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Öko-Nihilismus. Eine Kritik der Politischen Ökologie von Edgar L. Gärtner

Taschenbuch von Thuß, Holger, u. Bert van Riesen GbR
Preis bei Amazon: EUR 24,50

5 Punkte, sehr zu empfehlen!
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3000205985, Erscheinungsdatum: April 2007, Auflage: 1., Aufl.
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4 Kundenrezensionen:

Demontage des Ökologismus
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Dieses Buch betrachtet die moderne Ökologie (und dort besonders die Klimaforschung) aus naturwissenschaftlicher, wirtschaftswissenschaftlicher, politischer und philosophischer Sicht.

- Naturwissenschaften: Die Klimamodelle sind untauglich, weil sie die wichtigsten Daten nicht berücksichtigen können. Bisher ist es nicht gelungen, die Zusammenhänge Ozeane / Wolken / Niederschläge / Temperatur aufzulösen. Die Rolle der Sonne wird untertrieben, damit CO2 als wichtigster Faktor bestehen bleibt. Der Autor stellt einen alternatives Modell des Wetters vor, dass u. a. El Nino besser erklären kann.

- Wirtschaftswissenschaften: Die regenerativen Energiequellen sind bisher unwirtschaftlich und müssen vom Staat (d. h. den Stromverbrauchern) mit Subventionen unterstützt werden. Die Nutzen, Kosten und Risiken von Klimawandel und Klimaschutz werden teils verzerrt dargestellt.

- Politik: Der Klimaschutz ist für den Staat ein geeigneter Anlass, seine Einflusssphäre auszuweiten. Dazu passt, dass der Umweltschutz z. T. von der NATO erfunden wurde.

- Philosophie: Hinter dem Ökologismus steht die Philosophie des Kollektivismus, er ist also gegen die Freiheit gerichtet.

Mir hat das Buch gut gefallen, weil es das Thema aus mehreren Blickwinkeln beleuchtet. Mehr zum Einfluss der Sonne siehe Calder / Svensmark: "Die Sterne steuern unser Klima". Die wirtschaftswissenschaftlichen und philosophischen Aspekte werden in Klaus: "Blauer Planet in grünen Fesseln" beschrieben.
Aufschlussreich
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Der Untertitel macht klar, worum es in diesem mit Fakten gespickten Buch wirklich geht. Der Titel könnte leicht zu Missverständnissen führen, denn der Autor benutzt nicht den Nihilismusbegriff, wie er in Lexika zu finden ist, sondern den von Albert Camus geprägten: "Nihilismus bedeutet nicht, an nichts zu glauben, sondern nicht zu glauben an das, was ist." (Seite 22)

Im Zentrum des Buches stehen Zusammenhänge zwischen Politik, Ökonomie und Theologie. Dabei gelingt es dem Autor anhand zahlreicher Beispiele zu veranschaulichen, dass der Ökologismus in seiner derzeitigen Ausprägung einer gefährlichen, totalitären Ideologie sehr nahe kommt.

Wesentlich dabei ist, dass diese Ideologie als Machtinstrument von oben verordnet wurde, wie aus den Dokumenten, die Gärtner zitiert, z. B. ab Seite 210 ff. hervorgeht. Umweltschutz in diesem Sinne hat nicht in erster Linie die Aufgabe, die Umwelt zu schützen, sondern Ängste zu schüren, denn damit ließ sich schon immer gut herrschen und ausbeuten. Und das manchmal gegen jede Vernunft.

Wie schon erwähnt, spielen Fragen der Wirtschaft eine wichtige Rolle im Buch. Dem Autor gelingt es recht gut, die Vorteile einer Marktwirtschaft gegenüber einer Planwirtschaft heraus zu arbeiten. Um so verblüffender sind die Beispiele, die zeigen, dass Europa immer stärker der Planwirtschaft zuneigt.

Obwohl dem Klimawandel im Buch breiter Raum gewidmet wird, wäre es viel zu kurz gegriffen, den wesentlichen Inhalt auf dieses Thema zu reduzieren. Zu beeindruckend sind die Zusammenhänge zwischen Politik, Wirtschaft und lautstarken gesellschaftlichen Gruppen, die der Autor belegt.

Auch wenn das Buch wegen der vielen dargebotenen Fakten nicht immer leicht zu lesen ist, lohnt es sich, es gründlich zu lesen, wenn man wirklich wissen will, warum so manches in Politik und Gesellschaft sich der Logik entzieht und dem gesunden Menschenverstand oft völlig zuwider läuft.

Ökologismus, wie er leider inzwischen weit verbreitet betrieben wird, hat alle Merkmale einer Ersatzreligion. Auch dafür führt der Autor dankenswerter Weise reichliche Beispiele ins Feld.

Sehr nützlich ist das Literaturverzeichnis und das Register, welche gezieltes Nachschlagen und eigene Recherchen sehr erleichtern.

Alles in allem: ein Buch, das man gelesen haben sollte, wenn man nicht unbewusst Opfer einer beachtlichen Indoktrination auf breiter Front bleiben will.
Philosophische Abrechnung mit der politischen Ökologie
5 Punkte 5 von 5 Punkten

Einen nicht ganz einfachen Lesestoff präsentiert der studierte Hydrobiologe und Umweltjournalist Edgar L. Gärtner mit seinem fast 300 Seiten umfassenden Buch über die Hintergründe der weltweiten umwelt- und klimapolitischen Entwicklungen. Als früherer Akteur der grünen" Bewegung gehört Gärtner heute zu den selteneren kritischen Geistern in der Umweltdiskussion. Sein Buch ist deshalb auch nicht nur eine distanzierte Würdigung aktueller umweltpolitischer Daten und Fakten, sondern mehr eine engagierte, mit vielen historischen Bezügen und philosophischen Argumenten gespickte Abrechnung mit der politischen Ökologie.

In einer Gesellschaft, die gerade auch in der Umwelt- und Klimapolitik auf political correctness Wert legt, wirkt schon der Titel des Buches provozierend. Um die Studie richtig einordnen zu können, muss man sich unvoreingenommen auf die Suche nach dem Wertegerüst begeben, von dem aus der Autor die politischen Entwicklungen beurteilt. So lässt er gleich zu Beginn in einer persönlichen Vorbemerkung den Leser wissen, dass er sich politisch bei den "Radikal-Liberalen" oder "Libertären" und Konservativen mit mehr oder weniger engen religiösen Bindungen" verortet. Unmissverständlicher könnte seine Positionsbestimmung auch lauten: Liberal mit religiösen Bindungen. Märkte sind für ihn nicht von sich aus frei, sondern bedürfen der politischen Gestaltung einer universal-moralisch begründeten Rahmenordnung" (S. 230). Dabei beruft Gärtner sich auch auf Friedrich August von Hayek, der wiederholt auf Bezüge zwischen Marktwirtschaft und christlicher Religion hingewiesen hat.

Wichtig für den Standpunkt des Autors ist aber auch seine Definition von Nihilismus, die im ersten Kapitel auf Seite 22 erfolgt. Nihilist sein bedeutet nicht, an nichts zu glauben, sondern nicht zu glauben an das, was ist. Der Realitätsverlust so mancher Politiker ist ein Symptom dieser Haltung. Am Schluss des Buches, im Abschnitt Ein amerikanischer Traum von Europa", wird Gärtners Weltsicht nochmals komprimiert beschrieben: Das Argumentationsmuster, mit dem Albert Camus seinerzeit totalitäre und nihilistische Entwicklungen im 20. Jahrhundert gegeißelt hat, bildet den anspruchsvollen politischen, philosophischen und letztlich auch religiösen Hintergrund des Buches. Öko-Nihilismus steht bei Gärtner für Verachtung der unveränderlichen menschlichen Natur", für Ersatz individueller Freiheitsrechte durch Wertekataloge, die Gesinnungsterror rechtfertigen" wollen. In diesen Kontext ist auch der gesunde Menschenverstand" einzuordnen, dem der Autor mit Verweis auf das Subsidiaritätsprinzip der katholischen Soziallehre sozusagen die Rolle eines generellen Problemlösers zuweist.

Vor dem Hintergrund des beschriebenen Wertegerüstes entwickelt der Autor seine harsche Kritik am Wohlfahrtsstaat und an der politischen Ökologie, wie sie sich in den letzten Jahrzehnten entwickelt haben. Aufgrund seiner intimen Kenntnisse über die Entwicklung der Umweltbewegung in Deutschland werden die verschiedensten polit-ökologischen Strömungen sowie umweltpolitische Aktionsprogramme und Maßnahmen unter die Lupe genommen. Kritik wird vor allem am Vorsorgeprinzip geübt. Wie in der Sozialpolitik des Wohlfahrtsstaates würden auch in der Umweltpolitik mit diesem Prinzip Maßnahmen , Programme, Gesetze und Verordnungen begründet, die dem Einzelnen die Luft zum Atmen rauben würden. Die Wurzeln dieser Entwicklung liegen nach Ansicht des Autors bei dem heute dominierenden jakobinschen" Primat der Politik, bei dem das Recht auf Freiheit hinter das Recht auf Existenz durch staatliche Fürsorge zurücktritt" (S. 173). Nicht zuletzt auch die Programme und Pläne für eine nachhaltige Entwicklung hätten nichts anderes zum Inhalt, als dass sie die Menschen zu ihrem Glück zwingen wollten. Nachhaltigkeit ist für Edgar Gärtner, so wie es auch die Enquete-Kommission des Bundestages Schutz des Menschen und der Umwelt" formuliert hat, kein planbarer, wissenschaftlich begründbarer Zustand, sondern eine regulative Idee" im Sinne Kants, ein offenes erkenntnistheoretisches Konstrukt, das dem menschlichen Verstand bei Such- und Lernprozessen die Richtung weist" (S.193).

Allerdings ist auch der Autor selbst nicht gefeit vor Polemik und überzogenen Positionen. Das ist beispielsweise bei den an vielen Stellen des Buches fast ideologisch anmutenden Ausführungen zu den klimapolitischen Zusammenhängen der Fall. Die Einordnung von Theorien über eine drohende Klimakatastrophe - so fragwürdig sie auch sein mögen - als von selbsternannten Hohepriestern fei erfunden" (S. 243), überschreitet nicht nur das Gebot der political correctness, sondern schneidet auch den Weg ab für eine bessere politische Bewertung von Erkenntnissen der Klimaforschung. Insgesamt fehlt die konstruktive Würdigung der Existenz globaler politischer Gestaltungsaufgaben, gerade auch in der Umwelt- und Klimapolitik. Auch so mancher vernünftige Ansatz in der Wirtschaft und Gesellschaft für den Umwelt- und Klimaschutz sowie die internationale Zusammenarbeit gehen im Kritikhagel des Autors unter. Zudem erscheint die Beschreibung der Umwelt- und Klimapolitik als ein Werkzeug der Kalten Krieger sehr eigenwillig. Auch so manche Problemgewichtung und Kritik ist unverhältnismäßig. Es wird mit Kanonen auf Spatzen geschossen. So wird beispielsweise die Agenda 21 sehr einseitig ausgelegt und in ihrer Bedeutung weit überschätzt. Das gilt auch für den Emissionshandel. Für den im Umwelt- und Klimaschutz engagierten Bürger, Wissenschaftler und Politiker bietet das Buch dann auch für den Alltag nur begrenzte Hilfestellungen. Aber es provoziert und zwingt den Leser zur Überprüfung seiner eigenen Position oder Vorurteile.

Unabhängig von seiner umwelt- und klimapolitischen Einordnung ist das Buch aber ein eindrucksvolles Plädoyer für eine freiheitliche Wirtschaft und Gesellschaft, die nicht einfach dem Laissez-faire frönt, sondern in der die individuelle Freiheit und Verantwortung des Einzelnen in den Vordergrund gestellt wird. Lesenswert ist das Buch vor allem auch deswegen, weil das Plädoyer für die Freiheit mit vielen originellen historischen Bezügen und philosophischen Darstellungen verknüpft wird. Dabei erfolgt auch eine lehrreiche, zum Teil recht eigenwillige Auseinadersetzung mit einschlägigen Philosophen, Soziologen, Historikern und politischen Strömungen.
Schritt für Schritt analysiert Edgar L. Gärtner die Umweltschutzpolitik der letzten Jahrzehnte.
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Wenn ein ausgebildeter und versierter Ökologe die gängige Politik im Namen der Ökologie scharf angreift, so mag das auf den ersten Blick verwundern. Traut man sich, ein Buch zu lesen, das sich massiv gegen den "Mainstream" der Publikationen zum Thema Klima- und Umweltschutz wendet, dann wundert man sich anschließend eher darüber, dass sich nicht mehr Fachkundige wie Edgar L. Gärtner kritisch bezüglich der aktuellen Politik und Stimmungsmache äußern.
Denn, so vermag der Autor schlüssig und unkompliziert nachzuweisen, die Klimadebatte und die damit verbundenen Restriktionen für den Einzelnen beruhen größtenteils nicht auf Daten, die mittels naturwissenschaftlicher, eindeutiger Methoden gewonnen wurden, sondern auf Computersimulationen, die auch heute noch extrem fehlerbehaftet sind und sich an Größen orientieren, die nach dem aktuellen Wissensstand so nicht stimmen und im Grunde jedes gewünschte Ergebnis liefern können.
Schritt für Schritt analysiert Edgar L. Gärtner die Umweltschutzpolitik der letzten Jahrzehnte. Er zeigt, dass Nachhaltigkeit, von der Idee her durchaus klug, in der von Politikern propagierten Form nur zu Verarmung eines Großteils der Bevölkerung und zu einem wirtschaftlichen Rückschritt führen kann. Vor allem geht es ihm darum, deutlich zu machen, dass die von oben verordnete und logisch nicht nachvollziehbare Klimaschutzpolitik auf einen massiven Verlust des Einzelnen an Freiheit, einem demokratischen Grundrecht, abzielt. Dazu gehören nicht einmal so sehr die Versuche, die Mobilität des Bürgers durch unmäßiges Verteuern und Verleiden des Autofahrens einzuschränken, sondern sondern durch regelrechte Planwirtschaft (beispielsweise Reduktion eines erheblichen Teils der Kohlendioxidemissionen in kürzester Zeit, obwohl mittlerweile vieles gegen das Kohlendioxid als wesentlicher Faktor im Klimageschehen spricht). Politiker versuchen, ein neues, die Bevölkerung in ihrer Angst einigendes Feindbild zu kreieren, das Kohlendioxid, nachdem der alte Feind "Kommunismus" mit dem Ende des Kalten Kriegs abhanden gekommen ist.
Die Ökologie hat sich dem Autor und seinen Argumenten zufolge zum Ökologismus gewandelt, einer Religion oder einem Religionsersatz zur Erzeugung eines schlechten Gewissens und eines Heilsgedankens; diese Religion hält sich allerdings für die allein verbindliche und stellt somit unser Recht auf Religionsfreiheit infrage.
Gärtner spürt vielen Aspekten des Ökologismus seit seinen Anfängen nach, die etwa bei Rousseau anzusiedeln sind: dem Nachhaltigkeitsgedanken, dem "Vorsorgeprinzip", das vor lauter Sorge um die Zukunft die Gegenwart brachliegen lässt, und dem eigenartigen Demokratieverständnis der Anhänger des Ökologismus.

Wer sich ausschließlich an den Massenmedien orientiert, ohne den gesunden Menschenverstand einzusetzen, wird diesem Buch wenig abgewinnen können, denn es fordert den berühmt-berüchtigten "Common Sense" ein und dazu den Willen, sich auf naturwissenschaftliche Zusammenhänge einzulassen und anzuerkennen, dass es keineswegs die viel propagierte Übereinstimmung unter den so genannten Klimaforschern gibt, sondern vor allem eine Jagd nach ziemlich willkürlich verteilten Fördergeldern. Warum sonst würden Klimaforscher, lange Zeit dem "Mainstream" angehörig, nach ihrer Pensionierung plötzlich gegen diesen angehen?
Der Autor als Naturwissenschaftler kritisiert nicht zu Unrecht, dass in den zum Klimaschutz berufenen Gremien hauptsächlich Computerspezialisten sitzen, nicht jedoch, wie anzunehmen, Naturwissenschaftler, vor allem auch Geologen und Astronomen. Angesichts dieser Tatsachen fällt es Gärtner leicht, Aussagen nicht nur des "Club of Rome" in den 70er-Jahren des letzten Jahrhunderts, sondern auch aus populärwissenschaftlichen oder Fachartikeln zum Thema ad absurdum zu führen.
Gärtner untersucht die Ursachen des aktuellen Verlustes an Freiheit (Meinungsfreiheit eingeschlossen, denn wer sich kritisch-fundiert zur politisch motivierten Ökologie äußert, muss, wie auch die Rezensentin weiß, ein starkes Rückgrat haben), der von einem nicht geringen Teil der Bevölkerung schweigend mitgetragen wird, und damit einhergehende Phänomene auf ihre Relevanz für die künftige Wirtschaft.
Dass sich im Sinne der Unterbindung der Freiheit abseits der öffentlich zugänglichen Räume einiges tut, ist unbestritten, und der liberale Autor zeigt zudem auf, wie die zunehmende Freiheitsbeschneidung sich gerade auf die abhängig Beschäftigten auswirkt. Denn jeder einzelne Mitarbeiter sollte, meint Gärtner, seinen Grundrechten entsprechend, seine Zukunft und die seiner Kinder und Enkel weitestgehend selbst gestalten dürfen, was schon allein aufgrund der exorbitanten Einkommensbesteuerung zunehmend schlechter möglich ist.
Kaum ein Aspekt zum Thema, den Gärtner sich nicht vornimmt, und die Parteienlandschaft kommt durch die Bank schlecht weg. Ob sich der Leser nun über den wirklich notwendigen Umweltschutz oder den Sinn und Nutzen einer Gelben Tonne informiert, der Autor argumentiert immer logisch. Allerdings setzt er gelegentlich mehr angelesenes oder an der Hochschule erworbenes Sachwissen voraus, als der Leser unter Umständen mitbringt, und sein Stil wirkt streckenweise zu gedrängt. Er zeigt jedoch schonungslos auf, woran etliche Menschen heute auf Kosten der Mehrheit verdienen, und gibt allen anderen die Chance, dies zu unterbinden. Man muss nicht unbedingt in jedem Detail mit Gärtner übereinstimmen, sollte aber im Sinne einer differenzierten Meinungsbildung Bücher wie dieses gelesen haben.
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