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Blutmale von Tess GerritsenBroschiert von BlanvaletPreis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 8,50 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3442371384, Erscheinungsdatum: Dezember 2008 |
Aus der Amazon.de-RedaktionHeiligabend in Boston. Eine ermordete und verstümmelte Frau wird in ihrer Wohnung aufgefunden. Die Spuren am Tatort deuten auf einen Ritualmord hin. Pathologin Maura Isles und Detective Jane Rizzoli müssen in Tess Gerritsens nervenaufreibendem Thriller bald erkennen, dass sie es nicht mit einem einzelnen Mordfall zu tun haben. Die Blutmale häufen sich. Schwarze Kerzen, umgekehrte Kreuze und das lateinische Wort Peccavi (ich habe gesündigt) an der Wand bilden den makabren Rahmen für die übel zugerichtete Leiche der jungen Lori-Ann Tucker, der zudem der Kopf und die linke Hand abgetrennt wurden. Zu ihrem Entsetzen erkennt Maura Isles während der Obduktion, dass die Hand nicht zum Mordopfer gehört. Wo also befindet sich Tuckers Hand wirklich und wessen Hand liegt auf dem Obduktionstisch? Bei ihren Ermittlungen stößt Rizzoli auf eine geheimnisvolle Gruppierung mit dem Namen Mephisto und mehr als einmal stehen ihr nun ihre unverrückbaren Vorurteile im Weg. So kann sie auch den nächsten Mord nicht verhindern. Gerritsen startet ihre Geschichte mit einer Rückblende aus der Perspektive des späteren Mörders, zeigt dessen Weg ins Verbrechen, ohne uns jedoch Klarheit über seine Identität zu liefern. Wir sind diesen unklaren Informationen ausgeliefert, glauben uns Gerritsens Romanhelden einen Schritt voraus zu sein, sind es in Wirklichkeit jedoch nie. Und so sind wir atemlos wie Isles und Rizzoli auf die in Blut, jenem so symbolischen und geheimnisvollen Stoff, geschriebenen Spuren angewiesen, deren richtige Deutung die Lösung bringen würde. Aber was heißt schon richtig? Wir bewegen uns wie die Ermittler auf diversen Holzwegen einen großartigen Spannungsbogen entlang, den Gerritsen mit gewohnter Bravour entwirft und inszeniert. Ein atemberaubender Showdown enthüllt die Antwort auf dieses grausige Rätsel. Nur so konnte es gehen - warum sind wir nicht sofort darauf gekommen? Ulrich Deurer 5 Kundenrezensionen:Schlechter geht's kaum noch 1 von 5 PunktenDas ist immer das Problem, wenn man von einem Autor ein gutes Buch gelesen hat: man nimmt an, dass es so weiter geht. Weit gefehlt. Trivial, seicht, vorhersehbar und nicht im geringsten spannend. Dafür wird kein Klischee ausgelassen... Gerritsen in Topform 5 von 5 PunktenUnd wieder gelingt es der Autorin sich zu steigern. Ich bin begeistert. Auch Band 6 der Jane Rizzoli und Maura Isles-Reihe ist einfach klasse. Spannend geschrieben, eine Geschichte, die einen nicht mehr loslässt und auch die Nebengeschichten machen ein richtig gutes Buch daraus! Ein Thriller der Meisterklasse, sehr zu empfehlen! Blutmale, ein Pageturner! 5 von 5 PunktenDiese Buch habe ich genau wie alle anderen aus der Reihe in einem Rutsch durchgelesen. Ich fand das Buch wirklich super gut von der ersten Seite bis zur letzten. Natürlich sind in den 6 Bücher der Jane R. nicht alle Bücher gleich, dass soll ja auch gar nicht so sein. Spannend auch die persöhnlichen Seiten der Protagonisten zu sehn. Ich hoffe auf ein 7 Buch der Reihe, wie geht es mit Maura weiter, findet sie noch ihr Glück. Was machen Jane's Eltern. Da bleibt noch viel Raum für eine Fortsetzung. An Ideen fehlt es Tess Gerittsen bestimmt nicht. Warum viele angebliche Fans der Bücher dieses als nicht so gut bewerten kann ich nicht nachvollziehen. The Mephisto Club (Original-Titel) 5 von 5 PunktenAm Bösewicht, Schuft, Unhold, Mörder, Übeltäter oder Schurken entscheidet sich die Qualität eines Thrillers. Wenn das Böse übermächtig und unbesiegbar erscheint... Wenn das Gute keine Aussicht auf Erfolg hat... Ja, dann hat ein Thriller das Format eines Gänsehaut-Schmöker. Der Killer, den Detective Jane Rizzoli und die Pathologin Maura Isles, jagen ist ein besonders mieser, perverser, grausamer Vertreter des Bösen. Auf satanische Weise verstümmelt er seine Opfer. Die Autorin Tess Geritsen schafft eine düstere, grauenvolle Atmosphäre. Bedrückend, bis auf das kleinste Detail werden Autopsien und Verstümmlungen der Opfer beschrieben. Gespenstisch! Als Erholungsphasen für das strapazierte Nervenkostüm, sind die Eheprobleme der Eltern von Rizzoli und die Dornenvögel-Affäre von Isles eingewoben. Amerikanische Moralvorstellungen werden dabei auf den Kopf gestellt. Wunderbar! Fazit: Die sechste Folge der Rizzoli/Isles-Reihe hinterlässt einem mit einen Todsünden-Gefühl: GIER! Gierig warte ich auf die Fortsetzung........ Verkauft sich das Übernatürliche besser? 3 von 5 PunktenTess Gerritsen hat bisher Krimis im Hier und Jetzt geschrieben. Mit "Blutmale/The Mephisto Club" verlassen jedoch Jane Rizzoli und Maura Isles die gut getrampelten Pfade dieser Welt und begeben sich auf die Suche nach Übersinnlichem. Der Mephisto Club ist ein weltweiter Geheimbund, der sich mit nichts geringerem als der Bekämpfung des biblisch-archetypischen BÖSEN beschäftigt, und Jane und Maura ermitteln im Zusammenhang mit mehreren Mordfällen, die sich im Umfeld des Clubs ereignen... Nicht jeder Gerritsen-Krimi konnte an die Qualität von "Die Chirurgin" und "Der Meister" anschließen; im Gegenteil. In "Blutmale" ist die Erzählkraft eindeutig wieder von besserer Qualität, doch dass Gerritsen allen Ernstes das biblische Böse mit ihrem altgedienten, bodenständigen Ermittlerteam kombiniert, fand ich unverständlich, unglaubwürdig und auch ärgerlich. Vielleicht verkauft sich das Übernatürliche und Biblische seit dem Da Vinci Code besser?? Gnadenhalber 3 Sterne, weil das Buch spannend geschrieben ist. |
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Doch die Sünde ist scharlachrot: Ein Inspector-Lynley-Roman von Elizabeth GeorgeGebundene Ausgabe von BlanvaletPreis bei Amazon: EUR 24,95, Angebote ab EUR 16,99 ![]() 3 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3764502428, Erscheinungsdatum: November 2008 |
5 Kundenrezensionen:Inspector Lynley ist zurück 4 von 5 PunktenDie gute Nachricht: Inspector Lynley ist zurück und er ermittelt wieder! Und das was Elizabeth George auf fast 800 Seiten abliefert ist wieder ein Roman so wie man ihn kennt. Die Charaktere werden genau beschrieben, es gibt wieder verschiedene Handlungsstränge die alle mit dem Mord zu tun haben und George schafft es auch wieder Spannung aufzubauen. Doch leider gelingt ihr dieses mal nicht alles so gut wie in den vorherigen Bänden. Mancher Handlungsstrang wird am Ende nicht aufgelösst sondern läuft ins leere und auch die Spannung bleibt an der einen oder anderen Stelle auf der Strecke. Auch hat man manchmal das Gefühl, das man die Handlung etwas straffen hätte können und so überblättert man manchmal leicht ein paar Seiten und es fällt gar nicht groß auf. Fazit: Elizabeth Georg legt einen guten Krimi vor, allerdings ist er eben nur gut und nicht sehr gut, dazu fehlt es an Spannung. Für Fans von Inspector Lynley ein absolutes muss, Krimifans können auch zugreifen, wenn sie nicht Wert auf einen spannungsgeladenen Krimi legen. Man darf gespannt sein wann das nächste Buch von Elizabeth Georg herauskommt nachdem sie jetzt innerhalb von zwei Jahren drei Bücher veröffentlich hat. Vielleicht wäre es ja gut, mit dem nächsten etwas zu warten und dann wieder einen Lynley-Roman zu bekommen so wie man ihn von früher kennt. Überraschend gut! 4 von 5 PunktenMir geht es eigentlich wie dem Großteil der Rezensenten hier: ich bin der Meinung, die Bücher von Elizabeth George wurden von Jahr zu Jahr schlechter. Allein beim letzten Buch habe ich mehr als nur ein Mal überlegt, das Buch zur Seite zu legen, ich fand es langweilig, absolut unspannend und einfach nur endlos in die Länge gezogen. Mit gemischten Gefühlen ging ich also an dieses Buch heran - und wurde wirklich positiv überrascht!!! Im Gegensatz zu ihren letzten Romanen war das Buch spannend geschrieben und wirklich interessant (auch wenn ich mich in der Surferszene kein Stück auskenne, wie ich ehrlich zugeben muss), die vielen Erzählstränge waren zwar anfangs noch etwas verwirrend (Okay, Tammy und ihren Großvater bzw. deren Probleme hätte sie meiner Meinung nach auch außen vor lassen können, denn das hatte ja nicht wirklich was mit der Story zu tun), haben aber alle zu interessanten Enden geführt. Ich bin nunmehr gespannt, ob sich E. G. nun wieder zu alten Höhepunkten und absoluten Spannungsgaranten schreibt oder ob dieses Buch nun eine Ausnahme war. Ich hoffe natürlich auf ersteres! Gelesen: 27.12.08 - 01.01.2009 Endlich: Ein Wiedersehen mit Lynley und Havers! 5 von 5 PunktenIn Elisabeth Georges aktuellen Roman werden mit der Farbe Rot aufregende, spekulative, mörderische und zweifelhafte Akzente gesetzt. Ein roter Farbfleck in der rauen Küstenlandschaft Cornwalls Anfang August fordert die Aufmerksamkeit eines dem Leser sehr bekannten Wanderers, der verzweifelt die Einsamkeit und den ewigen Dauerregen herausfordert: Es ist Detektive Superintendent Thomas Lynley, in der Trauer um seine geliebte Ehefrau gefangen. Doch ein zweiter Blick auf das ungewohnte Farbspiel eröffnet dem abgewrackten Wanderer die traurige Wahrheit: Es ist das Blut einer Leiche, die Lynley entdeckt hat und ihn zu dem zwingt, was er eigentlich hinter sich lassen wollte. Denn als die örtlichen Ermittler erst einmal feststellen, wer der erste Unfallzeuge ist, fordern sie den Polizisten und Detektive in ihm an und besonders die rothaarige Bea Hannaford kennt mit angeschlagenen adligen Mitarbeiter des New Scotland Yards keine Gnade. Diese Umstände bieten den Auftakt eines packenden Rätsels im Surferparadies, denn der abgestürzte junge Kletterer ist kein Unfallopfer, sondern ermordet worden, was die Sabotage an seiner Ausrüstung recht schnell nahe legt. Wer wollte, Santo Kernes Tod und warum? Verdacht erregt zunächst die Tierärztin Daidre Trahair, die Lynley nach Entdeckung der Leiche um Hilfe gebeten hat und die später offensichtlich die Polizei anlügt. Da Hannaford ein gewisses persönliches Interesse der Dame an dem ramponierten Inspektor festzustellen glaubt, setzt sie Lynley gleich mal darauf an, der unergründlichen Daidre auf den Zahn zu fühlen. Bea Hannaford ist in der Tat auf Ermittlungshilfe dringend angewiesen, vor allem da sie überzeugt ist, dass die Anstrengungen ihres Exmann zu ungenügend sind, um ein kompetentes Team zur Verfügung zu stellen. Lynley dagegen sieht sich etwas in seiner Objektivität eingeschränkt und fordert eine alte Bekannte aus London an: die unkonventionelle Ermittlerin Barbara Havers, die auch schon bald mit ihrem gefürchteten Notizblock mit den Eselsohren aufkreuzt. Ein ganz anderes Problem hat der junge Cadan. Er ist bei seinem Vater, der sowieso wenig von ihm hält, in Ungnade gefallen. Jetzt hat er sich ausgerechnet bei den Kernes einen Job besorgt, doch die Familie scheint durch den Todesfall ziemlich aus dem Ruder. Besonders Mutter Kerne scheint ziemlich durch den Wind zu sein. Die ältere Lady macht dem neuen Angestellten ziemlich offensichtlich ein unmoralisches Angebot und peinlicherweise werden die beiden auch noch von der Tochter Kerren überrascht. Dabei hätte Cadan wissen müssen, dass es bei den Kernes nur Ärger gibt. Schließlich hat die gescheiterte Beziehung zwischen Santo Kerne und seiner Schwester Madlyn eine deutliche Warnung sein müssen! Zum Glück ist da ja noch Jago Reeth, der alte Surfnomade, der seit längerer Zeit bei seinem Vater im Geschäft arbeitet und für Jung und Alt immer ein offenes Ohr hat. Bestimmt hat dieser wieder einen guten Rat auf Lager. Eine unwiderstehliche Kulisse und die Fähigkeit zahlreiche unterschiedliche Charaktere zu kreieren und sie in eine spannende und moderne Krimierzählung einzubinden, erklären die Faszination von Elisabeth Georges Roman. Natürlich hatte der eine oder andere Leser sich bereits an die eher klassischen Inspektor Lynley Romane gewöhnt und hätte nichts dagegen gehabt, Jahr für Jahr neue Fälle auf die bewährte Art vorgeführt und gelöst zu bekommen. Doch Frau George hat die Reihe immer mal wieder durchbrochen: Einmal war Havers bei ihren Ermittlungen auf sich selbst gestellt, dann hatten gute Freunde von Lynley einen höchst schmerzlichen Fall im Ausland zu lösen. Schließlich überraschte die Autorin noch mit einer kritischen Sozialstudie, in der sie den Umständen von Lynleys geliebter Frau auf den Grund ging. Auch mit dem vorliegenden Roman scheint sie nicht gewillt zu sein, sich auf die ursprünglichen Pfade zurückführen zu lassen. Ein wenig erinnert der Krimi an Wellenbrecher" von Minette Walters. Doch wie es der Leser von Elisabeth George gewöhnt ist, genügt es ihr nicht, nur menschliche Abgründe und gewisse Abartigkeiten zu beschreiben. Ihre fiktiven Persönlichkeiten haben sorgfältig ausgearbeitete Strukturen und vermitteln ein ausgesucht feines Bild eines zutiefst menschlichen Charakters. Sie stammen aus verschiedensten Gesellschaftsschichten und haben sehr konträre soziale Hintergründe. Dennoch hat jeder Charakter seinen festen Platz im Gesamtwerk, welches durch die bunte Mischung menschlicher Eigenheiten an Überzeugung gewinnt. Und schließlich gibt das letzte Kapitel doch Anlass zur Hoffnung, dass es wieder einmal einen Krimi mit einem offiziellen Ermittler namens Lynley geben wird. Auf jeden Fall ist die Chance dazu gegeben, solange Barbara Havers auf ihre gewohnt liebenswerte Art mitmischt! Also, auf ein baldiges Wiedersehen mit Lynley und Co. Verwirrend, wie Lynleys Zustand sein muss... 3 von 5 Punkten... so beginnt auch dieses Buch. So viele lose Handlungsfäden, die sich lange nicht zusammenfügen gab es wohl selten bis nie bei Elizabeth George. Anfangs sehr enttäuscht von diesem lange erwarteten Roman komme ich in der Nachbetrachtung zu folgendem Ergebnis: E. George wollte sicherlich die Zerrissenheit Lynleys nach dem gewaltsamen und unnötigen Tod Helens darstellen. Ob ihr dies mit diesem Buch gelungen ist, mag bezweifelt werden. Ihr stilistisches Mittel waren einzelne Fäden, kurze Dialoge von Menschen mit merkwürdigen Namen und letzen Endes ein ebenso verwirrter Leser. Sicher hätte es straffere und gewohnt prägnante Sätze gegeben, mit denen sich dieses Ziel eindringlicher hätte erreichen lassen. Vielleicht war aber E. George ebenso zerrissen was den weiteren Verlauf der Lynley-Serie betrifft. Sollte sie Thomas mit diesem Buch sterben lassen oder gibt es eine Zukunft für ihn bei Scotland Yard und damit weitere Bücher mit dem kongenialen Ermittler-Team Lynley/Heavers? Am Ende des Buches sind wir so schlau wie vorher: "Wir werden sehen..." Meiner Meinung nach beginnt das Buch erst interessant zu werden mit dem Auftauchen von Barbara Heavers. Aber das Buch und Thommy im Alleingang zu retten, vermag ihr leider nicht zu gelingen. Daher von mir nur drei Sterne. Bloß nicht kaufen! 1 von 5 PunktenDas ist der erste Roman von E. George, den ich nicht zu Ende gelesen habe. Die wenig ereignisreiche Handlung vermag auch nach über 150 Seiten nicht zu fesseln...immer wieder tauchen neue Personen auf, die in irgendeiner Weise mit dem Mord zu tun haben könnten und irgendwann ertappte ich mich während meiner Bemühungen, die einzelnen Figuren und ihre Geschichten auseinanderhalten zu wollen, bei dem Gedanken, dass es mir inzwischen ziemlich gleichgültig ist, wer nun den Mord verübt hat und wie dieser Roman wohl enden könnte. Wer das Buch für seine Sammlung haben möchte sollte getrost auf die günstigere Taschenbuchausgabe warten....bis dahin verpasst man wirklich nichts! |
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Die Bücherdiebin von Markus ZusakGebundene Ausgabe von BlanvaletPreis bei Amazon: EUR 19,95, Angebote ab EUR 15,00 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3764502843, Erscheinungsdatum: November 2008 |
Aus der Amazon.de-RedaktionDen Tod muss man nicht fürchten. Er ist nämlich, wie er als Ich-Erzähler von sich selbst in einer Vorbemerkung sagt, bemüht, dieser ganzen Angelegenheit eine fröhliche Seite zu verleihen. Nur hätten die meisten Menschen einen tief sitzenden Widerwillen, der es ihnen unmöglich macht, mir zu glauben, so sehr ich auch versuche, sie davon zu überzeugen. Mit einem weiteren Vorurteil räumt der Tod gleich zu Beginn auf, dass ihm nämlich die Menschen gleichgültig seien. Im Gegenteil. Ab und zu, so erfahren wir, braucht er sogar eine Auszeit, um sich abzulenken. Ihr wollt wissen, fragt er, wovon ich mich ablenken muss? ( ) Es sind die übrig gebliebenen Menschen. / Die Überlebenden. Eine solche Überlebende, eine Expertin im Zurückbleiben ist die neunjährige Liesel Memminger. Von ihr handelt dieses wunderbare Buch. Zum ersten Mal begegnet der Tod der neunjährigen Liesel 1939 am Grab ihres kleinen Bruders, wo sie auch ihre Karriere als Bücherdiebin beginnt: Mit Hilfe des Handbuchs für Totengräber lernt sie das Lesen und muss fortan immer wieder Bücher stehlen. Sie rettet auch welche -- vor den Flammen der Nazis. Und hin und wieder bekommt sie auch welche geschenkt. Ihre Liebe zu Büchern muss es sein, die den Tod, der sich selbst hier als großer Erzähler erweist, die Liesel lieb gewinnen lässt. Während um sie herum Bombenhagel alles in Schutt und Asche legen, findet sie Schutz im Keller - und in ihren Büchern. Der Tod, den der Autor uns hier präsentiert, muss man in der Tat nicht fürchten. Er ist weder böse noch kaltblütig. Und er hat eine Schwäche für Menschen, die lesen und die Bücher lieben. Ist das nicht beruhigend? Und er kann obendrein -- zumindest in der Fantasie Markus Zusaks -- wunderbar erzählen. -- Andreas Vierecke, Literaturanzeiger.de 5 Kundenrezensionen:wunderschön und traurig zugleich 5 von 5 PunktenDieses Buch hat eine ganz besondere Art die Grauen der Nazizeit zu schildern. Ich konnte es nicht aus der Hand legen, denn bei allem Grauen wurde doch auch eine wunderschöne Geschichte von einem kleinen Mädchen erzählt. Danke, Markus Zusak! 5 von 5 PunktenDie Bücherdiebin von Michael Zusack hat mir bewiesen, dass es immer noch überragende Bücher zu lesen gibt. Dieses Buch fesselt von der ersten Seite an und hält das - im Gegensatz zu vielen anderen Büchern - bis zum Ende. Am Schluss war ich den Tränen nahe. Das Buch hat einen einzigartigen Stil. Es wird aus der Sicht des Todes erzählt. Speziell bei diesem Buch ist das ein Geniestreich! Die Charaktere sind warmherzig beschrieben und leben Seite für Seite. Bei manchen Sätzen dieses begnadeten Autors stockte mir schier der Atem. Zum eigentlichen Inhalt will ich nichts schreiben, die Kurzbeschreibung von amazon sollte hier ausreichen um nicht zuviel zu verraten. Dieses Buch kommt bei mir auf die Liste der Bücher, die ich mit Sicherheit mehrmals lesen werde. Danke, Markus Zusak für einen Lesegenuss wie ich ihn schon lange nicht mehr gehabt habe. einfach wundervoll!!!!!!! 5 von 5 PunktenEin wunderschönes und sehr gefühlvolles buch!!! mehr kann ich irgendwie dazu nicht sagen... es sollte JEDER selber mal gelesen haben! nur eins kann ich kurz nach dem lesen sagen: das ende schmerzt mir in der brust und doch ist es so gefühlvoll und voller liebe trotz all dem schmerz des todes...,dass mein herz sich freut. :o) ein wunderbares buch! Für mich: das beste Buch seit Jahren. 5 von 5 PunktenIch kann meine Gefühle diesem Buch gegenüber kaum beschreiben: Faszination trifft es noch am ehesten. Aber eine tiefe, intensive Faszination. Eine unglaublich schöne, bilderreiche, dennoch einfache Sprache, der man sich als Leser nicht entziehen kann und die einen Film vor dem inneren Auge entstehen lässt. Eine intensive Identifikation mit den Figuren, wie ich sie lange nicht erlebt habe, entsteht, ohne dass man das beeinflussen muss. Eine Zeitreise an der Hand des Todes, von der ersten bis zur letzten Seite. Ein Lehrstück gegen den Krieg, gegen den Unsinn des Krieges - aber gleichzeitig für die Schönheit des Lebens, wie sie da ist, wo Menschen sind, und wir sie nur sehen müssen. Selbst im Krieg. Selbst im Angesicht des Todes. Unbedingt lesen! Danke, Herr Zusak, für dieses unglaubliche Buch. Ähnlichkeiten mit Terry Pratchett? 3 von 5 PunktenAls ich "Die Bücherdiebin" das erste Mal in den Händen hielt und las, dass der Tod (als Figur) in dem Roman eine Rolle spielt, dachte ich sofort an TOD aus den Scheibenweltromanen von Terry Pratchett. Doch Markus Zusaks Buch gehört keineswegs in die Sparte der "Funny Fantasy", wie es bei Pratchett der Fall ist. Der Autor schreibt in einem sehr gefühlvollen und berührenden Stil über das Leben der kleinen Liesel Memminger zur Zeit des Zweiten Weltkriegs. Darüber, wie Liesel im Alter von neun Jahren ihren Bruder verliert, von ihrer Mutter getrennt wird und zu den Hubermanns (ihren Pflegeeltern) kommt. Wie sie ihre Kindheit erlebt, Freunde findet und wieder verliert und wie sie die Liebe zu Büchern entdeckt. Insgesamt ist "Die Bücherdiebin" ein Roman, der sowohl für erwachsene als auch für jugendliche Leser geeignet ist. Aufgrund einiger Längen in der Handlung und dem teilweise gewollt wirkenden Stil kann ich dem Buch jedoch keine fünf Sterne geben. |
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Abendstern von Nora RobertsBroschiert von BlanvaletPreis bei Amazon: EUR 8,95, Angebote ab EUR 3,19 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3442369398, Erscheinungsdatum: November 2008 |
5 Kundenrezensionen:Gut, für Liebhaber von Liebesgeschichten und Übersinnlichem 4 von 5 PunktenGelungener Auftakt einer neuen dreiteiligen Serie von Nora Roberts. In diesem Buch ist Caleb Hawkins die Hauptfigur. Er ist einer von drei Männern die seit ihrer Kindheit Freunde sind. Zufällig wurden sie am gleichen Tag im gleichen Jahr geboren. An ihrem 10. Geburtstag zelten die drei verbotener Weise an einem verwunschenen Ort im Wald und lösen damit eine Serie von Unglücken aus, die sie alle sieben Jahre wiederholen. Die Journalisten Quinn Black ist dem Phänomen des Städtchen Hawkins Hollow auf der Spur und will ergründen, was es mit den Vorkommnissen auf sich hat. Dabei trifft sie auf Caleb und verliebt sich in ihn. Weitere Hauptpersonen in diesem Buch sind die Freunde von Caleb Fox und Gage. Dazu kommt Quinns Freundin Cybil und Layla. Alle sechs sehen und spüren die Vorboten der kommenden Ereignisse in dem Städtchen und das schweißt sie zusammen. Dabei fragen sie sich, ob es ihnen gemeinsam gelingen wird, den Fluch zu brechen, der seit Jahrzehnten über der Stadt liegt. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Nora Roberts schreibt in den jüngsten Romanen gerne über Zauberei, Dämonen und Hexen. So auch in diesem Buch. Es stört mich in diesem Buch nicht, ich hoffe, dennoch auf weitere Werke der Autorin, ohne Übersinnlichem. Softhorror 3 von 5 PunktenDieses Buch ist unkomplizert zu lesen. Der Inhalt und die Ausdrucksweise typisch amerikanisch. Ich fand es manchmal derart kitschig, daß ich mich überwinden mußte weiterzulesen. Am nervigsten fand ich die ständigen Beschreibungen der Ernährungsumstellung der Journalistin Qinn. Was sie gerne essen würde, aber sich für eine bessere Figur nicht erlaubt! Richtig ätzend wurde mir bei Begriffen wie "Handtaschenneid" zumute. So ein Blödsinn! Wenn nicht die paar schönen, spannenden, unerklärlichen Horrorereignisse gewesen wären, hätte ich es weggelegt. Die Mysterie der Story an sich war eine gute, kreative Sache, nur ich ertrage zu schmalzige, triefende Beimischungen einfach nicht. War meine erste Nora Roberts und ich brauche das nicht nochmal. Phantastisch ! 5 von 5 Punktenin jeder Hinsicht. Nora Roberts wird immer besser. Diese neue Abend-Trilogie wird zu den Lieblingsbüchern von ihr zählen. Nicht die Klischees und der Kitsch wie schon oft, sondern eine wundervolle Geschichte. Spannend von der ersten bis zur letzten Seite. Sehr viel Magie (nichts für nüchterne sachliche Menschen), viel Humor und viel Familie und die gewohnten Dreier-Teams (diesmal Freunde und Freundinnen). Und natürlich Liebe, mit weniger pikanten Details als in früheren Werken, so daß noch etwas für die Phantasie übrig bleibt. Den Inhalt kann man ausführlich in anderen Rezensionen nachlesen. Ich sage nur: Robert-Fans: unbedingt kaufen ! 1.Teil der Nacht-Trilogie 5 von 5 PunktenHawkins Hallow wurde schon von den Indianern, vor der Besiedlung durch die Weißen, als ein magischer Ort bezeichnet. Dort fand am 7.7.1652 ein Kampf zwischen Gut und Böse statt. Doch der weiße Magier, der den Dämon schon seit hunderten von Jahren jagt, konnte diesen nicht endgültig töten, sondern nur dort, am Heidenstein wie er seitdem genannt wird, gefangen halten. Durch ein Ritual, in dem Blut eine große Rolle spielt, gab der Magier seine Macht an seine Nachfahren weiter, die dazu bestimmt sind seine Aufgabe zu vollenden. Diese sind Caleb, Fox und Gage, drei Freunde, die alle am selben Tag, nämlich am 7.7.1977(deshalb auch im Orginal die Trilogie "im Zeichen der 7"), geboren sind und von ihrem Schicksal noch nichts wissen. Dieses offenbart sich ihnen an ihrem 10.Geburtstag, den sie mit einem Übernachtungs-Pickknick am Heidenstein feiern wollen. Als sie beschließen Blutsbrüderschaft zu schließen und bei dem Ritual einige Tropfen ihres Blutes auf den Boden fallen, befreien sie die dort gefangenen guten, wie auch bösen Mächte. Sie bekommen zwar die Kräfte ihres Vorfahren (sie sind so gut wie unverwundbar und haben die Gabe des Hellsehens), aber der befreite Dämon wütet in den darauffolgenden 7 Tagen in ihrer Stadt, in der es von Gewalt, Mord und Totschlag nur so herrscht. Das wiederholt sich alle 7 Jahre, immer am 7.7., und wird von Mal zu Mal schlimmer. Nun, nach fast 21 Jahren, steht das vierte Mal bevor, und Caleb und seine Freunde sind immer noch ratlos wie am Anfang, da sie nicht wissen um was es wirklich geht und wie sie dagegen vorgehen können. Da taucht die Autorin Quinn Black auf, die Bücher über paranormale Phänomene schreibt und auch eins über Hawkins Hallow schreiben will. Sie ist eine taffe Frau, die vor fast garnichts Angst hat und selber auch über seherische Fähigkeiten verfügt. Ihre Recherchen führen sie natürlich auch zu Caleb und seinen Freunden, die ihr nur widerwillig Auskunft geben. Zwischen ihr und Caleb funkt es natürlich gleich, und nach und nach kommt auch heraus, dass sie mehr mit der Dämonengeschichte zu tun hat, als am Anfang vermutet. Ganz deutlich wird das, als noch Layla und Cybil auftauchen. Layla ist eine Frau, die von Albträumen und Visionen geplagt, dem "Ruf" von Hawkins Hallow nicht widerstehen kann und ohne es recht zu wissen wie, plötzlich dort auftaucht. Cybil ist Quinns beste Freundin und hat Zigeunerblut in ihren Adern, also somit auch seherische Gaben. Gemeinsam machen sich die drei Paare auf, das Rätsel um die "Sieben" zu lösen und den Dämon zu vernichten... Also, ich war von dem Buch wirklich begeistert und kann es kaum erwarten, bis die nächsten Teile erscheinen, weil ich natürlich wissen will, wie es weitergeht. Denn wenn es auch in diesem Teil um Caleb und Quinn ging, also die Liebesgeschichte sozusagen abgeschlossen war, und es in den anderen Teilen um die zwei anderen Paare geht, so ist die Geschichte mit dem Dämon noch nicht abgeschlossen!! Sie gehen zwar am Ende, in einem kleinen Kampf gegen ihn, als Sieger hervor, aber er ist noch nicht vernichtet! Und auf die anderen Paare freue ich mich auch schon, da es ja zwischen denen in diesem Teil auch schon geknistert hat! Fazit: N.R. hat es mal wieder geschafft, eine wunderschöne romantische Liebesgeschichte mit einem spannenden übersinnlichen Hintergrund zu schreiben! Nacht-Trilogie(Sign of Seven-Trilogy): 1.Blood Brothers = Abendstern (Caleb & Quinn) 2.The Hallow = Nachtflamme (Fox & Layla) erscheint Jun.09 3.The Pagan Stone= ? (Gage & Cybil) einfach klasse! 5 von 5 PunktenWieder ein super klasse Buch von Nora Roberts. Die Charaktere und die Geschichte ist echt gut dargestellt und zieht einen von der ersten Seite in den Bann und läßt einen so schnell nicht mehr los und am Ende wartet man sehnsüchtig auf die zwei folgenden Bänder von Roberts "Nacht-Triologie". Ich habe das Buch in eins durchgelesen und nur die Arbeit und der benötigte schlaf haben mich dazu bringen können das Buch aus der Hand zulegen. Trotzdem sollte man beachten das die Geschichte stark mit übersinlichen zu tun hat und sich dementsprechend darauf einstellen. |
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Prinz der Nacht von Sherrilyn KenyonBroschiert von BlanvaletPreis bei Amazon: EUR 7,00, Angebote ab EUR 6,85 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 344237121X, Erscheinungsdatum: Dezember 2008 |
3 Kundenrezensionen:Das beste DH Buch überhaupt! 5 von 5 PunktenDie Zarek-Astrid Gesichte ist mein absolutes Lieblingsbuch der Dark Hunter Serie. Eine wunderschönes Buch! Zarek ist für mich der stärkste, kompromisslosest gezeichnete Held, Astrid eine unvergessliche, von Zweifeln und Hoffnungen gequälte Heldin und die verschiedenen netten Grimmicks, die sich die Autorin rund um die Story einfallen lassen hat, sind wirklich originell. Auch die Storyline mit Ash und Artemis wird hier eindrucksvoll weiter gezeichnet. Und im Gegensatz zu manch anderem Buch der Reihe schwächelt es nicht im letzten Viertel. Unbedingt lesen! Auch wenn man die anderen Bücher der Reihe nicht kennt, das Buch ist ein Supereinstieg in die Serie! Tanz mit dem Teufel 5 von 5 Punkten...heißt der original US-Titel des Romans, und er passt wirklich perfekt! Dies ist der vierte Band aus Sherrilyn Kenyons >Dark Hunter< Serie, in dem es diesmal um den geheimnisvollen, charismatischen Zarek geht. Obwohl jeder der Romane eine abgeschlossene Geschichte enthält, knüpft dieser Teil (wie auch die anderen) Nat los an seinen Vorgänger an. Alle Romane dieser Reihe waren bisher sehr gut, aber dieser vierte ist mit Abstand einer der stärksten! - Was mit Sicherheit in erster Linie an Zareks widersprüchlicher, faszinierender Persönlichkeit, so wie seiner dunklen Vergangenheit, liegt. Ich hatte Tränen in den Augen, als ich die Passagen gelesen habe, in denen es um Zareks Vergangenheit ging. Das Wort >grausam< beschreibt nicht einmal annährend, was ihm in seiner Jugend, als griechischer Sklave der Römer, angetan wurde. Wenn man das gelesen hat, fällt es einem nicht mehr schwer nach zu vollziehen warum Zarek so geworden ist, wie er ist. Was ich an dieser Reihe neben vielen anderen Dingen liebe, ist, dass Kenyon den Vampir Mythos mit der griechischen Mythologie verknüpft, was bisher in diesem Genre absolut einzigartig (und faszinierend) ist. Hinzu kommt, dass die Autorin alles sehr gut und leicht verständlich (ohne viel Gerede) beschreibt und erklärt. Schließlich kennt sie sich als promovierte Historikerin in diesem Bereich sicher auch sehr gut aus, was man all ihren Romanen deutlich positiv anmerkt, wenn sie den Leser z. B. ins alte Griechenland entführt... Der Inhalt: Artemis (die griechische Göttin der Jagt) will den Dark Hunter (ehemaliger Mensch der von Artemis ausgewählt, und in ein Vampir ähnliches Geschöpf verwandelt wurde, um die Menschen vor Dämonen zu schützen) endlich tot sehen, weil Zarek wieder einmal gegen ihre Gesetze verstoßen hat. Wie so oft springt Acheron (Anführer der Dark Hunter) für Zarek in die 'Breche' um dessen Leben zu retten... Da Artemis ja (bekanntermaßen) eine ausgeprägte Schwäche für Ach hat, stimmt die Göttin schließlich zu Zarek von einer Richterin des Olymps beurteilen zu lassen, die dann ebenfalls entscheiden soll, ob der Dark Hunter weiter leben darf oder nicht. Jene Richterin ist Astrid - eine bezaubernd schöne Nymphe (unsterbliches, göttliches Feen-Wesen) die nach Alaska geschickt wird, wo Zarek lebt, um ihn zu testen. Weil Astrid jedes mal erblindet so lange sie Jemanden beurteilen muss, lebt sie mit einem wunderschönen, weißen Katagari (Werwolf) zusammen der für viele lustige Situationen sorgt, und Astrid (immer wenn sie ihn berührt) sein Augenlicht leiht. Gemeinsam schaffen sie den, nach einem Kampf schwer verletzten, Zarek in Astrids Blockhaus. Natürlich gibt es von Anfang an eine starke Anziehungskraft zwischen ihr und dem Dark Hunter, aber es ist nicht leicht an Zarek heran zu kommen. Auf Grund seiner schrecklichen Vergangenheit vertraut er Niemandem und lässt keinerlei Nähe zu. Schließlich bittet Astrid einen Dream Hunter um Hilfe, der ihr einen Trank gibt, der es ihr ermöglicht in Zareks Träume zu blicken, während er schläft. Unvorstellbar grausame Dinge sind in Zareks Vergangenheit mit ihm geschehen, und endlich versteht Astrid seinen Selbsthass und seine tiefe Angst davor, menschliche Beziehungen ein zu gehen.... Und auch wenn Astrid den Dark Hunter (wegen ihrer Blindheit) die meiste Zeit nicht sehen kann, so spürt und entdeckt sie doch mehr und mehr, dass hinter Zareks kaltem Schutzpanzer eine mitfühlendes Herz schlägt, dass sich in seiner Einsamkeit verzweifelt nach Liebe und Zärtlichkeit sehnt... Was kann ich noch sagen??? - Sherrilyn Kenyon ist eine der Besten ihres Genres! Ihre Ideen sind unglaublich einfallsreich. Ihr Schreibstil ist flüssig, hinreißendlich sinnlich, gefühlvoll und mit Zarek hat sie einen Helden zum verlieben erschaffen. P.S. Bisher sind aus dieser Roman Reihe erschienen: 1. Magie der Sehnsucht 2. Nächtliche Versuchung 3. Im Herzen der Nacht 4. Prinz der Nacht 5. Geliebte der Finsternis (erscheint im Juni 2009) Sinnlich, traurig, schön - warum dieser deutsche Titel???? 5 von 5 PunktenEine gelungene Fortsetzung der Dark Hunter Reihe. Der deutsche Titel klingt einfach langweilig und trifft in keiner Weise den Kern der Geschichte (die Orginalausgabe erscheint unter dem Titel "Dance with the Devil"). Zarek, den man bereits aus den vorangegangenen Geschichten kennt, ist keinesfalls ein Prinz. Als ehemaliger Sklave und ins Exil nach Alaska verbannter Dark Hunter fristet er ein einsames Dasein an der Grenze des geistigen Wahnsinns. Die Nymphe Astrid steigt aus dem Olymp herab und soll eigentlich ihre Aufgabe als Richterin über Leben und Tod ausüben. Sie lernt den wahren Mann Zarek kennen und besteht mit ihm so einige gefährliche Situationen. Ich möchte nicht zu viel verraten. Im Verlauf der Geschichte kann man träumen und weinen. Einzig die Anwesenheit der verschiedenen griechischen Götter und aller Arten von Dämonen trägt bei mir ein wenig zur Verwirrung bei. Die beschriebenen Szenen auf dem Olymp hätten für meinen Geschmack auch gerne etwas kürzer ausfallen dürfen. Als Grundlage der gesamten Dark Hunter Bücher sind sie sicherlich notwendig, da die Autorin darauf ihre Story aufgebaut hat. Daran lässt sich nun leider nichts mehr ändern. Grundsätzlich aber wieder sehr gelungen und lesenswert. |
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Die Chirurgin von Tess GerritsenTaschenbuch von BlanvaletPreis bei Amazon: EUR 8,95, Angebote ab EUR 3,55 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3442360676, Erscheinungsdatum: November 2008 |
Aus der Amazon.de-RedaktionIn den Vereinigten Staaten wurde Die Chirurgin als einer der besten Spannungsromane des Jahres gefeiert. Und tatsächlich fällt es schwer, sich ein Buch vorzustellen, das Lesernerven einer größeren Belastung aussetzt. Vor zwei Jahren wurde die Ärztin Catherine Cordell von einem Serienmörder brutal vergewaltigt. Es gelang ihr zwar, sich zu befreien und den Täter zu erschießen, aber die Erinnerung daran wird sie nie wieder verlassen. Inzwischen arbeitet sie als erfolgreiche Chirurgin in Boston, wo niemand um ihre Vergangenheit weiß. Doch eine Reihe von Gewalttaten reißen sie unvermittelt aus ihrem Alltag heraus -- und sie gleichen auf's Haar den Morden des Mannes, den sie getötet hat! Die beiden Polizisten, die in dem Fall ermitteln, sind aus unterschiedlichen Gründen ausgesprochen engagiert: Jane Rizzoli ist die einzige Frau bei der Bostoner Mordkommission, und sie hat gelernt, dass es nur eine Möglichkeit gibt, sich den Respekt der Männer zu sichern -- sie muss besser sein als sie. Ihr Kollege Thomas Moore trauert noch immer seiner jüngst verstorbenen Frau nach und versucht, dies mit Arbeit zu kompensieren. Ausgerechnet er lässt sich auf eine Affäre mit Dr. Cordell ein, die immer mehr ins Fadenkreuz des Killers gerät. Und noch fehlt jede Spur. Tess Gerritsen hat eine Karriere als Internistin aufgegeben, um ihren Weg als Schriftstellerin zu gehen. Ihr naturwissenschaftliches Fachwissen verleiht dem Roman einen hohen Grad an Authentizität, ohne dass ein reiner Medizin-Thriller daraus wird. Gerritsen hat ein Gespür für Menschen in Extremsituationen, und ihr gelingt es, auch noch der unwichtigsten Nebenfigur Leben einzuhauchen. Allerdings gehen ihre Beschreibungen der Morde gelegentlich bis an die Schmerzgrenze und darüber hinaus. Harter Stoff, gekonnt in Szene gesetzt! --Felix Darwin 5 Kundenrezensionen:Ziemlich gut 5 von 5 PunktenSehr guter Thriller mit wenigen Tiefen, wenn man nicht auf alle Kleinigkeiten schaut durchaus empfehlenswert. Eines der besten Bücher! 5 von 5 PunktenDen Tipp dieses Buch zu lesen erhielt ich von einem CIAO-Mitglied. Und ich habe es nicht bereut, denn das Buch wurde zu einem meiner Favoriten. *~*~*Die Autorin*~*~* Tess Gerritsen wurde in San Diego, Kalifornien geboren. Nach ihrer medizinischen Ausbildung in San Francisco arbeitete sie als Internistin in Honolulu. In ihrer Mutterschaftspause begann sie mit dem Schreiben. Aus Spaß beteiligte sie sich mit einer Kurzgeschichte an einem Wettbewerb des Honolulu Magazine und gewann den ersten Preis. 1987 veröffentlichte sie ihren ersten Roman, dem acht weitere sowie auch ein Drehbuch folgten. Zu ihrem ersten Medizin-Thriller wurde sie durch eine zufällige Unterhaltung inspiriert. Ein Ex-Polizist erzählte ihr von einem Fall in Russland. Einige Waisenkinder in Moskau waren plötzlich verschwunden. Man vermutet, dass sie von der russischen Mafia als Organspender ins Ausland verkauft wurden. Dies entsetzte Tess Gerritsen so sehr, dass sie zunächst über einen befreundeten Reporter Nachforschungen anstellen ließ und später den Roman Harvest veröffentlichte, der auf Anhieb zum Bestseller wurde, in zwanzig Sprachen übersetzt und auch verfilmt wurde. Nachdem sie diesem Roman zwei weitere Bestseller aus dem medizinischen Bereich folgen ließ, zog sie sich aus der Medizin zurück und machte das Schreiben zur Vollzeitbeschäftigung. Tess Gerritsen lebt mit ihrem Mann, dem Arzt Jacob Gerritsen, in Camden, Maine. Sie liebt die Gartenarbeit und spielt gerne Geige. (Quelle: www.krimi-couch.de) *~*~*Inhalt*~*~* Die Geschichte spielt in einem Sommer in Boston. Es ist sehr heiß und stickig, was einem immer wieder vermittelt wird. Und in diesem Sommer geschieht ein schrecklicher Mord. Eine Frau, Elena Ortiz, wird überfallen, gefesselt, gequält, zerstümmelt und ihr wird die Gebärmutter entnommen, bevor sie mit einem Schnitte durch die Kehle umgebracht wird. Das ganze in ihrem Bett, in ihrer Wohnung. Aber wer tut so etwas Grausames? Genau das sollen mehrere Polizisten aus Boston herausfinden. Unter ihnen der Detective Thomas Moore und Inspector Jane Rizzoli. Jane ist die einzige Frau im Team zu diesem Fall und hat es schwer sich in der Männerwelt durchzusetzen, doch sie ist ehrgeizig. Genau wie die anderen wollen die Beamten so schnell wie möglich den Mörder finden, der einer jungen Frau das Leben genommen hat. Bei ihren Ermittlungen stoßen die beiden auf identische Mordfälle. Schon einmal wurde eine junge Frau, Diana Sterling, auf solch brutale Art und Weise ermordet und operiert. Und das ist das Stichwort. Da den Frauen von einer Person mit Fachkenntnis immer die Gebärmutter herausoperiert wird bezeichnet man den Mörder bald als den Chirurgen. Die Ermittlungen gehen immer weiter und es stellt sich ein Muster heraus. Der Mörder vergreift sich an schwachen, hilflosen Frauen. Frauen, die kurz zuvor bereits vergewaltigt wurden und in Angst leben. Die Spur führt die Polizisten auch zu der hübschen Ärztin Catherine Cordell. Sie hat die Stunden der Angst vor drei Jahren schon einmal miterlebt, konnte sich aber aus ihren Fesseln befreien und ihren Mörder erschießen, noch bevor er mit der tödlichen OP beginnen konnte. Catherine hat gerade wieder ihren Weg in das Arbeitsleben gefunden, als sie von den Ermittlungen der Polizisten wieder an diese grausame Vergangenheit erinnert wird. Aber sie steht den Beamten hilfsbereit zur Seite, denn es wird vermutet, dass der Mörder sein nächstes Opfer bereits ausgewählt hat. Doch die Ereignisse überschlagen sich. Es kommt zu weiteren Opfern und schnell stellt sich heraus, dass der Chirurg es eigentlich auf Catherine abgesehen hat. Er will die Serie von vor drei Jahren beenden. Doch was hat der aktuelle Mörder mit dem getöteten Mörder aus Catherines Vergangenheit zu tun. Detective Moore nimmt sich der hübschen Ärztin an und zeigt sich sehr besorgt und verständnisvoll, bis es kommt wie es kommen musste. Die beiden verlieben sich. Moore wird von Catherine sozusagen entfernt, um die Ermittlungen nicht zu behindern. Er muss nach Savannah, Catherines Ort des Schreckens, und dort Ermittlungen bezüglich der damaligen Mordserie machen. Und tatsächlich kommt er auf eine heiße Spur. In der Zwischenzeit nehmen Moores Vertreter ihre Aufgabe nicht zu ernst und lassen Catherine aus den Augen. Es kommt wie es kommen muss. Catherine wird entführt und dahinter steckt natürlich der Chirurg. Die Situation ist aussichtslos, denn noch weiß keiner wo Catherine ist, wer der Mörder ist und wie schlimm es um ihr Leben steht. Wird Catherine überleben? Wird man den Mörder finden? Und geschieht dies rechtzeitig? Gibt es eine Chance für die Beziehung zwischen Thomas und Catherine? *~*~*Mein Fazit*~*~* Mehr möchte ich nicht über den Inhalt verraten, denn ich will euch nicht die Spannung nehmen. Die Geschichte ist einfach absolut fesselnd und man tut sich schwer das Buch mal aus der Hand zu legen. Man ist in Gedanken ständig bei drei Dingen. 1. Bei der Beziehung zwischen Thomas und Catherine Man fiebert mit, sieht ihre Entwicklung und hofft, dass es doch endlich klappt mit den beiden. Auch dieser Teil des Buches ist sehr spannend aufgebaut und fesselt einen. 2. Die nächsten Schritte des Mörders Man lebt sich in das Handeln des Mörders hinein. Man erfährt bis ins kleinste Details, wie er seinen Frauen quält und umbringt. Man bangt mit, wann es ein nächstes Opfer geben wird und wie der Chirurg sich verhält. 3. Die Ermittlungen Man erfährt immer den neusten Stand der Ermittlungen und bekommt Schritt für Schritt mit, wie sich der Fall immer mehr klärt. Man versucht mitzurätseln, wer der Mörder sein könnte. Hier wird man richtig in den Fall miteinbezogen. Sehr spannend in allen 3 Punkten und wie gesagt nur schwer aus der Hand zu legen, da man immer wissen möchte wie es weitergeht. Mittendrin findet man immer wieder einzelne Passagen, welche kursiv geschrieben sind. Diese Abschnitte stammen immer aus den Gedanken des Mörders und geben einem zusätzliche Hinweise zu dem Fall. Doch das Hilft alles nicht. Man ist das ganze Buch über am Rätseln und wird am Ende doch erstaunt sein. Also: Spannung bis zur letzten Seite. Der Schreibstil ist wirklich prima. Wie ich schon mal erwähnt habe liebe ich schnelles Lesen. Es gibt nichts Schlimmeres, wenn man ewig an einer Seite hängt, da der Text zu kompliziert geschrieben ist. Dies ist hier absolut nicht der Fall. Man kann die Geschichte wirklich gut runterlesen. So macht das Lesen Spaß. Es handelt sich hier um einen Medizin-Thriller, das sollte einem vorher schon bewusst sein. Man erfährt viel von Catherines Arbeitsleben und der Vorgehensweise des Mörders, aber aus medizinischer Sicht. Es wird alles sehr detailliert beschrieben und wird auch stellenweise sehr blutig, aber in keinster Weise so, dass es einen anekeln würde. Es ist alles noch in einem Rahmen, der mir nicht zu viel ist. Ich hätte noch ewig weiterlesen können, da ich absolut gefesselt war und bin. Werde mir auf jeden Fall weitere Bücher der Autorin kaufen, in der Hoffnung, dass diese ähnlich fantastisch sind. Ich vergebe hier 5 Sterne und spreche meine Empfehlung aus.Was bleibt mir auch anderes übrig.Ein spannendes, fesselndes, gut zu lesendes Buch ... was will man mehr.Ich kann wirklich jedem Thriller-Fan empfehlen sich dieses Buch zu besorgen.Lasst euch nicht von den blutigen Szenen abschrecken. Die sind zu ertragen :-) Sehr gut geschriebener und packender Thriller! 4 von 5 PunktenHabe gestern den Roman fertig gelesen und ich muss sagen, er war wirklich packend. Von Anfang bis Ende sehr gut geschrieben. Die Szenen waren gut beschrieben, detailgenau. Jeder Fundort, alles was der Chirurg gemacht hat, besonders auch seine Gedankengänge fand ich gut. Natürlich sollte man nicht zart beseitet sein, aber ich fand es eigentlich nicht soo schlimm. Mich hat nur eine Sache an diesem Roman gestört, darum gebe ich nur 4 Sterne. Diese Liebesszenen...warum muss es in Romanen immer wieder eingebaute Liebesszenen geben. Warum muss irgendein Detective oder wer auch immer mit jemandem zusammenkommen. Kann man so ein Roman nicht ohne diesen "Quatsch" schreiben oder bin ich die Einzige, die das nicht lesen will? Ich hätte es gut gefunden, wenn es bei dem Verhältnis vom Anfang an geblieben wäre, wenn Sie sich sympathisch gewesen wären und Sie sich in seiner Gegenwart einfach nur wohl und sicher gefühlt hätte. Warum wird daraus mehr. Ich verstehe es nicht. Aber Gott sei Dank war es ja nicht soo lang...aber dann ging das Vermissen los und was weiß ich noch. Aber trotz alle dem, der Roman ist super und überaus lesenswert !!! Spannender gehts nicht mehr 5 von 5 PunktenTess Gerritsen ist wirklich eine grandiose Schriftstellerin. Ich konnte das Buch kaum aus den Händen legen und es kam noch nicht oft vor, das ein Buch mich dermaßen gefesselt hat. Ich war teilweise selber richtig schreckhaft während des lesens und bei offenem Fenster konnte ich schon gar nicht mehr schlafen (müsst ihr lesen um das zu verstehen ;-)). Das Ende ist fulminant und rasant. Es ist eine Mischung aus hoffen, bangen und mit dem schlimmsten rechnen. Ich kann das Buch nur jedem ans Herz legen. Vertraue keinem! 5 von 5 PunktenDas ist wohl das was man aus diesem Buch lernt. Das Böse kann sich überall verstecken, es kann sich hinter lieben Gesichtern verbergen. Und die die wirklich Böse sind sehen oft nicht so aus. Wie immer beschäftigt sich Tess Geritsen mit den schlimmsten Verbrechen und Verbrechern die man sich nur vorstellen kann. Oft hatte ich Gänsehaut beim lesen und ich Frage mich wie Böse muss man sein um sich solche Geschichten auszudenken. Wahrscheinlich gar nicht, aber die Story ist teilweise wirlich "blutig" und nichts für empfindliche Seelen. Ich brauche eigentlich in den Büchern nicht soviel Blut, um mich gut unterhalten zu fühlen, aber Mrs. Geritsen schreibt so gut, dass man sich trotz allem in die Geschichte reingezogen fühlt und unbedingt wissen will wie es weiter geht. All ihre Bücher enthalten viele Medizinische Fachbegriffe, da sie ja Ärztin ist. Im Ablauf der Geschichte stört das aber nicht. Spannend von der ersten bis zur letzten Seite. |
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Höllenjagd von Clive CusslerBroschiert von BlanvaletPreis bei Amazon: EUR 8,95, Angebote ab EUR 5,22 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3442370574, Erscheinungsdatum: Januar 2009 |
2 Kundenrezensionen:Mal ein ganz anderer Clive Cussler !!! 5 von 5 PunktenIch war richtig überrascht. Das war der erste Clive Cussler bei dem es nicht um das Meer oder Schiffe geht. Ich habe bisher alle Clive Cussler Bücher gelesen und das ist das erste andere Buch seiner Art. Hier geht es um den "Schlächter" der mordend durch die Gegend zieht. Mal ein ganz anderer Clive Cussler. Das man sich auf die alten Tage doch noch änderen kann. Das Buch finde ich ist gelungen. Die Story ist zwar nicht neu. Ich finde es aber trotzdem sehr interessant im Jahre 1906 auf Verbrecherjagd zu gehen. Besonderes hat mir die Passage mit dem Erdbeben in San Francisco gefallen. Von der ersten bis zur letzten Seite spannend. Normalerweise würde ich dem Buch 4 Sterne geben. Das Clive Cussler das Buch aber mal ganz anderes geschrieben hat gebe ich ihm für seinen Mut 5 Sterne. Starker Anfang - überfrachtetes Finale 4 von 5 PunktenÄhnlich wie James Patterson gilt Clive Cussler zum einen als Vielschreiber und zum zweiten als Autor, der gerne Co-Autoren seinen Plot zu Papier bringen lassen. Folge sind in der Regel 1-2 Neuerscheinungen im Jahr, die seinen Namen zieren. "Höllenjagd" ist - obwohl von ihm alleine geschrieben - "nur" als Taschenbuch erschienen, was diejenigen freuen wird, die statt sich die teuren Hardcoverausgaben zuzulegen lieber auf die Taschenbuchausgabe warten. Hier gibt es ein brandneues Werk zum günstigen Preis. Und die Anfang des letzten Jahrhunderts angesiedelte Story um einen brutalen Serienbankräuber und seinen größten Verfolger ist nicht schlecht - die ersten zwei drittel von "Höllenjagd" sind sogar extrem unterhaltsam und spannend geschrieben. Isaac Bell ist der berühmteste und erfolgreichste Kopfgeldjäger eines renomierten Detektivbüros Amerikas. Obwohl gelernter Bankier und finanziell mehr als gut betucht liebt er seinen job als Detektiv. Bell wird angesetzt auf einen mit äußerster Brutalität vorgehenden Serienbankräuber, der alle potentiellen Zeugen emotionslos ermordert. Schnell wird Isaac Bell klar, dass ein bekannter Bankier aus San Francisco mit seiner Schwester als Helferin der von den Zeitungen so getaufte "Schlächter" ist. Nun beginnt ein Katz-und-Maus- Spiel zwischen dem Schlächter und seinem Verfolger, das selbst mit einer Verhaftung des Bankräubers noch nicht zu Ende ist. Und genau da kippt das Buch ein wenig, denn Cussler versucht einfach zu viel des Guten: da noch eine Handlungswendung, hier noch einen historischen Querbezug (z.B. das große Erdbeben in San Francisco 1906) in den Roman reinzupacken - und leider geht das zu Lasten der Spannung und der Glaubwürdigkeit und wird allzu kitschig. Nichts desto trotz ist auch "Höllenjagd" ein typischer Cussler, unterhaltsam, nicht allzu anspruchsvoll, tolle Handlung, tolle Handlungsorte, besondere Autos (Cussler sammelt ja alte PKW) und viel Spannung mit ein wenig Herzschmerz. Wärs ein Film, würde man von klassischem Popcornkino sprechen. Aufgrund der Überzogenheit am Ende gebe ich lediglich 4 von 5 möglichen Sternen. |
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Blutrote Küsse von Jeaniene FrostBroschiert von Blanvalet Verlag GmbHPreis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 5,50 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 344226605X, Erscheinungsdatum: Januar 2009 |
5 Kundenrezensionen:Suuuper!!! 5 von 5 PunktenIm Gegensatz zu einigen Vorrezensenten fand ich das Buch zu Beginn gar nicht langweilig. Ich habe es von der ersten bis zur letzten Seite regelrecht verschlungen, mitgefiebert, mitgeschmachtet und -gelacht. Die beiden Hauptcharaktere Cat und Bones sind sehr sympatisch und wachsen einem gleich ans Herz. Gespannt habe ich mitgefiebert, wann sie endlich zusamenkommen... Die Handlung neben der Liebesgeschichte ist äusserst spannend. Einzige Kritik: Der Schluss ist einfach... fies (offenes Ende), und ich überlege mir ernsthaft, ob ich mir die Folgebände nicht auf englisch kaufen soll, statt lange 8 Monate auf auf den Erscheinungstermin von "Kuss der Nacht" im September warten zu müssen. Eins muss gesagt werden: Jeaniene Frost, die Frau kann echt schreiben!!! Sehr schnell, sehr sexy, sehr blutig und seeehr gut! 5 von 5 PunktenIch bin sehr froh, dass ich dieses Buch spontan gekauft habe! Der zweite Teil ist schon vorbestellt! Cat ist Anfang 20, ein Mischling (Halb-Vampir/Halb-Mensch), Vampirjägerin und eine absolute Draufgängerin. Sie wurde von ihrer Muter zum Hass gegen alle Vampire erzogen und zieht seit ihrem 16. Geburtstag als Jägerin nachts durch Ohio - bis sie auf einem ihrer Streifzüge Bones begegnet. Bones ist der erste Vampir, den sie nicht so einfach zur Strecke bringen kann. Denn er ist nicht nur viel schneller, stärker und gerissener als Cat, sondern verfolgt auch seine ganz eigene Ziele. Er ist nämlich ein Vampir-Kopfgeldjäger, der Cat ein verführerisches Angebot macht: er will sie ausbilden und mit ihr zusammen auf die Jagd nach gefährlichen Blutsaugern gehen. Bald verwischen die Grenzen zwischen den beiden, Bones verliebt sich in Cat, in ihren Mut, ihre Konsequenz und ihre Stärke. Auch Cat fühlt sich trotz starker Bedenken unaufhaltsam von diesem attraktiven Fremden angezogen. Der Schreibstil der Autorin ist sehr flott, ironisch, sexy und liest sich sehr flüssig. Das hat mich begeistert! Das Buch hat keine Längen und es hat absolutes Suchtpotenzial! Ich freue mich sehr auf Teil 2, auch wenn ich darauf leider bis September 2009 warten muss. Bones und Cat haben mich schnell begeistert, die wichtigste Frage ist jetzt: WIE GEHT ES WEITER?? Lesen und die Welt vergessen! HUMORVOLLER VAMPIRROMAN 5 von 5 Punktenich habe das buch zwar erst angefangen zu lesen aber es ist ein super süßes buch. das buch hat sehr viel sakastischen humor und man kann viel lachen beim lesen den cat und bones haben immer einen lustigen spruch drauf xD wenn ich es durch habe werde ich nochmal etwas dazu schreiben aber es lohnt sich meiner meinung nach jetzt schon nach den ersten kapiteln! Ein Muss in jedem Bücherregal 5 von 5 PunktenWow, "Blutrote Küsse" ist wirklich eines der Bücher, die mein Herz höher schlagen lassen - es muss also ein Knaller sein. Als offizieller Vampir-Fan betrachte ich das Buch als Pflichtlektüre, wenn man Lara Adrian und Co. liebt. Auch Jeaniene Frost ist eine begnadete Schriftstellerin und bringt mit Cat und Bones zwei völlig unterschiedliche Charaktere zu einer heiklen Lovestory zusammen, die vor Spannung und Erotk nur so knistert. Das Ende ist allerdings zum Heulen (seid gewarnt: offenes Ende!!!), trotzdem ist dieser Roman einmalig. Ich konnte ihn nicht aus der Hand legen und will unbedingt mehr von Frost lesen! Wenn alle ihre Bücher sooo gut sind, quillt mein Schrank wieder einmal über - also noch mal anbauen... Schneller, sexy Vampirroman 5 von 5 PunktenIch liebe Paranormale Fantasy, solange sich nicht alles um die "Mädchen kriegt sexy Typen"-Routine dreht. Ich will vielschichtige Charaktere, eine solide Handlung und glaubhaftes Setting. Wenn die Funken sprühen, umso besser! BLUTROTE KÜSSE bietet all das und noch mehr. Vor 22 Jahren wurde Catherines Mutter von einem Mann mit glühenden, grünen Augen und übernatürlicher Kraft überfallen und vergewaltigt. 5 Monate späte wurde Catherine geboren. Sie war - anders. Anders genug, dass ihre Mutter ständig befürchtete sie würde zu einem Monster wie ihr Vater werden. Als Cat mit 16 von ihrer unnatürlichen Abstammung erfährt, beschließt sie ihre Mutter zu rächen und Jagd auf Vampire zu machen.16 Untote konnte sie erfolgreich liquidieren, der 17. stellt sich als eine Nummer zu groß für sie heraus. Der Meistervampir Bones ist selbst Kopfgeldjäger und ziemlich sauer, dass Cat ihm bei einem seiner Ziele zuvorgekommen ist. Er erkennt jedoch rasch ihr Potential und macht ihr einen Vorschlag: Entweder würde sie einwilligen seine Schülerin zu werden und mit ihm zu arbeiten oder er würde sie töten. Denn Bones ist einem von Vampiren betriebenen Menschenschmugglerring auf der Spur und eine verführerische Sirene wie Cat wäre die perfekte Venusfalle. Ich weiß gar nicht, wo ich bei Jeanine Frost Erstlingswerk anfangen soll zu schwärmen. Deshalb werde ich mit dem einzigen Punkt beginnen, den ich zu bemängeln habe. Anfangs liest sich BLUTROTE KÜSSE etwas hölzern. Da die englische Fassung dieses Problem nicht kennt, liegt es wohl an der Übersetzung. Wenn man in der Geschichte erst drinnen ist, verfliegt auch dieses Problem. Ansonsten ist BLUTROTE KÜSSE ein perfekter Paranormaler Romance Roman. Cat ist ein vielschichtiger Charakter, der mit vielen Problemen kämpft. Selbst ihre Mutter scheint sie nur zu mögen, wenn sie einen Vampir getötet hat. Im Laufe des Buches durchläuft sie eine glaubhafte Entwicklung und lernt ihre vorgefassten Meinungen zu hinterfragen. Badboy Bones ist ein wundervoll sarkastischer, bodenständiger und sexy Typ. Zwischen ihm und Cat fliegen so richtig die Funken, was allerdings kein rasches Happy End garantiert. Umso gespannter darf man auf den zweiten Band sein, Kuss der Nacht. Auch abseits der Liebesbeziehung hat die Handlung viel zu bieten. Sie ist reich an Action und Drama und unerwartete Wendungen sorgen für weitere Spannung. Als wäre das alles noch nicht genug hat die Autorin einen herrlichen schwarzen Sinn für Humor, der mich die Seiten noch schneller umblättern ließ. Zum Abschluss möchte ich noch das traumhafte Titelbild bewundern. Es ist ein richtiger Hingucker. Jeanine Frost ist ein Name, den man sich merken sollte! |
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Star Wars: Darth Bane - Die Regel der Zwei von Drew KarpyshynBroschiert von BlanvaletPreis bei Amazon: EUR 13,00, Angebote ab EUR 10,07 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3442265967, Erscheinungsdatum: Dezember 2008 |
5 Kundenrezensionen:1000 Jahre vor Luke und Leia 5 von 5 Punkten"Die Regel der Zwei" ist die grandiose Fortsetzung von "Schöpfer der Dunkelheit". Drew Karpyshyn entführt uns in die dunkle Vorgeschichte des Star Wars-Universum - und das gelingt ihm grandios. Manches kommt einem zwar bekannt und vertraut vor, doch zuweilen gelingt es dem Autor die Welt von Star Wars um interessante Aspekte und Elemente zu bereichern. Vor allem aber wirft der Roman - ebenso wie der erste Band - ein neues Licht auf die Geschichte der Sith. Zwar wirkt die Sith-Logik für mich zuweilen etwas unglaubwürdig, so ist es doch hochinteressant das Verhältnis zwischen Schülerin (Zannah) und Meister (Darth Bane) einmal so intensiv und ansprechend geschildert zu bekommen. Auch diverse längst vergessene Rituale und Kräfte der Sith spielen eine nicht unwesentliche Rolle. So ist dieser Roman rundum gelungen und bietet einen völlig neuen Handlungsstrang im Star Wars-Universum. Aufgrund der guten Ideen und der stimmigen Story lautet mein Gesamturteil: 5 Sterne Mehr als würdige Fortsetzung 5 von 5 Punkten"Star Wars - Darth Bane - Die Regel der Zwei" ist die Fortsetzung des ersten Teils "Darth Bane - Schöpfer der Dunkelheit" ,und eine mehr als nur gelungene. Wer den ersten Teil mochte kommt am zweiten Teil nicht vorbei. In keinem anderen Star Wars Buch, das ich bisher las, wurde man so sehr von der Dunklen Seite in Versuchung geführt ;) Man fiebert mit den Charakteren mit , auch mit denen der Hellen Seite ,und es fällt einem schwer, ob man nun zu den Jedi oder Sith halten soll. Es wurde auch in keinem anderen Buch, das ich bisher las, diese schier endlose Macht eines Sithlords beschrieben und die Tricks, derer sie sich bemächtigen. Kurz und bündig gesagt, für alle die der Kampf zwischen Hell und Dunkel interessiert und auch den ersten Teil toll fanden, ein absolutes Musthave. Das einzige was ich an diesem Buch zu bemängeln habe, und das ist bei jedem guten Buch so, es könnte viel länger sein. Die Sith sind tot - lang leben die Sith! 4 von 5 PunktenNach den Ereignissen von "Schöpfer der Dunkelheit" ist die Bruderschaft der Dunkelheit beinahe vollständige ausgelöscht und nur 3 machtsensitive Wesen haben auf Ruusan die Zündung der Gedankenbombe überlebt, einer davon ist, wie zu erwarten, der letzte noch lebenden dunkle Lord der Sith - Darth Bane. Kurz zuvor hatte Bane Bekanntschaft mit der 10jährigen Zannah gemacht, die ebenfalls machtsensitiv, aus Zorn heraus 2 Jedi-Ritter allein durch die Macht ihrer Gedanken ermordet hat. In ihr hat Bane die Zukunft des Sith-Ordens und eine potentielle Nachfolgerin erkannt. Doch neben den beiden hat auch Zannahs Cousin Davorit die Katastrophe überstanden. (Die genauen Geschehnisse in der Höhle der Gedankenbombe dürften Kennern des Comics "Jedi vs. Sith" bestens bekannt sein.) Drew Karpyshyn erzählt diese Geschichte jedoch weiter, denn im Gegensatz zu den Sith hat sich ein Großteil der Armee des Lichts auf Geheiß Lord Hoths vor dem letzten Gefecht zurückgezogen, so auch Hoths Padawan Johun Othone und Lord Valenthyne Farfalla. Gegen den Willen seines neuen Meisters Farfalla schleicht sich Johun an Bord eines Bergungsschiffes und erfährt von 2 Söldnern dass ein Sith-Lord das Massaker angeblich überlebt haben soll, eine Annahme die außer Johun aber niemand so richtig glauben will. Anderenorts trennen sich die Wege von Bane und seiner Schülerin vorerst, da er zunächst auf den Mond Dxun reisen will, wo er hofft das geheime Grab Freedon Nadds und damit eine Quelle unglaublichen Wissens über die dunkle Seite der Macht und Sith-Magie zu finden. Zannah hingegen soll nach Onderon reisen, wo Bane sie schließlich erwarten wird. Ihren Weg dorthin muss sie jedoch als Beweis ihrer Fähigkeiten alleine finden und so lässt Bane sie auf Ruusan zurück... Lange Zeit waren die Ereignisse um den vermeintlichen Untergang der Sith ein Mysterium, doch Drew Karpyshyn (Lead Writer von Knights of the old Republic) wurde auserwählt dieses Geheimnis zu lüften. Und es gelingt ihm dabei die schon fast widersprüchlichen existierenden Informationen über diesen wichtigen Moment im Expanded Universe in einer schlüssigen Form zu vereinen, ohne dabei vorige Epochen wie den Aufstieg Freedon Nadds, oder die Sith-Kriege Exar Kuns und Darth Revans außer Acht zu lassen. Wie zu erwarten lüftet "Die Regel der Zwei" nun endlich das Geheimnis von Darth Banes Erbe, warum er gerade Zannah als Schülerin auserwählt hat und wie der neue Sith-Orden versuchte seine Ziele umzusetzen. Aber auch die Republik und mit ihr der Jedi-Orden sind nach der Schlacht um Ruusan einem tiefgreifenden Wandel unterworfen, wobei zumindest einer ihrer Anhänger beinahe in der Lage wäre, die Tarnung der Sith auffliegen zu lassen. Warum Johun Othone die letzten Sith nicht vernichtet und welche Rolle der gescheiterte Davorit in diesem grausamen Schauspiel einnimmt, erfährt man in seinem vollen Umfang nur wenn man auch "Die Regel der Zwei" liest. Ohne Zweifel, auch das zweite Buch über Darth Bane ist spannend und enthüllt eine Reihe von Mysterien, die bereits seit Jahren von Fans diskutiert wurden, doch man hätte einiges auch besser machen können. Etwa fehlt es auch der Fortsetzung von "Schöpfer der Dunkelheit" an einer gewissen Tiefe oder anders gesagt, einer etwas umfassenderen logischen Erklärung für das Handeln bestimmter Charaktere, wodurch es auch möglich wäre sich besser mit den Helden der dunklen Seite zu identifizieren. Gerade in Hinsicht auf die Charakterdarstellungen wirken Karpyshyns Interpretationen noch etwas unausgegoren, wenngleich er auch eine interessante Anwendung des Sith-Kodex in seine Stories einbaut. Wie gesagt, manches ist zwar verbesserungswürdig, trotzdem ist Die Regel der Zwei schon aus einem einzigen Grund lesenswert, nämlich wegen der Spannung und weil der Band endlich eine ganze Reihe von Geheimnissen lüftet, die sonst für immer ungeklärt geblieben wären. Fazit: Zwar keiner der besten Star Wars-Romane, doch eindeutig einer der wichtigsten, gerade für Fans der dunklen Seite und zudem mit Sicherheit einer der spannendsten. ..einfach klasse! 5 von 5 Punkten..ist alles was man dazu noch sagen kann. ich habe "schöpfer der dunkelheit" mit großer faszination gelesen und hatte demnach hohe ansprüche an den nachfolger, die aber voll erfüllt wurden. das buch wird von spannung förmlich erfüllt, sodass das buch mal wieder viel zu schnell zu ende ging.. hoffe und freue mich auf teil 3! Die Regel der Zwei übertrifft meine Erwartungen! 5 von 5 PunktenNun ja ich bin voreingenommen. Meiner Meinung nach ist es eine rundum gelungene Fortsetzung des ersten Bandes (Der Schöpfer der Dunkelheit) welchen ich bisher dreimal gelesen habe und der für mich DAS STAR WARS BUCH überhaupt ist. Oft habe ich mir ausgemalt, wie die Geschichte um DARTH BANE weiter gehen wird. Und ich muss sagen: Drew Karpyshyn hat es noch einmal getan." Er hat es wieder geschafft mich in ein anderes Universum zu entführen und mich auf dem Weg der "Dunklen Seite" mitzunehmen. Thanks for the brilliant Story Mr. Karpyshyn. |
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Scheintot von Tess GerritsenBroschiert von Blanvalet TBPreis bei Amazon: EUR 8,95, Angebote ab EUR 3,49 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3442368456, Erscheinungsdatum: August 2008 |
Aus der Amazon.deRedaktionAusschließlich Leichen sollen eigentlich im Kühlraum des gerichtsmedizinischen Instituts lagern. Doch Dr. Maura Isles hört aus einem der Fächer bei einem Routinegang Geräusche. Für sie und Detective Jane Rizzoli beginnt mit der Rettung einer jungen Frau in Tess Gerritsens Thriller Scheintot ein nicht enden wollender Albtraum. Eine unbekannte Frau wird von Gerichtsmedizinerin Maura Isles noch lebend in einem Leichensack im Kühlraum ihres Instituts gefunden. Die Scheintote kann gerettet werden, flieht jedoch, kaum dass sie das Bewusstsein wiedererlangt hat. Kurze Zeit später bringt sie mit einem Komplizen in einem nahe gelegenen Krankenhaus mehrere Geiseln in ihre Gewalt. Der Zufall will es, dass sich unter den Betroffenen auch die hochschwangere Polizistin Jane Rizzoli befindet, die in Kürze ihr Kind zur Welt bringen will. Die Geiselnehmer haben offenbar eine Botschaft, die sie über Presse und Rundfunk äußern wollen. Doch bevor es dazu kommt, wird das Krankenhaus von der Polizei gestürmt, beide Geiselnehmer werden unter dubiosen Umständen erschossen. Mila weiß Bescheid, kann die junge Frau Rizzoli noch zuflüstern, bevor sie stirbt. Sofort nach ihrer Entbindung nimmt die Polizistin gemeinsam mit ihrem Mann Gabriel Dean vom FBI und ihrem Teampartner Barry Frost die Suche nach der geheimnisvollen Mila auf. Die Ermittler stoßen dabei auf auf ein unvorstellbares Verbrechen. Bestsellerautorin Tess Gerritsen stellt nicht einen der bekannten Protagonisten in den Mittelpunkt ihres Thrillers, sondern macht die junge Mila und ihre Leidensgenossinnen zu den eigentlichen Helden. Sie erzählt mit großem Einfühlungsvermögen eine schockierende Geschichte von Menschenhandel und Zwangsprostitution. Von spannender großer Unterhaltung mag man bei einem solchen Thema kaum sprechen, dennoch weiß die hervorragende Autorin sehr einfühlsam mit einer fesselnden Geschichte auf ein schreckliches Schicksal hinzuweisen, beispielhaft für das Tausender junger Frauen überall auf der Welt. --Ulrich Deurer Tess Gerritsen im Interview Die Thriller der amerikanischen Bestsellerautorin Tess Gerritsen stehen bei deutschen Lesern hoch im Kurs und schaffen regelmäßig den Sprung auf Spitzenplätze der Bestsellerlisten. Amazon.de sprach mit Tess Gerritsen über das Schreiben und den großen Erfolg ihrer Thriller: Lesen Sie unser Interview mit Tess Gerritsen .Lebenslauf von Tess Gerritsen Tess Gerritsen war eine Karriere als Autorin nicht unbedingt vorausbestimmt. Aufgewachsen in San Diego, studierte sie zunächst Medizin an der Stanford University und der University of California in San Francisco. 1979 legte sie ihr Examen ab und arbeitete danach als Internistin in Honolulu, Hawaii. Während ihres Mutterschaftsurlaubs versuchte sich Tess Gerritsen zum ersten Mal an einer Kurzgeschichte für den Literatur-Wettbewerb einer Tageszeitung - und gewann damit auf Anhieb den ersten Preis. 1987 wurde ihr erster Roman veröffentlicht: Call after Midnight, ein "Romantic Thriller", dem bald acht weitere folgen sollten. 1993 schrieb sie für CBS das Drehbuch zu einem Fernsehfilm (Adrift). Es war eine eher beiläufige Unterhaltung während einer Essenseinladung, die Tess Gerritsen dazu inspirierte, ihren ersten Medizinthriller zu schreiben. Ihr Tischnachbar, ein ehemaliger Polizeibeamter, der inzwischen einen Sicherheitsdienst für amerikanische Geschäftsleute unterhielt, die in Russland unterwegs waren, erzählte ihr eine Geschichte, die ihr unter die Haut ging. Moskauer Polizisten hatten ihrem Gesprächspartner berichtet, dass in Russlands Städten häufig Straßenkinder spurlos verschwanden. Sie vermuteten, dass die Kinder von der russischen Mafia gekidnappt und als Organspender ins Ausland geschafft wurden. Diese Geschichte schockierte Tess Gerritsen so sehr, dass sie umgehend ihren Schwager anrief, der als Reporter für NEWSWEEK arbeitete, und ihm nahe legte, dieser Sache nachzugehen. Die Recherchen der Zeitung erbrachten allerdings keine Beweise für die Existenz dieses brutalen Menschenhandels. Trotzdem ließ die Geschichte Tess Gerritsen nicht mehr los und inspirierte sie zum Plot ihres ersten Medizinthrillers Harvest (deutsch: Kalte Herzen), der sofort nach seinem Erscheinen 1996 die Bestsellerliste der NEW YORK TIMES eroberte. Die Filmrechte ihres überaus erfolgreichen Romandebüts wurden an Paramount/Dreamworks verkauft und das Buch in zwanzig verschiedene Sprachen übersetzt. Seitdem hat Tess Gerritsen einen Bestseller nach dem anderen geschrieben und den Ruf als Weltklasseautorin und unbestrittene Meisterin Nerven zerfetzend spannender Medizinthriller erworben. Längst schon hat die Erfolgsautorin ihren Arztberuf an den Nagel gehängt. Heute widmet sie sich nur noch dem Schreiben. Ihre begeisterten Fans danken es ihr. Danach befragt, ob sie denn auch persönlich eine Vorliebe für bluttriefende, knallharte Spannungsliteratur oder Horrorfilme hat, bekennt die zart und sensibel wirkende Autorin, dass sie in ihrer Freizeit ganz andere, Nerven schonendere Interessen pflegt: Gartenarbeit und Musik. Tess Gerritsen wohnt mit ihrem Mann und ihren beiden Söhnen in Camden, Maine.. Jane-Rizzoli-Thriller: alle Bände auf einen Blick ![]() Die Chirurgin ![]() Der Meister ![]() Todsünde ![]() Schwesternmord ![]() Scheintot 5 Kundenrezensionen:Super gut - einfach spannend ... 5 von 5 PunktenHallo, ich habe das Buch innerhalb weniger Tage durchgelesen und fande es total spannend. Es war von Anfang bis zur letzten Seite total spannend und ich habe mir schwer getan, das Buch weg zu legen um anderen Pflichten nach zu kommen! Man muss so eine Art von Büchern lieben, um das Buch toll zu finden - aber ich gehöre zu der Menschengruppe, welche nicht nur "Schnulzen" liest, sondern auch zwischendurch so etwas. Das Buch ist einfach spitze!! Liebe Grüße & viel Spaß beim Kaufen bzw. Lesen :-) Spannend von Anfang bis Ende 5 von 5 PunktenNachdem ich mich durch das letzte Buch "Schwesternmord" gequält habe, hat mich dieses Buch von der ersten Seite an gefesselt. Es ist von Anfang an spannend erzählt und es beinhaltet wirklich alle Facetten eines guten Thrillers. Hier werden verschiedene heikle Bereiche angesprochen, wie z. B. Zwangsprostitution, Regierungsverschwörungen, Mord und Folter. Diesmal - und das ist eher selten - empfinde ich auch die persönliche Beziehungsdarstellung nicht als störend sondern Gefühle werden passend und emotional in das Geschehen eingebaut. Dieses Buch konnte ich kaum aus der Hand legen und habe mich schon auf die Zeiten gefreut, in denen ich endlich weiterlesen konnte. Ich kann es wirklich empfehlen und ich zähle es mit zu den besten Tess Gerritsen Büchern aus der Rizzoli/Isles-Reihe. Fazit: Spannend von der ersten bis zur letzten Seite und das Hauptthema (Zwangsprostitution) ist auch ziemlich dramatisch und an die "Substanz" gehend. Nichts für schwache Nerven ... Langweilig 2 von 5 PunktenNun gut, eines vorneweg: ich bin "neu" in der Leserei. Früher haben mich Bücher nicht interessiert, das war für mich quälend langatmige Zeitverschwendung. Tägliche - noch langatmerige - Bahnfahrten haben mich dann doch irgendwann zum Lesen geführt. Ich schreibe dies, weil ich mir natürlich nicht anmaßen möchte, nach meinem 9. oder 10. Roman ein alles entscheidenes Urteil über Tess Gerritsen zu fällen. Aber trotzdem: diese Geschichte hatte das, was mich stets von Lesen abhielt - quälend zähe Kapitel, eine nicht "losgehende" Story, zu viel "blabla" drumherum...vielen Dank. Dabei fing es ganz viel versprechend an. Aber irgendwie kam die Story nicht ins Laufen. Nach gut zwei Dritteln fing ich an, Kapitel zu überspringen. Das Traurige: es machte nichts aus. Mit anderen Worten: der Geschichte tat es keinen Abbruch, mal eben 10 Seiten wegzulassen. Schliesslich übersprang ich gar drei oder vier Kapitel am Stück, um schnell ans Ende zu kommen (denn das wollte ich nun doch noch erfahren, um nicht dieses "unerledigt" Gefühl zu haben). Die Befriedigung, einen guten Thriller gelesen zu haben, wollte sich aber zum Schluß nicht einstellen. Kurzum: Möglicherweise gebe ich Tess G. noch mal 'ne Chance mit einem ihrer anderen Bücher. Bis dahin bleibe ich aber lieber bei Beckett oder Fitzek. Tess Gerritsen in Höchstform 5 von 5 PunktenIch habe das Buch an einem Tag durchgelesen, denn ich konnte gar nicht mehr aufhören. Die ein oder andere schlechte Rezension hier kann ich beim besten Willen nicht nachvollziehen. "Scheintot" ist das fünfte Buch in der brillianten Rizzoli/Isles-Reihe und wie auch jedes andere Buch (und zwar ohne Ausnahme) genial. Sicherlich lernt man hier eine etwas andere Gerristen kennen; hier gibt es keinen Serienmörder, aber gerade das ist so erfrischend. Dass sie mal von ihrer Norm abweicht und man etwas völlig anderes bekommt als erwartet. Sonst wird es ja auch irgendwann langweilig, oder? Das Thema ist schockierend und grauenvoll, deshalb auch sehr wichtig und ich bin der Meinung, Tess Gerristen hat es mit Bravour gemeistert. Ich liebe ihren Schreibstil. In diesem Buch weicht auch er etwas von den anderen ab und immer wieder wird in relativ kurzen Kapiteln die Geschichte von der zunächst geheimnisvollen Mila erzählt. Dies finde ich besonders gelungen. Ich freu mich immer darauf, zu erfahren, wie das Leben von Jane Rizzoli (die hier diesmal im Vordergrund steht) und Maura Isles weiter geht. Ich bin sehr gespannt auf das nächste Buch "Blutmale" aus dieser Reihe und kann nicht nur "Scheintot", sondern auch die ersten vier Bücher uneingeschränkt und auch unbedingt empfehlen. Wer sie nicht liest, verpasst etwas! Echt sssuuuuuppppppeeeeeerrrrrrrr!! 5 von 5 PunktenLiebe Tess Gerritsen Fans! Diese Buch gehoert fuer mich zu den allerbesten von der Reihe J. Rizzoli und M. Isles. Hab es in einem Stueck durchgelesen, die Geschichte ist nicht wie Der Meister und Die Chirurgin, vielleicht auch deshalb sooo spannend. Ein Muss fuer alle T.G.-Fans |
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Die Thriller der amerikanischen Bestsellerautorin Tess Gerritsen stehen bei deutschen Lesern hoch im Kurs und schaffen regelmäßig den Sprung auf Spitzenplätze der Bestsellerlisten. Amazon.de sprach mit Tess Gerritsen über das Schreiben und den großen Erfolg ihrer Thriller: Lesen Sie unser Interview mit Tess Gerritsen .



