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Produkt-Bild: Die Weisheit des Feuers. Eragon 03.: Band 3

Die Weisheit des Feuers. Eragon 03.: Band 3 von Christopher Paolini

Gebundene Ausgabe von cbj
Preis bei Amazon: EUR 24,95, Angebote ab EUR 18,00

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3570128059, Erscheinungsdatum: Oktober 2008
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Aus der Amazon.de-Redaktion


Abreißkalender in Buchhandlungen und ein virtueller Countdown im Internet machten Fans lange hungrig nach mehr vom jungen Helden Eragon. Mit dem Erscheinen von Die Weisheit des Feuers hat das Warten ein (vorläufiges) Ende. Zur Erinnerung: Am Schluss des zweiten Bandes schworen Eragon und Cousin Roran nicht nur Rache für den Tod Garrows, sondern auch, Rorans Geliebte Katrina aus den Fängen der Ra’zac zu befreien. In Die Weisheit des Feuers gelingt die Rettung, doch Katrinas Vater Sloan, Verräter Carvahalls, befindet sich am gleichen Ort. Eragon bringt es nichts übers Herz ihn zu töten und schickt Sloan heimlich zu den Elfen: in der Hoffnung, dass er dort ein besserer Mensch werden kann.
Zurück bei den Varden, kämpfen Eragon und Saphira Seite an Seite mit Elfen, Menschen und Zwergen gegen Galbatorix' Armee. Sogar die grausamen Urgals halten sich an ihren Friedenspakt. Hierbei erweist sich Autor Christopher Paolini nicht als Schwarz-Weiß-Maler und entfernt sich von billigen Klischees. Überdies agiert Eragon nie als cooler Superheld. Ihm ist bewusst: „Wann immer wir töten, töten wir einen Teil von uns selbst“. Mittels romantischer Augenblicke oder humorvoller Dialoge schafft Paolini in Die Weisheit des Feuers zwar Raum zum Durchatmen. Im letzten Drittel aber zieht er das Tempo enorm wieder an. Eragon erfährt die Wahrheit über seinen Vater, weiht sein neues Schwert Brisingr ein und das Rätsel um Galbatorix ungewöhnliche Kraft wird gelöst. Nun gilt es, dessen wunden Punkt zu nutzen.
Das im Bereich der Fantasyliteratur inflationär versprochene Herr-der-Ringe-Gefühl stellt sich bei i>Die Weisheit des Feuers wieder einmal direkt ein. Dies liegt bisweilen an allzu ähnlichen Schlachtszenen oder Begrifflichkeiten. Gleichwohl darf man vor dem jungen Autor den Hut ziehen. Auch mit dem dritten Teil des Fantasyepos enttäuscht er seine Fangemeinde nicht. -- Fenja Wambold, Literaturanzeiger.de

Amazon.de-Hörbuchrezension


„Ungekürzte Lesung, Länge circa 1.800 Minuten“ – das hört sich nach Großkampf an. Nicht jedoch für Eragon-Fans, deren Herz der junge Autor Christopher Paolini seit Erscheinen der ersten beiden Teile des Fantasy-Zyklus im Sturm eroberte. Jetzt können sie sich genüsslich Kapitel für Kapitel mit Drachenreiter Eragon durch das Land Alagaësia schlagen und in Die Weisheit des Feuers so manche Überraschung erleben. Auch lässt die ausgezeichnete stimmliche Inszenierung der Figuren und emotionale Erzählweise des Sprechers Andreas Fröhlich Zuhörer sofort in die spannende Geschichte eintauchen.
Obgleich Eragon und Cousin Roran im Helgrind gemeinsam die Befreiung von Rorans Geliebten Katrina meistern, trennen sich ihre Wege. Arya aus dem Stamm der Elfen macht sich sofort auf den Weg, um Eragon heil zu den Varden zurück zu bringen: Saphiras und Eragons Unterstützung ist in der Schlacht gegen Galbatorix’ Heer unverzichtbar für Menschen, Zwerge, Elfen und Urgals. Dabei muss sich Eragon seinem vermeintlichen Bruder und dessen Drachen im Kampf stellen. Ein Geschehnis, das seine Gefühlswelt zerrüttet. Ohnehin überschlagen sich mit nur wenigen Ruhephasen die Ereignisse: Eragon erfährt die wahre Identität seines Vaters, weiht endlich sein neues Schwert Brisingr ein und das Geheimnis um Galbatorix Stärke wird gelüftet. Wie dieses Wissen gegen Galbatorix eingesetzt werden könnte, steht allerdings noch in den Sternen.
Der dritte Teil von Eragon überzeugt und macht wieder Lust auf neue Abenteuer. Wie Paolini darlegte, sei das Geschehen komplexer und umfänglicher geworden, so dass man mit weiteren Hörvergnügen rechnen darf. Hoffentlich mit Andreas Fröhlich, der sich als vielseitiger Sprecher längst einen Namen gemacht hat: Ob Kai Meyers fantastische Trilogien, John Greens realistischer Jugendroman Eine wie Alaska, gar Walter Moers skurriles Werk Der Schrecksenmeister oder eben Eragon -- in unterschiedlichste Rollen vermag Fröhlich zu schlüpfen. -- Fenja Wambold, Literaturanzeiger.de
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Author in der Finanzkrise??????
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Ich hatte mich schon auf den letzten Band von Eragon gefreut, aber leider mußte der Author nochmals umschwenken und einen langweiligen Zwischenband auf den Markt werfen.
Die ersten beiden Teile haben leider nicht viel mit dem 3. Teil gemein, da es sich im 3. Teil nur um eine Aufzählung (wo geh ich als nächstes hin und langweile meine Leser zu Tode) handelt.
Leider hat der Author den Sinn für Realität verloren, wenn er zum Schluß des Buches behauptet, dass er mit diesem Buch die Charaktere besser herausgearbeitet hat.
In jedem zweiten Kapital wechselt das Buch zwischen Eragon und Roran.
Leider beschränken sich Roran's "Heldentaten" ausschließlich auf Angriffe von zig Versorgungstruppen, die er fast alleine mit seinem Hammer niedermetzelt (einfach nur lächerlich).
Die Geschichte um Eragon und Arya ist sehr kurz gehalten, da ja Roran wieder irgendwen mit dem Hammer erschlagen muß.
Ach jetzt hätte ich ja beinahe noch den Tod einer Hauptperson vergessen, die auf den letzten 10 Seiten verstirbt und natürlich dadurch im Band 3 alles verändert. Obwohl ich mir dort eine richtige Hauptperson besser vorstellen könnte (Roran oder Nasuada).
Aber nach dem "heldenhaften Auftritt" von Roran wird er sicherlich im Band 4 der nächte Drachenreiter.
Diesmal ohne mich.
Nicht ganz so wie die ersten zwei Teile
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Ich finde Christopher Paolini hat wieder ein Meisterwerk zustande gebracht! Das Buch ist sehr verständlich geschrieben. Spannung, Action, Fantasy. Eigentlich alles vorhanden.
Was ich besonders gut fand, ist, dass Paolini zwischen Roran und Eragon hin- und herwechselt. Auch wenn ich die Szenen mit Roran nicht besonders mag. Aber das ist Geschmackssache.
Das einzig negative ist, dass das Buch meiner Meinung nach etwas zu lang geraten ist... Ich lese für mein Leben gern. Aber nur wenn die Spannung nicht nach und nach abbaut. Teilweise reizte es mich, das Buch wegzulegen, weil es mich langweilte...
Trotzdem freue ich mich auf den letzten Teil der Drachenreiter-Saga!
Reiner Übergangsband
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Eine Fortsetzung mit Pros und Kontras, wobei sie weniger gut ist als die Vorgänger. Erstmal findet kein richtiges, spannendes, aufregendes, großes Finale statt wie in Band 1 die Schlacht um Farthen Dûr und in Band 2 die Schlacht auf dem Brennenden Steppen. Wirklich los geht es erst ab Seite 800.
Davor geschieht nicht viel, das Buch hat keinen richtigen Sinn wie in Band 1 die Reise zu den Varden und in Band 2 die Ausbildung in Du Weldenvarden. Dennoch bringt es Paolini fertig, immer wieder für unvorhergesehene Überraschungen zu sorgen.

PROS

- Die Handlung ist interessant und zu ihr gehört das Typische an Fantasie: Magie, Elfen, Zauberer, Drachen,Zwerge und Monster.

- An lediglich zwei Stellen des Buches kommt Langeweile auf.

KONTRAS

- Wie bereits erwähnt gibt es kein atemberaubendes Finale, und auch sonst passiert nicht viel.

- Die ständigen, unnötigen Wortwiederholungen nerwen! Wieso kommt auf zwei Seiten viermal dasselbe Adjektiv vor? Oder in zwei Satzen zweimal dasselbe? Weshalb steht so oft nach wörtlicher Rede "sagte..." und kein anderes Verb? Und das ist ja noch längst nicht alles.
Doch dafür kann Paolini nichts, denn das ist Sache des schlechten Übersetzers - es verschandelt das Werk.

- Weshalb kommen ab und zu englische Wörter wie "Tour" vor? Wenn die Geschichte in einer anderen Welt in einer alten Zeit spielt, kann es die englische Sprache dort nicht geben. Wenn man dann schon in der Sprache unseres Landes schreibt, sollte das auch einheitlich sein.

Beinahe hätte ich nur zwei Sterne gegeben.

T. Ebers
Fantastisch ! ! !
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Einfach gigantisch!
Das Buch war von der ersten Seite an fesselnd! :)

Immer wieder gab es Kämpfe, für mich ein bedeutender und toller Teil in der Geschichte.
Es werden aber auch viele schöne Situationen beschrieben, bei denen ich mich gefreut hatte, als wäre ich live dabei *g*
Es war auch schön, aus Saphiras Sicht die Welt zu betrachten und wie sie die Dinge sieht. Wir Menschen sind bei ihr rund-ohr oder runde-ohren-zwei-beine *g*
Und endlich erfährt man die Wahrheit über Eragons Eltern.

Interessant ist auch, der Umschwung von Kapitel zu Kapitel zwischen Eragon und Roran. So ist nie Langeweile aufgekommen und dadurch hat man von der gesamten Geschichte mehr mitbekommen.

Der Autor lässt nichts unbeantwortet, erklärt jeden Stamm genau, seien es nun die Zwerge oder die Urgals, mit denen die Varden kämpfen. Und genauso geht er auch bei der Landschaft ins Detail und nichts ist zu langatmig das man die Lust verlieren könnte :)

Für mich bis jetzt der beste Teil!
Endlich ein Teil, in dem es richtig zur Sache geht, und man sehr viel mit Eragon erlebt *g*
Eragon hat schon fast seine Stärke, die er als Drachenreiter haben muss, Saphira strotzt nur so vor Größe und Macht und ist endlich ausgewachsen.
Gemeinsam und auch allein, meistern sie Aufgaben und wachsen so immer mehr. Richtig toll!
Im Schatten der ersten beiden Bände
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Ich persönlich bin vom dritten Band der Eragonreihe sehr enttäuscht.
Der ganze Charme von Band 1 + 2 fehlt, die Ideenlosigkeit wird durch Brutalität versucht auszugleichen (Was nocheinmal genau das Gegenteil bewirkt).
Der Hauptcharakter Eragon gerät total in den Hintergrund, es dreht sich fast nur um Roran, Eragons Cousin und Nasuada.
Die enge Verbundenheit zwischen Eragon und Saphira ist nicht mehr da, beide gehen ihre eigenen Wege.
Zudem wird alles unheimlich in die Länge gezogen (es kommt im Gegensatz zu den ersten beiden Bänden zu gelegentlicher Langeweile(
Wenn es nur darum geht, wie Roran dem 200. Mann den Kopf abhackt und das Blut dann rumspritzt fragt man sich nur : Wo ist der Charme von den vorherigen Bänden hin? (die ersten beiden Bände waren genial)
SCHADE! SCHADE! SCHADE!
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Produkt-Bild: Der Auftrag des Ältesten. Eragon 02

Der Auftrag des Ältesten. Eragon 02 von Christopher Paolini

Broschiert von cbt
Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 8,90

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3570304280, Erscheinungsdatum: Oktober 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Der Auftrag des Ältesten. Eragon 02

Aus der Amazon.de-Redaktion


Der erste Teil der Drachenreiter-Trilogie, Eragon. Das Vermächtnis der Drachenreiter, den der damals 18-jährige Christopher Paolini vorlegte, begeisterte die Leser in aller Welt und brach reihenweise Verkaufsrekorde. Dass der Autor, der nie eine öffentliche Schule besucht hat, damals nicht überschätzt wurde, belegt er nun eindrucksvoll mit Eragon. Der Auftrag des Ältesten. Auch hier gelingt es Paolini wieder mit erstaunlichem Geschick, die verschiedenen Handlungsstränge souverän aufzubauen, den Spannungsbogen zu halten und die Erzählung zu einem konzisen Ende zu führen.
Eragon. Der Auftrag des Ältesten setzt nur drei Tage nach der blutigen Schlacht gegen Galbatorix am Ende des ersten Teils an, aus der Eragon siegreich hervorging. Er hat bewiesen, dass er ein Drachenreiter ist, doch schon wartet das nächste Abenteuer auf ihn. Sein Cousin Roran wird von dunklen Mächten erpresst und zu einer Gefahr für Eragon, der seit der großen Schlacht unter starken Rückenschmerzen leidet. Außerdem lernt Eragon immer mehr über die Macht der Magie. Mit seinem treuen Drachen Saphira kämpft er gegen die finsteren Mächte, die das Dorf Carvahall bedrohen.
Nicht nur an Rorans Beispiel wird deutlich, wie Paolini es in diesem zweiten Band schafft, viele seiner Charaktere noch differenzierter zu zeichnen. Wer zu den Guten und wer zu den Bösen gehört, wird immer weniger eindeutig, so dass Alagaesia, seine Fantasy-Welt, noch bunter und bizarrer wirkt. Es ist beeindruckend, wie elegant Paolini sein umfangreiches Personal dirigiert, ohne sich dabei in Widersprüchen oder Wiederholungen zu verfangen. Leser, die sich für den ersten Teil der Drachenreiter-Trilogie begeistert haben, werden auch in Eragon. Der Auftrag des Ältesten auf ihre Kosten kommen. Ohne Frage: Christopher Paolini hat sich noch einmal weiterentwickelt. --Carsten Hansen
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5 Kundenrezensionen:

Fantasyliteratur vom Feinsten
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Zum Inhalt etwas zu sagen, wäre schon fast eine Gemeinheit. Man muss es lesen und wer Fantasy mag, der ist mit dieser Saga wirklich gut bedient.
Wichtiger ist mir, den Autoren zu loben.
Christopher Paolini zeichnet etwas aus, was eben einen guten Autoren ausmacht: Er schreibt umfassend und erzählend.
Bei Band 1 merkt man noch seine Jugend. Die Charaktere sind ein wenig unausgewogen, sehr jung in ihrer Art und sehr jung in ihrer Lebensweisheit. Darin steckt viel Hoffnung, aber auch mangelnde Lebenserfahrung.
In Band 2 wirds besser. Die Charaktere entwickeln sich, die Geschichte wird komplexer, die Gespräche umfangreicher und das jeweilige Szenario bunt und vielfältig.
Band 3 ist dann wirklich gut und hier kann man anfangen wirklich zu vergleichen.
Es gibt Kritiker, die Paolini in einem Atemzug mit J.R.R. Tolkien nennen. Diese haben meiner Ansicht nach Tolkien nie wirklich gelesen. Dieser ist und bleibt unerreicht. Was Tolkien auszeichnet ist, dass er Geheimnisse in Charakter und Geschichte erschafft und eben deshalb seine Protagonisten so realistisch macht. Schließlich ist keiner so einfach gestrickt, wie er von außen aussehen mag.
Aber, Paolini kann durchaus mit Raymond Feist konkurrieren, ja übertrifft diesen in einigen erzählerischen Aspekten sogar. Seine Figuren lernen dazu, die von Feist tun das nur auf der Oberfläche, nicht aber psychologisch. Meint: gerade die Jugend Paolinis ist sein großer Vorteil, wenn es darum geht, echte Weisheit aus den Erfahrungen zu ziehen. Die Gestalten Feists lernen, als wäre das etwas wie im Schulunterricht, die von Paolini lernen, wie man es wirklich tut. Durch Nachdenken, in Zusammenhänge setzen, durch die Frage, was wirkliche Weisheit ist. Gute Fantasyliteratur gewinnt hierdurch massiv, der Leser kann sich identifizieren und die Fragen, die sich die Protagonisten stellen, ins eigene Leben übertragen.
Deshalb ist Paolini ein Autor, den man vor allem Jugendlichen ab 12 Jahren empfehlen kann. Sie können sich mit Eragon identifizieren und aus seinen Erfahrungen und seinem Nachdenken wirklich etwas lernen.
Paolini scheint mir auch stark von Feist beeinflusst zu sein, was ja nicht schadet. Eragon erinnert in einigen Aspekten an Pug und Thomas (Midkemia-Saga), Oromis an die Eldar, Saphira und die anderen Drachen erkennt man in Shuruga wieder, Nasuada und ihre Ideen lassen Mara von den Acoma wieder auferstehen (Kelewan-Saga) und Roran hat viele Ähnlichkeiten mit Erik (Schlangenkrieg-Saga).
Paolini spinnt aber Feists Ideen sehr viel weiter.
Man könnte das so beschreiben: Tolkien lässt die Charaktere und ihre Hintergründe offen, Paolini füllt dort (für Jugendliche gut), während Feist irgendwo knapp unter Paolini liegt.
Ich habe alle drei Bücher in drei Wochen gelesen, und je weiter ich kam, desto geiziger wurde ich mit den Zeilen. Man mag sich nicht verabschieden von den lieb gewordenen Freunden im Buch. Und es freut mich zu hören, dass aus der Trilogie nun eine Saga wird. Bin schon gespannt wie ein Flitzebogen auf Teil 4.
800 Seiten ohne Handlung
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Der zweite Eragon ist nur eins: langweilig

Auf 800 Seiten wird Eragons Ausbildung und der Exodus seines Heimatdorfes beschrieben. Viel mehr passiert nicht. Das hätte Herr Paolini auch mit nur 100 Seiten beschreiben können, ohne dass etwas verloren gegangen wäre. Schade, der erste Teil war im Gegensatz hierzu recht kurzweilig.
Leider kann man keine 0 Sterne vergeben
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Selten ahbe ich ein so schlechtes Buch gelesen. Band 1 war ja noch erträglich und versprach ein paar gute Ansätze, aber die werden spätestens im zweiten Band zunichte gemacht.
SPrachlich ist das Buch auf unterstem Niveau geahlten. Noch nie habe ich ein sprachlich so anspruchsloses Buch gelsen und ich habe die Orginalfassung und die Übersetzung gelesen.
Das Buch ist langweilig und total in die Länge gezogen, nur damit es wieder so dick, wie Teil 1 wird.
Vermutlich war der Autor sehr in Eile, denn alles wirkt nur grob durchdacht und wiederholt.
Der ständige Wechsel der Erzählperspektive ist nervtötend.
Es gab so viele gute Kritiken, dass ich echt dachte ich habe das falsche Buch gekauft. Ich musste mich regelrecht Quälen.

Ein Tipp am Rand :
Auch wenn ich es für unmöglich gehalten habe, die Filme sind noch schlechter (was echt was heißen mag), als die Bücher, also spart euch das Geld lieber, es wäre reinste Verschwendnung.
Man muss es Lesen!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
eigentlich brauche ich ja gar keine bewertung mehr zu diesem buch abgeben, bei den hunderten die schon verfasst wurden. aber eine mehr kan sicher nicht schaden. eragon ist einfach sehr,sehr gute fantasy, es ist so geschrieben das man es nicht mehr aus der hand legen möchte, und es sogar mit zum essen nimmt. ich war am anfang etwas unentschlossen ob ich die bücher lesen soll, vorwiegend wegen der drachen-thematik. aber jetzt sage ich ganz klar, ein fantasy-leser muss diese bücher einfach gelesen haben. ich warte ungeduldig auf die fortsetzung im 3.Band.
Weiterzuempfehlen
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Genauso so schön zu lesen wie der erste Band !!
Einfach ein Buch zum lesen und abspannen und mittreiben lassen.
In diesem Stil kann nicht jeder schreiben und deswegen auf alle Fälle lesenswert!
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Produkt-Bild: Das Vermächtnis der Drachenreiter. Eragon 01

Das Vermächtnis der Drachenreiter. Eragon 01 von Christopher Paolini

Taschenbuch von Cbt
Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 5,72

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3570303330, Erscheinungsdatum: Oktober 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Das Vermächtnis der Drachenreiter. Eragon 01

Aus der Amazon.de-Redaktion


Der fünfzehnjährige Eragon lebt mit Onkel und Cousin in einen kleinen Dorf in der Bergen von Alagaesia. Die Menschen sind arm, das Leben ist hart - aber Eragon gefällt es. Das ändert sich jedoch schlagartig, als er in den Bergen einen geheimnisvollen Stein findet, der sich als Drachenei entpuppt. Denn kaum ist der Drache geschlüpft, gerät Eragons ganze Welt ins Wanken: Brutale Schergen des grausamen Königs Galbatorix jagen ihn, ermorden seinen Onkel und stecken den Hof in Brand. Eragon verliert in einer einzigen Nacht seine Familie und seine Heimat. Und so verlässt er das Dorf und macht sich auf die Suche nach den Mördern.
Dabei steht ihm nicht nur der Drache Saphira zur Seite, sondern auch der alte Brom, ein Geschichtenerzähler mit einer geheimnisvollen Vergangenheit. Er offenbart Eragon nach und nach, warum Galbatorix so versessen darauf ist, Eragon und Saphira zu finden. Der König ist nämlich an die Macht gekommen, indem er die einst mächtigen Drachenreiter vernichtet hat. Und jetzt bedroht mit Eragon ein neuer Drachenreiter sein Imperium. Zuerst versteht Eragon die Furcht des Königs nicht - doch dann lernt er mithilfe von Brom seine magischen Fähigkeiten kennen. Auf ihrer Reise übt er sich in dieser gefährlichen Kunst, aber die bösen Mächte scheinen ihnen immer einen Schritt voraus zu sein. Bis Eragon schließlich das geheime Versteck der Varden findet, die schon seit Jahrzehnten im Verborgenen gegen Galbatorix kämpfen. Alles läuft auf eine entscheidende Schlacht zu ...
Der erst fünfzehnjährige Autor hat mit diesem Buch ein klassisches Fantasy-Epos geschaffen, das alles bietet, was das Herz eines Fantasy-Fans höher schlagen lässt: monströse Urgals und mysteriöse Elfen, kämpferische Zwerge und gefährliche Zauberer, telepathische Drachen und kluge Werkatzen, Magie - und einen jugendlichen Helden, der Schritt für Schritt seine Fähigkeiten entwickelt und seinen Platz in der Welt sucht. Der Beginn krankt ein wenig an dem Hang des Autors zu ausufernden Beschreibungen. Doch die Geschichte nimmt schnell Fahrt auf und lässt einen dann so schnell nicht mehr aus ihren Drachenfängen. Und das Ende lässt hoffen, dass man von Eragon noch mehr lesen wird. Denn nach der großen Schlacht ist seine Reise lange noch nicht zu Ende... -- Gabi Neumayer
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5 Kundenrezensionen:

griff ins Klo
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Habe mir das Buch für die Weihnachststage ausgeliehen und bis heute durchgequält. Es ist lahm, platt und spannungsfrei. Spart euch die Zeit!
Fantasyliteratur vom Feinsten
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Zum Inhalt etwas zu sagen, wäre schon fast eine Gemeinheit. Man muss es lesen und wer Fantasy mag, der ist mit dieser Saga wirklich gut bedient.
Wichtiger ist mir, den Autoren zu loben.
Christopher Paolini zeichnet etwas aus, was eben einen guten Autoren ausmacht: Er schreibt umfassend und erzählend.
Bei Band 1 merkt man noch seine Jugend. Die Charaktere sind ein wenig unausgewogen, sehr jung in ihrer Art und sehr jung in ihrer Lebensweisheit. Darin steckt viel Hoffnung, aber auch mangelnde Lebenserfahrung.
In Band 2 wirds besser. Die Charaktere entwickeln sich, die Geschichte wird komplexer, die Gespräche umfangreicher und das jeweilige Szenario bunt und vielfältig.
Band 3 ist dann wirklich gut und hier kann man anfangen wirklich zu vergleichen.
Es gibt Kritiker, die Paolini in einem Atemzug mit J.R.R. Tolkien nennen. Diese haben meiner Ansicht nach Tolkien nie wirklich gelesen. Dieser ist und bleibt unerreicht. Was Tolkien auszeichnet ist, dass er Geheimnisse in Charakter und Geschichte erschafft und eben deshalb seine Protagonisten so realistisch macht. Schließlich ist keiner so einfach gestrickt, wie er von außen aussehen mag.
Aber, Paolini kann durchaus mit Raymond Feist konkurrieren, ja übertrifft diesen in einigen erzählerischen Aspekten sogar. Seine Figuren lernen dazu, die von Feist tun das nur auf der Oberfläche, nicht aber psychologisch. Meint: gerade die Jugend Paolinis ist sein großer Vorteil, wenn es darum geht, echte Weisheit aus den Erfahrungen zu ziehen. Die Gestalten Feists lernen, als wäre das etwas wie im Schulunterricht, die von Paolini lernen, wie man es wirklich tut. Durch Nachdenken, in Zusammenhänge setzen, durch die Frage, was wirkliche Weisheit ist. Gute Fantasyliteratur gewinnt hierdurch massiv, der Leser kann sich identifizieren und die Fragen, die sich die Protagonisten stellen, ins eigene Leben übertragen.
Deshalb ist Paolini ein Autor, den man vor allem Jugendlichen ab 12 Jahren empfehlen kann. Sie können sich mit Eragon identifizieren und aus seinen Erfahrungen und seinem Nachdenken wirklich etwas lernen.
Paolini scheint mir auch stark von Feist beeinflusst zu sein, was ja nicht schadet. Eragon erinnert in einigen Aspekten an Pug und Thomas (Midkemia-Saga), Oromis an die Eldar, Saphira und die anderen Drachen erkennt man in Shuruga wieder, Nasuada und ihre Ideen lassen Mara von den Acoma wieder auferstehen (Kelewan-Saga) und Roran hat viele Ähnlichkeiten mit Erik (Schlangenkrieg-Saga).
Paolini spinnt aber Feists Ideen sehr viel weiter.
Man könnte das so beschreiben: Tolkien lässt die Charaktere und ihre Hintergründe offen, Paolini füllt dort (für Jugendliche gut), während Feist irgendwo knapp unter Paolini liegt.
Ich habe alle drei Bücher in drei Wochen gelesen, und je weiter ich kam, desto geiziger wurde ich mit den Zeilen. Man mag sich nicht verabschieden von den lieb gewordenen Freunden im Buch. Und es freut mich zu hören, dass aus der Trilogie nun eine Saga wird. Bin schon gespannt wie ein Flitzebogen auf Teil 4.
Einfach super!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Lange Zeit war ich skeptisch, was dieses Buch angeht, weil mir beim Start der Reihe einfach zu viel Werbung gemacht wurde und ich so einem Rummel gegenüber immer etwas verhalten gegenübersteht. Aber irgendwann war es doch soweit, dass ich zuschlagen musste - und ich habe es nicht bereut, im Gegenteil!! Eine durch und durch spannende Geschichte mit tollen Kniffen, um die Spannung zu erhöhen. Es konnte es darum kaum erwarten, den zweiten Band zu bekommen - und jetzt endlich auch den dritten ... Einfach nur fantastisch!
Schönes Buch für entspannte Stunden auf dem Sofa
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Ich habe das Buch mit viel Freude gelesen - die Story ist gut geschrieben, spannend und abwechslungsreich.

Eragon ist weniger innovativ als es seinerzeit "Herr-der-Ringe" war,
und weniger fantasievoll als "Tintenherz" - aber wen stört das schon,
wenn die Unterhaltung stimmt...

Mein Fazit: Ich werde auf jeden Fall den 2. Band lesen.
Fantastisches Buch!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Echt ein super Buch: -spannend
-geheimnisvoll
-"nicht-auhören-zulesen" effekt

Kann ich nur empfehlen!!!
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Produkt-Bild: Eragon - Die Weisheit des Feuers

Eragon - Die Weisheit des Feuers von Christopher Paolini

Audio CD von Audionauten
Preis bei Amazon: EUR 39,95, Angebote ab EUR 29,98

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3866043619, Erscheinungsdatum: Oktober 2008, Auflage: ungekürzte Lesung.
Zoom ± Produkt-Bild: Eragon - Die Weisheit des Feuers

Aus der Amazon.de-Redaktion


Abreißkalender in Buchhandlungen und ein virtueller Countdown im Internet machten Fans lange hungrig nach mehr vom jungen Helden Eragon. Mit dem Erscheinen von Die Weisheit des Feuers hat das Warten ein (vorläufiges) Ende. Zur Erinnerung: Am Schluss des zweiten Bandes schworen Eragon und Cousin Roran nicht nur Rache für den Tod Garrows, sondern auch, Rorans Geliebte Katrina aus den Fängen der Ra’zac zu befreien. In Die Weisheit des Feuers gelingt die Rettung, doch Katrinas Vater Sloan, Verräter Carvahalls, befindet sich am gleichen Ort. Eragon bringt es nichts übers Herz ihn zu töten und schickt Sloan heimlich zu den Elfen: in der Hoffnung, dass er dort ein besserer Mensch werden kann.
Zurück bei den Varden, kämpfen Eragon und Saphira Seite an Seite mit Elfen, Menschen und Zwergen gegen Galbatorix' Armee. Sogar die grausamen Urgals halten sich an ihren Friedenspakt. Hierbei erweist sich Autor Christopher Paolini nicht als Schwarz-Weiß-Maler und entfernt sich von billigen Klischees. Überdies agiert Eragon nie als cooler Superheld. Ihm ist bewusst: „Wann immer wir töten, töten wir einen Teil von uns selbst“. Mittels romantischer Augenblicke oder humorvoller Dialoge schafft Paolini in Die Weisheit des Feuers zwar Raum zum Durchatmen. Im letzten Drittel aber zieht er das Tempo enorm wieder an. Eragon erfährt die Wahrheit über seinen Vater, weiht sein neues Schwert Brisingr ein und das Rätsel um Galbatorix ungewöhnliche Kraft wird gelöst. Nun gilt es, dessen wunden Punkt zu nutzen.
Das im Bereich der Fantasyliteratur inflationär versprochene Herr-der-Ringe-Gefühl stellt sich bei i>Die Weisheit des Feuers wieder einmal direkt ein. Dies liegt bisweilen an allzu ähnlichen Schlachtszenen oder Begrifflichkeiten. Gleichwohl darf man vor dem jungen Autor den Hut ziehen. Auch mit dem dritten Teil des Fantasyepos enttäuscht er seine Fangemeinde nicht. -- Fenja Wambold, Literaturanzeiger.de

Amazon.de-Hörbuchrezension


„Ungekürzte Lesung, Länge circa 1.800 Minuten“ – das hört sich nach Großkampf an. Nicht jedoch für Eragon-Fans, deren Herz der junge Autor Christopher Paolini seit Erscheinen der ersten beiden Teile des Fantasy-Zyklus im Sturm eroberte. Jetzt können sie sich genüsslich Kapitel für Kapitel mit Drachenreiter Eragon durch das Land Alagaësia schlagen und in Die Weisheit des Feuers so manche Überraschung erleben. Auch lässt die ausgezeichnete stimmliche Inszenierung der Figuren und emotionale Erzählweise des Sprechers Andreas Fröhlich Zuhörer sofort in die spannende Geschichte eintauchen.
Obgleich Eragon und Cousin Roran im Helgrind gemeinsam die Befreiung von Rorans Geliebten Katrina meistern, trennen sich ihre Wege. Arya aus dem Stamm der Elfen macht sich sofort auf den Weg, um Eragon heil zu den Varden zurück zu bringen: Saphiras und Eragons Unterstützung ist in der Schlacht gegen Galbatorix’ Heer unverzichtbar für Menschen, Zwerge, Elfen und Urgals. Dabei muss sich Eragon seinem vermeintlichen Bruder und dessen Drachen im Kampf stellen. Ein Geschehnis, das seine Gefühlswelt zerrüttet. Ohnehin überschlagen sich mit nur wenigen Ruhephasen die Ereignisse: Eragon erfährt die wahre Identität seines Vaters, weiht endlich sein neues Schwert Brisingr ein und das Geheimnis um Galbatorix Stärke wird gelüftet. Wie dieses Wissen gegen Galbatorix eingesetzt werden könnte, steht allerdings noch in den Sternen.
Der dritte Teil von Eragon überzeugt und macht wieder Lust auf neue Abenteuer. Wie Paolini darlegte, sei das Geschehen komplexer und umfänglicher geworden, so dass man mit weiteren Hörvergnügen rechnen darf. Hoffentlich mit Andreas Fröhlich, der sich als vielseitiger Sprecher längst einen Namen gemacht hat: Ob Kai Meyers fantastische Trilogien, John Greens realistischer Jugendroman Eine wie Alaska, gar Walter Moers skurriles Werk Der Schrecksenmeister oder eben Eragon -- in unterschiedlichste Rollen vermag Fröhlich zu schlüpfen. -- Fenja Wambold, Literaturanzeiger.de
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Author in der Finanzkrise??????
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Ich hatte mich schon auf den letzten Band von Eragon gefreut, aber leider mußte der Author nochmals umschwenken und einen langweiligen Zwischenband auf den Markt werfen.
Die ersten beiden Teile haben leider nicht viel mit dem 3. Teil gemein, da es sich im 3. Teil nur um eine Aufzählung (wo geh ich als nächstes hin und langweile meine Leser zu Tode) handelt.
Leider hat der Author den Sinn für Realität verloren, wenn er zum Schluß des Buches behauptet, dass er mit diesem Buch die Charaktere besser herausgearbeitet hat.
In jedem zweiten Kapital wechselt das Buch zwischen Eragon und Roran.
Leider beschränken sich Roran's "Heldentaten" ausschließlich auf Angriffe von zig Versorgungstruppen, die er fast alleine mit seinem Hammer niedermetzelt (einfach nur lächerlich).
Die Geschichte um Eragon und Arya ist sehr kurz gehalten, da ja Roran wieder irgendwen mit dem Hammer erschlagen muß.
Ach jetzt hätte ich ja beinahe noch den Tod einer Hauptperson vergessen, die auf den letzten 10 Seiten verstirbt und natürlich dadurch im Band 3 alles verändert. Obwohl ich mir dort eine richtige Hauptperson besser vorstellen könnte (Roran oder Nasuada).
Aber nach dem "heldenhaften Auftritt" von Roran wird er sicherlich im Band 4 der nächte Drachenreiter.
Diesmal ohne mich.
Nicht ganz so wie die ersten zwei Teile
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Ich finde Christopher Paolini hat wieder ein Meisterwerk zustande gebracht! Das Buch ist sehr verständlich geschrieben. Spannung, Action, Fantasy. Eigentlich alles vorhanden.
Was ich besonders gut fand, ist, dass Paolini zwischen Roran und Eragon hin- und herwechselt. Auch wenn ich die Szenen mit Roran nicht besonders mag. Aber das ist Geschmackssache.
Das einzig negative ist, dass das Buch meiner Meinung nach etwas zu lang geraten ist... Ich lese für mein Leben gern. Aber nur wenn die Spannung nicht nach und nach abbaut. Teilweise reizte es mich, das Buch wegzulegen, weil es mich langweilte...
Trotzdem freue ich mich auf den letzten Teil der Drachenreiter-Saga!
Reiner Übergangsband
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Eine Fortsetzung mit Pros und Kontras, wobei sie weniger gut ist als die Vorgänger. Erstmal findet kein richtiges, spannendes, aufregendes, großes Finale statt wie in Band 1 die Schlacht um Farthen Dûr und in Band 2 die Schlacht auf dem Brennenden Steppen. Wirklich los geht es erst ab Seite 800.
Davor geschieht nicht viel, das Buch hat keinen richtigen Sinn wie in Band 1 die Reise zu den Varden und in Band 2 die Ausbildung in Du Weldenvarden. Dennoch bringt es Paolini fertig, immer wieder für unvorhergesehene Überraschungen zu sorgen.

PROS

- Die Handlung ist interessant und zu ihr gehört das Typische an Fantasie: Magie, Elfen, Zauberer, Drachen,Zwerge und Monster.

- An lediglich zwei Stellen des Buches kommt Langeweile auf.

KONTRAS

- Wie bereits erwähnt gibt es kein atemberaubendes Finale, und auch sonst passiert nicht viel.

- Die ständigen, unnötigen Wortwiederholungen nerwen! Wieso kommt auf zwei Seiten viermal dasselbe Adjektiv vor? Oder in zwei Satzen zweimal dasselbe? Weshalb steht so oft nach wörtlicher Rede "sagte..." und kein anderes Verb? Und das ist ja noch längst nicht alles.
Doch dafür kann Paolini nichts, denn das ist Sache des schlechten Übersetzers - es verschandelt das Werk.

- Weshalb kommen ab und zu englische Wörter wie "Tour" vor? Wenn die Geschichte in einer anderen Welt in einer alten Zeit spielt, kann es die englische Sprache dort nicht geben. Wenn man dann schon in der Sprache unseres Landes schreibt, sollte das auch einheitlich sein.

Beinahe hätte ich nur zwei Sterne gegeben.

T. Ebers
Fantastisch ! ! !
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Einfach gigantisch!
Das Buch war von der ersten Seite an fesselnd! :)

Immer wieder gab es Kämpfe, für mich ein bedeutender und toller Teil in der Geschichte.
Es werden aber auch viele schöne Situationen beschrieben, bei denen ich mich gefreut hatte, als wäre ich live dabei *g*
Es war auch schön, aus Saphiras Sicht die Welt zu betrachten und wie sie die Dinge sieht. Wir Menschen sind bei ihr rund-ohr oder runde-ohren-zwei-beine *g*
Und endlich erfährt man die Wahrheit über Eragons Eltern.

Interessant ist auch, der Umschwung von Kapitel zu Kapitel zwischen Eragon und Roran. So ist nie Langeweile aufgekommen und dadurch hat man von der gesamten Geschichte mehr mitbekommen.

Der Autor lässt nichts unbeantwortet, erklärt jeden Stamm genau, seien es nun die Zwerge oder die Urgals, mit denen die Varden kämpfen. Und genauso geht er auch bei der Landschaft ins Detail und nichts ist zu langatmig das man die Lust verlieren könnte :)

Für mich bis jetzt der beste Teil!
Endlich ein Teil, in dem es richtig zur Sache geht, und man sehr viel mit Eragon erlebt *g*
Eragon hat schon fast seine Stärke, die er als Drachenreiter haben muss, Saphira strotzt nur so vor Größe und Macht und ist endlich ausgewachsen.
Gemeinsam und auch allein, meistern sie Aufgaben und wachsen so immer mehr. Richtig toll!
Im Schatten der ersten beiden Bände
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Ich persönlich bin vom dritten Band der Eragonreihe sehr enttäuscht.
Der ganze Charme von Band 1 + 2 fehlt, die Ideenlosigkeit wird durch Brutalität versucht auszugleichen (Was nocheinmal genau das Gegenteil bewirkt).
Der Hauptcharakter Eragon gerät total in den Hintergrund, es dreht sich fast nur um Roran, Eragons Cousin und Nasuada.
Die enge Verbundenheit zwischen Eragon und Saphira ist nicht mehr da, beide gehen ihre eigenen Wege.
Zudem wird alles unheimlich in die Länge gezogen (es kommt im Gegensatz zu den ersten beiden Bänden zu gelegentlicher Langeweile(
Wenn es nur darum geht, wie Roran dem 200. Mann den Kopf abhackt und das Blut dann rumspritzt fragt man sich nur : Wo ist der Charme von den vorherigen Bänden hin? (die ersten beiden Bände waren genial)
SCHADE! SCHADE! SCHADE!
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Produkt-Bild: Eragon - Der Auftrag des Ältesten. 22 CDs: Fantasy-Thriller

Eragon - Der Auftrag des Ältesten. 22 CDs: Fantasy-Thriller von Christopher Paolini

Audio CD von Random House Audio
Preis bei Amazon: EUR 39,97, Angebote ab EUR 33,00

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3866041098, Erscheinungsdatum: November 2008, Auflage: Ungekürzte Lesung.
Zoom ± Produkt-Bild: Eragon - Der Auftrag des Ältesten. 22 CDs: Fantasy-Thriller

5 Kundenrezensionen:

Das beste, was ich je gehört habe
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Geschichte: 5 Sterne
Sprecher: 5 Sterne

Es ist schwer zwischendrin eine Pause einzulegen. Das war das beste Hörbuch, welches ich bisher gehört habe. Der Sprecher passt sich exzellent den jeweiligen Rollen und Situationen an. Es ist teilweise schwer zu glauben, dass es tatsächlich nur von einer Person gesprochen wird.

Ich kann es nicht abwarten, bis der 3. Band veröffentlicht wird.
Eragon - Der Auftrag des Ältesten. 4 MP3-CDs
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Habe erst das Buch gelesen, dass ist schon der Knüller !!!

Dann die MP3 - Cd`s, auch Spitze.....
Empfehlenswert bzw. mehr als das....
Ideal zum Hören
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Die Eragon-Saga war erst mein viertes Hörbuch und liegt nach diesen wenigen meilenweit vorne. Warum?

Nun, da wäre zunächst einmal eine gute Fantasy-Story, die es schafft, trotz des übermächtigen Herrn der Ringe, eine große Story zu sein. Ich gebe einigen Vorrednern recht, manche Teile sind etwas langatmig, aber das gab's beim HdR auch. Andere Passagen sind wiederum so interessant, daß man ganz schnell die nächste CD einlegt, um weiterzuhören.

Dann wäre da der Stil der Erzählung - ich habe vorher u.a. den Schwarm und Otherland gehört, welche beide so komplex waren, daß das Zuhören anstrengend war, so gut die Stories auch sind. Bei Eragon kann man sehr gut der Geschichte folgen, da sich die Story nicht allzustark verwoben, sondern in recht gerader Linie präsentiert. Ideal zum Hören, auch während längerer Autofahrten.

Einziger Negativpunkt: ich habe nicht gewußt, daß die Geschichte nach dem zweiten Band noch nicht zu Ende ist und ärgere mich jetzt ein bischen, daß der dritte Teil noch nicht da ist - aber: um die 17+22 CDs der ersten beiden Teile zu hören, habe ich auch fast ein halbes Jahr gebraucht, also für jeden, der jetzt überlegt sich das ganze anzuschaffen wird die Wartezeit auf den dritten Band dann noch einmal deutlich weniger sein ...
Besser gehts nicht!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Das Buch an sich ist ja schon eine Klasse für sich, aber was Andreas Fröhlich daraus macht, ist schon Bemerkenswert.

Er gibt jedem Charakter eine eigene Stimme, Wahnsinn!!
Gut... das ist im Hörbuchbereich vielleicht nicht ungewöhnlich, aber ich kenne keinen Hörbuchsprecher der es so macht wie er.

Ich habe jetzt schon einige Hörbücher durch, aber an dieses kommt keines heran!
Warte schon ganz ungeduldig auf den 3ten Teil ;-)
Okay...
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Schon der erste Band von ERAGON hat mich nicht so vom Stuhl gerissen - deshalb wollte ich nun unbedingt den 2. lesen, in der Hoffnung, der sei besser.
Ist er auch, aber ich bin immer noch nicht so begeistert!
Eragons Schulungszeit bei den Elfen ist teilweise ganz nett, hat aber Längen. Die Kampfszenen sind mir - wie schon im ersten Band - zuviel.
Insgesamt hatte ich immer das Gefühl: gleich geht's los - aber das tut es nicht.
Dann tauchen "Tote" wieder auf - und entpuppen sich auch noch als "Familie".... das war schon fast komisch!
Also: Das Buch ist okay - aber mehr auch nicht!
Allerdings: das Hörbuch ist sehr gut vorgelesen, so daß ich bis zum Schluß durchgehalten habe!
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Produkt-Bild: Eragon. Das Vermächtnis der Drachenreiter: Bd 1

Eragon. Das Vermächtnis der Drachenreiter: Bd 1 von Christopher Paolini

Gebundene Ausgabe von Cbj
Preis bei Amazon: EUR 19,90, Angebote ab EUR 11,90

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3570128032, Erscheinungsdatum: Mai 2008, Auflage: 1
Zoom ± Produkt-Bild: Eragon. Das Vermächtnis der Drachenreiter: Bd 1

Aus der Amazon.de-Redaktion


Der fünfzehnjährige Eragon lebt mit Onkel und Cousin in einen kleinen Dorf in der Bergen von Alagaesia. Die Menschen sind arm, das Leben ist hart - aber Eragon gefällt es. Das ändert sich jedoch schlagartig, als er in den Bergen einen geheimnisvollen Stein findet, der sich als Drachenei entpuppt. Denn kaum ist der Drache geschlüpft, gerät Eragons ganze Welt ins Wanken: Brutale Schergen des grausamen Königs Galbatorix jagen ihn, ermorden seinen Onkel und stecken den Hof in Brand. Eragon verliert in einer einzigen Nacht seine Familie und seine Heimat. Und so verlässt er das Dorf und macht sich auf die Suche nach den Mördern.
Dabei steht ihm nicht nur der Drache Saphira zur Seite, sondern auch der alte Brom, ein Geschichtenerzähler mit einer geheimnisvollen Vergangenheit. Er offenbart Eragon nach und nach, warum Galbatorix so versessen darauf ist, Eragon und Saphira zu finden. Der König ist nämlich an die Macht gekommen, indem er die einst mächtigen Drachenreiter vernichtet hat. Und jetzt bedroht mit Eragon ein neuer Drachenreiter sein Imperium. Zuerst versteht Eragon die Furcht des Königs nicht - doch dann lernt er mithilfe von Brom seine magischen Fähigkeiten kennen. Auf ihrer Reise übt er sich in dieser gefährlichen Kunst, aber die bösen Mächte scheinen ihnen immer einen Schritt voraus zu sein. Bis Eragon schließlich das geheime Versteck der Varden findet, die schon seit Jahrzehnten im Verborgenen gegen Galbatorix kämpfen. Alles läuft auf eine entscheidende Schlacht zu ...
Der erst fünfzehnjährige Autor hat mit diesem Buch ein klassisches Fantasy-Epos geschaffen, das alles bietet, was das Herz eines Fantasy-Fans höher schlagen lässt: monströse Urgals und mysteriöse Elfen, kämpferische Zwerge und gefährliche Zauberer, telepathische Drachen und kluge Werkatzen, Magie - und einen jugendlichen Helden, der Schritt für Schritt seine Fähigkeiten entwickelt und seinen Platz in der Welt sucht. Der Beginn krankt ein wenig an dem Hang des Autors zu ausufernden Beschreibungen. Doch die Geschichte nimmt schnell Fahrt auf und lässt einen dann so schnell nicht mehr aus ihren Drachenfängen. Und das Ende lässt hoffen, dass man von Eragon noch mehr lesen wird. Denn nach der großen Schlacht ist seine Reise lange noch nicht zu Ende... -- Gabi Neumayer
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5 Kundenrezensionen:

griff ins Klo
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Habe mir das Buch für die Weihnachststage ausgeliehen und bis heute durchgequält. Es ist lahm, platt und spannungsfrei. Spart euch die Zeit!
Fantasyliteratur vom Feinsten
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Zum Inhalt etwas zu sagen, wäre schon fast eine Gemeinheit. Man muss es lesen und wer Fantasy mag, der ist mit dieser Saga wirklich gut bedient.
Wichtiger ist mir, den Autoren zu loben.
Christopher Paolini zeichnet etwas aus, was eben einen guten Autoren ausmacht: Er schreibt umfassend und erzählend.
Bei Band 1 merkt man noch seine Jugend. Die Charaktere sind ein wenig unausgewogen, sehr jung in ihrer Art und sehr jung in ihrer Lebensweisheit. Darin steckt viel Hoffnung, aber auch mangelnde Lebenserfahrung.
In Band 2 wirds besser. Die Charaktere entwickeln sich, die Geschichte wird komplexer, die Gespräche umfangreicher und das jeweilige Szenario bunt und vielfältig.
Band 3 ist dann wirklich gut und hier kann man anfangen wirklich zu vergleichen.
Es gibt Kritiker, die Paolini in einem Atemzug mit J.R.R. Tolkien nennen. Diese haben meiner Ansicht nach Tolkien nie wirklich gelesen. Dieser ist und bleibt unerreicht. Was Tolkien auszeichnet ist, dass er Geheimnisse in Charakter und Geschichte erschafft und eben deshalb seine Protagonisten so realistisch macht. Schließlich ist keiner so einfach gestrickt, wie er von außen aussehen mag.
Aber, Paolini kann durchaus mit Raymond Feist konkurrieren, ja übertrifft diesen in einigen erzählerischen Aspekten sogar. Seine Figuren lernen dazu, die von Feist tun das nur auf der Oberfläche, nicht aber psychologisch. Meint: gerade die Jugend Paolinis ist sein großer Vorteil, wenn es darum geht, echte Weisheit aus den Erfahrungen zu ziehen. Die Gestalten Feists lernen, als wäre das etwas wie im Schulunterricht, die von Paolini lernen, wie man es wirklich tut. Durch Nachdenken, in Zusammenhänge setzen, durch die Frage, was wirkliche Weisheit ist. Gute Fantasyliteratur gewinnt hierdurch massiv, der Leser kann sich identifizieren und die Fragen, die sich die Protagonisten stellen, ins eigene Leben übertragen.
Deshalb ist Paolini ein Autor, den man vor allem Jugendlichen ab 12 Jahren empfehlen kann. Sie können sich mit Eragon identifizieren und aus seinen Erfahrungen und seinem Nachdenken wirklich etwas lernen.
Paolini scheint mir auch stark von Feist beeinflusst zu sein, was ja nicht schadet. Eragon erinnert in einigen Aspekten an Pug und Thomas (Midkemia-Saga), Oromis an die Eldar, Saphira und die anderen Drachen erkennt man in Shuruga wieder, Nasuada und ihre Ideen lassen Mara von den Acoma wieder auferstehen (Kelewan-Saga) und Roran hat viele Ähnlichkeiten mit Erik (Schlangenkrieg-Saga).
Paolini spinnt aber Feists Ideen sehr viel weiter.
Man könnte das so beschreiben: Tolkien lässt die Charaktere und ihre Hintergründe offen, Paolini füllt dort (für Jugendliche gut), während Feist irgendwo knapp unter Paolini liegt.
Ich habe alle drei Bücher in drei Wochen gelesen, und je weiter ich kam, desto geiziger wurde ich mit den Zeilen. Man mag sich nicht verabschieden von den lieb gewordenen Freunden im Buch. Und es freut mich zu hören, dass aus der Trilogie nun eine Saga wird. Bin schon gespannt wie ein Flitzebogen auf Teil 4.
Einfach super!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Lange Zeit war ich skeptisch, was dieses Buch angeht, weil mir beim Start der Reihe einfach zu viel Werbung gemacht wurde und ich so einem Rummel gegenüber immer etwas verhalten gegenübersteht. Aber irgendwann war es doch soweit, dass ich zuschlagen musste - und ich habe es nicht bereut, im Gegenteil!! Eine durch und durch spannende Geschichte mit tollen Kniffen, um die Spannung zu erhöhen. Es konnte es darum kaum erwarten, den zweiten Band zu bekommen - und jetzt endlich auch den dritten ... Einfach nur fantastisch!
Schönes Buch für entspannte Stunden auf dem Sofa
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Ich habe das Buch mit viel Freude gelesen - die Story ist gut geschrieben, spannend und abwechslungsreich.

Eragon ist weniger innovativ als es seinerzeit "Herr-der-Ringe" war,
und weniger fantasievoll als "Tintenherz" - aber wen stört das schon,
wenn die Unterhaltung stimmt...

Mein Fazit: Ich werde auf jeden Fall den 2. Band lesen.
Fantastisches Buch!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Echt ein super Buch: -spannend
-geheimnisvoll
-"nicht-auhören-zulesen" effekt

Kann ich nur empfehlen!!!
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Produkt-Bild: Eragon - Das Vermächtnis der Drachenreiter (17 Audio-CDs)

Eragon - Das Vermächtnis der Drachenreiter (17 Audio-CDs) von Christopher Paolini

Audio CD von Random House Audio
Preis bei Amazon: EUR 29,90

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 386604903X, Erscheinungsdatum: Juni 2008
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Aus der Amazon.de-Redaktion


Der fünfzehnjährige Eragon lebt mit Onkel und Cousin in einen kleinen Dorf in der Bergen von Alagaesia. Die Menschen sind arm, das Leben ist hart - aber Eragon gefällt es. Das ändert sich jedoch schlagartig, als er in den Bergen einen geheimnisvollen Stein findet, der sich als Drachenei entpuppt. Denn kaum ist der Drache geschlüpft, gerät Eragons ganze Welt ins Wanken: Brutale Schergen des grausamen Königs Galbatorix jagen ihn, ermorden seinen Onkel und stecken den Hof in Brand. Eragon verliert in einer einzigen Nacht seine Familie und seine Heimat. Und so verlässt er das Dorf und macht sich auf die Suche nach den Mördern.
Dabei steht ihm nicht nur der Drache Saphira zur Seite, sondern auch der alte Brom, ein Geschichtenerzähler mit einer geheimnisvollen Vergangenheit. Er offenbart Eragon nach und nach, warum Galbatorix so versessen darauf ist, Eragon und Saphira zu finden. Der König ist nämlich an die Macht gekommen, indem er die einst mächtigen Drachenreiter vernichtet hat. Und jetzt bedroht mit Eragon ein neuer Drachenreiter sein Imperium. Zuerst versteht Eragon die Furcht des Königs nicht - doch dann lernt er mithilfe von Brom seine magischen Fähigkeiten kennen. Auf ihrer Reise übt er sich in dieser gefährlichen Kunst, aber die bösen Mächte scheinen ihnen immer einen Schritt voraus zu sein. Bis Eragon schließlich das geheime Versteck der Varden findet, die schon seit Jahrzehnten im Verborgenen gegen Galbatorix kämpfen. Alles läuft auf eine entscheidende Schlacht zu ...
Der erst fünfzehnjährige Autor hat mit diesem Buch ein klassisches Fantasy-Epos geschaffen, das alles bietet, was das Herz eines Fantasy-Fans höher schlagen lässt: monströse Urgals und mysteriöse Elfen, kämpferische Zwerge und gefährliche Zauberer, telepathische Drachen und kluge Werkatzen, Magie - und einen jugendlichen Helden, der Schritt für Schritt seine Fähigkeiten entwickelt und seinen Platz in der Welt sucht. Der Beginn krankt ein wenig an dem Hang des Autors zu ausufernden Beschreibungen. Doch die Geschichte nimmt schnell Fahrt auf und lässt einen dann so schnell nicht mehr aus ihren Drachenfängen. Und das Ende lässt hoffen, dass man von Eragon noch mehr lesen wird. Denn nach der großen Schlacht ist seine Reise lange noch nicht zu Ende... -- Gabi Neumayer
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

griff ins Klo
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Habe mir das Buch für die Weihnachststage ausgeliehen und bis heute durchgequält. Es ist lahm, platt und spannungsfrei. Spart euch die Zeit!
Fantasyliteratur vom Feinsten
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Zum Inhalt etwas zu sagen, wäre schon fast eine Gemeinheit. Man muss es lesen und wer Fantasy mag, der ist mit dieser Saga wirklich gut bedient.
Wichtiger ist mir, den Autoren zu loben.
Christopher Paolini zeichnet etwas aus, was eben einen guten Autoren ausmacht: Er schreibt umfassend und erzählend.
Bei Band 1 merkt man noch seine Jugend. Die Charaktere sind ein wenig unausgewogen, sehr jung in ihrer Art und sehr jung in ihrer Lebensweisheit. Darin steckt viel Hoffnung, aber auch mangelnde Lebenserfahrung.
In Band 2 wirds besser. Die Charaktere entwickeln sich, die Geschichte wird komplexer, die Gespräche umfangreicher und das jeweilige Szenario bunt und vielfältig.
Band 3 ist dann wirklich gut und hier kann man anfangen wirklich zu vergleichen.
Es gibt Kritiker, die Paolini in einem Atemzug mit J.R.R. Tolkien nennen. Diese haben meiner Ansicht nach Tolkien nie wirklich gelesen. Dieser ist und bleibt unerreicht. Was Tolkien auszeichnet ist, dass er Geheimnisse in Charakter und Geschichte erschafft und eben deshalb seine Protagonisten so realistisch macht. Schließlich ist keiner so einfach gestrickt, wie er von außen aussehen mag.
Aber, Paolini kann durchaus mit Raymond Feist konkurrieren, ja übertrifft diesen in einigen erzählerischen Aspekten sogar. Seine Figuren lernen dazu, die von Feist tun das nur auf der Oberfläche, nicht aber psychologisch. Meint: gerade die Jugend Paolinis ist sein großer Vorteil, wenn es darum geht, echte Weisheit aus den Erfahrungen zu ziehen. Die Gestalten Feists lernen, als wäre das etwas wie im Schulunterricht, die von Paolini lernen, wie man es wirklich tut. Durch Nachdenken, in Zusammenhänge setzen, durch die Frage, was wirkliche Weisheit ist. Gute Fantasyliteratur gewinnt hierdurch massiv, der Leser kann sich identifizieren und die Fragen, die sich die Protagonisten stellen, ins eigene Leben übertragen.
Deshalb ist Paolini ein Autor, den man vor allem Jugendlichen ab 12 Jahren empfehlen kann. Sie können sich mit Eragon identifizieren und aus seinen Erfahrungen und seinem Nachdenken wirklich etwas lernen.
Paolini scheint mir auch stark von Feist beeinflusst zu sein, was ja nicht schadet. Eragon erinnert in einigen Aspekten an Pug und Thomas (Midkemia-Saga), Oromis an die Eldar, Saphira und die anderen Drachen erkennt man in Shuruga wieder, Nasuada und ihre Ideen lassen Mara von den Acoma wieder auferstehen (Kelewan-Saga) und Roran hat viele Ähnlichkeiten mit Erik (Schlangenkrieg-Saga).
Paolini spinnt aber Feists Ideen sehr viel weiter.
Man könnte das so beschreiben: Tolkien lässt die Charaktere und ihre Hintergründe offen, Paolini füllt dort (für Jugendliche gut), während Feist irgendwo knapp unter Paolini liegt.
Ich habe alle drei Bücher in drei Wochen gelesen, und je weiter ich kam, desto geiziger wurde ich mit den Zeilen. Man mag sich nicht verabschieden von den lieb gewordenen Freunden im Buch. Und es freut mich zu hören, dass aus der Trilogie nun eine Saga wird. Bin schon gespannt wie ein Flitzebogen auf Teil 4.
Einfach super!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Lange Zeit war ich skeptisch, was dieses Buch angeht, weil mir beim Start der Reihe einfach zu viel Werbung gemacht wurde und ich so einem Rummel gegenüber immer etwas verhalten gegenübersteht. Aber irgendwann war es doch soweit, dass ich zuschlagen musste - und ich habe es nicht bereut, im Gegenteil!! Eine durch und durch spannende Geschichte mit tollen Kniffen, um die Spannung zu erhöhen. Es konnte es darum kaum erwarten, den zweiten Band zu bekommen - und jetzt endlich auch den dritten ... Einfach nur fantastisch!
Schönes Buch für entspannte Stunden auf dem Sofa
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Ich habe das Buch mit viel Freude gelesen - die Story ist gut geschrieben, spannend und abwechslungsreich.

Eragon ist weniger innovativ als es seinerzeit "Herr-der-Ringe" war,
und weniger fantasievoll als "Tintenherz" - aber wen stört das schon,
wenn die Unterhaltung stimmt...

Mein Fazit: Ich werde auf jeden Fall den 2. Band lesen.
Fantastisches Buch!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Echt ein super Buch: -spannend
-geheimnisvoll
-"nicht-auhören-zulesen" effekt

Kann ich nur empfehlen!!!
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Eragon. Der Auftrag des Ältesten: Bd 2

Eragon. Der Auftrag des Ältesten: Bd 2 von Christopher Paolini

Gebundene Ausgabe von Cbj
Preis bei Amazon: EUR 19,90, Angebote ab EUR 11,90

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3570128040, Erscheinungsdatum: Februar 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Eragon. Der Auftrag des Ältesten: Bd 2

Aus der Amazon.de-Redaktion


Der erste Teil der Drachenreiter-Trilogie, Eragon. Das Vermächtnis der Drachenreiter, den der damals 18-jährige Christopher Paolini vorlegte, begeisterte die Leser in aller Welt und brach reihenweise Verkaufsrekorde. Dass der Autor, der nie eine öffentliche Schule besucht hat, damals nicht überschätzt wurde, belegt er nun eindrucksvoll mit Eragon. Der Auftrag des Ältesten. Auch hier gelingt es Paolini wieder mit erstaunlichem Geschick, die verschiedenen Handlungsstränge souverän aufzubauen, den Spannungsbogen zu halten und die Erzählung zu einem konzisen Ende zu führen.
Eragon. Der Auftrag des Ältesten setzt nur drei Tage nach der blutigen Schlacht gegen Galbatorix am Ende des ersten Teils an, aus der Eragon siegreich hervorging. Er hat bewiesen, dass er ein Drachenreiter ist, doch schon wartet das nächste Abenteuer auf ihn. Sein Cousin Roran wird von dunklen Mächten erpresst und zu einer Gefahr für Eragon, der seit der großen Schlacht unter starken Rückenschmerzen leidet. Außerdem lernt Eragon immer mehr über die Macht der Magie. Mit seinem treuen Drachen Saphira kämpft er gegen die finsteren Mächte, die das Dorf Carvahall bedrohen.
Nicht nur an Rorans Beispiel wird deutlich, wie Paolini es in diesem zweiten Band schafft, viele seiner Charaktere noch differenzierter zu zeichnen. Wer zu den Guten und wer zu den Bösen gehört, wird immer weniger eindeutig, so dass Alagaesia, seine Fantasy-Welt, noch bunter und bizarrer wirkt. Es ist beeindruckend, wie elegant Paolini sein umfangreiches Personal dirigiert, ohne sich dabei in Widersprüchen oder Wiederholungen zu verfangen. Leser, die sich für den ersten Teil der Drachenreiter-Trilogie begeistert haben, werden auch in Eragon. Der Auftrag des Ältesten auf ihre Kosten kommen. Ohne Frage: Christopher Paolini hat sich noch einmal weiterentwickelt. --Carsten Hansen
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Fantasyliteratur vom Feinsten
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Zum Inhalt etwas zu sagen, wäre schon fast eine Gemeinheit. Man muss es lesen und wer Fantasy mag, der ist mit dieser Saga wirklich gut bedient.
Wichtiger ist mir, den Autoren zu loben.
Christopher Paolini zeichnet etwas aus, was eben einen guten Autoren ausmacht: Er schreibt umfassend und erzählend.
Bei Band 1 merkt man noch seine Jugend. Die Charaktere sind ein wenig unausgewogen, sehr jung in ihrer Art und sehr jung in ihrer Lebensweisheit. Darin steckt viel Hoffnung, aber auch mangelnde Lebenserfahrung.
In Band 2 wirds besser. Die Charaktere entwickeln sich, die Geschichte wird komplexer, die Gespräche umfangreicher und das jeweilige Szenario bunt und vielfältig.
Band 3 ist dann wirklich gut und hier kann man anfangen wirklich zu vergleichen.
Es gibt Kritiker, die Paolini in einem Atemzug mit J.R.R. Tolkien nennen. Diese haben meiner Ansicht nach Tolkien nie wirklich gelesen. Dieser ist und bleibt unerreicht. Was Tolkien auszeichnet ist, dass er Geheimnisse in Charakter und Geschichte erschafft und eben deshalb seine Protagonisten so realistisch macht. Schließlich ist keiner so einfach gestrickt, wie er von außen aussehen mag.
Aber, Paolini kann durchaus mit Raymond Feist konkurrieren, ja übertrifft diesen in einigen erzählerischen Aspekten sogar. Seine Figuren lernen dazu, die von Feist tun das nur auf der Oberfläche, nicht aber psychologisch. Meint: gerade die Jugend Paolinis ist sein großer Vorteil, wenn es darum geht, echte Weisheit aus den Erfahrungen zu ziehen. Die Gestalten Feists lernen, als wäre das etwas wie im Schulunterricht, die von Paolini lernen, wie man es wirklich tut. Durch Nachdenken, in Zusammenhänge setzen, durch die Frage, was wirkliche Weisheit ist. Gute Fantasyliteratur gewinnt hierdurch massiv, der Leser kann sich identifizieren und die Fragen, die sich die Protagonisten stellen, ins eigene Leben übertragen.
Deshalb ist Paolini ein Autor, den man vor allem Jugendlichen ab 12 Jahren empfehlen kann. Sie können sich mit Eragon identifizieren und aus seinen Erfahrungen und seinem Nachdenken wirklich etwas lernen.
Paolini scheint mir auch stark von Feist beeinflusst zu sein, was ja nicht schadet. Eragon erinnert in einigen Aspekten an Pug und Thomas (Midkemia-Saga), Oromis an die Eldar, Saphira und die anderen Drachen erkennt man in Shuruga wieder, Nasuada und ihre Ideen lassen Mara von den Acoma wieder auferstehen (Kelewan-Saga) und Roran hat viele Ähnlichkeiten mit Erik (Schlangenkrieg-Saga).
Paolini spinnt aber Feists Ideen sehr viel weiter.
Man könnte das so beschreiben: Tolkien lässt die Charaktere und ihre Hintergründe offen, Paolini füllt dort (für Jugendliche gut), während Feist irgendwo knapp unter Paolini liegt.
Ich habe alle drei Bücher in drei Wochen gelesen, und je weiter ich kam, desto geiziger wurde ich mit den Zeilen. Man mag sich nicht verabschieden von den lieb gewordenen Freunden im Buch. Und es freut mich zu hören, dass aus der Trilogie nun eine Saga wird. Bin schon gespannt wie ein Flitzebogen auf Teil 4.
800 Seiten ohne Handlung
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Der zweite Eragon ist nur eins: langweilig

Auf 800 Seiten wird Eragons Ausbildung und der Exodus seines Heimatdorfes beschrieben. Viel mehr passiert nicht. Das hätte Herr Paolini auch mit nur 100 Seiten beschreiben können, ohne dass etwas verloren gegangen wäre. Schade, der erste Teil war im Gegensatz hierzu recht kurzweilig.
Leider kann man keine 0 Sterne vergeben
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Selten ahbe ich ein so schlechtes Buch gelesen. Band 1 war ja noch erträglich und versprach ein paar gute Ansätze, aber die werden spätestens im zweiten Band zunichte gemacht.
SPrachlich ist das Buch auf unterstem Niveau geahlten. Noch nie habe ich ein sprachlich so anspruchsloses Buch gelsen und ich habe die Orginalfassung und die Übersetzung gelesen.
Das Buch ist langweilig und total in die Länge gezogen, nur damit es wieder so dick, wie Teil 1 wird.
Vermutlich war der Autor sehr in Eile, denn alles wirkt nur grob durchdacht und wiederholt.
Der ständige Wechsel der Erzählperspektive ist nervtötend.
Es gab so viele gute Kritiken, dass ich echt dachte ich habe das falsche Buch gekauft. Ich musste mich regelrecht Quälen.

Ein Tipp am Rand :
Auch wenn ich es für unmöglich gehalten habe, die Filme sind noch schlechter (was echt was heißen mag), als die Bücher, also spart euch das Geld lieber, es wäre reinste Verschwendnung.
Man muss es Lesen!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
eigentlich brauche ich ja gar keine bewertung mehr zu diesem buch abgeben, bei den hunderten die schon verfasst wurden. aber eine mehr kan sicher nicht schaden. eragon ist einfach sehr,sehr gute fantasy, es ist so geschrieben das man es nicht mehr aus der hand legen möchte, und es sogar mit zum essen nimmt. ich war am anfang etwas unentschlossen ob ich die bücher lesen soll, vorwiegend wegen der drachen-thematik. aber jetzt sage ich ganz klar, ein fantasy-leser muss diese bücher einfach gelesen haben. ich warte ungeduldig auf die fortsetzung im 3.Band.
Weiterzuempfehlen
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Genauso so schön zu lesen wie der erste Band !!
Einfach ein Buch zum lesen und abspannen und mittreiben lassen.
In diesem Stil kann nicht jeder schreiben und deswegen auf alle Fälle lesenswert!
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Produkt-Bild: Eragon 04. Letzter Band: Titel noch unbekannt

Eragon 04. Letzter Band: Titel noch unbekannt von Christopher Paolini

Gebundene Ausgabe von Cbj
Preis bei Amazon: EUR 29,95

ISBN: , Erscheinungsdatum: Januar 2010
Zoom ± Produkt-Bild: Eragon 04. Letzter Band: Titel noch unbekannt
Produkt-Bild: Eragon - Die Weisheit des Feuers [MP3-CD]

Eragon - Die Weisheit des Feuers [MP3-CD] von Christopher Paolini

Audio CD von Audionauten
Preis bei Amazon: EUR 29,97, Angebote ab EUR 19,89

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3866049447, Erscheinungsdatum: November 2008, Auflage: ungekürzte Lesung.
Zoom ± Produkt-Bild: Eragon - Die Weisheit des Feuers [MP3-CD]

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Abreißkalender in Buchhandlungen und ein virtueller Countdown im Internet machten Fans lange hungrig nach mehr vom jungen Helden Eragon. Mit dem Erscheinen von Die Weisheit des Feuers hat das Warten ein (vorläufiges) Ende. Zur Erinnerung: Am Schluss des zweiten Bandes schworen Eragon und Cousin Roran nicht nur Rache für den Tod Garrows, sondern auch, Rorans Geliebte Katrina aus den Fängen der Ra’zac zu befreien. In Die Weisheit des Feuers gelingt die Rettung, doch Katrinas Vater Sloan, Verräter Carvahalls, befindet sich am gleichen Ort. Eragon bringt es nichts übers Herz ihn zu töten und schickt Sloan heimlich zu den Elfen: in der Hoffnung, dass er dort ein besserer Mensch werden kann.
Zurück bei den Varden, kämpfen Eragon und Saphira Seite an Seite mit Elfen, Menschen und Zwergen gegen Galbatorix' Armee. Sogar die grausamen Urgals halten sich an ihren Friedenspakt. Hierbei erweist sich Autor Christopher Paolini nicht als Schwarz-Weiß-Maler und entfernt sich von billigen Klischees. Überdies agiert Eragon nie als cooler Superheld. Ihm ist bewusst: „Wann immer wir töten, töten wir einen Teil von uns selbst“. Mittels romantischer Augenblicke oder humorvoller Dialoge schafft Paolini in Die Weisheit des Feuers zwar Raum zum Durchatmen. Im letzten Drittel aber zieht er das Tempo enorm wieder an. Eragon erfährt die Wahrheit über seinen Vater, weiht sein neues Schwert Brisingr ein und das Rätsel um Galbatorix ungewöhnliche Kraft wird gelöst. Nun gilt es, dessen wunden Punkt zu nutzen.
Das im Bereich der Fantasyliteratur inflationär versprochene Herr-der-Ringe-Gefühl stellt sich bei i>Die Weisheit des Feuers wieder einmal direkt ein. Dies liegt bisweilen an allzu ähnlichen Schlachtszenen oder Begrifflichkeiten. Gleichwohl darf man vor dem jungen Autor den Hut ziehen. Auch mit dem dritten Teil des Fantasyepos enttäuscht er seine Fangemeinde nicht. -- Fenja Wambold, Literaturanzeiger.de

Amazon.de-Hörbuchrezension


„Ungekürzte Lesung, Länge circa 1.800 Minuten“ – das hört sich nach Großkampf an. Nicht jedoch für Eragon-Fans, deren Herz der junge Autor Christopher Paolini seit Erscheinen der ersten beiden Teile des Fantasy-Zyklus im Sturm eroberte. Jetzt können sie sich genüsslich Kapitel für Kapitel mit Drachenreiter Eragon durch das Land Alagaësia schlagen und in Die Weisheit des Feuers so manche Überraschung erleben. Auch lässt die ausgezeichnete stimmliche Inszenierung der Figuren und emotionale Erzählweise des Sprechers Andreas Fröhlich Zuhörer sofort in die spannende Geschichte eintauchen.
Obgleich Eragon und Cousin Roran im Helgrind gemeinsam die Befreiung von Rorans Geliebten Katrina meistern, trennen sich ihre Wege. Arya aus dem Stamm der Elfen macht sich sofort auf den Weg, um Eragon heil zu den Varden zurück zu bringen: Saphiras und Eragons Unterstützung ist in der Schlacht gegen Galbatorix’ Heer unverzichtbar für Menschen, Zwerge, Elfen und Urgals. Dabei muss sich Eragon seinem vermeintlichen Bruder und dessen Drachen im Kampf stellen. Ein Geschehnis, das seine Gefühlswelt zerrüttet. Ohnehin überschlagen sich mit nur wenigen Ruhephasen die Ereignisse: Eragon erfährt die wahre Identität seines Vaters, weiht endlich sein neues Schwert Brisingr ein und das Geheimnis um Galbatorix Stärke wird gelüftet. Wie dieses Wissen gegen Galbatorix eingesetzt werden könnte, steht allerdings noch in den Sternen.
Der dritte Teil von Eragon überzeugt und macht wieder Lust auf neue Abenteuer. Wie Paolini darlegte, sei das Geschehen komplexer und umfänglicher geworden, so dass man mit weiteren Hörvergnügen rechnen darf. Hoffentlich mit Andreas Fröhlich, der sich als vielseitiger Sprecher längst einen Namen gemacht hat: Ob Kai Meyers fantastische Trilogien, John Greens realistischer Jugendroman Eine wie Alaska, gar Walter Moers skurriles Werk Der Schrecksenmeister oder eben Eragon -- in unterschiedlichste Rollen vermag Fröhlich zu schlüpfen. -- Fenja Wambold, Literaturanzeiger.de
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5 Kundenrezensionen:

Author in der Finanzkrise??????
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Ich hatte mich schon auf den letzten Band von Eragon gefreut, aber leider mußte der Author nochmals umschwenken und einen langweiligen Zwischenband auf den Markt werfen.
Die ersten beiden Teile haben leider nicht viel mit dem 3. Teil gemein, da es sich im 3. Teil nur um eine Aufzählung (wo geh ich als nächstes hin und langweile meine Leser zu Tode) handelt.
Leider hat der Author den Sinn für Realität verloren, wenn er zum Schluß des Buches behauptet, dass er mit diesem Buch die Charaktere besser herausgearbeitet hat.
In jedem zweiten Kapital wechselt das Buch zwischen Eragon und Roran.
Leider beschränken sich Roran's "Heldentaten" ausschließlich auf Angriffe von zig Versorgungstruppen, die er fast alleine mit seinem Hammer niedermetzelt (einfach nur lächerlich).
Die Geschichte um Eragon und Arya ist sehr kurz gehalten, da ja Roran wieder irgendwen mit dem Hammer erschlagen muß.
Ach jetzt hätte ich ja beinahe noch den Tod einer Hauptperson vergessen, die auf den letzten 10 Seiten verstirbt und natürlich dadurch im Band 3 alles verändert. Obwohl ich mir dort eine richtige Hauptperson besser vorstellen könnte (Roran oder Nasuada).
Aber nach dem "heldenhaften Auftritt" von Roran wird er sicherlich im Band 4 der nächte Drachenreiter.
Diesmal ohne mich.
Nicht ganz so wie die ersten zwei Teile
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Ich finde Christopher Paolini hat wieder ein Meisterwerk zustande gebracht! Das Buch ist sehr verständlich geschrieben. Spannung, Action, Fantasy. Eigentlich alles vorhanden.
Was ich besonders gut fand, ist, dass Paolini zwischen Roran und Eragon hin- und herwechselt. Auch wenn ich die Szenen mit Roran nicht besonders mag. Aber das ist Geschmackssache.
Das einzig negative ist, dass das Buch meiner Meinung nach etwas zu lang geraten ist... Ich lese für mein Leben gern. Aber nur wenn die Spannung nicht nach und nach abbaut. Teilweise reizte es mich, das Buch wegzulegen, weil es mich langweilte...
Trotzdem freue ich mich auf den letzten Teil der Drachenreiter-Saga!
Reiner Übergangsband
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Eine Fortsetzung mit Pros und Kontras, wobei sie weniger gut ist als die Vorgänger. Erstmal findet kein richtiges, spannendes, aufregendes, großes Finale statt wie in Band 1 die Schlacht um Farthen Dûr und in Band 2 die Schlacht auf dem Brennenden Steppen. Wirklich los geht es erst ab Seite 800.
Davor geschieht nicht viel, das Buch hat keinen richtigen Sinn wie in Band 1 die Reise zu den Varden und in Band 2 die Ausbildung in Du Weldenvarden. Dennoch bringt es Paolini fertig, immer wieder für unvorhergesehene Überraschungen zu sorgen.

PROS

- Die Handlung ist interessant und zu ihr gehört das Typische an Fantasie: Magie, Elfen, Zauberer, Drachen,Zwerge und Monster.

- An lediglich zwei Stellen des Buches kommt Langeweile auf.

KONTRAS

- Wie bereits erwähnt gibt es kein atemberaubendes Finale, und auch sonst passiert nicht viel.

- Die ständigen, unnötigen Wortwiederholungen nerwen! Wieso kommt auf zwei Seiten viermal dasselbe Adjektiv vor? Oder in zwei Satzen zweimal dasselbe? Weshalb steht so oft nach wörtlicher Rede "sagte..." und kein anderes Verb? Und das ist ja noch längst nicht alles.
Doch dafür kann Paolini nichts, denn das ist Sache des schlechten Übersetzers - es verschandelt das Werk.

- Weshalb kommen ab und zu englische Wörter wie "Tour" vor? Wenn die Geschichte in einer anderen Welt in einer alten Zeit spielt, kann es die englische Sprache dort nicht geben. Wenn man dann schon in der Sprache unseres Landes schreibt, sollte das auch einheitlich sein.

Beinahe hätte ich nur zwei Sterne gegeben.

T. Ebers
Fantastisch ! ! !
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Einfach gigantisch!
Das Buch war von der ersten Seite an fesselnd! :)

Immer wieder gab es Kämpfe, für mich ein bedeutender und toller Teil in der Geschichte.
Es werden aber auch viele schöne Situationen beschrieben, bei denen ich mich gefreut hatte, als wäre ich live dabei *g*
Es war auch schön, aus Saphiras Sicht die Welt zu betrachten und wie sie die Dinge sieht. Wir Menschen sind bei ihr rund-ohr oder runde-ohren-zwei-beine *g*
Und endlich erfährt man die Wahrheit über Eragons Eltern.

Interessant ist auch, der Umschwung von Kapitel zu Kapitel zwischen Eragon und Roran. So ist nie Langeweile aufgekommen und dadurch hat man von der gesamten Geschichte mehr mitbekommen.

Der Autor lässt nichts unbeantwortet, erklärt jeden Stamm genau, seien es nun die Zwerge oder die Urgals, mit denen die Varden kämpfen. Und genauso geht er auch bei der Landschaft ins Detail und nichts ist zu langatmig das man die Lust verlieren könnte :)

Für mich bis jetzt der beste Teil!
Endlich ein Teil, in dem es richtig zur Sache geht, und man sehr viel mit Eragon erlebt *g*
Eragon hat schon fast seine Stärke, die er als Drachenreiter haben muss, Saphira strotzt nur so vor Größe und Macht und ist endlich ausgewachsen.
Gemeinsam und auch allein, meistern sie Aufgaben und wachsen so immer mehr. Richtig toll!
Im Schatten der ersten beiden Bände
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Ich persönlich bin vom dritten Band der Eragonreihe sehr enttäuscht.
Der ganze Charme von Band 1 + 2 fehlt, die Ideenlosigkeit wird durch Brutalität versucht auszugleichen (Was nocheinmal genau das Gegenteil bewirkt).
Der Hauptcharakter Eragon gerät total in den Hintergrund, es dreht sich fast nur um Roran, Eragons Cousin und Nasuada.
Die enge Verbundenheit zwischen Eragon und Saphira ist nicht mehr da, beide gehen ihre eigenen Wege.
Zudem wird alles unheimlich in die Länge gezogen (es kommt im Gegensatz zu den ersten beiden Bänden zu gelegentlicher Langeweile(
Wenn es nur darum geht, wie Roran dem 200. Mann den Kopf abhackt und das Blut dann rumspritzt fragt man sich nur : Wo ist der Charme von den vorherigen Bänden hin? (die ersten beiden Bände waren genial)
SCHADE! SCHADE! SCHADE!
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