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Vom Kriege von Carl von Clausewitz

Taschenbuch von rororo
Preis bei Amazon: EUR 6,95, Angebote ab EUR 5,25

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3499451387, Erscheinungsdatum: Sept. 1963, Auflage: 17
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Aus der Amazon.de-Redaktion


Vom Kriege gilt als das bedeutendste Werk, das jemals über die Kriegsführung verfaßt wurde. Seinen Rang verdankt es insbesondere den ersten Kapiteln, in denen Clausewitz eine allgemeine Wesensbestimmung des Krieges vornimmt. In seinen Kernaussagen, wie der These vom politischen Charakter des Krieges, von seiner Doppelnatur als traditionellem und revolutionärem Krieg und seiner Bestimmung als Gewaltakt, der der Erfüllung des eigenen Willens dient, reicht sein Ansatz weit über den militärischen Bereich hinaus.
Clausewitz berühmtes Postulat vom "Krieg als bloße Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln" ist längst zum Gemeinplatz mutiert; viel gelesen, oft zitiert, aber selten verstanden.
Clausewitz hat das Primat der Politik theoretisch begründet; hat Ziel, Mittel und Zweck des Krieges als Instrument der Politik definiert: "Der Krieg ist ein Akt der Gewalt um den Gegner zur Erfüllung unseres Willens zu zwingen". Es gilt, "den Gegner niederzuwerfen und dadurch zu jedem fernern Widerstand unfähig zu machen".
Eine Politik, die sich dem Mittel des Krieges verweigert, kann folglich nicht erfolgreich sein, da sie erpreßbar ist. Aber der Krieg sollte immer die Ultima ratio der Politik sein. Denn -- so Clausewitz -- er ist eine grausame und blutige Angelegenheit, und ein Erfolg setzt den unbedingten Willen zum Sieg voraus.
"Nun könnten menschenfreundliche Seelen sich leicht denken, es gäbe ein künstliches Niederwerfen des Gegners ohne zu viel Wunden zu verursachen. Wie gut sich das auch ausnimmt, so muß man doch diesen Irrtum zerstören, denn in so gefährlichen Dingen, wie der Krieg eins ist, sind die Irrtümmer, welche aus Gutmütigkeit entstehen, grade die schlimmste". Einen "sauberen Krieg" gibt es nur in den Hirnen der PR-Strategen. --Stephan Fingerle
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5 Kundenrezensionen:

Fachmännische Kost
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Das Buch ist in seiner ganzen Fülle eine Pflichtlektüre für Interessenten der Militärgeschichte. Durch diese ausführliche und vollständige Beschreibung von Strategie und Taktik, Armeen und Truppen, Versorgung und Verpflegung, Angriff und Verteidigung bekommt man das erste Mal einen wirklichen Überblick über die Komplexität von Kriegsführung. Einen gutes Buch das erst Mals jedweden Aspekt des Militärs behandelt.
Nur für Eingeweihte
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Es ist ein tolles Buch. Wer allerdings nicht in der Materie steckt wird nach den ersten Seiten aufgeben.
Harter Tobak
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Es ist nicht einfach zu lesen, dieses Buch zur (militärischen) Strategie. Manch einer, der sich eine lockere Lektüre erhoffte, wird es daher schnell enttäuscht zur Seite legen.
Zugegebenermaßen muß man einige Passagen mehrmals lesen, um sie zu verstehen. Die Brillanz der Gedankengänge erschließt sich einem nicht gleich beim ersten Überfliegen.
Harter Tobak, aber dennoch sehr lesenswert.
Für Führungskräfte in Wirtschaft und Politik sollte es Pflichtlektüre sein.
Vom Kriege
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Kann dieses Buch jedem empfehlen der sich mit Clausewitz mehr oder weniger intensiv beschäftigen möchte. Ich habe ungefähr ein halbes Jahr mit dieser Ausgabe des Rowohlt Verlages gearbeitet (Facharbeit) und muss sagen das sie einen relativ leichten Zugang zu den doch sehr Komplexen und ausschweifenden Theorien CLausewitz ermöglicht.

Die 8 Bände wurden teilweise um veraltete Kapitel und um einige Exkurse gekürzt, was das Verständnis allerdings in keinster Weise beeinträchtigt und das lesen erheblich erleichtert.Im Anhang findet man einige Artikel/Abhandlungen zu Clausewitz und Vom Kriege, was ich persönlich sehr hilfreich fand.

Wer allerdings das Ganze ungekürzte Werk lesen oder eine cool aussehende Ausgabe fürs Bücherregal sucht sollte sich lieber anderweitig umsehen.
Ein Klassiker, ein Meilenstein, ein Muss
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ein Klassiker der bis heute in Deutschland nur wenig Beachtung findet, während er in den USA, UK, Rußland und China schon seit langem Standardwerk an allen Militärakademien und philsophischen Seminaren ist. Obwohl unvollendet und fast 180 Jahre alt bleibt dieses Werk bis heute lesenswert und erkenntnisreich. Doch ich will lieber einen älteren Rezensenten sprechen lassen. Folgendes stellt eine Rezension von Vom Kriege aus dem Jahr 1832 dar, welche in der preußischen Militair-Literatur-Zeitung erschien.

Aber diese Quelle, deren kristallene Fluten über reine Goldkörner strömen, fließt in keinem flachen, jedermann zugänglichen Bett, sondern in einem engen, von gigantischen Ideen eingeschlossenen Felsentale, an dessen Zugängen der hohe Geist Wache hält wie der Cherub mit dem Schwerte und jeden zurückweist, der um den gemeinen Preis flüchtigen Gedankenspiels Eingang begehrt.

Wie wahr, wie wahr !
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Wichtige Wirtschaftsgesetze von NWB Redaktion

Broschiert von Nwb Verlag
Preis bei Amazon: EUR 8,90, Angebote ab EUR 3,00

3,5 Punkte.
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3482587531, Erscheinungsdatum: Januar 2010, Auflage: 23. Auflage. Stand 1.1.2010.
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3 Kundenrezensionen:

Gute Gesetzessammlung zum günstigen Preis
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Für meine Zwecke genau richtig.
Ausserdem: wer lesen kann ist klar im Vorteil - alle enthaltenen Gesetze sind auf der Vorderseite aufgeführt.
Ich finde mehr kann man zu diesem Preis nicht verlangen.
Wichtige Gesetze fehlen
2 Punkte 2 von 5 Punkten
In diesem Buch fehlen wichtige Gesetze, wie etwa das Börsengesetz und Wertpapierprospektgesetz. Daher ist es gerade für die Verwendung im Rahmen der Vorlesung Kapitalmarktrecht ungeeignet. Dagegen enthält es umso mehr für das Studium nicht benötigte Gesetze. Daher nur zwei Sterne.
Wenn man kein BGB braucht.
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Fürs Studium ungeeignet, da nur Auszüge des BGB enthalten sind. Verzug, Kaufvertrag, Gewährleistung z.B. fehlen ganz.
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Der Gotteswahn von Richard Dawkins

Broschiert von Ullstein Tb
Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 4,25

4 Punkte, empfehlenswert.
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3548372325, Erscheinungsdatum: Oktober 2008
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Aus der Amazon.de-Redaktion


Zwei Dinge vorweg: Einen tatsächlichen Gottesbeweis zu führen, an dem keine berechtigten Zweifel mehr angebracht wären, ist bislang niemandem gelungen. Das Umgekehrte freilich gilt gleichermaßen! Auch ein Beweis für die Nichtexistenz Gottes konnte bisher nicht erbracht werden. Und es steht auch nicht zu erwarten, dass sich daran in absehbarer Zeit etwas ändern könnte. Auch wenn er selbst felsenfest vom Gegenteil überzeugt sein mag, und wenn noch so viele ihm folgen mögen: Auch Richard Dawkins ist dies mit Der Gotteswahn nicht gelungen. Das freilich ist auch kein Wunder, weil eine endgültige Antwort auf diese, die gesamte Menschheitsgeschichte durchziehende Streitfrage nun einmal schlechterdings unmöglich ist.
Soweit, so gut. Aber bedeutet dies, dass man sich die Lektüre dieses mit großem Furor verfassten Werkes sparen sollte? Mitnichten! Denn vieles von dem, was der Evolutionsbiologe Dawkins gegen die Religionen vorbringt -- denn nur gegen diese und nicht etwa gegen den nach seiner festen Überzeugung gar nicht existierenden Gott kann seine Kampfschrift ja gerichtet sein -- lohnt es, dass man sich damit ebenso unvoreingenommen wie kritisch auseinandersetzt. Auch wenn man die Schlussfolgerungen des Autors nicht teilen mag, so bietet Der Gotteswahn doch einen, wenn auch sehr subjektiven Überblick der Genese der ?Gotteshypothese?, der gängigen Argumente für und wider die Existenz Gottes sowie der Wurzeln von Moral und Religion. Auch Dawkins Entwicklung seiner Hypothese, dass Religiosität nichts weiter als der Ausdruck einer -- was freilich zu denken geben sollte, mehr als massenhaft vorkommenden und ergo wohl anthropologisch einigermaßen konstanten -- psychischen Dysfunktion sei, lohnt nachvollzogen zu werden (und sei es auch nur, um sie für sich zu widerlegen). Über die Existenz oder Nichtexistenz Gottes freilich ist damit immer noch nichts Abschließendes gesagt. Aber das war ja auch nicht zu erwarten.
Dawkins hat seinem Buch ein Zitat des 2001 verstorbenen Schriftstellers Douglas Adams vorangestellt, dem das Buch gewidmet ist: ?Genügt es nicht zu sehen, dass ein Garten schön ist, ohne dass man auch noch glauben müsste, dass Feen darin wohnen?? Gewiss, so wollen wir meinen, das würde genügen. Aber wenn nun doch tatsächlich auch Feen darin wohnten? Wäre das wirklich so schlimm? Solange wir uns nicht um sie schlügen, wäre das doch eine feine Sache! Und wenn wir uns doch um sie schlügen, dann wären die Feen doch immer noch da?! Und so ist es am Ende doch wie immer: der Vorhang zu und alle Fragen offen. --Andreas Vierecke
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5 Kundenrezensionen:

buddhistische religionskritik
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Buddhistische Religionskritik

Allgemeine Einleitung zu Religionen

Die traditionell in der Religionskritik angesprochene Kritik ist universell gesprochen eine Monotheismuskritik oder Schöpfergottkritik und nicht eine Religionskritik im Sinne aller Religionen. Dieser Unterschied wird in der Regel übersehen, weil innerhalb der europäischen Kultur die Kenntnis von Christentum, Judentum und Islam die alle aus derselben Quelle schöpfen unzulässig auf andere Kulturen erweitert wird, auch in Form von Kritik: So wurden antireligiöse Maßnahmen durch den Kommunismus, der sich von Anfang an gegen die kulturelle Vorherrschaft v. a. der katholischen Kirche richtete (Opium des Volkes, Karl Marx), in Russland und China auch gegen ganz andere Religionen ergriffen.

Andere Religionen behaupten aber keineswegs dieselbe Art von Wirklichkeit. So haben die meisten Religionen verschiedene Götter und Dämonen, die folglich kein Urprinzip, sondern lediglich bestimmte Wesenheiten sind. Die andernorts üblichen Erfahrungsreligionen haben ein Interesse an der Wahrheit oder an Vorteilen (verschiedenen Umfangs), nicht jedoch (wie Christentum und Islam) an der Verbreitung der Religion und an religiöser Gleichschaltung. Somit fällt häufig der gesellschaftspolitische Aspekt gewaltsamer Mission weg. Inhaltlich ist Kritik nicht Blasphemie, sondern als wichtig erachtete Reflexion zum Zweck besseren Verstehens. Judentum, Christentum und Islam haben diese religiös weitgehend tolerante Situation der Antike grundlegend verändert.

Im Buddhismus ist die genaue Kenntnis aller denkmöglichen und historisch belegten Weltanschauungen ein normales Lernfach in der Mönchsausbildung. In den Klosteruniversitäten der Gelug-Schule in Tibet folgt man hierbei überblicksmäßig dem Werk Kostbarer Kranz der Lehrmeinungen (cf. Söpa und Jeffrey Hopkins 1984).

Kritik des Objektivismus

Kostbarer Kranz der Lehrmeinungen bespricht auch kurz eine Weltanschauung, die heute in Europa weitverbreitet ist: Der Hedonismus (Cârvâka, für Europa vielleicht Realismus oder wissenschaftliche oder säkulare Haltung):

Die Cârvâkas [Hedonisten] sagen: Es ist nicht so, daß man aus einem früheren Leben in dieses Leben kommt, denn niemand hat eine Wahrnehmung vom früheren Leben. Durch das zufällige Vorhandensein eines Körpers erhält man durch Zufall einen Geist, genauso wie man aus dem zufälligen Vorhandensein einer Lampe durch Zufall Licht erhält.

Kön-chok-jik-wang-po: Söpa & Hopkins, p. 102.

Dabei werden die Leugnung der Ursache-Wirkung-Beziehung für das, was man nicht ergründen kann, und der immanente Anspruch des Objektivismus kritisiert, dem das Faktum der allumfassenden und netzwerkartigen Ursache-Wirkung-Beziehungen in der Realität und die Nichtobjektivität der eigenen Wahrnehmung logisch entgegenstehen:

So behauptet dieses System, daß es sich bei allen Objekten des Erkenntnisvermögens [also bei allem Existierenden] zwangsläufig auch um spezifisch charakterisierte [also direkt wahrgenommene] Erscheinungen handelt und daß alle gültigen Erkenntnismittel notwendigerweise auch direkte gültige Erkenntnismittel sind. Der Grund für diese Annahme ist, daß es für sie keine allgemein charakterisierte [das heißt nicht direkt wahrgenommene] Erscheinungen oder schlußfolgernd gültige Erkenntnismittel gibt. Einige Cârvâkas meinen, alle Erscheinungen [deren Ursache nicht direkt wahrgenommen werden kann] entstehen ohne Ursache, aus ihrer eigenen Natur. []

Kön-chok-jik-wang-po: Söpa & Hopkins, p. 102f.

Diese Haltung hat große Ähnlichkeit mit Argumentationen in der Wissenschaftstheorie, die vor allem im Rahmen des sogenannten radikalen Konstruktivismus und der Wissenschaftssoziologie gemacht wurden; demnach bestehen nicht nur ernsthafte Zweifel an der Objektivität unserer Wahrnehmungen, sondern es ergibt sich auch die Einsicht in den vernetzten (zirkulären) Aufbau der Wirklichkeit. Nicht zuletzt hat der Konstruktivist Francisco Varela bis zu seinem Tod mit S. H. dem Dalai Lama gemeinsam wissenschaftstheoretische Kolloquien organisiert.
Kritik des Schöpfergottglaubens

Im Sinne der europäischen Religionskritik ist also besonders zu beachten, was der Buddhismus über die Annahme eines Schöpfers des Universums (Ishvara) sagt. In dieser Angelegenheit verweist der berühmte Gelehrte Tsongkhapa auf die logische Schwäche, ein Ursache-Wirkungs-Prinzip anzunehmen, das bei einer als substantiell postulierten ersten Ursache beginnt. Nach buddhistischem Verständnis formuliert er, dass man niemals Befreiung (aus der Verfangenheit im Samsara) erlangen könnte, wenn es ein solches ewiges und grundlegendes (also unüberwindliches) Prinzip gäbe, von dem alles andere abhängt:

Die Schriften, in denen von anderen Schulen das Hauptziel der Personen gelehrt wird, widersprechen sich nur selbst. Zum Beispiel verkünden sie, ein unvergänglicher Faktor, etwa ein allgemeines Prinzip (pradhâna) oder ein Herr (ishvara), sei der Schöpfer des Existenzkreislaufes, und sie sagen weiter, wer nach Befreiung suche, überwinde diesen Existenzkreislauf, indem er den Pfad kultiviere. Das ist widersprüchlich, denn ohne seine Hauptursache zu überwinden, läßt sich der Existenzkreislauf nicht überwinden, und seine Ursache ließe sich niemals überwinden, wäre sie unvergänglich. In gleicher Weise ist es widersprüchlich, die Ansicht der Selbstlosigkeit zurückzuweisen und [gleichzeitig] als Objekt der Erlangung eine Befreiung zu nehmen, die die Fesseln des Existenzkreislaufes durchschneidet.

Tsong-kha-pa: 1987: 84.

Stattdessen ist also zu verstehen, dass die Welt nicht objektiv existiert, sondern das Resultat einer Fehlwahrnehmung des eigenen Bewusstseinsstroms ist, der sein eigenes Erleben in Ich vs. Welt aufspaltet. Dadurch wird die Annahme eines vom Selbst abgetrennten (unvergänglichen) Schöpfergottes obsolet die Welt ist unsere Interpretation unseres eigenen Erlebens, keine Schöpfung.

Erkenntnistheorie

Im Buddhismus wird das Erkenntnisproblem ausführlich erörtert, und man macht dabei eine Unterscheidung, die für die Beurteilung von Religionen (und allgemeiner: Weltanschauungen) von Belang sind. Zunächst muss man einsehen, dass jeder Mensch als in sich geschlossenes System agiert und Verständnis immer nur auf Basis seiner eigenen (augenblicklichen) Voraussetzungen hervorbringt; das bedeutet aber auch, dass nicht alles, was man nicht versteht, deshalb auch falsch wäre. Weiterhin unterscheidet man daher offensichtliche Fakten (die die meisten sofort einsehen), nicht sofort offensichtliche Fakten (die von den allermeisten nach kurzer Reflexion verstanden werden können), und nur sehr schwer zugängliche Fakten (die normalen Menschen nicht leicht verständlich werden):

Die Lehren, die der Buddha über die nicht-offensicht[lichmach]baren Erscheinungen gegeben hat, sowie die äußerst subtilen Darstellungen solcher sehr verborgenen Erscheinungen wie Handlung und Wirkung können nicht durch Beweisführungen als richtig erkannt werden. Wie kann man dann ihre Richtigkeit feststellen?

Die Richtigkeit von offensicht[lichmach]baren Erscheinungen braucht man nicht durch Beweisführung festzustellen, weil sie direkt den Sinnen erscheinen. Dagegen kann man die leicht verborgenen Erscheinungen mit Hilfe einer Beweisführung erkennen, die ein Verständnis aus Schlußfolgerungen bewirkt.

Leerheit ist zwar etwas sehr Tiefes, aber nur leicht verborgen und deshalb der Beweisführung zugänglich. Mit dem Entstehen einer Überzeugung von der Unbestreitbarkeit von Buddhas Lehren über die tiefe Leerheit gelangt man auch zu der Überzeugung von der Gültigkeit seiner Lehren über die sehr verborgenen Erscheinungen, die einer Beweisführung nicht zugänglich, aber auch weniger wichtig sind.

Wir fragen uns vielleicht, wie es zum Beispiel möglich sein kann, was der Buddha in Sutras wie Der Weise und der Tor (Damamûkonâsûtra) über die Wirkung von Taten berichtet. Da es sich um sehr verborgene Erscheinungen handelt, lassen sie sich durch Beweisführung nicht erkennen es scheint so, als könne der Buddha behaupten, was er will. Allerdings können wir aufgrund unserer eigenen Erfahrungen Lehren bestätigen, die der Buddha zu wichtigeren Punkten gegeben hat zur Leerheit, zum selbstlosen Erleuchtungsgeist, zur Liebe und zum Mitgefühl. Diese Lehren sind fähig, einer Untersuchung standzuhalten und können als mächtige Gedankenquellen dienen. Dabei spielt es keine Rolle, wer sie untersucht, wenn der Betreffende nicht durch Begierde und Haß beeinflusst ist. Wenn man sieht, daß der Buddha mit diesen Erscheinungen, die von größerer Wichtigkeit sind, nicht fehlgeht, kann man ]zum ersten Mal[ [zunächst einmal] auch die anderen Darstellungen von ihm annehmen.

Tendzin Gyatsho, der XIV. Dalai Lama: 1987: 28f.

Wie man bei dieser Darstellung feststellen kann, ist also für eine Religionskritik nicht einfach nur das augenblickliche eigene Verständnis notwendig, sondern eine Evaluierung der Behauptungen einer Weltanschauung im Blick darauf, ob zentrale Lehren relativ leicht auch logisch-intellektuell zu verstehen sind oder nicht. Dies ist dann ein Maßstab dafür, ob man sich möglicherweise der Mühe unterzieht, auch die komplexeren Aussagen zu prüfen oder zunächst ohne Beweis als möglich anzunehmen.

In diesem Sinn ist eine weltanschaulich sehr zentrale, aber gleichzeitig nicht-offensichtliche Annahme eines Schöpfergotts eine erkenntnistheoretisch höchst problematische Anschauung."

Aus diesem Zitat geht eigentlich, auch Nagarjuna folgend, heraus, dass sowohl der Atheismus als auch der Theismus logisch falsch sind und eine verzerrte Darstellung der Wirklichkeit.
Wirklichkeit liegt jenseits der Exreme von a) Ewigkeitsglauben (Theismus) und b) Nichtigkeitsglauben (Atheismus).
Leiden kann überwunden werden, indem das Individuum jegliche extremen Ansichten transzendiert.

Hierzu weiter Zitat von Nagarjuna:

"Der Urteilsvierkant (catukoi) [Bearbeiten]

Das logische Stilmittel des Urteilsvierkants (catukoi), auch buddhistisches Tetralemma genannt, das Ngrjuna in seiner Argumentation als didaktisches Instrument einsetzt, ist eine vermutlich auf den im Dghanikya erwähnten Skeptiker Sañjaya Belahiputta zurückgehende Denkfigur, die sich aus vier Gliedern zusammensetzt, welche vier möglichen logischen Alternativen entsprechen. Sie wird der Überlieferung nach bereits von Buddha auf Fragen angewandt, die seinem Verständnis nach von den falschen Prämissen ausgehen und daher von vorne herein dem Kontext nach nicht richtig gestellt sind. Diese Vorgehensweise Buddhas ist an mehreren Stellen des Pali-Kanon tradiert. Ein Textbeispiel hierzu findet sich in einem Kapitel aus dem Sayuttanikya (Gruppierte Sammlung), wo Kassapa, ein Wanderasket und späterer Schüler Buddhas, von Buddha über die Entstehung des Leidens aufgeklärt wird:

Kassapa: Ist etwa das Leiden, Herr Gotama, selbst verursacht?
Buddha: Nicht so sollst du sprechen, Kassapa.
Kassapa: Oder aber ist das Leiden von einem anderen verursacht?
Buddha: Nicht so sollst du sprechen, Kassapa.
Kassapa: Ist etwa das Leiden sowohl selbst verursacht als auch von einem anderen verursacht?
Buddha: Nicht so sollst du sprechen, Kassapa.
Kassapa: Oder aber ist das Leiden nicht selbst bewirkt und auch nicht von einem anderen bewirkt, sondern durch Zufall entstanden?
Buddha: Nicht so sollst du sprechen, Kassapa.
Kassapa: Gibt es also, Herr Gotama, überhaupt kein Leiden?
Buddha: Es gibt wohl ein Leiden, Kassapa.
Kassapa: Kennt also Herr Gotama das Leiden nicht und sieht es nicht?
Buddha: Ich kenne das Leiden wohl, ich sehe das Leiden wohl, Kassapa.
Kassapa: So möge mir der Erhabene das Leiden darlegen, möge es mir verkünden.
Daraufhin antwortete der Buddha zusammenfassend: Behauptet man nämlich, der Nämliche ist es, der die Handlung ausführt und der die Folgen empfindet, so gibt es einen, der von Anbeginn da ist - sagt man von dem aus, das Leiden ist selbst verursacht, so kommt man damit auf ein ewig Dauerndes hinaus. - Behauptet man ein anderer ist es, der die Handlung ausführt und der die Folgen empfindet, so gibt es einen, der von Empfindung betroffen ist. Sagt man von dem aus, das Leiden ist von einem anderen verursacht, so kommt man auf eine völlige Vernichtung hinaus. Diese beiden Enden vermeidend, Kassapa, verkündet in der Mitte der Tathgata die wahre Lehre: Durch Unwissenheit bedingt sind die Gestaltungen, durch die Gestaltungen bedingt ist das Bewusstsein (Sayutta Nikya SN 12.17)

In diesem Beispiel argumentiert Buddha mit der Negation aller vier Glieder des catukoi. Er versucht damit, auf die bereits tendenziell in den Fragestellungen verborgenen extremen Ansichten des Ewigkeitsglaubens und der Vernichtungslehre hinzuweisen, die nach buddhistischem Denken zu vermeiden sind.

Der Urteilsvierkant als theoretisches Modell bezieht in seiner Grundstruktur sowohl den Satz vom Widerspruch als auch den Satz vom ausgeschlossenen Dritten mit ein:

1. Etwas ist (so)
2. Etwas ist nicht (so)
3. Etwas ist sowohl (so) als auch nicht (so)
4. Etwas ist weder (so) noch nicht (so)

Die buddhistische Logik geht gemäß der zentralen Lehre vom Nicht-Selbst davon aus, dass A nicht mit sich selbst identisch ist, das heißt: A ist nicht A (das isoliert geglaubte Selbst ist in Wirklichkeit ein fehlerhafter Eindruck, der dadurch zustande kommt, dass der Prozess ständig neu zusammentretender und wieder auseinanderfallener Gruppierungen von Daseinsfaktoren mit einem beständigen Ich verwechselt, und diese Verwechslung durch Anhaften verstärkt und aufrechterhalten wird). Dies bedeutet, die Grundprämisse der formalen Logik - Selbstidentität (A = A) - wird von vorneherein verneint. Doch im nächsten Schritt wird ebenso die Differenz negiert: A ist also genauso wenig Nicht-A (es ist auch kein Selbst in- und außerhalb der Daseinsfaktoren zu finden). Die beiden darauf folgenden Schritte sind schließlich, da sie lediglich Kombinationen aus den ersten beiden Schritten darstellen, als genauso falsch zu verwerfen.

Es gilt gemäß dieser Vorgehensweise mithilfe des catukoi nicht, etwas als unumstößliche Wahrheit zu beweisen, das heißt eine Behauptung zu falsifizieren oder eine falsche durch die richtige Wahrheit zu ersetzen, sondern vielmehr darum, auf die Schwachstellen in bestimmten Argumentationsformen und Gedankengängen hinzuweisen, die einer Erkenntnis entgegenwirken. Das einzig gültige Kriterium, nach der eine Aussage demzufolge letztlich bewertet werden kann, liegt darin, ob das Gesagte heilsam und für eine tiefergehende Einsicht förderlich ist oder nicht. Aussageweisen, auch wenn sie der relativen Ebene angehören, sind notwendig, um damit Lehrinhalte zu vermitteln und zu transportieren, müssen sich jedoch als heilsam erprobt bewähren, und beziehen ihren Wahrheitsgehalt demnach aus der praktischen Anwendbarkeit.

Das tatsächliche, vollständige Verstehen vollzieht sich dann in der nonverbalen Einsicht, dem, was im Zen auch als nicht-denkendes Denken (jap. hishiryo) bekannt ist. Somit besitzt die Anwendung des Urteilsvierkants zwei Aspekte: einen dekonstruktiven, d.h. die Funktion, die Sackgassen des begrenzenden, einengenden und unheilsamen Denkens aufzuzeigen, und zugleich einen konstruktiven, nämlich die Funktion, Unwissenheit (avidy) in Weisheit (prajñ) zu überführen, also über das begrenzende Denken hinauszudeuten und von ihm wegzuleiten. Elemente aus dem catukoi finden sich bis heute in einigen Mondos und Kan der Zen-Tradition wieder."

sowie verkürzt zentral:

"In dieses polyphone Konzert der Sichtweisen stimmten zwei der insgesamt 18 Schulen des Hnayna mit ein: die Schulen des Sarvstivda und des Sautrntika, die sich intensiv mit der im Abhidharma systematisierten Lehre von den grundlegenden Wirklichkeitsbestandteilen, den Daseinsfaktoren (dharmas), auseinandersetzten. Die vehemente Diskussion über den Status dieser konstitutiven Elemente, die neben anderen Gründen überhaupt erst dazu geführt hatte, dass sich die Sautrantikas als eigenständige Schule vom Sarvastivada abspalteten, schloss auch einen Streit über den kausalen Zusammenhang zwischen den Daseinsfaktoren mit ein, und im Zuge dessen wandten die beiden Schulen die Modelle des satkryavda und des asatkryavda auf ihre Darstellungen an.

Die Sarvstivdin vertraten das Modell einer Koexistenz aller zukünftiger, gegenwärtiger und vergangener Daseinsfaktoren in einem ewigen Latenzzustand, den sie jeweils aufgrund ihrer karmisch bedingten Aktivierung verlassen, um in wechselnden Kombinationen Welt und Dinge zu konstituieren. Nachdem die jeweilige Bindung, die die Daseinsfaktoren eingegangen sind, wieder auseinanderfällt, verlöschen sie nicht vollständig, sondern bleiben stets solange in ihrer Potentialität erhalten bis sie erneut aktiviert werden (daher auch der Name Sarvstivda, von skrt. sarvam asti = alles existiert). Die Sarvastivadin sprachen den Elementen der Wirklichkeit eine Eigenexistenz (svabhva) zu und werteten ihren Status dadurch zu einer höchsten Wirklichkeit (paramrtha) auf. Diese Auffassung kam für die Sautrntikas einem Verstoß gegen die zentrale buddhistische Lehre vom Nicht-Selbst gleich, da die Erhöhung der Daseinsfaktoren auf eine den Dingen und Subjekten übergeordnete Realitätsstufe die Daseinsfaktoren ihrerseits wieder in die Position eines unwandelbaren Selbst brachte - vergleichbar mit dem tman der Upaniaden. Sie verfochten im Gegensatz dazu eine Lehre der Augenblicklichkeit (kaikavda), derzufolge die Daseinsfaktoren nur momenthaft aufblitzen, um im selben Moment wieder vollständig zu vergehen. Die Faktoren besitzen daher keinerlei zeiträumliche Ausdehnung und keinen linearen Ursache-Wirkungs-Zusammenhang zueinander. Vor ihrem Entstehen waren die Daseinsfaktoren gänzlich nichtexistent und in diese Nichtexistenz werden sie auch wieder nach ihrem Vergehen überführt.

All diese vorherrschenden Kausalitätsmodelle weist Ngrjuna schon zu Anfang des ersten Kapitels seiner Lehrstrophen über die Wurzel der Mittleren Lehre gleichermaßen als widersprüchlich zurück:

Nirgends und niemals findet man Dinge, entstanden aus sich, aus anderem,
aus sich und anderem zusammen, ohne Grund (d.i. weder aus noch aus anderem)."

Das sollte reichen, um sowohl Atheismus als auch Theismus als extreme, der Wirklichkeit nicht entsprechende und letztlich falsche Sichtweisen zurückzuweisen, die der dauerhaften Überwindung des Leidens in der Welt entgegenstehen.

C
Ein sehr, sehr heftiges Medikament
4 Punkte 4 von 5 Punkten
"Der Gotteswahn" ist ein ausgesprochen informatives Werk, das mir persönlích viel Argumentationsmaterial gab, um meine Einstellung zum NICHT-AN-DIESEN-GOTT-GLAUBEN erklären zu können. Zurecht bezeichnen viele Rezensenten diese Schrift von Richard Dawkins als polemisch, fundamentalistisch und gefährlich. Aber, da bin ich mir sicher, Dawkins konnte nicht anders handeln, als so wie er es tat. In unserer tosenden Medienwelt ist es schwer für einen Wissenschaftler, der solch ein heikles Thema aufgreift, Gehör zu finden.
Aber im Wesentlichen muß ich Dawkins Recht geben. Der Humanismus kann und sollte nicht auf einem Werk wie dem Talmud, der Bibel oder dem Koran gegründet sein. Da ich selbst über viele Jahre hinweg in christlichen Kreisen tätig war und auch die Denkweisen gläubiger Menschen kennenlernte, kann ich Dawkins nur zustimmen, welch perfider Täuschung diese Menschen erlegen sind. Denn diese wunderbare Kraft die in unserer Umwelt wirkt, hat nichts, aber auch gar nichts mit diesem GOTT, dem VATER oder HERRN gemein. Die Kraft, die uns in unserem DASEIN (Leben)gegeben wird, sollte nicht für ein Buhlen um ein besseres jenseitiges Leben (das es mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht gibt) vergeudet werden, sondern dafür, um für uns und den Nachkommen unserer Spezies eine angenehme reale Welt zu schaffen. Aber aus eben diesem eigennützigem Buhlen um Gottgefälligkeit heraus, geben sich die meisten gläubigen Christen unseres Kulturkreises so humanistisch oder auch intolerant gegen Jene, die es wagen, öffentlich gegen den Glauben Stellung zu beziehen.
Dawkins wollte mit diesem Werk (The God Delusion)auf dem Mißstand der offensichtlichen Täuschung durch die drei monotheistischen Religionen hinweisen. Der Glaube an GOTT (?den HERRN? ergo MANN)wird zurecht eine Kinderkrankheit der Menschheit genannt, und dieses Buch ist ein sehr, sehr heftiges Gegenmittel. Aber wenn man auf die Nebenwirkungen achtet ist es hochwirksam. Sicher gibt es auch unzählige weniger heftige Präparate, aber manchmal helfen eben nur noch starke Medikamente.
So wünsche ich der Menschheit eine gute Besserung!

P.S. Dawkins stetze sich selbst in seiner Skala von Eins bis Sieben, wobei "Eins" für den uneingeschränkt Gottgläubigen und "Sieben" für den 100% Atheisten stehen, auf Rang Sechs mit Tendenz zur Sieben. Dort hin setzte auch ich meinen NICHT-GLAUBEN an diesen GOTT, den HERRN. Es gibt ihn mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht - Zum Glück!
Wissenschaftlich gut belegte und verständlich dargelegte Argumentation eines Atheisten
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Für Laien verständlich und dennoch wissenschaftlich gut untermauert, mit über 100 (z.T. sehr interessanten) Quellenverweisen und der einen oder anderen Anekdote geht Dawkins auf die Irrationalität des Gottesglaubens, den dadurch entstehenden Schaden für die Gesellschaft sowie die Argumente, die dagegen sprechen, ein. Schritt für Schritt widerlegt er die immer wieder angebrachten proreligiösen Argumente. Insbesondere leitet er auch eine Begründung für das ethische Empfinden des Menschen ab, die ohne jegliche Religiosität auskommt. Leider ist der erste Teil des Buches etwas langatmig geworden (deshalb nur vier Sterne), doch je weiter man liest, desto spannender wird es. Dieses Buch sollte meiner Meinung nach zur Pflichtlektüre an Schulen werden.
Dogma
2 Punkte 2 von 5 Punkten
Ich habe dieses Buch nicht zu Ende gelesen. Warum: Hier wird das alte Dogma (glaube an Gott) durch ein neues (glaube nicht an Gott) ersetzt. Der Ton des Buches erscheint mir weniger sachlich, als dazu gedacht dem Leser eine Meinung aufzudrängen. Das kann ich schon an den verschiedensten Glaubensgemeinschaften nicht leiden.
In den Grundgedanken bin ich mit dem Autor durchaus einer Meinung, mir gefällt allerdings nicht, wie das ganze rübergebracht wird. In einem ständig leicht beleidigten Tonfall.
An ganz vielen Stellen hatte ich beim Lesen den Gedanken: ach, nicht schon wieder diese Leier; langweilig!
Dawkins erscheint mir fast fanatisch. Und ich bin gegen Fanatismus - in jeder Richtung.
klar, fair, verständlich, präzise - 100% Dawkins
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Zoologe Dawkins begibt sich in diesem Buch auf ein fachfremdes Gebiet, aber in der für ihn gewohnten, professionellen Art und Weise: klar in seinen Aussagen, fair in seiner Argumentation, verständlich in der Verknüpfung seiner Gedanken und bei alle dem mit der aus anderen Büchern bekannten Präzision. Dazu eine Prise Humor machen dieses Buch für jeden aufgeschlossenen, interessierten Geist zu einer Pflichtlektüre.

Das Buch erreicht was es will: Gespräche, Diskussionen und selbstständiges, kritisches Denken anregen. Dawkins nimmt dabei kein Blatt vor den Mund, sondern sagt frei seine Meinung. Wer damit nicht klar kommt dem empfehle ich Daniel Dennetts ebenfalls exzellentes, aber sehr viel höflicher geschriebenes Buch Den Bann brechen: Religion als natürliches Phänomen.

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4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3940285196, Erscheinungsdatum: Mai 2010, Auflage: 1. Auflage 2010
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Produktbeschreibung


AMAC Buch iPad - Das Internet in ihren Händen
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5 Kundenrezensionen:

Größtenteils überflüssig
1 Punkte 1 von 5 Punkten
Wenn man noch nie mit einem Computer, Notebook, Smartphone, iPod/iTunes o.Ä. konfrontiert war, dann könnte das Buch tatsächlich einen gewissen Nutzen aufweisen. Insbesondere, da das iPad ja keinerlei Anleitung mitbringt (von dem kleinen Erste-Schritte-Zettel mal abgesehen).

Tatsächlich werden in dem Buch nur Dinge abgehandelt, die jeder "gewöhnliche" User schon lange kennt, oder die mit der Apple-üblichen Bedienerfreundlichkeit ohnehin auf den ersten Blick ersichtlich sind. Wirkliche "Tipps & Tricks", geschweige denn ein paar echte Geheimtipps, sucht man vergeblich.

Die Erläuterung der Standard-Apps ist zwar ganz nett, aber im Prinzip auch nicht von Nöten (s. oben). Außerdem kommen täglich so viele neue Apps, daß die wenigen Beschriebenen ohnehin nur einen minimalen Ausblick auf das Mögliche bieten.

Fazit: Für absolute Neulinge bedingt geeignet. Allerdings wären die auch in einem Apple-Forum wahrscheinlich besser (und billiger) dran.
Top iPad-Buch
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Das iPad ist in der Tat magisch und ein revolutionäres Multimediagerät. Dabei liegt der Hauptvorteil in der simplen und einfachen Bedienung und der fast grenzenlosen Erweiterbarkeit durch Apps. Doch auch wenn das iPad sehr intuitiv und einfach zu bedienen ist, hilft ein gut gemachtes Buch beim schnelleren und sicheren Einstieg. Das iPad-Buch vom amac-Verlag ist genau wie die anderen Mac-Bücher des Verlages klar und übersichtlich gegliedert. Die Beschreibungen sind so formuliert, dass auch der absolute Leihe und Einsteiger damit gut zu recht kommt und alles auf Anhieb versteht und durch die gute Bebilderung auch sofort nachvollziehen kann.

Der Spaßfaktor des iPads wird mit diesem Buch nochmal gesteigert, weil darin auch noch einige Tips und Tricks vermittelt werden, die den Umgang deutlich erleichtern. Den Zugang ins Internet via WiFi und/oder 3G-Handynetz zu realisieren, wird in Text und Bild sehr gut dargestellt und erläutert. Darüber hinaus wird sehr gut erklärt, wie man das iPad mit Apps bestücken kann und somit individuell für alle Bedürfnisse einrichten kann. Hier werden dann auch einige wichtige Apps (Programme) vorgestellt und erklärt.

Auch wenn das iPad sehr intuitiv und selbsterklärend ist, hilft dieses Buch dabei, den praxistauglichen Einstieg schneller zu realisieren und erhält daher von mir die uneingeschränkte Kaufempfehlung!
Ich war skeptisch....
5 Punkte 5 von 5 Punkten
....ob zum iPad überhaupt noch ein Buch notwendig ist. Letztendlich hatte ich es mir dann doch bestellt um eine Urlaubslektüre dabei zu haben. Und was soll ich schreiben, das Buch beschreibt auf absolut einfache, interessante, prägnante und kurzweilige Weise Tipps und Tricks, welche ich so bestimmt nicht gefunden hätte. Alles in allem ist es das Geld auf alle Fälle wert. Neben meinem iPad wird mich dieses Buch sicher noch einige Zeit begleiten. Schade das es nicht in elektronischer Form für das iPad verfügbar ist. Daumen hoch und fünf Sterne dafür!
Anleitung mit Freude
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Macht einfach Spass, die Bücher von Anton Ochsenkühn zu lesen. Nichts von dröger Bedienungsanleitung. Tolle Tipps, gute Hinweise, gut geschrieben. Auch ein Anfänger kapiert es sofort
Wer ein iPad kaufen will soll auch dieses Buch kaufen!!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Das Buch ist für mich jeden Franken wert!! Klar gegliedert, einfach erklärt und sehr gut illustriert, so wie eben auch ein iPad ist: Wirklich überzeugend! Dass in einem Buch, welches in Deutschland erschienen ist, auch die APN-Einstellungen für die Schweiz aufgeführt sind ist nicht selbstverständlich und äusserst lobenswert. Da es ja zum iPad kein gedrucktes Handbuch gibt, ist das vorliegende Buch sehr empfehlenswert. Es hilft innert kurzer Zeit mit dem iPad umzugehen und auch "versteckte" Bedienungselemnte zu finden. Man findet sich auf Anhieb in dem Buch zuerecht, da auch ein ausführliches Inhaltsverzeichnis vorhanden ist. Durch eine farblich abgestimmte Gliederung sind auch die einzelnen Kapitel gut zu unterscheiden. Das Buch hilft auf einfache Weise all' die Besonderheiten eines iPad's kennen zu lernen. Die beiden Autoren Michael Krimmer und Anton Ochsenkühn haben sich mit dem Buch die 5 Sterne redlich verdient!!
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Produkt-Bild: HTML5. Webseiten innovativ und zukunftssicher

HTML5. Webseiten innovativ und zukunftssicher von Peter Kröner

Broschiert von Open Source Press
Preis bei Amazon: EUR 34,90, Angebote ab EUR 29,89

4 Punkte, empfehlenswert.
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 393751497X, Erscheinungsdatum: Mai 2010
Zoom ± Produkt-Bild: HTML5. Webseiten innovativ und zukunftssicher

4 Kundenrezensionen:

Kompetente und umfassende Auseinandersetzung mit HTML5
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Eines vorweg: Durch einen lebendigen, an britischen Humor erinnernden Schreibstil und eine sehr strukturierte und kompetente Auseinandersetzung mit der doch recht komplexen Thematik hat mich Peter Kröner mit »HTML5. Webseiten innovativ und zukunftssicher« wirklich beeindruckt.

Anfang und Schluss sind dem Autor sehr gut gelungen: Das 1. Kapitel (»HTML5 - Wer, wann und warum?«) gibt einen umfassenden Überblick über die geschichtlichen Zusammenhänge, die zum heutigen (und etwas wirren) status quo der Spezifikation geführt haben. Das 10. und letzte Kapitel (»Kommentare, Ausblick und HTML6«), gibt, wie der Name schon erahnen lässt, u. a. einen Ausblick auf zukünftige Entwicklungen von HTML. Besonders geglückt ist der Punkt 10.2 (»Kritik an HTML5«): Peter Kröner geht hier detailliert und mit der nötigen Distanz auf viele kritikwürdige Punkte der Spezifikation an sich, aber auch des Entstehungsprozesses (Stichwort Ian Hicksen), ein. Die reflektiert und neutral wirkenden Kritikpunkte des 10. Kapitels unterstreichen insgesamt die Glaubwürdigkeit und Kompetenz des Autors.

Die Kapitel 2 bis 4 bieten einen guten Einstieg in den Themenkomplex »HTML5«. Im 2. Kapitel (»HTML5-Einstieg für Fortgeschrittene«) wird zunächst auf den generellen Aufbau eines HTML5-Dokuments eingegangen. Hier hilft Kröner bei der richtigen Syntax-Wahl (HTML oder XHTML), beschreibt inhaltliche Neuerungen und »kleine, aber interessante (und einsetzbare) Neuheiten« von HTML5. Insgesamt erfrischend kurzweilig und Lust auf mehr machend. Kapitel 3 (»Semantisches HTML«) geht im Detail auf die neuen Möglichkeiten ein, HTML5-Dokumente zu strukturieren und mit Semantik zu versehen. Ein kurzer Einblick in eingebaute Zugänglichkeitsmechanismen (WAI-ARIA), Microdatas und Ruby-Annotationen runden dieses Kapitel ab. Das 4. Kapitel (»HTML5-Formulare«) hat mir besonders gefallen, zeigt es doch, dass sich HTML5-Features schon heute sinnvoll und gewinnbringend in jede Website integrieren lassen. Der Autor skizziert hier alle neuen Formularelemente und -attribute und behandelt die spannende Formularvalidierung.

In den Kapiteln 5 bis 9 geht es, wie es der Autor am Ende des 4. Kapitels treffend formuliert, um »APIs, APIs und noch mehr APIs«. Kapitel 5 (»Die Geolocation-API«) ist mit sechs Seiten nicht gerade umfangreich, deckt jedoch alle nötigen Punkte ab und wird durch ein Beispiel im Anhang ergänzt. Im 6. Kapitel (»Offline-Webanwendungen«) führt Kröner anhand eines Beispiels Schritt für Schritt durch eine praxisnahe Fragestellung: Wie lassen sich Websites oder -anwendungen realisieren, die selbst bei einer gekappten Internetverbindung (z. B. aufgrund eines Funklochs im Zug) weiterhin funktionieren sollen? Kapitel 7 (»Multimedia-Elemente und eingebettete Inhalte«) beschreibt die Funktionsweisen des Video- und Audio-Elements in HTML5 und am Ende ist man sogar in der Lage, einen eigenen Videoplayer samt Steuerungsbuttons zu programmieren. Leider wird der berechtigte Enthusiasmus durch die verstrickte Codec-Problematik, bei der es u. a. um Lizenzprobleme und die Sturheit der Browserhersteller geht, gehörig getrübt. Im 8. Kapitel (»Die Drag&Drop-API«) geht es wirklich ans Eingemachte. Am Ende ist man in der Lage, Elemente einer Website mit der Maus zu verschieben und, sogar in Fenster anderer Browser, abzulegen. Doch der Weg dahin ist steinig und hart: Unzählige browserspezifische Kniffe sind für die Realisierung notwendig, auf die der Autor umfassend eingeht. Kapitel 9 (»Das Canvas-Element«) behandelt das 2- und 3-dimensionale Zeichnen von Bildern, Flächen und Grafiken. Hier ist auch mal von »direkten Manipulationen der Transformationsmatrizen« die Rede - ein gewisses mathematisches Grundwissen oder wahlweise viel guter Willen sollte vorhanden sein. Generell sind Kröners Ausführungen allerdings sehr verständlich gehalten, wodurch selbst komplizierte Beispiele nachvollziehbar und umsetzbar bleiben.

Nach so viel Lob, möchte ich auch etwas Kritik üben: Das Buch hätte sicher einen besseren Titel verdient. Die ca. 15 Rechtschreibfehler, die mir begegnet sind, werden im Zuge einer 2. Auflage sicherlich korrigiert, sollten jedoch nicht unerwähnt bleiben. Das oben erwähnte Beispiel zur Geolocation-API wäre direkt im Kapitel besser aufgehoben. Inhaltlich ging mir persönlich der Punkt 9.3 (»Canvas 3D«) - speziell Unterpunkt 9.3.2 (»Hardwarebeschleunigtes Canvas-3D mit WebGL«) - viel zu sehr in die Tiefe. Für Freaks, die sich in ihrer Freizeit mit WebGL-Programmierung beschäftigen, mag dieser Abschnitt einer Offenbarung gleichen - ich konnte der Thematik nicht viel abgewinnen und habe die davon betroffenen 15 Seiten eher überflogen.

Alles in allem kann ich eine klare Kaufempfehlung aussprechen und würde sogar soweit gehen, »HTML5. Webseiten innovativ und zukunftssicher« von Peter Kröner als zukünftige Standardlektüre zu bezeichnen. Jeder Webdesigner und -entwickler, der nachhaltige, zukunftsorientierte und innovative Webseiten und -applikationen erstellen möchte, sollte es gelesen haben.
Klasse Buch mit allen Informationen, die man gebrauchen kann!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich kann sagen, dass ich das Buch wirklich für gut halte. Ich schreibe im Moment eine Projektarbeit zum Thema HTML5 und das Buch hat mir sehr geholfen, indem der Autor eigentlich alles, was er behauptet, in den Fußnoten belegt.
Es liest sich gut, auch wenn ich aus Relevanzgründen einige Teile übersprungen habe. Dennoch ist alles (vor allem mit Codebeispielen) meiner Meinung nach sehr gut erklärt, up-to-date, und daher bekommt das Buch von mir die vollen 5 Sterne.

Schade ist nur, aber das hat jetzt nichts mit dem Buch im speziellen zu tun, dass es kaum Vergleichsliteratur gibt. Es sind einige Bücher angekündigt, aber noch keines erschienen. Schade.
Völlig falsche Darstellung
1 Punkte 1 von 5 Punkten
Ich kann das Buch nicht empfehlen. Der Internet Explorer wird völlig falsch dargestellt. Microsoft ist mittlerweile in vielen HTML5-Unterstützungen den anderen weit voraus und ist standard-konformer denn je!
Bowserkrieg
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Dies ist das einzige Buch, das ich bisher über dieses Thema finden konnte.
HTML5 und CSS3 werden das Internet grundlegend verändern.
Die Gefahr des Web3.0 ist offensichtlich und somit ist es meiner Meinung und, wie ich diesem Buch entnehmen konnte auch die Meinung des Autors, dass eine allgemeine Lösung für Darstellung und Inhalt zukünftiger Websites dringend notwendig ist.
Gelernt habe ich in diesem Buch, dass über Http und Https unterschiedliche Inhalte und ein unterschiedliches Layouts
angezeigt werden. Somit ist mir auch klar geworden, dass die Unsicherheit und Sicherheit wahren und falschen Aussagen im Internet immer wichtiger werden.

Alle Browser; Firefox 3.0+, Safari 3.0+, Opera 10.0+ und Chrome 3.0+ schließen sich dem W3C an.
Nur Microsoft wird offensichtlich weiterhin sein eigenes Format nutzen. Das gibt schon zu denken, wenn man sich die heute angebotenen Netbooks anschaut.

In diesem Buch wird auf alles wesentliche, das die neuen Standards im Internet betrifft, eingegangen.

Betriebssysteme im herkömmlichen Sinne sind in Zukunft nicht mehr benötigt.
Die Anwender werden auf den Netbooks nur noch die Browser, den Arbeitsspeicher und ein externes Speichermedium, wie ein Festplatte benötigen.

Durch die inzwischen weit verbreitetes Cloud-Computing bei der Daten und Applikationen im Internet weit gestreut sind, wird es um so wichtiger neue Standards einzuführen.
Webservices, die schon seit geraumer Zeit im Internet angeboten und genutzt werden, beherrschen das Internet der Zukunft.
Der Autor dieses Buches beschreibt leicht verständlich und eingehend zum einen die Syntax und zum Anderen die neuen Inhalte von HTML5.
Hierbei geht es um die vor implementierten HTML5-Elemente, die in semantischen Netzen notwendig sind.
Des weiteren wird auf alle bisher verzeichneten Formularelement, die Geolocation-API, Offline-Webanwendungen,
Multimedia-Elemente, Drag&Drop API und die Canvas-Elemente eingegangen.
HTML5-Elemente sind zum großen Teil eingebettete, in Javascript implementierte Elemente, die universell eingesetzt werden können.
Der Webstandart ist noch im Wandel und ich blicke gespannt in die Zukunft.
Die Entwicklung der Browser bestimmt auch den Weg, den unsere privaten und öffentlichen Daten im Internet einnehmen.
Facebook ist wohl das offensichtliche Beispiel, wie Datenschutz umgangen wird. Mit Namen und Adressen werden Geschäfte gemacht, was meiner Meinung nach eine grobe Verletzung des Datenschutzes beinhaltet.
Seit 2008, nach dem Google seine neuen API und die Möglichkeiten des social-Netzes offenbarte, ist wohl vielen von uns klar geworden, dass nun eine neue Ära des Internets angebrochen ist.
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Produkt-Bild: Formulierungshilfen 2010 für die Pflegeprozessplanung nach den AEDL: mit Evaluationskalender 2010

Formulierungshilfen 2010 für die Pflegeprozessplanung nach den AEDL: mit Evaluationskalender 2010

Broschiert von Standard Systeme Gmbh
Preis bei Amazon: EUR 19,26

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 398120297X, Erscheinungsdatum: Oktober 2009
Zoom ± Produkt-Bild: Formulierungshilfen 2010 für die Pflegeprozessplanung nach den AEDL: mit Evaluationskalender 2010

5 Kundenrezensionen:

Formulierungshilfen 2010
1 Punkte 1 von 5 Punkten
Gefallen hat mir die Handlichkeit, leider aber nicht der Inhalt. Für die tägliche Arbeit als Hilfe nicht verwendbar , da die Formulierungen inhaltlich nicht professionell sind und nicht eindeutig zu dem Problem passen . Somit keine wirkliche Hilfe . Als Evaluationskalender einen einfachen Kalender 2010 mit einzubringen ist nicht das,Formulierungshilfen 2010 für die Pflegeprozessplanung nach den AEDL: mit Evaluationskalender 2010 was man erwartet hat.
Fazit: ziemlich viel Geld für wenig Nutzen.Formulierungshilfen 2010 für die Pflegeprozessplanung nach den AEDL: mit Evaluationskalender 2010
Formulierengshilfen
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Heute hat fast jeder in der Pflegein der Formulirung Propleme da es immer auf genaugigkeit in der Formilierung an Kommt. Der MDK verlangt ein genaugkeit von den Pflegenden ansonsten gibt es keine höherstufung. die Richtige Wortwahl ist ausschlaggebend,aber wer weiß die schon und somit eine richtige Bereicherung in der Pflege
Gute Hilfe
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Eine gute Hilfe bei Pflegeplanungen, es ist immer Wert ein Auge rein zuwerfen wenn man nicht weiter weiss. Es hilft aber auch den Bewohner oder Patienten erstmal einzuschätzen wenn man sich unsicher ist. Diese Hilfe ist ihr Geld wert. Ein Zusatzpunkt ist der Evaluierungskalender.
super buch
5 Punkte 5 von 5 Punkten
die formulierungshilfe bietet umfangreiche unterstützung zur erfassung relevanter ressourcen und problme pflegebedürftiger für den pflegeprozess. als grundlage zum anlegen einer leistungsplanung bestens geeignet und als anstoß für evauation der pflegeplanung ebenfalls sehr zu empfehlen!
Pflegeplanung 2010 Super Hilfe
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Handlich; Praktisch; Übersichtlich;
Eine super Hilfe für alle die eine Pflegeplanung schreiben müssen oder sollen.
Für Beruf und Ausbildung
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Produkt-Bild: Biologie der Angst. Wie aus Streß Gefühle werden (Sammlung Vandenhoeck)

Biologie der Angst. Wie aus Streß Gefühle werden (Sammlung Vandenhoeck) von Gerald Hüther

Taschenbuch von Vandenhoeck & Ruprecht
Preis bei Amazon: EUR 15,90, Angebote ab EUR 12,40

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3525014392, Erscheinungsdatum: Oktober 2009, Auflage: 9., Aufl.
Zoom ± Produkt-Bild: Biologie der Angst. Wie aus Streß Gefühle werden (Sammlung Vandenhoeck)

5 Kundenrezensionen:

Interessanter Ansatz
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Fachlich fundiert und durch einfache Bilder verstärkt erklärt der Autor, was bei Stress im Körper passiert, warum Stress auftritt und wohin das führt, bzw. führen kann. In eindrückliche Art wird erläutert, welchen Nutzen Angst für den Menschen hat. Der Ursprung dieses Buches ist die Neurobiologie, was dazu führt, das quasi nebenbei erläutert, was beim Menschen im Gehirn passiert. Ein (zumindest für mich) neuer Ansatz, gut verständlich geschrieben, der mir viele neue Erkenntnisse und Einsichten gebracht hat und mir hilft vieles besser zu verstehen.
Spannend wie ein Roman
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Gerald Hüther hat eine sehr erfrischende Art zu schreiben und dabei viele Bilder entstehen zu lassen. Das Buch war für mich fachlich ein wertvoller Beitrag zu einem laufenden Projekt und nebenbei ein absoluter Lese-Genuß. Im Vergleich dazu verblasst sogar ein spannender Roman. Auch sein Wechsel zwischen bilderreicher Darstellung und trockener wissenschaftlicher Abhandlung der gleichen Vorgänge empfand ich als sehr humorvoll.
Unbedingt Lesenswert!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Sehr gute Einblicke in den aktuellen Wissensstand. Durch den genialen Kniff mittels zweier Schriftbilder eine Trennung zwischen dem "großen Bogen" und seiner "wissenschaftlichen Basis" vorzunehmen, steigert sich die Lesbarkeit enorm. Ein kleines Buch mit einem großen Gedanken. Unbedingt lesenswert!
Ein Leckerbissen populärwissenschaftlicher Literatur
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Gerald Hüther erklärt Angst und Stress aus neurobiologischer Sicht. Das verheißt für den naturwissenschaftlichen Laien zunächst nichts Gutes, lässt es doch extrem anspruchsvolle Fachliteratur erwarten. Das ist aber mitnichten der Fall. Sehr bildhaft und mit seiner warmen, empathischen Art erläutert der Autor anschaulich wie Angst und Stress im Gehirn entstehen, was sie dort anrichten können und wie wir damit besser umgehen können. Hüther hat die Gabe, Naturwissenschaft spannend und schon fast unterhaltsam zu vermitteln - ohne dadurch an Seriosität einzubüßen. Nur wenigen Autoren gelingt das so vortrefflich.
Ein Lesemuss...
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Gerald Hüther versteht es blendend die geistige und emotionale Entwicklung des Individuums darzustellen. Er geht auf die einzelnen Faktoren der emotionalen Bildung ein, wie auch auf die biochemischen Zusammenhänge von Stress. Und noch darüber hinaus: seine konsequente Verteidigung und Darstellung der individuellen Natur des Menschen. Was wohl bei weitem nicht beabsichtigt war. Wer sich aber mit der Materie auskennt wird wissen, dass der Mensch aus "vielen tausenden Widersprüchen zu einer Einheit geformt" (in Anlehnung an Hermann Hesse) ist. Das macht die menschliche Entwicklung spannend und gibt dem einzelnen Menschen die individuelle Struktur seiner Muster im Verhalten auf der Grundlage von Gefühlen, die in der Lage sind Überzeugungen zu schaffen.

Vergleichbares an Literatur, was in der Kürze einer Abhandlung geschrieben worden ist, gibt es im deutschsprachigem Raum nicht. (Meiner Kenntnis entzieht sich das). Dafür fünf Sterne! Einen Stern Abzug gibt es, für die mir fehlende Vertiefung auf den Einfluss von Denkmustern. Das würde aber wahrscheinlich für ein Buch, was in dem Umfang geschrieben worden ist, zu weit gehen und wahrscheinlich zu speziell vertiefen. Deshalb ist der eine Punkt Abzug nicht zu stark zu wichten.

Ich hoffe auf mehr Literatur aus diesem Gebiet, insbesondere im Sinne der Forensik.

Danke Herr Hüther, ich freue mich schon auf das nächste Buch.
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Produkt-Bild: 1974 Deutschland. Süddeutsche Zeitung WM-Bibliothek.

1974 Deutschland. Süddeutsche Zeitung WM-Bibliothek.

Gebundene Ausgabe von Süddeutsche Zeitung / Bibliothek
Preis bei Amazon: EUR 4,99, Angebote ab EUR 3,83

5 Punkte, sehr zu empfehlen!
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 386615156X, Erscheinungsdatum: November 2005, Auflage: 1., Aufl.
Zoom ± Produkt-Bild: 1974 Deutschland. Süddeutsche Zeitung WM-Bibliothek.

2 Kundenrezensionen:

Super!!!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Bin absoluter Fußballbuch-Fan, und die Süddeutsche hat mich nicht enttäuscht! Anspruchsvoll und unterhaltsam zugleich, ich bin begeistert und freue mich schon auf die nächsten Ausgaben. Im Gegensatz zu anderen WM-Büchern sind diese sprachlich anspruchsvoll und auch die polit. oder wirtschaftlichen Hintergründe werden beleuchtet. Toll!!
Wer sich für die Schattenseiten des Fußballs interessiert: Bill Bufords "Geil auf Gewalt" ist ein Topbuch über Hooligans, "Football Factory" ein durchgeknallter Film (ebenfalls über Hooligans) und ein absoluter Hammer ist Weine nicht, mein Schatz von Andre Pilz.
Im Mittelpunkt steht der Sport
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ein sehr gut gemachtes Buch über die WM 1974 !
Am besten hat mir gefallen, dass das Buch tatsächlich von den Spielen ausgeht (alle Spiele, alle Tore !) und es dennoch schafft, ein Bild von der damaligen Zeit, wenige Wochen nach Brandts Rücktritt, zu zeichnen. So erfährt man einiges, was man auch dann noch nicht wusste, wenn man die Aufstellung der Weltmeistermannschaft nach dem dritten Bier aufsagen kann. So z.B. dass Mario Kempes, der Torschützenkönig der WM 1978, bereits bei der WM 1974 dabei war. Oder Schwarzenbecks Lieblingssatz ("Woaßt eh, wies is").
Viele der Fotos hat man schon hundertmal gesehen: Bonhof, wie er vor zwei schwedischen Verteidigern abzieht. Müller, wie er das 2:1 gegen die Niederlande schießt. Maier und Beckenbauer mit dem Pokal. Aber viele andere Fotos kennt man eben noch nicht: Maier im strömenden Regen bei dem Spiel gegen Polen. Hoeneß, Breitner und Beckenbauer mit hängenden Köpfen nach dem Spiel gegen die DDR. Auch sehr schön: Prinz Bernhard, Walter Scheel und Helmut Schmidt beim Finale auf der Tribüne.
Die Redaktion der Süddeutschen hat die schwierige Aufgabe gelöst, mit einer zeitlichen Distanz von mehr als 30 Jahren ein interessantes Buch über ein Sportereignis zusammenzustellen.
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Produkt-Bild: Das Kapital: Ungekürzte Ausgabe nach der zweiten Auflage von 1872. Mit einem Geleitwort von Karl Korsch aus dem Jahre 1932

Das Kapital: Ungekürzte Ausgabe nach der zweiten Auflage von 1872. Mit einem Geleitwort von Karl Korsch aus dem Jahre 1932 von Karl Marx

Gebundene Ausgabe von Anaconda
Preis bei Amazon: EUR 9,95

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3866473257, Erscheinungsdatum: Februar 2009
Zoom ± Produkt-Bild: Das Kapital: Ungekürzte Ausgabe nach der zweiten Auflage von 1872. Mit einem Geleitwort von Karl Korsch aus dem Jahre 1932

Aus der Amazon.de-Redaktion


Kapital von bleibendem Wert
Zum Ende eines jeden Jahres wird aufgeräumt. Auch vor dem Bücherschrank mache ich da nicht Halt. Zu jedem Jahreswechsel muß notwendig der ein oder andere Band seinen sonnenbeschienenen Platz im Regal gegen die Dunkelheit und Enge in einer der -- immerhin wohlsortierten -- Kisten auf dem Speicher eintauschen. Drei blaue Folianten mit dem Titel Das Kapital. Kritik der politischen Ökonomie, erworben 1980 von mir damals gerade mal 19-Jährigen (für, wenn ich mich recht entsinne, sage und schreibe zehn Ostmark -- kann das sein?-, zwangsumgetauscht gegen "unsere echte D-Mark"), haben bislang bei jeder Aufräumaktion ihren Platz verteidigen können. Und dies wird auch zum Ende dieses Jahres nicht anders sein, wenn mit dem Dezember das Jahrhundert und mit diesem -- wenn man es so rechnen will -- das Jahrtausend zu Ende geht.
Was (außer den zahllosen Zitaten) wird bleiben von Karl Marx nach dem Ende von so gut wie allen kommunistischen, ja auch nur sozialistischen Staatswirtschaften dieser Welt? Wird sich die Erinnerung an sein Werk mit dem Nachgeschmack des untergegangenen Totalitarismus im Osten Europas allmählich ganz im Nichts verlieren? Ich denke: Nein! Im Gegenteil wird irgendwann der Blick wieder frei werden für dieses Stück deutscher und europäischer Geistesgeschichte. Frei vor allem von der gegenwärtig noch reflexhaften Konnotation mit den ehemals real existierenden staatskapitalistischen Diktaturen, deren Führer ihren und ihrer Staatsdoktrinen Namen mit dem von Marx verbanden, ohne dass der sich noch hätte wehren können.
Das Kapital, zuerst erschienen zwischen 1867 und 1894, ist ohne Zweifel ein bedeutendes Zeugnis der Geschichte der Politischen Ökonomie als Wissenschaft. Und als solches wird es bleiben. Und bleiben wird es auch in meinem Bücherschrank. Auch im neuen Jahrhundert. Beladen freilich mit Erinnerungen, die nichts mit dem Werk und ebenso wenig mit seinem Autor zu tun haben: Mit dem geteilten Berlin des Jahres 1980, dem ersten Jahr des letzten Jahrzehnts der DDR. Hat das irgend etwas zu bedeuten? Nein! Denn: "Abstrakt strenge Grenzlinien scheiden ebensowenig die Epochen der Gesellschafts- wie der Erdgeschichte". (Karl Marx, Das Kapital, Berlin (Ost): Dietz Verlag 1980, Band 1, S. 391). --Andreas Vierecke
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5 Kundenrezensionen:

Das Kapital, Karl Marx
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Die ungekürzte Ausgabe des Kapital aus der 2. Auflage von 1872 gibt einen realistischen Einblick in die Gedanken von Karl Marx vor der Beugung und veränderten Auslegung durch die DDR Gesellschaftswissenschaft. Die Darstellung ist eine wissenschaftliche und philosophische Basis aus der Zeit der Gedankenwelt von Karl Marx und des entstehenden Kapitalismus. Das Werk lässt Rückschlüsse auf die gesellschaftliche Entwicklung zu und gestattet Einblicke in die Gedankenwelt des 19. Jahrhundert,
top!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
ich denke mal das ich nicht sagen muss das das buch genial ist und das es nach meiner auffasung pflichtlektüre in schulen sein sollte.
Sehr gutes Werk - aber nur durchschnittliche Ausgabe
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Karl Marx "Kapital" ist sicherlich eines der bedeutensten Werke zur Industrialiserung.
Es beschreibt die Missstände im 17 / 18 Jahrhundert und die Profitgier der Fabrikanten:
* 16 Stunden Arbeitstag
* niedrige bis gar keine Löhne
* Kinderarbeit
* keine Sicherheitsmaßnahmen

Solche "Zustände" trifft man auch heute noch vielerorts an; ( 3te Welt) - daher besitzt das Kapital sogar gewisse Aktualität.

Leider ist die verfügbare Ausgabe mehr schlecht als Recht. Doch recht häufige Rechtschreibfehler lassen auf eine schlechte Texterkennung schließen ...
Empfehlenswert
5 Punkte 5 von 5 Punkten
In der Theorie hat Marx Recht.
Lesenswert.
Ware in 1 A Zustand schnelle Lieferung.
Vorsicht Alleskönner!
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Wer sich für wirtschaftlich-soziale Zusammenhänge interessiert kann hier mal reinschauen, aber bitte nur mit guter Sekundärliteratur.
Denn 1. Spricht Marx die Sprache des 19. Jahrhunderts und hat 2. die Weltanschauung des 19. Jahrhunderts.

Marx war nicht nur Ökonom, sondern auch Statistiker, Literat, Philosoph und Historiker. Seine ökonomischen Theorien gelten heute als widerlegt, aber seine Methoden der ersten empirischen Arbeit, haben die Sozialwissenschaften revolutioniert. Aber auch in die Geschichtswissenschaft hat er sehr viele Auswirkungen gehabt.

Wer sich mehr für wirtschaftlich-soziale Zusammenhänge interessiert, den empfehle ich Schumpeter. Und für völlige Neueinsteiger Milton Friedman: Freiheit und Kapitalismus.
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Produkt-Bild: BWL für Dummies

BWL für Dummies von Tobias Amely, Thomas Krickhahn

Taschenbuch von Wiley-VCH Verlag GmbH & Co. KGaA
Preis bei Amazon: EUR 24,95, Angebote ab EUR 19,00

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 352770437X, Erscheinungsdatum: August 2009, Auflage: 1. Auflage
Zoom ± Produkt-Bild: BWL für Dummies

5 Kundenrezensionen:

Gutes leicht verständliches Buch für BWL
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Ich habe mir dieses Buch aufgrund der vielen positiven Rezessionen gekauft, da mein Buch, dass ich für den BWL-Unterricht benutze, ziemlich kompliziert ist.

BWL für Dummies ist ein richtig gutes Buch für Jene, die mit BWL überhaupt nichts anfangen können.

Einen Stern musste ich leider abgeben, da dieses Buch den ein oder anderen kleinen Fehler hat, den aber meiner Meinung nach fast jedes Buch hat. Das ist nichts schlimmes und wenn man sich an der einen betreffenden Stelle den Text genau durchliest bevor man zum Beispielkasten kommt erkennt man den Fehler sofort und weiß damit umzugehen.

Manche Sachen erklärt, finde ich zumindest, BWL für Dummies zu kurz.

ABER...In Zusammenarbeit mit meinem BWL-Buch, dass für den BWL-Unterricht ist, ist BWL für Dummies eine richtig gute Ergänzung. Komplizierte Sachen werden dort sehr leicht und verständlich erklärt. Klare Kaufempfehlung!
Hilfreich für Einsteiger
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Ich kann das Buch für BWL Einsteiger echt empfehlen, da viele Definitionen sehr gut und kurz erklärt sind, so dass man es als Zusatzlektüre gut gebrauchen kann um sich unverstädnliches einfach zu erklären.
Für Studenten die BWL als Nebenfach mitbelegen wirklich gut.
Mehr als nur für Dummies!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ursprünglich war ich auf der Suche nach allgemeiner Literatur zur BWL. Dieses Buch ist von den Inhalten umfassend und auch die Aufmachung ist ansprechend, also bestellte ich eins. Nach der ersten Lektüre muss ich sagen, dass es weitaus mehr zu bieten hat, als BWL für Dummies. Die Autoren verstehen es, die zum Teil komplizierten Themengebiete der BWL verständlich, anschaulich und vor allem praxisnah darzustellen. Habe in meinem BWL Studium viele Bücher gelesen und wäre froh gewesen wenn es dieses schon früher gegeben hätte!

Ich kann dieses Buch für BWL-Interessierte, aber auch für Studenten im Grundstudium oder als allgemeines Nachschlagewerk uneingeschränkt empfehlen.
optimal
5 Punkte 5 von 5 Punkten
das is das optimalste Buch wenn man mal einfach so mit BWH anfängt ohne sich je darüber Gedanken gemacht zu haben.kann ich nur empfehlen!!!
sehr gute Hilfe
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Dieses Buch ist nur zu empfehlen. Ich hatte vorher keinen Durchblick in BWL. Habe mich dann aber Dank dieses Buches bald im "Dschungel" der Kontenführung usw zurechtgefunden. Man kann leicht damit arbeiten und sich das Kapitel aussuchen, das man momentan benötigt bzw braucht. Super!
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