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Der Auftrag des Ältesten. Eragon 02 von Christopher Paolini

Zoom Produkt-Bild: Der Auftrag des Ältesten. Eragon 02
Broschiert von cbt
Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 8,90

4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3570304280, Erscheinungsdatum: Oktober 2008

Aus der Amazon.de-Redaktion


Der erste Teil der Drachenreiter-Trilogie, Eragon. Das Vermächtnis der Drachenreiter, den der damals 18-jährige Christopher Paolini vorlegte, begeisterte die Leser in aller Welt und brach reihenweise Verkaufsrekorde. Dass der Autor, der nie eine öffentliche Schule besucht hat, damals nicht überschätzt wurde, belegt er nun eindrucksvoll mit Eragon. Der Auftrag des Ältesten. Auch hier gelingt es Paolini wieder mit erstaunlichem Geschick, die verschiedenen Handlungsstränge souverän aufzubauen, den Spannungsbogen zu halten und die Erzählung zu einem konzisen Ende zu führen.
Eragon. Der Auftrag des Ältesten setzt nur drei Tage nach der blutigen Schlacht gegen Galbatorix am Ende des ersten Teils an, aus der Eragon siegreich hervorging. Er hat bewiesen, dass er ein Drachenreiter ist, doch schon wartet das nächste Abenteuer auf ihn. Sein Cousin Roran wird von dunklen Mächten erpresst und zu einer Gefahr für Eragon, der seit der großen Schlacht unter starken Rückenschmerzen leidet. Außerdem lernt Eragon immer mehr über die Macht der Magie. Mit seinem treuen Drachen Saphira kämpft er gegen die finsteren Mächte, die das Dorf Carvahall bedrohen.
Nicht nur an Rorans Beispiel wird deutlich, wie Paolini es in diesem zweiten Band schafft, viele seiner Charaktere noch differenzierter zu zeichnen. Wer zu den Guten und wer zu den Bösen gehört, wird immer weniger eindeutig, so dass Alagaesia, seine Fantasy-Welt, noch bunter und bizarrer wirkt. Es ist beeindruckend, wie elegant Paolini sein umfangreiches Personal dirigiert, ohne sich dabei in Widersprüchen oder Wiederholungen zu verfangen. Leser, die sich für den ersten Teil der Drachenreiter-Trilogie begeistert haben, werden auch in Eragon. Der Auftrag des Ältesten auf ihre Kosten kommen. Ohne Frage: Christopher Paolini hat sich noch einmal weiterentwickelt. --Carsten Hansen
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5 Kundenrezensionen:

Fantasyliteratur vom Feinsten
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Zum Inhalt etwas zu sagen, wäre schon fast eine Gemeinheit. Man muss es lesen und wer Fantasy mag, der ist mit dieser Saga wirklich gut bedient.
Wichtiger ist mir, den Autoren zu loben.
Christopher Paolini zeichnet etwas aus, was eben einen guten Autoren ausmacht: Er schreibt umfassend und erzählend.
Bei Band 1 merkt man noch seine Jugend. Die Charaktere sind ein wenig unausgewogen, sehr jung in ihrer Art und sehr jung in ihrer Lebensweisheit. Darin steckt viel Hoffnung, aber auch mangelnde Lebenserfahrung.
In Band 2 wirds besser. Die Charaktere entwickeln sich, die Geschichte wird komplexer, die Gespräche umfangreicher und das jeweilige Szenario bunt und vielfältig.
Band 3 ist dann wirklich gut und hier kann man anfangen wirklich zu vergleichen.
Es gibt Kritiker, die Paolini in einem Atemzug mit J.R.R. Tolkien nennen. Diese haben meiner Ansicht nach Tolkien nie wirklich gelesen. Dieser ist und bleibt unerreicht. Was Tolkien auszeichnet ist, dass er Geheimnisse in Charakter und Geschichte erschafft und eben deshalb seine Protagonisten so realistisch macht. Schließlich ist keiner so einfach gestrickt, wie er von außen aussehen mag.
Aber, Paolini kann durchaus mit Raymond Feist konkurrieren, ja übertrifft diesen in einigen erzählerischen Aspekten sogar. Seine Figuren lernen dazu, die von Feist tun das nur auf der Oberfläche, nicht aber psychologisch. Meint: gerade die Jugend Paolinis ist sein großer Vorteil, wenn es darum geht, echte Weisheit aus den Erfahrungen zu ziehen. Die Gestalten Feists lernen, als wäre das etwas wie im Schulunterricht, die von Paolini lernen, wie man es wirklich tut. Durch Nachdenken, in Zusammenhänge setzen, durch die Frage, was wirkliche Weisheit ist. Gute Fantasyliteratur gewinnt hierdurch massiv, der Leser kann sich identifizieren und die Fragen, die sich die Protagonisten stellen, ins eigene Leben übertragen.
Deshalb ist Paolini ein Autor, den man vor allem Jugendlichen ab 12 Jahren empfehlen kann. Sie können sich mit Eragon identifizieren und aus seinen Erfahrungen und seinem Nachdenken wirklich etwas lernen.
Paolini scheint mir auch stark von Feist beeinflusst zu sein, was ja nicht schadet. Eragon erinnert in einigen Aspekten an Pug und Thomas (Midkemia-Saga), Oromis an die Eldar, Saphira und die anderen Drachen erkennt man in Shuruga wieder, Nasuada und ihre Ideen lassen Mara von den Acoma wieder auferstehen (Kelewan-Saga) und Roran hat viele Ähnlichkeiten mit Erik (Schlangenkrieg-Saga).
Paolini spinnt aber Feists Ideen sehr viel weiter.
Man könnte das so beschreiben: Tolkien lässt die Charaktere und ihre Hintergründe offen, Paolini füllt dort (für Jugendliche gut), während Feist irgendwo knapp unter Paolini liegt.
Ich habe alle drei Bücher in drei Wochen gelesen, und je weiter ich kam, desto geiziger wurde ich mit den Zeilen. Man mag sich nicht verabschieden von den lieb gewordenen Freunden im Buch. Und es freut mich zu hören, dass aus der Trilogie nun eine Saga wird. Bin schon gespannt wie ein Flitzebogen auf Teil 4.
800 Seiten ohne Handlung
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Der zweite Eragon ist nur eins: langweilig

Auf 800 Seiten wird Eragons Ausbildung und der Exodus seines Heimatdorfes beschrieben. Viel mehr passiert nicht. Das hätte Herr Paolini auch mit nur 100 Seiten beschreiben können, ohne dass etwas verloren gegangen wäre. Schade, der erste Teil war im Gegensatz hierzu recht kurzweilig.
Leider kann man keine 0 Sterne vergeben
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Selten ahbe ich ein so schlechtes Buch gelesen. Band 1 war ja noch erträglich und versprach ein paar gute Ansätze, aber die werden spätestens im zweiten Band zunichte gemacht.
SPrachlich ist das Buch auf unterstem Niveau geahlten. Noch nie habe ich ein sprachlich so anspruchsloses Buch gelsen und ich habe die Orginalfassung und die Übersetzung gelesen.
Das Buch ist langweilig und total in die Länge gezogen, nur damit es wieder so dick, wie Teil 1 wird.
Vermutlich war der Autor sehr in Eile, denn alles wirkt nur grob durchdacht und wiederholt.
Der ständige Wechsel der Erzählperspektive ist nervtötend.
Es gab so viele gute Kritiken, dass ich echt dachte ich habe das falsche Buch gekauft. Ich musste mich regelrecht Quälen.

Ein Tipp am Rand :
Auch wenn ich es für unmöglich gehalten habe, die Filme sind noch schlechter (was echt was heißen mag), als die Bücher, also spart euch das Geld lieber, es wäre reinste Verschwendnung.
Man muss es Lesen!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
eigentlich brauche ich ja gar keine bewertung mehr zu diesem buch abgeben, bei den hunderten die schon verfasst wurden. aber eine mehr kan sicher nicht schaden. eragon ist einfach sehr,sehr gute fantasy, es ist so geschrieben das man es nicht mehr aus der hand legen möchte, und es sogar mit zum essen nimmt. ich war am anfang etwas unentschlossen ob ich die bücher lesen soll, vorwiegend wegen der drachen-thematik. aber jetzt sage ich ganz klar, ein fantasy-leser muss diese bücher einfach gelesen haben. ich warte ungeduldig auf die fortsetzung im 3.Band.
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5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Genauso so schön zu lesen wie der erste Band !!
Einfach ein Buch zum lesen und abspannen und mittreiben lassen.
In diesem Stil kann nicht jeder schreiben und deswegen auf alle Fälle lesenswert!
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