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Ich stehe nicht mehr zur Verfügung - Wie Sie sich von belastenden Gefühlen befreien und Beziehungen völlig neu erleben von Olaf Jacobsen
Preis bei Amazon: EUR 12,90, Angebote ab EUR 8,10 3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3893855386, Erscheinungsdatum: November 2008, Auflage: 7
5 Kundenrezensionen:Eine tolle Erfindung dieser Zauberspruch! 5 von 5 PunktenDas Buch "Ich stehe nicht mehr zur Verfügung" von Olaf Jacobsen habe ich im Sommer 08 in einer Buchhandlung in Stuttgart gesehen, wo Herr Jacobsen einige Tage zuvor auch eine Lesung gehalten hatte, die ich leider verpasst hatte. Das Thema, der Buchtitel und die Beschreibung haben mich sehr angesprochen und ich kaufte das Buch spontan. Ich hatte vorher schon gelernt, dass ich ein sensibler Mensch bin, der die Gefühle der anderen Menschen übernimmt (dies hat wahrscheinlich mit der Herkunft zu tun und dem Umgang mit Gefühlen und Kommunikation in der Familie - wenn die Kommunikation nicht frei ist, entwickeln Kinder Antennen für die nicht ausgesprochenen Dinge). Ich habe in meinem Leben immer wieder darunter gelitten, mich nicht abgrenzen zu können, die Gefühle der anderen Menschen zu übernehmen und konnte kaum unterscheiden was sind meine eigeneren Themen und was gehört nicht zu mir. Dies kostete mich im Erwachsenenleben sehr viel Kraft. Beim Lesen des Buches sind mir gleich mehrere Lichter aufgegangen und ich bekam Hoffnung die dringend benötigte Abgrenzung zu lernen. Rein theoretische und vernünftige Gedanken der Abgrenzung hatten mir bis zu diesem Punkt zu wenig geholfen. Ich probierte den Zauberspruch "Ich stehe nicht mehr zur Verfügung" zusammen mit den empfohlenen Sätzen wie "ich lasse das Thema bei der entsprechenden Person und akzeptiere es als ihr Problem/Thema/Krise" mehrfach aus und wurde dadurch sehr schnell von einigen sehr belastenden Gefühlen befreit. Ein Beispiel: Im Sommer 2008 gingen viele Meldungen über Amy Winehouse durch die Presse, die von Drogen-, Alkoholproblemen und ihrem kritischen Gesundheitszustand handelten. Schon immer hatten mich solche Meldungen sehr belastet und ich fühlte auch diesmal sehr intensiv mit. Ich konnte das Elend und das Leid so sehr spüren, dass es mich richtig schauerte und gruselte. Ich hatte die Gefühle des Entzuges und der Drogensucht aufgesaugt und konnte sie empfingen, obwohl ich selber niemals Drogen genommen hatte. Daraufhin wendete ich diesen Zauberspruch an, ich stehe dafür nicht mehr zur Verfügung, es ist das Thema von dieser Frau, es ist ihre Krise und für sie sinnvoll usw. und auf der Stelle war ich von den negativen Gefühlen befreit. Auch bei späteren Meldungen kamen sie nie wieder zurück. Das war für mich das deutlichste Beispiel, wie man seine eigenen Gefühle steuern kann. Durch das Wegfallen dieser Gefühle habe ich mich auch selber besser kennen gelernt und darunter liegende Dinge und Gefühle entdeckt zu denen ich vorher keinen Zugang hatte, weil alles von den vordergründigen Gefühlen überdeckt war. Kurz nach dem Lesen dieses Buches habe ich eine neue Arbeitsstelle begonnen, meine persönliche Wunsch- und Traumstelle, und nun arbeite ich täglich mit diesem Zauberspruch und bin immer wieder erstaunt wie viel Ballast ich mit Hilfe von "Ich stehe nicht mehr zur Verfügung" abwerfen kann und wie sehr mich mein neues Ich, auch beruflich, weiterbringt. Zur Erklärung muss ich hinzufügen, dass ich intuitiv viel mit spirituellen Themen anfangen kann, mehr als mit rationalen Erklärungen. Möglicherweise hat mir diese Offenheit geholfen den Zauberspruch anzunehmen und so kann er mir auch helfen. Fazit: auch wenn das Buch an einigen Stellen ein bisschen zu viel erklärt und zu umständlich geschrieben ist, ich bin dankbar dass mir das Buch in die Hände gefallen ist. Herr Jacobsen hat mit Sicherheit eine Art "Erfindung" gemacht, die sehr wertvoll sein kann, wenn man sich darauf einlässt. Ich habe diesen Spruch seit dem schon einige Male weiterempfohlen und durchweg positive Rückmeldungen erhalten. Ihr wollt mit mir interagieren?? Dann nehmt DAS!!! 1 von 5 PunktenIch kann Jacobsens Standpunkt verstehen. Als den eines Menschen, der - mit wenig Einfühlungsvermögen ausgestattet - ziemlich verletzt worden sein muss. Sein Resumee: "Ignorier die Schweine, die Dir wehtun, das verletzt sie am meisten" ist allerdings wirklich billig, nein, unreif. Man sollte nie besoffen Emails abschicken, nie wütend SMS schreiben und nie mitten in einer Verletzungsphase einen vermeintlichen Lebensratgeber schreiben. Klar wird man Gleichgesinnte finden (die findet man immer), aber man führt arme Seelen in die Irre mit solchen Sprüchen (wie dem Titel dieses Buchs). Die Zeit heilt die Wunden, nicht die Ignoranz und schon gar nicht gelebter Narzismus! Und wenn ich das einzige wirklich lebende Wesen in meinem kleinen Universum bin (ad Quantenphysik), dann werde ich dennoch nicht glücklicher, wenn ich zwischen mir und meiner Umgebung eine Mauer errichte. Das macht nur weltfremd. Und daher mein eines Sternchen als Bewertung: Weltfremd und intolerant - Autor und Buch. PS: Psst, denn wir leben wider Erwarten doch alle in der selben Welt, glaub ich... Mist des Jahrhunderts 1 von 5 PunktenIch kenne viele Bücher dieser Art. Aber so einen Mist habe ich noch nie gekauft. Es ist das erste Buch, welches sofort in den Sondermüll kommt. Der Satz "Ich stehe nicht zur Verfügung" wird zwar ständig wiederholt, es gibt aber überhaupt keine Lösungsansätze, keine weiterführenden Beispiele. Absoluter Schwachsinn!! Vorsicht! 2 von 5 PunktenDie Seele versteht keine Verneinungen, da das NICHT bildhaft nicht dargestellt werden kann. Versucht mal, fünf Minuten nicht an grüne Krokodile zu denken! Ihr werdet überrascht sein, und das Gleiche geschieht mit den Dingen, denen Ihr eigentlich NICHT mehr zur Verfügung stehen wolltet... Ihr lenkt die Aufmerksamkeit auf das Problem und nicht auf die Lösung. Ihr steht mehr zur Verfügung! Möglicherweise besteht aber gerade darin der Lösungsweg, wer weiß?! Furchtbar - ärgerliche Geldausgabe! 1 von 5 PunktenVon diesem Buch hatte ich mir mehr versprochen. Mühsam habe ich mich durch die erste Hälfte gequält und dann beschlossen, es Oxfam zu überlassen. Um die Kernaussage "ich stehe nicht mehr zur Verfügung" zu transportieren hätte es nicht dieses Buches bedurft. Der Autor ergießt sich in Beispielen, Quellenangaben etc. die Aussage stützen sollen. Mir ist nicht klar, ob sie das tun, denn ich emfand seinen Schreibstil unverständlich, und mühsam. Auch wirkte es auf mich sehr eitel und selbstverliebt. I |
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