu lesen. Die Geschichte von Maggie, ihrem Vater Mo, der verschwundenen Mutter und der Tante Eleonore ist sympathisch geschrieben, ich fand sogar Elionore sympathisch mit ihrer sarkastischen, teilweise störrischen Art irgendwann sympathisch. Hätte ich Kinder würde ich ihnen diese Trilogie sofort zu lesen geben. Aber vielleicht erst im Alter von 11 Jahren. Capricorn und seine Kumpanen wirken doch oft sehr grausam, was ein Kind, gerade beim Lesen erstmal verdauen und verstehen muss.
einfach eine unglaubliche Welt
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Einfache eine faszinierende und fesselnde Geschichte, gelesen von einem tollen Geschichtenerzähler mit einer mitreißenden Stimme.
Selbst die Musik zwischen den Kapiteln ist super und zieht einen immer mehr in die andere Welt.
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