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Smalltalk: Reden Sie sich zum Erfolg! von Caroline KruellBroschiert von Beck Juristischer VerlagPreis bei Amazon: EUR 6,80, Angebote ab EUR 4,50 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3406577997, Erscheinungsdatum: Sept. 2008, Auflage: 1. Auflage. |
5 Kundenrezensionen:Kurz und gut 5 von 5 PunktenKurz, knackig und frisch sticht dieses Buch auf dem Marktstand der Ratgeber hervor. Ein gelungenes Werk von Frau Krüll, bei dem der Funke der Begeisterung überspringt und den Leser motiviert und animiert. Der nächste Smalltalk kann kommen! Super Buch 5 von 5 PunktenKlasse Buch. Ich kann es allen sehr empfehlen, die viel mit Menschen zu tun haben. Gestern habe ich den ersten Tipp neu ausprobiert, hat super geklappt. Ausserdem ist das Buch sehr unterhaltsam geschrieben, man kann kaum aufhören zu lesen. Praxisnahe Hilfe mit Pfiff 5 von 5 PunktenRatgeber zum Thema Smalltalk und Selbstpräsentation gibt es sicher viele, aber bei diesem Buch von Caroline Krüll merkt man deutlich, dass hier jemand darüber schreibt, der genau dieses Thema zu einem Kernpunkt seiner beruflichen Tätigkeit gemacht hat. Der Lerneffekt kommt bei diesem Buch - wie bei allen guten Trainern - quasi durch die Hintertür: Caroline Krüll schildert, wie man durch das konsequente Anwenden von intelligentem, interessierten und den Gegner einbeziehenden Small Talk die Fähigkeit erwirbt, sich dem Gegenüber auf angenehmen Weise vorzustellen und eine Verbindung zu ihm aufzubauen. Dadurch, dass die vielen Beispiele im Buch oft in einem Alltag angesiedelt sind, den jeder kennt, wird das Ableiten von Handlungen leicht und optimiert den Gewinn, den man aus diesem Buch ziehen kann. Dabei bleiben die Beispiele stets so gewählt, dass man - auch als Small Talk Fortgeschrittener - noch einen Aha-Effekt hat, der Lust auf mehr macht. Insgesamt ein sehr gelungenes Buch, das von Umfang und Aufbau genau seinen Zweck erfüllt und eine Menge Service bietet! unterhaltsam und praxisgerecht 5 von 5 PunktenIch habe das Buch von Caroline Krüll in einem Rutsch gelesen. Ich war neugierig, ob es auch für einen Kommunikationsprofi wie mich noch Neues enthält. Es liest sich wirklich gut, ist unterhaltsam und hält auch noch für "alte" Kommunikationshasen ein paar Tipps bereit. Schön finde ich den Aufbau mit den Tests und den hervorgehobenen Praxistipps. Das Buch sollte bereits in der Schule zur Pflichtlektüre werden (nicht nur für die Schüler ;-) Lust auf Small Talk... 5 von 5 PunktenDieses Buch macht Lust auf Small Talk! Als ich am Abend das Buch in der Post entdeckte wollte ich "nur eben schon mal" kurz reinschauen und habe dann am ersten Abend schon bis Seite 69 gelesen. Begeistert von der natürlichen Schreibweise und der anschaulichen Darstellung des Themas möchte man am liebsten gleich losplaudern und das Gelesene in die Tat umsetzen. Ein Buch zum Mitreden! Einfach locker und unbeschwert-genau so wie Small Talk sein sollte. |
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Vorsorge für Unfall, Krankheit und Alter: Durch Vollmacht, Betreuungsverfügung, PatientenverfügungBroschiert von Beck Juristischer VerlagPreis bei Amazon: EUR 3,90, Angebote ab EUR 0,74 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3406575188, Erscheinungsdatum: März 2008, Auflage: 10. Auflage. |
2 Kundenrezensionen:Ratgeber für alle Fälle 5 von 5 PunktenIn kurzer prägnanter Art wird hier der Unterschied zwischen Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht und gesetzlicher Betreuung beschrieben. Der Text ist auch für Laien verständlich und leicht lesbar. Die Broschüre enthält zudem heraustrennbare Vordrucke, die man ausfüllen kann. Desweiteren wird erläutert, in welchen Fällen und aus welchen Gründen die Einschaltung eines Notars oder Rechtsanwalts sinnvoll sein könnte. Insgesamt eine sehr hilfreiche, informative und zudem noch preiswerte Broschüre. Nicht zu lange überlegen !!! 5 von 5 PunktenDiese Broschüre ist preisgünstig und enthält zum Heraustrennen sauber gegliederte Formblätter zum Thema Vollmacht, Konto-/Depotvollmacht - Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung und Patientenverfügung. Die Thematik ist gut und verständlich erklärt und weil das Ganze vom Bayerischen Justizministerium herausgegeben wurde hat man auch ein gutes Gefühl beim Ausfüllen dieser Vorlagen. Nach dem Durchlesen der Ausarbeitung sind wohl die meisten Leser überzeugt, dass es sinnvoll ist, Regelungen für den Fall der Fälle zu treffen. Frau Dr. Merk weist mit Recht darauf hin, dass die meisten Leute dieses Thema verdrängen und auf später verschieben, obwohl man schon morgen betroffen sein kann. Mir ist jetzt nach Erstellung der Vollmachten wohler, da ich weiß, wer jetzt im Fall der Fälle Vollmachten hat. Der Gedanke, dass mangels Vollmacht eine vielleicht fremde Person zur Betreuung bestellt wird, sollte Grund genug sein, alles rechtzeitig in die richtigen Bahnen zu lenken. Man vergibt sich ja nichts, solange man noch fit ist. Und wie schnell kann es zu spät sein. |
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Bürgerliches Gesetzbuch (BGB): Mit Einführungsgesetz (Auszug), Unterlassungsklagengesetz, Produkthaftungsgesetz, Erbbaurechtsverordnung, ... Gewaltschutzgesetz (Auszug) von Otto PalandtGebundene Ausgabe von Beck Juristischer VerlagPreis bei Amazon: EUR 79,00, Angebote ab EUR 35,00 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3406565913, Erscheinungsdatum: 2008, Auflage: 67., neu bearbeitete Auflage. |
Aus der Amazon.de-RedaktionEigentlich, könnte man meinen, ist es überflüssig, überhaupt noch etwas zum Palandt zu sagen, noch eine Lobeshymne zu dem großen Chor hinzuzufügen. Und doch ist es notwendig. Denn in der nunmehr 63. Auflage hat sich Grundlegendes geändert. Und damit ist nicht nur die Diskussion um die Auswirkungen des Schuldrechtsmodernisierungsgesetzes (etwa im Bereich neues Kauf- und Darlehensrecht) gemeint. Die umfangreichen Änderungen betreffen ebenso Rechtsprechung und Literatur zu den Reformgesetzen der 14. Legislaturperiode, die "Besonderen Vertriebsformen", die europarechtskonformen Auslegungen, die Neufassung der VOB/B, die neue Düsseldorfer Tabelle, Änderungen der Barwertverordnung in der betrieblichen Altersvorsorge, die gemeinsame elterliche Sorge oder die Entscheidung des EUGH im Fall Überseering. Weiter muss man diese Liste gar nicht fortsetzen, um ermessen zu können, welche Aufgabe das hochkarätige Redaktionsteam gestemmt hat. Fast 3.000 Seiten ist der Palandt inzwischen stark, und nach wie vor gilt die Weisheit, dass der beste Palandt immer der neueste ist. Wer -- auf welchem Gebiet auch immer -- mit dem Zivilrecht professionell zu tun hat, handelt grob fahrlässig, wenn er auf dieses unerlässliche Rüstzeug verzichtet. --Carsten Hansen 5 Kundenrezensionen:Quod non est in Palando, ... 5 von 5 Punktennon est in mundo - Was nicht im Palandt steht, existiert nicht. Dieser Wahlspruch des Juristen hat seine Berechtigung: Dank einer - für den Anfänger etwas enervierenden - Abkürzungspraxis schafft es dieser einbändige Kommentar, nahezu alle wesentlichen Fragen des materiellen Zivilrechts (außer dem BGB werden auch die wichtigsten Nebengesetze ausschnittsweise mit behandelt) wenigstens anzusprechen. Wo ein Problem nicht erörtert wird, weist zumindest eine Fundstelle den Weg zur Lösung. Und so kann man auch auf sehr spezialisierten Rechtsgebieten - etwa im Familien- oder Erbrecht - im Palandt nicht nur einen ersten Überblick bekommen, sondern findet manchmal sogar Antworten, die man in der Spezialliteratur vergeblich gesucht hat. Abgesehen davon ist man in der anwaltlichen Praxis mit einem Zitat aus dem Palandt immer auf der sicheren Seite - weil man sicher sein kann, dass auch jeder Richter ihn auf dem Tisch stehen hat und eher "mal eben" nachschlagen kann und wird, als wenn er für eine Fundstelle erst in die Bibliothek gehen müsste. Kurz, ein für jeden juristischen Praktiker unverzichtbares Werk - es sei denn, er beschäftigte sich ausschließlich mit dem Straf- oder Verwaltungsrecht. Lohnt sich auch im Studium 5 von 5 PunktenDer Palandt ist *die* Autorität im Zivilrecht unter den Kommentaren. Er sollte daher sowohl der erste als auch der letzte Kommentar sein, den man sich anschafft. Die Frage, ob er sich auch schon für Studenten lohnt, ist lange umstritten. Ich möchte hier unbedingt dafür werben, den Palandt als Weihnachtsgeschenk ganz oben auf die Wunschliste zu setzten. Und zwar aus zwei Gründen. Zum einen kann man im Palandt alle Normen und Rechtsinstitute nachschlagen, die man in den gängigen Lehrbüchern nicht findet. Wenn also jemand sagt: "Im letzten Examenstermin kam die Abgrenzung von elektiver Konkurrenz zur Wahlschuld dran!", denkt der Standardstudent: "Oh weh! Ich kenne weder das Eine noch das Andere!" In genau solchen Fällen kann man dann in den Palandt schauen. Hier z.B. im Umkreis von § 262... Der zweite Vorteil des Palandt ist, dass das Leben nach dem Examen weitergeht. Dieses Leben nennt sich dann 'Referendariat'. Und da er in allen Bundesländern als Hilfsmittel zugelassen ist, muss man sich nicht auf Anhieb einen kaufen, sondern kann den aus dem Studium weiterverwenden (Erst zu den Klausuren zum 2. Staatsexamen wird ein neuer fällig). Da man also ohnehin mindestens einen kaufen muss, lohnt es sich, den ersten schon im Studium anzuschaffen. Die "Bibel" der Juristen 5 von 5 PunktenFuer Juristen und Jurastudenten ist dieses Nachschlagewerk das wohl wichtigste Buch. Man muss sich zwar erst an die Abkuerzungen gewoehnen, danach ist es aber ein geniales Sammelsurium an Entscheidungen und Meinungen. Fuer den ersten Ueberblick ueber ein Rechtsthema ist der Kommentar sehr geeignet. Fuer weitergehende Informationen sollte man aber zu den mehrbaendigen Werken wie dem Muenchener Kommentar oder dem Staudinger greifen. Wer kann, sollte warten. 3 von 5 PunktenÜber das Standardwerk "Palandt, BGB-Kommentar" ist eigentlich bereits alles gesagt und geschrieben. Für Juristen in Ausbildung und Praxis ist im Zivilrecht der Palandt, trotz mancher Schwächen, sicher der erste Griff. Insofern wären grundsätzlich auch dieses Mal wieder die vollen 5 Sterne angebracht gewesen. Problem dieser für das Jahr 2008 erschienen Neuauflage ist jedoch, dass die Änderungen im Familienrecht mit Wirkung zum 01.01.2008 noch nicht eingearbeitet wurden!!! Daher mein Rat: Wer nicht dringend auf eine Anschaffung/Neuanschaffung des Palandts angewiesen ist (oder im Familienrecht auf Lücke setzen möchte ;-) ), sollte bis November/Dezember warten, wenn die neue Auflage erscheint. Edit: Mittlerweile hat der Verlag reagiert und legt eine 48-seitige Ergänzung bei. -> Alles ok. -> 5 Sterne. Palandt ist der BGB-Handkommentar 5 von 5 PunktenJeder Jurist/in braucht den Palandt genauso wie einen Schönfelder. Das komplette BGB handlich kommentiert. Natürlich muss überflüssiges weichen und Abkürzungen sind an der Tagesordnung. Aber ohne Abkürzungen könnte man eine genauso umfangreiche Sammlung wie den Staudinger herausbringen und das ist wahrlich nicht der Sinn eines Handkommentars. Es erfordert ein bißchen Übung den Palandt zu lesen, aber es ist gar nicht so schwer. |
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Bürgerliches Gesetzbuch (BGB): Mit Nebengesetzen u. a. Mit Einführungsgesetz (Auszug), Unterlassungsklagengesetz, Produkthaftungsgesetz, ... Gewaltschutzgesetz (Auszug) von Otto PalandtGebundene Ausgabe von Beck Juristischer VerlagPreis bei Amazon: EUR 100,00, Angebote ab EUR 87,50 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3406581102, Erscheinungsdatum: Dezember 2008, Auflage: 68., neu bearbeitete Auflage. |
Eine Kundenrezension:Lohnt sich auch im Studium 5 von 5 PunktenDer Palandt ist *die* Autorität im Zivilrecht unter den Kommentaren. Er sollte daher sowohl der erste als auch der letzte Kommentar sein, den man sich anschafft. Die Frage, ob er sich auch schon für Studenten lohnt, ist lange umstritten. Ich möchte hier unbedingt dafür werben, den Palandt als Weihnachtsgeschenk ganz oben auf die Wunschliste zu setzten. Und zwar aus zwei Gründen. Zum einen kann man im Palandt alle Normen und Rechtsinstitute nachschlagen, die man in den gängigen Lehrbüchern nicht findet. Wenn also jemand sagt: "Im letzten Examenstermin kam die Abgrenzung von elektiver Konkurrenz zur Wahlschuld dran!", denkt der Standardstudent: "Oh weh! Ich kenne weder das Eine noch das Andere!" In genau solchen Fällen kann man dann in den Palandt schauen. Hier z.B. im Umkreis von § 262... Der zweite Vorteil des Palandt ist, dass das Leben nach dem Examen weitergeht. Dieses Leben nennt sich dann 'Referendariat'. Und da er in allen Bundesländern (mit Ausnahme von B-W) als Hilfsmittel zugelassen ist, muss man sich nicht auf Anhieb einen kaufen, sondern kann den aus dem Studium weiterverwenden (Erst zu den Klausuren zum 2. Staatsexamen wird ein neuer fällig). Da man also ohnehin mindestens einen kaufen muss, lohnt es sich, den ersten schon im Studium anzuschaffen. |
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Aktuelle Steuertexte 2008. Rechtsstand: Januar 2008 (Beck Textausgaben)Broschiert von Beck Juristischer VerlagPreis bei Amazon: EUR 9,80, Angebote ab EUR 5,40 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3406573320, Erscheinungsdatum: März 2008, Auflage: 1. Auflage. |
Eine Kundenrezension:einfache Sammlung von Gesetztestexte mit Anlagen z.b DV 5 von 5 PunktenZusammenfassung der wichtigsten Steuertext für den schulischen und beruflichen Gebrauch, sehr gut auch, daß wichtige Teile der DV für EStDV oder UStDV Im Buch enthalten sind. Umrundet von Der AO und der Bewertungsgesetz. |
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Strafprozessordnung: mit Gerichtsverfassungsgesetz und Nebengesetzen. Rechtsstand: März 2008 von Lutz Meyer-GoßnerGebundene Ausgabe von Beck Juristischer VerlagPreis bei Amazon: EUR 74,00, Angebote ab EUR 32,00 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3406576613, Erscheinungsdatum: Juni 2008, Auflage: 51. Auflage. |
5 Kundenrezensionen:nicht praxistauglich, da ungelesen aber empfehlenswert 5 von 5 PunktenEindeutig ist, dass die Staatsanwaltschaft, obgleich deren Bibliotheksstempel dem Buch enthalten war, nicht in Ihrer Tätigkeit an das Werk anknüpft. Dabei missachtet sie kathegorisch Straftatbestände, welche anhand der Anklagegrundsätze zur Verfolgung verpflichten. Das Buch, welcher Lektüre zum besseren Verständnis von der Staatsanwaltschaft empfohlen wurde, ist jedoch sehr verständlich und übersichtlich verfasst.auch wenn der Dezernent das Buch nicht gänzlich gelesen hat, scheint man zumindest Briefe zu erhalten, welche das Ärgernis der Dezernenten bei der Verpflichtung zur Bearbeitung von Strafanzeigen auf sich ziehen. Hier geht die Rechtsprechung mit dem Kopf durch die Wand oder befasst sich lieber mit dem Schiesseisen ohne sich an gesetzlichem Rahmen zu orientieren. Das Buch aber ist eine durchaus empfehlenswerte Lektüre, welches auch das GVG und die RiStBV beinhaltet. Leiderist es eine kostenintensive Anschaffung, wenn man jährlich auf dem aktuellen Stand bleiben möchte. Für Verhandlungsführung und das Anbringen von Verfahrensrügen genügt der Kommentar allemal.Das Buch beinhaltet einige nützliche Querverweise und eine quasi Bedienungsanleitung für den Gerichtsaal. Unumgänglich 5 von 5 PunktenDas Buch hat es zu Recht auf fast alle Schreibtische sich ernsthaft mit dem Strafrecht beschäftigender Personen geschafft. Bereits wegen der Verbreitung, aber auch wegen des großen Vertrauens, dass sich der Meyer-Goßner in der Praxis erworben hat, dürfte es fahrlässig sein, bei strafprozessualen Problemen - insbesondere im Kontakt mit Staatsanwaltschaft und Gerichten - die in dem Werk vertretenen Auffassungen nicht wenigstens zur Kenntnis zu nehmen. Die Autoren besprechen sehr viele strafprozessuale Probleme prägnant, aber gleichzeitig präzise. Dabei folgt die Kommentierung überwiegend der höchstrichterlichen und obergerichtlichen Rechtsprechung, die stets auf aktuellem Stand gehalten wird. Die wissenschaftliche Diskussion wird aber nicht gänzlich ausgeblendet. Sie wird häufig dargestellt und diskutiert, zumindest aber wenigstens erwähnt. Trotz der Konzeption des Werkes als Handkommentar werden auch seltene Probleme in der Auslegung der Normen der StPO zumindest angerissen und dem Leser die für eine vertiefte Beschäftigung notwendigen Nachweise an die Hand gegeben. Angesichts der immer weiter verbreiteten Online-Datenbanken, die einen sekundenschnellen Zugriff auf tausende Urteile und Aufsätze ermöglichen, kann das Buch durch die systematische Ordnung und die Angabe der vielen Nachweise eine Lotsenfunktion einnehmen. Daneben ist auch die besonders gelungene, umfangreiche Einleitung lobend zu erwähnen. Sie ist so ausführlich, dass sie fast schon ein Lehrbuch zum Strafprozessrecht ersetzt und dem Leser einen guten Einblick in die Systematik und Hintergründe der StPO ermöglicht. Der Kommentar ist in den meisten Bundesländern für das Assessorexamen zugelassen. Schon alleine deswegen sollten sich Referendare frühzeitig mit dem Kommentar vertraut machen, um sich in der Klausursituation im Buch zurechtzufinden. So sollten alle Kommentare sein 5 von 5 PunktenDie 46. Auflage hat den Namen des Autors bekommen, der seit nunmehr sechs Auflagen den Inhalt des Kurzkommentars bestimmt: Lutz Meyer-Goßner. Seinem Überblick und Darstellungsvermögen ist es zu verdanken, daß hier ein Kurzkommentar vorliegt, der in der Vollständigkeit allein vom Großkommentar zur StPO, einem bestimmt vier Mal umfangreicheren Werk übertroffen wird. Schon als Student freut man sich über die klare Gliederung der Ausführungen zu den einzelnen Paragraphen und wünschte sich eine solche Übersichtlichkeit für jeden Kommentar. Als bayrischer Referendar wird man schon von der Prüfungsordnung angehalten zum Meyer-Goßner zu greifen und gewinnt alsbald insbesondere den Anmerkungen zum beliebten Examensthema Revision hilfreiche Erkenntnisse ab. Wer intensiver mit dem Werk arbeitet, wird schnell feststellen, daß nahezu alles angesprochen ist, was es im Strafverfahrensrecht zu wissen gibt - mehr braucht selbst der Spezialist häufig nicht. Dies gilt insbesondere für die Kommentierung auch der Menschenrechtskonvention. Als weiteres Kleinod ist die Einleitung anzuführen: Hier finden Abhandlungen zu aktuellen Fragestellungen, wie die Absprache im Strafprozeß, in für einen Kurzkommentar teilweise überraschend ausführlicher Darstellung. Daß der Kommentar gleichwohl den Rahmen nicht sprengt, liegt an der Ausgewogenheit der Erläuterungen zwischen ausreichender Kürze und notwendiger Länge. Es gilt weiterhin die von Rosenthal zur Vorauflage getroffene Feststellung: "Keiner kann ihn ersetzen." Hinzuzufügen ist: Schon gar nicht für diesen Preis. Für Referendare ein Muss 5 von 5 PunktenDas ist eigentlich das Standardwerk für Referendare. Es wird vornehmend auch in der Praxis benutzt, dh. insbesondere von Richtern und Staatsanwälten. Der Vorteil für Referendare in der Revisionsklausur ist insbesondere, dass immer am Ende eines jeden Paragraphen die Revisionsmöglichkeiten angegeben sind. Insgesamt ist der Meyer-Gossner übersichtlich und verständlich. Unverständlich, warum kurz vor dem 1. Justizmodernisierungsgesetz im September (welches bereits absehbar und zahlreiche Änderungen mit sich gebracht hat) die 47. Auflage erschien und bereits jetzt nach kurzer Zeit die 48. Auflage mit den ganzen Änderungen. Fürs 2. Staatsexamen findet jedenfalls kein Weg am Meyer-Gossner vorbei. Bewährt gut 5 von 5 PunktenBewährter Praxiskommentar. Im Vergleich zur Vorauflage wurden die Randziffern überarbeitet, was der Übersichtlichkeit sehr zugute kommt. Inhaltlich gute Darstellung. Die strafprozessualen Probleme werden behandelt. Fettgedruckte Überschriften und Wörter erleichtern das Auffinden. Er ist in den meisten Bundesländern zum zweiten juristischen Staatsexamen zugelassen. Sinnvoll, sich schon vor dem Examen darin einzuarbeiten. |
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Die Immobilie bei Trennung und Scheidung: So sichern Sie Ihre Rechte von Joachim MohrBroschiert von Beck Juristischer VerlagPreis bei Amazon: EUR 6,80 ISBN: 3406571689, Erscheinungsdatum: März 2008, Auflage: 1. Auflage. |
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Zivilprozessordnung (ZPO), Kommentar von Heinz Thomas, Hans Putzo, Klaus Reichold, Rainer HüßtegeGebundene Ausgabe von Beck Juristischer VerlagPreis bei Amazon: EUR 52,00, Angebote ab EUR 38,00 ![]() 3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3406557236, Erscheinungsdatum: 2007, Auflage: 28 |
5 Kundenrezensionen:Klein, aber oho 5 von 5 PunktenAus beruflichen Gründen habe ich die Standardkommentare zur ZPO auf einem bestimmten Rechtsgebiet durchgearbeitet. Dabei war ich von Thomas/Putzo, den ich in der Vergangenheit eher links habe liegen lassen, entzückt: Klare Sprache und umfassende Behandlung der Rechtsprechung helfen schnell und dennoch gründlich weiter. 28. Auflage 4 von 5 PunktenDer Kommentar bespricht die wesentlichen Problemstellungen in der ZPO und zeigt zumeist knapp - wenn auch nicht zu knapp - begründete Lösungswege auf. Dabei orientiert sich die Kommentierung bewusst an den Ansichten der Rechtsprechung und belegt diese mit Fundstellen. Der früher oft gegen den Kommentar geltend gemachte Einwand, von der Rechtsprechung abweichende Ansichten werden nicht als solche gekennzeichnet, dürfte immer weniger zutreffen. Die vertiefte Auseinandersetzung mit verschiedenen Ansichten aus der Literatur wird soweit wie möglich vermieden. Der Konzeption eines handlichen, übersichtlichen Handkommentars ist es auch geschuldet, dass der Leser auf die Behandlung von speziellen Einzelproblemen verzichten muss. Dieses ist aber kein Mangel, sondern ein Vorteil des Buches. Die Beschränkung auf das Wesentliche entspricht den realen Anforderungen von und an Referendare und (junge) Praktiker. Tiefgreifende wissenschaftliche Auseinadersetzungen oder ausufernde Begründungen sind nicht Gegenstand der von Referendaren und (jungen) Praktikern anzufertigenden Arbeiten. Besonders in der Klausursituation wird eine schnell zu erfassende Hilfestellung erwartet, die zu einer - schon allein auf Grund des Zeitmangels - knappen Begründung befähigt. Gerade die Prägnanz der Kommentierung in Verbindung mit einem übersichtlichen Aufbau und einem gut lesbaren sowie schnellen Überblick liefernden Schriftbild, macht die Stärke des Kommentars im Vergleich zu seinen umfangreicheren Konkurrenten - wie den jeweils circa 3000 Seiten starken, vom Format her größeren und etwa dreimal so teuren "Zöller" oder "Baumbach/Lauterbach/Albers/Hartmann" - aus. Der Kommentar ist in den meisten Bundesländern - zumeist als einziger ZPO-Kommentar - als Hilfsmittel im zweiten Staatsexamen zugelassen. Schon allein deswegen ist es jedem Referendar anzuraten, bereits frühzeitig mit dem Kommentar zu arbeiten und sich an die Vorteile und Grenzen des Buches zu gewöhnen, um in der Stresssituation Klausur die Vorteile des Buches ausnutzen zu können. Obgleich durch die Referendare ein nicht unerheblicher Abnehmerkreis garantiert ist, haben es die Autoren in der 28. Auflage nicht nur mit der Aktualisierung an die neuste Gesetzeslage und Rechtsprechung bewenden lassen, sondern weitere Verbesserungen für die Nutzer herbeigeführt. Der Kommentar zeichnet sich durch viele Querverweise aus, die verhindern helfen, dass man Folgen für andere Prüfungspunkte vergisst. Auch die vielen - vom Text durch Unterstreichungen kenntlich gemachten - Tenorierungsvorschläge helfen, gerade in etwas entlegeneren Bereichen der ZPO, Fehler zu vermeiden. Der Standard-Kommentar 5 von 5 PunktenAuch in der 24. Auflage wieder ein absolutes Muß für den Juristen, sei es in der Ausbildung oder in der Praxis. Diese Auflage berücksichtigt bereits die Zivilprozeßreform 2002. Schade 1 von 5 PunktenEignet sich meiner Meinung nach nur Bedingt zum Erlernen der ZPO im Studium. Die Passagen bei wichtigen Normen sind viel zu kurz um Probleme richtig darzustellen. Die Autoren sollte dann besser Schwerpunkte setzen. Ich kann das Werk nur als Überblick empfehlen, obwohl dann ein kurzes Lehrbuch wohl die bessere Wahl wäre ZPO-Reformteil nur teilweise geglückt 2 von 5 PunktenDer TH/P - für jeden Juristen normalerweise das Standardwerk - ist meiner Meinung nach zu überhastet auf den Markt geworfen worden. Die Passagen zum Reformteil wurden teilweise überhaupt nicht oder nur lapidar unter Hinweis der Neuerungen kommentiert. Hoffentlich überzeugt die 25. Auflage wieder. |
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RVG für Anfänger von Horst-Reiner EndersBroschiert von Beck Juristischer VerlagPreis bei Amazon: EUR 32,00 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3406572529, Erscheinungsdatum: August 2008, Auflage: 14., überarbeitete und erweiterte Auflage. |
3 Kundenrezensionen:Nicht nur für Anfänger 5 von 5 PunktenDieses Buch ist nicht nur für Anfänger geeignet sondern ein hilfreiches Nachschlagewerk für (fast) alle auftretenden Fragen bei der Gebührenabrechnung. Wer sich nicht gleich in die Untiefen eines Kommentars wagen will, findet hier immer ein Lösung für ein Problem. Nicht umsonst wird der Enders selbst in Urteilen zum Gebührenrecht immer wieder zitiert. Spitze! 5 von 5 PunktenFür den Preis ein echter Hammer! Ich kenne keinen Junganwalt, der es nicht auf dem Tisch hat. Übersichtlich werden alle wichtigen Probleme des RVG abgehandelt. Gut sind besonders die Abrechnungsbeispiele, auch in den Gebieten Strafrecht, Finanzgerichtsbarkeit etc. TOP! 5 von 5 PunktenHorst-Reiner Enders erklärt wie gewohnt leicht verständlich und trotzdem umfassend. Auch die kostenrechtlichen "Nebengebiete" wie Strafsachen, Sozialgerichtsbarkeit, Familienrecht etc. sind umfassend erläutert mit vielen Rechenbeispielen. Das Buch ist mit 600 Seiten doppelt so dick wie Enders' Vorauflagen zur BRAGO. Meiner Meinung nach ein gutes Lehr- und Nachschlagewerk. |
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Die neue Unternehmergesellschaft: Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt) und vereinfachte Gründung nach neuem Recht. Mit Formularteil von Antonio MirasBroschiert von Beck Juristischer VerlagPreis bei Amazon: EUR 32,00 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3406580181, Erscheinungsdatum: Oktober 2008, Auflage: 1 |
Eine Kundenrezension:Ein Buch wie es sein soll 5 von 5 PunktenVorab, dieses Buch ist auch für Nicht-Juristen vollkommen verständlich und gewinnbringend geschrieben. Ich habe es gekauft, um mich über die neue "Ein-Euro-GmbH" zu informieren und war sehr positiv überrascht. Neben umfangreicher Informationen zur haftungsbeschränkten UG enthält es verständliche Erläuterungen zu allgemeinen GmbH-Fragen, z.B.: 1. System der Haftungsbeschränkung und Grenzen der Haftungsbeschränkung (mit Beispielen, in denen die Gesellschafter trotz Bestehens einer GmbH persönlich haften!) 2. Ausführlicher Vergleich der UG mit der engl. Limited aus der Sicht eines in Deutschland tätigen Unternehmers (in deutlichen Worten, auch zu den Kosten anhand von konkreten Zahlen) 3. Vereinfachte Gründung mit Hilfe von Musterprotokoll (das- obwohl vom Gesetzgeber vorformuliert- wohl einige Tücken enthält) Daneben enthält das Buch gut begründete Ratschläge, z.B. zu der Frage, ob es wirklich empfehlenswert ist, eine UG mit nur 1¬ Stammkapital zu gründen (es ergeben sich daraus u.U. verblüffende rechtliche Risisken). Wie gesagt, das Buch ist für ein seriöses juristisches Werk erstaunlich gut lesbar. Über 500 Fußnoten verweisen auf Rechtsprechung und Literatur, und trotzdem ist der Text lebendig und unterhaltsam. Ich bin als Nicht-Juristin sehr gut mit dem Buch klargekommen. Ich bin mir sicher, dass ich auf der Grundlage des Buches für mich richtige unternehmerische Entscheidungen treffen kann. Wer sich also zum Thema Unternehmergesellschaft umfassend informieren will, ist mit diesem Buch bestens bedient. |
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