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Solar- Dachanlagen selbst planen und installieren von Bo HanusBroschiert von FranzisPreis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 7,16 ![]() 3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3772341462, Erscheinungsdatum: März 2007, Auflage: 2., Aufl. |
5 Kundenrezensionen:Dem Laien gut erklärt 4 von 5 PunktenGut und verständlich erklärt. Tipps und Hinweise, an die man sonst nicht denken würde. Relativiert die Erwartungen -> Aufwand und tatsächlicher Nutzen. Ein Stern nur, weil es das Minimum ist! 1 von 5 PunktenIch kann mich nur den negativen Rezensionen anschließen: Man muss offenbar kein fundiertes Fachwissen haben, um ein Buch schreiben zu können. Ein Beispiel: Der Autor schließt absolut Neuerungen auf dem Markt aus, wonach preisgünstigere Kollektoren auf den Markt kommen könnten. Ist er Hellseher? Die Technik hat noch nie Fortschritte gemacht? Kurz nach der Lektüre des Buches las ich in der Tageszeitung, dass preisgünstigere Solarkollektoren aus Kunststoff in absehbarer Zeit auf den Markt kommen sollen... Für mich hat das Buch nur Altpapierwert. Sagenhaft 1 von 5 PunktenSagenhafter Stuss den manche Menschen in ihrem gefährlichen Halbwissen zum besten geben wurde hier in Buchform veröffentlicht. Da fragt man sich ernsthaft ob hier ein fachkundiger Lektorat gelesen hat oder eben nur die Hausfrau? Hier fehlt es sogar am Funktionsverständnis einer Heizungsanlage. Warum eine Photovoltaikanlage keine Geldanlage mit entsprechender Rendite sondern eher ein persönliches Vergnügen an der Technik ist, bleibt auch bis zum Schluss ein Rätsel. Viele Pauschalierungen und leider auch noch in Wiederholungsform... Toller Ratgeber 5 von 5 PunktenWer sich erst mal schlau machen möchte hat mit diesem Buch alles was er braucht.Es enthält auch kleinere Bauanleitungen zum nachmachen. Echt ne gute Sache Übersichtlich und objektiv 5 von 5 PunktenDas Buch ist wirklcih sehr objektiv geschrieben. Keine "Lobhudeleien" wie bei anderen Verlagen. Auch Wirtschaftslichkeitsberechnungen fehlen nicht. Die Technik wird klar und leicht verständlich erläutert. Für mich das beste Buch zu diesem Thema. |
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Grundlagen der Solarenergie: Schaltungen und Experimente rund um die Photovoltaik. Maßnahmen zur Leistungserhöhung von Ulrich E. StempelBroschiert von FranzisPreis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 5,98 ISBN: 3772358993, Erscheinungsdatum: Dezember 2007, Auflage: 1 |
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Solare Weltwirtschaft: Strategie für die ökologische Moderne von Hermann ScheerTaschenbuch von KunstmannPreis bei Amazon: EUR 16,90, Angebote ab EUR 8,00 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3888973147, Erscheinungsdatum: Januar 2005, Auflage: Aktualis. Neuausg. |
Aus der Amazon.de-RedaktionJahre sind vergangen seit dem Klimagipfel von Rio, und die Ehrung von Hermann Scheer mit dem "Alternativen Nobelpreis 1999" ist ein guter Grund, sich all der Beschlüsse zu erinnern, die im wesentlichen wirkungslos geblieben sind. Auch in seinem neuen Buch plädiert Scheer für einen zunächst radikal anmutenden Wandel hin zu einer ökologisch geprägten Energiewirtschaft -- ein im Gegensatz zur Energiepolitik immerhin höchst konkreter Ansatz. Scheer ist Vorstandsmitglied der SPD und weiß nur zu gut, daß effektive Werbung für seinen Weg zu einer solaren Weltwirtschaft den Kampf gegen Argumente zu führen hat, die sich aus den historisch gewachsenen Strukturen weltwirtschaftlicher Seilschaften ergeben. Eines der Stichwörter im Zusammenhang mit einer energiewirtschaftlichen Kehrtwende heißt Dezentralisierung -- ein Begriff, der zum aktuellen globalen Wettbewerb konträrer nicht sein könnte. Während die Konzerne durch immer spektakulärere Fusionen zu "Global Players" werden, fordert eine ökologisch verträgliche Energieversorgung genau das Gegenteil. Scheer weiß genau, wovon er spricht und läßt man sich auf seine klugen Argumente ein, lösen sich die immer wiederholten Argumente von hohen Kosten, geringem Nutzen und schlechtem Wirkungsgrad flächendeckender Solarenergieversorgung in Luft auf, um in Gestalt einer dezentralen Versorgung ohne kostenintensive Aufbereitung und Infrastruktur aufzuerstehen. Beispiele aus dem Alltag beweisen dies. Solarbetriebene Uhren oder Telefonzellen sind kein technischer Schnickschnack. Es müßte vielmehr verwundern, mit welcher Hartnäckigkeit diesen Technologien der Durchbruch verweigert wird. Die Auszeichnung von Hermann Scheer wird seine Ideen ein weiteres Mal in alle Welt tragen. Seine eigene Nähe zum Herzen der Macht in Berlin wird vielleicht zu eher gequälten Glückwunschbekundungen führen. Den Anforderungen an Weitsicht und Beherztheit sind angesichts der ständig wachsenden Wirtschaftsmonopole nur wenige Politiker gewachsen. Einer von ihnen sitzt zumindest im Vorstand der Regierungspartei. --J. Schüring 5 Kundenrezensionen:Sollte Pflichtlektuere an jeder Schule werden. 5 von 5 PunktenDieses Buch sollte Pflichtlektuere an jeder Schule werden. Denn eigentlich sollte man den Jugentlichen erklaeren, was sie in 30 Jahren erwartet.Es sind nicht die Details die das Buch so wichtig machen, sondern die Art wie es einen Einblick in die Zusammenhaenge zwischen den Dingen (Energie, Arbeit, Umwelt und unserem Leben) vermittelt. Sehr lesenswert. Ein sehr zu empfehlendes Buch 5 von 5 PunktenHermann Scheer, Träger des Alternativen Nobelpreises 1999, erläutert in seinem neuen Buch eindringlich und anschaulich die Notwendigkeit und Machbarkeit, die Nutzung fossiler Ressourcen zur Energieerzeugung umfassend durch erneuerbare Quellen abzulösen. Er widerlegt darüber hinaus auch zwei alte und hartnäckige Vorurteile, die von den Energie-Versorgungsunternehmen (EVUs) immer noch in die öffentliche Diskussion eingebracht werden. Die ach so notwendige totale Globalisierung, ohne die angeblich nichts mehr geht und die nicht mehr aufzuhalten scheint, wird nur von den EVUs und multinationalen Ölgesellschaften zur Durchsetzung ihrer Interessen benötigt. Scheer weist auf die Gefahren der Globalisierung für die Demokratie aufgrund der wachsenden Macht der Großkonzerne hin, die aus Profitgier die natürlichen Lebensgrundlagen und damit die Existenz der Menschheit aufs Spiel setzen. Würden wir jedoch eine Umkehr im ökologischen Sinne betreiben, würde die Wirtschaft auf solaren Energieträgern und erneuerbaren Rohstoffen basieren, wäre die Globalisierung in mehrfacher Hinsicht unsinnig. Die Gewinner einer solchen Entwicklung wären lokale Märkte und die Menschen vor Ort. Das von den EVUs gebetsmühlenhaft vorgetragene "Argument", solare Energieversorgung sei zur Strom-Grundlastabdeckung ungeeignet, wird von Herman Scheer, der vor seiner Politiker-Laufbahn Mitarbeiter des Kernforschungszentrums Karlsruhe war, eindrucksvoll widerlegt. Seine Vorschläge und Denkansätze erläutert er nachvollziehbar anhand vieler Beispiele. Diese sind im Übrigen ohne - oft fruchtlose und mitunter gar hemmende - staatliche Vorschriften und Unterstützung realisierbar. Sie beziehen ihre Legitimation allein aus ihrer Wirtschaftlichkeit und sind ohne Verzicht und Verlust von Lebensqualität durchzuführen. Scheers Buch zeigt uns einen Weg in eine solare, humane und friedliche Zukunft. Der Versuch alleine lohnt sich! Sehr gute Übersicht 5 von 5 PunktenHermann Scheer liefert eine sehr umfassende und gut verständliche Übersicht über die ideale und auch durchführbare Energieversorgung der nahen Zukunft. Er zeigt auch deutlich auf, wie eng verwoben die Energiewirtschaft und die Landwirtschaft sind--eine Verbindung, die den meisten Menschen gar nicht bewußt ist. Sowohl die Landwirtschaft als auch die Energiewirtschaft bedürfen dringend einer ökologischen Erneuerung, um Arbeitsplätze zu schaffen und einem ökologischen Kollaps vorzubeugen. Die Qualität des Buchs liegt gerade darin, solche Verbindungen plastisch zu verdeutlichen, z.B. die Entwicklung des Landwirts zum Energielieferanten. Was an seinen Ausführungen besticht, ist ein außergewöhnlich umfassendes Verständnis von den von der Allgemeinheit kaum wahrgenommenen Regeln der Energiewirtschaft, die heutzutage herrschen. Diese Regeln schockieren und zeigen deutlich, daß der Übergang zu einer solaren (und aufgrund der ökologischen Schwierigkeiten und der drohenden Ressourcenknappheit) auch notwendigen Energiewirtschaft ein schwieriger Prozeß werden wird. Scheers sehr praktisch orientierte technologische Bestandsaufnahme der erneuerbaren Energien zeigt auch dem Einzelnen Wege auf, mit geringem Aufwand zu einer Energiewende beizutragen. Er überbrückt sehr geschickt politische Theorie und Praxis. Was in dem Buch ein wenig zu kurz kommt, sind neue Erfindungen im Bereich der erneuerbaren Energien, die noch nicht zur Marktreife gelangt sind. In den Garagen und Kellern vieler Erfinder schlummern Technologien, die aufgrund mangelnder Förderung und mangelnder Akzeptanz von Genehmigungsbehörden selten aus den Startlöchern kommen, obwohl sie die erneuerbaren Technologien einen großen Schritt voranbringen könnten. Diese Erfindungen werden in dem Buch kaum erwähnt, obwohl deren mangelhafte Unterstützung die technologische Entwicklung der erneuerbaren Energien stark bremst. Vom Weg in die solare Zukunft 5 von 5 PunktenDie Prognosen sagen der globale Energiehunger steigt zwischen 1990 und 2010 auf 50%. Innerhalb solcher Rahmenbedingungen ist es völlig illusorisch an so etwas wie Klimaschutz auch nur zu denken. Der statistisch erfaßte Weltenergieverbrauch basiert zu 32 % auf Erdöl, zu 25% auf Kohle, zu 17% auf Erdgas, zu 5% auf Atombrennstoff und zu 14 % auf Biomasse. Das sei ein Spiel mit dem Feuer, meint Hermann Scheer. Es ginge darum in den nächsten Jahrzehnten die fossilen Energieträger voll-ständig abzulösen. Die Energie müsse aus Sonnenkollektoren, Wasserkraft, Biomasse und Windkraft gewonnen werden. Auf einen sinnvollen Mix komme es an. Scheer gelangt zu dem Schluß, die Nutzungsketten erneuerbarer Energien sind kürzer als im fossil-atomaren Bereich. Damit meint er, die materiell-technischen Aufwendungen in der Gesamtbilanz für die Energiebereitstellung sind bei den solaren Energien geringer. Der Weg von der Kohleförderung bis zum Strom aus der Steckdose und allen dabei vorausgesetzten industriellen Zulieferungen ist sehr viel länger und unökologischer als der Weg von der Photovoltaikanlage auf dem eigenen Dach bis zur Glühlampe im darunterliegenden Zimmer. Es ist also gegenüber der fossilen Energieproduktion nicht nur der unmittelbar wegfallende Kohlendioxidausstoß von Vorteil. Erneuerbare Energien haben zudem den Vorzug auf eine dezentrale Weise zum Einsatz zu kommen. Hermann Scheer spricht davon, die solaren Energiesysteme seien in aller Regel wirt-schaftlicher als die herkömmlichen, insbesondere wenn solare und fossile Energieketten nicht mehr in Konkurrenz zueinander stünden. Das ist sehr gut möglich, insbesondere wenn man einbezieht, daß die konventionellen Energiesysteme mit weltweit jährlich 300 Mrd. Dollar subventioniert werden. Dabei berücksichtigt diese Zahl der Ent-wicklungshilfeorganisation der UN viele versteckte Subventionen nicht einmal. Dennoch muß man auch nach dem derzeitigen Stand der Dinge fragen. Während sich die Solarthermie bei der Aufbereitung von Warmwasser bereits rechnet, ist man bei der Stromerzeugung mit Solarzellen noch nicht soweit. Mit Preisen ab 1,60 DM pro kWh ist die Photovoltaik unter den gegenwärtigen Wirtschaftsbedingungen nicht kon-kurrenzfähig. Um das zu ändern, müssen die hohen Produktionskosten abgebaut werden. Dies kann durch die Großserienfertigung, staatliche Subventionen und Forschungsgelder geschehen. Eine wirksame ökologische Steuerreform würde die veralteten Methoden zur Energieerzeugung deutlich verteuern und damit erneuerbare Energien verbilligen. Allein durch die Massenfertigung der Solarmodule könnte binnen weniger Jahre der Preis auf bis zu 0,23 DM pro kWh auch unter den deutschen Klimabedingungen gesenkt werden. Wenn man von einer vollständigen Umstellung der Energieproduktion auf solare Alternativen spricht, sollte man allerdings immer mitbedenken: Jede neue technische Generation, die eingeführt wird, treibt in der Bilanz die stoffliche Verbrauchsspirale des Industriesystems noch mal auf Hochtouren, also der weltzerstörerische Apparat läuft im Hintergrund weiter. Hier hakt Ernst Ullrich von Weizsäcker auch mit seiner Kritik an der Konzeption einer solaren Energiewende ein. Er gibt der Ressourcenproduktivität den Vorzug, also einer Dematerialisierung unserer Produktionsweise. Mit weniger Energie und Rohstoffen sollen alle Produkte hergestellt werden. Friedrich Schmidt-Bleek geht dabei sogar soweit, von einem Faktor 10 zu sprechen für die nächsten 50 Jahre, der erreicht werden müßte. Die Anforderungen schließen sich nicht gegenseitig aus, wenn man das Thema gesellschaftliche Selbstbegrenzung mit ins Spiel bringt. Davor fürchtet sich allerdings Scheer wie der Teufel das Weihwasser. Wir brauchen eine Reduktion der heutigen Stoffströme, die wir mit unser Produktions- und Lebensweise in Beschlag nehmen und eine solare Energiewende. Beide Strategien müssen miteinander verwoben werden. Allerdings sollten wir uns auf ein viel geringeres globales Wirtschaftvolumen einrichten, bei Berücksichtigung einer gerechten sozialen Weltinnenpolitik. Die ganze Konzeption der ?ökologischen Moderne", die Hermann Scheer uns vorlegt, ist gegründet auf der Flucht vor der Frage gesellschaftlicher Selbstbegrenzung. Um nicht die eigene Position zu gefährden, weil man mit den Wohlstandsinteressen der Bevölkerungsmehrheiten in Konflikt kommen könnte, gibt er sich mit ökologischen Teilwahrheiten zufrieden. Zudem ist man auch so in diese scheinbare Reichtumsgesellschaft integriert, daß es unvorstellbar erscheint, diese könnte nur der besondere Spleen von drei, vier Generationen sein, die meinen sie wären das Maß aller Menschengeschlechter. Deutschland müßte flächenmäßig mindestens doppelt so groß sein, als es in Wirklichkeit ist, um all die Dinge anzubauen und zu produzieren, die in Deutschland konsumiert werden. So okkupiert es die Fläche und den Umweltraum anderer Länder. Das ist ein sehr parasitärer Zustand. Indirekt verzehrt das Viertel der Menschheit, daß sich von Fleisch ernährt, etwa 40 Prozent der Welternte an Getreide. Mexiko verfüttert z.B. knapp ein Drittel seines Getreides an das Vieh, z.B. für Hamburgerfleisch zum Verzehr in den USA, und mehr als ein Fünftel der eigenen Bevölkerung ist unterernährt. Wenn wir jetzt auf diese Situation draufsetzen, wie Hermann Scheer meint, wir wollen einen umfassenden Teil unserer Rohstoffbasis mit nachwachsenden Rohstoffen decken, dann fragt sich natürlich mit wieviel zusätzlichen Hungertoten dies zu bezahlen sein wird? Es ist nicht redlich bei der Betrachtung dieser Frage, die realen gesellschaftlichen Weltstrukturen außen vor zu lassen und mit dem Gesamtumfang an Biomasse, die sich anbauen ließe zu argumentieren. Ohnehin ist es kaum im Sinne des Schutzes der Artenvielfalt auch noch den letzten Quadratkilometer ursprünglicher Natur umzupflügen, die nächste Schneise in den Regenwald zu schlagen. Nichts desto trotz ist aber festzuhalten: Wir müssen eine sehr weitgehende Umstellung auf solare Rohstoffe von Hanf über Flachs u.a. hinbekommen. Z.B. kann künftig aus Brennesselfasern Kleidung hergestellt werden oder Farbstoffe wieder aus Pflanzen gewonnen werden usw. Ein große Palette an Möglichkeiten ist vorhanden und sie sollte genutzt werden. Aber wir können nicht die halbe Republik mit Raps und anderen nachwachsenden Rohstoffen zupflanzen inklusive der EU-stillgelegten Flächen, selbst wenn wir alle zu Vegetariern konvertieren würden. Bekanntlich ist mit hohem Fleischkonsum auch ein stark erhöhter Flächenverbrauch verbunden. Globale ökologische Stabilität ist nicht allein durch einen Wechsel der Energiesysteme und der Rohstoffbasis zu erreichen. Auch bei allen kritischen Anmerkungen zu dem Buch ?Solare Weltwirtschaft" sei jedoch unbenommen: Das nach Michael Succow im Herbst vergangenen Jahres Hermann Scheer der Alternative Nobelpreis verliehen worden ist, kann nur begrüßt werden. Wie kaum ein anderer setzte sich Hermann Scheer in unermüdlicher Arbeit für die weltweite Förderung der Sonnenenergie ein. Konsequent entlarvte er die blockierenden Aktivitäten der Energiekonzerne und machte auf politische Hemmnisse aufmerksam. Literaturempfehlungen: Das Solarbuch; DIETER SEIFRIED u.a./ Die Sonne schickt uns keine Rechnung; FRANZ ALT/ Wege zur ökologischen Zeitenwende; RUDOLF BAHRO u.a. Zukunftsweisende Solarstromversorgung ohne Stromnetz 5 von 5 PunktenIn diesem ausgezeichneten Buch hat mich besonders die Konzeption der Stromspeicher zu Hause oder in der Gemeinde beeindruckt, so daß wir vom Stromnetz unabhängig werden können! Das ist wirklich ein ganz neuartiges, erfolgversprechendes Konzept, wie wir uns auch nachts mit sauberer Energie versorgen können. Auch sonst ist das Buch sehr lesenswert! |
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Regenerative Energien in Österreich: Grundlagen, Systemtechnik, Umweltaspekte, Kostenanalysen, Potenziale, NutzungBroschiert von Vieweg+TeubnerPreis bei Amazon: EUR 39,90, Angebote ab EUR 33,92 ISBN: 3834808393, Erscheinungsdatum: Sept. 2009, Auflage: 1 |
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Planungs- und Installationsanleitungen für Photovoltaikanlagen von Bo HanusGebundene Ausgabe von FranzisPreis bei Amazon: EUR 29,95, Angebote ab EUR 10,00 ISBN: 3772342183, Erscheinungsdatum: Mai 2009 |
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Solarenergie im Haus: Das große Praxiswerkbuch. Solar-Dachanlagen selbst planen und instalieren. Strom mit Photovoltaik-Solaranlagen selbst ... und ... und Heizung mit Thermischen Solaranlagen von Bo Hanus, Ulrich E. StempelGebundene Ausgabe von FranzisPreis bei Amazon: EUR 4,95, Angebote ab EUR 4,46 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3772343244, Erscheinungsdatum: Sept. 2007, Auflage: 1., Aufl. |
Eine Kundenrezension:Ein starkes Stück 4 von 5 PunktenDieses Buch ist eine gut verständliche Heranführung an das schwierige Thema "Solar". Für den Laien hervorragend aufbereitet, wird er umfassend mit dem Thema vertraut gemacht und kann den Stoff anhand vieler Beispiele verinnerlichen. Kurz gesagt: Sehr empfehlenswert. |
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Meine Solaranlage - Photovoltaik: Strom ohne Ende: Netzgekoppelte Solarstromanlagen optimal bauen und nutzen von Thomas SeltmannBroschiert von BeuthPreis bei Amazon: EUR 19,00 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3410200339, Erscheinungsdatum: 2009, Auflage: 4., vollständig überarbeitete Auflage. |
4 Kundenrezensionen:Sehr gut aber... 4 von 5 Punkten... auch harte Kost. Die ersten Kapitel gingen mir leicht von der Hand. Alle Fachbegriffe und Komponenten werden gut und ausführlich erklärt. Auch die unterschiedlichen Module und Schaltmöglichkeiten werden gut erklärt. Da ich nicht so viel Ahnung von Elektronik habe, fand ich das entsprechende Kapitel anstrengend zu lesen, aber für den Laien trotzdem verständlich erklärt. Ein bischen technisches Verständnis sollte man schon mitbringen. Also eine klare Kaufempfehlung für Hobbyhandwerker, die sich informieren wollen. gut verständlich und aktuell 4 von 5 PunktenDer ideale Einstieg in die Materie für den Anfänger. Alles wird verständlich erklärt und gut bebildert. Wer das Buch gelesen hat, hat das nötige Wissen für den Erwerb einer Photovoltaikanlage. reg. Technik 5 von 5 PunktenDas Buch ist für Einsteiger sehr gut geeignet, da es leicht verständlich ist. Alle, zu Thema "Photovoltaik" relevanten Themen werden darin angesprochen und übersichtlich dargestellt. Desweiteren ist das Buch gut zu lesen und nicht zu trocken geschrieben. Einfacher, professioneller Ratgeber 5 von 5 PunktenIch habe ja schon ein paar Solarratgeber gelesen, aber dieser hier ist mit abstand der beste. Der Autor versteht es uebersichtlich und sehr professionell einem das Thema Solarenergie am/im Eigenheim naeherzubringen. Das Buch deckt von Information ueber Solarenergie allgemein, ueber Planung, Ausfuehrung und sogar beantragung staatlicher Foerdeung alles ab. Ich kann jedem, der vor hat sich eine Anlage auf das Dach zu setzten dieses Buch nur sehr empfehlen. |
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Nachhaltige Energiesysteme: Grundlagen, Systemtechnik und Anwendungsbeispiele aus der Praxis von Holger WatterBroschiert von Vieweg+TeubnerPreis bei Amazon: EUR 23,90, Angebote ab EUR 18,00 ISBN: 3834807427, Erscheinungsdatum: Januar 2009, Auflage: 1 |
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Erneuerbare Energien: Mit neuer Energie in die Zukunft von Sven GeitmannBroschiert von HydrogeitPreis bei Amazon: EUR 19,90, Angebote ab EUR 17,87 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3937863141, Erscheinungsdatum: Dezember 2009, Auflage: 1. Neuausg. |
Eine Kundenrezension:Guter Überblick 5 von 5 PunktenFachbücher über Erneuere Energien haben häufig den Nachteil, das sich Inhalte und Zahlen schnell überholen können. Das hängt mit veränderten Gesetzeslagen oder neuen Entwicklungen auf dem Markt oder bei Technologien zusammen. Das neue Buch von Sven Geitmann kann natürlich ebenfalls keinen Anspruch auf Ewigkeit anmelden, doch der Autor versteht es, eine recht aktuelle und vor allem umfassende Standortbestimmung der regenerativen Energien zu geben. Und der Wirkungsgrad dieser Lektüre wird sich nicht morgen entscheidend reduziert haben. Einem gut strukturierten Aufbau folgend, gibt Geitmann einen Überblick über die die Thematik und erklärt gleichzeitig Technologien nicht nur für Fachidioten. Zusammenhänge werden - untermauert durch Grafiken und Statistiken - sachlich dargestellt und das wichtige Thema Effizienz, Energiemix und Dezentralisierung berücksichtigt. Das Buch ist in verständlicher Sprache formuliert. Was angenehm ist: der Autor hebt nicht warnend oder besserwissend ständig den Zeigefinger, oder kaschiert Argumente unter einem rein ideologischen Deckmantel. Hier und da wäre etwas mehr Meinung aber nicht störend gewesen. Insgesamt ein gelungener, sachlicher Überblick über alternative Energien. Zwar kann auch Geitmann die saubere Zukunft nicht neu erfinden bzw. eigene, innovative Lösungen anbieten, doch mit dieser Erwartung an ein solches Buch zu gehen, dessen Informationsgehalt im Vordergrund steht, wäre ohnehin falsch. |
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Epochenwechsel: Plädoyer für einen grünen New Deal von Michael Müller, Kai NiebertBroschiert von oekom verlagPreis bei Amazon: EUR 19,90, Angebote ab EUR 12,77 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3865811752, Erscheinungsdatum: Sept. 2009, Auflage: 1., Auflage |
Eine Kundenrezension:Überzeugende Argumente mit nachvollziehbaren und realistischen Beispielen 5 von 5 PunktenDie beiden Autoren dieses grundlegenden und zukunftsweisenden Buches sind ausgewiesene Kenner der Materie. Michael Müller hat als Bundestagsabgeordneter der SPD schon seit den frühen siebziger Jahren die ökologischen Herausforderung erkannt und tapfer und unerschüttert nicht nur in der eigenen Fraktion dafür geworben. Nicht zu vergessen ist seine Brückenfunktion zwischen der parlamentarischen und der außerparlamentarischen Seite der Umweltbewegung, in der er sich viele wichtige Verdienste erworben hat. Auch Kai Niebert ist als Naturwissenschaftsdidaktiker an der Uni Hannover und als Präsidiumsmitglied des Deutschen Naturschutzrings seit langer Zeit mit der Materie vertraut, die das Buch seinen Lesern nahe bringen möchte. Es richtet sich dabei sowohl an diejenigen, die sich seit Jahren schon für den Erhalt der Umwelt engagieren und will ihnen wichtiges Grundlagenwissen und politische und ökonomischen Orientierung geben. Aber auch Menschen, die vielleicht erst in den letzten Jahren durch die Finanzkrise und die Erderwärmung, die plötzlich in aller Munde ist, auf das Thema aufmerksam geworden sind, werden von den Autoren auf eine spannende intellektuelle Reise mitgenommen in ein neues Paradigma. Denn um nichts weniger geht es. "Epochenwechsel" ist angesagt. "Tatsächlich", sagt Michael Müller, "geht es nicht nur um das Altersrheuma einer maroden Finanzordnung, sondern auch um die Geburtsschmerzen einer neuen Ära." Die Alternative, die die beiden Autoren aufzeigen, ist glaubhaft und hat viele gute Argumente für sich. Ihr Plädoyer für einen grünen New Deal ist überzeugend, vor allen Dingen auch deshalb, weil sie an vielen nachvollziehbaren und realistischen Beispielen benennen, wie der einzelne Konsument und Erdbewohner zu einem solchen Deal beitragen kann. Was mir, wie auch bei anderen Bücher, die in diese Richtung argumentieren, immer wieder auffällt, ist die Dominanz der Ökonomie. Das muss vielleicht auch so sein, weil sich niemand und auch kein Land dieser Welt in die gewünschte Richtung bewegen wird, wenn es sich nicht für ihn lohnt. Der Gedanke, dass unser Planet als Schöpfung wert ist, erhalten zu werden, auch wenn es sich nicht rechnet, geht leider in der aktuellen Debatte unter. Das ist schade, weil das instrumentelle Denken unter anderem es war, das zum gegenwärtigen Dilemma beigetragen hat. |
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