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Offenbarung von Alastair ReynoldsBroschiert von Heyne TBPreis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 5,90 ![]() 3 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3453523628, Erscheinungsdatum: Januar 2008 |
5 Kundenrezensionen:Der tolle 3. Teil der Trilogie 5 von 5 PunktenIch kann die negativen Meinungen hier nicht verstehen. Ein würdiger 3. Teil mit einem tollen Ende (Epilog) über das ich sehr überrascht war. Schade ist nur das die Geschichte damit wohl abgeschlossen ist. Für mich hätten gerne noch mehr Teile kommen können. Guter Abschluß 3 von 5 PunktenWenn ich viele andere Rezensionen so lese, scheine ich ein anderes Buch gelesen zu haben. Offenbarung ist nicht weniger spannend als die vorherigen Bücher. Wie auch schon in vorherigen Romanen tauchen bekannte Personen auf, im Blickpunkt und somit Hauptprotagonisten sind jedoch wie immer andere Personen als in vorhergehenden Bänden. So sind in diesem Roman natürlich dann auch Rachmika und "Mr. Pink" als Hauptprotagonisten die bestgezeichneten Personen, während alle übrigen blass bleiben. Zuzugeben ist, das von diesem Roman nicht ganz die Faszination dieses tollen Universums ausgeht, wie dies in den vorherigen der Fall war; doch nach den bisherigen Bänden ist der technische und soziale Hintergrund doch schon so breit ausgerollt worden, das man sich in diesem Buch sofort wieder zuhause fühlt. Die Story selbst ist viel ruhiger und weniger ereignisreich als die bisherigen, geht es doch nicht (mehr) in erster Linie um Kriegführung, sondern nur noch um die Lösung eines Rätsels um eine untergegangene Kultur, den Grund für ihren Untergang und ein seltsames astronomisches Phänomen. Ich fand es sehr gut, das es nicht einfach eine Neuauflage des Untergangs von Resurgam wurde, sondern die Erzählebene auf einmal völlig wechselte. Für Action und Technik Fanatiker mag enttäuschend sein, das nicht plötzlich doch noch irgendwelche Superwaffen die Wende bringen. Das mag in Romanen auch mal seine Berechtigung haben, für mich besteht gute SciFi aber zuförderst in faszinierenden und unerwarteten Ideen und ihrer perfekten Ausarbeitung. Daher ist es faszinierend, wie Reynolds es mit einigen Anmerkungen im Epilog und einigen Zeilen des Dialogs mit den Schatten hunderte Seiten zuvor schafft, alle vorherigen Anstrengungen als so ziemlich sinnlos darzustellen, da das Ende der Menschheit als "Schatten", die von den Menschen selbst in diesem Roman nicht gerettet werden, schon festzustehen scheint. Auch die Bedeutung der Schieber (oder Nestbauer), die in vorherigen Romanen häufig erwähnt werden, wird in diesem Roman aufgeklärt. Nur drei Sterne allerdings dafür, das diese "Schlussidee" zwar da ist, aber nicht wirklich ausgearbeitet, sondern nur in einem kurzen Abspann angerissen wird. Deus ex machina 2 von 5 PunktenVon Redemption Ark konnte man als begeisterter Leser der vorangeganenen Werke aus diesem Zyklus eigentlich nur enttäuscht sein. Man hat sich als LEser nach mehreren Hundert Seiten zum Ende hin immer mehr fragen müssen, wie Reynolds dieses Geflecht aus ungelösten Fragen aufklären will. Die Antwort? Mit dem Holzhammer! Auf 10 Seiten wird eine unbefriedigende Lösung geboten, die mehr Fragen offen lässt als klärt. Die Charaktere erfahren in diesem Buch teilweise einen herben Bruch in Verhalten und Darstellung, wichtige Handlungsebenen werden nur kurz, unwichtige sehr breit geschildert. Wie konnte das passieren?! 1 von 5 PunktenIch kann es nicht fassen! Nach 3 wirklich spannenenden und gut geschriebenen Science-Fiction-Knüllern (alle drei locker 5 Sterne!) nun dieses enttäuschende "Finale"! Gerade das, was Alastair Reynolds bei den anderen Büchern der Serie so gut gelungen war, fehlt hier völlig: Spektakuläre Zukunftstechniken in einer realistischen und trotzdem spannenden Geschichte. Statt dessen werden langweilige Einzelheiten 100e Seiten breitgetreten ohne das wirklich etwas passiert. Technische Raffinessen der "Sehnsucht nach Unendlichkeit" (auch z.B. die fantastischen Raumanzüge) werden jetzt schlicht ignoriert. Die Weltraumgeschütze - sonst ganz zentrale Objekte in der Geschichte - laufen nur sporadisch nebenher. Lediglich die schon bekannten Personen halten einen beim Lesen bei der Stange. Wo ist nur die sonst so sprudelnde Fantasie des Autoren geblieben? Man fragt sich ständig: Wann geht es denn nun endlich wieder los? Aber die größte Enttäuschung ist der Schluss: Im Gegensatz zum Rest des Buches viel zu kurz geraten, viel zu allgemein gehalten und schließlich lässt er mehr Fragen offen als er beantwortet. Vom Verlag wurde das Buch als Höhepunkt der Serie angepriesen, die können nicht diesen Band gemeint haben! Man hat am Ende den Eindruck, Reynolds ist nach 50 Seiten krank geworden und der Verlag hat einen Azubi das Manuskript beenden lassen. (Hoffentlich schreibt er nach seiner Genesung doch noch einen 5´ten Band als Wiedergutmachung!) Wer die ersten drei Bücher (mit Begeisterung) gelesen hat sollte sich jedenfalls die Enttäuschung ersparen und sich einen spannenden Abschluss lieber selbst ausdenken. Wirklich zu schade! Schade ! 3 von 5 PunktenIch habe die ganze Serie mit viel Spannung gelesen und auch dieses Buch fügte sich für mich recht gut in die Vorgeschichte ein. Um es kurz zu sagen muß ich mich den anderen hier anschließen: der Schluß enttäuscht! Die wirklich sehr spannende Geschichte bricht am Höhepunkt abrupt ab und es wird mit einem kurzen Epilog die Geschichte der Unterdrücker zuende geführt. Man bleibt völlig ohne Erklärung, was denn nun das Ganze sollte stehen und frägt sich: war's das nun?! Schade, denn die vorangegangenen Bücher und auch dieses zeigte, eben bis auf den Schluß, daß Alastai Reynolds sehr gute Since fiction schreiben kann. Man hat das Gefühl der Verlag hätte ihm das halbfertige Buch unter den Fingern weggezogen und er hätte noch schnell ein Ende nachgeliefert. |
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Das Geheimnis des Wasserritters von Rusalka RehGebundene Ausgabe von OetingerPreis bei Amazon: EUR 9,90, Angebote ab EUR 7,00 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3789146153, Erscheinungsdatum: Juli 2008, Auflage: 1 |
3 Kundenrezensionen:Eine spannende und schöne Geschichte 4 von 5 Punkten"Das Geheimnis des Wasserritters" ist ein kleines und bezauberndes Lesebuch für junge Mädchen, die wissen, wie es ist, vor etwas Angst zu haben und gleichzeitig spüren, dass in ihnen genug Mut steckt, um diese Angst zu überwinden. Denn genau davon handelt diese fantastische Geschichte. In poetisch klaren und sanften Worten erzählt Rusalka Reh, wie ihre Heldin Katha nicht nur eine ganze Insel rettet, sondern auch ihre eigenen Ängste überwindet. Es gibt wenig wirklich gute Bücher, die man Schülern ab der zweiten Klasse in die Hand drücken kann, die einfach geschrieben sind, aber dennoch die Kinder nicht unterfordern. Mit "Das Geheimnis des Wasserritters" bekommen die jungen Leser eine spannende und schöne Geschichte in die Hand, die genau für sie gemacht ist. Die Neuentdeckung im Kinderbuchdschungel ! 5 von 5 PunktenRusalka Rehs Das Geheimnis des Wasserritters fiel meiner Nichte (9) in der Buchhandlung durch das wunderschöne Cover auf. Da sie schon allein liest, war der Umfang des Buches gerade richtig: 125 Seiten. Die Buchhändlerin empfahl uns dann an der Kasse auch das Debüt der neuen Autorin: Mini und die Spioninnen, ebenfalls ab 8 eingestuft und 2008 erschienen. Ich kaufte es zusätzlich für ihren Bruder (8), zugegebenermaßen, damit es zu Hause nicht zu Gequengel kam. So zufällig kommt es manchmal zu Entdeckungen! So verschieden die beiden Bücher sind, so begeistert lasen die Kinder sie! Ich wurde neugierig und las sie selbst. Und fand: Eine super Mischung: Absolut spannend und wunderbar leicht zu lesen! Beide Bücher sind außerdem sehr eigenwillige Geschichten, wie man sie in der ewigen Serien-Manie bei Kinderbüchern gar nicht mehr oft findet. Sowohl die realistische Handlung von Mini und die Spioninnen als auch die halbrealistisch / halbphantastische von Das Geheimnis des Wasserritters erzeugen einen enormen Sog. Mir ging es wie den Kindern: Ich konnte die Bücher kaum weglegen. Die Figuren werden in ihrer Alltäglichkeit so plastisch und warm geschildert, dass ich zum Schluss dachte, sie wirklich gekannt zu haben. Es steckt auch etwas Philosophisches in beiden Büchern, was besonders bei meinem Neffen auf fruchtbaren Boden fiel. Die Autorin erreicht mehr, als nur zu unterhalten, aber sie unterhält trotzdem! Und ihre Sprache ist schön! Wir freuen uns auf etwas Neues von Rusalka Reh! Und bis dahin will zumindest meine Nichte beide Bücher noch mal lesen, weil die auch so schön aufhören. Die Bücher sind für mich einfach eine Neuentdeckung im Kinderbuchdschungel! Bekenntnis eines Reh-Fans in fünf Thesen 5 von 5 PunktenEins: Es ist ein Buch für mutige Mädchen und solche, die es werden wollen. Zwei: Es ist ein Buch in der perfekten Balance zwischen Magie und Wirklichkeit. Drei: Es ist (und das ist auf dem Kinderbuchmarkt keine Selbstverständlichkeit) voller kleiner Sprachschönheiten. Vier: Es ist ein Buch über die Schwierigkeit, Herausforderungen anzunehmen, Vorurteile nicht als selbstverständlich hinzunehmen, und am Ende über seinen eigenen Schatten zu springen. Und fünf: Meine Tochter (10 Jahre alt) ist jetzt ebenfalls Reh-Fan geworden. Auf unserem Verwandtschaftstreffen verkroch sie sich stundenlang in der Geschichte, ließ sich von keiner großen Cousine ablenken und wollte gar nicht mehr zu lesen aufhören. |
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Gilmore Girls. Wie die Mutter, so die Tochter / Hochzeitspläne von Catherine ClarkBroschiert von Egmont VgsPreis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 2,59 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3802536118, Erscheinungsdatum: Februar 2006, Auflage: 1 |
4 Kundenrezensionen:absolutes Suchtpotential 5 von 5 Punkten...hab heute dieses Buch erhalten und als Gilmore Girls Fan konnte ich es gar nicht abwarten endlich lesen zu können! Also mal ganz ehrlich ich kann gar nicht aufhören.. total super!! Für jeden der mal abschalten und in eine völlig andere "Welt" eintauchen will absolut empfehlenswert!!! ABER VORSICHT SUCHTGEFAHR!!! ;-) Sehr gut 4 von 5 PunktenGilmore Girls Das Buch zur erfolgreichen Serie "Gilmore Girls" beinhaltet 2 Folgen: "Hochzeitspläne" und "Wie die Mutter, so die Tochter". Eingefleischte Fans werden in den vollen Genuss dieses Buches komm. Denn durch den lockeren Schreibstil des Autors kann man sich die einzelnen Szenen oder Stellen des Buches bildlich vorstellen. Cemil SAHINÖZ Hürriyet - 18.01.2008 Gilmore Girls- Lesespaß! 5 von 5 PunktenIch finde das Buch klasse, denn es ist wie in der Serie. Beim lesen kann man sich die einzelnen Szenen oder Stellen bildlich vorstellen, auch die Dialoge von Rory und Lorelai sind wie in der Serie. Sie sind witzig und in Lorelais und Rorys art zu sprechen geschrieben. Das Buch liest sich sehr gut. Ich hab es in 3 Tagen durch gehabt und war total begeistert, weil es nochmal eine Wiederauffrischung für mich war, wie alles begann. Ich kann es nur weiter empfehlen. Beim Lesen fühlt man sich als wäre man selbst dabei... Nichts für Leseratten 3 von 5 PunktenIch liebe die Serie "Gilmore Girls", um nicht immer eine Woche auf die nächste Folge warten zu müssen, habe ich mir diese ersten beiden Bände in einem Buch gekauft. Der erste Minuspunkt den ich habe: Es ist eine sehr große Schrift, keine 30 Zeilen passen auf eine Seite. Leseratten wie ich werden diesen Band ebenfalls an einem bis zwei Abenden durchgelesen haben. Das Preis/Leistungsverhältnis ist also völlig miserabel. Der zweite Minuspunkt ist, das die Storys nur von Rory erzählt werden. Ich liebe die Diskussionen von Lorelai und fand es doch sehr schade, das man diese nicht zu lesen bekommt wenn Rory nicht unmittelbar daran beteilgt ist. Der Anfang des zweiten Buches (Hochzeitspläne) ist daher leicht verwirrend da niemand weiß woher die 1000 Gänseblümchen, die in der ganzen Stadt verteilt werden, herkommen. Szenen in denen Rory dabei ist sind aber dennoch schön nachzuvollziehen. Ich werde mir doch lieber weiter die Serie ansehen, da diese Bücher bei weitem nicht das Niveau der Serien halten können (was eigentlich auch zu erwarten war) und mir fast 13 ¬ pro Band bei knapp 200 Seiten, in sehr großer Schrift, viel zu teuer sind. |
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Die Zauberin von Märchenmond von Wolfgang Hohlbein, Heike HohlbeinGebundene Ausgabe von UeberreuterPreis bei Amazon: EUR 19,95, Angebote ab EUR 12,00 ![]() 3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3800051753, Erscheinungsdatum: Sept. 2005 |
5 Kundenrezensionen:Furchtbar! 1 von 5 PunktenVor etwa acht Jahren habe ich die Märchenmondtrilogie gelesen und festgestellt, dass sie von Band zu Band schlechter wurde. Trotzdem gefiel sie mir. Nach einigen weiteren Büchern des Autors missfiel mir dieser immer mehr und "Die Zauberin von Märchenmond" ist wieder mein erster Hohlbein seit langem. Und nun definitiv der letzte - endgültig! Es gibt einfach zu viel, was dieses Buch meiner Meinung nach miserabel macht: Die Charaktere zum einen sind absolut schlecht geraten, geradezu missraten. Sie streiten sich ununterbrochen, hauptsächlich mit Rebekka. Mal Rebekka mit dem Gräuel Schnapp, mal Rebekka mit Toran, mal Rebekka mit einem dazugekommenen Dritten... Das raubt einem den letzten Nerv, man möchte miteinsteigen und das ganze mit ein paar Ohrfeigen beenden! Es werden wirklich durchgehend giftige Blicke abgeschossen, böse kommentare runtergeschluckt (oder eben nicht), patzige Antworten gegeben und und und! Solcherart sind die Beziehungen der Charaktere untereinander, unsympathisch und streitlustig. Aber das Beste: irgendwann mittendrin taucht plötzlich die Phrase "Rebekka und ihre Freunde" auf. Wo bitte sind die denn Freunde? Eher zufällig Fliehende auf der gleichen Seite (denn mehr als vor irgendetwas fliehen tun sie die über 800 Seiten kaum). Und als Toran zwischendurch kurz weggeht sind sogar alle traurig, dabei haben sie sich die ganze Zeit nur gezofft. Wie passt das denn zusammen? Sehr schlecht durchdacht. Aber es gibt noch viel mehr. Ständig wird übertrieben. Gerade eben noch in allerletzter Sekunde und keinen Moment zu spät entkommen sie z.B. in einen Turm. Puh! Glück gehabt! Zu zwölften Mal bereits... Das baut keine Spannung auf! Die Sprache ist äußerst einfallslos und von Wiederholungen durchsetzt. Besonders die dauenrde Bemerkung, dass Rebekka etwas sieht/ denkt, aber es lieber nicht sehen/ denken will reizte mich extrem. "Spannung" wird aufzubauen versucht, indem kaum Geheimnisse und Hintergründe verraten werde. Meistens dadurch, dass keine Zeit dafür ist (wegen der Flucht) und Rebekka auf später vertröstet wird. Besonders am Anfang der Geschichte sind zudem ständig Worte kursiv gedruckt, Sätze unterbrochen von ..., Halbsätze in Klammern oder zwischen Spiegelstrichen gesetzt. Dabei handelt es sich meistens um Rebekkas dumme Nebengedanken, die auch einfach zu neuen Hauptsätze gemacht werden könnten. Und die Sprache enthält viel Umgans- und Jugendsprache, was für mich einfach nicht in einen Fantasyroman gehört. Alles zieht sich elend lange hin, dabei passiert jedoch zugleich wenig. Das Gleiche hätte man auch um 300 Seiten komprimieren können, aber Länge des Romans soll wohl als Erfolgsgarantie dienen, pf! Mit Märchenmond selber hat die Story außerdem kaum was zu tun. Sie spielt in diesem Land, einige Orte bestehen (als Ruinen) noch, aber sonst? Und auch die Märchenwesen, die zwischendrin vorkommen scheinen einem wichtig zu sein für die Gechichte, aber im Endeffekt stellt sich heraus, dass sie einfach nur DA sind und zum Ende hin nichts anderes tun als anwesend zu sein. Wozu diese gute Idee so verrauchen lassen? Das Ende überhaupt ist mies. Nach ewiger Langatmigkeit ist der Abschluss sehr schnell (gottlob denkt man sich, wenn man das Buch bis dahin mit Mühe durchgezogen hat!) und im Grunde genauso wie in den anderen drei Büchern, einfach daraus entnommen mit neuen Charakteren. Ach ja, und es ist von Anfang an SEHR durchschaubar, wer die drei Schwarzen Königinnen sind. Fazit: Warum gibt's denn nicht einen halben Stern zu vergeben? Ich würde es tun, denn dieses Buch besitzt keinen Anspruch, keine gute Sprache, keine interessanten Charaktere und ist definitiv kein Fantasyroman. Was ist es dann? Einfach irgendwelche aneinandergereihten Worte ohne Sinn? Suchen Sie es sich selber aus. wieder sehr gelungen 5 von 5 Punktenich habe alle teile von märchenmond gelesen und ich muß sagen, keines der anderen bücher enthält soviele rechtschreibfehler wie dieses ;-) *lächel*. spaß beiseite (auch wenn es mit den fehlern stimmt ;-))... auch dieses buch ist wirklich gelungen und läßt sich auch super wie die anderen in eins durchlesen. ich finde es an keiner stelle mega langeweilig und würde es jederzeit weiterempfehlen! Eine wundervolle Fortsetzung! 5 von 5 PunktenNachdem es mich in mehreren anderen Hohlbein-Büchern (Der Greif, Spiegelzeit, Dreizehn) überrascht hatte, wer sich als Verbündeter, Gegenspieler, Kämpfer oder Verwandter entpuppt, glaubte ich diesmal ein Alter Ego zu durchschauen: Zu Beginn erwischt Rebeccas neue Freundin einen ausländischen Jungen in ihrem Clubraum und schreit ihn an, sie wolle nichts mit ihm zu tun haben. In Märchenmond schließt Rebecca später Freundschaft mit einem grünhäutigen Zwerg, dem viele Menschen mit Abneigung gegenübertreten. Ich war fest überzeugt, der Zwerg wäre der ausländische Junge auf der anderen Seite der Wirklichkeit, doch es kam anders. Auch wenn Rebecca im Gegensatz zu Kim nie zum Schwert greift (ich fechte selbst), war ich angenehm überrascht: Erstmalig gibt es Anspielungen auf die Märchen der Gebrüder Grimm, und zwei Figuren aus dem ersten Abenteuer erscheinen ebenfalls. Daher lohnt das Buch sich nur, wenn man "Märchenmond" bereits gelesen hat. Hohlbein?! 1 von 5 PunktenLangsam frage ich mich wirklich, ob dieses Buch wirklich ernst gemeint ist. Und DAS soll Hohlbein geschrieben haben? DER Hohlbein? Der, der uns in den ersten drei Büchern Märchenmond von seiner schönsten Seite gezeigt hatte, uns für die Schönheit dieser Welt und die gutmütigen, freundlichen, sympathischen, mutigen (...) Personen begeistern lassen konnte? Das kann ich einfach nicht glauben... Von diesem Buch "Die Zauberin von Märchenmond" bin ich restlos enttäuscht. Die Sätze klingen als hätte man sie hingepinselt, ohne über sie nachgedacht zu haben, teilweise auch so ungeschickt und schlecht formuliert, als wäre es das erste Buch, das der Autor geschrieben hat... Was mich aber noch mehr stört, sind diese völlig sinnlosen Übertreibungen, die einfach überhaupt nicht passen wollen! Und das immer wieder... Die Personen verbreiten nur schlechte Laune, sind unsympathisch, sodass man sich gar nicht erst die Mühe machen will, sich in sie hineinzuversetzen, und sich plötzlich wünscht, die Schwarze Garde würde sie fangen und somit das Buch zum Ende bringen. Aber nichts da... Viel zu langatmig... übertrieben langatmig... (Herr Hohlbein, es kommt doch nicht darauf an, wie DICK das Buch ist!) Und immer wieder hat man das Gefühl, dass dem Autor Worte fehlten. "Die Welt ist so schön und so... kalt." "Die Burg war so verlassen und so... dunkel." In den Worten gab es keine Magie mehr, die wir so sehr an Hohlbeins Geschichten zu schätzen wussten. Sie fesseln uns auch nicht mehr. Und man wünscht sich tatsächlich nur noch, dass das alles ein Ende nimmt. Egal wie. Ich hab es beendet, indem ich mich einfach entschlossen habe, dieses Buch nicht mehr weiterzulesen. Denn je mehr ich davon gelesen habe, desto mehr zerstörte es die Magie, die Hohlbein in den drei Märchenmond Büchern aufgebaut hatte. Diese Schönheit soll erhalten bleiben, und nicht zerstört von einem Buch, das erst gar nicht zur Märchenmond-Reihe passt. (Ich dachte, dass Rebekka Kims Schwester war, aber anscheinend war es doch nicht so. Das hat mich sehr verwirrt...) DAS war mit Sicherheit das letzte seiner neuen Bücher, die ich gelesen habe. Hohlbeins neue Bücher lohnen sich einfach nicht mehr; sie wirken nur noch leblos und verloren... DAS war das Geld wirklich nicht wert. Ich bereue es, mir das Buch gekauft zu haben. Für dieses Geld hätte ich ein schöneres Buch kaufen können... Dinge, die die Welt nicht braucht 1 von 5 PunktenDurch den Keller eines alten Hauses gelangt Rebekka nach Märchenmond. Zu ihrem Pech! Und zu unserem auch. Klar haben wir alle auf eine Fortsetzung von Märchenmond gewartet, aber was uns hier in die Hände gefallen ist, ist ja nicht einmal eine Fortsetzung. Es mag ja sein, daß diese Rebekka (die das ganze Buch über eigentlich nur mit den anderen streitet)wieder nach Huase will. Und es mag auch sein, daß die Zwillinge (die das ganze Buch über eigentlich nur mit Rebekka streiten)ihr dabei helfen wollen, sicherlich nur aus dem einen Grund, um sie endlich wieder loszuwerden... :-) Spass beiseite... Kein echter Märchenmond. Dauert alles viel zu lange und unterm Strich passiert eigentlich nichts. Furchtbar langweilig und wegen den zahllosen Streitgesprächen äußerst nervig. Schade ums Geld und schade auch um die Zeit. Hoffentlich kommt der gute Wolfgang mit Anhang nicht auf die Idee, diesen Ausrutscher wieder gut zu machen. :-) |
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Edgar Allan Poe. Hörspiel: Schweigen. CD: Flg. 13 von Edgar Allan PoeAudio CD von LübbePreis bei Amazon: EUR 3,97, Angebote ab EUR 3,62 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3785731582, Erscheinungsdatum: Oktober 2006, Auflage: 1 |
ProduktbeschreibungSCHWEIGEN-FOLGE 13 Eine Kundenrezension:Gute Story aber warum so spät? 4 von 5 PunktenDiese Folge ist mal wieder wunderbar! Alles was der Poe-Serien-Fan gerne hat, wird geboten! Spannung, stimmungsvolle Atmosphäre, die Musik, die GENIALEN Sprecher! Alles passt! Der Punktabzug ist nur für die Tatsache, dass so hohe Erwartungen geweckt wurden, da die Folge 13 so lange zurückgehalten wurde (Folgen 14 bis 17 erschienen zuerst) - man fragt sich wirklich: warum??? Es wird nichts der Geschichte gegeben, was wirklich gefehlt hätte, vielleicht wollte man einfach nur einen weiteren Kaufanreiz schaffen (Neugierde ist des Menschen zweithöchstes Gut, hihi) Ansonsten einfach spitze wie immer! |
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Edgar Allan Poe. Hörspiel: Der Untergang des Hauses Usher. CD: Gothic Drama. Hörspiel: Flg. 3 von Edgar Allan Poe, Ulrich Pleitgen, Till Hagen, Klaus Jespen, Heinz R. KunzeAudio CD von LübbePreis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 3,40 ![]() 3 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3785713479, Erscheinungsdatum: November 2003, Auflage: 1 |
Hörbuch-RezensionenVerlust der Identität, Suche nach dem Ich und gespensterhafte Konfrontation mit der eigenen schaurigen Vergangenheit, in Träumen oder in der Realität... Das Ganze atmosphärisch dicht zu spannender Unterhaltung verarbeitet - keine Frage der Klassiker von Edgar Allan Poe wurde in der Hörspielreihe von Lübbe Audio auf beeindruckende Art neu interpretiert. Die Hörspiele nach Poe, mit Ulrich Pleitgen in der Hauptrolle, haben wenig mit dem Original gemein, dennoch bleibt die Adaption dem Wesen der Vorlage verpflichtet: Hier wie dort werden Bilder aus unerforschten Bewusstseinszonen evoziert, wird mit Furchtkomplexen jongliert, wird mit Angst und Vorahnung gespielt. Die Inszenierungen sind filmähnlich mit sehr realistischen Geräuschen. Highlight der Produktionen: der Titelsong Der weiße Rabe, den der Rock-Poet Heinz Rudolf Kunze exklusiv für diese Edition geschrieben hat! Den Rahmen der Hörspiel-Serie bildet die Geschichte des Protagonisten, des an Amnesie leidenden Edgar Allan Poe. (Den Namen gab er sich in Ermangelung eines anderen; er ist ihm zuerst eingefallen.) Auf der Suche nach seiner Vergangenheit, seiner Identität findet er sich in den fantastischen, Grauen erregenden Geschichten des berühmten Schriftstellers Poe wieder. Er lernt beängstigende Seiten seines Bewusstseins kennen und wünscht sich nicht selten, lieber ohne Vergangenheit zu sein. In Der Untergang des Hauses Usher erlebt er in seinen Träumen Poes Geschichte vom Untergang des Hauses Usher noch einmal. Allein die Art, wie er eingeladen wird, die mysteriöse Wirkung des Sees... es geschehen beunruhigende, seltsame Dinge. Hat ihn sein Jugendfreund wirklich eingeladen? Es scheint, als würde der sich nicht an den Brief erinnern! Es gibt nur einen Diener im Haus. Und die Gäste, die eingeladen werden sollten, kommen nicht; der verunglückte Schmied, zu dem er ins Dorf aufgebrochen ist, ist gar nicht verunglückt. Das Grauenhafte, die langsam fortschreitende verheerende Entwicklung wird durch die Musik von Heinz Rudolf Kunze stilsicher untermalt. Selbst für Kenner des Originals dürfte die durchgehende Spannung spürbar bleiben. Ein Grund ist mit Sicherheit die Vermengung der beiden Ebenen: die Inhalte der bekannten Geschichte und die Reise des Gedächtnislosen in sein Unterbewusstsein mit seinen verborgenen Ängsten und Schuldkomplexen. Dass der Protagonist etwas Schrecklichem ausgeliefert ist, ist klar. Doch was ist das? Welche Rolle spielt beispielsweise der Arzt, der ihm rät, hier zu bleiben? Edgar Allen Poe (1809 bis 1849) prägte mit seinen Texten Horror, Fantasy und die Detektivgeschichte. Die Novelle Der Untergang des Hauses Usher erschien 1839 und zählt zu seinen bekanntesten Werken. Poe war ein erstklassiger Analytiker, ausgestattet mit einem außergewöhnlichen psychologischen Scharfblick und großer poetischer Begabung. Das Leben des literarischen Erfinders des Schreckens war jedoch unstet und gekennzeichnet durch Schicksalsschläge, Armut und Krankheit. Mit zwei Jahren wurde er adoptiert, seine Schulzeit verbrachte er im Heim, von der Militärakademie wurde er unehrenhaft entlassen. Seine Arbeit als Journalist war schwierig. Der berühmteste Vertreter der amerikanischen Romantik, der in die unbekannten Tiefen der menschlichen Seele Einblick nahm, der Verfasser eines der berühmtesten amerikanischen Gedichte mit dem Titel Der Rabe (1845) starb einsam, in finanzieller und gesundheitlicher Not, nachdem zwei Jahre zuvor seine Frau Virginia gestorben war. Hörspiel, Spieldauer: ca. 61 Minuten, 1 CD. Mit Musik von Heinz Rudolf Kunze. Auch als MC erhältlich (3785713460) -- culture.text ProduktbeschreibungEin Mensch ohne Namen. Und ohne jeden Hinweis auf seine Identität. Dasist der Fremde, der bewusstlos in die Irrenanstalt eingeliefert wurde undjetzt entlassen wird. Diagnose unheilbarer Gedächtnisverlust. Er begibtsich auf eine Reise zu sich selbst. Es wird eine Reise in sein Unterbewusstsein,aus dem schaurige Dinge aufsteigen. Woher kommen sie? Was ist passiert?Was hat er getan? Diese Fragen stellt sich der Mann ohne Gesicht, der imGasthaus den ersten Namen wählt, der ihm in den Sinn kommt Edgar AllanPoe. Der Untergang des Hauses Usher In seinen Träumen kehrt er zurückzu einem Jugendfreund, der einsam mit seiner Schwester auf seinem Landsitzlebt. Aber in dem Haus geschehen seltsame Dinge. Hat ihn wirklich seinJugendfreund eingeladen? Warum ist kaum Personal im Haus? Eines Abends,als Gäste erwartet werden, ruft man ihn in das nächste Dorf. Doch auf halbemWege reitet er zurück ... und erlebt den Untergang des Hauses Usher. 5 Kundenrezensionen:Trivialschund! 1 von 5 PunktenDie "Edgar Allan Poe"-Serie von Lübbe Audio ist Trivialschund - mehr fällt mir dazu nicht ein. Die Bearbeitung ist oberflächlich und anspruchslos. Das hat nichts mit traditioneller Hörspielkunst zu tun. Wenn Sie eine literarisch anspruchsvolle Hörspielbearbeitung suchen, dann kaufen Sie sich die DRS-Produktion von 1988! Der geniale Ernst Jacobi spricht Aschers Jugendfreund. Mit seiner einzigartigen Sprechkunst erweckt er die Figur zum Leben und transportiert das Entsetzen des Protagonisten. Die dezente Hintergrundmusik vertieft das alptraumhafte Erlebnis. Für die Produktion wurde die kongeniale deutsche Übersetzung von Arno Schmidt ausgewählt. "Der Fall des Hauses Ascher" erscheint Ende Januar 2009 beim "Christoph Merian"-Verlag. Und wenn sie anspruchsvolle Hörspiele suchen: RADIO EINSCHALTEN!!! Schleichender Verfall 5 von 5 PunktenDas Hörspiel, als eine eigenständige Kunstform, hat eine über 80jährige Tradition. Spätestens seit den 1960ern erfreuen sich so genannte Hörspielreihen großer Beliebtheit; dieser Trend hält bis heute an bzw. befindet sich in einer deutlich expansiven Phase... Ein wenig Marter also für den beflissenen Liebhaber und Konsumenten, hier die Spreu vom Weizen zu trennen, schließlich sind die Hörspielreihen lang, die Konkurrenz groß und die Geldbörse ist kein Füllhorn. Was nun die vorliegende Edgar Allan Poe Hörspielreihe betrifft, so kann man ihr alles außer Werktreue vorwerfen (wer Werktreue wünscht, der greife zu den einschlägigen Hörbüchern, die es ja ebenfalls wie Nattern in der Grube gibt). Der Mangel an Werktreue ist es jedoch gerade, der den Reiz dieser Reihe ausmacht. Poes Erzählungen werden kaleidoskopisch in eine Rahmenhandlung gebettet, innerhalb der sie meist als Erinnerungsfragmente oder böse Träume an die Bewusstseinsoberfläche des unter Amnesie leidenden Erzählers dringen. Die Regisseure der Reihe realisieren also das klassische Konzept der Binnenerzählung auf kongeniale Weise in einem Hörspiel. Der Erzähler der Rahmenhandlung, Poe persönlich, findet nach und nach Teile seines Selbst in den Geschichten innerhalb der Geschichte, die sich zunehmend auf das Geschehen der Rahmenhandlung auswirken. Da sich der Hörer mit der Figur Poes identifiziert, begibt er sich mit diesem auf die Suche nach seiner Identität. Die Wahl dieser Perspektive ist nicht nur löblich, sondern auch besonders subjektiv... und da Poes Leben kein viktorianischer Ponyhof war, stürzt der Hörer in einen schwarzen Mahlstrom aus morbiden und düsteren Erinnerungen tief hinab ins Unterbewusstsein, wobei sich die Jagd nach der Identität wie ein Krimi gestaltet (schließlich gilt Poe als Erfinder der deduktiv arbeitenden Krimihelden). Themen wie Krankheit, Perversität und Verfall die Poe selbst auf die Ebene des künstlerisch Ausdrückbaren erhob werden auf wesentliche Symbole reduziert und hörgewaltig vertont. Dass diese Hörspielreihe nicht nur professionell produziert, sondern auch gesprochen wurde, muss eigentlich nicht extra erwähnt werden. Das Filmorchester Berlin tut immerhin ein Übriges und beschwört eine herrlich paraphrasierende Klanglandschaft. Mit "The Fall of the House of Usher" (1839) schrieb Poe nicht nur ein Stück Literaturgeschichte, sondern brandmarkte - nicht zuletzt durch seinen Einfluss auf H. P. Lovecraft - ganze Generationen von Lesern phantastischer Literatur. Durch die subtile Erregung von Furchtkomplexen in der Verbindung mit Motiven des Inzests, des Vampirismus und der Todessehnsucht, erzielt Poe ein Niveau an Grauen, das gerade seiner Latenz wegen verheerend wirkt. Der schleichende Verfall, körperlicher und geistiger Natur, wird musikalisch passend in Szene gesetzt, wobei dem Hörer, durch das ständige andeuten einer Bedrohung, beunruhigende Vorahnungen suggeriert werden; auch die Rahmenhandlung nimmt nun erstmals einen beunruhigenden Charakter an, wodurch das Hörspiel in seiner Gänze nur an Genialität gewinnt. Der Altmeister des Grauens im modernen Gewand: poetologisch entstaubt und psychologisch durchschlagend. Der Untergang des Hauses Usher <3 4 von 5 Punkten"Der Untergang des Hauses Usher" ist meiner Meinung nach ein sehr aufregendes und spannendes Buch. Von meiner Seite aus ist es sehr empfehlenswert. Denn die Novelle handelt von einem Mann, der von seinem altem Spielfreund Roderick Usher um Hilfe gebeten wurde, da in dem Hause Usher merkwürdige Dinge vor sich gehen. Der schon damals phsychisch kranke Roderick lebt mit seiner zärtlichen Schwester Lady Madeline, die ebenfalls phsychisch krank ist, die die beiden letzten Überlebenden der Usher sind, in einem großen vermoderten alten Haus in einer vereinsamten Gegend. Doch letztenendes kommt jede Hilfe zu spät,denn scheinbar ist die ganze Familie krankhaft besessen. Die lebendige Begrabung von Lady Madeline führt letztendlich zum Tode von Roderick Usher und damit zur vollständigen Auslöschung der Familie Usher. Kunze Titelsong?!?! 3 von 5 PunktenDie Geschichte ist etwas wirr, aber recht spannend und versprüht ordentlich Grusel. Wer aber nach dem Titelsong von Heinz Rudolf Kunze sucht, der wird enttäuscht. Es sei denn, ich habe die super special limited Edition OHNE Song von HRK. Er spricht zwar zwei Sätze zur Einleitung (Zitate von Poe, wenn ich richtig gesegen habe), von einem Lied habe ich allerdings nichts bemerkt. Vielleicht auf den anderen Folgen der Serie...?! SCHADE!!! Der Untergang des Hauses Usher... 4 von 5 PunktenMit dem Buch ,,der Untergang des Hauses Usher" hat sich amerikanische Schriftstaller Edgar Allan Poe mal wieder selbst übertroffen. Das Buch ist meiner Meinung nach eine Mischung aus Horror- und Kriminalgeschichte und handelt von einer Person, die einen früheren Freund besuchen soll. Doch was er vorfindet ist nur ein altes vermodertes Haus umrundet von einer gespenstischen Umgebung und einem Teich. Und auch sein Freund, Roderick Usher, ist nervlich am Ende. Kurz darauf scheint die Schwester von Roderick gestorben zu sein und Roderick begräbt sie. Doch eines nachts steht sie plötzlich blutüberströmt vor den beiden und es stellt sich heraus, dass Roderick sie lebendig begraben hatte. Dieser stirbt jedoch, als seine Schwester tod auf ihn fällt. Der Freund flieht sofort aus dem Haus, welches daraufhin hinter ihm zusammenfällt. Und so kommt es zum Untergang des Hauses Usher. Ich finde die Novelle sehr empfehlenswert, da sie sehr spannend zu lesen ist und auch ein überraschendes Ende nimmt. Insgesamt sehr empfehlenswert. |
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Die Reise zum Mittelpunkt der Erde, 7 Audio-CDs von Jules VerneAudio CD von Cine Plus EntertainmentPreis bei Amazon: EUR 9,99, Angebote ab EUR 6,35 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3938339322, Erscheinungsdatum: 2006 |
Eine Kundenrezension:absolut hörenswert 5 von 5 PunktenAuch im Jahre 2008 ist die Geschicht der Reise zum Mittelpunkt der Erde absolut lesenswert, ausserordentlich spannend und lebendig erzählt. Aber der Hörgenuss toppt alles. Karlheinz Gabor hat die Gabe, seine Zuhörer allein mit seiner Stimme zu fesseln. Ich kann diesen Sprecher nur wärmstens empfehlen. |
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xxxHOLIC 02Broschiert von Ehapa Comic Collection - Egmont Manga & AnimePreis bei Amazon: EUR 6,50, Angebote ab EUR 3,00 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3770460790, Erscheinungsdatum: März 2005 |
5 Kundenrezensionen:Etwas zuviel kosmisches Karma für meinen Geschmack (3,5 Sterne) 3 von 5 PunktenMehr als fantasievolle Kostüme, bevorzugt japanische Kimonos oder (pseudo-)chinesische Prachtgewänder, stilisierte, ornamental verschlungene Rauchschwaden und Blüten, die wie jugendstilartige Muster wirken, großgewachsene, schlanke und biegsame Körper - die Damen von Clamp sind wirklich auf der Höhe ihrer Zeichenkunst. In "XXXholic" kombinieren sie harmonisch die Zeichenstile von "X" (Hintergründe und Rasterfolieneinsatz) und "Angelic Layer" (Charakterdesign) und schaffen damit ein echtes Seherlebnis. Was ich hinsichtlich der Zeichnungen zu bemängeln habe, ist nur das zuckersüße, aber schablonenhafte Aussehen der meisten weiblichen Nebenfiguren, die sich alle sehr ähnlich sehen und die man sofort nach Ende des Kapitels auch schon wieder vergessen hat. Außerdem wirken die dünnen Körper mit den langen Armen und Beinen stellenweise etwas überzeichnet; in manchen Panels sehen die Protagonisten aus wie Gummipuppen. Zum Inhalt: Mit der Zauberin Yoko und dem Geister sehenden Schüler Watanuki als Hauptfiguren ist "XXXholic" weniger ein Manga mit etwas Magie als eine Geschichte voll mit anscheinend ernst gemeintem Okkultismus und Spiritismus, vermischt mit buddhistischen Vorstellungen. Jemand, der diese "Geisteswissenschaften" für ausgemachten Humbug hält (so wie ich), wird mehr als einmal mit den Augen rollen, wenn von "karmischen Verbindungen", "Schicksalsverknüpfungen", dem "astralem Schicksal", der "himmlischen Seele" oder den allgegenwärtigen "Fügungen" geredet wird. Nimmt man dieses Geschwurbel nicht allzu ernst, sind die meisten Geschichten um Yokos Kunden und Watanukis Erlebnisse mit der Geisterwelt durchaus unterhaltsam. Manche haben allerdings mehr mysteriöse Atmosphäre als Inhalt zu bieten (=sind ein bisschen langweilig), andere sind leicht kitschig und eine fand ich sogar moralisch etwas fragwürdig. Da gibt Yoko einer durch ihr Verhalten in Lebensgefahr schwebenden Kundin nämlich keine klare Warnung, sondern nur ein paar nebulöse Andeutungen mit auf den Weg und kommentiert später den Tod der Frau schulterzuckend damit, dass schließlich jeder selbst über sein Schicksal entscheide. Nervig fand ich Watanukis ständige Grimassenschneiderei. Ich verstehe ja, dass seine fratzengesichtigen Tobsuchtsanfälle zur Auflockerung beitragen sollen, aber weniger wäre mehr gewesen - irgendwann geht es einem einfach nur noch auf den Keks. Übrigens, kann mir mal jemand sagen, wozu Yokos Gehilfinnen Maru und Moro da sind, außer um den Kawaii-Faktor hochzutreiben? Fazit: "XXXholic" ist eine im besten Clamp-Stil gezeichnete Augenweide von einem Manga, der sich größtenteils flüssig und unterhaltsam liest, aber eine hohe Toleranz gegenüber Okkultem und Esoterischem erfordert und durch zu viele Slapstickeinlagen unterbrochen wird. 5 Sterne, was anderes kommt dafür nicht in Frage! 5 von 5 PunktenIch bin das erste mal in ner englischen Biblo über diesen Manga gestolpert. ich hab ihn mir von vorn angesehn, ich hab ihn mir von hinten angesehen, ich hab ihn gelesen und war begeistert. Ich finde die Story hat was von Petshop of Horrors, dort kommt auch ein mysteriöser Laden vor, in dem ein mysteriöser Ladenbesitzer ungewöhnliche Dinge anbietet, die meistens nicht gut enden, aber die Kunden sind dann selbst schuld. Jedoch ist die Story von xxxHolic tiefgründiger und nicht so brutal. Ich persönlich finde ja, dass das nichts mit Horror zu tun hat. Es ist ein Psycho-Manga. Yuko kann unglaubliche Dinge über die menschl Seele usw. sagen, andererseits kann sie aber auch total verschroben, was die Geschichte schon gar nicht mehr so dunkel erscheinen lässt. Die Gags, die durch die äusserst seltsamen und überhaupt nicht zusammenpassenden (deshalb streiten sie sich auch oft, aber im lustigen Sinne ^^) Charaktere zustande kommen sind super. Im großen und ganzen würde ich sagen, dass es dieser maga wirklich verdient hätte ganz oben auf der bekanntheitsliste zu stehen. CLAMP schafft hiermit die perfekte Mischung aus unheimlichen Szenen und gags, aus sinnlosen Eigenheiten der Charaktere und sehr nachdenklich machenden Aussagen von (meistens) Yuko. Mein absoluter lieblingsmanga ^^ ^^ ^^ 5 von 5 PunktenAlso ich find den Manga richtig gut, meine Gründe: 1. Wieder mal diese Wunderschönenzeichnungen von CLAMP *___* 2. Mal wieder so ne richtige Psyho-Story xD 3. Die Charas sin genial ^^ 4. Es kommen Charas von alten Mangas vor ^o^ naja... ich hab nur Band eins... aber so hab ich es bis jetzt eingeschätzt ^^ Clamp hat sich mal wieder selbst übertroffen! 5 von 5 PunktenDa ich schon oft in der Yukiko Fragen über xxxHOLIC gelesen hab, und obwohl ich die Story eigentlich zu dem Zeitpunkt eh schon in und auswendig kannte, hab ich mal wieder meinen inneren Schweinehund überwunden und meinen letzten Rest Taschengeld für den Manga verwendet. Eigentlich war ich am Anfang noch nicht so überzeugt, ob das so ein endloses Gefasel wird wie ich es schon von wo anders gehört hätte, doch als ich dann meine Nase ins Buch gesteckt hab ist sie für die nächst Stunde gleich dort geblieben! Denn xxxHOLIC ist genau das, was mir gefällt: ein echt niedlicher Protagonist, der nicht so recht weis wie ihm geschiet, eine coole Hexe,die süßen Assistentinnen, und alles gepaart mit einem Schuss Magie und Mystik. Nebenher hat die Gruppenleiterin von Clamp auch noch bewiesen, dass sie wunderfolle Kleider zeichnen kann! Und auch sonst ist ihnen alles gut gelungen. Klare Linienführung und zischendurchauch etwas verspielt und romantisch, eben so wie man Clamp kennt und liebt! Zudem ist auch etwas von einem Psycho-Thriller in ihm, was einem in der Nacht unter der Bettdecke ganz schön schauern lässt. Allerdings sind Watanuki-kuns Wutanfälle einfach zu süß! Fazit:eindeutig eins von Clamps besten Werken, das man sich um nichts in der Welt entgehen lassen sollte( auch nicht wegen mangelndem Taschengeld) Für Manga-Fans ein Muss! 5 von 5 PunktenIch habe bisher nur die ersten beiden Bände gelesen, aber es ist jetzt schon zu meinem absoluten Lieblings-Manga geworden. So richtig schön abgedreht, aber auch ernst und gruselig. Ich finde die Crossovers echt super. Die Überschneidungen der Stories sind echt klasse. Ich kann diesen wirklich gelungenen Schmöker von Clamp nur weiterempfehlen! |
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Gunslinger Girl 09 von Yu AidaBroschiert von Ehapa Comic Collection - Egmont Manga & AnimePreis bei Amazon: EUR 6,50 ISBN: 3770469534, Erscheinungsdatum: Januar 2009 |
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Die Elenium-Saga III. Die Rose aus Saphir: Bd 3 von David EddingsTaschenbuch von LübbePreis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 1,37 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3404202503, Erscheinungsdatum: Januar 1995, Auflage: 5., Aufl. |
5 Kundenrezensionen:Toll!! 5 von 5 PunktenDas Boch ist einfach SUPER,TOLL und wahnsinnig spannend! Ich hab es nicht aus der Hand gelegt bis ich es durch hatte! Mehr muss man zu diesem Buch nicht sagen, es ist einfach nur SUPER!(-; ein typischer Eddings - Feinkost für Fans 5 von 5 PunktenDer dritte Band der Elenium-Trilogie wird echte Fans kaum enttäuschen. Die vetrauten Charaktere verhalten sich wie erwartet, die Mischung von Humor, Dramatik und Spannung entspricht gewohntem Niveau. Dass David Eddings eigentlich immer die gleiche Geschichte erzählt, wenn auch das Setting, die Namen der Figuren und die Anzahl der Bände wechselt, stört kaum, wenn man seinen Stil mag. Meine einzige Kritik wäre wohl, dass gerade der dritte Band beim fünften oder sechsten Lesen etwas an Frische verliert. Immer wieder faszinierend finde ich allerdings Eddings' Vorstellungen von parlamentarischem Taktieren. Im Bundestag wird man allerdings kaum vor einer wichtigen Abstimmung mißliebige Abgeordnete in Verliese werfen. Oder...? sehr spannend 4 von 5 Punkten„Die Rose aus Saphir" stellt den dritten und letzten Band der Elenium-Saga von David Eddings da. Da am Ende des zweiten Bandes die Saphirrose (Bhelliom) von Ritter Sperber gefunden und erkämpft wird, wundert es einen doch, was wohl D. Eddings noch alles erzählen will. Der Bhelliom ist doch schließlich gefunden um Königin Ehlana zu heilen. Aber, mit der Heilung Königin Ehlanas ist noch nicht die Gefahr gebannt, der mächtige Gott Azash verlangt nach dem Saphir um sich die Welt untertan zu machen und gleichzeitig strebt Annias, der Kirchenfürst Eleniens nach dem Erzprälatenthron. Er war es der Ehlana vergiften ließ, um sein Ziel zu erreichen. Auch der Bhelliom hat es in sich, er birgt Gefahren für denjenigen, der ihn besitzt und nutzt. Die vorerst letzten Abenteuer von Ritter Sperber füllen nochmals 606 Seiten und am Ende ist man traurig, das der Roman schon zu Ende ist. Irgendwie hat man sich mit den Romangestalten so angefreundet, dass man gerne noch mehr lesen würde. (Dies ist eine "Amazon.de Campus"-Studentenrezension.) Na ja, geht so! 3 von 5 PunktenIch versuche, das hier kurz und schmerzlos zu machen: Das Buch ist o.k., aber bei Weitem nicht zu vergleichen mit der Klasse der Malloreon-Saga und Konsorten. Es ist sehr oft extrem vorhersehbar, was auf der nächsten Seite wohl passieren wird, größtenteils ist diese Geschichte eher mit wenig Leidenschaft geschrieben. Außerdem verfügt unser guter Mr. Eddings scheinbar nicht gerade über ein hervorragendes Langzeitgedächtnis, oder wie ist es sonst zu erklären, dass sich einige "Witze" ständig wiederholen? Z.B.: "Er ist halt ein einfacher Mensch", nachdem irgendwas Triviales gesagt wurde, oder die ungefähr 200-malige Wiederholung von Talens ach so tollen Taschendieb-Künsten... Wie gesagt: "Na ja!", unser David kann's weitaus besser! ICH SAG NUR EINS:GEIL 5 von 5 PunktenIch habe dieses Buch in 5 Stunden verschlungen(und es hat immerhin 606 Seiten).Diese Saga ist nicht wie alle anderen.Es endet nich damit das,Sam und Frodo Glücklich aus Mordor nach hause reiten.NEIN!Ritter Sperber und die anderen reiten stumm und unglücklich darüber,das fast die ganze Welt zerszört ist und viele Völker nahezu ausgerottet sind,in richtung Heimat.Man hat fast den Eindruck als ob sie traurig wären das ihr Abenterer zu ende ist.Aber glaubt mir ICH war sehr traurig darüber.Naja,gut das es die darauffolgende Tamuli-Saga gibt auf die ich mich bald draufstürze. |
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