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Produkt-Bild: Bis(s) zum Ende der Nacht: Band 4

Bis(s) zum Ende der Nacht: Band 4 von Stephenie Meyer

Gebundene Ausgabe von Carlsen
Preis bei Amazon: EUR 24,90

2 von 5 Punkten
2 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3551581991, Erscheinungsdatum: Februar 2009, Auflage: 1
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Eine Kundenrezension:

Nicht zu empfehlen
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Ich habe dieses Buch auf englisch gelesen und kann es nicht sonderlich empfehlen.
Die ersten paar Seiten sind noch recht interessant, danach wird das Buch eher langweilig und mir hat des öfteren der Elan gefehlt, den Roman vollends zu lesen.
Natürlich ist es schwierig, Nachfolgebücher immer wieder spannend zu gestalten. Trotzdem ist es nicht unmöglich, was andere Autoren beweisen.
Ich habe das Buch freudig erwartet, war jedoch richtig enttäuscht, da es, in meinen Augen, ein kleiner Flopp geworden ist.
Ein Idee wäre es, sich das Buch irgendwann in einer Bibliothek auszuleihen, wenn man es unbedingt lesen möchte.
Aber kaufen würde ich es mir nicht, obwohl ich die anderen drei Bücher auch sowohl auf Deutsch als auch auf Englisch besitze.

Fazit: die Vorgänger sind um Klassen besser-> man sollte das Geld für dieses Buch lieber sparen.
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Produkt-Bild: Der Lebensfreude-Kalender 2009

Der Lebensfreude-Kalender 2009 von Rolf Merkle, Doris Wolf

Kalender von Pal
Preis bei Amazon: EUR 5,90, Angebote ab EUR 4,22

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3923614446, Erscheinungsdatum: August 2008, Auflage: 1
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Produktbeschreibung


Der Lebensfreude-Kalender 2009
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5 Kundenrezensionen:

Billig hergestellt aber thematisch einmalig
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Der Kalender ist thematisch auf jeden Fall eine super Idee. Was mir daran nicht gefällt ist die lieblose/billige Aufmachung: durchweg dünnes Papier und keine Rückseite aus Pappe (die dem ganzen etwas Stabilität und Form gibt). Insgesamt hat man den Eindruck, dass hier möglichst billig hergestellt werden sollte. Für den niedrigen Preis ist das jedoch gerade noch so akzeptabel. Dass man "nur" aller 10 Tage umblättern darf, finde ich ein wenig gewöhnungsbedürftig. Sind den Autoren nicht genug aufmunternde Worte eingefallen, um jede Woche ein Kalenderblatt anzubieten?
Einfach Super ;-))
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich habe den Kalender 2008 gekauft und bin begeistert er macht Mut und Lust auf Leben ;-))Schade nur das Feiertage nicht aufgeführt werden so hätte ich doch beinahe meine Weihnachtsbeleuchtung 1 Woche zu früh aufgehängt;-))
Dieser Kalender ist ein Muss in jedem Jahr
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Diesen Kalender hatte ich als Geschenk das erste Mal im letzten Jahr gekauft und finde, dass es der schönste ist, den es gibt.
Im Grunde ist er sehr schlicht aufgemacht, aber steckt dafür voller Inhalt.
Wundervolle Sprüche, Texte und Zitate. Da macht das Leben wirklich mehr Freude. Für mich steht fest: jedes Jahr wird dieser Kalender einfach wieder eine große Bereicherung sein.
Freude schenken, Freunde gewinnen und erhalten...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Seit über 10 Jahren wissen meine Familie und Freunde, dass ich meine Grüße und guten Wünsche zu Weihnachten und Jahreswechsel auf die Rückseite des Lebensfreude Kalenders vom PAL-Versand verschicke und verschenke... eine Tradition, die Spass macht und Freu(n)de bringt. Natürlich erreicht man nicht jeden mit der in einigen Rezensionen bereits angesprochenen schlichten Aufmachung bzw den gedanklichen Anstößen... aber für mich (und die von mir bedachten) ist es genau das, was diesen Kalender ausmacht. Mir war es schon fast zu viel als (ich glaube zur Jahrtausendwende) ein Jahrgang mit Goldschrift herauskam. Viele meiner Freunde haben es übernommen diesen Kalender zu verschenken - und wenn wir uns übers Jahr doch mal nicht so oft gesehen haben, kommt schon mal die ein oder andere Frage "ich verschenke den Lebensfreude Kalender und will natürlich selbst auch einen für mich... kommt wieder einer von Dir?" Natürlich!
Ich habe in all den Jahren noch keinen dieser Kalender weggeschmissen - einfach unten die Tageszahlen abschneiden und mit einem passenden Spruch wieder irgendwo aufhängen... beim Durchblättern der alten Ausgaben stößt man immer wieder auf Perlen...
Lediglich eine Sache passt mir nicht so ganz - das liegt allerdings am Vorgang Lebensfreude-Kalender bei Amazon kaufen: Ich bestelle einige Exemplare (15-20 Stück) und bekomme entsprechend viele Einzelpakete an einem Tag angeliefert - die zeitgleich bestellten und zugestellten Der literarische Katzenkalender 2009: Zweifarbiger Wochenkalender (3-4 Stück) kommen in einem Paket. Unser Zusteller bekommt in der Vorweihnachtszeit immer Zustände, wenn er die Flut zu bewältiger versucht... tut der Qualität des Inhalts natürlich keinen Abbruch.
Eine Portion Glück für jeden Tag
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Der Lebensfreude-Kalender hängt in unserem Badezimmer, und so bekommen wir gleich morgens eine "Portion Glück", wenn wir die positiven Gedanken und Lebensweisheiten lesen. Die groß gedruckten Sprüche kann man ohne Brille lesen, und für die kleiner gedruckten Texte auf manchen Seiten hat man dann 10 Tage Zeit.

"Das Glück kommt, wenn du es erwartest" - das steht z.B. im Kalender 2009. Und wir erleben durch den Lebensfreude-Kalender jeden Tag einen Glücksmoment. Denn schon Voltaire soll gesagt haben: "Wenn ihr glauben würdet, glücklich zu sein, dann wärt ihr es auch." Durch die Weisheiten und Sprüche kann man sich motivieren und inspirieren lassen, auf manchen der farbig bedruckten Kalenderblätter findet sich zusätzlich noch ein hübsches Foto.

Der Kalender mit dem glücklich machenden Inhalt ist einfach gestaltet und dadurch auch recht preiswert. Wenn Sie noch ein Exemplar für 2009 erwerben wollen, dann sollten Sie sich beeilen. Denn laut Verlags-Website sind bereits 150000 von den produzierten 170000 Exemplaren verkauft, und im Dezember ist der Kalender dann wohl nicht mehr zu erhalten.
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Produkt-Bild: Bella und Edward: Bis(s) zum Morgengrauen: Bd 1

Bella und Edward: Bis(s) zum Morgengrauen: Bd 1 von Stephenie Meyer

Broschiert von Carlsen
Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 6,90

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3551356904, Erscheinungsdatum: Februar 2008, Auflage: 1
Zoom ± Produkt-Bild: Bella und Edward: Bis(s) zum Morgengrauen: Bd 1

Aus der Amazon.de-Redaktion


Eigentlich ist Isabella Swan nur ungern nach Forks zurückgekommen. In der verregneten US-Kleinstadt scheint nur selten die Sonne, das Leben ist langweilig -- und der Ort steht eigentlich für eine Zeit, die sie hinter sich zu lassen gehofft hatte. Aus Forks war ihre Mutter mit ihr als Säugling ins geliebte Phoenix geflohen, und in Forks hatte sie Jahr für Jahr ein paar Wochen Urlaub bei ihrem Vater machen müssen, bis sie 14 war. In den letzten drei Jahren hatte sich Charlie, ihr Vater, dann aufgerafft, mit ihr in Kalifornien Urlaub zu machen. Jetzt geht Isabella zurück nach Forks -- „ins Exil“, wie es in Stephanie Meyers Roman Bis(s) zum Morgengrauen heißt: „und zwar mit Schrecken“.
Die Schrecken sind berechtigt, und das, obwohl (und gerade weil) die verschlafene Kleinstadt plötzlich einen ganz eigenartigen Zauber bekommt. Das liegt weniger an dem grünen Auto, dass Charlie Isabella schenkt und das sie trotz seines Alters gleich ins Herz schließt. Das liegt vor allem an Edward, der sie durch seine rätselhafte Art in ihren Bann zieht. Warum nur, denkt sich Isabella, lebt Edward an einem Ort, an dem die Sonne so selten scheint? Bald wird sie es erfahren. Denn Edward ist ein Vampir, der nach ihrem Blut dürstet. Aber Isabella kann nicht fliehen. Längst ist sie dem Mann bedingungslos ausgeliefert ...
Bis(s) zum Morgengrauen ist Meyers Romandebüt, und ein überaus gelungenes noch dazu. Seite für Seite zieht die Geschichte den Leser mehr in ihren Bann. Denn Bis(s) zum Morgengrauen ist keineswegs blutleer geschrieben, sondern packend und mit Witz. --Isa Gerck
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5 Kundenrezensionen:

Sucht!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich habe mir dieses Buch von meinem Mann zu Weihnachten schenken lassen. Er kaufte es mir eher skeptisch. " Vampire? Was will sie denn mit so nem Teenie Roman?" Aber nachdem er gesehen hat, wie ich innerhalb von neun Tagen diesen und die anderen beiden Teile verschlungen habe, wurde er dann doch neugierig. Nun hat er "Biss zum Morgengrauen" bereits durch und mit "Biss zur Mittagsstunde" angefangen und ist genauso fasziniert wie ich.
Er drückt sich da natürlilch etwas anders aus. Aber diese Geschichte ist wohl nicht nur was für große Mädels.

Stephanie Meyer schreibt sehr unkompliziert, was äußerst angenehm ist. Es gibt Bücher, die sich fast von alleine lesen und die Biss Reihe gehört für mich dazu.
tolles "Hörerlebniss"
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Trotdessen, dass diese Hörbücher bei der Allgemeinheit nicht so gut wegkommen muss ich sagen: Mir hat es wirklich gut gefallen ! Ich kenne mich mit dieser Methode noch nicht so gut aus und wusste nicht so recht, was ich davon halten sollte, doch nachdem ich mich entschlossen hatte es mal zu versuchen war ich hin und weg !
Ulrike Grote liest zwar zwischendurch etwas lasch und gefühllos, wie ich zugeben muss, doch dann legt sie wieder den ganzen Ausdruck und die Betonung in die wagschale und reist das Ruder rum. die Art und Weise, in der sie die Stimme von Bella list hat mich regelrecht faszieniert. Auch Edwards Part kam gut rüber und hat mich überzeugt. Ich kann es nur empfehlen. Die Leute, wie ich es auch vor kurzem noch war, die so etwas noch nicht kennen, sollten es auf alle Fälle einmal probieren.Bis (Biss) zum Morgengrauen
Lesen mit Bis(s)
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Das ist hier sozusagen meine Premiere - noch nie hab ich ein Buch bewertet oder sonst was, aber ich hab Teil 1 der Twilight Saga zu Xmas gekriegt um am 27. Dez. nahezu rasend Teil 2+3 als Hardcover gekauft weil ich auf die Taschenbücher nicht warten wollte! Teil 2 hab ich jetzt auch schon durch und bin gerade bei Teil 3.

Ja die Bücher rauben einem den Schlaf! Teil 1 fand ich um einiges besser als Teil 2 aber auch nur deshalb weil ich mich geärgt habe das "die Cullens" so lange nicht auf der Bildfläche waren.

Ich bin kein Teenie mehr und war mir echt nicht sicher ob ich das nicht ein bisserl zu Teenielastig finden werde.
Das interessante daran, es ist sehr schnulzig und auch wirklich phasenweise eine klassische Teenieromanze - aber warum nicht sich mal wieder wie 16 fühlen und sich vorstellen - das "Er" einfach so hinreissend ist das man rundherum auf alles verzichten möchte???
Ich finde man sollte solche Bücher öfter in die Hand nehmen - sich in die Zauber/Fanatasie/Vampir/Liebeswelt entführen lassen und dem grauen Alltag entfliehen. Ich genieße das sehr - verschlinge in den nächsten Tagen sicher Band 3. Werde mein schlafminus dadurch erhöhen - und traurig sein das Band 4 erst im Februar im Laden ist...

Mein Tipp! Einfach reinkippen :o)
Liebe Grüße
Endlich ...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Mit diesem Buch habe ich nach langer Zeit mal wieder etwas gefunden, was mich für Stunden gefesselt hat. Ich habe das komplette Buch an einem Tag durchgelesen und in jeder -notgedrungenen- Pause habe ich darüber nachgedacht.

Also ich würde das Buch jedem empfehlen, der auf Romantik und Spannung in einem guten Verhältnis steht. Aber bitte nicht mit der Erwartung eines Harry Potter-Romans an das Buch gehen. Es ist anders und -in meinen Augen- besser. Aber das ist reine Geschmacksfrage...Wer Harry Potter liebt, wird mit diesem Buch vermutlich nicht so viel anfangen können.
Aber ich werde mir noch heute den zweiten Band kaufen..

Zu Personen und Geschichte muss ich -denke ich- nichts mehr sagen --> man schaue in voherige Rezensionen...
Durchwachsen
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Hörbuch: 1 Stern
Geschichte: 4 Sterne
Erzählstil: 3 Sterne

Das Hörbuch ist leider extrem schlecht geworden. Ich habe ganz ehrlich selten so ein schlechtes Hörbuch gehört. Namen falsch ausgesprochen, Betonungen einfach nur falsch und schlecht... Grauenhaft. Und die Stimme gefällt mir auch nicht, wozu die gute Frau aber natürlich nichts kann.

Die Geschichte an sich gefällt mir sehr gut, ich finde nicht, dass das Buch zu wenig Handlung hat, es lebt von der Geschichte zwischen Edward und Bella, die Szenen zwischen den beiden gefallen mir besser als der Kampf am Ende. Es ist nun mal eine Liebesgeschichte (hauptsächlich) für Teenager.
Die Geschichte ist nicht neu, aber immer noch originell und wirkt nicht abgedroschen, ein paar wirklich schöne und intelligente Stellen gibt es auch.

Aber der Erzählstil im Buch ist, meiner Meinung nach, öfters einfach grauenvoll. Ständige Wiederholungen (Irgendwann sollte wirklich jeder verstanden haben, dass Edward schön ist), schlechte und teilweise unpassende Umschreibungen und Metaphern.
Und irgendwann stört es, dass Edward nur schön ist und Bella zwar schön ist, aber sich für durchschnittlich hält. Der einzige Grund, warum Bella Edward anziehend findet, ist sein gutes Aussehen, natürlich die einzige Grundlage für eine ewige Liebe...

Eine sehr schöne Geschichte an sich mit guten Ideen aber mangelhaft umgesetzt.
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Produkt-Bild: Der Schatten des Windes

Der Schatten des Windes von Carlos Ruiz Zafón

Taschenbuch von Suhrkamp
Preis bei Amazon: EUR 9,90, Angebote ab EUR 4,40

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3518458000, Erscheinungsdatum: November 2008, Auflage: Neuauflage.
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Aus der Amazon.de-Redaktion


In der Altstadt von Barcelona gibt (oder gab) es einen Friedhof vergessener Bücher. So jedenfalls will es der spanische Autor Carlos Ruiz Zafón, der uns in seinem grandiosen Erstling Der Schatten des Windes an die Hand nimmt und einführt in eine geheimnisvolle, verborgene Erzählwelt -- ebenso, wie im Romandebüt selbst der Held Daniel Sempre von seinem Vater bei der Hand genommen wird. Überhaupt spiegelt sich viel im Schatten des Windes. Denn ebenso heißt auch das Buch, dessen letztes Exemplar Sempre in die Hände fällt. Von nun an lässt ihn die Geschichte und das Schicksal dieses Werks nicht mehr los, zumal noch andere, rätselhafte Gestalten sich für die Ausgabe interessieren.
Dies alles erzählt uns Der Schatten des Windes auf originelle, kunstvoll gebaute Art und Weise, und schließt auch wundervolle Schilderungen der düsteren Atmosphäre von Barcelona von seiner morbiden Blüte zur Jahrhundertwende bis zum Tiefpunkt der Franco-Ära ein. "Unter der Tischlampe tauchte ich ein in eine Welt von Bildern und Gefühlen", beschreibt Carlos Ruiz Zafón die Leseerfahrung seines jungen Helden, der mit dem Buch auf der Brust dem Gemurmel der nächtlichen Stadt zu lauschen versteht: "Figuren, die mir so wirklich erschienen wie meine Umwelt, saugten mich in einen Tunnel von Abenteuern und Geheimnissen hinein, aus dem ich nicht mehr entrinnen mochte. Seite um Seite ließ ich mich vom Zauber der Geschichte und ihrer Welt einhüllen." Dem Leser von Der Schatten des Windes wird es genauso gehen. --Stefan Kellerer
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5 Kundenrezensionen:

Einfach nur schön!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Am besten lesen wenn man Urlaub hat! Warum? Man kann einfach nicht aufhören zu lesen. Man wird schon von den ersten Seiten an in das Buch und seine Charaktäre hineingezogen. Eine phantastische aber doch realistische Handlung, die dazu umwerfend erzählt wird, rundet das Werk ab. Auf den Punkt gebracht: Lesen und genießen! Habe schon das nächste Werk von Carlos Ruiz Zafón in Arbeit.
Tolles Buch, berührende Geschichte...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
...ich konnte in diese Geschichte vollkommen eintauchen, alles um mich herum vergessen und habe nur noch gelesen, gelesen, gelesen... die letzten Seiten gaaanz langsam, weil ich noch nicht wollte, dass das Buch zu Ende ist... :-)

Fesselnde Geschichte, wunderbar geschrieben, gute Übersetzung!

Empfehlung an alle, die nach einem Buch suchen, mit dem man sich gerne auf die Couch kuschelt, das Telefon ausstöpselt und die Welt da draußen einmal ganz vergessen kann...
Der Reiz der gekürzten Lesung
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Es ist spannend zu lesen, daß sich kaum eine Rezensent mit der CD Lesung auseinandersetzt, sondern es sich weitestgehend um Bewertungen des Buches handelt. Ich habe das Buch selbst nicht gelesen, weil ich mich in der Regel für Buch oder Hörbuch entscheide. "Der Schatten des Windes" als gekürzte Lesung ist sehr kurzweilig. Der Erzähler Andreas Pietschmann weiss zu Unterhalten ohne sich in den Fordergrund zu drängen. Er überlässt der Geschichte der Vorrang und ist somit in der Lage den Zuhörer zu fesseln. Ich bin regelmäßiger Hörbuch Konsument und habe hier eine herausragende bis zum letzten Moment spannende Geschichte gefunden, die sich von der Masse der Lesungen abhebt. Gewisse Unlogiken (siehe die Rezension von Alberich) im Plot stellt man auch in der Lesung fest, aber was im Leben ist ohne Makel und der Erzähler entschädigt einen dafür. Ich gebe fünf Sterne weil ich keine Sekunde der Lesung missen möchte.
ein großartiges literarisches Meisterwerk
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Als Bestseller gelobte Bücher sind mir nicht immer geheuer, sind sie doch häufig überlobt. Mein Zafón stand schon zwei Jahre in meinem Bücherregal und drohte dort zu einem "Vergessenen Buch" zu werden.
Kurz vor Weihnachten habe ich mehr zufällig als geplant danach gegriffen und fing mit dem Lesen an. Kurz darauf war ich in Barcelona und die Welt des Daniel Sempere und des Julián Carax eingetaucht, ja versunken. Spannung pur mit viel Gefühl, beeindruckenden Charakteren und geschrieben in einer einfach überwältigenden Sprache (vielleicht auch geschrieben mit der Füllfeder des Victor Hugo?).
Ich war von einer seltsamen Traurigkeit erfasst, als ich die letzten Seiten gelesen hatte. Ich werde sie vermissen: Daniel und Julián und Fermin Romero de Torres und all die anderen fesselnden Charaktere, die man, wenn man sie auch nicht alle ins Herz schließt, so doch sicherlich nicht so schnell vergessen kann.
Als Hommage für dieses beeindruckende Werk raffe ich mich zu dieser, meiner ersten Rezension auf.
erstklassiges Buch mit kleinen Schwächen
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Das Buch ist ein durchaus gelungener Roman der auch Dank der geschichtlichen Untermalung sein ganz eigenen Scharm während des Lesens entwickelt. Die Geschichte erscheint schlüssig und ist auch bis zum Ende nicht allzu durchschaubar. Der Text ließt sich mit einigen Aussnahmen flüssig, einzig die allzu große Detailverliebtheit des Autors geht wie ich finde etwas zu Lasten des Spannungsbogens. So hatte Ich etwa auf halben Weg einige Male das Gefühl vor lauter detailierten Beschreibungen, Wer, Wie, Was oder Warum es ist wie es ist, den Faden zu verlieren. Lesen würde Ich es in jedem Fall wieder und kann es auch jedem mit gutem Gewissen empfehlen. Sie werden nicht entäuscht sein.
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Wer bin ich - und wenn ja wie viele?: Eine philosophische Reise von Richard David Precht

Broschiert von Goldmann HC
Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 10,95

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3442311438, Erscheinungsdatum: Sept. 2007
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5 Kundenrezensionen:

Wer bin ich?
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
"Wer bin ich - und wenn ja wie viele?" hat mich in einer Lebensphase "erwischt", in der ich mir darüber tatsächlich immer häufiger Gedanken gemacht habe.
Ich erhoffte mir also von diesem Buch, ein paar Antworten oder wenigstens ein paar Denkanstöße. Nicht unbedingt, ob es Gott gibt oder nicht. Oder was der Sinn des Lebens ist. Dazu hat - glaube ich - sowieso jeder seine ganz eigene Einstellung und seinen eigenen Glauben. Und das ist - glaube ich wiederum - auch ganz gut so.
Na ja, wirkliche Antworten habe ich nun nicht gefunden. Mag aber auch daran liegen, dass ich vielleicht noch nicht einmal die Fragen kennen.
Was ich mit Sicherheit zu dem Werk von Richard David Precht aber sagen kann ist, dass es mich sehr bewegt hat und garantiert auch sehr zum Nachdenken angeregt hat. Auch hat es mir - ganz leicht und locker - die Philosophie wieder ein Stückchen näher gebracht.
Es gefällt mir immer besser mich mit diesen Themen und Gedanken zu beschäftigen. Und daran ist garantiert auch Prechts Wer bin ich ... "schuld".
Faszinierend
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Faszinierend an dem Buch ist, wie spielerisch Precht mit den unterschiedlichsten Themen umgeht und sie dem interessierten Neuling so nahe bringen kann, dass dieser hungrig auf "mehr" wird. Ich jedenfalls, habe das Buch genossen.
Unaufgregte Philosophie
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Precht gibt einen unaufgeregt ruhigen Streifzug duch die Philosophie von den Anfängen bis zum neurologischen Bezug der Gegenwart. Das Buch ist lesbar, unterhaltsam und dabei anspruchsvoll. Bravo.
Zu wissenschaftlich...
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Das Buch an sich ist sehr gut was die beinhaltenden Informationen betrifft.

ABER, jetzt kommt das Große ABER, es ist viel zu wissenschaftlich aufgebaut. Der Umschlag des Buches lässt einen eher einfachen Text mit übersichtlichen und essenziellen Informationen ewarten, doch dieses Buch ist gefüllt mit unnützen Informationen jeglicher Philosophen. Wie sie aufgewachsen sind, was sie getan haben, wer ihre Eltern waren und woher sie stammen und letztendlich dann WAS sie gesagt haben und was sie so berühmt gemacht hat.
Meiner Meinung nach könnte man das Werk um zwei drittel reduzieren und dabei würden die wichtigen Intentionen des Buches immer noch an den Mann gebracht werden.

Fazit: Guter Inhalt, nur viel zu viel um den heißen Brei herumgeredet.
Mehr "Aua" als "Aha"
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Nach der Lektüre von Prechts "Wer bin ich und wenn ja, wie viele?" überkommt mich ein "Faust-Feeling": "Habe nun, ach! Philosophie (hier: die 400 Seiten lange "philosophische Reise" von Herrn Precht) ... durchaus studiert, mit heißem Bemühn. Da steh ich nun, ich armer Tor, und bin so klug als wie zuvor!", denn auf die entscheidende Frage: "Wer bin ich?", die auch Faust umtrieb, gibt das Buch keine Antwort!
Die Enttäuschung wird noch vergrößert durch das Vorkommen vieler sachlicher Fehler. So kam ich beim Lesen zu mehr "Aua"- als zu den erhofften "Aha"-Erlebnissen! Einige Beispiele: Die Menschenfamilie "Hominae" gibt es nicht. Es ist die der "Hominidae". Dendriten sitzen nicht an Axonen, sondern entspringen typischerweise den Zellleibern der Neuronen. Nervenimpulse wandern nicht "von einer Synapse ... in eine andere", sondern von der prä- zur postsynaptischen Membran der Synapse. Mitochondrien sind keine Zellorgane, sondern Zellorganellen. Die "Gattung Homo sapiens" auf Seite 246 tut einem Biologen besonders weh! Außerdem darf man nicht, nur weil man möglicherweise betonen möchte, dass an der Uni Parma Hervorragendes in der Hirnforschung geleistet wird, diese zur ältesten Universität Europas erklären. Die befindet sich nun einmal in Bologna und wurde bereits 330 Jahre früher gegründet! Störend wirken zudem die vielen vermeidbaren Schreibfehler. Und, und, und ...
Prechts Buch wurde trotz dieser Mängel zum Bestseller. Warum? Mag sein, dass sich viele Leser mit dem "Weg als Ziel" zufrieden geben und weniger interessiert sind an einer überzeugenden Antwort auf die im Buchtitel gestellte Frage. Wahrscheinlicher aber ist, dass das Glücksversprechen von Frau Heidenreich: "Wenn Sie dieses Buch lesen, haben Sie den ersten Schritt auf dem Weg zum Glück schon getan", nicht unerheblich dazu beigetragen hat. Dem Versprechen folgte jedoch bei mir die Enttäuschung!
Dennoch, es gibt sie, die Antworten auf die sog. "letzten Fragen": "Wer bin ich?" und "Was ist der Sinn des Lebens?", allerdings nicht aus philosophischer sondern aus naturwissenschaftlicher Sicht! Das entsprechende Angebot erhält man unter dem Stichwort/Tag "Welt-Erklärung" hier bei amazon.de.
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Produkt-Bild: Verblendung: Roman

Verblendung: Roman von Stieg Larsson

Broschiert von Heyne
Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 6,20

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3453432452, Erscheinungsdatum: Oktober 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Verblendung: Roman

5 Kundenrezensionen:

Es gibt Bücher die man gelesen haben muß Hier ist es !!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich habe selten ein Buch gelesen, dass so spannend war wie dieses.
Super Erzählstil und gut recherchiert und das Finale ist in keiner Weise irgendwie vorherzusehen.
Die Protagonisten sind keine Stereotypen Gestalten. Sie haben Stärken und viele Schwächen und man kann sich mit der einen oder anderen Person
identifizieren.

Ich bedaure zutiefst dass Stieg Larrson nicht mehr unter uns weilt, denn er hätte bestimmt noch viel zu erzählen. Seinen beiden Nachfolgebände stehen schon bei mir im Schrank.
Jeder der Thriller und Kriminalromane liest sollte dieses Buch zu Pflichtlektüre machen.
HOHER SUCHTFAKTOR!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Dieses Buch hat hohen Suchtfaktor! Habe es über die Weihnachtstage gelesen und mir sofort die beiden anderen Bände von Stieg Larsson besorgt.
Ich bin total begeistert! Die Handlung verästelt sich in viele interessante Nebengeschichten, auch aus der Vergangenheit der Akteure. Absolut verdient: VOLLE PUNKTZAHL.
Absolut Süchtig machend!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich habe das Buch in ca. 5 Tagen durchgelesen und bin restlos begeistert vom Stil des Autors. Wenn man das Buch liest gibt es einige stellen bei denen man sich sagt: Jetzt lese ich noch ein Kapitel und dann noch eins und noch eins...
Mir hat vor allem der bezug zum Internet gefallen mit den Recherchen welche Lisbeth anstellt.
Habe mir sofort " Verdammnis" und "Vergebung" gekauft.

Fazit:Schon lange hat mir kein Buch mehr so gefallen und mich so den Alltag vergessen lassen. Man kann sich total in das Buch hineinversetzen
einfach genial
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
ich habe jetzt alle 3 Romane von Larsson gelesen und kann sagen dass ich seit langem keine so gute Story gelesen habe ! Nur schade dass der Autor verschieden ist und keine Fortsetzung mehr schreiben kann. Diese Serie könnte ein super Drehbuch zum verfilmen sein !
Wenn es 0 Punkte gäbe...
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Von den guten Kritiken hier habe ich mich anstecken und das Buch mir zu Weihnachten schenken lassen. Leute lasst die Finger davon. Das Buch hat ca 680 Seiten, erst um Seite 500 trifft das "Ermittler-Duo" aufeinander, vorher gähnende Langweile. Soetwas als Mankell zu bezeichnen... lächerlich.

Man weiß im Buch nie sowirklich um was es geht, mal Wirtschaftskriminalität, Sexuellermißbrauch, offene Ehen, etc etc. Die eigentliche Handlung an sich ist sehr abschätzbar.

Was mich an dem Buch sehr gestört hat ist die stellenweiße Detailverliebtheit zu Markennamen. Man bekommt echt den Eindruck als sei hier ein Werbevertrag mit allen möglichen Unternehmen abgeschlossen worden. Anstatt einfach "Notebook" oder "Laptop" zu schreiben muss es ein "iBook" oder "PowerBook" sein, als Lisbeth ihr "iBook" (an manchen Stellen hat sie auch ein PowerBook...) kaputt geht, wird sehr genau beschrieben was sie den für ein neues Modell kauft. Mit genauer CPU, RAM, HDD Beschreibung. Who cares? Oder auch als die Dias eingescannt werden. Nein, man hat nicht einen Diascanner sondern einen "Agfa-Diascanner", die Digicam ist nicht ein Digicam sonder von Epson oder sonstwem... Es nervt einfach.

Alles in allem ein nicht empfehlenswertes Buch. Warum es so gehypte wird/wurde und gar zum Bestseller geworden ist, ist mir ein Rätsel.
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Produkt-Bild: Amore und so'n Quatsch 2 CDs

Amore und so'n Quatsch 2 CDs von Angelo Colagrossi, Elke Müller

Audio CD von ROOF MUSIC
Preis bei Amazon: EUR 16,95, Angebote ab EUR 12,50

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3938781890, Erscheinungsdatum: Oktober 2008
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Amazon.de-Hörbuchrezension


Marion Pfütze kommt aus dem idyllischen Aufseß in der Fränkischen Schweiz. Aber nach dem Tod des Vaters zieht es die etwas naive 32-jährige Krankenschwester von ihrem drögen Verlobten weg in die große Stadt. In Berlin kommt es für Marion dann doppelt dick, und zwar im wahrsten Sinn des Worts. Denn der betrügerische Immobilienmaler Wolfgang Scharper verkauft ihr und dem schwulen Astrologen Max dieselbe Wohnung. Durch Max kommt Marion mit dem verruchten Berliner Nachtleben in Kontakt. Durch den Ärger mit Scharper macht sie Bekanntschaft mit der italienischen Rechtsanwältin Carla Pallotta und deren Familie aus Kalabrien. Zu der gehört neben Carlas resoluter Mutter auch der 20-jährige Adonis Antonio. Ist das die große Liebe, die Max Marion prophezeit hat? Und wo liegt das Traumhaus, das angeblich auch in ihren Sternen stehen soll?
Wenn man es irgendwie charakterisieren müsste, dann stünde Harpe Kerkelings Humor zwischen zwei Extremen, und diese Extreme wären der Humor von Loriot und Atze Schröder. Auch Amore und so’n Quatsch ist voller Eleganz und wundervoller sprachlicher Finessen, aber auch gespickt mit schenkelklopfenden Klischees über Berliner, Italiener und Homosexuelle. Ansonsten ist das Hörbuch, das Kerkeling gemeinsam mit Angelo Colagrossi und Elke Müller geschrieben hat, als „Spielfilm für die Ohren“ konzipiert, sprich: als eine Art gelesenes Drehbuch, das Kerkeling in seiner unvergleichlichen Art durch seine Lesung aber mit Leben füllt. Da hat jede Figur eine andere Stimme, einen anderen Dialekt und eine andere Persönlichkeit. Da werden selbst die langen Passagen auf Italienisch, die bei einem Spielfilm für die Ohren natürlich nicht untertitelt werden können, zum reinen Hörgenuss.
Hilfreich ist auch das Booklet dieser rundherum gelungenen Hörbuch-Produktion -- das muss man betonen, weil dies alles andere als selbstverständlich ist. Es enthält nicht nur witzig formulierte Informationen zu den handelnden Figuren und zum Konzept des Ohrenspielfilms, sondern auch einen kleinen Sprachführer zu Marions Fränkisch, Scharpers Berlinerisch, Krankenschwesterkollegin Rigobertas Deutsch und zum kalabrischen Italienisch. Spätestens da merkt man, wie polyglott Kerkeling sein Hörbuch gelesen hat. -- Thomas Köster, Literaturanzeiger.de
2 CD, 117 Minuten
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Ti amo, Hape! ;-)
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Wer "Ein Mann ein Fjord" mag, der wird an diesem Hörbuch noch viel größere Freude haben! Mir ging es jedenfalls so. Ich habe an einigen Stellen herzhaft lachen müssen. Die unzähligen Dialekte, die Hape da mal wieder in unvergleichlicher Weise aus dem Ärmel schüttelt, sind wirklich köstlich! Klar ist die Geschichte stark überzogen und das mag nicht nach jedermanns Geschmack sein. Mir aber hat dieses Hörbuch einen sehr amüsanten Nachmittag bereitet - Danke, Hape!
Jeder kann mal daneben liegen...
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Hape Kerkeling hat sicher unvergessliche Werke abgeliefert, die u. a. auch in die deutsche Fernsehgeschichte eingingen - Hurz! Dieses Hörbuch wird hoffentlich in absehbarer Zeit vergessen sein, zu seinen Gunsten! Platte Story, nerviger Erzählstil, mäßige Imitation des fränkischen Dialektes.
Leichte Komödie für zwischendurch...
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Nach der Einführung der Figuren, die hauptsächlich (?) von Kerkeling interpretiert werden, rauscht man mitten hinein in diese leichte Geschichte rund um Liebe, Leid und einem sonderbaren Verhältnis von Leben und Zufall - nochmals: ist eben leichte Kost - runde Geschichte für zwischendurch - braucht man vielleicht auch mal zwischendurch...
Große Enttäuschung!
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Vorweg: Bin ein sehr großer Fan von Hape Kerkeling! Dank des tollen Hörbuches "Bin dann mal weg" habe ich überhaupt erst meine Liebe zum Hören entdeckt. Es zählt immer noch zu meinen "Lieblingen"! "Ein Mann, ein Fjord" war auf eine ganz andere Art und Weise unterhaltsam, aber auch ganz unübertroffen gut! Deshalb war meine Freude auf das neue Hörbuch groß!
Leider muss ich sagen, dass mich die Geschichte im Grunde nie wirklich zum Lachen bringt, höchstens hin und wieder ein müdes Schmunzeln abringt. Der fränkische Dialekt liegt Hape überhaupt nicht und nervt eigentlich nur. Die Figuren sind farblos und dafür zahlreich, die Umschnitte im Text auch, so dass man schon Mühe hat, der Handlung überhaupt zu folgen. Im Grunde hat man schnell die Lust zum Hören verloren. Das Hörbuch macht auf mich einen lieblosen, schnell mal runtergelesenen Eindruck. Schade eigentlich!
Den zweiten Stern gibt es auch nur, weil ich aus "alter Freundschaft" immer noch Hape-Fan bin!
Eine Fränkin meldet sich zu Wort
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Als Fränkin die gebürtig aus einem Ort kommt, der nur 6 KM von Aufsess entfernt ist, ich ebenfalls Krankenschwester und 33Jahre alt bin, muss ich nun auch meinen Senf dazugeben!

Hape Kerkelings Hörbuch ist kurzweilig und sehr lustig. Am besten fand ich persönlich Schwester Rigoberta und ihre Pillen. Was haben meine Kollegen und ich darüber gelacht!

Ein kleines Minus, dass Hape Marion als Mittelfränkin bezeichnet -> die fränkische Schweiz, also auch Aufsess liegt eindeutig in Oberfranken!!!

Aber das sei ihm verziehen! Den Dialekt hat er als "Nicht-Franke" meiner Meinung nach auch ganz gut getroffen!

Mein Fazit: Allmächt!
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Der Turm. Geschichte aus einem versunkenen Land. Roman von Uwe Tellkamp

Gebundene Ausgabe von Suhrkamp Verlag
Preis bei Amazon: EUR 24,80, Angebote ab EUR 19,00

3 von 5 Punkten
3 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3518420208, Erscheinungsdatum: Sept. 2008, Auflage: 1
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5 Kundenrezensionen:

Sehr empfehlenswert, weiß nicht, wie es auf DDR-unerfahrene Leser wirkt
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Dieses Buch empfehle ich allen, die mit der DDR noch in Kontakt gekommen sind. Sei es auch nur, so wie ich, als Kind und damit später durch die Erzählungen meiner Eltern. Ich weiß nicht, wie andere Leser dieses Buch wahrnehmen. Ich freue mich auf die Diskussionen mit meinen Bekannten darüber. Für mich schon mal sehr positiv: dieses Buch regt dazu an!

Mich hat dieses Buch ausgesprochen lebendig in die damalige Gesellschaft und in die Familie wie in eine andere Welt versetzt. Diesbezüglich vergleiche ich dies mit Franzens "Die Korrekturen" oder ja, auch mit den Buddenbrooks. Diese Welt ist sehr intensiv, sehr detailliert beschrieben. Dieses Buch ist denkbar ungeeignet um nach einem harten Arbeitstag mal schnell noch 3 Seiten im Bett zu lesen. Es kommt mit einer derartigen Sprachgewalt daher, die für mich auch teilweise zu lyrisch ist.

Ich wage die Behauptung, dass Uwe Tellkamp absichtlich die ersten 100 Seiten als einen Vorraum zu einer Galerie verfasst hat:

"Kommt herein, gewöhnt Euch an die Ruhe, lernt wieder intensiv wahrzunehmen."

Wer sich daran artig hält, ohne ängstlich wieder hinauszulaufen, der wird reichlich belohnt! Meine Belohnung war eine mögliche Antwort auf die Frage, wie hätte meine Jugend in diesem System aussehen können.
Ein Roman an dem man nicht vorbei kommt
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Eine eigentliche Geschichte gibt es nicht. Es ist eine Zustandsbeschreibung einer kurzen Zeitepisode in gesellschaftlichen Verhältnissen, die vielen unbekannt geblieben sind, egal ob sie nun in der DDR, der BRD oder sonst wo aufgewachsen sind. Die Frage der Authentizität lässt sich wohl nur so beantworten, dass die beschriebenen Zustände von vielen als authentisch wahrgenommen werden. Das vermittelte Gefühl ist stimmig, insofern spielt es keine Rolle,ob nun alle Details wahr sind oder nicht. Die Romansprache zeugt von überragendem Können. Dennoch erschienen mir viele Episoden als zu langatmig, weil eben trotz der schönen Sprache mit ihren Beschreibungen in der Tat keine umschriebene Geschichte erzählt wird, also nichts passiert. Episoden, wie z.B. Meno's Tagebuchaufzeichnungen habe ich daher "quer gelesen". So habe ich den ganzen Roman geschafft und kann mitreden.
ermüdend, ermüdend, ermüdend
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Das Buch ist sprachlich ungenügend, teils überlange Sätze, insbesondere aber ausufernd lange Wiedergabe von Diskussionen in einem sehr zerhackten Stil; dabei kann man bald kaum noch folgen. Schade. Die gelegentliche Wiedergabe von DDR-Witzen hilft dann kaum weiter. Ich kann das Buch nicht zuende lesen.
Jede der 973 Seiten hat sich gelohnt, keine war zuviel
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Uwe Tellkamp, Der Turm

Ich bin kein Literaturexperte, lese aber gern Gegenwartsliteratur und das ein oder andere klassische. Ich kann sagen dass ich glaube, dass es sich bei dem Roman von Tellkamp um einen großartigen Roman handelt. Zählt auf jeden Fall zu dem Besten, was ich in meinem Leben gelesen habe. Jede der 973 Seiten hat sich gelohnt. Ich bin überwältigt. Es gibt viele intelligente und gekonnte Rezensionen, denen ich eigentlich nicht das Wasser reichen kann, ich kann nur sagen dass dieser Roman großartig ist, sehr authentisch, einfach klasse. Das ist mit ziemliche Sicherheit Literatur die bleibt. Keine Eintagsfliege. Einfach faszinierend wie Uwe Tellkamp seine Figuren entwickelt, Beobachtungen detailliert und wortgewaltig und bilderreich beschreibt. Das finde ich keineswegs ermüdent oder ausufernd sondern als stilistisches Mittel absolut geeignet den allmählichen Untergang eines Systems zu beschreiben. Der Mann kann beobachten und erzählen. Ich hab}s genossen. Das Buch werde ich mit Sicherheit mindestens noch einmal lesen. Ich denke auch, dass es Aussagewert hat über den konkreten zeitgeschichtlichen Hintergrund, der letzten Jahre der DDR hinaus.
Verschnarchtes DDR-Endzeit-Gedöns
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Bildungsbürger in einem Dresdner Villenviertel, die sich ein paar Jahre vor der Wende über das System mokieren, sich anpassen oder auch nicht. Uwe Tellkamps mit dem Kommerzpreis des deutschen Buchhandels dekoriertes 1000-Seiten-Werk beginnt mit einer bildreichen "Ouvertüre" in Form eines Endlossatzes: "... dem Wind vom Meer, das die sozialistische Union umschloß ... ein Kontinent Laurasia, in dem die Zeit eingekapselt war in eine Druse, zur Anderzeit geschlossen ... auf dem Meer, dem dunklen Ozean in immerwährender Nacht, suchend, suchend, der sich zweigt in Strom und Flüsse, kriechend um die bewohnten Inseln ... in der Nacht der Strom, ein ermüdendes krankes Tier, träumend in einem Schlafgehäuse". Wohlgemerkt, wir befinden uns in Dresden.

Weniger aufgeblasen geht es weiter. Nämlich mit ausgedehnten Beschreibungen des Treibens und Trachtens der traumdösigen, schlechtgezeichneten Protagonisten. Tellkamp hüllt sie in ein Schlafgehäuse aus Drögem, Nebensächlichem und enzyklopädischem Wissen über Marken- und Firmennamen der DDR.

Das noch größere Problem als die verschnarchte Erzählweise ist, dass Tellkamp nichts zu sagen hat. Nicht einmal zum Thema Kranksein fällt dem gelernten Arzt etwas Überraschendes ein. Zur Zeichnung eines langweiligen Umfelds würde, wenn dann, auch gehören, dass viele die DDR kuschlig fanden. Bliebe nur noch die Sprache, um zu überzeugen. Doch Tellkamp greift zu einem Duktus, der literarisch gemeint ist, an diesem Anspruch aber um die Länge eines Plankommissionsgebäudes vorbeischrammt. So versinken auch die Beschreibungen toller Dresdner Schauplätze im dunklen Ozean aus Verbalgedöns und gestriezelten Dialogen.
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Bis(s) zur Mittagsstunde: Band 2 von Stephenie Meyer

Gebundene Ausgabe von Carlsen
Preis bei Amazon: EUR 19,90, Angebote ab EUR 15,40

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3551581614, Erscheinungsdatum: Februar 2007, Auflage: 1. Auflage
Zoom ± Produkt-Bild: Bis(s) zur Mittagsstunde: Band 2

Aus der Amazon.de-Redaktion


Eines Nachts hat Bella Swan einen schrecklichen Albtraum, in dem ihre bereits verstorbene Großmutter eine nicht unbedeutende Rolle zu spielen scheint. Bella betrachtet das zerknitterte, vom Alter gezeichnete Gesicht, das ihr da gegenüber getreten ist -- als plötzlich ihre große Liebe Edward auf der Bildfläche erscheint, schön und strahlend wie immer. Da erkennt Bella, dass es gar nicht ihre Großmutter ist, der sie in die von Falten umgebenen Augen blickt. Es ist ihr eigenes, um Jahrzehnte gealtertes Spiegelbild, dem sie in diesem plötzlichen Akt der Erkenntnis schutzlos ausgeliefert ist. Der ewig junge Edward aber tritt auf sie zu, drückt ihr seine eiskalten, aber perfekten Lippen auf die runzeligen Wangen, und flüstert: „Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag“.
Ganz so schlimm wie im Albtraum ist es nicht im wahren Leben von Bella Swan in Stephenie Meyers Roman Bis(s) zur Mittagsstunde. Aber ein wenig zeigt er doch die abgrundtiefen Ängste der Ich-Erzählerin. Zwar ist die Protagonistin „offiziell erst 18 Jahre alt“. Aber ihre große Liebe Edward, der sie mit völliger Hingabe auf ewig ergeben ist, wird auch in Zukunft gar nicht altern. Edward ist ein Vampir der verführerischsten Sorte, und Bella mag sich gar nicht überlegen, was geschieht, wenn sie an der Seite dieses Dorian Gray der Unterwelt langsam aber sicher als unabwendbare Spur der Zeit ihre Schönheit verliert. Dann plötzlich ist Bella von Edward verlassen. Warum nur lässt er sie im Stich? Was steckt hinter seinem Weggang? In Bis(s) zur Mittagsstunde muss Bella wichtige Entscheidungen treffen. Aber sie ist bereit, für ihre ungewöhnliche Liebe zu kämpfen. Dabei setzt sie für ihre unbezwingbare Leidenschaft und Liebe sogar die ein oder andere Freundschaft aufs Spiel...
Nach Bis(s) zum Morgengrauen ist Bis(s) zur Mittagsstunde der zweite Roman um Bella und Edward. Und es ist sicher nicht der letzte. Denn es gibt ja noch weitere Tageszeiten, zu denen man gebissen werden kann. Und das ist ein Glück, weil Meyer etwas geschafft hat, was sonst nur wenigen Autorinnen und Autoren gelingt: dem guten alten Vampir-Mythos nämlich neue Seiten abzugewinnen -- und damit neues Leben einzuhauchen. -- Isa Gerck
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5 Kundenrezensionen:

spannend von der ersten bis zur letzten Seite
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich hatte etwas Bedenken, dass das Buch nicht so gut sein könnte wie Teil 1 - völlig unbegründet! Natürlich ist Bis(s) zur Mittagsstunde anders als Bis(s) zum Morgengrauen, aber wer Teil 1 mochte wird auch Teil 2 lieben.

Mein einziger Kritikpunkt ist Edwards Verschwinden, das macht die Geschichte zwar gut, ist aber traurig für Bella und damit für den Leser, dem Stephenie Meyer wieder ermöglicht, mit Bella mitzufühlen.

Ansonsten kann ich das Buch auf jeden Fall weiterempfehlen!
sehr gutes buch!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Nachdem ich den ersten Band Bis(s) zum Morgengrauen las, habe ich mir von dem zweiten teil sehr viel erwartet. und ich wurde nicht enttäuscht denn diese fortsetzung ist wirklich super, fast so gut wie der erste teil. einschränkungen gibt es nur weil die beziehung zu Jacob, ihrem besten freund, viel zu sehr ausgebaut wird. diesen teil des buches hätte man um 2 oder 3 kapitel kürzen können. und natürlich vermisst man edward der ja leider erst wieder am ende des buches auftaucht.

meiner meinung nach jedoch wirklich empfehlenswert für alle die den ersten teil der serie gelesen haben.macht auf jeden fall lust auf den dritten teil ;)
Zum dahin schmelzen!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich bin 33Jahre und habe auf Empfehlung meiner Nichte mit den "Biss Büchern" angefangen.
Ich war vom ersten Teil schon hin und weg, aber der zweite ist noch besser. Zwar leider ohne Edward aber man fiebert mit jeder Seite mit Bella mit was alles passiert.
Ich lese gerade den dritten Teil und freue mich schon riesig auf den Film und auf den vierten Band.
Diese Bücher muß man lesen!!!!
Nicht vergleichbar
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Das Buch ist gut, keine Frage.
Und die Geschichte geht interessant und auch erfrischend weiter.
Trotzdem kann ich mir nicht helfen, irgendwas ist anders, es ist nicht wie das erste Buch. Natürlich ist es immer schwer, an den ersten Erfolg anzuknüpfen. Trotzallem... aber bis jetzt komm ich auch nicht dahinter, was mich stört. Ist es die deutsche Übersetzung? Ein wenig lieblos erscheint es mir, liebloser als das 1. Buch. Die Spannung fehlt auch irgendwie und die Geschichte mit Edward nachher erschien mir einfach zu doof.
Ich kann mir nicht helfen - es ist gut, lässt sich schön lesen, aber es ist kein Vergleich mit dem ersten Teil!
Was wenn der Romeo seine Julia verlassen würde ...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Nun ja, ich habe schon oft überlegt welche sder Bücher aus der ganzen Twilight-Saga das Beste ist.
Nun, man tendiert gewiss immer zum ersten Buch. Zum Anfang der ganzen Geschichte - dem Urknall sozusagen.
Aber nachdem ich jetzt alle Bücher gelesen habe, kann ich mit gutem Gewissen sagen, dass das zweite Buch ein wirkliches Meisterstück ist.
Das ist sehr schwer zu erklären, aber in keinem Buch wird so intensiv diese Bindung zwischen Bella und Edward beschrieben. (auch wenn er über die Hälfte des Buches weg ist )
Dieses abrupte Wendung: Diese "Trennung", das Weggehen von Edward, das lässt einen echt nicht kalt. Über 400 Seiten denkt und leidet man mit Bella beim Lesen. Wie sie sich dieser Taubheit gibt, bzw lernt damit umzugehen. Wie sie daran zerbricht, die Lebenslust verliert und sich von der Außenwelt isoliert.
Manche Stellen kratzen echt an Feinfühligkeit. Da muss ich einfach ne Textstelle rausschreiben, damit man es besser versteht. ^^
"...Denn eins wusste ich ganz gewiss - wusste es in der Magengrube, im Knochenmark, vom Scheitel bis zur Sohle, tief in meiner leeren Brust, nämlich dass die Liebe einem Menschen die Macht gab, einen anderen zu zerstören. Ich war irreparabel zerstört"
Bella macht sich oft Gedanken über diese Tatsache, so vergleicht sie es oft mit Romeo und Julia. Was wäre, wenn die schöne Julia von ihrem Romeo verlassen werden würde. Wenn er sich nicht vergiften würde, sondern sie einfach nicht mehr wollen würde. Wie würde sie sich für ein weiteres Leben entscheiden.
Diese ganze depressive Stimmung, die lohnt sich wirklich, auch wenns schwer fällt. Ich liebe solche Stellen, wo man viel mehr das Innere des Menschen begreift, als nur die verbalen Tatsachen und die dargestellte Kommunikation zwischen den Protagonisten.
Zu Jacob: in diesem Buch lernt man den Jungen kennen und lieben. (aber wartet bis zum dritten Teil .. -.-' ) . Da wo Bella schon am Ende ihrer Kräfte und ihrer ... emotionalen Fähigkeit (?!) ist, da kommt Jacob in ihr Leben. Er stürmt wie ein frischer Wind hinein und hilft ihr aus ihrem Untergang. Da fühlt man so richtig mit ihr, wie sehr er ihr bedeutet, und das mein ich auch rein-freundschaftlich. Wie sie oft sagt - er sei ihr sicherer Hafen, ihre Droge, ohne die sie wieder in ihr Loch fallen würde.
Hach ja, bis zur Tatsache, dass aus ihm ein nerviger Plagegeist noch wird, hat er mir in diesem Buch sehr gut gefallen. Vor allem, bevor er zum Werwolf mutiertte....
Zu Edward: Ja, verdammt. Es lohnt sich wirklich, wirklich diese 400 Seiten ohne seine Gegendwart zu lesen. Es lohnt sich auf ihn zu warten und vor Ungeduld fast zu ertrinken, denn der Kapitel, die Textpassagen als er wieder in ihrem Leben auftaucht (bzw sie in seinem) sind einfach überwältigend. Da muss man einfach ohne jegliche Atempause durchlesen.
Hier noch mal ein Ausschnitt davon als sie ihn nach Ewigkeit wiede rsieht.
"Ich hatte noch nie etwas Schöneres gesehen - das wusste ich, selbst als ich rannte, keuchte und schrie. Und auf einmal bedeuteten die vergangen sieben Monate nichts mehr. Und seine Worte im Wald bedeuteten auch nichts. Und es spielte keine Rolle, ob er mich nicht wollte. Ich würde immer nur ihn wollen, solange ich lebte."

Hach da ist man echt im Rausch der Gefühle...!!
Als Fazit sei gesagt, es ist mehr Drama, als Romantik diesmal. Aber es ist nicht zu sehr auf Depressionen eingesetzt. Es ist nicht kitschig, es ist rein von jeglichen Klischees (auch wenn paar mal von Romeo und Julia gesprochen wird). Es ist ein wahrhaftig gutes Buch, auch wenn man Edward nicht oft zu lesen bekommt. Aber vor allem die letzten Seiten seines Daseins entschädigen es alles. Ich will da nicht zu viel spoilern. ^^
Auf jeden Fall eine Faszination für sich.
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Ein Mann - Ein Buch von Eduard Augustin, Philipp von Keisenberg, Christian Zaschke

Gebundene Ausgabe von Süddeutsche Zeitung / Bibliothek
Preis bei Amazon: EUR 19,90, Angebote ab EUR 15,00

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3866154879, Erscheinungsdatum: Sept. 2007, Auflage: 14
Zoom ± Produkt-Bild: Ein Mann - Ein Buch

5 Kundenrezensionen:

Ausgelesen und überaus erfreut!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Was lässt sich sagen? Ein sehr nettes, unterhaltsames Buch.
Viele Dinge die drin stehen sind Unnütz und dennoch irgendwie gerechtfertigt, viele sind unterhaltsam und regen zum schmuntzeln und lachen an und einige, ja einige sind durchaus nützlich. Wie zum Beispiel hört man einer Frau zu? Wie bindet man sich eine Krawatte? Und nicht zu vergessen: Das Pilze sammeln im Wald (da gibt es etliche Gefahrenquellen).

Ich kann das Buch nur jedem ans Herz legen. Es lohnt sich.
Gepflegter Männerrat
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Männer und Frauen, das ist der Stoff, aus dem die Literatur, ob Belletristik oder Sachbuch, im Grunde gestrickt ist. Oft reicht aber schon ein Geschlecht und dessen Sicht der Dinge. "Ein Mann, ein Wort" habe ich ungewünscht geschenkt bekommen. Eduard Augustin, Philipp von Kaisenberg und Christian Zaschke liefern auf 400 Seiten gründlich recherchierte und durchdachte Information für ihn. Die zehn Themenkomplexe reichen von Häuslichem über Pflege des Äußeren bis zu "Mann in Gefahr". Dabei haben sich die drei Rat von Experten geholt: einem Traktormuseumsdirektor, einem Piloten, der erklärt, wie man einen Jumbo landet, Mehmet Scholl für die richtige Freistoßtechnik und Eckart Witzigmann zum Braten des optimalen Steaks. Das Buch fasst zusammen, was von Männern erwartet wird: Grillen, Feuermachen, Jagen. Daneben liest man im Kapitel "Der Mann und die Frau", Men's Health-Leser wissen Bescheid, wie Mann einen Orgasmus vortäuscht, eine Frau am Schnarchen hindert (z.B. indem er ihr einen Tennisball ins Rückenteil des Nachthemds näht ...), sich im Bordell benimmt oder eine Beziehung beendet. Im Kulturteil folgen weitgehend unbrisante Roman- und Filmlisten, die ein Mann kennen sollte (die Musikalbenliste ist besser).

"Ein Mann, ein Buch" hebt sich wohltuend ab von "Wir sind geistige Einzeller und das ist gut so"-Humor a la Mario Barth. Gleichzeitig fehlt es dem Duktus an jeglicher Ironie. Wenigstens ein Hauch davon hätte z.B. in die fein sinnfrei gewählten Themen wie "Ein Tier ausstopfen", "Eine Bombe entschärfen", "Einem Amerikaner Abseits erklären", "Juwelen kaufen", "Rasieren mit dem Messer" oder "Papst werden" einfließen können. Dabei fehlen manchmal die Details, beispielsweise wäre es interessiert gewesen, wie Schnaps brennen im Knast funktioniert.

Das Buch liest sich, und das ist seine Hauptschwäche, als wäre es erstgemeint: Ein gepflegtes Männersachbuch aus der Süddeutsche Zeitung Edition, eine Mischung aus, immerhin ohne hippe Gags auskommender, Lifestylezeitschrift und Lebenshilfefibel. Dennoch ein Fundus für manch sinnloses Wissensfragment, mit dem Mann seine Tresenkollegen oder, wenn er Glück hat, sogar Frauen beeindrucken kann.
Der moderne Mann
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Bücher zu den Themen Typisch Mann und Typisch Frau gibt es, gerade in der Zeit des Mario Barth, wie Sand am Meer. In diesen Werken werden meist die gängigsten Klischees der beiden Geschlechter mehr oder weniger lustig behandelt.
Auf der anderen Seite gibt es Ratgeber für den Mann oder die Frau ebenso in Hülle und Fülle.
Mit "Ein Mann - Ein Buch" stellen die drei Autoren Eduard Augustin, Philipp von Keisenberg und Christian Zaschke nun eine Mischung aus beidem vor.

"Ein Mann - Ein Buch" ist in 10 Kapitel unterteilt, die ihrerseits wiederum in circa 10 bis 20 kurze Unterkapitel eingeteilt wurden. Die 10 behandelten Gebiete umfassen den Mann "im Haus", "in der Natur", "in Gefahr", "Gepflegt", "in Gesellschaft", "in Bewegung", "unter sich", "und die Frau", "und die Kultur" sowie den "alten Mann". In den Unterkapiteln werden dann Themen aufgegriffen, die ein Mann entweder tatsächlich beherrschen sollte (z.B. das Binden einer Krawatte oder das braten eines perfekten Steaks), oder die im Allgemeinen als besonders männlich gelten (z.B. einen Traktor oder LKW fahren, ein Flugzeug landen oder eine Kneipe eröffnen). Erstere Themen werden zwar unterhaltsam, aber auch anschaulich und praktisch beschrieben, letztere dagegen zwar ebenfalls anschaulich und erstaunlich präzise, jedoch in erster Linie unterhaltsam. Die Auswahl der typisch männlichen Dinge in diesem Buch orientiert sich dabei eher am modernen, kultivierten Gentleman, als am jagenden, rülpsenden, Frauen flachlegenden Ur-Mann.

Das Buch ist in einem angenehmen Stil geschrieben, und lässt sich daher sehr flüssig lesen. Selbst bei Themen, die den einzelnen Leser vielleicht etwas weniger interessieren, wird es nicht langweilig. Die ausgiebige Gliederung in viele, teilweise sehr kurze, Unterkapitel, vereinfacht neben dem Lesen vor allem auch das spätere Nachschlagen einzelner Abschnitte. "Ein Mann - Ein Buch" kann daher sowohl als kurzweilige unterhaltsame Lektüre, als auch als Nachschlagewerk für vereinzelte elementare Dinge verwendet werden. Im Vordergrund steht dabei aber immer die Unterhaltung.
Viel Text, wenig Bilder
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Klar ist, dass die Themenauswahl nie alle Leservorlieben treffen kann und die Auswahl ist ja auch generell ok und an vielen Stellen erfreulich überraschend (z.b. die Pornodarsteller-Infos..;-)
Aber bei vielen Dingen bräuchte es einfach aussagekräftigere Illustrationen, Bilder, Explosionszeichnungen usw, die das beschriebene auch erklären und nachvollziehbar machen. Hier hätte man sich an manchen Stellen mehr Bild und etwas weniger Text gewünscht.
Schönes Weihnachtsgeschenk
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ein wirklich sehr schönes Weihnachtsgeschenk für den eher kultivierten Mann (jetzt mal aus weiblicher Sicht). Männer sind anders als Frauen und vor allem, sie interessieren sich auch für ganz andere Dinge. Immer wieder ertappte ich mich bei dem Gedanken: Wen zum Teufel interessiert denn das? Männer aber scheinbar schon, und das ist wohl auch gut so.
In dem Buch wird eine Männlichkeit adressiert, die ich am ehesten noch mit alten Bond-Filmen in Verbindung bringe, und die für meinen Geschmack in den letzten Jahren etwas zu sehr auf dem Rückzug war. Schön, dass es dafür solche Bücher gibt.
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