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Tintenherz. Tintenwelt 01 von Cornelia FunkeGebundene Ausgabe von TintenherzPreis bei Amazon: EUR 69,99, Angebote ab EUR 19,90 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3791504657, Erscheinungsdatum: August 2003, Auflage: 23 |
Produktbeschreibung576 Seiten, ab 10 Jahre Aus der Amazon.de-RedaktionMeggie lebt mit ihrem Vater Mo, einem "Bücherarzt", in einem alten Haus. Da steht eines Nachts ein merkwürdiger Mann vor der Tür. Er warnt Mo vor jemandem namens Capricorn. Bei Nacht und Nebel fliehen die drei, und nach und nach findet Meggie heraus, dass ihr Vater allerlei Geheimnisse vor ihr verbirgt. Wieso hat er sich zum Beispiel immer geweigert, ihr vorzulesen? Und was ist mit Meggies Mutter wirklich geschehen, die vor vielen Jahren verschwand? Meggie bekommt erste Antworten, als sie vom grausamen Capricorn gefangen genommen werden. Er tut alles, um von Mo das Buch "Tintenherz" zu bekommen. Denn Capricorn selbst -- und nicht nur er -- ist aus diesem Buch in unsere Welt gekommen, "herausgelesen" von Mo. Ein Albtraum wird lebendig, ein Buch erwacht zum Leben. Und Meggie wird zum Angelpunkt eines dunklen Kampfes zwischen Realität und allzu realer Fiktion. Tintenherz ist ein fabelhaft erzähltes Buch über Bücher, über das Wunder des Lesens und über die Bedeutung, die Geschichten für unser Leben haben. Wer hätte sich nicht schon einmal gewünscht, dass die Figuren aus seinen Büchern lebendig werden? Funke lässt diesen Traum Wirklichkeit werden. Aber Meggie, Mo und alle anderen zahlen dafür einen hohen Preis. Denn wundersame Märchenwelt und finsterer Albtraum gehen Hand in Hand, und das Böse scheint von Anfang an die besseren Karten zu haben... Mit ihrem neuen Buch wird Cornelia Funke nicht nur ihre Fangemeinde begeistern. Auch diejenigen, die ihre Bücher noch nicht kennen, werden "Funke-süchtig" werden, sobald sie einige Seiten gelesen haben. Und die einen wie die anderen werden am Ende erstaunt und betrübt feststellen, dass sie die fast 600 Seiten wie im Rausch verschlungen haben. Aber glücklicherweise gibt es ja noch andere Bücher von dieser außergewöhnlichen Autorin, die zu Recht seit ihrem Buch Herr der Diebe auch international bekannt ist. --Gabi Neumayer 5 Kundenrezensionen:Spannende Unterhaltunglektüre 4 von 5 PunktenIch persönlich fand Tintenherz gut zu lesen, nicht zu schwere "Kost" angenehme Unterhaltungslektüre. Das Buch hat einen gefesselt, obwohl ich es manchmal auch ein wenig langatmig fand. Ich kann das Buch nur empfehlen, wer gerne Geschichten im Bereich Fantasy liest. Wirklich empfehlenswert 5 von 5 PunktenIch habe dieses Buch zu weihnachten bekommen und bin wirklich fasziniert. Es ist wirklich spannend aufgebaut und man versinkt richtig in den Zeilen der Geschichte. Ein paar beispiele: Als Elinors Bücher verbrannt wurden fand sie diue bibliothek in schut und Asche wieder. Man hat sie richtig vor sich gesehen und meiner meinung nach die asche grochen und als sie dann auch noch den toten hahn auf der decke vorgefunden hat... Naja! Zu viel will ich auch nicht veraten, aber danach habe ich mir gewünscht ebenfalls diese Gabe zu besitzen. Ich habe das buch in 2 Tagen ausgelesen und schaffe mir sogleich den nächsten band an und auch "DIE WELT VON TINTENHERZ"! Geben sie das einmal ein und sie werden schon sehen... Die nächsten "Folgen" sind ebenfals absulut empfehlenswert und ich hoffe diese rezension war für sie hilfreich! ("SCHaffen sie es sich an sie werden es nicht bereuen") lg emmmy**<3 Tolles Buch, auch für Erwachsene!! 5 von 5 PunktenMit fast 21 Jahren bin ich vielleicht nicht ganz die Zielgruppe, die Cornelia Funke treffen wollte, aber als dieses Buch bei den Bestsellern stand, wollte ich es auch lesen. Am Anfang hatte ich ein wenig Schwierigkeiten und brauchte Überwindung um weiterzulesen, weil es eben doch ein Buch für Kinder ist und man sich nur schwer in die Geschichte solcher Fabelwesen reinversetzen kann, wenn man schon zu sehr von der Realität geprägt ist. Aber nach einigen Kapiteln hat auch mich die Spannung gepackt und ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Dieses Buch habe ich auch letztens einer Freundin empfohlen und würde es auch allen anderen empfehlen, die bereit sind wieder ein bisschen ihre Phantasie einzuschalten. Ungewohnt langweilig 1 von 5 PunktenIch bin seit dem 6. Lebensjahr begeisterte Leserin und lese nahzu alles, vom Jugendroman über die philosophische Abhandlung bis zum Kochbuch. Besonders Cornelia Funke fand ich schon immer gut, die Wilden Hühner stehen noch heute in meinem Lieblingsbücherregal, genau wie "Kein Keks für Kobolde" oder "Kleiner Werwolf". Es gibt nur alle Jubeljahre mal ein Buch, das ich aus Langeweile nicht zuende lesen kann. "Tintenherz" ist ein solches Buch. Die Personen, ihre Probleme und Geschichten lassen mich völlig kalt, die Geschichte an sich vermag mich weder zu fesseln noch mitzureißen. Ich finde, die Charaktergestaltung ist bei diesem Buch äußerst lieblos geraten. Um keine voreiligen Schlüsse zu ziehen, zwang ich mich, das Buch doch noch am Stück zu lesen, aber das machte nichts besser. Dafür ist die Gestaltung des Buchdeckels umso schöner gelungen, wie ich finde. Schade, Cornelia Funke schreibt sonst einfach wundervolle Bücher. Nicht zu verstehen, warum gerade dieses ein so großer Erfolg geworden ist. Leider wurden meine Erwartungen nicht erfüllt 1 von 5 PunktenHallo zusammen, ich habe Tintenherz zum Geburtstag geschenkt bekommen und hätte es mir vermutlich auch nie gekauft. Ich bin begeisterte Leserin von Lindgren, Ende, etc. aber dieses Buch konnte mich wirklich nicht mitreißen. Die Geschichte liest sich zwar finde ich sehr flüssig, aber es ist nichts Besonderes daran. Wenn ich daran denke, wie sehr mir dagegen "Die unendliche Geschichte" gefallen hat, dieses Buch habe ich bereits viele male gelesen und werde ich noch lesen, wohingegen ich Tintenherz sicher nicht wieder aus dem Schrank holen werden. Wobei ich auch irgendwie das Gefühl habe, dass die Idee nicht besonders neu/originell ist. In Michael Endes Buch liest sich Bastian nach Fantasien, Cornelia Funke hingegen lässt in ihrer Geschichte die Figuren von Meggie und Mo aus einem Buch herauslesen... Wenn mich jemand nach einem guten Buch fragen würde oder wird, werde ich sicher nicht Tintenherz empfehlen. |
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Tintenblut. Tintenwelt 02 von Cornelia FunkeGebundene Ausgabe von TintenblutPreis bei Amazon: EUR 22,90, Angebote ab EUR 20,00 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3791504673, Erscheinungsdatum: Sept. 2005, Auflage: 8 |
Produktbeschreibung736 Seiten, ab 10 Jahre Aus der Amazon.de-RedaktionEndlich geht sie weiter, die Geschichte um Tintenherz -- das Buch, das Meggies Leben für immer verändert hat. Im ersten Band wurden einige Figuren aus Tintenherz in die reale Welt hineingelesen. Und es kostete viel Mühe und einige Opfer, die Bedrohung durch den Bösewicht Capricorn abzuwenden. Tintenblut nun beginnt mit einer der berührendsten und tragischsten Figuren aus Tintenherz: Staubfinger. Nach Jahren der Sehnsucht nach seiner Tintenwelt hat er endlich jemanden gefunden, der ihn zurücklesen kann. Doch dieser Mann, der sich Orpheus nennt, ist mit dem Schurken Basta im Bunde. Und so gelangt Staubfinger zwar zurück in die Tintenwelt -- aber sein treuer Begleiter Farid nicht. Farid weiß, dass in der Tintenwelt der Tod auf Staubfinger wartet. Und so geht er zu Meggie und bittet sie, ihn ebenfalls in die Tintenwelt zu lesen. Meggie lässt sich überreden, aber sie besteht darauf, mitzukommen. Obwohl sie weiß, dass sie sich damit auf ein ungewisses Schicksal einlässt -- und ihren Eltern das Herz bricht. So findet Meggie sich in der vertrauten und zugleich völlig fremden Tintenwelt wieder. Einer Welt voller Magie, fantastischer Wesen, grausamer Tyrannen und vogelfreier Spielleute. Staubfinger hat dort seine geliebte Frau wiedergefunden -- aber kann er seinem vorbestimmten Schicksal entgehen? Farid und Meggie finden zwar den Schriftsteller, der die Tintenwelt erschaffen hat, doch seine halbherzigen Versuche, ihnen zu helfen, machen alles nur noch schlimmer. Als wäre das alles nicht schon schrecklich genug, hat Basta inzwischen in der realen Welt Meggies Familie gefunden, und bald ist er ebenfalls wieder in der Tintenwelt -- ebenso wie Meggies Eltern. Mo wird angeschossen, der grausame Natternkopf rüstet sich zur Übernahme der Macht, Basta jagt Meggie und Staubfinger. Und dann werden Meggie und Mo auch noch zu Gefangenen des Natternkopfs ... Die Macht von Wörtern und Geschichten und die Frage nach der Möglichkeit, ein offenbar vorherbestimmtes Schicksal zu ändern: Das sind auch die Themen dieses zweiten Bandes um die Tintenwelt. Stärker noch als im ersten Band durchdringen sich hier reale und fiktive Welt. Diesmal werden die echten Figuren in die Welt des Buches Tintenherz versetzt und müssen sich in dieser fremden Umgebung behaupten. Und die ist wundersam, fantastisch und lässt einen immer wieder staunen -- aber vor allem ist sie grausam, düster und schrecklich. Wer dieses Buch liest, sollte sich deshalb auf ein alptraumhaftes Abenteuer voller Verzweiflung vorbereiten, durchsetzt nur von kleinen Momenten von Hoffnung. Hoffnung auch darauf, dass im dritten Band doch noch alles gut werden kann -- auch wenn es am Ende von Tintenblut nicht danach aussieht. --Gabi Neumayer 5 Kundenrezensionen:die spannung steigt 5 von 5 Punktenvon tintenherz mit seinen langen (sprachlich gelungenen) entschleunigten phasen,ist in tintenblut nichts mehr spürbar.nun tauchen die protagonisten endgültig in die schwarze tinte ein und verschmelzen mit der geschichte.die spannung nimmt deutlich zu, sowie mein eigener wunsch mit der kunst des hineinlesens ausgestattet zu sein.dieses jugendbuch ist eindeutig auch ein erwachsenenbuch, denn zuweilen vermag die die düstere atmosphäre auch auf den leser überzugreifen und ihn gefangen zu nehmen...sehr empfehlenswert! einfach fantastisch, überragend, toll 5 von 5 PunktenEs gibt schon viele Rezension zu diesem Buch, viele ausführlich, lang und breit erklärt... Daher werde ich nicht weiter auf die Geschichte an sich eingehen. Ich habe mir einige Meinungen durchgelesen und immer wieder entdeckt, dass viele der Ansicht sind, das Buch sei zu lang und im Gegensatz zum ersten Teil nicht annähernd so gut. Ich bin da ganz anderer Meinung. Nach dem ich von Tintenherz doch fast eher enttäuscht war, wollte ich mir den zweiten Teil erst gar nicht holen. Habe mich dann nach 2 wochen doch anders entschieden und mir -gott sei dank- Tintenblut gekauft! Im Zweiten Teil spielt die Geschichte hauptsächlich in der Tintenwelt und sie ist grausam (manchmal zu grausam für Kinder) aber auch so schrecklich schön- mit ihren feen, dem schwarzen prinzen, staubfingers feuerspielen- einfach zum träumen. Ich habe das Buch, trotz Beruf und 10monate alter Tochter in einer woche durchgelesen (es hat über 700seiten und ich finde keine zuviel).Ich finde auch die entstehende zart aufflammende Geschicht der ersten Liebe von Farid und Meggie- ganz toll. Ich freue mich schon auf den dritten Teil und werde mir Tintentod sofort morgen holen. Ich weiß man sollte es nicht tun, aber ich werde mir im Dezember den Film zu Buch angucken. Tintenherz fand ich nicht sehr überragend, da kann mich der Film sicher auch nicht enttäuschen. Kann jedem, der nach dem ersten Teil auch nicht so begeistert war, nur empfehlen die Trilogie fortzusetzen und weiterzulesen. Es lohnt sich! Ok, aber mehr nicht 3 von 5 PunktenDa es sich doch sehr langgezogen hat. Fand das Erste Buch super. Cornelia Funke hätte es bei 1 Buch bleiben lassen sollen. Da eine Triologie nicht ganz so spannend finde. Die Geschichte wird jetzt sehr langweilig und unintressant. Habe alle Bücher gelesen, da ich mir dachte, das Dritte wird besser als das zweite, aber war wohl nichts. Das 2. fand ich ganz schlimm. Hätte mir mehr erwartet 3 von 5 PunktenNachdem ich bereits Herr der Diebe und Tintenherz von Cornelia Funke gelesen hatte, freute ich mich schon auf Tintenblut. Die Geschichte spielt in einer mittelalterlichen Umwelt und ist thematisch interessant und an einigen Stellen sehr spannend. Leider wird diese Spannung immer wieder von doch sehr konstruiert wirkenden Geschehnissen unterbrochen und wirkt auch häufig etwas rührselig, so dass ich beim Lesen manchmal denken musste "Oh bitte nicht, Frau Funke". Dennoch habe ich das Buch mit großer Erwartung bis zum Ende gelesen, weil das Buch auch fesselnde Momente hat. Ich musste aber leider feststellen, dass das Ende eigentlich kein Ende ist und bin richtig enttäuscht. Die 3 Sterne gibt es für den guten ersten Teil und meine Hoffnung, dass der letzte Band mich für Tintenblut entschädigen wird. Meggie ist fort oder Wie man Geschichten bremst 3 von 5 PunktenNach dem "Tintenherz " - CD -Marathon haben wir uns nun anläßlich langer Autofahrt den zweiten Teil der Tintenwelt - Trilogie vorgenommen, leider kann er dem ersten Band nicht das Wasser reichen. Für das Hörbuch gilt zunächst die gleiche Kritik wie für Teil 1, nämlich Verärgerung über den künstlich aufgeblasenen Umfang der Box, ohne die katzenjammerigen Musikteilchen zwischen den gelesenen Kapiteln wäre man mit etwa drei CDs weniger ausgekommen, das würde dem Hörer Geld sparen. Inhaltlich ist "Tintenblut" natürlich wieder ein Feuerwerk der Fantasie. Cornelia Funke entführt Hörer / Leser diesesmal in die mittelalterlich anmutende Tintenwelt, in der es märchenhaft schön, aber auch märchenhaft grausam zugeht. Es gibt neue Bösewichter, neue Dichter, neue, wunderbare Figuren wie Moosweibchen und schwarze Prinzen in Begleitung eines Bären, Gaukler, Spielleute, einen neuen Marder und allerhand Liebe. Es gibt aber auch gääääähnende Laaangeweiiiile. Das liegt daren, dass Frau Funke es gar zu gut meint. Sie will, dass ihre Figuren verstanden werden. Und so lässt sie uns aaaaausführlichst an deren Gefühlsleben teilhabe. Soll heißen: Wenn Orpheus sauer und frustriert ist, Elinor sich über ihre Naivität ärgert, Meggie unsicher ist , Fenoglio eine Schreibblockade hat, Mo über Meggies Weggang trauert oder Staubfinger schlecht träumt, dann könnte man das ohne große Verluste in zwei, drei Sätze packen. Cornelia Funke aber macht daraus je ein Kapitel. Ein ganzes Befindlichkeitskapitel, in dem dann auch gern mal gebetsmühlenartig "Dumme, dumme Elinor!" "Staubfinger sah die Gesichter, er sah sie soooo deutlich,...." oder "Meggie war fooooort!" wiederholt wird, bis es auch der Letzte kapiert hat. Handlung ist in diesen Kapiteln absolute Fehlanzeige, dafür wissen wir bis in Kleinste und genauer, als es zum Beispiel einen nach Action dürstenden Jugendlichen interessiert, welche Gedanken nun Meggie bewegen. Das kostet einfach Punkte! Und das Wörtchen "Fooort! " kommt etwa dreitausend mal vor. Quälend gedehnt von Reiner Strecker gelesen. Foort. Dauernd ist irgendwer "fooort" Meggie,Farid, Staubfinger, der Marder, der Bote, Fenoglio, die Sonne,die Hoffnung, was weiß ich! Aber die Trilogie ist dennoch lesens - und hörenswert, gerade lese ich Band drei, leider auch dieser voller Kapitel a la "Fenoglio tut sich leid" und daher lese ich erschreckend viel diagonal für meine Verhältnisse. Schade, das müsste nicht sein. Es bremst das Erzähltempo einfach bis auf Schrittgeschwindigkeit runter und das tut den Büchern wirklich nicht gut! |
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Tintentod. Tintenwelt 03 von Cornelia FunkeGebundene Ausgabe von TintentodPreis bei Amazon: EUR 22,90, Angebote ab EUR 19,75 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3791504762, Erscheinungsdatum: Sept. 2007, Auflage: 1 |
Produktbeschreibungab 12 Jahre Aus der Amazon.de-RedaktionMit einem fantastischen Paukenschlag beschließt Cornelia Funke die "Tintenwelt"-Trilogie - ein grandioser Schlusspunkt der Abenteuer von Mo, Resa, Meggie und den zahllosen Fabelwesen. Die bekennende Büchersüchtige Cornelia Funke wird auch mit diesem Band Leseratten, Bibliophile, kleine und große Abenteurer fesseln. Elinor ist tieftraurig: Schließlich sind diesmal mit dem Buchbinder Mo, Resa und ihrer Tochter Meggie gleich alle ihre Lieben in die Tintenwelt verschwunden. Die Tintenwelt, das ist jene Zauberwelt, die aus Buchstaben geschaffen wurde. Fenoglio, der fantastische Schreiber, hat sie niedergeschrieben, und einige wenige äußerst begabte Vorleser, wie Mo und Meggie, können sich auf seinen Worten "hinlesen" in diese sagenhafte Welt. Und dann beginnt das Abenteuer... Wer Tintenherz und Tintenblut kennt, der wird sich schnell wieder heimisch fühlen bei Feuerelfen, Spielleuten und Glasmännern, im weglosen Wald und auf der Burg Ombra. Wer die beiden Vorgängerromane noch nicht kennt, irrt erst einmal wie in einem riesigen Labyrinth durch unbekannte Orte und Gestalten in Cornelia Funkes großartig sprachgewaltigem Abschluss der Trilogie. Doch schnell entfaltet die Geschichte auch für den Unkundigen ihren ganz eigenen unwiderstehlichen Sog, getragen von den Bildern, die die Autorin hier mit Worten malt. Die schöne Tintenwelt, in der Mo, auch "Zauberzunge" genannt, seine stumme Frau Resa und ihre Tochter Meggie nun leben, wird beherrscht vom grausamen Natternkopf. Dessen Schwager, der Hänfling, regiert die Stadt Ombra, in der es inzwischen fast nur noch Frauen und Kinder gibt, die meisten Männer wurden bereits getötet. So bricht Mo jede Nacht im Schutz der Dunkelheit auf, um als "Eichelhäher" gemeinsam mit dem schwarzen Prinzen gegen die fremden Soldaten zu kämpfen und Ombra aus seiner Knechtschaft zu befreien. Doch eines Tages begibt er sich leichtsinnig in noch größere Gefahr: Mo möchte die atemberaubenden Illustrationen von Balbulus, dem besten Buchmaler der Welt, sehen. Und dieser wohnt direkt in der Höhle des Löwen, der Burg von Ombra. Cornelia Funke schreibt, ähnlich wie ihre angelsächsische Kollegin Joanne K. Rowling, Kinderbücher, denen auch Erwachsene rettungslos verfallen. Einmal in die Tintenwelt eingetaucht, fällt es schwer, diese mystische Welt und ihre vielen liebenswerten Bewohner wieder zu verlassen. Denn wie im Märchen, oder besser gesagt: wie im richtigen Leben, geht es auch hier um die ganz großen Dinge: Liebe und Schmerz, Freundschaft und Verrat, Angst und Tod; und den immerwährenden Kampf darum, das Gute siegen zu lassen. Umso schöner, dass Cornelia Funke dem spannungsgebeutelten Leser nach fast 750 prall gefüllten Seiten ein Zeichen der Hoffnung schenkt: Mo und Resa bekommen einen Sohn. Und der kann nachts sogar manchmal fliegen. Oder träumt er das nur? -- Ulrike Künnecke, Literaturtest 5 Kundenrezensionen:gelungenes finale 5 von 5 Punktendieser letzte band der triologie war für mich ein gelungenes finale. ich habe jede seite bis zum schluss genießen und es am ende nur schwer aus der hand legen können.tagelang hat die gesamte geschichte noch nach gewirkt, so dass sich fast das gefühl eingeschlichen hatte, ich müsste selbst wieder hinausgelesen werden;-)die geschichte ist schlüssig und klar.dieses buch bot spannung, grusel,düsternis im steten gleichgewicht zu liebe und hoffnung. cornelia funke ist eine fantastische geschichtenerzählerin.toll! Wirklich sehr schade 1 von 5 PunktenTintenherz habe ich verschlungen, Tintenblut war dann schon zäh und Tintentod habe ich nicht zu Ende geschafft, bzw. einen Großteil quergelesen, weil ich es nicht mehr ertragen konte. Das Buch macht einen depressiv. Es wird nur gejammert, ist hoffnungslos und brutal. Wirklich sehr schade, da die Idee hinter der Tintenwelt wirklich genial ist. Heul... Stöhn... Warum...(Was? Oh tut mir Leid ich war im Buch versunken... 1 von 5 PunktenGenau wie es schon einige gesagt haben: Der erste Teil war spitze! Der zweite Teil hatte es auch noch in sich, aber der Dritte, ich hab das Gefühl dieser Teil hat alle Spannung und gute Story gegen ewig nerviges "Warum betrügt mich Farid... heul" und "Oh mein Gott, ich bin schwanger hoffentlich merkt es Mo nicht..." oder " Ach Staubfinger hat das Feuer viel höher gespien als dieser Betrüger... heul..." ausgetauscht. Das ist vor allem für Leute wie mich, die die ersten Bücher geliebt haben ein echter Alptraum! Also Frau Funke: WARUM TUST DU MIR DAS AN?????????? KONNTEST DU NICHT EIN HALBWEGS IDEENREICHES UND SPANNENDES BUCH SCHREIBEN?? so eine Enttäuschung 1 von 5 PunktenIch habe die beiden ersten Bücher in einem Stück gelesen, geliebt und weiterempfohlen. Hätte ich es nur dabei belassen! Im dritten Buch bleibt Frau Funke weit unter ihren Möglichkeiten, das Ende ist eine Enttäuschung. Wie bereits in anderen Rezensionen erwähnt, ist Tintentod langweilig, zäh und unnötig brutal. Schade, da wäre so viel mehr drin gewesen! Es war einmal ein Kinderbuch... 3 von 5 PunktenNachdem mir Tintenherz und besonders Tintenblut so gut gefallen haben, musste ich natürlich Teil 3 auch noch lesen und wissen, wie es zu ende geht. Tja, das hätte ich lieber mal gelassen. Die Stimmung das ganze Buch hindurch ist durchweg düster und weltuntergangsähnlich. Aller Zauber und Magie sind irgendwie verflogen. Ich habe es in 2 Tagen gelesen, jedoch viel überblättert um es endlich durch zu haben. Das Buch würde ich keinem 12jährigen Kind mehr geben, es war einfach zu blutig, grausam und düster. Viele Charaktere (Meggie, Elinor etc.) sind kaum noch Randfiguren und haben eher wenig zur Geschichte beizutragen. Auch das Ende war eine Enttäuschung: ein kurzes Geplänkel das alles gut ist und das wars. Teil 3 hätte wirklich nicht mehr sein müssen, es kam alles sehr gezwungen rüber. Das einzig positive: manche Charaktere entwickeln sich weiter oder machen eine Veränderung durch (Staubfinger wurde dieses mal noch interessanter^^) und lockern damit etwas auf. Fazit: wer das Ende unbedingt wissen will, Augen zu und durch. Ansonsten: schwelgt in den schönen ersten 2 Büchern, in der die Tintenwelt noch in Ordnung ist. |
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Hinter verzauberten Fenstern: Eine geheimnisvolle AdventsgeschichteTaschenbuch von Fischer (Tb.), FrankfurtPreis bei Amazon: EUR 5,95, Angebote ab EUR 1,38 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3596800641, Erscheinungsdatum: November 1995, Auflage: 22 |
Aus der Amazon.de-RedaktionGleich hinter dem ersten Türchen lauert eine Riesenenttäuschung, zumindest auf den ersten Blick. Eigentlich hat sich Julia das ja ohnehin schon gedacht, als Mama für ihren kleinen, schleimigen Bruder Olli den wunderschönen Adventskalender mit Schokoladenfiguren aus der Tasche zog und ihr, nur weil sie mit neun Jahren angeblich zu alt für Schokoladengeschenke ist, nur ein lächerlicher Kalender aus Papier mit einem glitzernden Haus vorne drauf übrig bleibt. Und dann verbirgt sich hinter dem ersten Türchen auch tatsächlich ein alberner Dachboden voller Gerümpel! Aber trotzdem: Irgend etwas ist besonderes an dem Geschenk der Mutter. Und wirklich entdeckt Julia, dass ihr Adventskalenderhaus voller Leben und voller Geschichten mit Königen, Lügnern, Zwergen und verlorenen Geheimnissen steckt, in die sie selbst eintauchen und hineinspazieren kann. Und das wird auch für Leser zu einem echten, kunterbunten Vorweihnachts-Vergnügen. Richtig bekannt wurde die 47-jährige Illustratorin Cornelia Funke erst, als sie vom Zeichenstift an die Computer-Tastatur überwechselte und phantastische Kinderbücher für Kinder und Erwachsene schrieb. Drachenreiter, Herr der Diebe, Tintenblut und Tintenherz legen hiervon beredtes Zeugnis ab. Hinter verzauberten Fenstern hat im Vergleich zu diesen Mega-Sellern vielleicht die kleinere, stillere Geschichte, ist aber nicht weniger phantasievoll als diese. Und auch hier kommt zum Tragen, dass Funke als Zeichnerin angefangen hat: denn sie zeichnet ihre literarischen Bilder derart lebendig und warm, dass man ihr selbst die größte Fiktion dankbar glauben will. Hinter verzauberten Fenstern ist ein wundervoll leises, märchenhaftes Buch, bei dem sich dem Leser hinter jeder Seite eine neue Welt eröffnet. Wie bei einem guten Adventskalender eben -- und vor allem bei solchen, die nicht aus Schokolade sind und auf den ersten Blick etwas enttäuschend wirken. Schade ist da nur, dass es statt 24 nur 16 Kapitel gibt. Ab 8 Jahren. --Stefan Kellerer5 Kundenrezensionen:sehr schönes adventsbuch! 4 von 5 Punkteneine wirklich schöne geschichte um die kleine julia, die sich eigentlich einen schokoladenkalender gewünscht hatte, jedoch einen papierkalender mit bildern bekommt. anfangs ist sie sehr enttäuscht, weil ihr kleiner nerviger bruder olli einen schokokalender hat, stellt aber bald fest, dass ihr eigener kalender viel schöner und vor allem "seltener" ist... durch zufall findet sie nämlich heraus, dass sie die zimmer hinter den türchen "betreten" kann und lernt nach und nach viele tolle figuren kennen. schließlich wird in der adventskalenderwelt der prinz entführt und julia muss ihren kleinen bruder noch noch in ihr geheimnis einweihen, damit der prinz gerettet werden kann. eine tolle geschichte, die kindern garantiert gefällt. 5 sterne hätte es gegeben, wenn es tatsächlich so aufgebaut worden wäre, dass man jeden tag eine geschichte liest, wie in einem adventskalender. Faszinierend!!! 5 von 5 PunktenDieses Buch eignet sich ideal als Vorleselektüre in der Adventszeit! Ich habe es bereits mehrmals einer Schulklasse vorgelesen und die Schüler waren fasziniert und konnten es kaum erwarten weiter zu lesen. Gerade dies sollten Bücher bei Kindern erreichen können und dieses Buch schafft es!!! Eine TOLLE Geschichte!!! Nicht nur für Kinder! Verzaubert nicht nur Kinder 5 von 5 PunktenIch habe das Buch für mein Patenkind gekauft. Wollte mal reinlesen - und konnte es nicht mehr aus der Hand legen. Ein wirklich zauberhaftes Buch! Alle Jahre wieder 5 von 5 PunktenDas Buch besitze ich seit 4 Jahren und lese es jedes Jahr zu Weihnachten wieder. Es ist zum einen ein Plädoyer für den "einfachen" Papier-Weihnachtskalender, zum anderen aber auch so wunderbar geschrieben, dass man immer wieder das Gefühl hat, dabei zu sein. Ich habe das Alter der eigentlichen "Zielgruppe" zwar schon weit überschritten, doch dieses Buch ist auch etwas für ältere Kinder oder junggebliebene Ältere... Fantasia im Adventskalender 4 von 5 PunktenGleich vorweg: Für den Einfall bekommt Funke 5 Sterne! Ein Mädchen bekommt einen Adventskalender von ihrer Mutter geschenkt. Als sie das erste Fenster öffnet, stellt sie fest, dass sich das Bild im Laufe des Tages verändert. Als sie das zweite Fenster öffnet und sehr intensiv studiert, fällt sie in das Bild hinein, in das "Adventskalenderhaus". Dort wird sie mit großem Jubel von den Bewohnern empfangen, denn sie ist die erste kindliche Besucherin seit Jahren. Da die Kinder immer seltener Bilderkalender haben und immer öfter Schokokalender, werden die Kalenderhäuser im Fantasiereich nach und nach verlassen und sie verfallen, ein trauriger Anblick. Dagegen werden immer mehr Schokohäuser gebaut, die gar keine Bewohner, ja nicht mal richtige Zimmer haben. Das Fantasiereich verödet. Das Mädchen muss einen entführten Prinzen retten, um das Kalenderreich vor dem Untergang zu bewahren Und hier nun verliert die Geschichte etwas an ihrer Ausrichtung. Letztlich geht es doch wie bei der unendlichen Geschichten von Michael Ende um den Verlust, wenn sich die Kinder von der Fantasie weg zu materiellen Genuss bewegen. Doch während Bastian in der unendlichen Geschichte eben seine Fantasie anstrengen muss, braucht Julia nur eine Verschwörung aufzudecken, um das Kalenderreich zu retten. Heißt das, die Kinder von heute sind alle nur Opfer einer Verschwörung? Sie haben sich nicht selber für quietschbunte Schokokalender entschieden? Zur Belohnung für ihre Heldentat erhält Julia die Erlaubnis, immer und nicht nur im Advent das Kalenderreich besuchen zu dürfen. Schade, dass Funke den Kindern keinen Abschied, keine zeitliche Beschränkung, eben keinerlei Mangel zumutet. Genau das ist es, was übrigens das Kalenderreich zerstört und langsam zu einer Schokohaus-Neustadt verkommen lässt. Ein Punkt Abzug. Trotzdem, toller Ansatz! |
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Tintenherz. Sonderausgabe mit Filmbildern von Cornelia FunkeGebundene Ausgabe von Dressler VerlagPreis bei Amazon: EUR 22,00, Angebote ab EUR 16,50 ISBN: 3791504754, Erscheinungsdatum: Oktober 2008, Auflage: Sonderausgabe. |
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Tintenherz. Limitierte Sonderausgabe. 16 CDs von Cornelia FunkeAudio CD von Jumbo Neue MedienPreis bei Amazon: EUR 37,47, Angebote ab EUR 29,95 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3833714212, Auflage: 1 |
Aus der Amazon.de-RedaktionMeggie lebt mit ihrem Vater Mo, einem "Bücherarzt", in einem alten Haus. Da steht eines Nachts ein merkwürdiger Mann vor der Tür. Er warnt Mo vor jemandem namens Capricorn. Bei Nacht und Nebel fliehen die drei, und nach und nach findet Meggie heraus, dass ihr Vater allerlei Geheimnisse vor ihr verbirgt. Wieso hat er sich zum Beispiel immer geweigert, ihr vorzulesen? Und was ist mit Meggies Mutter wirklich geschehen, die vor vielen Jahren verschwand? Meggie bekommt erste Antworten, als sie vom grausamen Capricorn gefangen genommen werden. Er tut alles, um von Mo das Buch "Tintenherz" zu bekommen. Denn Capricorn selbst -- und nicht nur er -- ist aus diesem Buch in unsere Welt gekommen, "herausgelesen" von Mo. Ein Albtraum wird lebendig, ein Buch erwacht zum Leben. Und Meggie wird zum Angelpunkt eines dunklen Kampfes zwischen Realität und allzu realer Fiktion. Tintenherz ist ein fabelhaft erzähltes Buch über Bücher, über das Wunder des Lesens und über die Bedeutung, die Geschichten für unser Leben haben. Wer hätte sich nicht schon einmal gewünscht, dass die Figuren aus seinen Büchern lebendig werden? Funke lässt diesen Traum Wirklichkeit werden. Aber Meggie, Mo und alle anderen zahlen dafür einen hohen Preis. Denn wundersame Märchenwelt und finsterer Albtraum gehen Hand in Hand, und das Böse scheint von Anfang an die besseren Karten zu haben... Mit ihrem neuen Buch wird Cornelia Funke nicht nur ihre Fangemeinde begeistern. Auch diejenigen, die ihre Bücher noch nicht kennen, werden "Funke-süchtig" werden, sobald sie einige Seiten gelesen haben. Und die einen wie die anderen werden am Ende erstaunt und betrübt feststellen, dass sie die fast 600 Seiten wie im Rausch verschlungen haben. Aber glücklicherweise gibt es ja noch andere Bücher von dieser außergewöhnlichen Autorin, die zu Recht seit ihrem Buch Herr der Diebe auch international bekannt ist. --Gabi Neumayer 5 Kundenrezensionen:Spannende Unterhaltunglektüre 4 von 5 PunktenIch persönlich fand Tintenherz gut zu lesen, nicht zu schwere "Kost" angenehme Unterhaltungslektüre. Das Buch hat einen gefesselt, obwohl ich es manchmal auch ein wenig langatmig fand. Ich kann das Buch nur empfehlen, wer gerne Geschichten im Bereich Fantasy liest. Wirklich empfehlenswert 5 von 5 PunktenIch habe dieses Buch zu weihnachten bekommen und bin wirklich fasziniert. Es ist wirklich spannend aufgebaut und man versinkt richtig in den Zeilen der Geschichte. Ein paar beispiele: Als Elinors Bücher verbrannt wurden fand sie diue bibliothek in schut und Asche wieder. Man hat sie richtig vor sich gesehen und meiner meinung nach die asche grochen und als sie dann auch noch den toten hahn auf der decke vorgefunden hat... Naja! Zu viel will ich auch nicht veraten, aber danach habe ich mir gewünscht ebenfalls diese Gabe zu besitzen. Ich habe das buch in 2 Tagen ausgelesen und schaffe mir sogleich den nächsten band an und auch "DIE WELT VON TINTENHERZ"! Geben sie das einmal ein und sie werden schon sehen... Die nächsten "Folgen" sind ebenfals absulut empfehlenswert und ich hoffe diese rezension war für sie hilfreich! ("SCHaffen sie es sich an sie werden es nicht bereuen") lg emmmy**<3 Tolles Buch, auch für Erwachsene!! 5 von 5 PunktenMit fast 21 Jahren bin ich vielleicht nicht ganz die Zielgruppe, die Cornelia Funke treffen wollte, aber als dieses Buch bei den Bestsellern stand, wollte ich es auch lesen. Am Anfang hatte ich ein wenig Schwierigkeiten und brauchte Überwindung um weiterzulesen, weil es eben doch ein Buch für Kinder ist und man sich nur schwer in die Geschichte solcher Fabelwesen reinversetzen kann, wenn man schon zu sehr von der Realität geprägt ist. Aber nach einigen Kapiteln hat auch mich die Spannung gepackt und ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Dieses Buch habe ich auch letztens einer Freundin empfohlen und würde es auch allen anderen empfehlen, die bereit sind wieder ein bisschen ihre Phantasie einzuschalten. Ungewohnt langweilig 1 von 5 PunktenIch bin seit dem 6. Lebensjahr begeisterte Leserin und lese nahzu alles, vom Jugendroman über die philosophische Abhandlung bis zum Kochbuch. Besonders Cornelia Funke fand ich schon immer gut, die Wilden Hühner stehen noch heute in meinem Lieblingsbücherregal, genau wie "Kein Keks für Kobolde" oder "Kleiner Werwolf". Es gibt nur alle Jubeljahre mal ein Buch, das ich aus Langeweile nicht zuende lesen kann. "Tintenherz" ist ein solches Buch. Die Personen, ihre Probleme und Geschichten lassen mich völlig kalt, die Geschichte an sich vermag mich weder zu fesseln noch mitzureißen. Ich finde, die Charaktergestaltung ist bei diesem Buch äußerst lieblos geraten. Um keine voreiligen Schlüsse zu ziehen, zwang ich mich, das Buch doch noch am Stück zu lesen, aber das machte nichts besser. Dafür ist die Gestaltung des Buchdeckels umso schöner gelungen, wie ich finde. Schade, Cornelia Funke schreibt sonst einfach wundervolle Bücher. Nicht zu verstehen, warum gerade dieses ein so großer Erfolg geworden ist. Leider wurden meine Erwartungen nicht erfüllt 1 von 5 PunktenHallo zusammen, ich habe Tintenherz zum Geburtstag geschenkt bekommen und hätte es mir vermutlich auch nie gekauft. Ich bin begeisterte Leserin von Lindgren, Ende, etc. aber dieses Buch konnte mich wirklich nicht mitreißen. Die Geschichte liest sich zwar finde ich sehr flüssig, aber es ist nichts Besonderes daran. Wenn ich daran denke, wie sehr mir dagegen "Die unendliche Geschichte" gefallen hat, dieses Buch habe ich bereits viele male gelesen und werde ich noch lesen, wohingegen ich Tintenherz sicher nicht wieder aus dem Schrank holen werden. Wobei ich auch irgendwie das Gefühl habe, dass die Idee nicht besonders neu/originell ist. In Michael Endes Buch liest sich Bastian nach Fantasien, Cornelia Funke hingegen lässt in ihrer Geschichte die Figuren von Meggie und Mo aus einem Buch herauslesen... Wenn mich jemand nach einem guten Buch fragen würde oder wird, werde ich sicher nicht Tintenherz empfehlen. |
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Cornelia Funkes Die Wilden Hühner und das Leben: Mit Filmbildern von Thomas SchmidGebundene Ausgabe von DresslerPreis bei Amazon: EUR 12,90, Angebote ab EUR 10,90 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 379151914X, Erscheinungsdatum: Dezember 2008, Auflage: Sonderausgabe. |
2 Kundenrezensionen:für Fans ein MUSS 5 von 5 PunktenUnsere Tochter (10 Jahre) hat dieses Buch zu Weihnachten bekommen. Ich habe es gekauft, weil sie ein Fan der "wilden Hühner" ist und weil ich einfach noch ein Geschenk brauchte. Das sie den Film im Kino anschaut, sobald er raus kommt, war mir klar und ich überlegte, ob es überhaupt Sinn macht ihr dieses Buch zu schenken.... Zu meiner Überraschung hat sie das Buch überhaupt nicht mehr aus den Händen gelegt und war innerhalb zwei Tagen damit fertig.... Sie meinte, dass dies ihr tollstes Geschenk wäre. Ein Funke ist nicht übergesprungen 3 von 5 PunktenDas Buch zum dritten Film hält einem nüchternen Vergleich mit den Bänden von Funke nicht stand. Alle Charaktere verflachen etwas und schlimmer noch: Sie verlieren sogar ihre Identität, was besonders bei der Lehrerin Rose ärgern kann. Aus der Lehrerin, die ihre Schüler versteht, Begeisterung für Literatur weckt und deren Vertrauen hat, wird eine "Bübin": "Diziplin ist die Grundlage jeder Pädagogik". - Ach Du liebe Güte! - Ihre frühere Rolle wird jetzt eher von Grünbaum eingenommen, der aber auch erheblich an Coolness verliert. Weniger offensichtlich sind die Veränderungen bei den Mädchen. Früher war's ein Spiel mit idealtypischen Elternhäusern der 90er Jahre: Sprotte die Tochter der alleinerziehenden Mutter, Trude das Scheidungskind, Melanie die Tochter aus der Unterschichtfamilie, Wilma die Tochter aus der Oberschichtfamilie im Ungleichgewicht und Frieda (wie der Name schon sagt) aus der heilen Welt. Ein Experiment, vielleicht auch eine Art These, dass sie sich trotzdem verstehen. - Jetzt ist die spannende Ausgangskonstellation vergessen: Friedas Vater geht fremd und sie selbst verliebt sich ausgerechnet in Willi. Samaritersyndrom würde ich das nennen und der Beziehung keine guten Zukunftsaussichten einräumen. Im Buch ist es dagegen ungetrübtes Glück. In der Pubertät - denke ich - sollte das Durcheinander von innen kommen und nicht im Äußeren bleiben. Z.B. Hortense Ulrich macht das irgendwie besser. Im Übrigen hat das Buch einen Schluck von Bibi Blocksberg (Das Geheimnis der blauen Eulen) genommen: Schulfahrt in eine Burg. Dass alle darüber überrascht waren, dass es sich bei der Jugendherberge um eine Burg handelt, gehört zu den vielen Ungereimtheiten der Geschichte: Warum darf Sprottes "Mam" als Busfahrerin ohne jede Berufserfahrung plötzlich eine Schulklasse fahren und muss deshalb in der Jugendherberge wohnen, obwohl sie ebenso plötzlich jeden Tag irgendwelche Kaffeefahrten für Senioren usw. mit dem Bus in die Eifel unternehmen muss? Den Mehrverdienst fürs Busfahren kann sie gut gebrauchen, aber wieso verdient sie dabei mehr als im Taxi, obwohl sie doch Angestellte des gleichen Arbeitgebers bleibt? Naja und ach so, wie soll sie eigentlich von Sprottes Vater geschwängert worden sein, wenn Sprotte ihn lange nicht gesehen hat? Qualität zeigt sich m.E. auch im Jugendbuch unter anderem in stimmigen Details. JKR hat es vorgemacht. Dass das Buch viele bekannte Motive wiederholt, war zu erwarten, aber dass sich z.B. die Kücken bei einer nächtlichen Verfolgung der Hühner noch einmal an einer Weggabelung verirren, obwohl die Figuren in Erinnerung an die Reiterferien schwelgen, ist schon ein bisschen sehr phantasielos. Insgesamt ist das Buch also eher etwas für Nostalgiker, die sich nicht von dem Inventar der wilden Hühner trennen können. Kinder sollen ja Nostalgiker sein und die können das Buch auch ohne Sorgen der um ihre Sittlichkeit besorgten Eltern lesen. Denn weiter als gleich am Anfang bis zu einem Versuch Freds, Sprottes Hose zu öffnen, und ein paar zotigen Witzen kommt es nicht. - Meine Tochter findet das Buch trotz allem toll. Ich freue mich lieber auf das Vorlesen des nächsten Buches von Funke. "Reckless" soll es heißen, habe ich heute in einem Interview zu ihrem 50. Geburtstag gelesen. |
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PotillaGebundene Ausgabe von DresslerPreis bei Amazon: EUR 10,90, Angebote ab EUR 6,79 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3791504665, Erscheinungsdatum: Februar 2004, Auflage: Neuausgabe. |
5 Kundenrezensionen:Eine wunderbare Geschichte für jung und alt 5 von 5 PunktenCornelia Funke ist für mich eine Schriftstellerin, die einen in ihren Büchern fesseln kann. Ich habe dieses Buch in einem Rutsch durch gelesen. Arthur, ein Hasenfuss, soll das Feenreich retten. Immer wieder übermannt ihn die Angst, doch mit Hilfe von Potilla, der Feenkönigin und Esther, seiner Freundin, bekommt er immer wieder Mut und wächst über sich hinaus. Die Geschichte ist gespickt mit Mystik. Und man kann erkennen, dass sie auch Mut macht, dass man größer erreichen kann, wenn man will und Freunde hat. Die Geschichte fordert die Fantasie, denn die Protagonisten sind zwar vom Aussehen sehr gut beschrieben, aber es lässt für einen selbst noch genug Freiraum für eigene Ideen. Mein Fazit für dieses Buch ist, dass es sich auf jeden Fall lohnt für jung und alt. feenfantastisch! 5 von 5 PunktenVon Hannah Schapfl: Ein Kinderbuch, sher lustig geschrieben. Die Spannung und hochachtung vor Feen ist perfekt beschrieben! Wirklich schön! 4 von 5 PunktenPotilla ist eine Feenkönigin und lebt mit ihrem Volk auf einem Feenhügel, der für Menschen eigentlich nicht zu sehen ist. Doch ein gemeiner Mensch scheint den geheimen Zauber der Feen zu kennen und als er ihnen ihre Mützen klaut, gerät der ganze Wald in Gefahr. Der Junge, Arthur, begegnet der kleinen Fee ganz zufällig und stolpert durch sie in ein großes Abenteuer. Das Buch von Cornelia Funke ist so fantasiereich wie seine Bilder. Es ist einfallsreich und spannend in einem. Außerdem stecken eine Menge lehrreiche Gedanken darin, unsere Umwelt betreffend. Trotzdem ist das Buch keineswegs Moral triefend. Sicher eine schöne Klassenlektüre für Grundschulkinder! Wunderbare Fantasie und Umweltschutz dazu! 5 von 5 PunktenWieder eine spannende und magische Geschichte von Cornelia Funke. Der Autorin ist es wunderbar gelungen, zwei typische Kindercharaktere (der schuechterne, aengstliche, kluge Junge; die zwei verwoehnten, abgestumpften Zwillinge, die ihn martern) zu zeichnen und sie alle in einem prickelnden Abenteuer zu verwickeln. Ein Abenteuer das aus dem gieriegen, zerstoererischen Einfluss des Menschen auf die Natur hervorgeht. Das Buch habe ich an einem -viel zu kurzen Abend- verschlungen und es ist Schade, dass meine Kinder noch zu klein sind, um ihnen diese tolle Geschichte vorzulesen. Fuer Schulkinder ab der 2. Klasse ist es jedenfalls gut geeignet. Und fuer uns Erwachsene sowieso! Wie eine/n andere/n RezensentIn treffend schrieb: "...genau das Richtige um das innere Kind aufzutanken". aus dem finder rausgesaugt 2 von 5 PunktenNachdem ich meinen Kindern (5 und 7) die Kurzgeschichten von Cornelia Funke vorgelesen habe und wir es sehr schade fanden dass das Buch schon so schnell zu Ende war, habe ich in der Hoffnung wieder mal so spannender Unterhaltung das Buch Potilla gekauft. Die Kinder hören der Geschichte zwar noch brav zu, die Aufmerksamkeit lässt aber Seite nach Seite nach und nach. Die Geschichte ist einfach viel zu lamm, keine besondere Spannung, viel zu künstlich und unglaubwürdig. Ich muss mit mir regelrecht kämpfen um nicht einzuschlafen. Schade dass die SZ dieses Buch ausgesucht hat. Es gibt doch so viele andere bessere Bücher von C.Funke. |
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Die schönsten Erstlesegeschichten von Cornelia FunkeTaschenbuch von Fischer (Tb.), FrankfurtPreis bei Amazon: EUR 7,00, Angebote ab EUR 6,90 ![]() 3 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3596803926, Erscheinungsdatum: Mai 2002, Auflage: 8., Aufl. |
5 Kundenrezensionen:Einfach wunderbar skuril 5 von 5 PunktenMeine Tochter ist 8 Jahre und sie hat dieses Buch verschlungen. Es hat ihre Fantasie enorm angeregt und sie dazu inspiriert, selbst auch Geschichten zu schreiben, die ruhig mal etwas skuriler sein dürfen. Das Leseverständnis von meiner Tochter hat sich durch dieses Buch stark verbessert. Für Lesemuffel ist das Buch bestens geeignet, da die Geschichten schön kurz gehalten sind. Cornelia Funke - immer wieder gern! unsinnige Geschichten, erschrecken Kinder 1 von 5 PunktenCornelia Funke ist bekannt durch ihre "Tintenherz"-Geschichten. Ich finde ihr Buch "Herr der Diebe" hervorragend. Allerdings muss ich bei diesem Buch mit Erstlesegeschichten anmerken, dass schon mal der Titel falsch gewählt ist. Was an diesen Geschichten schön sein soll, weiß ich nicht. Es gibt Monstergeschichten. Die Autorin beweist, dass sie große und erschreckende Monster malen kann - und deswegen würde ich keinem Kind das Buch kurz vor dem Schlafengehen zum Lesen geben. Die "Monsterbilder" setzen sich in den Rittergeschichten fort - die Monster- und Rittergeschichten gefallen mir nicht. Einigermaßen schön sind die Tiergeschichten, damit kann ein Kind was anfangen. Also, ich hätte den Titel "Die abenteuerlichsten Erstlesegeschichten" oder "Die aufregendsten Erstlesegeschichten" vergeben, diese Titel treffen den Inhalt eher. Unter einem schönen Kinderbuch stelle ich mir etwas anderes vor - dieses Buch gehört garantiert nicht dazu. Geschichten von Cornelia Funke 4 von 5 PunktenCornelia Funke hat einen erfrischenden und unterhaltsamen Schreibstil. Bücher wie "Der Herr der Diebe" und "Tintenherz" sind zwar wunderschön geschrieben, aber noch nichts für die Kleinen. Diese werden ihren Spaß mit den kurzen Geschichten haben und sich ans Lesen gewöhnen. Ich finde die Geschichten super! Absolut unsinnige Geschichten 1 von 5 PunktenAlso ich habe selten so ein unsinniges Kinderbuch gelesen! Gleich nach der ersten Geschichte, die von einem menschenfressenden (!) Monster handelt, das eine ganze Schulklasse mitsamt Bus verspeist, habe ich mich schon gewundert. In der Hoffnung, dass diese Geschichte nicht auf das ganze Buch schliessen lässt, hab ich trotzdem weiter gelesen. Doch es ist tatsächlich nicht eine wirklich nette Geschichte mit Inhalt darin. Wer seine Kinder seichtes, oberflächliches Geplapper lesen lassen möchte, ist hier an der richtigen Stelle. Wer etwas mit Aussage, Witz, Spannung oder gar Tiefsinn sucht, sollte die Hände von diesem Buch lassen! Sehr fantasievoll und lustig 4 von 5 PunktenEin sehr schönes Vorlesebuch. Habe es meinen beiden Jungs vorgelesen und wir haben, gleich bei der ersten Geschichte herzhaft gelacht. Das Buch hat hat uns viel Spaß gemacht. Die Geschichten sind kurzweilig und sehr fantasievoll. Sehr zu empfehlen!!!!!!!!!! |
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Drachenreiter von Cornelia FunkeGebundene Ausgabe von Dressler VerlagPreis bei Amazon: EUR 17,90, Angebote ab EUR 11,99 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3791504541, Erscheinungsdatum: Februar 1997, Auflage: 27., Aufl. |
Aus der Amazon.de-RedaktionGanz hinten, in einem verlassenen Tal, herrscht Aufregung. Stimmt es wirklich, daß die Menschen kommen und das ganze Tal überfluten wollen? Die Drachen, die sich hierher zurückgezogen haben, beratschlagen, was zu tun ist. Lug, ein junger, mutiger und abenteuerlustiger Drache folgt dem Rat des weisen Schieferbart und macht sich auf, den Saum des Himmels zu suchen, die ursprüngliche Heimat der Drachen. Doch nicht nur er und das Koboldmädchen Schwefelfell sind dorthin unterwegs. Auch der geheimnisvolle Goldene hat schon seine Raben auf die Suche geschickt. Die bekannte Kinder- und Jugendbuchautorin Cornelia Funke erzählt eine spannende und überaus fesselnde Geschichte zwischen Phantasie und Wirklichkeit, die sie selbst mit zahlreichen Bildern von Schwefelfell und all den anderen trefflich illustriert hat. --Manuela Haselberger Amazon.de Hörbuch-RezensionIn dem abgeschiedenen Tal, in dem sich die Drachen fernab der Menschen ihr Leben beschaulich eingerichtet haben und sich in Sicherheit wiegen, schlägt die Nachricht ein, wie eine Bombe, dass die Menschen das Tal womöglich fluten wollen. Doch was ist tatsächlich dran an dieser Hiobsbotschaft? Und was kann man tun, wenn es tatsächlich stimmt? Kann man die Katastrophe vielleicht irgendwie verhindern, oder sollte man besser so schnell wie möglich fliehen? Und wenn ja: Wohin? Lug macht sich auf, mögliche Antworten auf diese Fragen am "Saum des Himmels" zu finden, von wo es die Drachen irgendwann einmal in das vermeintlich idyllische Tal verschlagen hatte. Und dorthin, so ermahnt der alte Silberdrache Schieferbart seine Sippe, sollten sie auch zurückkehren Die phantastische, überaus spannend erzählte Geschichte aus der Feder der Jugendbuchautorin Cornelia Funke, war als Buch ein großer Erfolg. Und ein solcher sollte auch die von Rainer Strecker wunderbar vorgetragene und von Ulrich Maske musikalisch gelungen gerahmte Hörbuchfassung werden, die nun endlich in einer ungekürzten Ausgabe vorliegt. An der werden auch Erwachsene ganz gewiss ihre helle Freude haben. Mit einer Spieldauer von rund 13 Stunden ein wirklich schönes Programm für eine richtig lange Autofahrt mit der ganzen Familie! -- Freia Danz Spieldauer: ca. 780 Minuten, 12 CD, ungekürzte Lesung, mit Booklet 5 Kundenrezensionen:Warmherziges, fantasievolles Abenteuer, das verzaubert 4 von 5 PunktenAls die Menschen auch noch die letzte Zuflucht der Drachen fluten wollen, macht sich Lung, der silberne Drache, auf, den sagenumwobenen Saum des Himmels zu suchen, wo sich all die anderen Drachen verborgen halten sollen. Tatkräftige Unterstützung auf seiner Reise erhält der mutige Drache von dem streitsüchtigen Waldkoboldmädchen Schwefelfell und dem Waisenjungen Ben. Gemeinsam machen sie sich auf in ein ungewisses Abenteuer, in dem etliche Gefahren lauern, aber auch viele neue Freunde warten. Die größte Bedrohung stellt schließlich Nesselbrand, der Goldene, dar - ein künstlich geschaffenes, unzerstörbares Ungeheuer, dessen Lieblingsbeschäftigung es ist, Drachen zu jagen und zu fressen -, der sich zusammen mit seinen Schergen, den Zauberraben, an die Fersen des Drachenreiters heftet, mit dem einzigen Ziel, sie endgültig zu vernichten... "Drachenreiter" war mein erstes Buch von Cornelia Funke - und es hat mich im Sturm erobert. Die Geschichte um einen Drachen, der sich mit einem Menschenjungen verbündet und zusammen mit ihm und einigen anderen Freunden viele Abenteuer durchstehen muss, um sein schier unmöglich scheinendes Ziel zu erreichen, ist zwar nicht weltbewegend neu, zieht den Leser aber von Anfang an in seinen Bann und unterhält bis zum Schluss durchweg prima. Dass man das Buch - trotz kleinerer, hin und wieder auftauchender Längen, die jedoch nicht zu sehr ins Gewicht fallen - für den größten Teil schlichtweg verschlingt, liegt neben der großen Vielfalt an auftauchenden Fabelwesen - von sprechenden Seeschlangen über 1000äugige Dschinns über Staubelfen bis hin zu dem Furcht erregenden Basilisken und dem Riesenvogel Rock und seiner Brut - vor allem an den liebenswerten Charakteren - neben Fliegenbein, dem Homunkulus, gefällt vor allem die gewitzte Ratte Lola Grauschwanz (die zwar erst sehr spät auftaucht, aber einige sehr nette Akzente setzt) - und den vielen kleinen Details und Einfällen (vor allem die finalen Kapitel strotzen nur so vor Einfallsreichtum). Seine wertvollen Botschaften, wie immer an sich selbst zu glauben, zusammenzuhalten und auch verzeihen zu können, vermittelt das Buch auf sehr verspielte, und keineswegs störende Weise, so dass Kinder und Erwachsene gleichermaßen Spaß daran finden können. Abgerundet wird das Lesevergnügen für Jung und Alt noch durch zahlreiche, ebenfalls sehr liebevoll gestaltete Illustrationen der Autorin selbst. Alles in allem ist "Drachenreiter" ein sehr fantasievolles, spannend und unterhaltsam geschriebenes Abenteuer, das in eine Märchenwelt entführt, die den Leser mühelos verzaubert und lange Zeit gefangen nimmt, so dass man nach fast 450 Seiten fast traurig ist, Lung, Schwefelfell und all den anderen liebgewonnenen Charakteren Lebewohl sagen zu müssen. Alle, die auf der Suche nach einer fesselnden, faszinierenden Geschichte um Freundschaft, Mut, Glauben und Verrat sind, die liebevolle Charaktere aufweist und nahezu ohne Gewalt auskommt, der ist bei Cornelia Funkes "Drachenreiter" genau an der richtigen Stelle. Rezension zum Hörbuch (ungekürzte Lesung )! Rainer Strecker als Vorleser: 5 Sterne! 5 von 5 PunktenIch möchte eine Rezension zum Drachenreiter Hörbuch (ungekürzte Lesung) abgeben. Das Hörbuch ist einfach spitze. Der Vorleser, Rainer Strecker, nimmt sich sehr viel Zeit (hetzt nicht durch die Geschichte) und gibt den verschiedenen Charakteren veränderte Stimmen, was das Hörbuch top aufwertet. Wir hören immer am Abend vor dem Zubettgehen mit unserem Jungen (10). Am liebsten würden wir die Nacht durchmachen und bis zum Ende hören. Man kann gar nicht mehr aufhören. Ich kann dieses Hörbuch nur empfehlen. Der Leser liest spitze!! Absolute Kaufempfehlung! Ihr werdet es nicht bereuen. Eine wunderbares Kinderbuch! 5 von 5 PunktenMeiner Meinung nach ist dies ein wunderbares Kinderbuch, das die Phantasie anregt. Mein Sohn hat es mit 9 Jahren gelesen und war begeistert, ebenso wie ich. Für kleinere Kinder auch ideal zum Vorlesen, da keine blutrünstigen Gewaltszenen in dem Buch vorkommen. Eines der schönsten Bücher, die es gibt !!! 5 von 5 PunktenIch bin jetzt 21 Jahre alt und trotzdem ist dies immer noch mein Lieblingsbuch. Die Charaktere sind wundervoll (vor allem Schwefelfell und Fliegenbein) und man kann immer darin abtauchen und neue Welten entdecken. (Das erklärt wohl, warum ich es schon mindestens 13 mal gelesen habe. Und es wird auch noch ein 14 mal geben usw...) Drachenreiter ist für alle von klein bis groß, von jung bis alt immer empfehlenswert (man muss nur ein bisschen Fantasie und Vorstellungskraft mitbringen). Mein Lieblingsbuch 5 von 5 PunktenEine der schönesten Geschichten unserer Zeit... Einfach lesen und eintauchen in unsere eigene Welt, in der es vielleicht irgendwo noch ein paar Drachen wie Lung gibt... |
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Richtig bekannt wurde die 47-jährige Illustratorin Cornelia Funke erst, als sie vom Zeichenstift an die Computer-Tastatur überwechselte und phantastische Kinderbücher für Kinder und Erwachsene schrieb. Drachenreiter, Herr der Diebe, Tintenblut und Tintenherz legen hiervon beredtes Zeugnis ab. Hinter verzauberten Fenstern hat im Vergleich zu diesen Mega-Sellern vielleicht die kleinere, stillere Geschichte, ist aber nicht weniger phantasievoll als diese. Und auch hier kommt zum Tragen, dass Funke als Zeichnerin angefangen hat: denn sie zeichnet ihre literarischen Bilder derart lebendig und warm, dass man ihr selbst die größte Fiktion dankbar glauben will. Hinter verzauberten Fenstern ist ein wundervoll leises, märchenhaftes Buch, bei dem sich dem Leser hinter jeder Seite eine neue Welt eröffnet. Wie bei einem guten Adventskalender eben -- und vor allem bei solchen, die nicht aus Schokolade sind und auf den ersten Blick etwas enttäuschend wirken. Schade ist da nur, dass es statt 24 nur 16 Kapitel gibt. Ab 8 Jahren. --Stefan Kellerer