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Der Energie-Irrtum: Warum Erdgas und Erdöl unerschöpflich sind von Hans-Joachim Zillmer
Preis bei Amazon: EUR 19,95, Angebote ab EUR 17,98 2,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3776626089, Erscheinungsdatum: Juli 2009, Auflage: 1
5 Kundenrezensionen:... der eine Stern tut weh! 1 von 5 PunktenDieses Buch gehört zum schlechtesten, was ich ich jemals gelesen habe. Der Autor scheint nicht die geringste Ahnung von der komplexen Materie zu haben. Was die Motivation eines Bauingenieur ist (der sich gern mit falschen Auszeichnungen schmückt, siehe Website esowwatch), sich als Sachbuchautor zu versuchen, wird immer sein Geheminis bleiben. Auf den Inhalt des Buches einzugehen, erspare ich Ihnen - und mir. Nur ganz kurz: Das ganze ist ein wirrer Brei aus neu aufgewärmten, deshalb aber nicht originelleren, und falschen Thesen und hat keinerlei nachprüfbare Connection zur Realität. Wie ein Autor dieser Güteklasse es schafft, einen Verlag zu finden, keine Ahnung. Bestechung? Erpressung? Energiephönix 3 von 5 PunktenIn seinem Buch greift Dr. Zillmer die immer wieder einmal (zuletzt von dem Österreicher Dr. Emanuel Tischler) aufgebrachte These vom schier unerschöpflichen Energievorrat der Erde auf. Sein neues Werk allerdings bedarf einer gewissen Vorbildung über die Haupt-/Volksschule hinaus. Man benötigt schon einen gewissen Überblick über die Aktionen und Reaktionen von Chemie und Physik. Dänikanern sei gleich gesagt, dass in diesem Buch keine Raumfahrer vorkommen. Zillmer ist Naturwissenschaftler und er weiß, wovon er spricht. Andererseits kamen mir beim Lesen immer wieder folgende Gedanken hoch: Wenn das so ist, wie geschildert, mit all den Möglichkeiten, die sich selbst erneuernde Gase, oder besser, sich selbst erneuernde Vorräte an Gasen, bietet, warum ist davon nichts bekannt geworden? Warum werden Milliarden in Bohrinseln etc. gesteckt, nur um die schwindenden Vorräte zu strecken? Sind alle Wissenschaftler blöde? Gegen schier unerschöpfliche Vorräte ist die Fee mit den drei Wünschen ein alter, langweiliger Hut. Trotzdem empfehle ich dieses brillant geschriebene Buch als ideales Geschenk oder natürlich als sehr fesselnde Lektüre. Hätte ich die Möglickeit, würde ich Dr. Zillmer nach der Herkunft des ostpreußischen Bernsteins fragen. Schon die Pharaonen wussten ihn zu schätzen. Und dieser seit 6.000 Jahren abgebaute Schmuck soll von Baumharz stammen? Und wenn, warum nur von jenem ostpreußischen Urwald? Warum Erdgas und Erdöl unerschöpflich sind / wirklich? 4 von 5 PunktenDer Titel DER ENERGIE - IRRTUM von Hans - Joachim Zillmer mit dem Untertitel WARUM ERDGAS UND ERDÖL UNERSCHÖPFLICH SIND war so provokant, dass ich das Buch unbedingt lesen musste - sollten wir uns alle irren? Ist es so einfach? Es klingt doch toll das die Erdkruste schier unerschöpfliche Energiereserven bietet, oder ist es doch etwas schwerer? Der Autor bietet revolutionäre und provokante Thesen auf und stellt die aktuelle Diskussion in Frage. Sollte die Hysterie nun zu Ende sein, gibt es eine zukunftsweisende Perspektive? Wer ist für den Klimawandel verantwortlich, der Mensch oder die Sonne? Warum gibt es erhebliche Ausgasungen der Erdkruste von Methan und Ethan und warum wird das nicht in die Modelle einbezogen - also Erdkruste oder Kühe - wer ist Schuld? Seine These zur Entstehung von Kohlenwasserstoffen, abiogen statt organisch ist ein Husarenstreich und muss erstmal verdaut und geprüft werden - aber was steht denn nun in diesem Buch? Zu aller erst einmal glaube ich dass der Titel und das Cover ein wenig provokant gemeint sind, denn der Inhalt ist bei weitem nicht so auf Konfrontation aufgemacht, wie der erste Eindruck es vermuten lässt. Dennoch sind die Thesen und Theorien des Autoren Hans - Joachim Zillmer interessant und durchaus es wert das man darüber ein wenig nachdenkt. Es geht hier nicht um das Fahren mit Vollgas und die Verschwendung von Rohstoffen, weil sie im Überfluss vorhanden sind. Vielmehr geht es um die Energiereserven des Planeten an sich, um die Entstehung eben dieser und anderer Energiequellen wie Öl, Gas und Kohle und letztendlich um die Argumentationen, wenn es darum geht die Öffentlichkeit zu informieren. Werden Methanhydrate wirklich zur Kenntnis genommen und wie lassen sie sich wirtschaftlich und sicher bergen? Stabilisieren sie den Untergrund und was passiert wenn wir sie von dort entfernen? Bilden sich Ölvorräte durch abiogene Vorgänge im Untergrund immer wieder nach? Könnte es sein das im Erdinneren noch gewaltige Energiereserven in Form von Gasen und anderen Energieträgern schlummern? Sind Vergleiche mit Planeten in unserem Sonnensystem möglich und wenn ja, was besagen diese? Das Buch DER ENERGIE - IRRTUM von Hans - Joachim Zillmer ist provokant und regt zum nachdenken an. Empfehlenswert! Lesenswert! 4 von 5 PunktenHerr Zillmer hat das niedergeschrieben, was ich ihm in etwas anderer Form bereits vor 4 Jahren mitgeteilt hatte, er leider unkommentiert ließ. Heute weiß ich warum. Aber es sei ihm gegönnt, dass er die Ideen anderer recht erfolgreich weiterentwickeln konnte. Ich hatte damals vorgeschlagen, die Erde als Hohlkörper mit Gasfüllung zu betrachten, vorzugsweise Kohlendioxid und Kohlenmonoxid und hier auch elektrische Prozesse zwischen Sonne und Planeteninnerm anzunehmen. Er sieht die Erde als tiefgefrorenen Körper mit metallischem Wasserstoff angereichert. Zugegeben ist es die bessere Füllung, vor allem in Sachen Elektromagnetismus. Die Schwerkraft nach Newton komplett als Folge elektrischer Wechselwirkungen zu betrachten, wie von mir vorgeschlagen, traute sich Herr Zillmer in diesem Buch noch nicht konsequent, geht den moderaten Weg und betrachtet diese als viel zu geringwertig im Vergleich mit den Coulomb- Kräften, verweist auf Widersprüche, die sich aus der herkömmlichen Schwerkraft- Definition bei Betrachtung des Weltalls ergeben. Wiederum ein anderer Autor, welcher sich mit freier Energie beschäftigte, war von einer mit Methan gefüllten Hohlkugel ausgegangen, nur seine Schwerkraft- Interpretation ging von einer Expansionsrate des gesamten Weltalls aus. Aber es scheint, als hätte sich Herr Zillmer auch bei weiteren Autoren Anreize geholt, z.B. bei Matthias Härtel, der mit Bezug auf Kaul und Schauberger von einer eiskalten und dunklen Sonne überzeugt war. Genau diese Aussagen, werden in diesem Buch leicht abgewandelt, dafür technisch-physikalisch konkreter behandelt. Es wird auch viel über Evolution eingewoben und das Prinzip der "Selbstorganisation" von der unbelebten zur belebten Materie erläutert. Demnach sind alle Lebewesen letzterdings aus Graphit entstanden. Wir sind also alle miteinander "nur" Rußmännchen, die das Glück hatten, in einem dynamischen geolelelektrischen Spannungsfeld mit gerade den richtigen Elementen kombininiert worden zu sein. Allerdings leuchtet mir noch nicht ein, wie das Problem der Enzyme gelöst wurde. Heutzutage ist es noch immer rätselhaft, wie identische Reduplikation erstmals funktionierte, ohne dass die erforderlichen Enzyme vorhanden waren.Was war zuerst da, das Huhn oder das Ei? :o) Ja, Graphit hat ähnliche Atomabstände wie die DNS, aber die DNS ist ohne das Heer von Enzymen, welchers benötigt wird, um Enzyme zu produzieren vollkommen sinnlos wie eine Schallplatte ohne Plattenspieler. Neben diesem Problem liegt der größte Erklärungsmangel in der Molekulargenetik, dass man die Strukturinformation für das fertige Lebewesen nicht aus den Transkriptionsmechanismen herleiten kann. Es ist quasi nur ein Bauplan für Eiweiße vorhanden, aber die Endgestaltung ist sehr fragwürdig, das Problem der Differentiation der Zellen und vieles mehr. Der Buchtitel selbst ist m. E. nur Nebensache. Herr Zillmer weist darauf hin, dass sich permanent Kohlenwasserstoffe in der Erdkruste bilden und daher Energieerzeugung niemals problematisch werden wird. Die Klimahysterie wird als unbegründet bewiesen, denn offenbar ist allein die Sonne mit ihrer Emission an geladenen Teilchen für das Wetter verantwortlich. CO2 und Methan, die beiden Treibhausgase sind in der Mehrheit anorganischen Ursprungs, werden permanent freigesetzt, was man beim Blick in das Sonnensystem nachweisen kann. Dort bestehen die Atmosphären mehrer tiefstgefrorener Planeten zu einem erheblichen Anteil aus Methan und CO2 und es gibt dort keinerlei auf Photosynthese basierendes Leben, wie auch bei bis zu hundert Grad Celsius unter Null? Der Mensch kann das Klima nur in einem bescheidenen Umfang manipulieren(z.B. durch Wolkenimpfung, möglicherweise auch durch Hochfrequenz- Atmosphärenaufheizung wie im Falle HAARP), doch der Löwenanteil geht auf solare und geoelektrische Prozesse zurück. Wie geschrieben, ein absolut lesenswertes Buch! warum zwingt mich amazon zu einem stern? 1 von 5 Punktenzu diesem "buch" kann kein mensch eine rezension schreiben ohne anschließend zum beichten gehen zu müssen. (ich gestehe, dass ich wertvolle lebenszeit sinnlos vergeudet habe, pater) |
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