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Produkt-Bild: Pocket Business: Rhetorik: Die Kunst zu überzeugen und sich durchzusetzen

Pocket Business: Rhetorik: Die Kunst zu überzeugen und sich durchzusetzen von Cornelia Gericke

Broschiert von Cornelsen Verlag Scriptor
Preis bei Amazon: EUR 6,95, Angebote ab EUR 3,90

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3589234032, Erscheinungsdatum: Januar 2008, Auflage: 3. Auflage.
Zoom ± Produkt-Bild: Pocket Business: Rhetorik: Die Kunst zu überzeugen und sich durchzusetzen

5 Kundenrezensionen:

Kompaktes Buch mit allen Tipps und Tricks für die Rhetorik, sofort anwendbar
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Für mich als NLC-Trainer, der schon sehr viele Bücher gelesen hat, ist dieses Buch genial: Denn es beinhaltet alles das was man über Rhetorik wissen muss. Egal ob Anfänger oder Fortgeschrittener für jeden ein sehr hilfreiches Tool um sich sprachgewandt durch den Rednerdschungel zu hangeln.
Sehr gut sind auch die genauen Zusammenfassungen am Ende jedes Kapitels, so dass man komprimiert alle Infos auf einer Seite hat, und immer wieder nachschlagen kann.
Weiterhin kann man für die Struktur eigener Vorträge sehr viel tun, und die sogenannten "Fettnäpfchen" schon im vornhinein umschiffen.
Wer über Rhetorik was wissen will ist hier genau richtig.
Das Buch von Cornelia Gericke vermittelt mehr Wissen als manch Bestseller von Helmut Ruhleder, der einer der führenden Rhetoriktrainer in Deutschland ist! Ich empfehle den Kauf aus vollem Herzen.
Empfehlenswert für Einsteiger
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Das Buch eignet sich bestens für Einsteiger in das Thema "Rhetorik".
Es ist in sechs Prozesse (Lektionen) gegliedert, je ca. 20 Seiten lang. Wichtige Textstellen sind farbig hervorgehoben. Ebenso werden einige komplizierten Begriffe grafisch dargestellt, wobei das Verständis dafür stark erleichtert wird.
Am Ende jedes Prozesses befindet sich eine kleine Zusammenfassung mit den wichtigsten Punkten der Lektionen.
Das Buch ist interessant aufgebaut und gestaltet und es fällt schwer, an einer Stelle des Buchs aufzuhören zu lesen :-)
Für alle die gute Rhetorik brauchen!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Egal, ob man mit Mitarbeitern in einer Debatte über den Lohn streiten muss oder einfach sich selber im reden besser darstellen möchte: Diese Buch vermittelt sowohl inhaltlliche alsauch stilistische Aspekte, damit jede Debatte ein Erfolg wird. Besonders interressant fand ich das Kapitel, das sich mit der Manipulation bei einer Rede beschäftigt, da das Buch auch die eigentliche Selbstverpflichtung der Rhetorik, der Wahrheitverbundenheit, genügend Platz lässt.
Durch praktische Tipps muss förmliche jede Rede ein Erfolg werden!!!
Sehr gutes Buch, nur etwas "hoch" formuliert...
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Also, für mich besteht kein Zweifel, dieses Buch ist ein hervorragendes Lehrbuch, wenn es um Komunikation auf allen Ebenen und in nahezu jeder Form geht! Ob Rede vor Publikum, in der Teambesprechung, bei einer Präsentation oder im Zwiegespräch, hier erfährt man kompakt und höchst (sprach)wissenschaftlich, wie es am besten gelingt.

Und dann bin ich auch schon bei meinem einzigen Kritikpunkt; für meinen Geschmack sind die Formulierungen und die Ausdrucksweise im allgemeinen nicht immer sofort und leicht verdaulich. Es passiert des öfteren, daß ich am Ende eines Satzes erstmal innehalten muß, um zu überlegen, "...was meint sie jetzt?". Nach diesen Denkpausen kommt dann meist die Erkenntnis, "Ach so! Ja. Genial!"

Wie bereits eingangs erwähnt, ansonsten jedoch ein sehr gutes Buch und in der Tat jeden Euro wert!
Volltreffer
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Endlich mal wieder ein Buch ohne Schnörkel und ausufernder wissenschaftlicher Darstellungen.
Trotzdem wissenschaftlich fundiert und vor allem sehr praxisnah.
Die gut strukturierte Darstellung und kurz gefassten Ausführungen lassen sich schnell erlesen und anwenden.
In meinen Seminaren habe ich viele Passagen einfach umsetzen können und damit die Qualität gesteigert.
Es macht einen Unterschied ob mein Gegenüber zuhört oder interessiert zuhört.
Auch das Feedback ist deutlich qualifizierter, wenn ich meine Zuhörer besser erreiche.
FaziT: sehr zu emfpehlen für die tägliche Praxis
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Produkt-Bild: Technisches Zeichnen: Grundlagen, Normen, Beispiele. Darstellende Geometrie. Ein Lehr-, Übungs- und Nachschlagebuch für Schule, Umschulung, Studium ... für Schule, Umschulung, Studium und Praxis

Technisches Zeichnen: Grundlagen, Normen, Beispiele. Darstellende Geometrie. Ein Lehr-, Übungs- und Nachschlagebuch für Schule, Umschulung, Studium ... für Schule, Umschulung, Studium und Praxis

Broschiert von Cornelsen
Preis bei Amazon: EUR 22,00, Angebote ab EUR 18,00

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3589241306, Erscheinungsdatum: Sept. 2007, Auflage: 31., überarbeitete und aktualisierte Auflage.
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Aus der Amazon.de-Redaktion


Dieses Standardwerk ist Lehrbuch, Arbeitsbuch und Nachschlagewerk zugleich. Wer im Metall- und Maschinenbau tätig ist, kommt am "Hoischen/Hesser", wie er respektvoll genannt wird, nicht vorbei. Er gehört seit Jahrzehnten, immer wieder aktualisiert, gewissermaßen zum Inventar von Werkstatt, Klassenzimmer, Hörsaal und Konstruktionsbüro. Die Konstruktions- und Zeichnungsarbeit wird heute fast ausschließlich rechnergestützt ausgeführt. Die CAD-Daten sind die Grundlage für Arbeitspläne und die Programme für numerisch gesteuerte Bearbeitungsmaschinen. Die Grundlagen dafür, das Rüst- und Arbeitszeug, bietet dieses Handbuch. Vom Zeichengerät und der Dokumentation, den Maßen, Normen und Verfahren führt der Weg bis zur darstellenden Geometrie. Es ist alles beschrieben, was Studierende und Auszubildende wissen müssen. Natürlich ist der rechnergestützten Konstruktion ein spezielles Kapitel vorbehalten. Mit 3D-Modellen, Zeichnungen, Gruppenmodellierung bis zur virtuellen Realität.
Die Autoren bieten eine Reihe von Testaufgaben an. Wer sich auf Zwischen- oder Abschlussprüfungen vorbereitet, kann überprüfen, wie gut er Zeichnungen lesen und räumliche Vorstellungen verwirklichen kann. Ein englisches Fachglossar schließt das gründlich und sorgfältig erarbeitete und gezeichnete Werk ab. --Carsten Hansen
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5 Kundenrezensionen:

super Nachschlagewerk
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Habe das Buch v.a. in Konstruktion und Technisches Zeichen sehr oft benötigt und wurde immer fündig. Stichwortverzeichnis - Nachschlagen - Fertig. Einfach Top! Wie gesagt als Nachschlagewerk.
DER Hoischen...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
...an eben diesem Buch kommt wohl einfach keiner vorbei, der mit den fachrichtungen Bautechnik, oder Maschinenbau zu tun hat. Auch im Handwerk ziemlich unverzichtlich, da es DAS Nachschlagewerk ist.
Schade das man auf den Plastikumschlag verzichtet hat... ich besitze seid Jahren eine alte Ausgabe und ich muss sagen das der Plastikumschlag dieses Buch mehrere Male gerettet hat.
Grundsätzlich kann ich mich also den meisten meiner Vorredner anschließen!
Klingt gut, ist es aber nicht wirklich
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Ich besitze das Buch seit Beginn meines Maschinenbaustudiums vor 2,5 Jahren.
Ich gehe kurz auf die Dinge ein, die mir und meinen Mitstudenten nicht gefallen:
1. Fehlende Struktur. Dieses Buch leidet darunter, dass es zu viele Themengebiete abdecken möchte. Dies führt zu einer Gliederung, die es unmöglich macht, sich darin zurecht zu finden. Ohne Stichwortverzeichnis läuft nichts, glücklicherweise findet man in diesem meistens das, was man sucht.
2. Fehlerhafte Angaben. Es gibt zu viele Dinge, die falsch sind, sprich, nicht der Norm entsprechend dargestellt sind. Das ist ein ernsthaftes Problem, da man bei allen Dingen, bei denen man sich unsicher ist, eine zweite Quelle benötigt. Und für die Dinge, von denen man weiß, wie sie dargestellt werden, braucht man kein Buch.

Das Problem: Es gibt keine wirkliche Alternative zu diesem Buch. Aus diesem Grund bleibt einem nichts anderes übrig, als das Ding zu kaufen, und mit der gebotenen Portion Vorsicht zu verwenden.
Layout und Gestalltung
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Das Buch ist ziemlich schlampig gelayoutet. Was heißt das, z.B. sind die Zeilenabstände von Hand skaliert worden mit dem Effekt das zwar wohl Platz gewonnen wurde, jedoch aber die Schrift ineinander läuft. Hier setze ich auch gleich das KO Kriterium - Es geht um Technisches Zeichnen und in dem Buch selber werden die einfachsten Regeln gebrochen. Auch die Struktur ist nicht gerade das, was als gute Struktur zu Bezeichnen ist. Damit ist das Buch als Lehrbuch ungeeignet. Schade weil der Inhalt sonst ok ist.
Ich kann nur sagen: TOP!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Ich selbst habe eigentlich bisher alles gefunden was ich gesucht habe und auch noch keine Fehler entdecken können. Wenn man wie ich relativer Einsteiger in Sachen TZ ist/war, kann man eigentlich alle grundlegenden Fragen mit diesem Buch beantworten. Für's Studium absolut empfehlenswert. Aber wie schon oft erwähnt: die einen "vergöttern" den Hoischen und die anderen hassen ihn. Selbst bei mir an der Hochschule gibt es genauso viele Profs die das Buch empfehlen, wie solche die davon abraten. Aber die Alternativen kosten dann halt doch mal locker das doppelte und sind nicht mal eben in den Rucksack gepackt.
Das finden der einzelnen Themen und Spezialfälle, ist dank des Stichwortverzeichnisses und dem Schnellindex auf der ersten Seite nie ein Problem. Fachbegriffe und der Background zum Technischen Zeichnen werden auch an gesonderter Stelle noch einmal sehr ausführlich und genau im hinteren Teil des Buches erläutert (z.B. Normungsinstitute, Abkürzungen usw.)
Zum ausführlichen CAD-Teil kann ich aus persönlicher Erfahrung (noch) nichts sagen, aber auch hier hab ich von anderen schon gehört, dass es eben eine DER Standardlektüren ist.

Fazit: Dieses Buch hat alles was man braucht und ist leicht zu lesen ohne in der Sprache fachspezifisch überladen zu sein. => Kaufen! Einen Stern Abzug, weil die ein oder andere Grundlage (z.B. Schnitte und die dazugehörigen Angaben in der Zeichnung...) manchmal für meinen Geschmack etwas zu knapp gehalten bzw. mit zu wenigen Beispielen versehen ist.
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Produkt-Bild: Schwerpunktthema Abitur Englisch: The American South: Textheft

Schwerpunktthema Abitur Englisch: The American South: Textheft von Georg Engel

Broschiert von Cornelsen
Preis bei Amazon: EUR 6,50

ISBN: 3060321205, Erscheinungsdatum: Sept. 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Schwerpunktthema Abitur Englisch: The American South: Textheft
Produkt-Bild: English G 21 - Ausgabe A1: 5. Schuljahr. Klassenarbeitstrainer mit Lösungen CD

English G 21 - Ausgabe A1: 5. Schuljahr. Klassenarbeitstrainer mit Lösungen CD von Hellmut Schwarz

Broschiert von Cornelsen
Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 6,96

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3060319480, Erscheinungsdatum: Dezember 2007
Zoom ± Produkt-Bild: English G 21 - Ausgabe A1: 5. Schuljahr. Klassenarbeitstrainer mit Lösungen CD

Eine Kundenrezension:

Hervorragende Übungen
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Der Klassenarbeitstrainer ist super geeignet, sowohl für Schüler zum Eigentraining, als auch für Eltern und Nachhilfelehrer. Zu jeder Lektion des Buches gibt es zwei unterschiedliche Klassenarbeiten mit den entsprechenden Lösungen und sehr gute Lerntipps zu den jeweiligen Übungen. Die Audio-CD rundet alles optimal ab.
Dieser Klassenarbeitstrainer ist auch für Eltern geeignet, deren Englisch nicht mehr ganz so gut ist, um ihre Sprösslinge zu motivieren und zu "kontrollieren".
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Produkt-Bild: Praxisbuch: Was ist guter Unterricht? Struktur, Lernzeit, Klima

Praxisbuch: Was ist guter Unterricht? Struktur, Lernzeit, Klima von Hilbert Meyer

Taschenbuch von Cornelsen Verlag Scriptor
Preis bei Amazon: EUR 15,95, Angebote ab EUR 12,00

3 von 5 Punkten
3 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3589220473, Erscheinungsdatum: August 2004
Zoom ± Produkt-Bild: Praxisbuch: Was ist guter Unterricht? Struktur, Lernzeit, Klima

5 Kundenrezensionen:

nagle mal eine Qualle an die Wand...
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Als Referendarin kurz vor der Prüfung musste ich dieses Buch leider lesen und werde es nach der Prüfung unverzüglich wegwerfen. Die von Hilbert Meyer vorgestellten zehn Gütekriterien guten Unterrichts sind für sich genommen schon unklar wegen unklarer Begrifflichkeit, sie überschneiden sich und wuchern mit zahllosen Unterpunkten quallenartig in wuselige Schaubilder aus. Warum sind es gerade 10 Kriterien und nicht 8, 20 oder 100? Jeder, der sich bereits mit Unterricht befasst hat, ist meines Erachtens in der Lage, fröhlichst derartige Kriterienkataloge und Schaubilder zu erstellen und die nach gesunden Menschenverstand für guten Unterricht von Lehrerseite nötigen Zutaten wie gutes Klima, Strukturiertheit etc. in verschiedenste logische Ordnungen zu bringen - dafür brauche ich Herrn Meyer nicht.
Bei vordergründiger Strukturiertheit (es gibt 10 Kriterien, es gibt Kapitel und es gibt haufenweise Visualisierungen) hinterbleibt so der Eindruck der Wuseligkeit und Beliebigkeit, der natürlich noch befördert wird von den handgefertigen Zeichnungen und den peinlichen Illustrationen, die häufig auch noch die inhaltliche Aussage ironisch konterkarieren. Das soll vermutlich witzig und ideologiekritisch sein, nervt aber einfach nur.
Auch der Umgang mit den von Meyer so dgepriesenen Studien der empirischen Unterrichtsforscher, auf denen sein Buch ja basiert, ist unklar. Warum gerade diese Studien, warum gerade diese Auswertung der Studien bei Meyer? (Die Antwort dazu liefert nicht die Logik der Sache, sondern meine Vorrezensenten)
Und wenn es keine Studien gibt und Erfahrungen von Meyer selbst sowieso nicht (er ist ja kein "Empiriker", nein, er ist ein "Hermeneutiker" = Labersack, der fremde Bücher liest und daraus neue macht), aber leider der Begriff gerade so in Mode ist wie bei Gütekriterium Nr. 7 "Individuelles Fördern", zieht man sich mit einem Erfahrungsbericht von irgendeiner Verwandten-Bekannten aus dem Traumland Schweden aus der Affäre. Dort erfährt der Leser viel über institutionelle Konzepte, über Teamarbeit und Schulbibliotheken, aber wie ICH in meinem UNTERRICHT 30 Leute gleichzeitig individuell fördern kann, erklärt mir auch Herr Meyer nicht.
Nicht nur hier springt Herr Meyer munter hin und her zwischen Dingen, die in der Kompetenz des einzelnen Lehrers liegen und solchen, die dieser nicht beeinflussen kann.
Alles in allem also: "dit und dat, und noch wat" - ein Krimskrams und Sammelsurium, das mir als angehender Lehrerin überhaupt nicht weiterhilft (aber bei der Prüfung natürlich heruntergebetet sein will). Und damit eine würdige Fortsetzung der Pädagogikausbildung an Universität und Studienseminar...
Didaktik
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Sehr gutes Buch zur Vorbereitung der didaktischen Analyse eines Unterrichtsentwurfes oder auch zur Anregung didaktischer Fragestellungen.
Sehr gut zu Reflexionszwecken zu benutzten.
Ein schlechtes Buch
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Ich fand das Buch sehr anstrengend. Gott sei Dank hat es nur 173 Seiten. Meyer setzt extrem viel voraus. Als Leser müßte man sich erst mit allgemeiner Didaktik und Fachdidaktik auseinander setzen, bevor man sein Buch liest. Das ist schon fast keine Fachsprache mehr, sondern Geheimsprache. Das verstehen nur Lehrer, die schon seit Jahren unterrichten. Studenten des ersten Semesters haben absolut keine Chance, dieses Buch auch nur ansatzweise zu verstehen. Hinzu kommt, dass seine vermeintlichen Hilfen für einen besseren Unterricht so abstrakt formuliert sind, dass man als Leser gar nicht weiß, wie man das alles anwenden soll. Dass ein Lehrer seine Schüler respektieren muß, wußte ich schon vorher. Alles in allem ein schlechtes Buch.
Regt zum Nachdenken an
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Lehrpersonen stehen heute besonders in der Pflicht, gegenüber Schülern, Eltern, Politik und Gesellschaft Rechenschaft darüber ablegen zu können, was und wie ihr Unterricht dazu beiträgt, junge Menschen zu einem Leben in unserer Gesellschaft zu befähigen und ihnen gleichzeitig dazu auch die nötigen tradierten Wissensvorräte der Gesellschaft zu vermitteln. In all diesen Anforderungen steckt die Grundforderung nach einem guten Unterricht. Doch was ist damit gemeint? Lässt sich das "gut" des Unterrichts auch qualitativ füllen? Dieser Frage geht H. Meyer im vorliegenden Buch nach und entwickelt dabei eine Arbeitsdefinition eines "guten" Unterrichts. Diese lässt sich wie folgt zusammenfassen: Guter Unterricht läuft im Rahmen einer demokratischen Unterrichtskultur ab, er hat einen Erziehungsauftrag, er stellt ein Arbeitsbündnis zwischen Lehrer und Schülern her, er vermittelt sinnstiftende Orientierung und leistet einen Beitrag zur nachhaltigen Kompetenzentwicklung aller Schüler. Diese Arbeitsdefinition führt Meyer zu zehn Merkmalen eines guten Unterrichts (z.B. klare Strukturrierung des Unterrichts, lernförderliches Klima, inhaltliche Klarheit, Methodenvielfalt, transparente Leistungserwartungen u.a.). Meyer geht dabei so vor, dass er in einem ersten Kapitel die nötigen Begriffe und Ziele klärt, im zweiten Kapitel widmet er sich dann den einzelnen Merkmalen des guten Unterrichts. Diese werden jeweils ausführlich und immer unter den gleichen Gesichtspunkten analysiert (1. wie ist das Merkmal gemeint, 2. durch welche Indikatoren lässt sich das Merkmal anzeigen, 3. welche Forschungsergebnisse gibt bzgl. der Relevanz des Merkmals, 4. Ratschläge zur Anwendung und Verbesserung des Unterrichts). Die beiden folgenden Kapitel widmen sich möglichen Reflexionsübungen für den eigenen Unterricht sowie der Analyse des empirischen Rahmens. Insgesamt ist das Buch sehr ansprechend gestaltet und didaktisch aufgearbeitet. Es dient v.a. der bewussten Reflexion des eigenen Unterrichts bzw. des Bewusstmachens er Frage, was will ich eigentlich mit meinem Unterricht leisten und woran kann ich festmachen, wie und ob mein Unterricht ist. Daher eignet es sich besonders für Lehrpersonen, aber ganz besonders auch für Lehramtsanwärter im Studium und im Referendariat.
Des Meyers neue Kleider
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Dieses Buch ist für Herrn Meyer wirklich bemerkenswert, denn er ist ja bekannt als Autor theorie- und didaktiklastiger Bücher, der sich wie viele aus dem pädagogischen Establishment bisher herzlich wenig darum gekümmert hat, ob ihre Alt-68er-Thesen in irgendeiner Form belegbar sind oder der wissenschaftlichen Prüfung standhalten. Mit "Kopf, Herz und Hand komm ich allein durchs ganze Land", so erschien mir bisher sein Credo.
Diese seit fast 30 Jahren versäumten wissenschafltichen Belege versucht er nun im Eilzugtempo nachzureichen, denn PISA zwingt ja auch ihn, die Wirkungskette: "schlechte Schüler = schlecht ausgebildete Lehrer = schlechte Seminare = unwissenschaftlich arbeitende Didaktiker" irgendwie argumentativ zu entkräften.
So dreht er sich also um 180 Grad und versucht uns nun, als Wende-Empiriker mit jeder Menge Abschreibarbeit bei (man höre und staune) NICHT DEUTSCHEN Koryphäen des amerikanischen und britischen Auslands alten Wein in neuen Schläuchen zu bieten.
Er nimmt sich Brophy's 12 Kriterien von 2000 vor und versucht sie uns als 10 deutsche Kriterien neu unterzujubeln. Dabei muss er an vielen Stellen eingestehen, dass seine Thesen der Vergangenheit der empirischen Prüfung nicht standhalten. Er muss eingestehen, dass die völlig lehrerzentrierte Unterrichtsmethode der "Direct Instruction" die besere ist, wenn es ums fachliche Lernen geht, obwohl er mit keinem Wort erklärt, wie "Direct Instruction" denn nun funktioniert. Hier verweise ich auf J.Grell in "Zwölf Unterrichtsmethoden" der da genau diese Methode sehr genau mit soviel pointierter Kritik am pädagogischen Establishment erklärt, dass er in den aktuellen Quellenlisten des Herrn Meyer gar nicht mehr auftaucht.
Das Buch strotzt ansonsten nur so vor "Merkwürdigkeiten".
1. Laut Herrn Meyer hat die Unterrichtsforschung in den "letzten Jahren" erhebliche Fortschritte gemacht. Doch die wesentlichen internationalen Studien zu seinen Kriterien (Kounin,Rutter,Slavin) fanden in den 70ern und 80ern statt und wurden die folgenden 14 bis 18 Jahre von unseren Gurus nahezu ignoriert oder totkritisiert, solange bis PISA sie zwang, Stellung zu ihrer unwissenschaftlichen Arbeitsweise zu nehmen.
2. Im ganzen Buch (von 2004) fand ich genau 2 Internet-Links, einer davon verweist auf Meyers eigene Webseite. Ich bin wirklich mal gespannt, wie man auf diese Weise international am Ball bleibt...
3. Ich kann mit Hernn Meyers drolligen Bildchen kaum etwas anfangen, da sie in ihrem Sponti-68er-Stil mehr verwirren als offenlegen. Auf seiner "Landkarte zur Methodik" finden sich zwar extrem viele Methödchen aber das wirklich wichtige "Direct Instruction" fehlt völlig.
Insgesamt also trägt dieses Buch für mich als Praktiker nichts bei zur Unterrichtsverbesserung, lediglich der Canossa-Gang unserer Pädagogik-Vorturner hin zur OECD-Denke und zum Bekenntnis der eigenen Mittelmäßigkeit gibt Hoffnung auf Verbesserung der desolaten Situation deutscher Pädagogikwissenschaft.
Mein Fazit: Lassen Sie dieses Abschreibekunstwerk beiseite und wenden Sie sich den Originalen zu. Die Bücher von Kounin, Good/Brophy und auch Grell sind für Praktiker wesentlich informativer und stringenter. (Und die Feststellung, dass die Deutschen die Pädagogik weder erfunden noch in den letzten 30 Jahren weiter gebracht haben kann uns Praktikern auch nicht schaden)
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Produkt-Bild: Das große Tafelwerk interaktiv. Formelsammlung für die Sekundarstufen I und II. Westliche Bundesländer: Das große Tafelwerk interaktiv. Allgemeine ... I und II. Für das Abitur empfohlen

Das große Tafelwerk interaktiv. Formelsammlung für die Sekundarstufen I und II. Westliche Bundesländer: Das große Tafelwerk interaktiv. Allgemeine ... I und II. Für das Abitur empfohlen

Gebundene Ausgabe von Cornelsen
Preis bei Amazon: EUR 11,95, Angebote ab EUR 6,00

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3464571440, Erscheinungsdatum: Juni 2003, Auflage: Home-Einzel-Lizenz.
Zoom ± Produkt-Bild: Das große Tafelwerk interaktiv. Formelsammlung für die Sekundarstufen I und II. Westliche Bundesländer: Das große Tafelwerk interaktiv. Allgemeine ... I und II. Für das Abitur empfohlen

5 Kundenrezensionen:

Sehr gutes Tafelwerk, aber nicht für Klausuren zugelassen
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Dieses Tafelwerk ist sehr einfach aufgebaut, sodass man schnell das Gewünschte finden kann. Ich selbst habe 5 Jahre lang damit gearbeitet. Nun aber, wurde mir mitgeteilt, dass diese Formelsammlung nicht mehr zulässig ist, da sich Beispielrechnungen in dem Buch befinden. Also muss ich mich an ein neues Tafelwerk gewöhnen. Empfohlen wurde mir die Formelsammlung vom Paetec Verlag und diese ist nach heutigem Stand auch fürs Abitur zugelassen.
Toller Begleiter
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Wir mussten uns das Tafelwerk für die 12. Klasse anschaffen und naja ich bin mittlerweile im 4. Semester Mathe-Physik Studium und es leistete mir bis jetzt immer gute Dienste. Um elementare Sachen nachzuschlagen einfach genial.
Wirklich klasse, wenn auch mit einigen Lücken
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Die Formelsammlung "Das große Tafelwerk" ist wirklich super zu gebrauchen, da sie auf der einen Seite für den Schüler im Gegensatz zu anderen Büchern leichter verständlich ist, und eine vorteilhafte Struktur besitzt, welche es ermöglicht, auch in Klausuren schnell den Überblick zurückzuerlangen. Die Sammlung bietet einen Großteil der Formeln , die in den unterschiedlichen naturwissenschaftlichen Fächern benötigt werden und hilft auch beim Lernen. Allerdings sind eine Formeln für den Leistungskursbereich nicht ganz vollständig, oder es fehlen einige wirklich nur kleine Dinge. Aber für den Grundkurs mehr als optimal.
Alles in allem sehr zu empfehlen, auch wenn etwas fehlt, aber das muss man dann halt lernen, oder aber an den Rand schreiben *g* aber nicht erwischen lassen!
Mit Vorsicht zu genießen
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Ich hab das Tafelwerk schon ein halbes Jahr und hab festgestellt, dass es gut Strukturiert ist und vieles zu bieten hat. Jedoch ist mir in dieser Zeit auch aufgefallen, dass einige wichtige Formeln und Sachverhalte fehlen, die im Tafelwerk ohne CD vorhanden sind. Deshalb nur 3 Sterne.
Super gute Formelsammlung!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Die Formelsammlung ist super gut, sie bietet einen breiten Überblieck zu vielen Themen. Auch die beiliegende CD ist schön.
Für den Preis emphlenswert.
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Produkt-Bild: One Language, Many Voices Interpretationshilfe

One Language, Many Voices Interpretationshilfe

Broschiert von Cornelsen
Preis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 5,99

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3589222204, Erscheinungsdatum: Oktober 2006
Zoom ± Produkt-Bild: One Language, Many Voices Interpretationshilfe

Eine Kundenrezension:

Use this book
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Dieses Búch war eine Empfehlung des Englischlehrers meiner Tochter. Sie besucht ein humanistisches Gymnasium und hat Englisch als Leistungskurs.
Ich habe das Buch angesehen und finde es toll, wie man darin lernt, Texte logisch und in einem guten Englisch zu interpretieren.
Allen Gymnasiasten, die Englisch als Leistungskurs nehmen, empfehle ich als Mutter dieses Buch wärmstens.
Eine weitere Empfehlung: Jede Sprache lebt und muss jeden Tag gelebt werden in Form von Grammatikübungen, Erweiterung des Vokabulars!! Allen wünsche ich viel Spaß mit Englisch, dieser wunderbaren Sprache!!
Stöbern Sie bei Amazon, den tollen Angeboten und bilden Sie sich immer weiter.

Ihre Siglinde Gerstner
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Produkt-Bild: Praxisbuch Meyer: Leitfaden Unterrichtsvorbereitung

Praxisbuch Meyer: Leitfaden Unterrichtsvorbereitung

Broschiert von Cornelsen Verlag Scriptor
Preis bei Amazon: EUR 14,95

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3589224584, Erscheinungsdatum: August 2007, Auflage: vollständig überarbeitete Auflage.
Zoom ± Produkt-Bild: Praxisbuch Meyer: Leitfaden Unterrichtsvorbereitung

5 Kundenrezensionen:

Guter Leitfaden
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Meiner Meinung nach ist Hilbert Meyers "Leitfaden Unterrichtsvorbereitung" gute Literatur für die ersten eigenen Unterrichtsversuche. Was einem im überfüllten Hörsaal durch den eigenen Dozenten oft nur schwer verständlich und auf einer sehr abstrakten Ebene erläutert wird, wird durch Hilbert Meyer sehr praxisnah dagelegt.
Absolut empfehlenswert für alle Studienanfänger!
Ein Rettungsanker für Berufseinsteiger
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Ich selbst habe mir das Buch vor dem Beginn meines Referendariats besorgt, denn ich wollte nicht am ersten Schultag in der Klasse stehen und alles auf mich zukommen lassen - und das war auch gut so!
Hilbert Meyer ist ein Praktiker, das merkt man bereits an der Buchaufmachung und an der Art, wie er die ihm wichtigen Punkte vermittelt.
Hier merkt man, dass jemand wirklich weiß, wovon er spricht!
Das Buch beginnt mit dem Kapitel "Die erste Unterrichtsstunde" und gibt Hinweise und Tipps zu deren Vorbereitung. Wichtige, prägnante Tipps für den Unterricht selbst bekommt man im zweiten Kapitel den "Unterrichtsrezepten" serviert. Hier helfen strukturelle Hinweise beim Aufbau der Unterrichtsstunden. Beispielsweise die Einplanung von Stillarbeit in die U-Phasen, die Rückschau am Stundenende etc.
Auch Stundenentwürfe incl. Vorerwägungen, die im Referendariat angfertigt werden müssen, geben wichtige Anhaltspunkte für das eigene Arbeiten.
Wichtige Unterrichtsprinzipien wie Schülerorientierung, Handlungsorientierung etc. werden anhand sinnvoller, alltagstauglicher Beispiele beschrieben.
Ich könnte jetzt noch länger schwärmen, aber mache es nun kurz: ein fundiertes Buch für Referendare, auch in Bezug auf das 2. Staatsexamen.
Leitfaden für alle Berufsanfänger oder Praktikanten
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Dieses Buch soll einen ersten Einstieg in die Didaktik ermöglichen, als alleinige Vorbereitung für Prüfungskandidaten reicht es laut eigener Angabe des Autors daher nicht aus (hier sollten entsprechende Didaktiken herangezogen werden). Das Buch bietet viele nützlichen Tipps zur Unterrichtsplanung, ob es sich nun um eine „kurzfristig" angelegte Planung handelt oder aber ein schriftlicher Unterrichtsentwurf für eine Prüfungsstunde anzufertigen ist. Durch zahlreiche Übungen kann jeder Leser selbst sein Verständnis des Gelesenen überprüfen oder seine eigenen Ansichten zur Thematik gezielt reflektieren.
Hilbert Meyer greift Ängste und Verunsicherungen des Berufsanfängers (Studenten/Referendare) auf und macht sie zum Ausgangspunkt seiner Überlegungen. Es folgen nützliche z. T. dennoch sehr abstrakt gehaltene Vorschläge zur "kurzfristig" angelegten Unterrichtsplanung, wobei auch beschrieben wird, welche Fehler dabei häufig unterlaufen und wie man diese vermeiden kann. Auch die Arbeitsweisen des routinierten Lehrers werden vorgestellt und diskutiert. Didaktische Konzepte (lernzieltheoretische, lerntheoretische und bildungstheoretische Didaktik) werden kurz dargestellt und auf Vor- wie Nachteile hin untersucht. Wie in „Unterrichtsmethoden II" von H. Meyer wird auch in diesem Buch der Blick auf den Schüler gerichtet (Lernausgangslage, Interessen, Lernschwierigkeiten etc.) und mehr Handlungsorientierung gefordert. Sehr gelungen sind insbesondere die Kapitel zum Anfertigen eines schriftlichen Unterrichtsentwurfs (Bedingungsanalyse, Didaktische Analyse etc.).
Die "Bibel" der Pädagogen - für die Praxis leider ungeeignet
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Hilbert Meyer. Mal wieder. Seit Jahrzehnten "Messias" unzähliger Dozenten und Ausbilder an Hochschulen und Seminaren. Dementsprechenden "Kultstatus" genießen seine Veröffentlichungen und sind daher zur Prüfungsvorbereitung oft unentbehrlich. Leider! Denn für die Praxis ist das alles kaum zu gebrauchen. Und der belehrend-betuchliche Grundschullehrerduktus, aufgelockert durch ein paar "lustige" Zeichnungen, strengt auf Dauer einfach nur an.
Handwerkszeug für die Praxis
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
°
Was in vielen Seminarstunden nur theoretisch abgehoben diskutiert wird, setzt Hilbert Meyer in praktische Empfehlungen um. Sein 'Leitfaden zur Unterrichtsfaden' ist sehr dicht dran am Unterrichtsalltag und somit empfehlenswert für all jene, die - sei es in Praktika, Referendariat oder später - mindestens ebenso mittendrin sein wollen, statt nur dabei ;-) Spannend auch, wie kritisch Meyer Prinzipien wie Schüler-, Lernziel- oder Handlungsorientierung beleuchtet und sowohl Schwachstellen als auch positive Aspekte hervorhebt. Es fließt also bei aller praktischen Nützlichkeit des Buchs ganz nebenbei auch einiges an wissenswerter Theorie mit ein. Schwerpunkt ist dennoch die Frage 'wie mache ich sinnvollen Unterricht' - und das ohne sich, die Schüler oder die Sympathie seiner Betreuer zu verlieren. Praktisch nützlich, hilfreich und in jedem Fall eine lesenswerte Investition.
~
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Produkt-Bild: UnterrichtsMethoden, 2 Bde., Bd.2, Praxisband

UnterrichtsMethoden, 2 Bde., Bd.2, Praxisband von Hilbert Meyer

Taschenbuch von Cornelsen
Preis bei Amazon: EUR 19,95, Angebote ab EUR 16,50

3 von 5 Punkten
3 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3589208511, Erscheinungsdatum: Oktober 1987, Auflage: N.-A., Nachdr.
Zoom ± Produkt-Bild: UnterrichtsMethoden, 2 Bde., Bd.2, Praxisband

5 Kundenrezensionen:

Überflüssige Collage
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Als angehender Lehrer suchte ich in Meyers Unterrichts-Methoden Rat und Orientierung zu Fragen der Unterrichtsgestaltung und das, was ich vorfand war ein zusammenhangloses Sammelsurium von aufgewärmter Spät-68er Pädagogik und breiter Selbstdarstellung des Autors. Das Buch ist didaktisch unausgegoren und der witzelnd-rebellische Kommunen-Stil von Meyer macht die Lektüre bereits nach wenigen Seiten zu einer irritierenden bis nervig-peinlichen Angelegenheit.

Um zu einem didaktischen Klassiker zu werden fehlt Meyers Buch die Substanz und zu einem hilfreichen Ratgeber für angehende Lehrer die Aktualität. Somit - und das wohlüberlegt - nur einen Stern von mir.
schöner Schein
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Ich bin Lehramststudentin. In Vorbereitung auf das Unterrichtspraktikum ist mir dieses Buch ans Herz gelegt wurden. Die ersten Seiten des Buches wecken grosse Erwartungen und Hoffnungen auf DAS Buch fuer das erste Unterrichtspraktikum. Die grossen Versprechen zur Beantwortung wichtiger Fragen zur Planung, Organisation, Strukturierung, Methodik und Motivation etc. werden leider nicht erfuellt. Statt dessen wird der Leser immer weiter hingehalten, vertröstet, verwirrt. Das Buch ist sehr unterhaltsam geschrieben, aber absolut keine Hilfe fuer Lehranfänger. Der Autor bleibt nur an der Oberfläche und wiederholt die Hoffnungen, Ängste und Gedanken, die einem Lehranfänger so und so schon durch den Kopf schwirren. Schade!
Warum dieses Buch schwer verdaulich ist
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Also, das war mein erstes Unterrichtsbuch.
Es wirkt am Anfang toll, mit seinen tierisch vielen Kapiteln, seinen tollen Bildern, seiner flotten Schreibe und diesen drolligen Landkarten. Naja, und dann hört man ja auch ständig was über Meyer im Seminar, der ist ja der Papst der Handlungsorientierung. Also ein Musskauf, dachte ich.
In meiner ganzen Ausbildung habe ich immer wieder zum Buch gegriffen, aber keinen richtigen Unterricht damit machen können. Es war (böse gesagt) eine durchgehende Zeitverschwendung. Warum?
Weil man erst keinen Anfang findet. Wieviel Theorie muss man wälzen (so aus dem ersten Band) bevor man einen Unterrichtseinstieg planen kann? Gar keine Theorie! Ich habe einfach bekannte Szenen aus dem Arbeitsleben recherchiert und nachgestellt und die Schüler gefragt, wie sie mit den Problemen umgehen würden. Und tatsächlich, es lief, sie lernten was ganz ohne Meyer.
Dann kam die Zeit meiner Unterrichtsbesuche. Da fehlte dann ja alles an meinem Unterricht, blabla, ihr kennt das schon, die Seminargötter müssen verrückt sein, und überhaupt, ob ich denn den Meyer schon kennen würde...
Und ich suchte fieberhaft in diesem Meyer nach der Lösung. Und fand zwar jede Menge andere Probleme (Bäume) aber keinen roten Faden (Wald) wie man besser wird.
Ein ganz anderes Buch brachte dann den Durchbruch. Die "Unterrichtsrezepte" von Grell, wo mir zum erstenmal bewusst wurde, dass das hier alles zwar modern klingt, aber aus den 70ern und 80ern stammt, und dann auch erst in den 90ern publiziert wurde. Das Drumherum um die Handlungsorientierung ist ja theoretisch ganz nett, aber der Hintergrund davon beschränkt sich auf recherchieren und basteln, bzw. nacherfinden. Und genau diese Zeit haben unsere Schüler nicht, denn sie forschen zwar langwierig, aber sie üben nicht genug, sie lernen nicht genug für Klausuren, Abschlussprüfungen und/oder PISA!
Und dann fiel mir auf, dass Herr Meyer zwar ein Quellen- und Zitierkönig ist, aber fast alles nur aus deutschen Quellen stammt. Ja, ist denn Pädagogik eine deutsche Erfindung? Irgendwie nicht, wie uns PISA aufklärt.
Und wieder half mir Grell mit seinen englischen Quellen, seinen Studien (von 1974, die schon damals zeigten, wie irrelevant die Frage nach der Unterrichtsmethode ist) Und nun, am Ende der Ausbildung, habe ich den Meyer zwar zigmal gelesen, aber nie wirklich nutzen können. Mein Fazit: Erstmal ausleihen und mit Vorsicht geniessen, es ist nicht leicht verdaulich.
Das beste Praxisbuch
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Das Buch liefert wirklich eine Reihe von praktischen Ideen, wie man den Unterricht methodisch auffrischen kann. Dabei werden nicht nur großangelegte Ideen wie z.B. Projektunterricht usw. präsentiert, sondern auch viele kleinere Anregungen für einzelne Stunden.
Man braucht dieses Buch, allerdings nicht für echten Unterricht
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Dies ist das Standardwerk von Hilbert Meyer, dem Papst der Theorie vom Handlungsorientierten Unterricht.
Kein Zweifel, dieses Buch ist beliebt. Sehr sogar. Es ist eines der Standardwerke deutscher Seminarweisheit. Die Sympathie ihres Prüfers ist ihnen damit meist sicher.
Und es ist ja auch irgendwie toll, wenn die Schüler im Unterricht nach einer Einigung mit dem Lehrer ganz von selbst forschen, miteinander arbeiten und sich das erarbeitete Wissen gegenseitig präsentieren. Und Sie, als Lehrer spazieren durch ihren Unterricht, moderieren ein wenig und freuen sich, denn alles läuft alles doch fast von selbst. Und zum Schluss der Lehrprobe gibt es dann sogar meist gute Noten, da alles so modern und konstruktiv(istisch) aussieht. Wer hätte gedacht, dass guter Unterricht doch so einfach ist?
So weit die Show !
In der beinharten Unterrichtspraxis haben Sie von Herr Meyers Werk weit weniger. Warum?
--> Nirgendwo wird erklärt, wie die Schüler die kurzfristig erforschten Kenntnisse auch langfristig behalten.
--> Kein einziger Satz zu guter Prüfungsvorbereitung oder PISA-Tests oder Zentralabitur, dafür jede Menge schöne Theorien.
--> Handlungsorientierter Unterricht hat gerade für Anfänger in Prüfungssituationen diverse Gefahren, wie Zielunklarheit, zeitliches Auseinanderlaufen der Arbeit, ständiges Improvisieren des Lehrers bei unvorhergesehenen Situationen. Glauben Sie nicht, die Schüler hätten hier nur ein bis zwei Lernhürden. Meist haben sie statt eines Problems 4-5 miteinander verzwickte Lernprobleme, die auch noch pro Gruppe anders aussehen.
--> Das ganze kostet sehr viel Zeit, die Ihnen der Lehrplan nur für die seltenen Feiertagssstunden einer Lehrprobe bietet.
--> Gerade für Anfänger: Wenn sie nicht aufpassen, lernt jede Gruppe etwas anderes. Bei einer Stunde sind die Unterschiede noch minimal und den Prüfern fällt das nicht auf, aber je mehr HO-Unterricht sie machen, desto schlimmer wird das.

Also, setzen Sie das Werk, wenn überhaupt, dann nicht unüberlegt ein!
Mir persönlich hat es ausser guten Noten in einigen Showstunden nichts für die Entwicklung wirklich guten Unterrichts gebracht!
Mit dieser Methode motivieren sie nicht so sehr ihre Schüler sondern viel eher ihre Seminarleiter.
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Produkt-Bild: Pocket Business: Kundenakquise: Wie Sie der Welt sagen, dass es Sie gibt

Pocket Business: Kundenakquise: Wie Sie der Welt sagen, dass es Sie gibt von Gitte Härter

Broschiert von Cornelsen Verlag Scriptor
Preis bei Amazon: EUR 6,95

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3589234040, Erscheinungsdatum: November 2007, Auflage: 4. Auflage.
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5 Kundenrezensionen:

Ein hervorragender Überblick
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Wieder ein hervorragendes Buch aus der kleinen Ratgeber-Reihe von Cornelsen. Gitte Härter gibt einen vollständigen Überblick, was für die gelungene Kundengewinnung notwendig ist. Angefangen von einem professionellen Unternehmensauftritt und eine valide Zielgruppendefinition über die Akquise per Mailing, Telfon, auf Messen. Für 124 Seiten im A6 Format wirklich umfassender Überblick für eine gute erste Orientierung.
Für Anfänger mit viel Zeit..
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Nachdem ich bereits ein anderes Buch aus der Pocket-Business-Reihe erfolgreich angetestet habe, griff ich zum Titel Kundenaquise. Selten hat mich ein Buch derart in Arbeit gestürzt und mir mit wenigen Worten gezeigt, was ich praktisch an mir, meiner Arbeit und der Gestaltung meines Unternehmensauftritts ändern muss. Wenn es sich hier auch nur um 128 Seiten handelt, so sind diese von vorne bis hinten mit nützlichen Informationen und viel praktischer Anleitung gespickt. Gerade die Übungen und Fragestellungen, die dieses Büchlein aufwirft, machen es sehr sinnvoll. Der Stil des Autors ist sachlich, aber an manchen Stellen wiederum scheint eine euphorische Grundstimmung, die vermittelt werden soll, durch.

Alles in allem handelt es sich um eine sehr nützliche, praxisnahe Anleitung, die sich an Anfänger richtet. Aber auch der, der den richtigen Blickwinkel für seine Außenpräsentation verloren hat, findet hier den richtigen Ansatz.
Erfrischend aktivierend
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Nach dem Studium einer Reihe von Büchern zum Thema Akquisition bin ich über das das Büchlein "Kundenakquise" von Gitte Härter "gestolpert". Die Kurzbeschreibung wie auch der Untertitel "Wie Sie der Welt sagen, dass es Sie gibt" haben mich unmittelbar veranlasst, das Buch zu kaufen. Härter stellt nicht die "Technik" des Verkaufens in den Vordergrund. Sie macht vielmehr klar, dass gutes verkaufen nur auf den Verkäufer als Person abgestimmtes verkaufen sein kann. Nicht die Einübung von Tips und Tricks sondern die Schaffung eines gesunden Fundamentes in Form der inneren Einstellung des Verkäufers ist der Wegweiser für nachhaltigen Verkaufserfolg. Für mich ist dieses Buch Ausgangspunkt dafür gewesen, meine Selbsteinschätzung und meinen Auf- und Antritt intensiv zu überdenken und durch eine andere Brille zu sehen. Die diesbezüglich gegebenen Hinweise konnte ich unmittelbar und erfolgreich umsetzen. Die Übungen aktivieren und führen zu einer intensiven Auseinandersetzung mit den Inhalten. Sie zeigen vor allem, dass Verkaufen eben auch heisst, sich neben dem Kunden vor allem auch mit sich selbst auseinanderzusetzen.
Kundenakquise - kurz und knackig
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Gitte Härter behandelt das Thema auf 120 Seiten, wo andere langatmige 400 Seiten dazu brauchen. Sofort umsetzbare Tipps. Ohne lange Vorreden und Umschweife werden die unterschiedlichsten Akquise- und Kontaktmöglichkeiten sofort auf den Punkt gebracht. Hier spricht die Praktikerin. Auch persönliche Hemmnisse und Probleme des Einzelnen bei der Akquise werden kurz und kompetent besprochen. Zum schnellen Nachschlagen kann das Buch aufgrund der handlichen Pocket-Größe auf dem Schreibtisch liegen bleiben. Nicht nur für Einsteiger um sich schnell mal eine Anregung oder Rat und Tipps zu holen.
Guter Überblick mit nützlichen Tips
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Für ein "Pocket-Format" sehr ausführlich und informativ.
Auf knapp 130 Seiten erhält man kurz und bündig einen sehr weitgreifenden Überblick über die verschiedenen Möglichkeiten der Akquise und den allgemeinen Kundenkontakt.
Gut geschrieben. Lob an die Autorin!!!
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