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DARDAMEN - Gefährten der Finsternis von Chiara StrazzullaGebundene Ausgabe von cbjPreis bei Amazon: EUR 19,95, Angebote ab EUR 6,99 ![]() 3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3570137414, Erscheinungsdatum: November 2009 |
5 Kundenrezensionen:Teilweise langatmig, aber voller Feinheiten 3 von 5 PunktenBEWERTUNG Die Leseprobe wirkte teilweise etwas langatmig, aber die Geschichte weckte sofort mein Interesse. So viele Fäden waren gesponnen, und ich war gespannt, wie die Nachwuchsautorin Chiara Strazzulla es meistern würde, sie zu einem Strick zusammenzuführen. Das Buch beginnt mit einer ausführlichen Vorstellung der Autorin in Form einer Reportage. Strazulla, die mit 15 Jahren ihren Debütroman Dardamen zu schreiben begann, wird auch auf Fotos abgebildet. Ich würde sagen, ein schön gestalteter Zusatz, der aber eher an das Ende des Buches gepasst hätte. Wenn ich ein Buch aufschlage möchte ich sofort in die Geschichte hineingleiten und nicht erst Details über das Privatleben des Autors erfahren. Ob die Geschichte zu sehr an Tolkiens Werk Der Herr der Ringe angelehnt ist, dazu kann ich wenig sagen, da ich dieses Buch nie gelesen habe. Die im Buch abgedruckte Landkarte kann als Stütze zur Orientierung in der Welt von Lyannen dienen, war für mich persönlich allerdings nicht unbedingt notwendig. Für die Charakterisierung nahm sich die Autorin durchaus mehrere Seiten Zeit, was sie noch lebendiger und tief mit der Geschichte verbunden machte. Allerdings hätte ich an manchen Stellen ein Glossar hilfreich gefunden, da man mit den Namen, den Geschichten und den daraus resultierenden Auswirkungen auf die Gegenwart schnell durcheinander kam. Die Perspektive wechselt häufig, was einen das Geschehen immer wieder aus einem völlig neuen Blickwinkel sehen lässt. Auch die Beweggründe und Gedanken der einzelnen Personen sind dadurch für den Leser gut nachzuvollziehen. Allerdings muss ich sagen, dass die Bemühungen der Autorin teilweise sehr übertrieben wirkten, hatte man als Leser doch das Gefühl, dass eigentlich jeder zweite in diesem Buch in eine unglaublich wichtige Prophezeiung verwickelt war, und das Schicksal Dardamens durch so viele Retter sich ja eigentlich nur zum Guten wenden konnte. Auch die Reise von Lyannen und seinen Freunden war nicht so glaubwürdig dargestellt, wie ich es mir gewünscht hätte. Am Anfang sind sie noch wild entschlossen, alles für die Rettung von Prinzessin Eileen zu tun, doch plötzlich scheint der Auftrag seine Wichtigkeit zu verlieren; schließlich legen sie immer wieder großzügige Pausen bei fabelhaften Völkern wie den Elfen ein, wo sie mehrere Tage bleiben und es sich kurz gesagt einfach mal ein bisschen gut gehen lassen. Wenn man bedenkt, dass der Stern von Dardamen währenddessen in Lebensgefahr schwebt... nicht sehr angebracht. Man sollte sich den Kauf überlegen 2 von 5 PunktenDas Buch fängt interessant an. Man erfährt, dass die Ewigen (10 Männer und 10 Frauen, auch die Ersten genannt) als Erwachsene auf dem Planeten ausgesetzt werden, dort erwachen und nichts von ihrer Vergangenheit wissen - leider erfährt man bis zum Schluss nicht, von wem, zu welchem Zweck oder woher sie gekommen sind, was ich gerne gewusst hätte. Sie sind unsterblich, außer, wenn sie im Kampf getötet werden, und sie können diese Unsterblichkeit, sozusagen als Bonus, an Sterbliche weitergeben. Auch hier erfährt man nicht, auf welche Weise dies geschieht oder, woher sie dieses Wissen haben. Die Ewigen existieren so vor sich hin, ohne sich irgendwie im Laufe der Tausenden von Jahren weiterzuentwickeln. Sie kämpfen immer wieder mal gegen die Finsternis, die sie aber immer nur vertreiben, aber nicht vernichten können. In der Zeit, in der diese Geschichte spielt, sind nur noch sehr wenige der Ersten übrig. Die Finsternis hat mal wieder beschlossen, die Macht übernehmen zu wollen. Die Nachkommen der Ersten sind teilweise "reinrassig" und teilweise "Halbsterbliche", die aus der Verbindung eines Ewigen mit einer Sterblichen hervorgegangen sind. Lyannen ist ein Halbsterblicher, der sich in die Tochter des Königs der Ewigen, Eileen, verliebt hat - eine Verbindung, die aufgrund dessen, dass er nur ein Halbsterblicher war, eigentlich zum Scheitern verurteilt ist. Als Eileen von der Finsternis entführt wird, sammelt er Freunde um sich, die ausziehen, die Königstochter zu befreien. Sie nennen sich "Bund der Rebellen". Was für ein doofer Name. So weit, so gut. Die Schilderung auf den ersten 200 Seiten war für mich wirklich langweilig. Die Charaktere fand ich nicht interessant ausgearbeitet und die Geschichte plätscherte so vor sich hin. Die Sprache lässt einen oft nicht in die Geschichte eintauchen, man bleibt immer nur an der Oberfläche. Eileen bleibt bis zum Schluss farblos, nur Staffage - eben die Königstochter, die befreit werden muss. So wie generell Frauen, bis auf wenige Ausnahmen, keine entscheidende Rolle spielen. Die sind anscheinend nur zum Kinderkriegen gut, leben im Hintergrund, müssen einen Schleier tragen, wenn sie verlobt sind, und diesen ihr Leben lang weiter tragen, wenn aus der Verlobung nichts wird und sie nicht heiraten. Das ist zumindest bei den höher gestellten Frauen der Ewigen so. Von anderen erfährt man eigentlich nichts. Auch Lyannens Freunde sind nur Beiwerk und interessieren nur insoweit, dass sie mit ihm ziehen. Nach ca. 200 Seiten wurde es zum Glück etwas interessanter. Zwar nicht von der Sprache her, aber so weit, dass ich mich entschloss, weiterzulesen. Gelungen fand ich die Lösung der Schriftstellerin zur Beendigung des Krieges, der das Hauptthema ist. Das Fazit für mich ist, dass ich mir eventuelle Fortsetzungen nicht kaufen werde. Auch dieses Buch werde ich verschenken. Ich habe zwar schon schlechtere Bücher gelesen (z. B. "Wächter der Nacht" und "Die Sternenbraut"), aber auch schon weitaus bessere (z. B. die Bücher der "Ayla"-Reihe, die Twig-Bücher oder "Töchter der Göttin"). Gutes Buch mit Anlaufschwierigkeiten! 4 von 5 PunktenBereits auf den ersten Seiten des Buches, stellt man schnell fest, dass die junge Autorin hier ihr erstes Buch verfasst hat. Es ist zwar ein Jugendbuch aber auf den ersten 100-200 Seiten erscheinen die Dialoge der gut beschriebenen Charaktere doch recht naiv, kindlich und monoton. Erst nach einiger Zeit kommt die Geschichte und dann auch die Charaktere und ihre Dialoge in Schwung. Dann allerdings kann sich die Story und ihre Protagonisten wirklich sehen lassen und die junge Autorin führt den Leser auf eine abenteuerliche und unvorhersehbare Reise in Begleitung ganz unterschiedlicher Kreaturen. Somit kann ich das Buch empfehlen und denke das ihre Folgeromane wahrscheinlich noch besser werden. Im Laufe der Geschichte kommt dann auch alles dazu, was eine Spitzengeschichte braucht: Krieg, Kampf und Verluste sowie Liebe, Intrigen und Magie. wirklich enttäuschend 1 von 5 PunktenAlso ich muss zugeben, das Layout hat mich schon angesprochen, da es mich ein "wenig" an Eragon erinnerte und hoffte, dass dies wohl ähnlich gut geschrieben wäre. Leider war das wohl falsch gedacht. Denn die Realität sah ein wenig anders aus. Zwar ist die Idee an sich nicht schlecht. Es gibt tatsächlich ein paar schöne Passagen, doch größtenteils sind die Beschreibungen der Charaktere sehr oberflächlich und platt, ebenso wie die Beschreibung der Umgebung. Man kann sich also überhaupt nicht in diese Geschichte reindenken mit allen gefühlen, gerüchen und was vielleicht sonst noch wichtig ist. Ich musste mich regelrecht dazu zwingen, dieses Buch unter gelangweiltem geseufze weiterzulesen. Es ist erstaunlich, wie häufig Beschreibungen drankommen wie: und Lyannen lachte und er schaute seine Freunde an und auch sie lachten und freuten sich ...und fingen alle an zu klatschen weil das leben ja so wunderbar ist. es klingt eher nach einer Hippie- reihe und nicht nach einem grandiosen ersten werk einer italienerin. Tatsache ist, dass ich noch nie ein solch schlechtes und plattes Buch gelesen habe. Schade eigentlich. Man hätte wesentlich mehr daraus machen können. Schade...ich bin enttäuscht 2 von 5 PunktenIch werde jetzt nicht das Buch zusammenfassen und ausführlich erklären, das haben andere Leser hier schon perfekt gemacht. Ich möchte nur meine Persönliche Meinung zu "Dardamen" abgeben. Ich bin soeben fertig geworden und ich bin ehrlich gesagt, enttäuscht. Ich bin ein ziemlicher Fan von Fantasybücher und eigentlich lese ich Bücher rasch damit ich das nächste anfangen kann. Aber ich habe bisher wirklich keines dabei gehabt was mich so enttäuschte und wo ich so lange brauchte bis ich es durch hatte. Zum einen muss ich sagen dass die ersten 200 Seiten wirklich anstrengend und teilweise langweilig waren um überhaupt reinzukommen in die Geschichte. Es ist allein auf den ersten Seiten so viele Informationen von der Vorgeschichte, die ich (andere möge es anders sehen) schwer so schnell verarbeiten konnte. Was mich sehr störte war dieses hin und her gehüpfe zwischen den einzelnen Charakteren. Da hat man sich mit der einen gerade eingelassen oder es wurde womöglich spannend, wurde abgebrochen und an anderer Stelle weiter geschrieben. Was bei 2- 3 Charaktere vielleicht gar nicht so schlimm ist aber teilweise waren es 5 oder 6 (die zwar letztendlich wieder zusammengeführt wurden aber es nervte mich persönlich doch sehr). Dann habe ich mich das dreiviertel Buch lang gefragt wer hier denn nun die Hauptfigur sein soll. Der Bund der Rebellen, allen voran Lyanne wurde im Inhaltsverzeichnet hervorgehoben aber ich empfand ihn nicht unbedingt als Hauptfigur (andere Charaktere waren jedenfalls spannender als der Bund der Rebellen). Selbst zum Schluss fragte man sich wer denn nun die Ewigen gerettet hat. Lyanne alleine auf jeden Fall nicht. Die Ansätze die Schriftstellerin sind gute Ansätze und ich denke mit der Erfahrung die sie sammeln wird, werden sicher auch die Bücher besser werden. Ich für meinen Teil werde das Buch wohl schnellst möglich weiter verkaufen, denn lesen möchte ich es nicht noch einmal. |
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THARKARÚN - Krieger der Nacht von Chiara StrazzullaGebundene Ausgabe von cbjPreis bei Amazon: EUR 19,99 ISBN: 3570139662, Erscheinungsdatum: Januar 2011 |
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DARDAMEN - Gefährten der Finsternis von Chiara StrazzullaAudio CD von cbj audioPreis bei Amazon: EUR 24,95, Angebote ab EUR 9,45 ![]() 3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3837102483, Erscheinungsdatum: November 2009 |
5 Kundenrezensionen:Teilweise langatmig, aber voller Feinheiten 3 von 5 PunktenBEWERTUNG Die Leseprobe wirkte teilweise etwas langatmig, aber die Geschichte weckte sofort mein Interesse. So viele Fäden waren gesponnen, und ich war gespannt, wie die Nachwuchsautorin Chiara Strazzulla es meistern würde, sie zu einem Strick zusammenzuführen. Das Buch beginnt mit einer ausführlichen Vorstellung der Autorin in Form einer Reportage. Strazulla, die mit 15 Jahren ihren Debütroman Dardamen zu schreiben begann, wird auch auf Fotos abgebildet. Ich würde sagen, ein schön gestalteter Zusatz, der aber eher an das Ende des Buches gepasst hätte. Wenn ich ein Buch aufschlage möchte ich sofort in die Geschichte hineingleiten und nicht erst Details über das Privatleben des Autors erfahren. Ob die Geschichte zu sehr an Tolkiens Werk Der Herr der Ringe angelehnt ist, dazu kann ich wenig sagen, da ich dieses Buch nie gelesen habe. Die im Buch abgedruckte Landkarte kann als Stütze zur Orientierung in der Welt von Lyannen dienen, war für mich persönlich allerdings nicht unbedingt notwendig. Für die Charakterisierung nahm sich die Autorin durchaus mehrere Seiten Zeit, was sie noch lebendiger und tief mit der Geschichte verbunden machte. Allerdings hätte ich an manchen Stellen ein Glossar hilfreich gefunden, da man mit den Namen, den Geschichten und den daraus resultierenden Auswirkungen auf die Gegenwart schnell durcheinander kam. Die Perspektive wechselt häufig, was einen das Geschehen immer wieder aus einem völlig neuen Blickwinkel sehen lässt. Auch die Beweggründe und Gedanken der einzelnen Personen sind dadurch für den Leser gut nachzuvollziehen. Allerdings muss ich sagen, dass die Bemühungen der Autorin teilweise sehr übertrieben wirkten, hatte man als Leser doch das Gefühl, dass eigentlich jeder zweite in diesem Buch in eine unglaublich wichtige Prophezeiung verwickelt war, und das Schicksal Dardamens durch so viele Retter sich ja eigentlich nur zum Guten wenden konnte. Auch die Reise von Lyannen und seinen Freunden war nicht so glaubwürdig dargestellt, wie ich es mir gewünscht hätte. Am Anfang sind sie noch wild entschlossen, alles für die Rettung von Prinzessin Eileen zu tun, doch plötzlich scheint der Auftrag seine Wichtigkeit zu verlieren; schließlich legen sie immer wieder großzügige Pausen bei fabelhaften Völkern wie den Elfen ein, wo sie mehrere Tage bleiben und es sich kurz gesagt einfach mal ein bisschen gut gehen lassen. Wenn man bedenkt, dass der Stern von Dardamen währenddessen in Lebensgefahr schwebt... nicht sehr angebracht. Man sollte sich den Kauf überlegen 2 von 5 PunktenDas Buch fängt interessant an. Man erfährt, dass die Ewigen (10 Männer und 10 Frauen, auch die Ersten genannt) als Erwachsene auf dem Planeten ausgesetzt werden, dort erwachen und nichts von ihrer Vergangenheit wissen - leider erfährt man bis zum Schluss nicht, von wem, zu welchem Zweck oder woher sie gekommen sind, was ich gerne gewusst hätte. Sie sind unsterblich, außer, wenn sie im Kampf getötet werden, und sie können diese Unsterblichkeit, sozusagen als Bonus, an Sterbliche weitergeben. Auch hier erfährt man nicht, auf welche Weise dies geschieht oder, woher sie dieses Wissen haben. Die Ewigen existieren so vor sich hin, ohne sich irgendwie im Laufe der Tausenden von Jahren weiterzuentwickeln. Sie kämpfen immer wieder mal gegen die Finsternis, die sie aber immer nur vertreiben, aber nicht vernichten können. In der Zeit, in der diese Geschichte spielt, sind nur noch sehr wenige der Ersten übrig. Die Finsternis hat mal wieder beschlossen, die Macht übernehmen zu wollen. Die Nachkommen der Ersten sind teilweise "reinrassig" und teilweise "Halbsterbliche", die aus der Verbindung eines Ewigen mit einer Sterblichen hervorgegangen sind. Lyannen ist ein Halbsterblicher, der sich in die Tochter des Königs der Ewigen, Eileen, verliebt hat - eine Verbindung, die aufgrund dessen, dass er nur ein Halbsterblicher war, eigentlich zum Scheitern verurteilt ist. Als Eileen von der Finsternis entführt wird, sammelt er Freunde um sich, die ausziehen, die Königstochter zu befreien. Sie nennen sich "Bund der Rebellen". Was für ein doofer Name. So weit, so gut. Die Schilderung auf den ersten 200 Seiten war für mich wirklich langweilig. Die Charaktere fand ich nicht interessant ausgearbeitet und die Geschichte plätscherte so vor sich hin. Die Sprache lässt einen oft nicht in die Geschichte eintauchen, man bleibt immer nur an der Oberfläche. Eileen bleibt bis zum Schluss farblos, nur Staffage - eben die Königstochter, die befreit werden muss. So wie generell Frauen, bis auf wenige Ausnahmen, keine entscheidende Rolle spielen. Die sind anscheinend nur zum Kinderkriegen gut, leben im Hintergrund, müssen einen Schleier tragen, wenn sie verlobt sind, und diesen ihr Leben lang weiter tragen, wenn aus der Verlobung nichts wird und sie nicht heiraten. Das ist zumindest bei den höher gestellten Frauen der Ewigen so. Von anderen erfährt man eigentlich nichts. Auch Lyannens Freunde sind nur Beiwerk und interessieren nur insoweit, dass sie mit ihm ziehen. Nach ca. 200 Seiten wurde es zum Glück etwas interessanter. Zwar nicht von der Sprache her, aber so weit, dass ich mich entschloss, weiterzulesen. Gelungen fand ich die Lösung der Schriftstellerin zur Beendigung des Krieges, der das Hauptthema ist. Das Fazit für mich ist, dass ich mir eventuelle Fortsetzungen nicht kaufen werde. Auch dieses Buch werde ich verschenken. Ich habe zwar schon schlechtere Bücher gelesen (z. B. "Wächter der Nacht" und "Die Sternenbraut"), aber auch schon weitaus bessere (z. B. die Bücher der "Ayla"-Reihe, die Twig-Bücher oder "Töchter der Göttin"). Gutes Buch mit Anlaufschwierigkeiten! 4 von 5 PunktenBereits auf den ersten Seiten des Buches, stellt man schnell fest, dass die junge Autorin hier ihr erstes Buch verfasst hat. Es ist zwar ein Jugendbuch aber auf den ersten 100-200 Seiten erscheinen die Dialoge der gut beschriebenen Charaktere doch recht naiv, kindlich und monoton. Erst nach einiger Zeit kommt die Geschichte und dann auch die Charaktere und ihre Dialoge in Schwung. Dann allerdings kann sich die Story und ihre Protagonisten wirklich sehen lassen und die junge Autorin führt den Leser auf eine abenteuerliche und unvorhersehbare Reise in Begleitung ganz unterschiedlicher Kreaturen. Somit kann ich das Buch empfehlen und denke das ihre Folgeromane wahrscheinlich noch besser werden. Im Laufe der Geschichte kommt dann auch alles dazu, was eine Spitzengeschichte braucht: Krieg, Kampf und Verluste sowie Liebe, Intrigen und Magie. wirklich enttäuschend 1 von 5 PunktenAlso ich muss zugeben, das Layout hat mich schon angesprochen, da es mich ein "wenig" an Eragon erinnerte und hoffte, dass dies wohl ähnlich gut geschrieben wäre. Leider war das wohl falsch gedacht. Denn die Realität sah ein wenig anders aus. Zwar ist die Idee an sich nicht schlecht. Es gibt tatsächlich ein paar schöne Passagen, doch größtenteils sind die Beschreibungen der Charaktere sehr oberflächlich und platt, ebenso wie die Beschreibung der Umgebung. Man kann sich also überhaupt nicht in diese Geschichte reindenken mit allen gefühlen, gerüchen und was vielleicht sonst noch wichtig ist. Ich musste mich regelrecht dazu zwingen, dieses Buch unter gelangweiltem geseufze weiterzulesen. Es ist erstaunlich, wie häufig Beschreibungen drankommen wie: und Lyannen lachte und er schaute seine Freunde an und auch sie lachten und freuten sich ...und fingen alle an zu klatschen weil das leben ja so wunderbar ist. es klingt eher nach einer Hippie- reihe und nicht nach einem grandiosen ersten werk einer italienerin. Tatsache ist, dass ich noch nie ein solch schlechtes und plattes Buch gelesen habe. Schade eigentlich. Man hätte wesentlich mehr daraus machen können. Schade...ich bin enttäuscht 2 von 5 PunktenIch werde jetzt nicht das Buch zusammenfassen und ausführlich erklären, das haben andere Leser hier schon perfekt gemacht. Ich möchte nur meine Persönliche Meinung zu "Dardamen" abgeben. Ich bin soeben fertig geworden und ich bin ehrlich gesagt, enttäuscht. Ich bin ein ziemlicher Fan von Fantasybücher und eigentlich lese ich Bücher rasch damit ich das nächste anfangen kann. Aber ich habe bisher wirklich keines dabei gehabt was mich so enttäuschte und wo ich so lange brauchte bis ich es durch hatte. Zum einen muss ich sagen dass die ersten 200 Seiten wirklich anstrengend und teilweise langweilig waren um überhaupt reinzukommen in die Geschichte. Es ist allein auf den ersten Seiten so viele Informationen von der Vorgeschichte, die ich (andere möge es anders sehen) schwer so schnell verarbeiten konnte. Was mich sehr störte war dieses hin und her gehüpfe zwischen den einzelnen Charakteren. Da hat man sich mit der einen gerade eingelassen oder es wurde womöglich spannend, wurde abgebrochen und an anderer Stelle weiter geschrieben. Was bei 2- 3 Charaktere vielleicht gar nicht so schlimm ist aber teilweise waren es 5 oder 6 (die zwar letztendlich wieder zusammengeführt wurden aber es nervte mich persönlich doch sehr). Dann habe ich mich das dreiviertel Buch lang gefragt wer hier denn nun die Hauptfigur sein soll. Der Bund der Rebellen, allen voran Lyanne wurde im Inhaltsverzeichnet hervorgehoben aber ich empfand ihn nicht unbedingt als Hauptfigur (andere Charaktere waren jedenfalls spannender als der Bund der Rebellen). Selbst zum Schluss fragte man sich wer denn nun die Ewigen gerettet hat. Lyanne alleine auf jeden Fall nicht. Die Ansätze die Schriftstellerin sind gute Ansätze und ich denke mit der Erfahrung die sie sammeln wird, werden sicher auch die Bücher besser werden. Ich für meinen Teil werde das Buch wohl schnellst möglich weiter verkaufen, denn lesen möchte ich es nicht noch einmal. |
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Der Herr der Drachen: Roman von Lara MorganGebundene Ausgabe von Penhaligon VerlagPreis bei Amazon: EUR 19,95, Angebote ab EUR 14,07 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3764530596, Erscheinungsdatum: November 2009 |
5 Kundenrezensionen:Ein sehr schön geschriebenes Buch für Drachenfans 4 von 5 PunktenIch habe soeben die letzten Seiten gelesen und bin schlichtweg begeistert. Ich werde hier jetzt nichts zusammenfassen über die Geschichte, das haben genug vor mir getan. Ich möchte lediglich mein Fazit schreiben. Für einen Erstroman bekommt die Schriftstellerin 4 Sterne von mir! Ich war überrascht das dies ihr erstes Buch ist. Die Geschichte ist sehr gut und flüssig geschrieben, Spannung stieg zwischen durch an, es wurde für mich persönlich nie langweilig. Auch das an brutale Kampfszenen "gespart" wurde, find ich sehr gut. Ich bin zwar auch ein Eragon Leser aber dort waren die Kampfszenen zuviel für meinen Geschmack. Hier waren sie genau im richtigen Maß. Ein bissel enttäuscht war ich, als ich feststellte das das Buch der Auftakt einer Triologie ist. War mir im Vorfeld nicht bewusst gewesen und ich hatte mich sehr aufs Ende gefreut. Gut, nun heißt es warten. Ich hoffe sehr das es bald den 2. Teil geben wird. 4 von 5 Sternen, weil es immer noch eine Steigerung geben kann ;-) kann ich alles nicht nachvollziehen..... 2 von 5 Punkten.....aber naja, geschmäcker sind verschieden. hab mir dieses buch aufgrund der ganzen positiven rezensionen gekauft (auf die eigentlich auch immer verlass war) aber dieses war für mich ein griff ins klo. es hat sich einfach gezogen, sehr langatmige und konfuse schreibart. man merkt richtig dass dies das erstlingswerk der autorin ist. bin wirklich überrascht im negativen sinne....mh... ein kleines Meisterwerk in Sachen Fantasy! 5 von 5 PunktenDer erste Band der neuen großen Fantasy-Trilogie ist ein gelungenes Meisterwerk voller Drachen, Helden und Magie, das genug Spielraum lässt, die Protagonisten kennenzulernen und den Handlungsbogen in keiner Minute überspannt. Zwei junge Menschen im Kampf gegen den grausamen Drachengott ist ein spannendes Leseerlebnis mit festen Charakteren und geeignet für alt und jung. Die Story: Die Zeit des Friedens ist vorbei, der jahrtausendealte Pakt zwischen Menschen und Drachen zerbrochen. Azoth, der finstere Herr der Drachen, ist erwacht - und er will seine schreckliche Tyrannei über die Welt erneuern. Die wenigsten Drachen bleiben den Menschen treu, während ihre wilden Artgenossen im Auftrag ihres alten und neuen Herrn Höfe verwüsten und Siedlungen überfallen. Nur die junge Shaan, die davon träumt, eine Drachenreiterin im Dienste des Reichs Saranthium zu werden, könnte Azoth vielleicht noch aufhalten. Doch zunächst einmal muss sie herausfinden, was es mit Tallis auf sich hat, einem bedrohlich wirkenden Steppenkrieger mit unheimlichen Fähigkeiten, der Shaan seltsam vertraut scheint ... Lara Morgan ist eine interessante Debüt-Autorin. Bereits im Jahr 2004 gewann sie den Kurzgeschichtenwettbewerb von Australian Women's Weekly. Ihr Schreibstil ist durchaus flüssig und die Geschichte nachvollziehbar und glaubwürdig. Ein schöner, umfangreicher Roman für jeden Fantasy-Liebhaber. Pflichtlektüre für alle Eragon Fans! 5 von 5 PunktenErzählt wird hier die Geschichte von Shaan, einer jungen Frau, die in einer Stadt namens Salmut lebt und gerne Drachenreiterin werden möchte und von Tallis, einem jungen Mann, der mit seiner Mutter bei einem Clan lebt. Bei einem Jagdausflug wird Tallis und seine Gruppe von Jägern von Drachen angegriffen, und Tallis stellt fest, das er irgendwie mit den Drachen kommunizieren kann. Auch Shaan erscheinen im Traum Drachen und sie kann mit ihnen sprechen. Und dann taucht da noch Azoth auf, der Herr der Drachen.Was haben sie alle miteinander zu tun?...Ich möchte nicht zuviel verraten, nur, dass ich heute schon auf die hoffentlich bald erscheinende Fortsetzung dieses Buches warte.Der Roman ist so spannend, ich habe ihn innerhalb von zwei Tagen gelesen, alles andere blieb liegen. Wer Eragon kennt und mag wird auch dieses Buch lieben! Sehnsucht nach Frieden 5 von 5 PunktenManche sagen Fantasyliteratur, ich behaupte die Fantasybücher sind Ausdruck einer tiefen Sehnsucht nach Gott, Religion und Frieden. Oftmals sind es Drachen die über uns schweben und mächtig sind, so wie wir uns vielleicht auch Gott vorstellen. Ähnlich ist es auch im vorliegenden Buch. Die Menschen haben den Pakt zwischen ihnen und dem Drachengott gebrochen. Wie war das doch gleich mit dem Paradies und dem Sündenfall? In dieser Geschichte gibt es mehrere Drachen, aber wir Menschen haben ja auch, bis in die heutige Zeit mehrere Götter die wir anbeten. Bei Lara Morgan gibt es Drachen die den Menschen treu bleiben, während ihre wilden Artgenossen im Auftrag ihres alten und neuen Herrn Höfe verwüsten und Siedlungen überfallen. Nur die junge Shaan, die davon träumt, eine Drachenreiterin im Dienste des Reichs von Saranthium zu werden, könnte Azoth vielleicht noch aufhalten. Da baut sich Spannung auf und schreiben kann sie die Debütautorin. |
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